DE20220084U1 - Rauch abgebender Dekorationsartikel - Google Patents
Rauch abgebender DekorationsartikelInfo
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Description
Rauch abgebender Dekorationsartikel
Die Erfindung wird verwendet bei Dekorationsartikeln, die bei ihrer bestimmungsgemäßen Verwendung Rauch abgeben, vornehmlich bei erzgebirgisehen Rauchfiguren, die mit Räucherkegeln ausgestattet werden können.
Es sind erzgebirgische Räucherfiguren bekannt, bei denen im Inneren einer teilbaren Figur oder eines anderen teilbaren Gegenstandes eine Brennkammer ausgebildet ist, in der ein darin befindlicher brennender Räucherkegel große Mengen Rauch erzeugt, der dann über einen abführenden Rauchgaskanal ins Freie geleitet wird. Solche Figuren sind zumeist nach natürlichen Vorbildern modellhaft gestaltet und haben einen Rauchgaskanal, der entweder senkrecht nach oben führt oder nach Umlenkung im rechten Winkel horizontal weitergeführt ist und über ein Mundloch der Figur ins Freie austritt.
Nach dem deutschen Gebrauchsmuster DE 296 03 118 U1 soll ein einteiliger, gerader Rauchgaskanal ansteigend die Rauchgase aus der Brennkammer ableiten. Ergänzend ist vorgeschlagen, an der Austrittsstelle einen Diffusor anzuordnen, der den austretenden Rauch in einer großflächigen Öffnung (Kaffeetasse) zur Verteilung bringt.
Nach dem deutschen Gebrauchsmuster DE 296 03 118 U1 soll ein einteiliger, gerader Rauchgaskanal ansteigend die Rauchgase aus der Brennkammer ableiten. Ergänzend ist vorgeschlagen, an der Austrittsstelle einen Diffusor anzuordnen, der den austretenden Rauch in einer großflächigen Öffnung (Kaffeetasse) zur Verteilung bringt.
Im deutschen Gebrauchsmuster DE 201 12 580 U1 ist vorgeschlagen, bereits in der Brennkammer einen Teil des Rauchgases vom Gesamtstrom abzuzweigen und über einen zweiten Rauchgaskanal, der auch nach unten geführt sein kann, ins Freie zu leiten.
Die bekannte Ausführungsform erzgebirgischer Räuchermänner führt zu einer weitgehend statischen Ausführung der Figuren, die nur durch entsprechende äußere Gestaltung etwas abgemildert werden kann.
Der Vorschlag nach DE 296 03 118 U1 ist auf einige wenige Ausführungsformen von Rauchfiguren beschränkt. Ebenso der Vorschlag nach DE 201 12 580 U1, der zudem eine exakt abgestimmte Gestaltung von Brennkammer und Rauchgaskanälen erforderlich macht, da anderenfalls der zum gleichmäßigen Abbrennen der Räucherkegel erforderliche Zug nicht gewährleistet werden kann.
Der Vorschlag nach DE 296 03 118 U1 ist auf einige wenige Ausführungsformen von Rauchfiguren beschränkt. Ebenso der Vorschlag nach DE 201 12 580 U1, der zudem eine exakt abgestimmte Gestaltung von Brennkammer und Rauchgaskanälen erforderlich macht, da anderenfalls der zum gleichmäßigen Abbrennen der Räucherkegel erforderliche Zug nicht gewährleistet werden kann.
Die Erfindung hat die Aufgabe, Ausführungsformen von Rauchgaskanälen in Rauchfiguren vorzuschlagen, die aufgrund ihrer technischen Merkmale vielfältige Ausführungen von Rauchfiguren ermöglichen, einen gleichmäßigen Abbrand der Räucherkegel sichern und dabei zugleich neue gestalterische Möglichkeiten für die Figuren eröffnen.
Das Wesen der Erfindung ergibt sich aus den in den Schutzansprüchen niedergelegten Merkmalen, die in der Beschreibung ausführlicher erläutert sind. Die Zeichnungen und die Ausführungsbeispiele geben dabei im Anmeldezeitpunkt der Erfindung bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung wieder.
