DE20002288U1 - Aufsatztisch - Google Patents
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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- A47B77/06—Provision for particular uses of compartments or other parts ; Compartments moving up and down, revolving parts for incorporating sinks, with or without draining boards, splash-backs, or the like
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- A47J47/00—Kitchen containers, stands or the like, not provided for in other groups of this subclass; Cutting-boards, e.g. for bread
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Description
Patentanwälte
Peter Braun
&iacgr;&ogr; 88499 Riedlingen
&iacgr;&ogr; 88499 Riedlingen
Aufsatztisch
Die Erfindung bezieht sich auf einen Aufsatztisch, insbesondere für Spültische, der auf einem Küchenmöbelstück oder dergleichen abgestützt ist und eine erhöht angeordnete Arbeitsplatte aufweist.
Durch die EP 0 401 465 A 2 ist eine Küchenarbeitseinheit dieser Art bekannt. Die Arbeitsplatte ist hierbei zwar, um diese bei Küchenarbeiten in eine für die daran arbeitende Person angenehme Höhenposition bringen zu können, in der Höhe verstellbar an einem Unterschrank angebracht, der dazu erforderliche Bauaufwand ist aber erheblich. Die Arbeitsplatte ist nämlich auf einem Tragrahmen angeordnet, der mittels vertikaler Säulen in Gehäusen geführt ist, die an den Seitenwänden des Unterschrankes befestigt sind. Die Höhenverstellung kann nach Lösen einer Verriegelung durch Druck von oben entgegen der Kraft einer Feder oder mittels einer elektrisch oder mechanisch zu betätigenden Kurbel erfolgen.
Die Arbeitsfläche der Arbeitsplatte entspricht bei dieser Ausgestaltung der projizierten Fläche des Unterschrankes, so dass durch die höhenverstellbare Arbeitsplatte ein Zusatznutzen nicht erzielbar ist. Vor allem aber ist hierbei von Nachteil, dass eine Höhenverstellung stufenlos erfolgt, die jeweils notwendige Höhe der Arbeitsplatte ist somit mitunter zeitaufwendig durch mehrmaliges Nachstellen vorzunehmen. Vielfach wird demnach die Höhenverstellung der Arbeitsplatte nicht
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genutzt. Auch sind hohe Investitionskosten beim Einbau eines derartigen Unterschrankes aufzuwenden.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Arbeitstisch der eingangs genannten Gattung in der Weise auszubilden, dass dieser als starre Einheit auf ein Möbelstück, beispielsweise einen Spültisch, aufgesetzt werden kann, so dass ein konstanter Höhenausgleich gegeben ist. Außerdem soll der Arbeitstisch eine hohe Stabilität und Standfestigkeit aufweisen und durch diesen soll die Fläche, auf der Arbeiten auszuführen sind, in einem erheblichen Maße vergrößert werden können. Der &iacgr;&ogr; Bauaufwand, mit dem dies zu erreichen ist, soll gering gehalten werden, auch soll der Arbeitstisch leicht zu zerlegen und gegebenenfalls in einer Spülmaschine zu reinigen sein.
Gemäß der Erfindung wird dies bei einem Arbeitstisch der eingangs genannten Art dadurch erreicht, daß die Arbeitsplatte mit zwei Stützelementen versehen ist, die in in die Arbeitsplatte auf deren Unterseite, vorzugsweise etwa senkrecht zu deren Längsachse, eingearbeitete und parallel zueinander verlaufende Nuten eingesetzt sind, daß die Nuten eine oder mehrere zueinander oder entgegengesetzt zueinander gerichtete Freisparungen aufweisen, in die an den Stützelementen angebrachte Ansatzstücke durch seitliches Verschieben der Stützelemente einführbar sind, und daß die Stützelemente durch Einführen von Riegelstücken in die Nuten mit der Arbeitsplatte verspannbar sind.
Zweckmäßig ist es hierbei, die Riegelstücke im Querschnitt winkelförmig auszubilden und deren abstehenden Schenkel in eine den Freisparungen der Nuten gegenüberliegend angeordnete durchgehend Hinterschneidung eingreifen zu lassen, auch können die Riegelstücke mittels einer Querstrebe miteinander verbunden sein.
Des weiteren sollten die Ansatzstücke jeweils über einen Steg an den Stützelementen angebracht sein, dessen Materialstärke und die Materialstärke der Riegelstücke zusammen geringfügig kleiner bemessen sind als die Breite der diese aufnehmenden Nuten, so dass eine sichere Verspannung gewährleistet ist.
