DE29606541U1 - Traggestell für eine Dusch- oder Badewanne mit lösbarer Wannenschürze - Google Patents
Traggestell für eine Dusch- oder Badewanne mit lösbarer WannenschürzeInfo
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Description
Bezeichnung: Traggestell für eine Dusch- oder Badewanne
mit lösbarer Wannenschürze
Beschreibung
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Dusch- und/oder Badewannen werden im Normalfall mit Hilfe
eines sogenannten Wannenkastens aufgestellt, der die Außenwandung des Wannentroges umfaßt und auf dem die Wanne mit
ihrem oberen Rand abgedichtet aufliegt. Ein derartiger Wannenkasten kann aus Steinen aufgemauert sein oder aber
auch durch entsprechende Bauelemente aus einem Hartschaumstoff gebildet sein, wobei in beiden Fällen die raumseitigen
Außenflächen gefliest werden.
Insbesondere bei Dusch- und/oder Badewannen, die aus einem
Sanitärkunststoff, beispielsweise durch Tiefziehen hergestellt
sind, ergibt sich nun die Möglichkeit, den Wannentrog mit Hilfe eines sogenannten Wannengestelles aufzustellen,
das den Boden und den Wannenrand abstützt, wobei dann die Möglichkeit besteht, raumseitig die Außenseite des
Wannentroges mit einer sogenannten Wannenschürze aus dem gleichen Kunststoff abzudecken. Hierbei besteht einmal
die Möglichkeit, die Schürze an der dem Raum zugekehrten Seite der Wanne an den Wannenkörper anzuformen, wie dies
aus üS-A-3 934 278 bekannt ist. Außer bei symmetrischen Wannen ergeben sich hier jedoch erhebliche Probleme, da
für unterschiedliche Aufstellungsformen derartige Wannen
in sogenannter Rechtsausführung oder sogenannte Linksausführung
hergestellt und auf Lager gehalten werden müssen.
Um die vorstehend geschilderten Nachteile zu vermeiden, ist man dazu übergegangen, den Wannentrog mit Hilfe eines
Traggestelles aufzustellen und die Wannenschürzen am Traggestell festztlegen. In FR-A-2 256 743 wird vorgeschlagen,
die Wannenschürze mit Hilfe elastischer Bänder am Traggestell festzulegen. In EP-A-O 442 167 ist vorgeschlagen,
die aus mehreren Einzelteilen aufgebaute Wannenschürze an ihrem unteren Ende mit einem federnden Rastelement zu
" 2
versehen, wobei dann das Schürzenteil an der Oberkante unter dem Wannenrand eingesteckt und gegen das Traggestell
verschwenkt wird und hierbei auf einem unteren Rahmenrohr rastend einschnappt. Ein derartiges System ist infolge der
erforderlichen Schwenkbewegung nur bei Rechteckwannen mit geradflächigen Schützen einsetzbar.
Um dieses Problem zu beheben, ist für gekrümmte Wannenschürzen einer sogenannten Eckwanne gemäß DE-A-35 0 9 703
vorgesehen, an den die Wannen tragenden, den Wannenrand abstützenden Wannenfüßen obere und untere Rastelemente
vorzusehen, so daß der abgewinkelte obere Rand der Wannenschürzen in einen entsprechenden Schlitz des oberen Rastelementes
unter dem Wannenrand eingeschoben werden kann und im Bereich des unteren Endes mit einem Verriegelungselement
in Eingriff gebracht wird. Der Nachteil dieser Ausführungsform besteht darin, daß bei einer entsprechenden
Höhenausrichtung der Wannenfüße der Abstand zwischen dem Wannenrand und dem Gebäudeboden u. U. größer ist als die
Höhe des Schürzenteiles, so daß der untere Rand der Schürze nicht dicht am Gebäudeboden anliegt.
Eine ähnliche Konzeption ist in DE-ü-94 21 041.1 dargestellt, bei der in der Unterseite des rinnenförmig geformten Wannen-5
randes ein oder mehrere Klötze befestigt sind, die mit einer nach außen offenen Feder versehen sind. Die zumindest
an ihrem oberen Rand nach innen abgewinkelte Wannenschürze kann in diese Federelemente eingeschoben werden. Auch hier
besteht der Nachteil, daß die Höhe des Wannenrandes über dem Gebäudeboden größer, aber auch kleiner sein kann als
die Breite der Wannenschürze, so daß hier Einbauprobleme entstehen.