Erfindungsgemäß wird bei einem Dekorationsartikel, der bei bestimmungsgemäßem Gebrauch durch einen im Inneren befindlichen Räucherkegel Rauch ausstößt, der entstandene Rauch durch einen besonders ausgeformten Rauchgaskanal über eine längere Strecke geführt und am Ende des Rauchgaskanals wenigstens über eine Öffnung freigesetzt. Dabei wird zunächst in herkömmlicher Weise ein voluminöses Bauteil ausgeführt, das die Brennkam-
Erfindungsgemäß wird bei einem Dekorationsartikel, der bei bestimmungsgemäßem Gebrauch durch einen im Inneren befindlichen Räucherkegel Rauch ausstößt, der entstandene Rauch durch einen besonders ausgeformten Rauchgaskanal über eine längere Strecke geführt und am Ende des Rauchgaskanals wenigstens über eine Öffnung freigesetzt. Dabei wird zunächst in herkömmlicher Weise ein voluminöses Bauteil ausgeführt, das die Brennkam-
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mer ausbildet und mit seinem unteren Rand auf einem Sockel aufliegt. Der Sockel trägt in bekannter Weise ein Aufstell- und/oder Halteelement, auf dem Räucherkegel angeordnet werden können. Außenform und Werkstoff des Bauteiles sowie des Sockels sind beliebig wählbar. Im Bereich des oberen Endes oder der Seitenflächen des Bauteils ist eine Bohrung angeordnet. Die Bohrungsachse der eingebrachten Bohrung verläuft nicht senkrecht.
In die Bohrung ist ein hülsenförmiges Bauteil eingesetzt, das wiederum konzentrisch eine Bohrung besitzt. Das hülsenförmige Bauteil ist zumindest im Kontaktbereich mit der Bohrung im Bauteil formschlüssig ausgeführt. Es kann
In die Bohrung ist ein hülsenförmiges Bauteil eingesetzt, das wiederum konzentrisch eine Bohrung besitzt. Das hülsenförmige Bauteil ist zumindest im Kontaktbereich mit der Bohrung im Bauteil formschlüssig ausgeführt. Es kann
&iacgr;&ogr; im Übrigen nach gestalterischen Gesichtspunkten oder Eigenschaften des gewählten Werkstoffes ausgeformt sein.
Das hülsenförmige Bauteil bildet einen ersten Abschnitt des Rauchgaskanals. Das hülsenförmige Bauteil bildet gemeinsam mit der Brennkammer einen Rauchgaskanal aus, der länger ist als bei konventionellen Rauchfiguren. Damit ist zugleich ein guter Zug im Rauchgaskanal sicher gestellt.
Am oberen Ende des ersten Abschnittes des Rauchgaskanals ist wenigstens ein weiteres Bauteil mit dem selben verbunden, das einen zweiten Abschnitt des Rauchgaskanals bildet.
Der zweite Abschnitt des Rauchgaskanals verläuft nicht im gleichen Winkel, wie der erste Abschnitt. Er kann darüber hinaus mehrfach abgewinkelt, mit verschiedenen Durchmessern versehen oder nicht geradlinig verlaufend ausgeführt sein.
Der zweite Abschnitt des Rauchgaskanals verläuft nicht im gleichen Winkel, wie der erste Abschnitt. Er kann darüber hinaus mehrfach abgewinkelt, mit verschiedenen Durchmessern versehen oder nicht geradlinig verlaufend ausgeführt sein.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung nutzt eine in das die Brennkammer umschließende Bauteil eingebrachte Bohrung größeren Durchmessers, in die dann das den ersten Abschnitt des Rauchgaskanals bildende hülsenförmige Bauteil eingeschoben und beide Teile miteinander befestigt sind. Am oberen Ende des hülsenförmigen Bauteils ist ein Zusatzbauteil angeordnet, mit dessen Hilfe die Winkelveränderung zwischen dem ersten und zweiten Abschnitt des Rauchgaskanals erreicht wird. Wenigstens ein weiteres Bauteil bildet dann den zweiten Abschnitt des Rauchgaskanals aus.
Das zusätzliche Bauteil kann bei entsprechender Gestaltung des Dekorationsobjekts beispielsweise als Kopf einer modellhaften Nachbildung von Men-
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sehen oder Tieren dienen. Ebenso besteht die Möglichkeit, dieses Bauteil als modellhafte Nachbildung eines technischen Bauteils auszuführen.