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Die Stützelemente können jeweils als U-förmiger oder doppelt T-förmiger Bügel ausgebildet sein, auch können zum Ausgleich von auf unterschiedlichen Höhenniveaus angeordneter Abstützflächen des Möbelstückes die vertikalen Schenkel der Stützelemente unterschiedlich lang bemessen und auf deren Unterseite können Saugnäpfe angebracht sein.
Zur Arretierung eines der Stützelemente im Abflussrohr eines Spülbeckens ist es angebracht, das diesem zugeordnete Stützelement mit einem in das Abflussrohr einführbaren Ansatzstück in Form eines Zapfens oder dgl. zu versehen.
Die Einsatzbereitschaft des Arbeitstisches wird erhöht, wenn an der Arbeitsplatte auf der einer Kochstelle zugekehrten Seite ein vorzugsweise geneigt angeordnetes Verbindungsstück, vorzugsweise lösbar, angebracht ist, wobei das Verbindungsstück mittels eines Keilstückes, vorzugsweise mittels eines an der Querstrebe der Riegelstücke angeformten Keilstückes, in einer Nut eingespannt werden kann, Ferner kann die Arbeitsplatte auf der dem Verbindungsstück gegenüberliegenden Seite vorzugsweise im Bereich eines Spülbeckens mit einer Aufnahmeöffnung für einen z. B. in Längsnuten gehaltenen Kompostbehälter versehen sein.
Wird ein Arbeitstisch gemäß der Erfindung ausgebildet, so ist es nicht nur möglich, für größere Personen eine erhöhte Arbeitsfläche, die stets konstant hoch ist, zu schaffen, an der in einer ergonomisch günstigen Arbeitshaltung die jeweiligen Arbeiten auszuführen sind, ohne dass dabei die Wirbelsäule durch eine gebückte Haltung belastet wird, sondern es wird auf einfache Weise auch die Arbeitsfläche vergrößert. Die Arbeitsplatte kann nämlich gegebenenfalls ein Spülbecken übergreifen, so dass über diesem ebenfalls gearbeitet werden kann oder Gegenstände abzulegen sind. Und da die Arbeitsplatte in ihrer Höhe auf die Größe der an dieser arbeitenden Person - vielfach ist stets die gleiche Person an einer solchen Arbeitsplatte tätig - angepasst ist, sind keine besonderen Höhenverstellungen erforderlich. Durch Austausch der Stützelemente kann aber ohne weiteres die Arbeitsplatte auch auf einem anderen Höhenniveau angeordnet werden.
Der Auf- und Abbau des vorschlagsgemäß ausgebildeten Arbeitstisches ist problemlos zu bewerkstelligen, da lediglich die Stützelemente in die in die Arbeitsplatte eingearbeiteten Nuten einzuführen und mit Hilfe der Riegelstücke in dieser zu verriegeln sind. In kurzer Zeit kann somit der Arbeitstisch auch demontiert werden, um dessen Einzelteile z. B. in einer Spülmaschine zu reinigen. Das Ausführen insbesondere von Küchenarbeiten wird demnach mit Hilfe des an die diese Arbeiten ausführende Person anpassbaren Arbeitstisches in einem erheblichen Maße erleichtert.
&iacgr;&ogr; In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines gemäß der Erfindung ausgebildeten, auf einem Küchen-Möbelstück aufsetzbaren Arbeitstisch dargestellt, das nachfolgend im einzelnen erläutert ist. Hierbei zeigt:
Figur 1 den auf einem Spültisch abgestützten Arbeitstisch,
in Seitenansicht,
Figur 2 den Arbeitstisch nach Figur 1, in Draufsicht,
Figuren 3 bis 6
jeweils Schnittdarstellungen nach den Linien III - III bis
Vl - Vl der Figuren 2, 3 und 5,
Figur 7 eines der Stützelemente des Aufsatztisches nach Figur 1, in einer perspektivischen Darstellung, und
Figuren 8 und 9
Schnittdarstellungen nach den Linien VIII-VIII und IX- IX der Figur 1.
Der in den Figuren 1 und 2 dargestellte und mit 1 bezeichnete Arbeitstisch dient dazu, eine Arbeitsfläche auf einem erhöhten Niveau zu schaffen, um auch für größere Personen ein ergonomisches Arbeiten z. B. in einer Küche zu ermöglichen, und besteht im wesentlichen aus einer Arbeitsplatte 11 und zwei an dieser
angebrachten Stützelementen 12 und 13, die bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel auf einem Spültisch 2 und einem in diesen eingeformten Spülbecken 3 abgestützt sind. Die Stützelemente 12 und 13 sind hierbei in in die Unterseite der Arbeitsplatte 11 eingearbeitete Nuten 14 und 15 eingesetzt und mittels Riegelstücken 21 und 22 mit dieser verspannt.