Aus DE-U-74 33 966.5 ist es schließlich bekannt, die Wannenschürze
als eigenständiges Bauteil auszubilden und an ihrem unteren Ende mit einem höheneinstellbaren federnden Spannfuß
zu versehen. Hierbei wird dann der obere Rand der Wannen-
schürze, der nach innen und nach oben abgewinkelt ist unter den Rand der zu verkleidenden Wanne eingeschoben, wobei
über den federnden Spannfuß die Wannenschürze gegen den Wannenrand gepreßt und durch die Spannkraft der Feder gehalten
wird. Auch hier besteht keine Möglichkeit, die Wannenschürze unabhängig von der Ausrichtung der Wanne gegenüber
dem Gebäudeboden auszurichten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Traganordnung für eine Dusch- und/oder Badewanne zu schaffen, die eine
einwandfreie lösbare Festlegung einer Wannenschürze an einer Badewanne gestattet, wobei die Wannenschürze beliebig
gestaltet sein kann und bei der Montage unabhängig von der Badewanne ausrichtbar montiert werden kann.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst durch eine Anordnung zur Abstützung einer Dusch- und/oder Badewanne,
die wenigstens eine dem Wannenboden zugeordnete Traverse aufweist, die mit Standfüßen versehen ist, und mit wenigstens
einer Vertikalstrebe, die mit Anlageelementen zur Befestigung der Wannenschürze versehen ist, die mit der Traverse in
horizontaler Richtung einstellbar verbunden ist. Eine derartige Anordnung hat den Vorteil, daß zur Abstützung des
Wannenbodens für die unterschiedlichsten Wannenmodelle 5 Standardtraversen verwendet werden können, wobei die Vertikalstreben
zur Befestigung der Wannenschürze individuell entsprechend dem Verlauf des Wannenrandes ausgerichtet
und an der Traverse festgelegt werden können. Der Vorteil besteht hierbei darin, daß eine derartige Anordnung sowohl
für Wannen einsetzbar ist, die frei im Raum stehen, da dann beide Enden der Traversen mit entsprechenden Vertikalstreben
versehen werden, während bei Anordnungen, die mit einer oder zwei Längsseiten an der Gebäudewand angeordnet
werden, entsprechend nur jeweils an einem Ende die Vertikalstreben montiert werden. Die Wannenschürze kann dann an
den Anlageelementen der Vertikalstreben befestigt werden, wobei mit den gleichen Bauelementen der Stützanordnung
für eine Wanne sowohl ebenflächige Wannenschürzen als auch
gekrümmte Wannenschürzen befestigbar sind.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist hierbei vorgesehen, daß die Anlageelemente in ihrem horizontalen
Abstand zur Vertikalstrebe einstellbar ausgebildet sind. Hierdurch ist eine Feineinstellung unabhängig von einer
bereits vorgegebenen Montage der Vertikalstrebe möglich, so daß eine genaue Einjustierung erfolgen kann. Zweckmäßig
ist es, wenn die Wannenschürze lösbar mit den Anlageelementen verbindbar ist.
In einer besondere vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Anlageelemente jeweils eine Halteplatte
aufweisen, die mit einem Haftelement versehen ist, dem an der Innenfläche der Wannenschürze ein Gegenelement
zugeordnet ist. Ein derartiges Haftelement kann beispielsweise durch eine Klebeband oder dergl. gebildet werden.
Besonders zweckmäßig ist es jedoch, wenn das Haftelement durch einen sogenannten Klettverschluß gebildet wird. Hierbei
kann an der Halteplatte beispielsweise das Hakenelement des Klettverschlusses befestigt sein, während an der Innenfläche
der Wannenschürze das Ösenelement des Klettverschlusses angeordnet wird, wobei dieses Ösenelement in Form eines
vertikal ausgerichteten Streifens vorgesehen ist, so daß hier eine individuelle Höheneinstellung der Wannenschürze
beim Andrücken an das Haftelement an der Halteplatte erfolgen kann.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist
vorgesehen, daß die Vertikalstrebe auf ihrer dem Wannentrog zugekehrten Seite mit wenigstens einem an die Wannenaußenwand
anlegbaren Stützelement versehen ist. Hierdurch läßt sich die Vertikalstrebe auch an ihrem freien oberen Ende
zuverlässig abstützen. Zweckmäßig ist hierbei, wenn das Stützelement durch einen elastischen Druckkörper gebildet
wird. Hierdurch werden einerseits nicht zu vermeidende Unebenheiten an der Außenwand des Wannentroges ausgeglichen
und zum anderen eine elastische Verspannung von Vertikal-
strebe und Wannentrog erreicht. Der Druckkörper kann durch einen Block aus einem gummielastischen Material, eine Druckfeder
aus Stahl oder ähnlichem gebildet werden.
