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DE69100817T2 - Lenkrollenaufbau. - Google Patents

Lenkrollenaufbau.

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DE69100817T2
DE69100817T2 DE91101189T DE69100817T DE69100817T2 DE 69100817 T2 DE69100817 T2 DE 69100817T2 DE 91101189 T DE91101189 T DE 91101189T DE 69100817 T DE69100817 T DE 69100817T DE 69100817 T2 DE69100817 T2 DE 69100817T2
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DE
Germany
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ring
casing
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castor
ribs
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DE69100817D1 (de
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Francescantonio Melara
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Emilsider Meccanica
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Emilsider Meccanica
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B33/00Castors in general; Anti-clogging castors
    • B60B33/0036Castors in general; Anti-clogging castors characterised by type of wheels
    • B60B33/0042Double or twin wheels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B33/00Castors in general; Anti-clogging castors
    • B60B33/0028Construction of wheels; methods of assembling on axle

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)
  • Legs For Furniture In General (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Laufrollenaufbau, und insbesondere auf eine selbstausrichtende Zwillingslaufrolle der Art, die zwei koaxiale Räder umfaßt.
  • Zwillingslaufrollen bestehen aus zwei Rädern, die drehbar an einem Drehzapfen befestigt sind.
  • Der Drehzapfen wird durch eine röhrenförmige Nabe eines Halters horizontal gelagert, welcher eine halbzylindrische Wand umfaßt, die einen Mantel oder eine verkleidungsartige Struktur bildet, die den oberen Teil der Laufrolle abdeckt. Eine nach oben geöffnete Blindbohrung ist in der halbzylindrischen Wand ausgebildet und fungiert als Drehsitz eines vertikalen selbstausrichtenden Drehzapfens, der in eine Anordnung des Möbelstücks, an welchem die Laufrolle anzubringen ist, eingesetzt und dort befestigt werden soll. Die Nabe ist im Inneren mit Kupplungselementen für einen Kragen versehen, der außen an einem hohlen, koaxial von dem jeweiligen Rad hervorragenden Schaft angebracht ist.
  • Bei herkömmlichen Zwillingslaufrollen besteht der Halter aus Plastik oder Metall. Wenn die Laufrolle metallisch aussehen soll, wird über dem Mantel eine Metallabdeckung angebracht. Laufrollen dieser Art sind in der GB-A-2025220 und der FR-A- 23252 beschrieben.
  • Laufrollen, deren Halter aus Plastik bestehen, sind wirtschaftlicher als solche mit Metallhalter. Letztere sind jedoch robuster und werden verwendet, wenn die Laufrolle so gestaltet wurde, daß sie ein besonders ästhetisches Aussehen haben soll, wie z.B. bei Verchromung, Messingüberzug usw.
  • Das technische Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Zwillingslaufrolle zu schaffen, die die Nachteile herkömmlicher Laufrollen vermeidet.
  • Im Rahmen dieses Ziels ist es eine Aufgabe der Erfindung, einen Zwillingslaufrollenaufbau anzugeben, der eine größere Verschleiß- und Stoßfestigkeit bietet, um so den Sicherheitsvorschriften zu genügen, und der gleichzeitig wirtschaftlicher als herkömmliche Laufrollen ist.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, einen Zwillingslaufrollenaufbau mit einer sichtbaren Oberfläche mit metallischem Aussehen anzugeben, der vom Verbraucher bevorzugt wird.
  • Das Erreichen dieses Ziel und die Lösung dieser Aufgabe nach der Erfindung erfolgen durch die vorliegende selbstausrichtende Zwillingslaufrolle nach der Erfindung wie in den beigefügten Ansprüchen beschrieben.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden detaillierten Beschreibung eines bevorzugten Ausbildungsbeispiels, das in den beigefügten Zeichnungen nur als Beispiel ohne einschränkende Wirkung veranschaulicht ist. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine Explosionsperspektivansicht der Elemente, die der Zwillingslaufrollenaufbau nach der Erfindung bilden;
  • Fig. 2 eine Seitenansicht der Laufrolle, deren eines Rad entfernt wurde;
  • Fig. 3 eine Schnittzeichnung der Zwillingslaufrolle nach der Erfindung entlang der Ebene III-III in Fig. 2;
  • Fig. 4 eine Seitenansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels der Erfindung.
  • Mit Bezug auf die oben genannten Figuren bezeichnet Bezugszeichen 1 im allgemeinen die selbstausrichtende Zwillingslaufrolle, die einen Halter 2 zum Lagern des Räderpaars 3, 4 enthält, das durch Kunststoffguß hergestellt wird und zur Medianebene A symmetrisch ist.
  • Der Halter 2 wird durch eine horizontalen Nabe 5 gebildet, die aus einem mittleren, vergrößerten Abschnitt 6 besteht, von dem aus zwei koaxiale röhrenförmige Abschnitte 7, 8 in entgegengesetzten Richtungen verlaufen. Ein Durchgangsloch 9 ist in dem vergrößerten Abschnitt 6 ausgebildet und verläuft koaxial zu den röhrenförmigen Abschnitten 7, 8. Eine im wesentlichen halbkreisförmige Wand 10 ist in der Ebene A mit der Nabe 5 außen starr verbunden. Diese Wand verläuft vertikal und hat entlang ihrer Kante eine halbzylindrische Wand, die im folgenden als Halbring 11 bezeichnet wird, der an beiden Seiten der Medianebene A hervorragt. Der Halbring 11 ist zur Nabe 5 koaxial und weist entlang seiner Unterkanten Fasen 12, 13 und Abschrägungen 12a, 13a an seinen Endabschnitten auf.
