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DE102004004196A1 - Steppdecke - Google Patents

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DE102004004196A1 DE200410004196 DE102004004196A DE102004004196A1 DE 102004004196 A1 DE102004004196 A1 DE 102004004196A1 DE 200410004196 DE200410004196 DE 200410004196 DE 102004004196 A DE102004004196 A DE 102004004196A DE 102004004196 A1 DE102004004196 A1 DE 102004004196A1
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    • A47G9/0207Blankets; Duvets

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Abstract

Eine Steppdecke mit einer im Wesentlichen rechteckigen, zwei längere Seiten (3, 4) in Längsrichtung und zwei kürzere Seiten (1, 2) in Breitenrichtung bildenden Außenkontur und mit mehreren, durch Nähte gegeneinander abgesteppten und mit einer isolierenden Füllung versehenen Zonen, die mit wenigstens zwei unterschiedlichen Fülldichten gefüllt sind, wobei eine mit einer höheren Fülldichte gefüllte Halszone (9) an einer kürzeren Seite (1) ausgebildet ist, an die sich in Längsrichtung wenigstens eine Zone (20) mit einem niedrigeren Füllgrad anschließt, erfüllt sowohl ein Wärmebedürfnis der die Steppdecke benutzenden Person und eine Anforderung an die gute Handhabbarkeit dadurch, dass die Halszone (9), von der Mitte der kürzeren Seite (1) ausgehend, sich bis zum Eckenbereich erstreckt und eine nach außen abnehmende Tiefe in Längsrichtung aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Steppdecke mit einer im Wesentlichen rechteckigen, zwei längere Seiten in Längsrichtung und zwei kürzere Seiten in Breitenrichtung bildenden Außenkontur und mit mehreren, durch Nähte gegeneinander abgesteppten und mit einer isolierenden Füllung versehenen Zonen, die mit wenigstens zwei unterschiedlichen Fülldichten gefüllt sind, wobei eine mit einer höheren Fülldichte gefüllte Halszone an einer kürzeren Seite ausgebildet ist, an die sich in Längsrichtung wenigstens eine Zone mit einem niedrigeren Füllgrad anschließt.
  • Eine derartige Steppdecke ist durch G 93 10 574 bekannt. Die Ausbildung der mehreren Zonen der Steppdecke trägt dem Wärmebedürfnis der die Steppdecke benutzenden Person Rechnung. Da der Mensch regelmäßig im Hals-Schulter-Bereich und im Fußbereich ein höheres Wärmebedürfnis hat, können entsprechende Zonen der Steppdecke mit einer höheren Fülldichte (Füllgewicht pro Fläche) ausgebildet sein. Demgegenüber besteht insbesondere im Brust- und Beinbereich ein niedrigeres Wärmebedürfnis und der Wunsch, ein leichteres Flächengewicht durch die Steppdecke zu erfahren, sodass in diesen Bereichen eine gerin gere Fülldichte vorgesehen sein kann. Ein höheres Füllgewicht bietet sich ferner im Bereich von Seitenzonen an, die sich entlang der längeren Seiten der Außenkontur erstrecken und ein Durchkriechen von Zugluft durch die auf der Matratze aufliegenden Bettdecke verhindern sollen. Nachteilig ist jedoch, dass durch die hohen Fülldichten der Zonen die Steppdecke im Bereich dieser Zonen relativ steif ist und daher der häufig gewünschte enge Kontakt des Körpers mit der Decke nicht möglich ist.
  • Durch DE 201 03 623 U1 ist es daher bekannt, verschiedene Zonen einer Steppdecke so zu formen, dass sie sich an die Körperkontur anpassen sollen. Der gewünschte komfortable Kontakt mit der Steppdecke ist jedoch auch hierdurch nicht möglich.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Steppdecke zu erstellen, die einerseits einem Wärmebedürfnis des Körpers entspricht und andererseits dennoch gut handhabbar ist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß eine Steppdecke der eingangs erwähnten Art dadurch gekennzeichnet, dass die Halszone von der Mitte der kürzeren Seite ausgehend sich bis zum Eckenbereich erstreckt und eine nach außen abnehmende Tiefe in Längsrichtung aufweist.
  • Die vorliegende Erfindung geht von der Erkenntnis aus, dass ein besonderes Problem der Handhabung von Bettdecken in dem instinktiven Wunsch der meisten Benutzer besteht, die Bettdecke im Halsbereich eng an den Körper anlegen zu können. Hierzu ist es üblich, einen „Zipfel" der Bettdecke, nämlich die Ecke zwischen der oberen kürzeren Seite und der längeren Längsseite zum Hals hin umzulegen und damit ggf. den Halsbereich auch von der Unterseite her, d.h. zwischen Hals und Matratze, zu unterfüttern. Obwohl erfindungsgemäß die Steppdecke mit einer Halszone mit einer erhöhten Fülldichte ausgebildet ist, gelingt diese Handhabung bei der erfindungsgemäßen Steppdecke dadurch, dass die Tie fe der Halszone zum Eckenbereich hin abnimmt, vorzugsweise in einer zur Ecke hin zeigenden Spitze endet, wodurch ein „Zipfel" der Bettdecke unproblematisch zum Körper bzw. Hals des Benutzers umgelegt und zurückgeführt werden kann. Hierzu weist die Halszone an den Ecken der kürzeren Seite eine Tiefe auf, die kleiner ist als 1/10 der maximalen Tiefe der Halszone.
