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DE19927404B4 - Liegekissen - Google Patents

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DE19927404B4
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Dagmar Doerfler
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Dorfler Dagmar
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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Abstract

Liegekissen bzw. Schlafkissen, welches in Form eines langgestreckten Körpers mit einem Kopfbereich für den Benutzer an einem Ende und mit einem Fußbereich am anderen Ende hergestellt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des Kissens an die Länge des menschlichen Körpers angepasst ist, die Breite des Kissens zum Kopfbereich hin abnimmt und das Kissen im Verlauf seiner Länge zwischen beiden Bereichen eine leichte dem angezogenen Bein des Benutzers folgende Krümmung aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Liegekissen bzw. Schlafkissen gemäß dem Oberbegriff der Patentansprüche 1 und 2.
  • Zubettgehen regt die Erwartungshaltung nach Ruhe und körperlicher, geistiger sowie spiritueller Erholung an. Die falsche Schlafposition kann aber einen vollständigen und ruhigen Schlaf unterminieren und somit den optimalen Stand der Vitalität stören.
  • Aus der WO 98/158 569 A2 ist ein U-förmiges Kissen bekannt, das als Lagerungs-, Liege- und Stillkissen vorgesehen ist. Dieses Kissen ist vorzugsweise mit Schüttgut gefüllt und somit nicht dazu geeignet, eine bestimmte stabile Schlafposition zu ermöglichen.
  • In der US 3 327 330 ist ein Schlafkissen beschrieben, das als Nackenkissen ausgebildet ist. Das Nackenkissen hat die Funktion, dass die Frisur während des Schlafes geschont wird. Das Nackenkissen ist ebenfalls nicht geeignet, eine bestimmte stabile Schlafposition zu ermöglichen.
  • In der DE 296 04 156 U1 ist eine Still- und Lagerungsrolle beschrieben. Die Still- und Lagerungsrolle ist als langgestreckter Körper ausgebildet. Es ist vorgesehen, dass die Still- und Lagerungsrolle den Körper umschließt und die beiden Enden miteinander verbunden werden. Dazu ist erforderlich, dass die Still- und Lagerungsrolle verhältnismäßig leicht deformierbar ist. Wird die Still- und Lagerungsrolle als Liege- und Schlafkissen verwendet, ist eine stabile Schlafposition während der Schlafphase nicht möglich.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Liege- und Schlafkissen bereit zu stellen, das eine stabile Schlafposition während der gesamten Schlafphase ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird durch den Gegenstand gemäß Patentanspruch 1 gelöst.
  • Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Länge des Kissens an die Länge des menschlichen Körpers angepasst ist, die Breite des Kissens zum Kopfbereich hin abnimmt und das Kissen im Verlauf seiner Länge zwischen beiden Bereichen eine leichte dem angezogenen Bein des Benutzers folgende Krümmung aufweist.
  • Die Aufgabe wird weiterhin durch den Gegenstand gemäß Patentanspruch 2 gelöst.
  • Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Länge des Kissens an die Länge des menschlichen Körpers angepasst ist, das Kissen in Draufsicht sichelförmig gekrümmt ist und einen verbreiterten, in etwa kreisscheibenartig ausgebildeten Kopfbereich aufweist, an den sich das übrige Kissen mit einem in der Breite verminderten Halsbereich anschließt.
  • Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass es weniger wichtig wie lange jemand schläft, es vielmehr darauf an kommt, wie gut er schläft. Dies ist die Idee für die Entwicklung des erfindungsgemäßen Liegekissens. Die Erfindung bezieht sich auf die Problematik des Schlafens auf dem Rücken. In vielen Kulturen wurde beschreiben, dass die Rückenlage das Eintreten der himmlischen Energien (Chi, Ki-Energien) blockiert und es dadurch zu Störungen der wichtigsten Organe kommt. Wiederum kann dies zu Krankheiten und Funktionsstörungen, wie Schnarchen oder Schlaflosigkeit führen.
  • Die Lösung dazu ist das Schlafen auf der Seite, bekannt als beste ruhende Körperhaltung während des Schlafes. Das erfindungsgemäße Schlafkissen erlaubt die Einhaltung einer gesunden Liegeposition. Die gesunde Liegeposition erlaubt ihrerseits eine richtige Anordnung der Wirbelsäule, was wiederum den Körperorganen ermöglicht, mit den himmlischen Energien (Chi und Ki) harmonisch zu kommunizieren.
  • Viele Umweltfaktoren vergiften oder verzehren heutzutage die Qualität des Schlafes. Viele Leute wachen am Morgen auf und haben das Gefühl sich kaum ausgeruht zu haben. Schlaftabletten sollen helfen, ausreichende Ruhe zu finden. Doch das ist keine Lösung. Auf solche Weise herbeigeführter Schlaf unterscheidet sich qualitativ von natürlichem Schlaf. Viele Probleme, die einen gesunden Tiefschlaf verhindern, können mit einer bewussten Schlafposition verhindert werden. Das erfindungsgemäße Liegekissen führt zu der richtigen Schlafposition und löst damit eine Kettenreaktion aus, die in einer harmonischen Regeneration während des Schlafes resultiert.
