DE20002401U1 - Massagegerät - Google Patents
MassagegerätInfo
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Description
•s
EW 10297 Gbm
Dr. John Zhou, Vogelreichsweg 38, 31812 Bad Pyrmont
Massagegerät
Beschreibung:
Erfindung betrifft ein Massagegerät, das in der Tradition der chinesischen Gesundheitspflege steht.
Das Massagegerät nach der Erfindung weist zwei auf eine Schnur, ein Seil, ein Band oder dergleichen aufgezogene Kugeln auf, wobei eine Kugel auf dem Seil dauerhaft und eine Kugel verschieblich festgelegt ist.
Vorteilhafterweise ist mit einem derartigen erfindungsgemäßen Massagegerät eine Selbst-Akupressur ermöglicht, bei der auch beispielsweise die Akupressurpunkte des Rückens erreichbar sind, die mit den eigenen Händen regelmäßig nicht stimuliert werden können. Darüber hinaus ist es durch das Massagegerät nach der Erfindung möglich, auf die Akupressurpunkte erheblichen Druck auszuüben, wie er gleichfalls mit Händen alleine nicht erreichbar ist. Dies durch die Möglichkeit, in Verbindung mit dem Massagegerät nach der Erfindung auch das 0 eigene Körpergewicht als Belastungsgewicht gegen eine oder gegen beide Kugeln, die gegen eine Wand oder einen Boden sich abstützen, einzusetzen und hierdurch eine große Kraft auch entfalten zu können.
5 Neben der Anregung insbesondere der Akupressurpunkte und auch der Akupunkturpunkte durch gezielte punktuelle Druckbelastungen sind mittels des Massagegerätes nach der Erfindung auch Manipulationen des Rollens, Pressens,
Schiebens und Klopfens möglich, mit denen die an sich bekannten Akupunktur- und Akupressurpunkte des menschlichen Körpers anderweitig noch stimuliert werden können.
Weiter können neben der Stimulation einzelner Akupressurpunkte auch die Energie-Leitbahnen der traditionellen chinesischen Medizin durch Abrollen der Kugeln des Massagegerätes nach der Erfindung auf diesen Leitbahnen angeregt werden. Nach der Lehre der traditionellen chinesischen Medizin werden hierdurch die Energie und das Blut zur gleichen Zeit im Körper zum Fließen gebracht. Da fast alle Energie-Leitbahnen auch gleichzeitig stimuliert werden können, wird der Sauerstofftransport erhöht, was wiederum die Durchblutung fördert und den Blutkreislauf stärkt. Der Körper erhält schnell sein Gleichgewicht wieder, was heißt, daß Ying und Yang harmonisiert werden und die vitale Energie gekräftigt wird.
Insbesondere hinsichtlich eines gleichmäßigen Abrollens der Kugeln sind diese zentrisch aufgezogen, d.h., dass die Schnur, das Seil, das Band oder dergleichen jede Kugel diametral durch das jeweilige Zentrum hindurch durchsetzt.
Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, wenn die Länge der Schnur, des Seiles, des Bandes oder dergleichen zwischen 1,20 m und 1,80 m, insbesondere 1,50 m beträgt. Aufgrund dieser Längenabmessungen ist das Massagegerät nach der Erfindung an übliche europäische Körpermaße angepaßt.
In weiterer Ausgestaltung des Massagegerätes nach der Erfindung ist vorgesehen, daß die dauerhaft festgelegte Kugel etwa zwischen der Mitte der Schnur oder dergleichen und einem Viertel der Schnurlänge angeordnet ist. Diese gewollte Asymmetrie in der Anordnung der feststehenden Kugel auf der Seil- bzw. Schnurlänge bewirkt, daß zum Seilende hin immer genügend Schnurlänge, Seillänge oder dergleichen vorhanden ist, so dass das Massagegerät sicher gehalten werden kann. Auch ist die Seillänge hierdurch zwischen dem Seilende und
der feststehenden Kugel derart vorgegeben, daß z. B. bei einer Akupressur des Rückens die feststehende/ Kugel schon weitgehend richtig positioniert ist.
