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DE20001012U1 - Tabakpfeife - Google Patents

Tabakpfeife

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Publication number
DE20001012U1
DE20001012U1 DE20001012U DE20001012U DE20001012U1 DE 20001012 U1 DE20001012 U1 DE 20001012U1 DE 20001012 U DE20001012 U DE 20001012U DE 20001012 U DE20001012 U DE 20001012U DE 20001012 U1 DE20001012 U1 DE 20001012U1
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DE
Germany
Prior art keywords
pipe
stem
ring
mouthpiece
amber
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20001012U
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DE20001012U priority Critical patent/DE20001012U1/de
Publication of DE20001012U1 publication Critical patent/DE20001012U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F1/00Tobacco pipes
    • A24F1/32Selection of materials for pipes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F7/00Mouthpieces for pipes; Mouthpieces for cigar or cigarette holders
    • A24F7/02Mouthpieces for pipes; Mouthpieces for cigar or cigarette holders with detachable connecting members

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE ZENZ, HELBER, HOSBACH & PARTNER ■ HUYSSENALLEE 58-64 · D-45128 ESSEN
Die Erfindung betrifft eine Tabakpfeife mit einem Pfeife . fenholm und einem lösbar anschließbaren Mundstück. r Pfeifen sind in der Regel zweiteilig ausgebildet. An
einen den Tabak aufnehmenden Pfeifenkopf ist ein Pfeifenholm einteilig angeformt. Der Pfeifenholm ist röhrenförmig ausgebildet und umschließt einen zumeist zentralen Rauchkanal. Letzterer mündet in den Bodenbereich der Tabakaufnahmeöffnung, damit ein möglichst vollständiger Ausbrand des Tabaks gewährleistet ist. Ein Mundstück ist über eine Steckkupplung mit dem kopffernen Ende des Pfeifenholms verbunden. Auch das Mundstück ist mit einem durchgehenden Rauchkanal versehen, der mit dem Rauchkanal des Pfeifenholms kommuniziert. Das mundseitige Ende des Mundstücks ist lippenkonform abgeflacht, wobei der Rauchkanal zumeist schlitzförmig nach außen austritt.
Während die funktionsnotwendigen Öffnungen, nämlich Tabakaufnahmeöffnung, Rauchkanalabschnitt und deren Mündungen bei allen Pfeifen in der Regel ähnliche Gestaltungen und Anordnungen haben, die einen gleichmäßigen Ausbrand des 0 Tabaks und einen möglichst geringen Saugwiderstand begünstigen, sind die Außenformen der Pfeifenkomponenten nach ästhetischen Gesichtspunkten und ergonomischen ausgewählt und in vielen Varianten bekannt. Neben zahlreichen unterschiedlichen Kopfformen gibt es auch für die Querschnitte und den Verlauf der Holme und der daran anschließenden Mundstücke zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Typische Querschnitte der Pfeifenholme sind rund, mehreckig oder oval. Abflachungen an der Holm-Unterseite können Pfeifenstandflächen bilden. Sowohl Holme als auch Mundstücke können einen geraden 0 Verlauf haben oder geschwungen geführt sein. In dem zuletzt genannten Fall verläuft der Rauchkanal etwa Z-förmig, so daß der Pfeifenkopf gegenüber der Mundstück-Austrittsöffnung nach unten gelegt ist.
Die äußeren Pfeifengestaltungen richten sich weitgehend nach dem ästhetischen Geschmack des Benutzers und auch nach dessen Bedürfnissen. Typische Pfeifenraucher verfügen bekanntlich über zahlreiche Pfeifenmodelle,.die sich vor 5. allem nach ihrer äußeren Gestaltung unterscheiden. Unterschiedliche Pfeifenformen sind schon deshalb erwünscht, weil ein Pfeifenraucher eine Pfeife nur in relativ großen zeitlichen Abständen benutzt, um sie vollständig auskühlen zu lassen. Die Kopf- und Holmgestaltung einer Pfeife beeinflußt aber auch deren Preis. Dies liegt vor allem daran, daß Kopf und Holm aus einem einzigen Bruyere-Holzstück gefertigt werden. Bei großen Köpfen und relativ langen daran anschließenden Pfeifenholmen muß ein relativ großes Wurzelholzstück bearbeitet werden, wobei auch die Art der Maserung für den ästhetischen Gesamteindruck der Pfeife wichtig ist. Eine Pfeife mit großem Kopf und langem Holm ist daher wesentlich kostspieliger als eine Pfeife mit kleinem Kopf und kurzem Holm. Demgegenüber spielt das Material und die Gestaltung des Mundstücks kostenmäßig eine geringere Rolle.
