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DE102007011165A1 - Schmuckstück und Armbanduhr - Google Patents

Schmuckstück und Armbanduhr Download PDF

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DE102007011165A1
DE102007011165A1 DE200710011165 DE102007011165A DE102007011165A1 DE 102007011165 A1 DE102007011165 A1 DE 102007011165A1 DE 200710011165 DE200710011165 DE 200710011165 DE 102007011165 A DE102007011165 A DE 102007011165A DE 102007011165 A1 DE102007011165 A1 DE 102007011165A1
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wristwatch
jewelry
bracelet
jewel
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DE200710011165
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PLEIN PHILIPP
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PLEIN PHILIPP
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C1/00Brooches or clips in their decorative or ornamental aspect
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps

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  • Adornments (AREA)

Abstract

Ein Schmuckstück 1 umfasst ein Schmuckelement 2 und ein Befestigungsmittel 3, das zur Herstellung einer lösbaren Verbindung des Schmuckstücks 1 an einem Armband 5, insbesodnere am Armband 5 einer Armbanduhr 4, ausgebildet ist. Das Schmuckelement 2 besteht beispielsweise aus einer mit Diamanten besetzten Fassung. Befestigungsmittel 3 ist eine Spange mit einem oberen Bügel und einem verschwenkbar am oberen Bügel angeordneten unteren Bügel. Die Spange kann um das Armband gelegt und mittels eines Verschlusses geschlossen werden. Auf diese Weise kann die Armbanduhr 4 kurzfristig, je nach individuellen Bedürfnissen, beispielsweise passend zur Kleidung oder zur Gesellschaft, mit einem geeigneten Schmuckelement 2 versehen werden, um die Uhr 4 nach den Wünschen des Trägers und dem Anlass entsprechend umzugestalten.

