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DE20001944U1 - Gelenkschutz, bestehend aus einem Schutzelement und mindestens einem Befestigungselement - Google Patents

Gelenkschutz, bestehend aus einem Schutzelement und mindestens einem Befestigungselement

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DE20001944U1
DE20001944U1 DE20001944U DE20001944U DE20001944U1 DE 20001944 U1 DE20001944 U1 DE 20001944U1 DE 20001944 U DE20001944 U DE 20001944U DE 20001944 U DE20001944 U DE 20001944U DE 20001944 U1 DE20001944 U1 DE 20001944U1
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joint
fastening
air cushion
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internal pressure
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DE20001944U
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    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D13/00Professional, industrial or sporting protective garments, e.g. surgeons' gowns or garments protecting against blows or punches
    • A41D13/05Professional, industrial or sporting protective garments, e.g. surgeons' gowns or garments protecting against blows or punches protecting only a particular body part
    • A41D13/06Knee or foot
    • A41D13/065Knee protectors
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Protection Of Pipes Against Damage, Friction, And Corrosion (AREA)

Description

Gelenkschutz, bestehend aus einem Schutzelement und mindestens
einem Befestigungselement.
Die Erfindung betrifft einen Gelenkschutz, bestehend aus einem Schutzelement, das das Gelenk im Belastungsbereich überdeckt, und mindestens einem Halteelement zur Lagefixierung des Schutzelementes.
&iacgr;&ogr; Für den Schutz von Gelenken sind im Bereich des Sports und des Arbeitsschutzes zahlreiche Lösungen bekannt. All diese Lösungen beinhalten ein Schutzelement, das z.B. das Knie eines Fliesenlegers bei der Arbeit schützt, und mindestens ein Befestigungselement, mit dessen Hilfe das Schutzelement im Gelenkbereich befestigt werden kann. Das Schutzelement besteht bei den vorbekannten Lösungen meist aus einem duktilen, gummiartigen Material, oft auch in Kombination mit einem festen Trägermaterial, als Befestigungselemente sind flexible Bänder, Klettverschlüsse und am Schutzelement angeformte Klammern vorgesehen.
Das grundsätzliche Problem bei allen diesen vorbekannten Lösungen besteht in der mangelnden individuellen Anpassbarkeit an die anatomischen Gegebenheiten im Gelenkbereich des jeweiligen Trägers bzw. Benutzers, sowohl hinsichtlich der aufzunehmenden Belastungen während des bestimmungsgemäßen Gebrauchs des Gelenkelementes (z.B. beim Fliesen legen), als auch der konkreten anatomischen Situation im Gelenkbereich, wie z.B. unterschiedliche Querschnitte, Belastbarkeiten und Formgebungen des Arms oder Beins im Gelenkbereich. Dies ist insbesondere deswegen von großer Bedeutung, da Fehlanpassungen oder Fehldimensionierungen von Schutzelement und/oder Befestigungselement nicht nur den angestrebten Schutzzweck hinfällig machen, sondern im Extremfall zu zusätzlichen Belastungen oder sogar Schädigungen führen können.
Hier muss ein Kompromiss gefunden werden, zwischen der medizinisch-praktischen Brauchbarkeit des Gelenkschutzes einerseits und einem Mindeststandard hinsichtlich
des Handhabungskomforts, insbesondere was das Anlegen und das Entfernen und
ggf. Einstellen des Gelenkschutzes angeht.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Gelenkschutz der gattungsgemäßen Art so weiterzubilden, dass die Duktilität des Schutzelementes insbesondere dem Gewicht des Benutzers und der jeweiligen individuellen Schutzaufgabe angepasst werden kann. Hierbei soll der Anpressdruck, der vom Befestigungselement erzeugt wird, möglich gleichmäßig verteilt sein, aber ebenfalls individuell auf unterschiedliche Größen und Formgebungen von Arm oder Bein des Benutzers einstellbar sein. Letztlich soll &iacgr;&ogr; trotz dieser Anforderungen eine schnelle und einfache Befestigung und Abnahme des Gelenkschutzes gewährleistet sein.
Die erfindungsgemäße Aufgabe wird mit den Merkmalen des Schutzanspruchs 1 bezüglich des Schutzelementes und mit den Merkmalen des Schutzanspruchs 3 bezüglieh des Befestigungselements gelöst.
Der gemeinsame Erfindungsgedanke besteht in der Anbringung eines Luftkissens am Befestigungselement und/oder am Schutzelement, dessen Ausgestaltung eine weite Spanne von Einstellmöglichkeiten in beiden Bereichen ermöglicht, die optimal aufeinander abgestimmt werden können und einen sicheren Schutz bei fester Halterung und einfacher Handhabung ermöglichen.