Das den Grundkörper bildende Bauteil kann je nach Erfordernis so ausgebildet sein, dass seine Mittelachse, die zugleich die Mittelachse der Brennkammer ist, senkrecht oder in einem beliebigen anderen Winkel im Raum angeordnet ist, während der erste Abschnitt des Rauchgaskanals in einem anderen Winkel zur Mittelachse verläuft. Sofern das hülsenförmige Bauteil aus dem Grundkörper hervorragt, kann dessen äußerer Mantel in die Gestaltung der Raumform des Dekorationsartikels mit einbezogen werden.
Das den Grundkörper bildende Bauteil kann je nach Erfordernis so ausgebildet sein, dass seine Mittelachse, die zugleich die Mittelachse der Brennkammer ist, senkrecht oder in einem beliebigen anderen Winkel im Raum angeordnet ist, während der erste Abschnitt des Rauchgaskanals in einem anderen Winkel zur Mittelachse verläuft. Sofern das hülsenförmige Bauteil aus dem Grundkörper hervorragt, kann dessen äußerer Mantel in die Gestaltung der Raumform des Dekorationsartikels mit einbezogen werden.
Das den zweiten Abschnitt des Rauchgaskanals ausbildende Bauteil ist weitgehend nach den Anwendungserfordernissen ausführbar. So kann ein einzelnes Bauteil diesen Abschnitt ausbilden, wobei am Ende des Bauteiles eine Rauchaustrittsöffnung vorhanden ist. Es ist ebenso möglich, das Ende dieses Bauteils geschlossen zu halten, wobei der Rauchaustritt durch mehrere axial versetzt oder seitlich eingebrachte Öffnungen realisiert wird.
Eine bevorzugte Ausführungsform ist dabei die Anordnung eines Bauteils mit einer Grundbohrung, die dann durch wenigstens eine periphere Bohrung eine seitliche Öffnung erhält. Hierbei wird wiederum eine Ausführungsform der Erfindung bevorzugt, die zwei periphere Bohrungen verwendet, die zugleich noch durch vorrangig gestalterischen Zwecken dienende Bauteile ergänzt sind und beispielsweise die Form einer Nase und/oder eines Mauls ausbilden.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung sieht einen zweiten Abschnitt des Rauchgaskanals vor, der aus einer Mehrzahl von Bauelementen besteht. Ein erstes Bauteil ist mit dem hülsenförmigen oder einem vorhandenen Zwischenbauteil verbunden. Es ist hülsen- oder ringförmig ausgeführt. In der Verlängerung ist dann wenigstens ein weiteres Bauteil, das wiederum hülsen- oder ringförmig ausgeführt sein kann, angeordnet.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung sieht einen zweiten Abschnitt des Rauchgaskanals vor, der aus einer Mehrzahl von Bauelementen besteht. Ein erstes Bauteil ist mit dem hülsenförmigen oder einem vorhandenen Zwischenbauteil verbunden. Es ist hülsen- oder ringförmig ausgeführt. In der Verlängerung ist dann wenigstens ein weiteres Bauteil, das wiederum hülsen- oder ringförmig ausgeführt sein kann, angeordnet.
Die Verbindungen zwischen den Bauteilen können durch einfaches Befestigen an deren sich berührenden Stirnflächen mit Klebstoff erfolgen. Es ist aber ebenso möglich, die verwendeten Bauteile an ihren Stirnflächen mit einem angeformten Kragen auszuführen, Zwischenhülsen einzufügen oder ein Stützge-
rüst in die Bohrung einzubringen. Weiterhin können auch Verbindungselemente eingesetzt werden.
Besonders vorteilhaft ist die Verwendung hülsen- oder ringförmiger Bauteile mit nicht parallel liegenden Stirnflächen. Damit lässt sich ein gekrümmter Verlauf des zweiten Abschnitts des Rauchgaskanals erreichen.