  • Bei einer im Eckenbereich zu einer Spitze auslaufenden Halszone liegt die Spitze vorzugsweise in der Ecke selbst, endet jedoch maximal auf der kürzeren Seite in einem Abstand von der Ecke, der weniger als 10 % der Länge der kürzeren Seite beträgt.
  • Bevorzugt ist eine Ausführungsform, bei der die Tiefe der Halszone von der Mitte der kürzeren Seite nach außen stetig abnimmt, wobei die entsprechende, die Halszone begrenzende Naht stetig gekrümmt verlaufen kann.
  • Die erfindungsgemäße Steppdecke lässt sich in vorteilhafter Weise mit Seitenzonen kombinieren, die gegenüber einer mittleren Zone eine höhere Fülldichte aufweisen, wobei die Seitenzone vorzugsweise in analoger Weise wie die Halszone geformt ist, also eine von der Mitte der längeren Seite ausgehend zu den Ecken hin abnehmende Tiefe aufweist.
  • Die erfindungsgemäße Steppdecke lässt sich ferner bevorzugt mit einer Fußzone ausbilden, die an der der Halszone gegenüberliegenden kürzeren Seite angeordnet ist und ebenfalls eine gegenüber einer mittleren Zone höhere Fülldichte aufweist.
  • Vorzugsweise ist die maximale Tiefe der Halszone kleiner als die maximale Tiefe der Fußzone und ggf. der maximalen Tiefe der Seitenzonen. Demzufolge kann es für die Handhabung der Steppdecke vorteilhaft sein, wenn die Seitenzonen und/oder die Fußzone etwa auf halber Tiefe einen parallel zur betreffenden Seite verlaufenden Nahtabschnitt aufweisen, der vor einer die Seitenzone oder Fußzone begrenzenden Naht endet. Der Nahtabschnitt ermöglicht ein Abknicken der Seitenzone und/oder der Fußzone parallel zur längeren bzw. kürzeren Seite, sodass trotz der höheren Fülldichte in der Seitenzone und/oder der Fußzone der jeweils äußere Teil sicher auf der Matratze aufliegt und das Hindurchtreten eines Luftzuges verhindert.
  • Bei der erfindungsgemäßen Steppdecke ist die mittlere Zone vorzugsweise in mehrere, sich in Längsrichtung aneinander anschließende Zonen unterteilt. Diese Zonen können eine Brustzone, eine Bauch-/Beckenzone und eine Beinzone bilden. Dabei weist bevorzugt die Bauch-/Beckenzone eine höhere Fülldichte auf als die Brustzone und die Beinzone. Die höhere Fülldichte der Bauch-/Beckenzone kann der höheren Fülldichte der Halszone, der Seitenzonen und/oder der Fußzone entsprechen. Die Füllung der erfindungsgemäßen Steppdecke kann eine Naturfüllung (Baumwolle, Seide, Schurwolle, Kaschmir, Kamelhaar, Lamahaar, Angora, Daunen/Federn sowie Mischungen hiervon) oder eine Synthetik-Füllung sein.
  • Die Erfindung soll im Folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert werden.
  • Die einzige Zeichnungsfigur zeigt eine schematische Draufsicht auf eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Steppdecke.
  • Die dargestellte Steppdecke weist eine rechteckige Außenkontur mit zwei kürzeren Seiten 1, 2 und zwei längeren Seiten 3, 4 auf. Die Seiten 1 bis 4 bilden vier Ecken 5, 6, 7, 8.
  • An der oberen kürzeren Seite 1 ist eine Halszone 9 ausgebildet, die durch eine von Ecke 5 zur Ecke 6 der kürzeren Seite 1 in einem symmetrischen Bogen verlaufende Naht 10 begrenzt ist, sodass die Halszone 9 in der Mitte der kürzeren Seite 1 ihre größte Tiefe aufweist. Durch den bogenförmigen Verlauf der Naht 10 nimmt die Tiefe der Halszone zu den Ecken 5, 6 hin stetig ab.