  • Mit dem erfindungsgemäßen Liegekissen ist es für die schlafende Person möglich, die seitliche Lage während der ganzen Schlafphase einzuhalten. Das Liegekissen ermöglicht eine bequeme Seitenlage. Dadurch, dass Fuß und Knie eine weich Ablage finden, kommt es zu keinen Kontaktpunkten der Körperteile, und somit zu keiner Reibung, welche normalerweise Unbehagen verursacht.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Figuren an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 in perspektivischer Darstellung die Verwendung des erfindungsgemäßen Kissens;
  • 2 das Kissen in perspektivischer Einzeldarstellung;
  • 3 eine Draufsicht auf das Kissen;
  • 4 in vereinfachter Darstellung und in Draufsicht eine weitere mögliche Ausführungsform der Erfindung;
  • 5 einen Längsschnitt durch das Kissen der 4;
  • 6 einen Querschnitt durch das Kopfende des Kissens der 4 und 5.
  • Das in den Figuren allgemein mit 1 bezeichnete Kissen ist bei der dargestellten Ausführungsform aufblasbar ausgeführt, und zwar aus einem hierfür geeigneten, elastischen Werkstoff, der wenigstens eine aufblasbare und dicht verschließbare Kammer bildet. An der Außenseite ist das Kissen 1 mit einem Überzug bzw. einer Umhüllung aus einem Naturstoff, beispielsweise Baumwolle versehen.
  • Im aufgeblasenen Zustand, d.h. im Gebrauchszustand besitzt das Kissen 1 entsprechend der 2 eine langgestreckte Formgebung, wobei das eine, in der Figur mit 2 bezeichnete Ende das Kopfende und das andere, in diese Figur mit 3 bezeichnete Ende das Fußende des Kissens 1 sind.
  • Das Kissen 1 besitzt eine Länge, die in etwa der Körperlänge eines Menschen entspricht. Zwischen den beiden Enden 2 und 3 ist das Kissen bei 4, d.h. im Kniebereich mit einer leichten dem angezogenen Bein des Benutzers folgenden Krümmung versehen.
  • Wie die Figuren weiterhin zeigen, besitzt das Kissen ausgehend von dem Fußbereich 3 zwischen Kissenoberseite und Kissenunterseite eine Höhe h, die über die gesamte Länge des Kissens 1 beibehalten oder nahezu beibehalten wird. Die Breite b des Kissens 1 vermindert sich ausgehend vom Fußende 3 zum Kopfende 2 hin, so dass das Kissen 1 im Bereich des Kopfendes 2 von der auf diesem Kissen 1 liegenden Person mit den Armen leicht umgriffen werden kann. Die maximale Breite des Kissens 1 entspricht beispielsweise etwa einem Achtel bis einem Zehntel der Länge des Kissens. Das Kissen 1 ist leicht und bequem und wird beispielsweise so benutzt, dass es entsprechend der 1 zwischen Füßen, Knien und Armen der auf der Seite liegenden Person angeordnet ist.
  • Die Erfindung wurde im Folgenden anhand der Figuren an einem Ausführungsbeispiel beschrieben. Es versteht sich, dass zahlreiche Änderungen sowie Abwandlungen möglich sind, ohne dass dadurch der der Erfindung zugrundeliegende Erfindungsgedanke verlassen wird.
  • So ist es insbesondere auch möglich, das Kissen 1 nicht aufblasbar auszuführen, sondern mit einer weichen oder elastischen Füllung zu versehen, wenngleich die aufblasbare Ausbildung des Kissens u.a. den Vorteil eines leichten und raumsparenden Transportierens und Aufbewahrens hat und es insbe sondere auch ermöglicht, die Härte des Kissens dem jeweiligen individuellen Bedürfnis des Schlafenden anzupassen.
  • Das Verhältnis der Gesamtlänge eines menschlichen Körpers zur Kopflänge bestimmt das Verhältnis zwischen der Gesamtlänge des Kissens und dem Kopfbereich, wobei dieses Verhältnis vorzugsweise 1:7,7 beträgt.
  • Weiterhin bestimmt das Verhältnis der Gesamtlänge des menschlichen Körpers zur Länge Scheitel-Knie das Verhältnis der Gesamtlänge des Kissens zur Länge des Kissens zwischen Kopfteil 2 und Knieteil 4, wobei dieses Verhältnis vorzugsweise 1:1,4 beträgt.
  • Das Verhältnis der Gesamtlänge des menschlichen Körpers zur Länge Knie-Fußsohle beträgt normalerweise 1:3,5. Hieraus ergibt sich dann auch das Verhältnis der unteren Länge des Kissens zur Gesamtlänge.