Es ist ebenso möglich, Hülsen oder ringförmige Bauteile ein- oder auch beidseitig mit angeformten Kragen zu versehen, so dass eine Zentrierung benachbarter Bauteile möglich wird. Das jeweils zu paarende Bauteil hat im Bereich des Kragens eine entsprechend geformte Aussparung. Gleichzeitig wird damit die Kontaktfläche zwischen den Bauteilen vergrößert und so die Haltbarkeit eventuell ausgeführter Klebeverbindungen verbessert.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung besteht darin, dass die Hülsen oder ringförmigen Bauteile jeweils an einer Stirnfläche eine konvexe und die gegenüber liegende Stirnfläche eine konkave Wölbung aufweisen. Damit wird gleichfalls eine vergrößerte Kontaktfläche zwischen den Bauteilen erreicht. Des weiteren können die zu paarenden Bauteile seitlich verschoben angeordnet werden und so der gewünschte Verlauf des jeweiligen Abschnittes des Rauchgaskanals erreicht werden.
Eine weitere Ausführungsform ergibt sich, wenn im Inneren des Rauchgaskanals ein Stützgerüst in Form eines Käfigs oder einer Hülse beschaffen und auf dasselbe die den Rauchgaskanal ausbildenden Bauteile aufgeschoben werden. Bei Erfordernis kann auch ein teilweise geradlinig und in einem weiteren Bereich gekrümmt verlaufender zweiter Abschnitt ausgeführt werden.
Die Ausführungsform des gekrümmt verlaufenden zweiten Abschnittes des Rauchgaskanals kann bei entsprechendem Erfordernis auch beim ersten Abschnitt desselben eingesetzt werden.
Eine weitere Ausführungsform ergibt sich, wenn im Inneren des Rauchgaskanals ein Stützgerüst in Form eines Käfigs oder einer Hülse beschaffen und auf dasselbe die den Rauchgaskanal ausbildenden Bauteile aufgeschoben werden. Bei Erfordernis kann auch ein teilweise geradlinig und in einem weiteren Bereich gekrümmt verlaufender zweiter Abschnitt ausgeführt werden.
Die Ausführungsform des gekrümmt verlaufenden zweiten Abschnittes des Rauchgaskanals kann bei entsprechendem Erfordernis auch beim ersten Abschnitt desselben eingesetzt werden.
Entsprechend der bei erzgebirgischen Rauchfiguren üblichen Gestaltungsweise, kann die beschriebene Ausführungsform mit zusätzlichen Elementen, die rein gestalterischen Zwecken dienen, ergänzt werden. So kann das verbindende Bauteil zwischen beiden Abschnitten des Rauchgaskanals vorzugsweise als Kopf ausgestaltet sein. Weiterhin kann die Anordnung auf einer Grundplatte positioniert und mit Armen und Beinen ergänzt sein.
Durch die nicht senkrecht verlaufende Anordnung des ersten Abschnittes des Rauchgaskanals ergibt sich die Möglichkeit, Rauchfiguren in dynamischen Haltungen auszuführen und bislang nicht verwendbare Motivgestaltungen zu erschließen.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform ergibt sich, wenn die Aufstellplatte zugleich die Unterseite der Figur bildet und zusätzliche Bauteile, wie beispielsweise Beine, am Umfang der Aufstellplatte oder am Körper angeordnet sind. Dies ermöglicht eine Ausführungsform einer sitzenden Rauchfigur, die beispielsweise mit gekreuzten oder auch über eine Kante herab hängenden Beinen ausgeführt werden kann. Die Schwerpunktlage solcher Figuren ermöglicht dabei deren Aufstellung an einer Gehäusekante, ohne dass die Standsicherheit solcher Figuren gefährdet wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von 6 Ausführungsbeispielen, dargestellt in Fig. 1 bis 5, näher beschrieben, wobei die dargestellten Ausführungsformen lediglich zum Zeitpunkt der Anmeldung der Erfindung bevorzugte Formen wiedergibt. Sie sind für den Schutzumfang der Erfindung insoweit nicht maßgebend.
Ausführungsbeispiel 1
In diesem Ausführungsbeispiel, das in Fig. 1 gezeigt ist, wird der grundsätzliche Aufbau der erfindungsgemäßen Dekorationsartikel gezeigt.
Auf einem Sockel (1) ist wie üblich eine Schutzplatte (2) in etwa zentrisch angeordnet und auf derselben ein Räucherkegel (3) aufgestellt. Über dem Sockel (1) ist ein Bauteil (4) konzentrisch angeordnet, das in seinem Inneren hohl ist und eine Brennkammer (5) ausbildet. Die Außenkontur (6) des Bauteils (4) wird Vorzugs-, aber nicht notwendigerweise nach natürlichen Vorbildern modellhaft nachgebildet.