  • Über die Länge der längeren Seiten 3, 4 erstrecken sich zwei Seitenzonen 11, 12, die jeweils ebenfalls von einer von Ecke 6 zur Ecke 7 verlaufenden Naht 13 bzw. von Ecke 5 zur Ecke 8 verlaufenden Naht 14 begrenzt sind. Beide Nähte verlaufen ebenfalls bogenförmig, allerdings nicht notwendigerweise symmetrisch zu einer Querachse der Steppdecke, sodass sich die maximale Tiefe der Seitenzonen 11, 12 zwar in einem mittleren Bereich der Länge der Steppdecke befindet, nicht jedoch exakt in der Mitte liegen muss.
  • Die Nähte 13, 14 verlaufen ebenfalls in die Ecken 5, 6, sodass sich die Nähte 13, 14 mit den Enden der Naht 10 im Bereich der Ecken treffen. Möglich ist aber auch eine Ausbildung der Steppdecke, in der die Nähte 10, 13 bzw. 10 und 14 mit einem gewissen Abstand voneinander in die Eckenbereiche verlaufen.
  • Die Seitenzonen weisen parallel zu den längeren Seiten 3, 4 jeweils einen Nahtabschnitt 15, 16 etwa auf halber maximaler Tiefe der Seitenzonen 11, 12 auf.
  • Eine entsprechend ausgebildete Fußzone 17 erstreckt sich entlang der kürzeren Seite 2 und wird ebenfalls von einer Naht 18 begrenzt, die symmetrisch bogenförmig von Ecke 7 zur Ecke 8 verläuft. Die Krümmung der Naht 18 ist wesentlich größer als die der Naht 10, sodass die Fußzone 17 eine wesentlich größere Tiefe aufweist als die Halszone 9. Dadurch wird der Tatsache Rechnung getragen, dass eine mit einer üblichen Länge der langen Seiten 3, 4 von beispielsweise 2,00 m ausgebildete Steppdecke für stark unterschiedliche Körpergrößen der Benutzer in komfortabler Weise nutzbar sein muss.
  • Auch die Fußzone 17 ist mit einem Nahtabschnitt 19 versehen, der sich über einen Teil der Länge der kurzen Seite 2 parallel zu dieser erstreckt und im Bereich der halben Tiefe der Fußzone 17 positioniert ist.
  • Die beschriebenen Zonen, nämlich Halszonen 9, Seitenzonen 11, 12 und Fußzone 17 begrenzen allseitig eine mittlere Zone 20, die in dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus drei sich über die Länge der Steppdecke an die Halszone 9 anschließende Zonen, nämlich Brustzone 21, Bauch-/Beckenzone 22 und Beinzone 23 gebildet ist. Dabei weisen die Brustzone 21 und die Beinzone 23 eine niedrigere Fülldichte, also Füllgewicht pro Fläche, auf als die Bauch-/Beckenzone 22, die Halszone 9, die Seitenzonen 11, 12 und die Fußzone 17. Dadurch wird der Tatsache Rechnung getragen, dass im Bereich der Brustzone 21 einerseits ein niedrigeres Wärmebedürfnis besteht und andererseits eine geringere Gewichtsbelastung durch die Bettdecke bevorzugt wird. Demgegenüber entsprechen die Halszone 9, die Bauch-/Beckenzone 22 und die Fußzone 17 einerseits einem höheren Wärmebedürfnis und andererseits einer höheren Unempfindlichkeit gegen Gewichtsbelastung. Die Seitenzonen 11, 12 hingegen haben eher eine die Bettdecke gegenüber der Matratze abdichtende Funktion. Diese wird durch die Nahtabschnitte 15, 16 in den Seitenzonen 11, 12, aber auch durch den Nahtabschnitt 19 in der Fußzone 17 unterstützt, da die Nahtabschnitte in den genannten Zonen höherer Fülldichte ein Abknicken dieser Zonen nach außen und unten hin (also in Richtung auf die Matratze) begünstigen.
  • Bevorzugt ist, dass die Fülldichte in der Halszone 9, den Seitenzonen 11, 12, der Fußzone 19 und der Bauch-/Beckenzone 22 etwa um 60 % höher liegt als die Fülldichte in der Brustzone 21 und der Beinzone 23.

Claims (25)

  1. Steppdecke mit einer im Wesentlichen rechteckigen, zwei längere Seiten (3, 4) in Längsrichtung und zwei kürzere Seiten (1, 2) in Breitenrichtung bildenden Außenkontur und mit mehreren, durch Nähte gegeneinander abgesteppten und mit einer isolierenden Füllung versehenen Zonen, die mit wenigstens zwei unterschiedlichen Fülldichten gefüllt sind, wobei eine mit einer höheren Fülldichte gefüllte Halszone (9) an einer kürzeren Seiten (1) ausgebildet ist, an die sich in Längsrichtung wenigstens eine Zone (20) mit einem niedrigeren Füllgrad anschließt, dadurch gekennzeichnet, dass die Halszone (9) von der Mitte der kürzeren Seite (1) ausgehend sich bis zum Eckenbereich erstreckt und eine nach außen abnehmende Tiefe in Längsrichtung aufweist.
