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DE10042082C1 - Vorrichtung zum Lösen einer Steckverbindung aus zwei Rohrabschnitten - Google Patents

Vorrichtung zum Lösen einer Steckverbindung aus zwei Rohrabschnitten

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Publication number
DE10042082C1
DE10042082C1 DE2000142082 DE10042082A DE10042082C1 DE 10042082 C1 DE10042082 C1 DE 10042082C1 DE 2000142082 DE2000142082 DE 2000142082 DE 10042082 A DE10042082 A DE 10042082A DE 10042082 C1 DE10042082 C1 DE 10042082C1
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DE
Germany
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sleeve
pipe section
lifting
pipe
stop
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Application number
DE2000142082
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English (en)
Inventor
Karl Heinz Bender
Jens Hoffmann
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Original Assignee
Individual
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B27/00Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for
    • B25B27/02Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for connecting objects by press fit or detaching same
    • B25B27/06Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for connecting objects by press fit or detaching same inserting or withdrawing sleeves or bearing races

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Lösen einer Steckverbindung aus zwei Rohrabschnitten (7, 8) mit einer aufklappbaren und um einen Rohrabschnitten (7, 8) mit einer aufklappbaren und um einen Rohrabschnitt (7) spannbaren Anschlaghülse (1) sowie einer Hubhülsenanordnung , die zwei aufklappbare, um den anderen Rohrabschnitt (8) legbare Hubhülsen (2, 3) umfaßt und deren Gesamtlänge bei axialer Abstützung an der Anschlaghülse durch Verdrehen einer Hubhülse (3) relativ zur anderen veränderbar ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Lösen einer Steckverbindung aus zwei Rohrabschnitten, insbesondere von Kunststoffrohrabschnitten wie etwa PVC- Abflußrohren.
Zum Öffnen eines geschlossenen Rohrsystems, beispielsweise zum Anbringen zusätzlicher Abzweigungen oder zum anderweitigen Ändern des Verlaufs von Rohren werden diese üblicherweise durch senkrechte Schnitte zwischen den Anschlüssen getrennt, da in der Regel die eingelassene Lippendichtung entweder umklappt oder der Schmierstoff verhärtet ist. Ebenso kann bereits ein geringes Verkanten der miteinander in Eingriff stehenden Rohrabschnitte ein manuelles Lösen nahezu unmöglich machen.
Wenn eine derartige Trennung vorgenommen wird, werden zur Wiederverwendung des Rohrabschnitts manuell Fasen an den Enden des Rohrabschnitts angebracht. Die Rohrabschnitte werden zum erneuten Verbinden mit einer zu diesem Zweck benötigten Überwurfmuffe versehen. Der Zeitaufwand für diese Arbeiten ist beträchtlich und der Erfolg erheblich von der Präzision der Ausführung abhängig. Weiterhin muß Material in Form einer passenden Überwurfmuffe und entsprechendes Werkzeug für jeden Arbeitsschritt vorhanden sein.
Aus DE-GM 76 38 505 ist eine Vorrichtung zum Lösen einer Steckverbindung aus zwei Rohrabschnitten bekannt, bei der an den letzteren je eine Rohrschelle über einen Exzenter-Verschluß gehalten und gegen axiales Verschieben arretiert wird. Eine der beiden Rohrschellen ist mit einer Stange und die andere mit einem Hebel mittels je eines Drehgelenks verbunden, wobei die Drehgelenkachsen senkrecht zur von der Stange und dem Hebel aufgespannten Ebene liegen. Die Stange ist so an dem Hebel angelenkt, daß ein Verschwenken des Hebels zu einer Veränderung eines zwischen dem Hebel und der Stange vorliegenden Winkels führt. Dadurch wird eine Kraft auf die an der Stange angelenkte Rohrschelle in Abzugsrichtung ausgeübt, so daß ein Lösen der Rohrabschnitte mit geringem Kraftaufwand möglich ist. Allerdings wirkt auf die mit der Stange gelenkig verbundene Rohrschelle auch eine Kraftkomponente senkrecht zur Abzugsrichtung, so daß es auch zu einer Auslenkung des damit verbundenen Rohrabschnitts senkrecht zur gewünschten Bewegungsrichtung kommen kann, wobei das Lösen der beiden Rohrabschnitte aufgrund einer Verkantung behindert werden kann. Zudem ist die Verwendung eines Hebels aufgrund seiner Länge raumbeanspruchend.
Aus DE-PS 717 789 ist eine Vorrichtung zum Lösen einer Steckverbindung aus zwei Rohrabschnitten bekannt, die ähnlich der aus der DE-GM 76 38 505 ausgebildet ist, wobei an zwei gegenüberliegenden Seiten der Rohrschellen je ein Hebel und eine Stange symmetrisch zueinander angeordnet sind. Auch hier ist ein Verkanten der beiden Rohrabschnitte möglich, wobei die Vorrichtung noch platzbeanspruchender und aufwendiger ausgebildet ist.
Aus US 3 414 961 ist eine Vorrichtung zum Lösen einer Steckverbindung aus zwei Rohrabschnitten bekannt, bei der je ein teilweise die zu lösenden Rohrabschnitte umgreifender Bügel über jeweils zwei sich gegenüberliegende, eine Fixierungslinie bildende Feststellschrauben an den Rohrabschnitten gegen Verschiebung fixiert wird, wobei beide Bügel um die Fixierungslinie verschwenkt werden können. Beabstandet von der Mittellängsachse der beiden Rohrabschnitte sind an einem der beiden Bügel zwei symmetrisch angeordnete, parallel zu den Feststellschrauben verlaufende Zapfen vorgesehen, die von je einer an dem anderen Bügel befindlichen Öse umschlossen werden können, so daß die beiden Bügel somit außerhalb der Mittellängsachse gelenkig miteinander verbunden sind. An dem einen Bügel ist des weiteren kopfseitig in der Mitte ein Zahnradsegment ausgebildet, mit dem ein Zahnrad, das an dem anderen Bügel mittig drehbar gelagert und über einen weiteren Hebelarm drehbar ist, in Eingriff steht. Durch Verschwenken der Hebelarme ist eine relative Bewegung der beiden Fixierungslinien in Abzugsrichtung zueinander möglich, wobei die beiden Rohrabschnitte voneinander getrennt werden können. Nachteilig allerdings ist, daß die Vorrichtung komplex aufgebaut und die Herstellung aufwendig ist, da insbesondere die Fertigung von einander in Eingriff bringbaren Zahnrädern präzise erfolgen muß.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zum Lösen einer Steckverbindung aus zwei Rohrabschnitten zu schaffen, die einfach und raumsparend aufgebaut ist und praktisch nur in Abzugsrichtung wirkt.