  • In den 46 ist als weitere mögliche Ausführungsform ein Kissen 1a wiedergegeben, welches sich von den Kissen des 1 der 13 äußerlich zunächst dadurch unterscheidet, dass es gegenüber dem Kissen 1 eine im Vergleich zur Breite b verminderte Höhe h aufweist, wobei außerdem das in den 46 mit 2a bezeichnete Kopfende gerundet ausgeführt ist. Weiterhin ist das Kissen 1a insgesamt, d.h. in den Bereichen 2a, 3a und 4a sichelförmig gekrümmt ausgeführt.
  • Wie insbesondere die 6 zeigt, besteht das Kissen 1a in seinen Bereichen 2a4a aus einer äußeren Schicht 5, die aus einem geschäumten und geformten elastischen Material, vorzugsweise aus geschäumten Kunststoff hergestellt ist, und aus einem inneren, härteren Kern, der aus einem härteren, weniger elastischen Material gefertigt ist. Der innere Kern ist nicht durchgehend, sondern in drei Einzelkerne 6, 7 und 8 unterteilt, von denen der Einzelkern 6 am Kopfende 2a, der Einzelkern 7 am Fußende 3a und der Einzelkern 8 im mittleren oder Kniebereich 4a vorgesehen sind, und zwar jeweils von der äußeren Schicht 5 umschlossen. Bei der dargestellten Ausführungsform ist die äußere Schicht 5 von zwei Einzellagen gebildet, die am Rand des Kissens 1a miteinander verbunden sind und ebenso in den zwischen den Einzelkernen 68 verbleibenden Bereichen.
  • Wie die 4 und 5 weiterhin zeigen, ist der Einzelkern 7 im Abstand vom Kissenende am Fußende bzw. Fußbereich 3a vorgesehen. Die Einzelkerne sind jeweils flach ausgeführt und an ihren Oberflächen so geformt, daß ein angenehmes Liegen möglich ist. Im Bereich der Einzelkerne 68 besitzt das Kissen 1a jeweils eine größere Dicke oder Höhe h als in den Bereichen, in denen die Einzelkerne fehlen.
  • Die äußere Schicht 5 ist noch von einem nicht dargestellten Überzug aus einem textilen Material umgeben.
  • Durch die Aufteilung des Kernes in Einzelkerne wird nicht nur das Liegen auf dem Kissen 1a verbessert, sondern gleichzeitig auch erreicht, dass das Kissen 1a für den Transport und die Lagerung durch Falten zusammengelegt werden kann.
  • 1
    Kissen
    2
    Kopfende
    3
    Fußende
    4
    Kniebereich
    h
    Höhe
    b
    Breite

Claims (12)

  1. Liegekissen bzw. Schlafkissen, welches in Form eines langgestreckten Körpers mit einem Kopfbereich für den Benutzer an einem Ende und mit einem Fußbereich am anderen Ende hergestellt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des Kissens an die Länge des menschlichen Körpers angepasst ist, die Breite des Kissens zum Kopfbereich hin abnimmt und das Kissen im Verlauf seiner Länge zwischen beiden Bereichen eine leichte dem angezogenen Bein des Benutzers folgende Krümmung aufweist.
  2. Liegekissen bzw. Schlafkissen, welches in Form eines langgestreckten Körpers mit einem Kopfbereich für den Benutzer an einem Ende und mit einem Fußbereich am anderen Ende hergestellt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des Kissens an die Länge des menschlichen Körpers angepasst ist, das Kissen in Draufsicht sichelförmig gekrümmt ist und einen verbreiterten, in etwa kreisscheibenartig ausgebildeten Kopfbereich (2a) aufweist, an den sich das übrige Kissen mit einem in der Breite verminderten Halsbereich anschließt.
  3. Kissen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem weichen oder elastischen Kern und aus einer äußeren Schicht oder Umhüllung aus einem Naturstoff, beispielsweise einer Naturfaser, z.B. aus Baumwolle und/oder Wolle besteht.
  4. Kissen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Umhüllung in der selben Form wie das Kissen bzw. dessen Kern gearbeitet ist.
  5. Kissen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es eine gleichbleibende oder im wesentlichen gleichbleibende Höhe über die gesamte Länge aufweist.
  6. Kissen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die maximale Breite des Kissens (1) etwa einem Achtel bis einem Zehntel der Länge des Kissens entspricht.
  7. Kissen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis der Kopflänge des Kissens zur Gesamtlänge etwa 1:7,7 ist.
  8. Kissen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis der Länge des Kissens zwischen Kopfteil (2) und Knieteil (4) zur Gesamtlänge etwa 1:1,4 ist.
  9. Kissen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis der Länge des Kissens zwischen dem Kniebereich und Fußteil zur Gesamtlänge des Kissens etwa 1:3,5 ist.
  10. Kissen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch wenigstens einen Kern (68), der von einer äußeren Schicht (5) aus einem elastischen Material, beispielsweise aus einem porösen oder geschäumten Material umgeben ist.
  11. Kissen nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Kern in mehrere Einzelkerne unterteilt ist.
  12. Kissen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kern aus einem Material besteht, welches eine im Vergleich zu der äußeren Umhüllung (5) größere Härte aufweist.
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