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DE20003497U1 - Hilfswerkzeug für die Herstellung und Lösung von Schiebemuffenverbindungen bei Rohrleitungen - Google Patents

Hilfswerkzeug für die Herstellung und Lösung von Schiebemuffenverbindungen bei Rohrleitungen

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Publication number
DE20003497U1
DE20003497U1 DE20003497U DE20003497U DE20003497U1 DE 20003497 U1 DE20003497 U1 DE 20003497U1 DE 20003497 U DE20003497 U DE 20003497U DE 20003497 U DE20003497 U DE 20003497U DE 20003497 U1 DE20003497 U1 DE 20003497U1
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DE20003497U
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B27/00Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for
    • B25B27/02Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for connecting objects by press fit or detaching same
    • B25B27/10Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for connecting objects by press fit or detaching same inserting fittings into hoses
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L1/00Laying or reclaiming pipes; Repairing or joining pipes on or under water
    • F16L1/024Laying or reclaiming pipes on land, e.g. above the ground
    • F16L1/06Accessories therefor, e.g. anchors

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Beschreibung:
Hilfswerkzeuq für die Herstellung und Lösung von Schiebemuffenverbindunqen bei Rohrleitungen
Die vorliegenden Erfindung betrifft ein Hilfswerkzeug für die Herstellung und Lösung von Schiebemuffenverbindungen bei Rohrleitungen, insbesondere Abwasserleitungen .
Bei der Verlegung und Demontage von Rohrleitungen, in deren Verlauf Schiebemuffenverbindungen vorgesehen sind, ist es erforderlich, jeweils einen Rohrleitungsabschnitt in seiner Längsrichtung zu verschieben, um ihn entweder mit einem weiteren Rohrleitungsabschnitt zu verbinden oder, bei Verschiebung in entgegengesetzter Richtung, von diesem zu trennen. Je nach Größe der Rohrleitungen und je nach Schwergängigkeit der Schiebemuffenverbindung sind dabei erhebliche Kräfte aufzubringen, wobei es aber schwierig ist, die Schub- oder Zugkraft auf den jeweiligen Rohrleitungsabschnitt zu übertragen. In der Praxis ist zu beobachten, daß zur Aufbringung von Schubkräften häufig ein Schlagwerkzeug, z.B. ein Vorschlaghammer, benutzt wird, wobei aber die Gefahr einer Beschädigung des Endes des Rohrleitungsabschnitts, auf den die Schläge ausgeübt werden, besteht. Diese Gefahr kann zwar durch Unterlegen z.B. eines Schlagholzes reduziert, aber nicht beseitigt werden. Weiterhin ist es aus der Praxis bekannt, stangenförmige Hebelwerkzeuge, z.B. Eisenstangen oder Brechstangen, einzusetzen. Diese werden mit ihrer
Spitze in den Untergrund gestoßen und dann mit ihrem freien Ende bei gleichzeitiger Anlage hinter dem Durchmesser-Rücksprung im Bereich einer Rohrmuffe in Verbindungs- oder Löserichtung verschwenkt. Hierbei besteht aber eine sehr große Gefahr, daß die Hebelwerkzeuge von der Muffe abrutschen, so daß die gewünschte Kraftwirkung auf den Rohrabschnitt nicht übertragen wird. Außerdem unterliegen die Arbeitskräfte bei dieser Arbeit einem erhöhten Unfallrisiko.
Für die vorliegende Erfindung stellt sich deshalb die Aufgabe, ein Hilfswerkzeug für den eingangs genannten Zweck zu schaffen, mit dem das Herstellen und Lösen von Schieberauffenverbindungen bei Rohrleitungen erleichtert und beschleunigt wird und mit dem Unfallrisiken vermindert werden.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt erfindungsgemäß mit einem Hilfswerkzeug, das dadurch gekennzeichnet ist, daß es einen schellenartig um einen Rohrleitungsabschnitt legbaren und gegen diesen verspannbaren Grundkörper aufweist, von dem an zwei einander gegenüberliegenden Stellen je ein Vorsprung nach außen vorragt, mit dem im Einsatz des Hilfswerkzeugs ein stangenförmiges Hebelwerkzeug in Eingriff bringbar ist.