Auf einem Sockel (1) ist wie üblich eine Schutzplatte (2) in etwa zentrisch angeordnet und auf derselben ein Räucherkegel (3) aufgestellt. Über dem Sockel (1) ist ein Bauteil (4) konzentrisch angeordnet, das in seinem Inneren hohl ist und eine Brennkammer (5) ausbildet. Die Außenkontur (6) des Bauteils (4) wird Vorzugs-, aber nicht notwendigerweise nach natürlichen Vorbildern modellhaft nachgebildet.
Am oberen Ende (7) des Bauteils (4) ist eine Bohrung (8) angeordnet, die eine gestufte Hülse (9) aufnimmt. In der gestuften Hülse (9) ist konzentrisch eine Bohrung (10) angeordnet, die einen ersten Abschnitt eines Rauchgaskanals bildet.
Die Bohrung (8) und die gestufte Hülse (9) sind im Bauteil (4) so angeordnet, dass sie eine von der Lotrechten abweichende Winkellage haben. Am oberen Ende (11) der gestuften Hülse (9) ist ein weiteres Bauteil (12) aufgesteckt, das beispielhaft die Nachbildung eines Kopfes sein kann. Im Bauteil (12) ist eine Bohrung (13) eingebracht, die einen anderen Verlauf hat, als die Bohrung (8) in der gestuften Hülse (9).
Die Bohrung (8) und die gestufte Hülse (9) sind im Bauteil (4) so angeordnet, dass sie eine von der Lotrechten abweichende Winkellage haben. Am oberen Ende (11) der gestuften Hülse (9) ist ein weiteres Bauteil (12) aufgesteckt, das beispielhaft die Nachbildung eines Kopfes sein kann. Im Bauteil (12) ist eine Bohrung (13) eingebracht, die einen anderen Verlauf hat, als die Bohrung (8) in der gestuften Hülse (9).
Die Bohrung (13) bildet einen zweiten Abschnitt des Rauchgaskanals. Am Ende (14) der Bohrung (13) sind peripher die Bohrungen (15) und (16) einge-
t &Ggr;·*. . &iacgr; &idigr; &idigr; · &idigr; &iacgr; ·
bracht und enden jeweils in Ausströmöffnungen (17) und (18). Diese Bohrungen bilden einen dritten Abschnitt des Rauchgaskanals.
Am den Körper ausbildenden Bauteil (4) können außen zusätzliche Bauteile zur Ergänzung des Dekorationsartikels angeordnet werden, wie beispielsweise Arme (19) und (20), Kragen (21) und dergleichen. Des weiteren können wie Fig. 1 zeigt verschiedene Armhaltungen verwirklicht sein und es ist ebenso möglich, zusätzliches Beiwerk anzuordnen.
Das den Kopf ausbildende Bauteil (12) kann in seiner Form ebenfalls ein natürliches Vorbild modellhaft nachbilden und insbesondere in Ergänzung mit im Bauteil (4) vorhandenen Ergänzungen den Charakter des Dekorationsartikels wesentlich mitbestimmen. In Fig. 1 ist eine Ausführungsform dargestellt, die eine modellhafte Nachbildung eines Flusspferdes ist.
Aus gestalterischen Erwägungen kann ferner eine Ergänzung des Dekorationsartikels mit einer Aufstellplatte (22) sowie mit Beinen (23) und (24) erfolgen.
Ausführungsbeispiel 2
In diesem Ausführungsbeispiel, das in Fig. 2 gezeigt ist, wird eine andere Ausführungsform des zweiten Abschnittes des Rauchgaskanals beschrieben. Die Ausbildung der Brennkammer sowie des ersten Abschnittes des Rauchgaskanals kann, wie im vorangegangenen Ausführungsbeispiel beschrieben, erfolgen.
Das hülsenförmige Bauteil (25) steckt in einem weiteren Bauteil (26), das den ersten Abschnitt eines Rauchgaskanals mit dem zweiten Abschnitt desselben verbindet. Der zweite Abschnitt des Rauchgaskanals ist aus einer Mehrzahl von Bauteilen (27), (28) und (29) zusammengesetzt. Bauteil (27) ist im Wesentlichen ein Ring mit parallel verlaufenden Stirnflächen. Bauteil (28) besitzt gleichfalls eine Ringform, wobei die Stirnflächen des Ringes nicht parallel zueinander liegen. Bauteil (29) ist ebenfalls ringförmig, besitzt jedoch eine nach gestalterischen Gesichtspunkten ausgeführte
Profilierung der Außenkontur. Die Stirnflächen der Bauteile (27), (28) und (29) können in einem beliebigen Winkel zur Achse des Rauchgaskanals liegen.