Zweckmäßig ist es, wenn das obere Ende der Vertikalstrebe bis unter den Wannenrand reicht. Hierbei besteht die Möglichkeit,
daß über die Vertikalstrebe auch der Wannenrand abgestützt wird. Hierbei ist es insbesondere in Verbindung
mit der Verwendung eines elastischen Druckkörpers zweckmäßig, wenn die Vertikalstrebe an ihrem oberen Ende mit
wenigstens einem quer verstellbaren Anschlagelement für den Wannenrand versehen ist. Hierdurch ergibt sich eine
zuverlässige Möglichkeit zur Ausrichtung der Vertikalstrebe, die zugleich die Festlegung des oberen Randes der Vertikalstrebe
fördert, was insbesondere dann zweckmäßig ist, wenn die Vertikalstrebe über einen relativ großen Änderungsbereich
hinsichtlich ihrer horizontalen Einstellrichtung verfügt. Durch diese Festlegung wird die Einleitung von Biegemomenten
in die Verbindung zwischen Vertikalstrebe und Traverse zumindest minimiert.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Vertikalstrebe am unteren Ende mit
einer höheneinstellbaren Bodenstütze versehen ist. Der Vorteil einer derartigen Bodenstütze besteht insbesondere
darin, daß das Verbindungselement zwischen Vertikalstrebe und Traverse eine geringere Biegesteifigkeit aufweisen
kann, da die über den Wannenrand eingeleiteten Vertikalkräfte von der Bodenstütze an der Vertikalstrebe aufgenommen
werden.
Während es grundsätzlich möglich ist, derartige Vertikalstreben an Stut&zgr;anordnungen anzubringen, wie sie beispielsweise
aus DE-C-37 28 933 bekannt sind, ist in vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß für eine Wanne
wenigstens zwei Traversen mit je zwei Standfüßen vorgesehen sind, die jeweils an ihrem dem Raum zugekehrten Ende mit
einer Vertikalstrebe versehen sind und die mit dem Wannen-
boden fest verbunden sind. Derartige Traversen, die sich je nach der verwendeten Wannenform, beispielsweise bei
Rechteckwannen, quer zur Wannenlängsrichtung erstrecken, bei sogenannten Eckwannen oder Viertelkreiswannen unter
einem Winkel auf die hintere Ecke zulaufend angeordnet sein können, stellen in sich geschlossene Bauteile dar,
die für eine Vielzahl von Wannenmodellen einsetzbar sind, so daß es lediglich erforderlich ist, die Traversen fest
mit dem Wannenboden zu verbinden. Dies kann beispielsweise durch Verschrauben mit dem am Wannenboden einlaminierten
Versteifungsbrett erfolgen oder aber auch durch ein Einlaminieren oder Verkleben der Traverse unmittelbar am Wannenboden.
Je nach Art des Wannenmodells und/oder je nach Art der Aufstellung in bezug zur Gebäudewand werden dann jeweils
nur die dem Raum zugekehrten Enden mit einer entsprechenden Vertikalstrebe versehen, wobei wiederum über die horizontale
Einstellbarkeit der Vertikalstrebe gegenüber dem Ende der Traverse die gewünschte Anpassung an unterschiedliche Wannenmodelle
gegeben ist.
Bei Wannenmodellen, die mit wenigstens zwei Seiten frei zum Raum ausgerichtet sind, beispielsweise mit einer Längsseite
und einer Stirnseite, ist es in Ausgestaltung der Erfindung zweckmäßig, wenn die Traverse mit wenigstens
einem im wesentlichen quer zur Achsrichtung der Traverse ausrichtbaren Haltearm verbunden ist, der an seinem freien
Ende mit einer Vertikalstrebe versehen ist. Der Haltearm kann verschieb-, schwenk- oder steckbar mit der Traverse
verbunden sein. Die Festlegung am Wannenboden kann wieder durch Verkleben oder Verschrauben erfolgen. Dieser Haltearm
kann mit einem Standfuß versehen sein. Der Standfuß kann entfallen, wenn die zugeordnete Vertikalstrebe ihrerseits
an ihrem Ende mit einer entsprechend stabil ausgebildeten Bodenstütze versehen ist.
In zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung ist ferner vorgesehen, daß zumindest zwei benachbarte Vertikalstreben
mit einem Querriegel zur Abstützung des Wannenrandes mitein-
• *
ander verbunden sind.
Die Erfindung wird anhand schematischer Zeichnungen von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
5
Fig. 1 eine Aufsicht auf eine Rechteckwanne,
Fig. 2 eine Aufsicht auf eine Viertelkreiswanne,
Fig. 3 einen Vertikalschnitt gem. der Linie
III-III in Fig. 1.
In Fig. 1 ist in einer Aufsicht eine Stützanordnung für eine Rechteckbadewanne 1 dargestellt, wobei die Badewanne
lediglich durch den strichpunktierten Verlauf des ihres Randes und ihres Wannenbodens 2 angedeutet ist.
Die Stut&zgr;anordnung bei diesem Ausführungsbeispiel besteht
im wesentlichen aus zwei Traversen 3, die fest mit dem Wannenboden 2 durch Verschrauben, Verkleben oder durch
Einlaminieren verbunden sind. Die Traversen 3 sind jeweils mit zwei höheneinstellbaren Standfüssen 4 üblicher Bauart
versehen, über die es möglich ist, die auf dem Gebäudeboden aufstehende Wanne in ihrem Gefälle genau auszurichten.
Die Traversen 3 sind an ihren dem Raum zugekehrten Enden jeweils über einen Befestigungsträger 5 mit einer Vertikalstrebe
6 versehen, die in horizontaler Richtung in ihrem Abstand zum freien Ende der Traverse 3 einstellbar mit
dieser verbunden ist. Die Traverse 3.1 an der dem Raum zugekehrten Schmalseite der Wanne 1 ist mit zwei quer zu
ihrer Ausrichtung angeordneten Haltearmen 7 versehen, die ihrerseits an ihren freien Enden jeweils mit einer Vertikalstrebe
6 verbunden sind, wobei auch hier die Vertikalstrebe 6 zweckmäßigerweise in ihrem Abstand zum Ende des
jeweiligen Haltearmes 7 einstellbar ist.
Zur Befestigung einer Wannenschürze 8, die ebenso wie die Wanne 1 nur strichpunktiert angedeutet ist, durch die zum
Raum hin ein glatter an den Wannenrand anschließender Abschluß geschaffen werden soll, sind nun an jeder Vertikalstrebe
6 Anlageelemente 9 vorgesehen, die ihrerseits in ihrem horizontalen Abstand zur zugehörigen Vertikalstrebe
6 einstellbar ausgebildet sind. Bei dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel weisen die Anlageelemente 9 jeweils
eine Halteplatte 10 auf. Nach dem genauen Ausrichten der Anlageelemente 9 kann die aus einem Stück oder auch aus
zwei Teilstücken gefertigte Wannenschürze 8 fest mit der Traganordnung, beispielsweise durch Verkleben verbunden
werden. Will man jedoch eine lösbare Wannenschürze schaffen, dann wird die Halteplatte 10 mit einem Haftmittel versehen,
dem an der Innenfläche der Wannenschürze ein entsprechendes Gegenmittel zugeordnet ist. Das Haftmittel kann beispielsweise
durch einen Teil eines Klettverschlusses, beispielsweise den Hakenteil, gebildet werden, dem an der Innenfläche
der Wannenschürze als zugehöriges Gegenmittel das ösenelement angeordnet ist.
Soll die vorstehend beschriebene Wanne nur mit einer Längsseite an einer Gebäudewand stehen, müssen entsprechend
auch an der anderen Stirnseite Haltearme 7 mit Verikalstreben angeordnet werden. Bei einer im Raum freistehenden
Wanne müssen dann zusätzlich beide Enden der Traversen 3 mit Vertikalstreben 6 versehen werden.