Zur standsicheren Verspannung der Stützelemente 12 und 13 mit der Arbeitsplatte 11 sind die Nuten 14 und 15 jeweils mit nach innen gerichteten Ausnehmungen 16, 16' bzw. 17, 17' versehen, und die Stützelemente 12 und 13 weisen Ansatzstücke &iacgr;&ogr; 18, 18' bzw. 19, 19' auf, die über Stege 20 miteinander verbunden sind. Nach dem Einsetzen der Stützelemente 12 und 13 in die Nuten 14 bzw. 15 können die Ansatzstücke 18, 18' bzw. 19, 19' durch ein seitliches Verschieben der Stützelemente 12 und 13 in die Ausnehmungen 16 und 16' bzw. 17 und 17' eingeführt werden.
Die Riegelstücke 21 und 22 sind, wie dies insbesondere den Figuren 3 und 5 zu entnehmen ist, im Querschnitt winkelförmig gestaltet. Die seitlich abstehenden Schenkel 23 und 24 greifen somit in den Nuten 12 und 13 zugeordnete Hinterschneidungen 25 und 26 ein, so dass die Riegelstücke 21 und 22 in den Nuten 12 bzw. 13 geführt und gehalten sind. Außerdem sind die Riegelstücke 21 und 22 durch eine Querstrebe 27 miteinander verbunden, die Riegelstücke 21 und 22 können somit gemeinsam in die Nuten 12 und 13 eingeführt oder aus diesen herausgezogen werden.
Sind die Ansatzstücke 16, 18' und 19, 19' in den Ausnehmungen 16, 16' bzw. 17, 17' eingerastet und sind die Riegelstücke 21 und 22 in die dadurch geschaffenen Freiräume der Nuten 14 und 15 eingeführt, so sind die Stützelemente 12 und 13 fest mit der Arbeitsplatte 11 verbunden und können von dieser nicht abgenommen werden. Es ist somit ein Arbeitstisch 1 geschaffen, dessen Arbeitsfläche erhöht entsprechend der Gestaltung der Stützelemente 12 und 13 über dem Spültisch 2 angeordnet und auch gegenüber diesem vergrößert ist, da die Arbeitsplatte 11 das Spülbecken 3 übergreift.
Die Stützelemente 12 und 13 sind, wie dies in Figur 7 gezeigt ist, als U-förmige bzw. entsprechend der strichpunktierten Darstellung als doppel-T-förmige Bügel ausgebildet und in der Höhe unterschiedlich groß bemessen. Das Stützelement 13 ist nämlich bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel in dem gegenüber der Oberfläche des Spültisches 2 tiefer liegenden Spülbecken 3 abgestützt und greift mit einem angesetzten Zapfen 33 in dessen Abflussöffnung 4 ein. Dadurch ist ein Verrutschen des Arbeitstisches 1 nahezu ausgeschlossen. Außerdem sind an den Stützelementen 12 und 13 Saugnäpfe 32, ebenfalls zur Erhöhung der Standfestigkeit, angebracht.
Um den Gebrauchszweck des Arbeitstisches 1 zu erhöhen, ist an dessen Arbeitsplatte 11 auf der einer Kochstelle 5 zugekehrten Stirnfläche ein geneigt verlaufendes Verbindungsstück 41 lösbar angebracht, außerdem ist auf der gegenüberliegenden Seite über dem Spülbecken 3 in einer in die Arbeitsplatte 11 eingearbeiteten Ausnehmung 34 ein Kompostbehälter 42 eingesetzt.
Das Verbindungsstück 41 ist, wie dies der Figur 8 zu entnehmen ist, in einer Quernut 30, der Kompostbehälter 42 dagegen gemäß Figur 9 in Längsnuten 31, die jeweils in die Arbeitsplatte 11 eingearbeitet sind, gehalten. Mittels eines an der Querstrebe 27 angeformten Keilstückes 28, das in die Quernut 30 eingreift, ist das Verbindungsstück 41 mit der Arbeitsplatte 11 verspannt, mittels eines des weiteren an der Querstrebe 27 vorgesehenen Hakens 29 wird verhindert, dass der Kompostbehälter 42 unbeabsichtigt aus den Längsnuten 31 herausgeschoben werden kann. Auf diese Weise ist es leicht möglich, das auf der Arbeitsplatte 11 bearbeitete Gut unmittelbar in einen auf der Kochstelle 5 befindlichen Kochtopf 6 oder ein ähnliches Behältnis und Abfälle in den Kompostbehälter 42 überzuführen.
Da sowohl das Verbindungsstück 41 und der Kompostbehälter 42 wie auch die Stützelemente 12 und 13 in kurzer Zeit und problemlos von der Arbeitsplatte 11 abzunehmen sind, ist der Arbeitstisch 1 leicht demontierbar, und dessen Einzelteile können nach Beendigung eines Arbeitsvorganges z. B. in einer Spülmaschine gereinigt werden.