0 Über viele Jahrzehnte hat sich die Pfeifenindustrie darum bemüht, die äußeren Variationsmöglichkeiten von Pfeifen zu vergrößern und zusätzliche Unterscheidungsmöglichkeiten ohne erhebliche Kostensprünge, vergleichbar mit Größenunterschieden des Kopfes und des Pfeifenholmes,, zu schalten. Man ist daher dazu übergegangen, die Pfeifen im Bereich des Holmumfangs mit deutlich erkennbaren Verzierungen zu versehen, die eine leichte Unterscheidung ermöglichen. Ein Warenzeichen oder eine Marke ist dazu in der Regel ungeeignet, da der Konsument häufig nur eine einzige Produzentenmarke 0 bevorzugt.
Seit vielen Jahren gibt es sogenannte Holmringe, die auf einen Ringabsatz kraftschlüssig aufgesteckt sind und das stirnseitige Ende des Holms begrenzen. Derartige Ringe sind in der Regel aus Kupfer, Messing, Edelstahl oder Edelmetall hergestellt. Es gibt auch Holmringe aus Elfenbein, das aber
aus Artenschutz- und Kostengründen heutzutage nur noch sehr bedingt Verwendung findet. Metallringe' sind an sich leicht herzustellen und können der Umfangsform des Ringabsatzes und des Holmrings problemlos angepaßt werden. Edelmetallringe sind aber sehr kostspielig; Messing- und Kupferringe verändern relativ stark ihre Patina und das äußere Erscheinungsbild der Pfeife.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Tabakpfeife mit wenigstens einem Holmring derart zu versehen, daß eine große Variationsmöglichkeit des äußeren Erscheinungsbildes mit relativ geringem Kostenaufwand möglich wird.
Diese Aufgabe wird bei einer Tabakpfeife der eingangs angegebenen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Pfeifenholm mundstückseitig mit wenigstens einem Holmring aus Bernstein abgeschlossen ist.
Durch die Erfindung wird eine besonders glückliche Vereinigung der Vorteile von Holmringen bekannter Ausführungen erreicht, und zwar in relativ kostengünstiger Weise. Bernstein ist ein Material, das in zahlreichen unterschiedlichen Farben, Maserungen und Strukturen, mit und ohne Einschlüsse zur Verfügung steht. Es läßt sich außerordentlich leicht bearbeiten und schneiden und hat zudem alle Festigkeitseigenschaften, die bei einem Pfeifenholmring erwünscht sind. Als besonders ansprechend und ästhetisch wirksam erweist sich die natürliche Ähnlichkeit von zahlreichen Bernsteinmaserungen und -Strukturen mit Maserungen und Strukturen des für Pfeifenköpfe verwendeten Bruyere-Holzes. Die Verwendung eines Holmrings aus Bernstein schafft daher einen fließenden Übergang zu den benachbarten Pfeifenteilen und steigert den 0 naturbezogenen Charakter einer Pfeife. Die leichte Bearbeitungsmöglichkeit von Bernstein begünstigt die Variationsmöglichkeiten von rechteckigen zu konvexen oder konkaven Querschnittsformen, Mehrfachringformen oder sogar Nasen, Vorsprüngen oder Rücksprüngen. Ein weiterer Vorteil von Bernstein liegt in dem gerade in jüngster Zeit deutlichen Preis-
verfall. Es ist wesentlich preisgünstiger als Elfenbein oder ein Edelmetall und darüber hinaus viel variantenreicher
durch die unterschiedlichen Farbabstufungen von Weiß bis
Tiefbraun, milchig bis glasartig strukturiert und vieles
andere mehr.