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die Erfindung betrifft ein Schmuckstück, umfassend ein Schmuckelement und ein Befestigungsmittel. Außerdem betrifft die Erfindung eine Armbanduhr mit einem an der Armbanduhr befestigten Schmuckstück.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gegenstände, wie beispielsweise Uhren, werden häufig nicht nur aufgrund ihrer Funktionalität getragen, sondern dienen darüber hinaus auch als Schmuckgegenstand bzw. Schmuckstück. Für unterschiedliche Anlässe und persönliche Bedürfnisse besitzt ein Benutzer oft eine Vielzahl verschiedener Uhren.
  • Ausgehend davon besteht das generelle Bedürfnis, einen werthaltigen Gegenstand wie eine Uhr bei unterschiedlichen Anlässen tragen zu können und bequem und unkompliziert an persönliche Bedürfnisse anzupassen.
  • AUFGABE DER ERFINDUNG
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, Mittel bereitzustellen, mit deren Hilfe eine Armbanduhr kurzfristig an individuelle ästhetische Bedürfnisse des Trägers angepasst werden kann.
  • TECHNISCHE LÖSUNG
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch die Bereitstellung eines Schmuckstücks nach Anspruch 1 und einer Armbanduhr nach Anspruch ???.
  • Das erfindungsgemäße Schmuckstück umfasst ein Schmuckelement und ein Befestigungsmittel, wobei das Befestigungsmittel zur Herstellung einer lösbaren Verbindung des Schmuckelements an einem Armband, insbesondere am Armband einer Armbanduhr, ausgebildet ist.
  • Das Schmuckstück wird lösbar am Uhrenarmband angebracht, d. h. das Schmuckstück ist vom Armband abnehmbar und somit austauschbar am Armband angebracht. Auf diese Weise kann die Armbanduhr kurzfristig, je nach individuellen Bedürfnissen, beispielsweise passend zur Kleidung oder zur Gesellschaft, mit einem geeigneten Schmuckelement versehen werden, um die Uhr nach den Wünschen des Trägers und dem Anlass entsprechend umzugestalten.
  • Das abnehmbare Anbringen des Schmuckstücks stellt praktisch eine zusätzliche Ausschmückung der Armbanduhr dar. Es ist auch denkbar, mehrere erfindungsgemäße Schmuckstücke gleichzeitig an der Armbanduhr anzuordnen.
  • Das Armband kann als Trägerelement für das Schmuckstück angesehen werden. Häufig besteht das Armband wenigstens teilweise aus Metall und/oder einer Legierung aus Metallen. Als Metalle kommen bei werthaltigen Schmuckstücken in der Regel Edelmetalle in Betracht. Das Armband ist im Rahmen der Erfindung in erster Linie ein Uhrenarmband, kann jedoch auch ein Armband ohne Uhr, ein Halsband, ein Knöchelband, oder dergleichen sein, welches durch das Anbringen des Schmuckstücks über das erfindungsgemäße Befestigungsmittel erweiterbar ist. Das Schmuckelement ist in der Regel nur über die durch das Befestigungsmittel erzeugte Verbindung zum Armband mit dem Träger des Armbands verbunden.
  • Die Befestigungsmittel sind insbesondere so ausgeführt, dass von außen der Anschein entsteht, dass das am Armband befestigte Schmuckstück als Bestandteil des Armbands bzw. der Armbanduhr wirkt. Das Befestigungsmittel ist vorzugsweise in der gleichen Farbe und/oder aus dem gleichen Material gebildet wie das Armband. Das Befestigungsmittel, z. B. eine Spange, kann außerdem ähnlich gestaltet und ausgebildet sein wie ein Kettenglied, so dass es als Bestandteil der Kette wirkt, sich in die Kette einfügt und gegenüber den Kettengliedern optisch nicht hervortritt. Es entsteht ein homogener ästhetischer Eindruck.
  • Das Befestigungsmittel ist zur Herstellung einer lösbaren Verbindung zwischen dem zweiten Schmuckelement und dem ersten Schmuckelement ausgebildet.
  • Insbesondere ist das Befestigungselement zur Befestigung des Schmuckelements an einem Armband ausgebildet. Das Befestigungsmittel wird um das Armband angeordnet, so dass es dieses wenigstens teilweise umschließt und axial sowie radial nicht verschiebbar bzw. beweglich am Armband angeordnet ist.
  • Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Schmuckstücks kann die äußere Erscheinung einer Armbanduhr kurzfristig an individuelle ästhetische Bedürfnisse des Trägers angepasst oder für einen bestimmten Anlass verändert werden.
  • In einer speziellen Ausführungsform kann das Befestigungsmittel lösbar mit dem Schmuckelement verbunden sein. Das Befestigungsmittel kann also ein separates Verbindungselement zum Verbinden des Schmuckstücks mit dem Armband darstellen. In diesem Fall ist das Schmuckstück wenigstens zweiteilig aus dem Schmuckelement und einem Verbindungsteil hergestellt. Der Vorteil besteht darin, dass bei diesem Aufbau das Verbindungsteil für unterschiedliche Schmuckelemente verwendet werden kann.
  • Insbesondere kann das Befestigungsmittel jedoch auch nicht lösbar mit dem Schmuckelement verbunden sein. In diesem Fall kann das Befestigungsmittel als integraler Bestandteil des Schmuckstücks, insbesondere integral mit einer Fassung, ausgebildet sein.
  • Das Schmuckelement ist vorzugsweise als Zierelement ausgebildet. Die Ausbildung als Zierelement bedeutet, dass das Schmuckelement nicht zwangsläufig eine technische oder Informationsfunktion ausfüllen muss. Das Schmuckelement dient in erster Linie zur individuellen Anpassung und zur Auswahl und Bereitstellung eines gewünschten Schmuckstücks für ein Armband einer Uhr. Insbesondere kann das zweite Element einen oder mehrere Diamanten umfassen. Die Diamanten können beispielsweise in einer Fassung angeordnet sein, die das Befestigungsmittel umfasst. Es soll jedoch nicht ausgeschlossen sein, dass das Schmuckelement auch Gebrauchsfunktion erfüllt, z. B. eine Anzeige aufweist, eine Uhr umfasst, o. ä.
  • Das Schmuckelement weist insbesondere wenigstens eine Fassung auf, die mit dem Befestigungsmittel verbunden ist.
  • Das Befestigungsmittel ist vorzugsweise als Spange ausgebildet.
  • Das Befestigungsmittel kann einen ersten Bügel und einen zweiten Bügel aufweisen, die über ein Gelenk relativ zueinander verschwenkbar ausgebildet sind.
  • Der erste Bügel und einen zweite Bügel können dabei ein Verschlusselement aufweisen.