Gemäß einer ersten Ausgestaltung ist das Material und/oder die Formgebung des an der Innenseite des Schutzelementes angebrachten Stütz-Luftkissen so gewählt, dass sein Volumen bei unterschiedlichen Innendrücken nahezu konstant bleibt. Dies bedeutet, dass die geometrische Positionierung des Schutzelementes hinsichtlich des zu schützenden Gelenkes durch den Innendruck P1 im wesentlichen nicht beeinflusst wird, sondern mit einem sich ändernden Innendruck P1 praktisch ausschließlich die Duktilität des Schutzbereichs an die mittleren zu erwartenden Belastungen beim bestimmungsgemäßen Einsatz des Gelenkschutzes anpassbar ist, d.h. praktisch, dass beim Beispiel des Fliesenlegers der Innendruck des Stütz-Luftkissens so optimiert wird, dass beim Knien eine komfortable Stützwirkung zwischen der Außenseite des Schutzelementes und dem Knie bei gleichzeitig angenehmem Tragekomfort erzielt
3-
Im Gegensatz hierzu ist bei einer vorteilhaften Ausgestaltung des Befestigungselementes ein Befestigungs-Luftkissen vorgesehen, das so ausgestaltet ist, dass sich sein Volumen bei zunehmendem Innendruck P2 so weit vergrößert, bis Befestigungselement und Schutzelement den Gelenkbereich nahezu vollständig umschließen. Hier besteht die Funktion des Luftkissens also nicht in der Aufnahme von externen Drükken und Belastungen, sondern in der sicheren Anpassung der Geometrie des Gelenkschutzes an die Geometrie des Gelenkbereichs, wobei der Innendruck P2 so gewählt wird, dass die Ausdehnung des Befestigungs-Luftkissens zu einer möglichst großflächigen Umschließung des Gelenkbereichs mit ausreichender Haltewirkung führt.
Weitere Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Lösung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Zwei Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Gelenkschutzes werden nun anhand von Zeichnungen näher erläutert, es zeigen:
Figur 1: Eine Seitenansicht des Gelenkschutzes,
Figur 2: einen Schnitt durch den Gelenkschutz in der Ebene A-A der Figur 1,
Figur 3: einen Schnitt durch den Gelenkschutz in der Ebene B-B der Figur 1,
Figur 4: eine Detaildarstellung einer Variante des Verschlusses des Gelenkschutzes,
Figur 5: einen Detailschnitt durch die Exzenterpumpe gemäß Fig. 3 und
Figur 6: eine schematische Darstellung des zweiten Ausführungsbeispiels des
Gelenkschutzes.
Der in den Figuren 1 bis 3 in Ansicht und zwei Schnitten dargestellte Gelenkschutz besteht aus einem Schutzelement 1 und einem Befestigungselement, das aus zwei symmetrisch ausgeführten Haltebügeln 2,2' besteht, deren Enden mittels eines Ver-Schlusses 7 miteinander verbindbar sind.
Das Schutzelement 1 besteht beim dargestellten Ausführungsbeispiel aus einem Grundkörper 3, dessen Außenseite mit einem rutschfesten Überzug 4 z.B. aus wei-
-A-
chem Kunststoff versehen ist, und auf dessen Innenseite ein Stütz-Luftkissen 5 aufgebracht ist. Das Stütz-Luftkissen 5 besteht aus einem Membranträger 51, der am Grundkörper 3 befestigt ist, und einer Membran 52 aus einem profilierten folienartigen Kunststoff oder Kautschuk mit geringer Dehnfähigkeit.
In den Seitenbereichen des Grundkörpers 3 ist das Stütz-Luftkissen 5 mit Stabilisierungsrippen 53 aus dem gleichen Material wie die Membran 52 versehen, so dass bei hohem Innendruck P1 ein Aufklappen der Seitenwände 54 der Membran 52 verhindert wird und so das in Figur 2 dargestellte Volumen V1 mit der U-förmigen Querschnittsstruktur des Stütz-Luftkissens 5 erhalten bleibt. Der Grundkörper 3 setzt sich in die zwei Haltebügel 2,2' des Befestigungselements fort, auf deren Innenseite jeweils ein Befestigungs-Luftkissen 6,6' gehalten ist, das jeweils ebenfalls aus einem Membranträger 61 und einer Membran 62 besteht. Hier besteht die Membran 62 jedoch aus einem dehnfähigen Kunststoff oder Kautschuk, so dass das vom Befestigungs-Luftkissen 6,6' eingenommene Volumen V2 im wesentlichen durch den Innendruck P2 innerhalb des Befestigungs-Luftkissens bestimmt wird, so dass sich beispielsweise die gestrichelt dargestellte Außenkontur 63 des Luftkissens 6 einstellen kann.
Zur Einstellung der Innendrücke P1 und P2 in den beschriebenen Luftkissen 5,6,6' sind am Grundkörper 3 im Übergangsbereich zwischen dem Schutzelement 1 und den Haltebügeln 2,2' zwei baugleiche Gruppen von Anschluss- und Leitungseinrichtungen zur Verbindung der Innenvolumina V1 ,V2 des jeweiligen Luftkissens mit einer externen Druckquelle vorgesehen.