In Fig. 2 ist in einer entsprechenden Aufsicht eine soge-3Q
nannte Viertelkreiswanne dargestellt. Auch hier ist die Wanne 1 strichpunktiert durch die Begrenzungslinie ihres
Wannenbodens 2 angedeutet. Auch die als gekrümmtes Element ausgebildete Wannenschürze 8 ist ebenfalls nur strichpunktiert
angedeutet.
Wie die Aufsicht erkennen läßt, läßt sich auch eine derartige Wanne mit einer entsprechenden Anordnung von nur zwei Traversen
3, die anhand von Fig. 1 beschrieben worden sind, ab-
V t· ·
stützen. Die Anordnung ist hierbei so getroffen, daß die beiden Traversen 3 in ihrer Ausrichtung auf die hintere
Ecke 11 der Wanne 1 zulaufen. Die Anordnung der Vertikalstreben 6 sowie der mit einer Halteplatte 10 versehenen
Anlageelemente 9 entspricht der anhand von Fig. 1 beschriebenen Anordnung.
Zusätzlich zu der durch die Traversen 3 gebildeten Stützanordnung für die Wanne müssen jeweils an der zugeordneten
Gebäudewand Winkelschienen 12 befestigt werden, die mit entsprechenden Anlageelementen 9 versehen sind, so daß
auch die freien Enden der Wannenschürze 8 festlegbar sind.
In Fig. 3 sind in vergrößerter Darstellung entsprechend dem Schnitt gem. der Linie III-III in Fig. 1 nähere Details
der Anordnung gezeigt. Die Wanne 1 liegt mit ihrem Wannenboden 2 auf der Traverse 3 auf und ist mit dieser fest
verbunden. Die Traverse 3 ist in ihrem Querschnitt beispielsweise nach Art eines Hutprofils angedeutet, wie dies
mit der "eingespiegelten" Schnittdarstellung verdeutlicht ist. Der Mittelsteg 13 der Traverse 3 weist hierbei zweckmäßigerweise
mehrere in Traversenlängsrichtung mit Abstand zueinander angeordnete Bohrungen auf, durch die ein mit
einer Gewindestange 14 versehener Standfuß 4 hindurchgesteckt und über Mutter und Gegenmutter fest mit der Traverse
verbindbar ist. Der Fußteil 16 ist auf die Gewindestange 14 aufschraubbar, so daß eine Höheneinstellung der Wanne
möglich ist.
An dem nach außen weisenden Ende der Traverse 3 ist die Vertikalstrebe 6 über den Befestigungsträger 5 mit der
Traverse 3 verbunden. Der Befestigungsträger 5 ist hierbei mit einem Langloch versehen, so daß er mit der Mutternanordnung
am Standfuß 4 fest mit der Traverse 3 nach entsprechender Einstellung des horizontalen Abstandes verbindbar
ist.
• ·
Die Vertikalstrebe 6 wird zweckmäßigerweise durch ein im Querschnitt rechteckiges Profilrohr gebildet, das entsprechende
Durchgangsbohrungen zur Aufnahme der Anlageelemente aufweist. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind
zwei mit Abstand zueinander angeordnete Anlageelemente 9 vorgesehen. Die Anlageelemente 9 weisen eine mit der Halteplatte
10 verbundene Gewindestange 17 auf, so daß über die beiden Muttern 18 der Abstand der Abstand der Frontfläche
der Halteplatten 10 in ihrer vertikalen Ausrichtung genau einjustierbar'und festlegbar sind. Über das beispielsweise
als Klettverschluß ausgebildete Haftmittel 19, gebildet durch das mit der Halteplatte 10 verbundene Hakenelement
19.1 und das in Form eines vertikalen Streifens mit der zugehörigen Wannenschürze 8 verbundene Ösenelemente
19.2 kann durch einfaches Andrücken die Wannenschürze fest jedoch lösbar mit der Vertikalstrebe 6 verbunden werden.
Die Ausrichtmöglichkeit der Anlageelemente 9 gewährleistet, daß die Außenfläche der Wannenschürze 8 mit dem nach unten
gebogenen Randteil 20 des Randes der Wanne 1 fluchtet, so daß hier ein einwandfreier Übergang gegeben ist.