Die Erfindung stellt daher durch die besondere Materialwahl bei dem Holmring eine überraschende Variationsvielfalt
nach Struktur, Farbe, Form und ästhetischem Erscheinungsbild zur Verfügung.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Tabakpfeife ist
dadurch gekennzeichnet, daß der Holmring auf einem dem Mundstück zugewandten zylindrischen Absatz des Pfeifenholms montiert ist. Der Holmring ist dabei an einer radialen Ringschulter
abgestützt. Er endet mit dem zylindrischen Absatz
an der dem Mundstück zugekehrten Stirnseite des Pfeifenholms.
In der Regel entspricht die Umfangsform des Holmrings der Umfangsform des anschließenden Holmabschnitts. Ist diese Umfangsform viereckig, so erhält auch der Holmring eine
viereckige Umfangsform. Entsprechendes gilt auch für eine
ovale oder abgeflachte Holm-Umfangsform. Im Prinzip kann
auch der Innenquersehnitt des Holmrings dem Außenquerschnitt angepaßt sein; vorzugsweise ist der Innenquersehnitt des
Holmrings jedoch zylindrisch ausgebildet. Die zylindrische
Ausbildung der Holmring-Innenfläche verringert die Herstel-
lungskosten sowohl des Holmrings als auch des dem Holmring
tragenden zylindrischen Absatzes des Pfeifenholms. Der Holmring kann dann mittels einer kraftschlüssigen Verbindung auf dem zylindrischen Absatz des Pfeifenholms befestigt sein.
Unter Umständen ist es auch möglich, den Holmring auf dem
0 Ringabsatz des Pfeifenholms auswechselbar anzubringen. Eine
solche Ausgestaltung hat den Vorteil, daß der Benutzer
selbst in der Lage ist, bei Beschädigung des Holmrings einen Ersatzring aufzustecken. Außerdem kann das ästhetische
Erscheinungsbild der Pfeife durch Auswechseln der Bernstein-5 Holmringe geändert werden.
Der Bernstein-Holmring kann in einer Weiterbildung der
Erfindung auch einen kurzen benachbarten Abschnitt des Mundstücks muffenartig übergreifen und umschließen. Diese Ausführungsform
entlastet den Mundstückzapfen, der in der Regel in den Pfeifenholm eingreift. Es hat sich nämlich herausgestellt,
daß gerade die Ansatzstelle des Mundstückzapfens
besonders bruchgefährdet ist, wenn die Pfeife auf einen harten Boden fallengelassen wird.
Es kann unter Umständen zweckmäßig sein, einen Holmring
einem absatzlosen HoIm-Endabschnitt kraftschlüssig aufzustecken.
Bei derartigen Ausführungsformen .ist der Pfeifenholm
im Bereich des Holmrings entsprechend dem Holmringquerschnitt verdickt. Dies ist manchmal aus ästhetischen Gründen erwünscht, da sich das Bernsteinmaterial dadurch noch deutlicher
vom anschließenden Holz absetzt. Dabei kann der Holmring auch einen entsprechend gestalteten Abschnitt des Mundstücks umgreifen.
Weitere vorteilhafte Einzelheiten und Ausführungen der
Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
0 .Im folgenden wird die Erfindung anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen:
Figur 1 einen Längsschnitt durch ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Pfeife mit einem hohlzylindrischen
5 Holmring, der aus einem Bernsteinstück herausgearbeitet ist;
Figur 2 einen Teilschnitt durch den Übergangsabschnitt
der Pfeife an deren Verbindungsstelle zwischen Mundstück und Pfeifenholm, wobei der Holmring an der Außenseite eine konkave
Querschittsform hat;
0 Figur 3 einen Teilschnitt ähnlich der Figur 2, wobei
sich an einen Bernstein-Holmring mit konvexem Außenquerschnitt
ein separater Mundstückring aus Bernstein ebenfalls
mit konvexem Umfangsquerschnitt anschließt.
Die in Figur 1 in Schnittansicht schematisch dargestellte
Pfeife hat einen Pfeifenkopf 1 mit angeformtem Pfei-
fenholm 2 und ein Mundstück 3. Das Mundstück 3 und der Pfeifenholm 2 sind über eine Steckkupplung, bestehend aus einem hohlzylindrischen Zapfen 3 0 und einer dem Zapfenumfang angepaßten Bohrung 20, lösbar verbunden. Ein Rauchkanal 4 mündet bodennah in eine Tabak-Aufnahmeöffnung 10 im Pfeifenkopf 2. Der Rauchkanal 4 kommuniziert mit einem mundstückseitigen Rauchkanalabschnitt 31. Zwischen den benachbarten Stirnseiten von Pfeifenholm 2 und Mundstück 3 verläuft eine ringförmige Teilungsebene 5. Insoweit ist die Pfeife prinzipiell herkömmlicher Ausführung.