Vorteilhaft ermöglicht es das erfindungsgemäße Hilfswerkzeug, die gewünschten Schub- oder Zugkräfte einfach und gefahrlos mittels eines oder mehrerer Hebelwerkzeuge durch Vermittlung des Hilfswerkzeuges auf einen Rohrleitungsabschnitt, an dem das Hilfswerkzeug vorübergehend angebracht ist, zu übertragen. Die Anbringung und die Entfernung des Hilfswerkzeuges am bzw. vom Rohrleitungsabschnitt erfordert nur einen geringen Arbeits- und Zeitaufwand, der durch das schnellere Verbinden oder Trennen der Rohrleitungsabschnitte mehr als wettgemacht wird. Die Hebelwerkzeuge können sich ohne Gefahren für das Be-
dienungspersonal sicher an den Vorsprüngen des Hilfswerkzeuges abstützen, so daß jede Hebelbewegung der Hebelwerkzeuge mit sehr guter Wirkung in eine in Längsrichtung des Rohrleitungsabschnitts weisende Schub- oder Zugkraft umgesetzt wird.
Bevorzugte Ausführungen des Grundkörpers des Hilfswerkzeuges sind in den Ansprüchen 2 bis 4 angegeben.
Gemäß den Ansprüchen 5 und 6 kann das Verspannen des Grundkörpers gegen den Rohrleitungsabschnitt bevorzugt durch mindestens eine Spannschraube oder -mutter oder durch eine Spannhebelanordnung erfolgen.
Bevorzugte Formgebungen und Ausgestaltungen der Vorsprünge des Hilfswerkzeuges sind in den Ansprüchen 7 bis 12 angegeben.
Die Größe des Hilfwerkzeuges richtet sich selbstverständlich nach dem jeweiligen Außendurchmesser des Rohrleitungsabschnitts, mit dem das Hilfswerkzeug in Eingriff gebracht werden soll. Da für Rohrleitungen verschiedene abgestufte Durchmesser durch die DIN festgelegt sind, können entsprechend ausgeführte Hilfswerkzeuge angefertigt und auf der Baustelle.je nach Durchmesser der zu verlegenden Rohrleitungen eingesetzt werden.
Die axiale Länge des Grundkörpers des Hilfswerkzeuges beträgt vorzugsweise zwischen 50 und 100 % seines Innendurchmessers im um einen Rohrleitungsabschnitt gelegten Zustand. Damit ist die axiale Länge relativ kurz und das Hilfswerkzeug hat dadurch eine sehr kompakte Bauweise. Für die Übertragung der Schub- oder Zugkräfte reicht das angegebene Längenmaß in den in der Praxis im Regelfall auftretenden Fällen aus. In Extremfällen können auch zwei oder mehr Hilfswerkzeuge hintereinander an einem Rohrleitungsabschnitt zum Einsatz gebracht werden.
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Weiterhin besteht die Möglichkeit, daß die innere Oberfläche des Grundkörpers mit einer reibungserhöhenden Oberflächenstruktur oder -beschichtung versehen ist, wodurch die übertragbaren Kräfte vergrößert werden. Eine geeignete Beschichtung ist beispielsweise ein Gummibelag, der neben der Reibungserhöhung auch eine Schonung der äußeren Oberfläche des Rohrleitungsabschnitts bietet.
Da das Hilfswerkzeug in der Regel auf Baustellen im Außenbereich eingesetzt wird, wo es dem Einfluß von Regen- oder Grundwasser ausgesetzt ist, ist bevorzugt vorgesehen, daß zumindest sein Grundkörper und die Vorsprünge aus Stahl, vorzugsweise rostfreier - Edelstahl, bestehen .
Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Hilfswerkzeuges werden nachfolgend anhand einer Zerchnung erläutert. Die Figuren der Zeichnung zeigen:
Figur 1 ein Hilfswerkzeug in Einsatz an einem Rohrleitungsabschnitt in Draufsicht,
Figur 2 das Hilfswerkzeug aus Figur 1 in Stirnansicht,
Figur 3 einen Ausschnitt aus der Vorrichtung gemäß Figur 1 und Figur 2 in einer geänderten Ausführung und
Figur 4 ebenfalls einen Ausschnitt aus dem Hilfswerkzeug gemäß Figur 1 und 2 in einer dritten Ausführung.
Figur 1 der Zeichnung zeigt in der Mitte einen Rohrleitungsabschnitt 4, hier eines Rohres aus Kunststoff, das beispielsweise als Abwasserrohr dient. Um den Außenumfang des Rohrleitungsabschnitts 4 herum ist ein Hilfswerkzeug 1 angebracht, das hier aus einem hohlzylindrischen Grundkörper 2 besteht, der sich aus zwei Körper-
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halften 21, 22, die mittels eines Scharniers 23 gelenkig miteinander verbunden sind, zusammensetzt. Der Grundkörper 2 hat in seinem in der Zeichnung dargestellten Zustand die Form eines Hohlzylinders, dessen Innendurchmesser mit dem Außendurchmesser des Rohrleitungsabschnitts 4 übereinstimmt. Zur Verspannung des Grundkörpers 2 auf den Außenumfang des Rohrleitungsabschnitts 4 ist der Grundkörper 2 mit zwei einander gegenüberliegenden Flanschen 24, 25 an den einander gegenüberliegenden Enden 21', 22' der beiden Körperteile 21, 22 versehen. Mittels wenigstens einer Spannschraube 26 und einer Flügelmutter 27 sind die Flansche 24, 25 gegeneinander verspannbar, wodurch der Grundkörper 2 einen ausreichend festen Sitz auf dem Außenumfang des Rohrleitungsabschnitts 4 erhält.
An zwei links und rechts einander gegenüberliegenden Stellen erstreckt sich vom Außenumfang ,des Grundkörpers 2 jeweils ein Vorsprung 3 nach außen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel besteht jeder Vorsprung 3 aus einer Gewindehülse 31 mit einem Innengewinde, wobei die Gewindehülse 31 mit dem Außenumfang des Grundkörpers 2 fest verbunden, hier verschweißt ist. Weiterhin umfaßt jeder Vorsprung 3 einen Gewindebolzen 32, der in das Innengewinde der Gewindehülse 31 eingeschraubt ist. Gleichzeitig bleibt hierdurch der Gewindebolzen 32 um die gemeinsame Längsachse 30 der Vorsprünge 3 verschwenkbar. Am nach außen weisenden Ende ist jeweils mit dem Gewindebolzen 32 eine Hülse 33 fest verbunden, die rechtwinklig zur Längsachse 30 ausgerichtet ist. Auch hier ist die Verbindung bevorzugt eine Schweißverbindung.
Bei der Verlegung eines Rohrleitungsabschnitts 4 wird dieser zunächst grob ausgerichtet. Danach oder auch schon vorher wird das Hilfswerkzeug 1 mit auseinandergeklappten Körperhälften 21, 22 auf den Außenumfang des Rohrleitungsabschnitts 4 aufgesetzt und mit diesem verspannt, wie in der Figur 1 dargestellt. Die Hülsen 33
werden etwa vertikal ausgerichtet. Durch die beiden Hülsen 33 hindurch wird dann je ein Hebelwerkzeug 5, beispielsweise eine Eisenstange oder Brechstange, in den Untergrund 6 geführt. Durch entsprechende Verschwenkung der oberen, hier nicht sichtbaren Enden der stangenförmigen Hebelwerkzeuge 5 kann nun die gewünschte Schub- oder Zugkraft auf den Rohrleitungsabschnitt 4 mit einem hohen Wirkungsgrad übertragen werden. Sobald die gewünschte Verschiebung des Rohrleitungsabschnitts 4 in dessen Längsrichtung bewirkt ist, werden die stangenförmigen Hebelwerkzeuge 5 aus dem Untergrund 6 und aus den Hülsen 33 herausgezogen und das Hilfswerkzeug 1 wird durch Lösen der Flügelmutter 27 geöffnet und kann vom Rohrleitungsabschnitt 4 entfernt werden. Danach kann der Vorgang an einem weiteren Rohrleitungsabschnitt mit demselben Hilfswerkzeug 1 wiederholt werden.