  • Halbkreisförmige Zähne 14, 15 sind in den röhrenförmigen Abschnitten 7, 8 ausgebildet und haben einen sägezahnförmigen Querschnitt. Diese Zähne bilden Schultern, die, wie im folgenden beschrieben, vermeiden, daß sich die Räder 3, 4 lösen können. Ein Schlitz 17 ist in den röhrenförmigen Abschnitten 7, 8 jeweils zwischen den Zähnen 14, 15 und dem vergrößerten Abschnitt 6 ausgebildet. Der Schlitz 17 ermöglicht das Herausziehen eines Einsatzes, der während der Formung des Halters 2 die Formgebung der Zähne 14, 15 bestimmt. Ein Drehzapfen 16 wird in das Loch 9 eingesetzt und hat entsprechende Nuten 18, 19 an seinen einander entgegengesetzten Enden.
  • An jedem Ende des Drehzapfens 16 ist eines der Räder 3, 4 angebracht. Diese Räder haben eine gewölbte Seitenfläche 20 und eine zylindrische Rollfläche 21.
  • Ein röhrenförmiger Abschnitt 22 geht innen von der gewölbten Oberfläche 20 eines jeden Rades aus und weist an seinem Ende einen äußeren Kragen 23 auf. Der röhrenförmige Abschnitt umfaßt eine Blindbohrung 24, deren Unterseite von dem mittleren Abschnitt der gewölbten Oberfläche gebildet wiid. Eine ringförmige Rippe 25 ist nahe der Unterseite der Blindbohrung 24 ausgebildet. Die einander entgegengesetzten Enden des Drehzapfens 16 sind durch Einpassung unter Kraft in die Blindlöcher 24 eingesetzt, so daß die Nuten 18, 19 mit den Rippen 25 in Eingriff stehen und die Räder 3, 4 so drehbar an dem Drehzapfen 16 gehalten werden.
  • Die axiale Halterung der Räder wird durch das Eingreifen der Krägen 23 hinter den Zähnen 15 gewährleistet, ohne daß dadurch eine Beeinträchtigung der Drehbewegung der Räder 3, 4 auftritt.
  • Der Halbring 11 trägt einen halbzylindrischen Mantel 26, der z.B. durch Druckguß einer Zn + Al + Mg-Legierung hergestellt wird und koaxial zur Nabe 5 verläuft.
  • Zwei zueinander parallele Rippen 27 verlaufen entlang der Innenfläche des Mantels 26 und sind in Ebenen senkrecht zum Drehzapfen 16 angeordnet. Diese Rippen 27 begrenzen eine Auflagefläche 27a, deren Breite derjenigen des Halbrings 11 entspricht.
  • Zur Befestigung des Mantels 26 auf dem Halbring 11 ist eine Reihe von vertikalen Kerben 28, 29 in den Rippen 27 ausgebildet; die mit der Bezugsziffer 28 bezeichneten Kerben verlaufen entlang der Linie, die die Rippen 27 mit der Innenfläche des Mantels 26 verbindet, während die mit der Bezugsziffer 29 bezeichneten Kerben diese Rippen radial schneiden. Die Kerben 28, 29 bilden gegeneinader umgebogene Flügelpaare 30 und 31.
  • Genauer ausgedrückt sind die Flügel 30 auf die Abschrägungen 12a, 13a und die Flügel 31 auf die Fasen 12, 13 gebogen, um so die Befestigung des Mantels 26 an dem Halter 2 zu gewährleisten. Ein Kragen 32 ist vorteilhaft in dem Mantel 26 ausgebildet und ragt von ihm vertikal hervor. Eine Hülse 32a ragt von dem Halbring 11 hervor und ist damit einstückig verbunden. Die Hülse 32a wird in den Kragen eingesetzt und bildet einen Sitz für die drehbare Lagerung eines Drehzapfens (nicht dargestellt) und ermöglicht es, die Laufrolle 1 an einem Möbelstück zu befestigen.
  • Ein wesentlicher Vorzug der vorliegenden Erfindung liegt darin, daß damit Zwillingslaufrollen hergestellt werden können, die wirtschaftlich und robust sind, und bei deren zwei Arten von Material verwendet werden.
  • Insbesondere lassen sich die Räder 3, 4 und der Halter 2 aus Polypropylen herstellen, was ein leises Rollen gewährleistet, während die Belastungsspannungen durch den Metallmantel 26, welcher außerdem ein angenehmes Äußeres bietet, abgefangen werden.
  • Es ist zu beachten, daß sich durch die Erfindung gegenüber Laufrollen mit einem völlig aus Metall bestehenden Halter eine beachtliche Metalleinsparung und daher eine beträchtliche Kostensenkung ergibt, da der Kunststoff, der zur Fertigung des Halters verwendet wird, bedeutend weniger kostet.
  • Es wird darauf hingewiesen, daß der Mantel 26 sich durch Druckguß mit herkömmlichen sich öffnenden Gußformen herstellen läßt, ohne daß dabei auf Schubelemente oder dergleichen zurückgegriffen werden muß. Da sich die Kerben 28, 29 in Öffnungsrichtung der Form ausrichten lassen, führen sie zu keinen Hinterschneidungen, die das Ablösen des Teils von der Gußform verhindern könnten. In einem heiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung, das in Figur 4 veranschaulicht ist, sind statt der Kerben 28 Kerben 33 vorgesehen, welche auf die Fasen 12, 13 und 12a, 13a dem Halbrings umgebogene Flügel 34 bilden.
  • Wo in einem beliebigen Anspruch erwähnte technische Merkmale von Bezugszeichen gefolgt sind, sind diese Bezugszeichen ausschließlich zur besseren Verständlichkeit der Ansprüche aufgenommen. Solche Bezugszeichen haben folglich keine einschränkende Wirkung auf den Schutzumfang der Elemente, die als Beispiel durch solche Bezugszeichen bezeichnet sind.