Bei der Ausführung gemäß Figur 1 ist das mundstücksei.tige Ende des Pfeifenholm 2 mit einem Ringabsatz 21 versehen, auf den ein Holmring 6 aus Bernstein im Paßsitz aufgesteckt ist. Der Holmring hat bei dem in Figur 1 dargestellten Ausführungsbeispiel rechteckigen Querschnitt und eine solche Dicke, daß seine ringförmige Außenfläche einerseits dem Umfangsquerschnitt des anschließenden Holmabschnitts und andererseits demjenigen des anschließenden Mundstückabschnitts angepaßt ist. Der Holmring 6 endet genau in der 0 Teilungsebene 5 und schließt damit den Holm 2 mundstückseitig ab. In dem in Figur 1 dargestellten zusammengebauten Zustand der Pfeife erscheint der Holmring 6 als bernsteinfarbener Einsatz zwischen dem Holz des Holmrings 2 und dem Material des Mundstücks 3. Die Färbung, die Maserung und die 5 Trübung des Bernsteinmaterials des Holmrings 6 kann auf die Färbung, Maserung und Ausbildung der benachbarten Holm- und Mundstückmaterialien abgestimmt werden, so daß sich eine harmonische Kombination ergibt.
Die Querschnittsform, die Dicke und die Breite des HoIm-0 rings 6 können in Anpassung an die benachbarte Pfeifenstruktur abgewandelt werden. Eine andere Querschnittsform ist beispielsweise in Figur 2 dargestellt. Statt der konkaven Querschnittsform des Holmrings 61 gemäß Figur 2 kann aber auch eine nach außen vorspringende, also konvexe Form des 5 Holmrings vorgesehen sein. Auch eine Folge aus mehreren
Bernsteinringen kann anstelle des einen Rings 6 derart vorgesehen sein, daß die Ringe koaxial auf den Ringabsatz 21 aufgesteckt sind, wobei sich der innengelegene Ring an der Ringschulter des Ringabsatzes 21 abstützt.
Eine andere Variante zeigt Figur 3 der Zeichnung. Dort ist neben einem Holmring 6'' auf der Mundstückseite ein zweiter Ring 8 aus Bernstein angebracht, dessen Querschnitt demjenigen des benachbarten Holmrings 61' entspricht. Im zusammengebauten Zustand gemäß Figur 3 ergibt sich dadurch ein etwa wellenförmiges Profil mit zwei benachbarten umlaufenden Rippen (6'' und 8). Ein vergleichbares Profil kann aber auch mit Hilfe eines einzigen Holmrings erreicht werden, der vom Pfeifenholm aus die Teilungsebene 5 übergreift und den Endabschnitt des Mundstücks 3 lose umfängt.
Die leichte Formbarkeit des Bernsteins ermöglicht zahlreiche Variationsmöglichkeiten der Ringform des erfindungsgemäß verwendeten Holmrings 6 bzw. des mundstückseitigen Rings 8.
• ·

Claims (6)

1. Tabakpfeife mit einem Pfeifenholm und einem daran lösbar anschließbaren Mundstück, dadurch gekennzeichnet, daß der Pfeifenholm (2) mundstückseitig mit wenigstens einem Holmring (6, 6', 6'') aus Bernstein abgeschlossen ist.
2. Pfeife nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Holmring (6) auf einem mundstückseitigen zylindrischen Absatz (21) des Pfeifenholms (2) montiert ist.
3. Pfeife nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Holmring (6) kraftschlüssig auf den Pfeifenholm (2) befestigt ist.
4. Pfeife nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Holmring ein rechteckiges, außenseitig konkaves oder außenseitig konvexes Querschnittsprofil aufweist.
5. Pfeife nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Holmring über das mundstückseitige Ende des Pfeifenholms vorspringt und das holmseitige Ende des Mundstücks übergreift.
6. Pfeife nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Mundstück (3) an dem dem Pfeifenholm (2) benachbarten Ende einen Holmring (8) aus Bernstein trägt.
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