  • Das Verschlusselement weist insbesondere einen Zapfen zum Eingriff in eine entsprechende Vertiefung auf.
  • Die Aufgabe wird auch gelöst durch die Bereitstellung einer Armbanduhr mit einem an der Armbanduhr befestigten Schmuckstück wie oben beschrieben. Das Armband der Armbanduhr kann aus allen denkbaren Materialien in allen möglichen Ausführungen ausgebildet sein, beispielsweise aus Metall, Edelmetall, einer Legierung, oder aus Leder bestehen, als Gliederarmband ausgebildet sein, usw.
  • Das Befestigungselement ist insbesondere wenigstens teilweise aus demselben Material ausgebildet ist wie das Armband der Armbanduhr.
  • Das Befestigungselement kann einen Bügel aufweisen, der ein optisches Erscheinungsbild ähnlich den Gliedern des Armbands der Armbanduhr aufweist. So entsteht der Eindruck, dass das Schmuckelement einen integralen Bestandteil des Armbands bzw. der Uhr darstellt, sowie fest und – vom optischen Eindruck des Betrachters aus – unlösbar mit diesem verbunden ist.
  • Das Schmuckelement mit dem Befestigungsmittel kann als Uhren-Clip bzw. Uhrenklammer, -bügel oder -spange bezeichnet werden.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER FIGUREN
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden anhand der nachfolgenden Beschreibung spezieller Ausführungsbeispiele anhand der Figuren deutlich. Es zeigen:
  • 1 eine erste Ausführungsform einer Armbanduhr mit einem erfindungsgemäßen Schmuckstück in einer Draufsicht;
  • 2 das erfindungsgemäße Schmuckstück in einer perspektivischen Ansicht in geschlossenem Zustand; und
  • 3 das erfindungsgemäße Schmuckstück in einer weiteren perspektivischen Ansicht in geöffnetem Zustand.
  • BESCHREIBUNG SPEZIELLER AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Die 1 zeigt eine Armbanduhr 4 mit einem Armband 5 und einer Uhr 6.
  • Das Armband 4 ist ein Metallband mit Gliedern, die beweglich aneinander befestigt sind, um am Handgelenk des Benutzers angebracht zu werden.
  • Im vorliegenden Beispiel ist an das Armband 5 der Armbanduhr 4 ein erfindungsgemäßes Schmuckstück 1 angeclippt. Das Schmuckstück 1 besteht im Wesentlichen aus einem nach außen gerichteten Zierstück 2, das beispielsweise einen Rahmen 7 und eine diamantbesetzte Oberfläche 8 aufweist.
  • Das Schmuckstück 1 ist mittels eines an der Fassung befestigten Befestigungselements 3 am Armband 5 befestigt. Das Befestigungselement 3 kann beispielsweise eine Klammer, ein Bügel oder eine Spange sein, die um das Uhrenband 5 gelegt und dann geschlossen wird. Das Befestigungselement 3 kann zum Abnehmen des Schmuckstücks vom Armband 5 geöffnet werden, d. h. die Befestigung ist lösbar und das Schmuckstück 1 kann kurzfristig abgenommen und/oder ausgetauscht werden.
  • Das Befestigungselement 3 fixiert das Schmuckstück gegenüber axialen und/oder radialen Bewegungen relativ zum Armband 5.
  • Um einen Verlust des Schmuckstücks zu vermeiden, kann das Befestigungselement 3 mit einer Sicherung gegen ein unbeabsichtigtes Öffnen ausgestattet sein.
  • Außerdem ist das Befestigungselement 3 an seiner Unterseite, die im bestimmungsgemäßen Gebrauch der Armbanduhr 4 am Arm des Benutzers anliegt, flach ausgebildet, um möglichst wenig von der Anlagefläche des Bands 5 hervorzustehen und Unannehmlichkeiten für den Benutzer hervorzurufen.
  • Es versteht sich von selbst, dass auch mehrere Schmuckstücke 1 am Armband 5 angebracht werden können.
  • Die Befestigungsmittel 3 sind so ausgeführt, dass von außen der Anschein entsteht, dass das am Armband befestigte Schmuckstück als Bestandteil des Armbands bzw. der Armbanduhr wirkt. Das Befestigungsmittel 3 besteht vorzugsweise in der gleichen Farbe und/oder aus dem gleichen Material wie das Armband 5. Vom Befestigungsmittel 3 sind im Ausführungsbeispiel lediglich die Randbereiche einer Spange von außen sichtbar. Die Spange 3 ist den Kettengliedern des Armbands 5 nachgebildet.
  • Die 2 zeigt ein erfidungsgemäßes Schmuckstück 1 in einer perspektivischen Ansicht in geschlossenem Zustand.
  • Das Zierelement 2 ist mit dem Befestigungselement 3 fest d. h. unlösbar verbunden. Das Befestigungselement 3 ist als Spange mit einem oberen Bügel 9 und einem unteren Bügel 10 ausgebildet. Der obere Bügel weist auf einer Seite einen sich nach unten erstreckenden Schenkel 13 auf, der mit dem unteren Bügel 10 über ein Drehgelenk 14 drehbar verbunden ist. Der obere Bügel 9 weist auf der anderen Seite einen weiteren sich nach unten erstreckenden Schenkel 11 auf, der untere Bügel 9 einen entsprechenden sich nach oben erstreckenden Schenkel 12. Die Enden der Schenkel 11 und 12 sind mittels eines Verschlusses 15 lösbar miteinander verbunden. Der Verschluss 15 weist einen Zapfen auf, der im Verschlusszustand in eine entsprechende Vertiefung eingreift.
  • In der 3 ist das erfindungsgemäße Schmuckstück 1 aus 2 in einer weiteren perspektivischen Ansicht in geöffnetem Zustand dargestellt. Gleiche Elemente sind mit gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Es wird deutlich, dass die beiden Bügel 9 und 10 mittels des Drehgelenks 14, das im Schenkel 13 vorgesehen ist, verbunden sind. Somit kann der untere Bügel 10 gegenüber dem oberen Bügel 9 verschwenkt werden.
  • Der Verschluss 15 weist einen sich vom Schenkel 12 erstreckenden Zapfen 16 auf, der beim Verschließen in eine entsprechende im Schenkel 11 eingearbeitete Öffnung 17 eingreifen kann.
  • Die beidseitig sich vom unteren Bügel 10 erstreckenden Vorsprünge 18 sind als Hilfsmittel zum Öffnen des Verschlusses 3 am Bügel 10 angeordnet.
  • An den Bügeln 9 und 10 ist darüber hinaus jeweils ein aus elastischem Material hergestelltes Polster 19 bzw. 20 befestigt, z. B. angeklebt, das einen sicheren Halt des Befestigungselements 3 an einem Armband gewährleisten und ein Verschieben des Schmuckstücks 1 entlang des Armbands verhindern soll. Durch das Verschließen der Spange 3 wird das Armband zwischen den Polstern 19 und 20 eingequetscht.