Die Halteplatten 10 der Anlageelemente 9 können aus Metall hergestellt sein. Zweckmäßig ist es jedoch, wenn die Halteplatten
10 aus einem biegsamen Material, beispielsweise einem Kunststoff hergestellt sind, so daß die Befestigung
sowohl von geradflächigen Wannenschürzen, wie in Fig. 1 dargestellt, als auch eine Befestigung von gebogenen Wannenschürzen
möglich ist, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist. Aufgrund der Biegsamkeit der Halteplatten ergibt sich so
eine einwandfreie Anlage der Halteplatten an die Krümmung der Wannenschürze. Zweckmäßig ist es hierbei, wenn die
Halteplatten als Kreisscheiben ausgebildet sind, so daß die Halteplatten mit der zugehörigen Gewindestange 17 fest
verbunden werden können und so ein Verdrehen keinerlei Auswirkung auf die zuverlässige Anlage an eine entsprechend
gekrümmte Wannenschürze hat.
Anstelle der vorstehend beschriebenen Art der Befestigung der Traversen 3 unmittelbar am Boden der Wanne 1 kann die
Anordnung auch so getroffen werden, daß die Traversen 3 über entsprechende Längsträger zu einem festen Gestell
miteinander verbunden sind, auf das die Wannen dann aufgelegt werden kann. Die Anordnung kann hierbei so getroffen werden,
daß die die Traversen 3 verbindenden Längsträger im Bereich ihrer freien Enden zugleich die Funktion der Haltearme
7 übernehmen, wie dies anhand von Fig. 1 beschrieben ist.
Wie die Schnittdarstellung in Fig. 3 erkennen läßt, kann die Wannenschürze 8 auch zweiteilig ausgebildet werden
und zwar durch einen großflächigen Wandteil 8.1 und einen
Fußstreifen 8.2. Der Wandteil 8.1 reicht bis zu einem vorgebbaren Abstand oberhalb des Gebäudebodens, so daß der verbleibende
Freiraum über den Fußteil 8.2 abgedeckt werden kann, der seinerseits über entsprechende Anlageelemente 9.1 an
der Vertikalstrebe 6 in der vorbeschriebenen Weise festlegbar ist.
Da der Abstand zwischen der Standfläche des Wannenbodens und der Unterfläche des Wannenrandes für eine Vielzahl
von Wannenmodelle konstant ist, kann die Vertikalstrebe 6 fest mit dem Befestigungsträger 5 verbunden werden. Sofern
5 hier unterschiedliche Abstände bei unterschiedlichen Wannenmodellen vorgesehen sind, kann durch eine entsprechende
Lochanordnung in der Vertikalstrebe mit Hilfe einer entsprechenden Verschraubung eine Variationsmöglichkeit geschaffen
werden.
Die Biegefestigkeit des Befestigungsträgers 5 reicht in der Regel aus, um auch über den Wannenrand eingeleitete
Vertikalkräfte auf den Standfuß 4 zu übertragen, vorausgesetzt, der Abstand zwischen der Vertikalstrebe 6 und dem
Standfuß 4 wird nicht zu groß gewählt. Sollen jedoch große Breitenunterschiede unterschiedlicher Wannenmodelle mit
der gleichen Traversenanordnung überdeckt werden, dann ist es zweckmäßig, wenn die Vertikalstrebe 6 entweder in
ihrer unmittelbaren Verlängerung oder aber über den Befestigungsträger
5 mit einer zusätzlichen Bodenstütze 21 versehen ist, die zweckmäßigerweise eine Gewindestange aufweist,
so daß auch hier eine Höheneinstellbarkeit gegeben ist. 5
Zur Festlegung des Wannenrandes ist am oberen Ende der Vertikalstrebe 6 auf ihrer der Wannenaußenwand zugekehrten
Seite ein Stützelement 22 vorgesehen, das hier durch einen elastischen Druckkörper in Form eines gummielastischen
Kunststoffkörpers oder einer Stahldruckfeder gebildet wird. Auf der dem Stützelement 22 abgekehrten Seite der Vertikalstrebe
6 ist ein verstellbares Anschlagelement 23 vorgesehen, so daß das obere Ende der Vertikalstrebe 6 in dem rinnenförmigen
Raum des Wannenrandes verspannt ist.
Wie aus der Aufsicht gem. Fig. 1 ersichtlich, können die oberen Enden zweier benachbarter Vertikalstreben 6 mit
einem Querriegel 24 verbunden sein, auf dem der Wannenrand mit seiner Unterseite aufliegt.