Figur 2 der Zeichnung zeigt das Hilfswerkzeug 1 aus Figur 1 in Draufsicht. Der Grundkörper 2 erstreckt sich hier über eine Länge des Rohrleitungsabschnitts 4, die etwa mit dem Durchmesser des Grundkörpers 2 übereinstimmt. Weiterhin zeigt die Figur 2 eine sinnvolle Anbringungsstelle für das Hilfswerkzeug 1 an einem Rohrleitungsabschnitt 4, nämlich unmittelbar hinter einer Schiebemuffe 40 am einen Ende des Rohrleitungsabschnitts 4. Hier erhält das Hilfswerkzeug 1 eine besonders festen Sitz auf dem Rohrleitungsabschnitt 4, so daß ohne die Gefahr eines Verrutschens des Hilfswerkzeuges 1 auf dem Rohrleitungsabschnitt 4 dieser in seiner Längsrichtung in Richtung 2ur Muffe 40 mit der zum Zusammenfügen von zwei Rohrleitungsabschnitten 4 erforderlichen Schubkraft beaufschlagt werden kann.
Links und rechts am Grundkörper 2 sind die beiden Vorsprünge 3 mit den schon anhand von Figur 1 beschriebenen Einzelheiten sichtbar.
Die Figuren 3 und 4 der Zeichnung zeigen zwei alternative Ausführungen der Vorsprünge 3. In Figur 3 besitzt der Vorsprung 3 insgesamt eine T-Form, wobei das T-Querstück 34 parallel zur Längsrichtung des Rohrleitungsabschnitts 4 verläuft, wenn das Hilfswerkzeug 1 mit diesem verbunden ist. Ein stangenförmiges Hebelwerkzeug 5, das hier nicht dargestellt ist, läßt sich beiderseits des Vorsprungs 3 ansetzen, wobei das T-Querstück 34 ein Abrutschen des Hebelwerkzeuges sicher verhindert. Ganz links in Figur 3 ist ein kleiner Teil des Grundkörpers 2 des Hilfswerkzeuges 1 erkennbar, mit dem der Vorsprung 3 verschweißt ist. Der Vorsprung 3 gemäß Figur 3 besteht hier vorzugsweise aus massiven Stahlstab-Abschnitten.
Die Ausführung des Vorsprungs 3 gemäß Figur 4 kennzeichnet sich dadurch, daß dessen freies Ende durch eine kreisrunde, einen vergrößerten Durchmesser aufweisende flache Platte als Kopfstück 35 gebildet wird. Auch hierdurch wird der gewünschte Zweck, nämlich das sichere Ansetzen des stangenförmigen Hebelwerkzeuges 5, gewährleistet. Ganz links in Figur 4 ist auch hier ein kleiner Teil des Grundkörpers 2 des Hilfswerkzeuges 1 erkennbar. Die Teile des Vorsprungs 3 gemäß Figur 4 bestehen ebenfalls vorzugsweise aus Stahl, wobei die Teile miteinander sowie mit dem Grundkörper 2 verschweißt sind.

Claims (15)

1. Hilfswerkzeug (1) für die Herstellung und Lösung von Schiebemuffenverbindungen bei Rohrleitungen, insbesondere Abwasserleitungen, dadurch gekennzeichnet, daß das Hilfswerkzeug (1) einen schellenartig um einen Rohrleitungsabschnitt (4) legbaren und gegen diesen verspannbaren Grundkörper (2) aufweist, von dem an zwei einander gegenüberliegenden Stellen je ein Vorsprung (3) nach außen vorragt, mit dem im Einsatz des Hilfswerkzeugs (1) ein stangenförmiges Hebelwerkzeug (5) in Eingriff bringbar ist.
2. Hilfswerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (2) aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Körperhälften (21, 22) besteht, die sich im um den Rohrleitungsabschnitt (4) gelegten Zustand zu einer Hohlzylinderform ergänzen.
3. Hilfswerkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen den Körperhälften (21, 22) durch wenigstens ein Scharnier (23) gebildet ist.
4. Hilfswerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (2) aus einem rundgebogenen Streifen aus einem flexiblen Material besteht und im um den Rohrleitungsabschnitt (4) gelegten Zustand eine Hohlzylinderform bildet.
5. Hilfswerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (2) an seinen im um den Rohrleitungsabschnitt (4) gelegten Zustand einander benachbarten Enden (21', 22') mit je einem radial nach außen weisenden Flansch (24, 25) versehen ist und daß die Flansche (24, 25) durch wenigstens eine Spannschraube oder -mutter (26, 27) in Umfangsrichtung des Grundkörpers (2) gegeneinander verspannbar sind.
6. Hilfswerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (2) im Bereich seiner im um den Rohrleitungsabschnitt (4) gelegten Zustand einander benachbarten Enden (21', 22') einerseits mit wenigstens einem Spannhebel und andererseits mit wenigstens einem mit dem Spannhebel in und außer Eingriff bringbaren Gegen-Spannelement versehen ist.
7. Hilfswerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprücne, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Vorsprung (3) aus einem in Radialrichtung des Grundkörpers (2) weisenden Rohrabschnitt oder Bolzen besteht.
8. Hilfswerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Vorsprung (3) T-förmig mit einem Querstück (34) an seinem äußeren Ende ausgeführt ist, wobei das T-Querstück (34) im Einsatz des Hilfswerkzeugs (1) parallel zur Längsrichtung des Rohrleitungsabschnitts (4) verläuft.
9. Hilfswerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Vorsprung (3) an seinem äußeren Ende mit einem Kopfstück (35) mit vergrößertem Durchmesser versehen ist.
10. Hilfswerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Vorsprung (3) an seinem äußeren Ende mit einer Öse oder Hülse (33) versehen ist, deren Innendurchmesser für das Hindurchführen des stangenförmigen Hebelwerkzeugs (5) ausreichend groß bemessen ist.
11. Hilfswerkzeug nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Vorsprung (3) insgesamt oder nur dessen Öse oder Hülse (33) um die Längsachse (30) des Vorsprungs (3) relativ zum Grundkörper (2) verdrehbar ist.
12. Hilfswerkzeug nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Vorsprung (3) an seinem dem Grundkörper (2) zugewandten Ende ein Gewinde (32) aufweist und daß außen an dem Grundkörper (2) für jeden Vorsprung (3) eine dazu passende Gewindehülse oder Mutter (31) fest angebracht ist.
13. Hilfswerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Länge des Grundkörpers (2) zwischen 50 und 100% seines Innendurchmessers im um einen Rohrleitungsabschnitt (4) gelegten Zustand beträgt.
14. Hilfswerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Oberfläche des Grundkörpers (2) mit einer reibungserhöhenden Oberflächenstruktur oder Beschichtung versehen ist.
15. Hilfswerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest sein Grundkörper (2) und die Vorsprünge (3) aus Stahl, vorzugsweise rostfreier Edelstahl, bestehen.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2921458A1 (fr) * 2007-09-24 2009-03-27 Andre Louis Roger Cordelier Dispositif de raccordement et/ou support de canalisations lisses ou annulees avec reglage de hauteur pour drainage, epandage evacuation ou une maitrise de la pente est necessaire
CN113898353A (zh) * 2021-10-30 2022-01-07 湖南梅溪湖建设有限公司 一种顶管机施工结构及施工方法

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