Diese Aufgabe wird entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Hierdurch ist ein zerstörungsfreies Lösen der Verbindungen mittels einer einfach aufgebauten, raumsparenden Vorrichtung möglich, bei der die zum Lösen aufgebrachte Kraft praktisch nur in Abzugsrichtung wirkt und ein Verkanten ausgeschlossen ist.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung und den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von in den beigefügten Abbildungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt im Schnitt eine Vorrichtung zum Lösen einer Steckverbindung aus zwei Rohrabschnitten.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf eine Anschlaghülse der Vorrichtung von Fig. 1.
Fig. 3 zeigt im Schnitt eine weitere Ausführungsform der Vorrichtung.
Die in Fig. 1 und 2 dargestellte Vorrichtung umfaßt eine Anschlaghülse 1 und eine Hubhülsenanordnung aus zwei miteinander in Gewindeeingriff stehenden Hubhülsen 2, 3.
Die Anschlaghülse 1 besteht aus zwei miteinander beweglich verbundenen Backen 4. Zwar können die Backen 4 sich im wesentlichen über 90° erstreckend über ein Gelenk miteinander verbunden sein, jedoch wird bevorzugt, die Backen 4 kürzer zu gestalten und über einen Draht 5 miteinander zu verbinden, so daß die Anschlaghülse 1 auch bei Winkelrohren oder Muffen trotz beengter Platzverhältnisse verwendet werden kann.
Die Backen 4 sind zweckmäßigerweise am Innenumfang mit einem reibungserhöhenden Belag 6 versehen.
Die Backen 4 sind mittels einer Spanneinrichtung um einen Rohrabschnitt 7, der mit einem weiteren Rohrabschnitt 8 zusammengesteckt ist, spannbar, so daß die Anschlaghülse 1 fest auf dem Rohrabschnitt 7 benachbart zum Ende des Rohrabschnitts 8 sitzt. Dies wird durch den Belag 6 unterstützt.
Die Spanneinrichtung kann unterschiedlich ausgebildet sein, umfaßt jedoch vorzugsweise einen Haken 9 an einer Backe 4 und einen an der anderen Backe 4 gelenkig befestigten Spannbügel 10, der über einen schwenkbaren Griff 11 betätigbar ist. Die Länge des Spannbügels 10 kann über ein Gewindestück 12 und eine Mutter 13 eingestellt werden, um Durchmesserschwankungen des Rohrabschnitts 7 auszugleichen.
Die Hubhülsen 2, 3 bestehen ebenfalls jeweils aus zwei Backen 14, die gelenkig miteinander verbunden sind, im auseinander geklappten Zustand um den Rohrabschnitt 8 positionierbar und dann im zusammengeklappten Zustand miteinander verbindbar sind. Hierzu kann beispielsweise eine Spanneinrichtung verwendet werden, wie sie im Zusammenhang mit der Anschlaghülse 1 beschrieben wurde.
Die mit Außengewinde versehene Hubhülse 2 besitzt am Innenumfang eine umlaufende Nut 15, die eine Sicke 16 des Rohrabschnitts 8 aufnimmt, in der eine entsprechende (nicht dargestellte) Dichtung zum dichtenden Eingriff mit dem Rohrabschnitt 7 aufgenommen wird. Hierdurch ist die Hubhülse 2 axial bezüglich des Rohrabschnitts 8 fixiert.
Auf der Hubhülse 2 sitzt verdrehbar die mit Innengewinde versehene Hubhülse 3, die ebenfalls zwei miteinander gelenkig verbundene Backen 14 aufweist, um im aufgeklappten Zustand um die Hubhülse 2 herum positioniert werden zu können. Auch die Backen 14 der Hubhülse 3 können im zusammengeklappten Zustand wie die Backen 14 der Hubhülse 2 miteinander verbunden werden.
Im montierten Zustand liegt die äußere Hubhülse 3 an der Anschlaghülse 1 letztlich an, wobei ein weiteres Verdrehen der Hubhülse 3 gegenüber der Hubhülse 2 zu einer Verlängerung der Hubhülsenanordnung in axialer Richtung und damit zu einem Auseinanderschieben der Rohrabschnitte 7, 8 und letztlich zu deren Trennung führt.
Das Verdrehen der Hubhülse 3 gegenüber der Hubhülse 2 kann über einen an der Hubhülse 3 angebrachten Griff 17 erfolgen. Gegebenenfalls ist es angebracht, die Hubhülse 2 dabei durch einen entsprechenden Griff (nicht dargestellt) gegen Mitdrehen zu sichern. Die Hubhülse 2 kann wie die Anschlaghülse 1 am Innenumfang einen reibungserhöhenden Belag aufweisen.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform sind die Hubhülsen 2, 3 der Hubhülsenanordnung axial hintereinander angeordnet und gegeneinander verdrehbar, wobei die zur Anschlaghülse 1 benachbarte Hubhülse 3 zum Rohrabschnitt 7 bzw. 8 und auch zur Sicke 16 beabstandet ist, während die mit dem Rohrabschnitt 8 verspannbare Hubhülse 2 im Schnitt L-förmig ist. Die Hubhülsen 2, 3 sind etwa über Nut und Feder, einen entsprechenden Innenmantel der Hubhülse 2 od. dgl. gegeneinander geführt und weisen einander zugekehrte, eine entsprechende Steigung aufweisende Axialkurven 18, 19 auf, so daß eine Verdrehung der Hubhülse 3 gegenüber der auf dem Rohrabschnitt 8 festgeklemmten Hubhülse 2 dazu führt, daß auf die Anschlaghülse 1 und damit auf den Rohrabschnitt 7 eine entsprechende axial wirkende Kraft ausgeübt wird, um die Rohrabschnitte 7, 8 voneinander zu trennen.
Da bei diesem Ausführungsbeispiel die beiden Hubhülsen 2, 3 getrennte Teile bilden, kann es zweckmäßig sein, diese durch Klammern od. dgl., die an einer Hubhülse befestigt und von einer entsprechenden Nut in der anderen Hubhülse geführt aufgenommen sind, zusammenzuhalten.
Sollten sich die Rohrabschnitte 7, 8 an sehr unzugänglichen Stellen befinden, können gegebenenfalls die Anschlaghülse 1 und/oder die Hubhülsen 2, 3 auch zunächst an ihren Gelenken auseinander genommen und dann um den jeweiligen Rohrabschnitt 7, 8 herum positioniert wieder zusammengesetzt werden.
Die Anschlaghülse 1 und die Hubhülsen 2, 3 können beispielsweise aus Kunststoff oder Metall hergestellt werden.
Die Anschlaghülse 1 und die Hubhülse 2 können über (nicht dargestellte) Distanzstücke, die ebenfalls mit einem reibungserhöhenden Belag versehen sein können, an kleinere Rohrdurchmesser angepaßt werden. Zum Einpassen hiervon können einschiebbare Stifte verwendet werden.