Durch eine zielgerichtete Kombination der Bauteile (27), (28) und (29) kann eine Krümmung des Rauchgaskanals erreicht werden, wobei abhängig von Anzahl und Art der verwendeten Teile eine einfache, mehrfache Krümmung oder ein wellenförmiger Verlauf erreicht werden kann.
Durch eine zielgerichtete Kombination der Bauteile (27), (28) und (29) kann eine Krümmung des Rauchgaskanals erreicht werden, wobei abhängig von Anzahl und Art der verwendeten Teile eine einfache, mehrfache Krümmung oder ein wellenförmiger Verlauf erreicht werden kann.
Die Bauteile (27), (28) und (29) sind vorzugsweise mit ihren Stirnflächen untereinander verklebt.
Die so ausgeführten zweiten Abschnitte eines Rauchgaskanals ermöglichen es, beispielsweise die Form eines Elefantenrüssels oder eines Schlangenkörpers modellhaft nachzubilden. Die sichtbar bleibende Außenkontur der Bauteile (27), (28) und (29) kann jeweils abhängig von gestalterischen Erfordernissen zusätzlich profiliert sein.
In diesem Ausführungsbeispiel ist eine bevorzugte Ausführungsform des zweiten Abschnittes des Rauchgaskanals nach Ausführungsbeispiel 2 beschrieben.
Ein ringförmiges Bauteil (30) ist mit einem weiteren ringförmigen Bauteil (31) und gegebenenfalls einem ringförmigen Bauteil (32) verbunden. Das Bauteil (31) besitzt nicht parallel zu einander verlaufende Stirnflächen (33) und (34), so dass dessen Anordnung zwischen den Bauteilen (30) und (32) zu einer Winkeländerung führt. Die konzentrisch eingebrachten Bohrungen bilden so eine durchgehende Bohrung mit Knickstellen aus.
Bauteil (31) ist vorzugsweise aus einem Bauteil (30) oder (32) durch ein- oder beidseitigen Anschliff der Stirnseiten erzeugt. Damit kann erreicht werden, dass die Zahl der spanend herzustellenden Bauteile gering gehalten wird.
Vorzugsweise besitzt das Bauteil (30) einen größeren Durchmesser und/oder Dicke, als Bauteil (31). Auf diese Weise kann eine notwendige Variation des Außendurchmessers dieses Abschnittes des Rauchgaskanals erreicht werden.
In diesem Ausführungsbeispiel wird eine Ausführungsform der konzentrischen Ringe beschrieben, die eine bessere Verbindung mit höherer thermischer Stabilität ermöglicht.
Ein ringförmiges Bauteil (35) besitzt an seiner Stirnseite (36) einen konzentrisch zur Bohrung (37) angeformten Kragen (38). Auf der gegenüber liegenden Seite (39) ist eine Senkung (40) eingearbeitet, die wenigstens den Abmessungen des Kragens (38) entspricht.
Das ringförmige Bauteil kann mit einem gleich aufgebauten ringförmigen Bauteil ebenso gepaart werden, wie mit Bauteilen ohne Kragen oder Senkung.
Ein besonderer Vorteil der so ausgeführten ringförmigen Bauteile besteht darin, dass eine größere Kontaktfläche zu benachbarten Bauteilen erreicht wird und die thermisch belasteten Bauteile sicherer verklebt werden können.
Ein besonderer Vorteil der so ausgeführten ringförmigen Bauteile besteht darin, dass eine größere Kontaktfläche zu benachbarten Bauteilen erreicht wird und die thermisch belasteten Bauteile sicherer verklebt werden können.
Entsprechend den oben beschriebenen Ausführungsformen sind ringförmige Bauteile auch mit je zwei angeformten Kragen oder je zwei Senkungen ausführbar.
Ausführungsbeispiel 5
In diesem Ausführungsbeispiel wird eine Form des zweiten Abschnittes des Rauchgaskanals beschrieben, die einen solchen Kanal gemäß Ausführungsbeispiel 2 besonders einfach herstellbar macht.