Claims (12)

  1. Schmuckstück (1), umfassend ein Schmuckelement (2) und ein Befestigungsmittel (3), dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsmittel (3) zur Herstellung einer lösbaren Verbindung des Schmuckstücks (1) an einem Armband (5), insbesondere am Armband (5) einer Armbanduhr (4), ausgebildet ist.
  2. Schmuckstück (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsmittel (3) lösbar mit dem Schmuckelement (2) verbunden ist.
  3. Schmuckstück (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsmittel (3) nicht lösbar mit dem Schmuckelement (2) verbunden ist.
  4. Schmuckstück (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schmuckelement (2) als Zierelement ausgebildet ist.
  5. Schmuckstück (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schmuckelement (2) wenigstens eine Fassung (7) aufweist, die mit dem Befestigungsmittel (3) verbunden ist.
  6. Schmuckstück (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsmittel (3) als Spange ausgebildet ist.
  7. Schmuckstück (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsmittel (3) einen ersten Bügel (9) und einen zweiten Bügel (10) aufweist, die über ein Gelenk relativ zueinander verschwenkbar ausgebildet sind.
  8. Schmuckstück (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Bügel (9) und einen zweite Bügel (10) ein Verschlusselement (15) aufweisen.
  9. Schmuckstück (1) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlusselement (15) einen Zapfen (16) zum Eingriff in eine entsprechende Vertiefung (17) aufweist.
  10. Armbanduhr (4) mit einem an der Armbanduhr (4) befestigten Schmuckstück (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
  11. Armbanduhr (4) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (3) wenigstens teilweise aus demselben Material ausgebildet ist wie das Armband (5) der Armbanduhr (4).
  12. Armbanduhr (4) nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass Befestigungselement (3) einen Bügel (9) aufweist, der ein optisches Erscheinungsbild ähnlich den Gliedern des Armbands (5) der Armbanduhr (4) aufweist.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202010004585U1 (de) 2010-04-07 2010-08-19 Gernandt, Reinhold Zweite Uhr an einem Uhrenarmband
DE102014118189A1 (de) 2014-12-09 2016-06-09 Jowissa Uhren Ag Armbanduhr mit Schmuckelement, Schmuckelement für Armbanduhr und Verfahren zum Anbringen eines Schmuckelements an einer Armbanduhr
US20190324295A1 (en) * 2018-04-18 2019-10-24 Alessandra Marzano Interchangeable Jewelry Clip
US12153382B2 (en) 2021-08-23 2024-11-26 Alex J. Pollack Apparatus to provide for an ornament to attach to a watch

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