Claims (10)

1. Vorrichtung zum Lösen einer Steckverbindung aus zwei Rohrabschnitten (7, 8) mit einer aufklappbaren und um einen Rohrabschnitt (7) spannbaren Anschlaghülse (1) sowie einer Hubhülsenanordnung, die zwei aufklappbare, um den anderen Rohrabschnitt (8) legbare Hubhülsen (2, 3) umfaßt und deren Gesamtlänge bei axialer Abstützung an der Anschlaghülse durch Verdrehen einer Hubhülse (3) relativ zur anderen veränderbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Hubhülsen (2, 3) über Gewinde gegeneinander verdrehbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die innen befindliche Hubhülse (2) am Innenumfang eine umlaufende Nut (15) zur Aufnahme einer Sicke (16) eines Rohrabschnitts (8) aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Hubhülsen (2, 3) einander zugekehrte Axialkurven (18, 19) aufweisen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die der Anschlaghülse (1) abgewandte Hubhülse (2) mit einem Rohrabschnitt verspannbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die der Anschlaghülse (1) abgewandte Hubhülse (2) innenseitig einen reibungserhöhenden Belag aufweist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlaghülse (1) innenseitig einen reibungserhöhenden Belag (6) aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlaghülse (1) zwei miteinander verspannbare Backen (4) aufweist, die durch einen Draht (5) miteinander beweglich verbunden sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlaghülse (1) über einen mit einem Haken (9) in Eingriff bringbaren Spannbügel (10) spannbar ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannbügel (10) in seiner Länge einstellbar ist.
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