Erfindungsgemäß werden ringförmige Bauteile (41) mit konvex ausgeführten Stirnflächen (42) und (43) jeweils mit ringförmigen Bauteilen (44) mit konkav
ausgeführten Stirnflächen (45) und (46) gepaart. Die Außendurchmesser sowie Profilierungen der Außenform sind dabei nahezu frei wählbar.
Entsprechend der zu verwirklichenden Form des Rauchgaskanals kann ein Modell für die Bohrung des Rauchgaskanals vorbereitet sein, das zugleich als Lehre für dessen Aufbau dienen kann. Durch Aufstecken in vorgegebener Reihenfolge und gleichzeitiges Verkleben der ringförmigen Bauteile (41) und/oder (44) miteinander kann der zweite Abschnitt des Rauchgaskanals effektiv hergestellt werden.
Diese Ausführungsform des Rauchgaskanals lässt die Stirnflächen der ringförmigen Bauteile teilweise sichtbar werden. Bei entsprechender Gestaltung der Gesamtform der zu erzeugenden Baueinheit ist dies jedoch hinnehmbar.
Eine besonders vorteilhafte Form eines so ausgeführten Rauchgaskanals ergibt sich dann, wenn anstelle des Modells (Hilfswerkzeuges) ein die Bohrung des Rauchgaskanals auskleidendes, ausreichend stabiles Führungsteil verwendet wird, das im Rauchgaskanal verbleibt.
Entsprechend der zu verwirklichenden Form des Rauchgaskanals kann ein Modell für die Bohrung des Rauchgaskanals vorbereitet sein, das zugleich als Lehre für dessen Aufbau dienen kann. Durch Aufstecken in vorgegebener Reihenfolge und gleichzeitiges Verkleben der ringförmigen Bauteile (41) und/oder (44) miteinander kann der zweite Abschnitt des Rauchgaskanals effektiv hergestellt werden.
Diese Ausführungsform des Rauchgaskanals lässt die Stirnflächen der ringförmigen Bauteile teilweise sichtbar werden. Bei entsprechender Gestaltung der Gesamtform der zu erzeugenden Baueinheit ist dies jedoch hinnehmbar.
Eine besonders vorteilhafte Form eines so ausgeführten Rauchgaskanals ergibt sich dann, wenn anstelle des Modells (Hilfswerkzeuges) ein die Bohrung des Rauchgaskanals auskleidendes, ausreichend stabiles Führungsteil verwendet wird, das im Rauchgaskanal verbleibt.
In diesem Ausführungsbeispiel wird eine Form der erfindungsgemäßen Dekorationsartikel näher erläutert, die eine von den bisher bekannten Gestaltungsformen abweichende Art der Aufstellung erlaubt.
Ein Dekorationsartikel, wie er in den vorangegangenen Ausführungsbeispielen beschrieben ist, wird so ausgeführt, dass die Aufstellplatte (47) mit ihrer Unterseite (48) auf einer Unterlage (49) steht.
Sofern der Dekorationsartikel Extremitäten (50) oder anderweitige Zusatzbauteile aufweist, sind diese am Umfang (51) der Aufstellplatte (47) oder am Umfang (52) des Bauteils (53) angeordnet.
Die erfindungsgemäßen Dekorationsartikel sind so ausgeführt, dass sie eine Schwerpunktachse haben, die ein sicheres Aufstellen auf der Unterlage (49) möglich machen. Soweit zusätzliche Bauteile angeordnet sind, können diese die Schwerpunktlage aus der Mittellage etwas verschieben, die Standfestig-
Die erfindungsgemäßen Dekorationsartikel sind so ausgeführt, dass sie eine Schwerpunktachse haben, die ein sicheres Aufstellen auf der Unterlage (49) möglich machen. Soweit zusätzliche Bauteile angeordnet sind, können diese die Schwerpunktlage aus der Mittellage etwas verschieben, die Standfestig-
keit der Dekorationsartikel jedoch nicht maßgeblich vermindern. Dadurch ist es möglich, zum einen sitzende Figuren ohne notwendige Zusatzbauteile zu erzeugen und andererseits eine Ausführungsform zu wählen, bei der die zusätzlichen Bauteile die Grundfläche nach unten durchschneiden und es damit ermöglichen, die Figuren an einer beliebigen Gehäusekante, einem Bord oder dergleichen anzuordnen.