Die erste Gruppe von Anschlusseinrichtungen dient zur Druckversorgung des Stütz-Luftkissens 5. Die Anschlusseinrichtungen beinhalten einen Gewindeanschluss 8 mit einem innen liegenden Rückschlagventil, das mit einer Schutzkappe 9 versehen ist. An den Gewindeanschluss 8 kann beispielsweise eine Ballpumpe oder eine handelsübliche Kolbenpumpe angeschlossen werden. Über einen Schlauch 10 und ein T-Stück 12 ist zunächst eine Verbindung mit dem Volumen V1 des Stütz-Luftkissens 5 hergestellt. Zwei Rückschlagventile im T-Stück 12 verhindern ein Zurückströmen der Luft in die Pumpe oder ins Freie. Durch Abheben der Kugel im T-Stück 12 mittels Drehen an einer Ablasskappe 13 kann der Innendruck P1 erniedrigt werden.
AIs alternative oder zusätzliche Möglichkeit einer Einrichtung zur Druckerhöhung ist eine Exzenterwalze 14 vorgesehen, die auf den Schlauch 10 wirkt und je nach ihrer Winkelstellung diesen mehr oder weniger zusammendrücken kann, so dass nach dem bekannten Prinzip der Schlauchpumpe (Fig. 5) bei gleichsinnigem Drehen des Exzenters 14 mittels eines Drehknopfes 11 Luft vom Gewindeanschluss 8 angesaugt und in das Stütz-Luftkissen 5 verdrängt wird.
Die zweite Gruppe von baugleichen Anschluss- und Versorgungseinrichtungen dient zur Druckversorgung der beiden Befestigungs-Luftkissen 6 und 6'. An das T-Stück 121 &iacgr;&ogr; ist zu diesem Zweck ein weiteres T-Stück 15 angeschlossen, von dem aus zwei Schläuche 16 und 17 zum Membranträger der beiden Befestigungs-Luftkissen 6 und 6' geführt sind. Damit ist gewährleistet, dass der Innendruck P2 in diesen beiden Luftkissen gleich gehalten wird.
Auch hier ist die Versorgung mit Luft entweder über den Gewindeanschluss 8' oder über den Exzenter 14' möglich, eine Entlüftung dementsprechend über Drehung am Drehknopf 13'.
Die Handhabung des erfindungsgemäßen Gelenkschutzes ist wie folgt:
Zunächst wird der Verschluss 7 entriegelt, die beiden Haltebügel 2,2' werden aufgebogen, über das zu schützende Gelenk geschoben und der Verschluss 7 wird dann wieder verriegelt.
Zunächst wird der Innendruck P1 im Stütz-Luftkissen auf die zu erwartende Belastung mit den oben beschriebenen Anschlusselementen eingestellt, da der Innendruck P1 die Duktilität/Härte des Stütz-Luftkissens 5 bestimmt, ohne dass sich hierbei die Ausdehnung des Luftkissens 5 im zur Verfügung stehenden Druckbereich wesentlich ändert.
Das an der Membran 52 anliegende Gelenk wird durch die Luft im Stütz-Luftkissen 5 gegenüber der Auftage 4 thermisch isoliert und gegen Feuchtigkeit abgedichtet, was beispielsweise beim Einsatz als Knieschützer beim Fliesenleger von besonderer Bedeutung ist. : : ··· ' .::::::: '· :..·:.:. ·.:. · · *·
Anschließend wird Luft in die beiden Befestigungs-Luftkissen 6,6' gepumpt, wodurch sich die Membran 62,62' ausdehnt und sich an das Bein/den Arm im rückseitigen Bereich des zu schützenden Gelenkes anlegt. Durch den Druck P2 in den beiden Befestigungs-Luftkissen 6,6' ergibt sich ein gleichmäßiger Anpressdruck, dessen Höhe nun wiederum durch die in Figur 3 unten dargestellte zweite Gruppe von Anschluss- und Versorgungseinrichtungen so vorgegeben wird, dass eine ausreichende Volumenausdehnung bei ausreichendem Innendruck erreicht wird, um einen festen und dennoch komfortablen Sitz des Gelenkschutzes zu gewährleisten.
Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung besteht darin, dass auch bei angelegtem Gelenkschutz jederzeit die Drücke P1 und P2 durch Betätigung der Einstellelemente vergrößert oder verringert werden können. Beispielsweise kann nach einer vorgegebenen Grund-Einstellung mit wenigen Drehungen am betreffenden Drehknopf 11,11" für den Exzenter 14,14' der Druck einfach erhöht oder durch Betätigung der Ablasskappe 13,13' erniedrigt werden.
Figur 4 zeigt eine Variante des Verschlusses 7 im Endbereich 31,32 der beiden Haltebügel 2,2'. Hierbei ist der Endbereich 31 T-förmig ausgebildet und in einer entsprechenden Ausformung des gegenüberliegenden Endbereichs 32 einführbar.
Das in Figur 6 dargestellte zweite Ausführungsbeispiel eines Gelenkschutzes zeigt ein wabenförmiges, biegsames Stütz-Luftkissen 20, in das Stabilisierungsrippen 20' aus weichem gummiartigen Material zwischen Außen- und Innenwand eingeschweißt oder eingeklebt sind, um eine gewisse Formvorgabe einzuhalten. In den beiden Haltebügeln 21,21' sind ebenfalls Befestigungs-Luftkissen 22,23 zur Befestigung und Anpassung untergebracht.