27. Januar 2000 A 6772 a e-l
Claims (11)
1. Aufsatztisch (1), insbesondere für Spültische (2), der auf einem Küchenmöbelstück oder dgl. abgestützt ist und eine erhöht angeordnete Arbeitsplatte (11) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsplatte (11) mit zwei Stützelementen (12, 13) versehen ist, die in in die Arbeitsplatte (11) auf deren Unterseite, vorzugsweise etwa senkrecht zu deren Längsachse, eingearbeitete und parallel zueinander verlaufende Nuten (14, 15) eingesetzt sind, daß die Nuten (14, 15) eine oder mehrere zueinander oder entgegengesetzt zueinander gerichtete Freisparungen (16, 16' bzw. 17, 17') aufweisen, in die an den Stützelementen (12, 13) angebrachte Ansatzstücke (18, 18' bzw. 19, 19') durch seitliches Verschieben der Stützelemente (12, 13) einführbar sind, und daß die Stützelemente (12, 13) durch Einführen von Riegelstücken (21, 22) in die Nuten (14, 15) mit der Arbeitsplatte (11) verspannbar sind.
2. Aufsatztisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelstücke (21, 22) im Querschnitt winkelförmig ausgebildet sind und daß deren abstehender Schenkel (23, 24) in eine den Freisparungen (16, 16', 17, 17') der Nuten (14, 15) gegenüberliegend angeordnete durchgehende Hinterschneidungen (25, 26) eingreift.
3. Aufsatztisch nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelstücke (21, 22) mittels einer Querstrebe (27) miteinander verbunden sind.
4. Aufsatztisch nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansatzstücke (18, 19) jeweils über einen Steg (20) an den Stützelementen (12, 13) angebracht sind, dessen Materialstärke und die Materialstärke der Riegelstücke (21, 22) zusammen geringfügig kleiner bemessen sind als die Breite der diese aufnehmenden Nuten (14, 15).
5. Aufsatztisch nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützelemente (12, 13) jeweils als U-förmiger oder doppelt T-förmiger Bügel ausgebildet sind.
6. Aufsatztisch nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ausgleich von auf unterschiedlichen Höhenniveaus angeordneter Abstützflächen des Möbelstückes die vertikalen Schenkel der Stützelemente (12, 13) unterschiedlich lang bemessen sind.
7. Aufsatztisch nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützelemente (12, 13) auf der Unterseite mit Saugnäpfen (32) versehen sind.
8. Aufsatztisch nach Anspruch 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Arretierung eines der Stützelemente (12, 13) im Abflussrohr (4) eines Spülbeckens (3) das diesem zugeordnete Stützelement (13) mit einem in das Abflussrohr (4) einführbaren Ansatzstück (33) in Form eines Zapfens oder dgl. versehen ist.
9. Aufsatztisch nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an der Arbeitsplatte (11) auf der einer Kochstelle (5) zugekehrten Seite ein vorzugsweise geneigt angeordnetes Verbindungsstück (41) vorzugsweise lösbar angebracht ist.
10. Aufsatztisch nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück (41) mittels eines Keilstückes, vorzugsweise mittels eines an der Querstrebe (27) der Riegelstücke (21, 22) angeformten Keilstückes (28), in einer Nut (30) einspannbar ist.
11. Aufsatztisch nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsplatte (11) auf der dem Verbindungsstück (41) gegenüberliegenden Seite vorzugsweise im Bereich eines Spülbeckens (3) mit einer Aufnahmeöffnung (34) für einen z. B. in Längsnuten (31) gehaltenen Kompostbehälter (42) versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20002288U DE20002288U1 (de) | 2000-02-09 | 2000-02-09 | Aufsatztisch |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20002288U DE20002288U1 (de) | 2000-02-09 | 2000-02-09 | Aufsatztisch |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20002288U1 true DE20002288U1 (de) | 2001-06-21 |
Family
ID=7937060
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20002288U Expired - Lifetime DE20002288U1 (de) | 2000-02-09 | 2000-02-09 | Aufsatztisch |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20002288U1 (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19757004C2 (de) * | 1997-12-20 | 2000-11-30 | Robert Detzer Gmbh & Co Kg | Kochzentrum mit Warm- und/oder Kaltausgabe |
-
2000
- 2000-02-09 DE DE20002288U patent/DE20002288U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19757004C2 (de) * | 1997-12-20 | 2000-11-30 | Robert Detzer Gmbh & Co Kg | Kochzentrum mit Warm- und/oder Kaltausgabe |
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