Da die Kugeln vielfach durch das Körpergewicht der das Massagegerät nutzenden Person belastet werden; hat es sich als zweckmäßig erwiesen, die Kugeln als Vollkugeln auszubilden. Diese können mit einer einfachen Bohrung versehen sein, durch die die Schnur, das Band oder dergleichen durchgezogen wird.
Gleichfalls in der traditionellen chinesischen Medizin stehend kann weiter vorgesehen sein, daß die Kugeln und/oder das Seil, das Band oder dergleichen aus einem natürlichen Material bestehen. Dennoch, ohne Widerspruch, kann alternativ die Schnur, das Band, das Seil oder dergleichen auch aus einem Kunststoff, insbesondere auch aus Nylon bestehen, wodurch ein Gewichtsvorteil erreicht wird bei gleichzeitiger Erhöhung der Reißkraft. Darüber hinaus kann ein solches Kunststoffmaterial leicht gereinigt werden, womit es auch hygienischen Anforderungen, beispielsweise bei einem Einsatz in Therapiegruppen, bestens entspricht.
Für die Kugeln ist vorgesehen, daß diese überwiegend aus einem Kautschuk, insbesondere aus einem natürlichen Gummi bestehen. Hierbei wird eine Mischung von 100 Anteilen Naturgummi, 1,5 Anteile Stearinsäure, 5 Anteilen Zinkoxyd, 2,5 Anteilen Schwefel, 1,0 Anteilen Gleitmittel, 10,0 Anteilen Anti-Reibungsmittel, 18 Anteilen Maschinenöl, 2 0 Anteilen Konservierungsmittel zur Alterungsbeständigkeit, 0,05 Anteilen Schäumungsmittel.
Hierdurch wird ein ausgewogenes Maß zwischen notwendiger Härte zur Übertragung der Druckkräfte auf die Akupressurpunkte und einer ausreichenden Elastizität andererseits erreicht. Dies insbesondere dann, wenn die Verschwefelungstemperatur etwa 140 0C beträgt.
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Für eine optimale therapeutische Wirkung im Sinne der traditionellen chinesischen Heilungsmethode ist weiter bevorzugt, daß der Kugeldurchmesser zwischen 5 und 7 cm, insbesondere bei 6 cm liegt· Auch durch diese Abmessungen wird erreicht, daß zum einen punktuell großer Druck im Sinne der Akupressur erzeugt werden kann und andererseits beim Rollen, Klopfen oder Schieben der Kugeln über^ den Körper eine ausreichende flächige Verteilung der ausgeübten Druckkräfte erreicht wird.
Weitere Heilungsmethoden und erfolgreiche Behandlungsmethoden der traditionellen chinesischen Medizin werden auf magnettherapeutische Effekte zurückgeführt. So ist weiter bevorzugt, daß das Massagegerät nach der Erfindung in wenigstens einer Kugel wenigstens einen Permanentmagneten aufweist. Insbesondere ist vorgesehen, daß die feststehende Kugel zwei Magnete aufweist. Diese können zweckmäßigerweise diametral gegenüberliegend angeordnet sein und sich etwa in 2 cm Tiefe gegenüber der Oberfläche der Kugel befinden. Weist dann der Magnet eine Feldstärke von etwa 1.200 GS auf, wird bei einer derartig tiefen Einbettung bei den o. a. Zusammensetzungen der Kugel die aus der Kugel austretende Feldstärke eines Magneten durch die Ummantelung auf etwa 900 GS maximal reduziert.