In Abwandlung der anhand von Fig. 3 beschriebenen Konzeption
ist es auch möglich, den oberen Rand der Wannenschürze geradlinig oder um das Maß seiner Dicke abgekröpft nach
oben verlaufen zu lassen. Mit einer derartigen Lösung ist es möglich, den unteren Rand der Wannenschürze 8 unmittelbar
auf dem Boden aufzusetzen und auch abzudichten, so daß der Höhenausgleich hinter dem nach unten gebogenen Randteil
20 erfolgt. Die in Fig. 3 beschriebene Unterteilung in einen Wandteil· 8.1 und einen Fußstreifen 8.2 kann dann
entfailen.
Claims (12)
1. Anordnung zur Abstützung einer Dusch- oder Badewanne (1), die wenigstens eine dem Wannenboden (2) zugeordnete
Traverse (3) aufweist, die mit Standfüßen (15) versehen
ist, und mit wenigstens einer Vertikalstrebe (6), die mit Anlageelementen (9) zur Befestigung einer Wannenschürze
(8) versehen ist und die mit der Traverse (3) in horizontaler Richtung einstellbar verbunden ist.
10
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlageelemente (9) in ihrem horizontalen Abstand zur
Vertikalstrebe (6) einstellbar ausgebildet sind.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wannenschürze (8) lösbar mit den Anlageelementen (9)
verbindbar ist.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlageelemente (9) jeweils eine
Halteplatte (10) aufweisen, die mit einem Haftmittel (19.1) versehen ist, dem an der Innenfläche der Wannenschürze
(8) ein Gegenmittel (19.2) zugeordnet ist.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertikalstrebe (6) auf ihrer dem
Wannentrog zugekehrten Seite mit wenigstens einem an die Wannenaußenwand anlegbaren Stützelement (22) versehen ist.
6- Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das Stützelement (22) durch einen elastischen Druckkörper gebildet wird.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende der Vertikalstrebe (6)
bis unter den Wannenrand reicht.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vertikalstrebe (6) an ihrem Ende mit wenigstens einem querverstellbaren Anschlagelement
(23) für den Wannenrand versehen ist.
9. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vertikalstrebe (6) am unteren Ende mit einer höheneinstellbaren Bodenstütze (21) versehen
ist.
10. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß für eine Wanne wenigstens zwei Traversen (3) mit je zwei Standfüßen (15) vorgesehen sind, die
jeweils an ihrem dem Raum zugekehrten Ende mit einer Vertikaistrebe (6) versehen sind und die mit dem Wannenboden
fest verbunden sind.
11. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Traverse (3) mit wenigstens einem
im wesentlichen quer zur Ausrichtung der Traverse (3) ausrichtbaren
Haltearm (7) verbunden ist, der an seinem freien Ende mit einer Vertikalstrebe (6) versehen ist.
12. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Teil von benachbarten
Vertikalstreben (6) mit einem Querriegel (25) zur Abstützung des Wannenrandes miteinander verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29606541U DE29606541U1 (de) | 1996-04-10 | 1996-04-10 | Traggestell für eine Dusch- oder Badewanne mit lösbarer Wannenschürze |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29606541U DE29606541U1 (de) | 1996-04-10 | 1996-04-10 | Traggestell für eine Dusch- oder Badewanne mit lösbarer Wannenschürze |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29606541U1 true DE29606541U1 (de) | 1997-08-07 |
Family
ID=8022391
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29606541U Expired - Lifetime DE29606541U1 (de) | 1996-04-10 | 1996-04-10 | Traggestell für eine Dusch- oder Badewanne mit lösbarer Wannenschürze |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29606541U1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1999035948A1 (de) * | 1998-01-14 | 1999-07-22 | Franz Kaldewei Gmbh & Co. | Verkleidungssystem für eine wanne, vorzugsweise badewanne |
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| DE102004011827A1 (de) * | 2004-02-27 | 2005-09-15 | Franz Kaldewei Gmbh & Co. Kg | Untergestell für Sanitärwannen |
| EP2181632A1 (de) | 2008-10-31 | 2010-05-05 | Lazer (SARL) | Dekorpaneel für Badewannenverkleidung |
| GB2582970A (en) * | 2019-04-12 | 2020-10-14 | Inventive Creations Ltd | Adjustable panel support |
-
1996
- 1996-04-10 DE DE29606541U patent/DE29606541U1/de not_active Expired - Lifetime
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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