Claims (3)

1. Laufrolle von der Art, die umfaßt: einen Halter (2) für zwei koaxiale Räder (3, 4), gebildet durch eine röhrenförmige Nabe (5), eine im wesentlichen halbkreisförmige Wand (10), die in der Medianebene der Laufrolle und im wesentlichen senkrecht zur Nabe angeordnet ist, einen Halbring (11), der längs des Randes der halbkreisförmigen Wand (10) verläuft und auf beiden Seiten davon hervorragt, wobei die Nabe (5), die halbkreisförmige Wand (10) und der Halbring (11) eine monolithische Struktur aus Plastikmaterial haben, einen halbzylindrischen Mantel (26) aus Metall, der auf den Halbring (11) sich erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß sie umfaßt: einen vertikalen Kragen (32), der vom Mantel (26) hervorragt und monolithisch mit diesem ausgebildet ist und einen Sitz für die drehbare Lagerung des vertikalen Drehzapfens für die Verwendung der Laufrolle an einem Möbelstück bildet, und Mittel zum Positionieren und Halten des Mantels (26) auf dem Halbring (11), wobei die Mittel zwei parallele Rippen (27) umfassen, die innerhalb des Mantels (26) ausgebildet und in senkrechten Ebenen zur Achse der Nabe (5) in einem solchen gegenseitigen Abstand angeordnet sind, daß sie eine Auflagefläche (27a) für die Aufnahme des Halbrings (11) begrenzen, in den Rippen (27) ausgebildete Kerben (28, 29, 33), die Flügel (30, 31, 34) definieren, die über die Kanten des Halbrings (11) zum Halten des Mantels darauf umgebogen werden können.
2. Laufrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halbring (11) Innenkanten, die mit Fasen (12, 13) versehen sind, und einander gegenüberliegende Enden hat die mit Abschrägungen (12a, 13a) versehen sind, und daß an den einander gegenüberliegenden Enden des Mantels (26), längs der Linie, die die Rippen (27) mit der Innenfläche des Mantels (26) verbindet, Kerben (28) vorgesehen sind, die gegen die Abschrägungen (12a, 13a) gebogen werden können.
3. Laufrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halbring (11) mit einer vertikal vorstehenden Hülse (32a) versehen ist, die in den Kragen (32) eingesetzt ist, um einen Sitz für den drehbaren vertikalen Drehzapfen der Laufrolle zu bilden.
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