Claims (10)

1. Gelenkschutz, bestehend aus einem Schutzelement, das das Gelenk im Belastungsbereich überdeckt, und mindestens einem Befestigungselement zur Lagefixierung des Schutzelements, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenseite des Schutzelements (1) mindestens ein Stütz-Luftkissen (5) angebracht ist, dessen Innendruck (P1) auf die Belastung des Gelenks einstellbar ist.
2. Gelenkschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Material und/oder Formgebung des Stütz-Luftkissens (5) so gewählt sind, dass sein Volumen (V1) bei unterschiedlichen Innendrücken (P1) nahezu konstant bleibt.
3. Gelenkschutz, bestehend aus einem Schutzelement, das das Gelenk im Belastungsbereich überdeckt, und mindestens einem Befestigungselement zur Lagefixierung des Schutzelements, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenseite des Befestigungselements mindestens ein Befestigungs-Luftkissen befestigt ist.
4. Gelenkschutz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwei symmetrisch angeordnete Haltebügel (2, 2') vorgesehen sind, deren rückseitige Enden (31, 32) miteinander verbindbar sind und denen jeweils ein Befestigungs-Luftkissen (6, 6')) zugeordnet ist.
5. Gelenkelement nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Innendruck (P2) des/der Befestigungs-Luftkissen(s) (6, 6') zur Festlegung der Haltewirkung einstellbar ist.
6. Gelenkelement nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass Material und/oder Formgebung des Befestigungs-Luftkissens (6, 6') so gewählt ist, dass sich sein Volumen (V2) bei zunehmendem Innendruck (P2) so weit vergrößert, bis Befestigungselement (2, 2') und Schutzelement (1) den Gelenkbereich nahezu vollständig umschließen.
7. Gelenkelement nach Anspruch 2 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Luftkissen (5; 6, 6') aus einem mit dem zugeordneten Schutzelement (1 )/­Befestigungselement (2, 2') verbundenen Membranträger (51; 61, 61') und einer diesen überspannenden Membran (52; 62, 62') besteht.
8. Gelenkelement nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Einstellung des Innendrucks (P1, P2) mindestens eine Gruppe von Anschluss- und Leitungseinrichtungen zur Verbindung der Volumina (V1, V2) des jeweiligen Luftkissens (5; 6, 6') mit einer externen Druckquelle vorgesehen ist.
9. Gelenkelement nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zur Einstellung des Innendrucks (P1, P2) mindestens ein Exzenterelement (14, 14') als Schlauchpumpe vorgesehen ist, das mittels eines Drehknopfes (11, 11') betätigbar ist.
10. Gelenkelement nach Anspruch 1, 3 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass Schutzelement (1) und Befestigungselement (2, 2') Teil eines gemeinsamen Grundkörpers (3) sind, der als Träger zumindest eines Teils der Anschluss- und Leitungseinrichtungen dient.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1273241A3 (de) * 2001-07-04 2004-04-28 Eugen Schmid Knieschützer
DE102006050197A1 (de) * 2006-10-25 2008-04-30 Bernhard Schrader Knieschoner mit Luftpolster

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP1273241A3 (de) * 2001-07-04 2004-04-28 Eugen Schmid Knieschützer
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