  2. Steppdecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halszone (9) an Ecken (5, 6) der kürzeren Seite (1) eine Tiefe aufweist, die kleiner als 1/10 der maximalen Tiefe der Halszone (9) ist.
  3. Steppdecke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine die Tiefe der Halszone (9) begrenzende Naht (10) bereits mit Abstand von einer Ecke (5, 6) auf die kürzere Seite (1) trifft.
  4. Steppdecke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine die Tiefe der Halszone (9) begrenzende Naht (10) in die Ecken (5, 6) der kürzeren Seite (1) verläuft.
  5. Steppdecke nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Tiefe der Halszone (9) von der Mitte der kürzeren Seite (1) nach außen stetig abnimmt.
  6. Steppdecke nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine die Tiefe der Halszone (9) begrenzende Naht (10) stetig gekrümmt verläuft.
  7. Steppdecke nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich an den längeren Seiten (3, 4) Seitenzonen (11, 12) befinden, die gegenüber einer mittleren Zone (20) eine höhere Fülldichte aufweisen.
  8. Steppdecke nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Tiefe der Seitenzonen (11, 12) zu den der Halszone (9) benachbarten Ecken (5, 6) hin abnimmt.
  9. Steppdecke nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Tiefe der Seitenzonen (11, 12) zu beiden, die Längsseiten (3, 4) begrenzenden Ecken (6, 7; 5, 8) hin abnimmt.
  10. Steppdecke nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenzonen (11, 12) an Ecken (6, 7; 5, 8) der längeren Seite (3, 4) eine Tiefe aufweist, die kleiner als 1/10 der maximalen Tiefe der Seitenzone (11, 12) ist.
  11. Steppdecke nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine die Tiefe der Seitenzone (11, 12) begrenzende Naht (13, 14) bereits mit Abstand von einer Ecke (6, 7; 5, 8) auf die längere Seite (3, 4) trifft.
  12. Steppdecke nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine die Tiefe der Seitenzone (11, 12) begrenzende Naht (13, 14) in die Ecken (6, 7; 5, 8) der längeren Seite (3, 4) verläuft.
  13. Steppdecke nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Tiefe der Seitenzone (11, 12) von der Mitte der längeren Seite (3, 4) nach außen stetig abnimmt.
  14. Steppdecke nach einem der Ansprüche 7 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass eine die Tiefe der Seitenzone (11, 12) begrenzende Naht (13, 14) stetig gekrümmt verläuft.
  15. Steppdecke nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass an der der Halszone (9) gegenüberliegenden kürzeren Seite (2) eine Fußzone (17) ausgebildet ist, die eine gegenüber einer mittleren Zone (20) höhere Fülldichte aufweist.
  16. Steppdecke nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Fußzone (17) an Ecken (7, 8) der kürzeren Seite (2) eine Tiefe aufweist, die kleiner als 1/10 der maximalen Tiefe der Fußzone (17) ist.
  17. Steppdecke nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass eine die Tiefe der Fußzone (17) begrenzende Naht (18) bereits mit Abstand von einer Ecke (7, 8) auf die kürzere Seite (2) trifft.
  18. Steppdecke nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass eine die Tiefe der Fußzone (17) begrenzende Naht (18) in die Ecken (7, 8) der kürzeren Seite (2) verläuft.
  19. Steppdecke nach einem der Ansprüche 15 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Tiefe der Fußzone (17) von der Mitte der kürzeren Seite (2) nach außen stetig abnimmt.
  20. Steppdecke nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die die Tiefe der Fußzone (17) begrenzende Naht (18) stetig gekrümmt verläuft.
  21. Steppdecke nach einem der Ansprüche 7 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenzonen (11, 12) und/oder die Fußzone (17) etwa auf halber Tiefe einen parallel zur betreffenden Seite (2, 3, 4) verlaufenden Nahtabschnitt (15, 16, 19) aufweist, der vor einer die Seitenzone (11, 12) oder Fußzone (17) begrenzenden Naht (13, 14, 18) endet.
  22. Steppdecke nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die mittlere Zone (20) in mehrere, sich in Längsrichtung aneinander anschließende Zonen (21, 22, 23) unterteilt ist.
  23. Steppdecke nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die mittlere Zone (20) in eine Brustzone (21), eine Bauch-/Beckenzone (22) und eine Beinzone (23) unterteilt ist.
  24. Steppdecke nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Bauch-/Beckenzone (22) eine höhere Fülldichte aufweist als die Brustzone (21) und die Beinzone (23).
  25. Steppdecke nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Fülldichte der Bauch-/Beckenzone (22) gleich der Fülldichte der Seitenzonen (11, 12) ist.
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