Claims (14)
1. Rauch abgebender Dekorationsartikel, bei dem angeordnet ist, und
- eine Aufstellfläche
- einen Räucherkegel trägt,
- die Aufstellfläche in Verbindung mit einem umschließenden Bauteil (Gehäuse) einen Hohlraum (Brennkammer) ausbildet,
- in etwa im Bereich des oberen Endes des Hohlraumes ein erster Abschnitt eines Rauchgaskanals
- steil ansteigend, ausgenommen Lotrecht, angeordnet ist,
- am Ende des ersten ein zweiter Abschnitt eines Rauchgaskanals
- mit geringer Steigung
- die beim Verbrennen des im Hohlraum befindlichen Räucherkegels entstehenden Rauchgase über den Rauchgaskanal abgeleitet werden.
2. Rauch abgebender Dekorationsartikel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
- der erste Abschnitt des Rauchgaskanals eine lange gerade Bohrung ausbildet.
3. Rauch abgebender Dekorationsartikel nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- der erste und/oder der zweite Abschnitt des Rauchgaskanals
- wenigstens in einem Teilbereich ihrer Länge
- mit ein- und/oder mehrfach wechselnder Steigung verlaufen.
4. Rauch ausstoßender Dekorationsartikel nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- der erste und/oder der zweite Abschnitt des Rauchgaskanals
- wenigstens teilweise außerhalb des Bauteils (Gehäuses) verlaufen
- und von zusätzlich angeordneten Bauteilen ausgebildet werden.
5. Rauch ausstoßender Dekorationsartikel nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- der zweite Abschnitt des Rauchgaskanals aus einer Mehrzahl miteinander verbundener Einzelteile besteht.
6. Rauch ausstoßender Dekorationsartikel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Einzelteile unterschiedliche Längen
- und/oder Durchmesser
- und/oder nicht planparallele Stirnflächen haben.
7. Rauch ausstoßender Dekorationsartikel nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Einzelteile an ihren Stirnflächen Positiv- und/oder Negativprofilierungen,
- und/oder koaxial angeordnete Kragen und/oder Aufnahmebohrungen zur Verbindung und/oder Zentrierung sich gegenüber liegender Teile aufweisen.
8. Rauch ausstoßender Dekorationsartikel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass
- am Ende des zweiten Abschnittes des Rauchgaskanals
- wenigstens ein dritter Abschnitt des Rauchgaskanals angeordnet ist.
9. Rauch ausstoßender Dekorationsartikel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass
- zwei in etwa symmetrisch zur Mittelachse des Dekorationsartikels angeordnete dritte Abschnitte des Rauchgaskanals Austrittsöffnungen ausbilden.
10. Rauch ausstoßender Dekorationsartikel nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe
- durch Kombination
- einer Aufstellplatte (Sockel),
- mit einem Gehäuse,
- eine Brennkammer für einen Räucherkegel ausbildet
- und diese mit einem ersten und einem zweiten und/oder einem dritten Abschnitt des Rauchgaskanals ausbildenden und diese umkleidende Bauteile ergänzt ist,
- wobei die Bauteile durch nach ästhetischen Gesichtspunkten gestaltete Außenkonturen,
- und/oder durch nach in der Lebensumwelt vorhandenen Vorbildern ausgeführte, modellhafte Nachbildungen ergänzt sind, zu erhalten ist.
11. Rauch ausstoßender Dekorationsartikel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe durch Kombination mit zusätzlichen Bauteilen für in figürlicher und/oder modellhafter Ausgestaltung zu erhalten ist.
- Extremitäten,
- und/oder Kopf,
- und/oder Sockel,
12. Rauch ausstoßender Dekorationsartikel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass angeordnet sind und die Aufstellplatte gleichzeitig die Grundplatte des Dekorationsartikels ist.
- die zusätzlichen, Extremitäten oder dergleichen ausbildenden Bauteile
- am Umfang der Aufstellplatte
- und/oder am Umfang des Bauteils (Gehäuses)
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| DE20220084U DE20220084U1 (de) | 2002-12-23 | 2002-12-23 | Rauch abgebender Dekorationsartikel |
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