Da die magnet-therapeutischen Effekte auf der Theorie basieren, das Atome, Neutronen, Protone und auch übrige Substanzen generell elektromagnetische Eigenschaften aufweisen, können die magnetischen Felder der Magneten nicht nur in den Körper eindringen, sondern diesen auch insbesondere positiv beeinflussen, während die Kugel beispielsweise ausgewählte Akupunktur- und/oder Akupressurpunkte mechanisch stimuliert. Auch durch eine durch ein Abrollen wechselnde Wirkung der magnetischen Signale und der damit einhergehenden Magnetisierung des Körpers können insbesondere die Energie-Leitbahnen auch geöffnet werden und wird damit die Zirkulation der Energie und des Blutes verbessert. Auf diese Weise wird beispielsweise eine
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Linderung von Schmerzzuständen, wie sie regelmäßig durch MuskelVerhärtung und Mangeldurchblutung hervorgerufen werden, erreicht.
Das Massagegerät nach der Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert, in der die einzige Figur 1 eher schematisch die Anordnung der beiden Kugeln auf einer Schnur, einem Seil, einem Band oder dergleichen zeigt.
Auf einer Schnur 1, ggfls. einem Seil, einem Band oder dergleichen, zeigt Fig. 1 zwei aufgezogene Kugeln 2, 3. Die Kugel 2 ist an der Schnur 1 dauerhaft festgelegt, beim Ausführungsbeispiel derart, daß sie gegen die Schnur 1 nicht verdrehbar ist, beispielsweise durch ein Verschweißen der Kugel mit dem Seilmaterial. Dagegen ist die Kugel 3 verschieblich angeordnet, jedoch z. B. mittels eines Stoppers 4 zum einen gehindert, von der Schnur zu gleiten und zum anderen kann der Stopper 4 als Anschlag ausgebildet auch den Abstand zwischen den Kugeln 2,3 begrenzen. Ggfls. kann zwischen den beiden Kugeln 2,3 ein verschiebbarer weiterer Stopper vorgesehen sein oder der Stopper 4 mit der Kugel 3 derart verbunden sein, daß die Kugel 3 zwar verschieblich auf der Schnur 1 ist, jedoch auch in einer Position gegenüber der Schnur 1 festgelegt werden kann. Auch ist es in Abhängigkeit der Ausbildung der Stopper möglich, die verschiebliche Kugel gegenüber der Schnur als Achse verdrehbar oder festgelegt zu positionieren.
Die Kugeln 2 und 3 sind als Vollkugeln ausgebildet und weisen Bohrungen durch das Zentrum auf, durch welche die Schnur 1 durchgezogen ist. Die Schnurlänge beträgt bevorzugt etwa 1,50 m und liegt damit zwischen der für Europäer bestens geeigneten Länge von 1,20 m bis 1,80 m.
Es ist in der Zeichnung nicht dargestellt, daß die festgelegte Kugel 2 etwa zwischen der Mitte der Länge der Schnur und einem Viertel der Schnurlänge angeordnet ist, wodurch sich bei den angegebenen Maßen nahezu automatisch
eine für eine Therapie richtige Länge bei bspw. der Akupressur vieler Punkte des Rückens einstellt.
Es kann die Schnur 1 aus einem natürlichen Material bestehen, z. B. einer Hanfschnur oder dergleichen. Aus hygienischen Gründen und aus Gründen der Festigkeit wird regelmäßig ein Kunststoffmaterial, insbesondere ein Nylon, für die Schnur bevorzugt.
Dagegen sind die Kugeln 2,3, die durchaus auch aus einem Kunststoff gefertigt sein können, bevorzugt insbesondere als Vollkugeln und weiter bevorzugt aus überwiegend einem Kautschuk, insbesondere aus einem natürlichem Gummi bestehend gefertigt. Hierbei hat sich eine Mischung als zweckmäßig erwiesen, wonach die Kugeln jeweils aus 100 Anteilen Naturgummi, 1,5 Anteilen Stearinsäure, 5 Anteilen Zinkoxyd, 2,5 Anteilen Schwefel, 1,0 Anteilen Gleitmittel, 10 Anteilen Anti-Reibungsmittel, 18 Anteilen Maschinenöl, 2 Anteilen Konservierungsmittel zur Alterungsbeständigkeit und 0,05 Anteilen Schäumungsmittel bestehen. Zweckmäßigerweise beträgt dann die Verschwefelungstemperatur etwa 140 0C.
Die Kugeln 2,3 sind von etwa gleichem Durchmesser, der zwischen 5 cm und 7 cm, insbesondere bei 6 cm liegen sollte.
In einer bevorzugten Ausgestaltung ist wenigstens die feststehende Kugel 2 mit insbesondere zwei Magneten 5,6 versehen, die hier diametral gegenüberliegend angeordnet sind. Dies derart, daß bei einer Rollbewegung der Kugel 2 um eine durch die gespannte Schnur 1 ausgebildete Achse die Magneten 5,6 eine Kreisbahn um diese Achse ausführen.
Auch die Kugel 3 kann Permanentmagnete 7,8 enthalten, bevorzugt in der selben Anordnung wie die in der feststehenden Kugel 2.
Die Magnete weisen eine Feldstärke von etwa 1.200 GS auf. Da die Tiefe der Einbettung der Magnete in den Kugeln etwa 2 cm
unter der Oberfläche beträgt, wird die Ummantelung die Feldstärke der Magneten auf jeweils etwa 900 GS maximal reduzieren.
Durch das Massagegerät nach der Erfindung ist nicht nur ein Therapieeffekt im Sinne der traditionellen chinesischen Medizin gegeben, sondern werden auch darüber hinausgehend gymnastische Effekte das Wohlbefinden des Nutzers des Massagegerätes erhöhen.
Claims (15)
1. Massagegerät mit zwei auf einer Schnur (1), einem Seil, einem Band oder dergleichen aufgezogenen Kugeln (2, 3), wobei eine Kugel (2) auf dem Seil (1) dauerhaft und eine Kugel (3) verschieblich festgelegt ist.
2. Massagegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugeln (2, 3) zentrisch aufgezogen sind.
3. Massagegerät nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Schnur (1) zwischen 1,20 m und 1,80 m, insbesondere 1,50 m beträgt.
4. Massagegerät nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die festgelegte Kugel (2) etwa zwischen der Mitte der Schnur (1) oder dergleichen und einem Viertel der Schnurlänge angeordnet ist.
5. Massagegerät nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugeln (2, 3) Vollkugeln sind.
6. Massagegerät nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugeln (2, 3) und/oder die Schnur, das Seil, das Band oder dergleichen aus natürlichem Material bestehen.
7. Massagegerät nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnur (1), das Seil, das Band oder dergleichen aus einem Kunststoff, insbesondere aus Nylon, besteht.
8. Massagegerät nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugeln (2, 3) überwiegend aus einem Kautschuk, insbesondere aus einem natürlichen Gummi, bestehen.
9. Massagegerät nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugeln (2, 3) jeweils 100 Anteile Naturgummi, 1,5 Anteile Stearinsäure, 5 Anteile Zinkoxyd, 2,5 Anteile Schwefel, 1,0 Anteile Gleitmittel, 10,0 Anteile Anti-Reibungsmittel, 18 Anteile Maschinenöl; 2 Anteile Konservierungsmittel zur Alterungsbeständigkeit, 0,05 Anteile Schäumungsmittel aufweisen.
10. Massagegerät nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschwefelungstemperatur etwa 140°C beträgt.
11. Massagegerät nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kugeldurchmesser zwischen 5 cm und 7 cm, insbesondere bei 6 cm liegt.
12. Massagegerät nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Kugel (2, 3) wenigstens einen Permanentmagneten (5-8) enthält.
13. Massagegerät nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die feststehende Kugel(2) zwei Magnete (5, 6) enthält.
14. Massagegerät nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Magnet (5-8) eine Feldstärke von etwa 1200 GS aufweist.
15. Massagegerät nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die aus einer Kugel (2, 3) austretende Feldstärke eines Magneten (5-8) durch die Ummantelung auf etwa 900 GS maximal reduziert ist.
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Effective date: 20030829 |