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DE20000714U1 - Gefäß zur Zubereitung von Speisen - Google Patents

Gefäß zur Zubereitung von Speisen

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DE20000714U1
DE20000714U1 DE20000714U DE20000714U DE20000714U1 DE 20000714 U1 DE20000714 U1 DE 20000714U1 DE 20000714 U DE20000714 U DE 20000714U DE 20000714 U DE20000714 U DE 20000714U DE 20000714 U1 DE20000714 U1 DE 20000714U1
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DE
Germany
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vessel
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DE20000714U
Other languages
English (en)
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Zenker Backformen & Co Kg De GmbH
Original Assignee
Zenker & Co KG Metallware GmbH
H Zenker GmbH and Co KG Metallwarenfabrik
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Publication of DE20000714U1 publication Critical patent/DE20000714U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21BBAKERS' OVENS; MACHINES OR EQUIPMENT FOR BAKING
    • A21B3/00Parts or accessories of ovens
    • A21B3/13Baking-tins; Baking forms

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description

H. Zenker GmbH & Co. KG
Metallwarenfabrik
Oberbernbacher Weg 4
86551 Aichach
Gefäß zur Zubereitung von Speisen
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Gefäß zur Zubereitung von Speisen, insbesondere ein Backblech, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Das Gefäß ist insbesondere geeignet, variable Mengen an Koch- Back- oder Bratgut aufzunehmen.
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Aus der US-I 553 704 und US-2 627 801 sind größenveränderliche Backformen und Kuchenbleche bekannt, bei denen durch Verschiebung zweier ineinander gleitender Teile das Volumen der Backform der Menge des Backgutes angepaßt werden kann. Diese Formen haben jedoch ein Mindestvolumen und ein zusätzlicher Rost oder ein Blech ist erforderlich, um die Form in einem Ofen abzustützen.
Aus der DE 35 59 85 und der DE 37 63 712 sind Backbleche bekannt, die durch Verschiebung ineinandergleitender Teile eine Größenveränderung der Backfläche zulassen, die jedoch ausschließlich dazu dient, die Backblechgröße an verschiedene Ofengrößen dergestalt anzupassen, daß die Bleche in die Aufnahmen der Backöfen einführbar sind. Die so veränderbare Backfläche besitzt eine Mindestgröße und eignet sich damit nicht für beliebig kleine Mengen Backgut.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Gefäß zum Zubereiten von Speisen bereitzustellen, das die Verarbeitung einer kleineren als der die Kapazität des Gefäßes voll ausschöpfenden Menge Back-, Brat- oder Kochgut bei Beibehaltung der optimale Formgebung des Back-, Brat- oder Kochguts bereitzustellen.
Diese Aufgabe wird durch ein Gefäß mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Durch zumindest eine relativ zu einer Wandung des Gefäßes beweglich ausgebildete Trennwand ist es möglich, einen Bereich variabel festlegbarer Größe in dem Gefäß abzugren-
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zen, in dem die zuzubereitende Speise in optimaler Anpassung an die jeweilige Größe der Speise umschlossen wird.
Dabei wird dieser umschlossene Bereich von einem Teil der Wandung und der Trennwand gebildet, so daß ein Bereich entsteht, dessen Volumen durch die Variation der von der Wandung und der Trennwand umschlossenen Fläche veränderlich ist. Zweckmäßigerweise ist die Größe der umschlossenen Bereiches festlegbar, d.h., die Trennwand bleibt in der eingestellten Position, zumindest für den Zeitraum der Zubereitung einer Speise.
Vorteilhafterweise ist die Trennwand verschieblich mit der Wandung verbunden, so daß eine stufenlose Anpassung des umschlossenen Bereiches an die Menge der zuzubereitenden Speise erfolgen kann. Soll beispielsweise auf einem Backblech nur die halbe Menge des Teiges zubereitet werden, besteht bei herkömmlichen Backblechen die Schwierigkeit, diese für das komplette Backblech nicht ausreichende Menge fachgerecht auf dem Backblech anzuordnen. Damit der Teig nicht verläuft, wird die Trennwand entsprechend verschoben, so daß die Backfläche verringert wird und an allen Seiten des Teiges eine Umrandung gewährleistet ist.
Alternativ dazu ist die Trennwand als entnehmbarer Einsatz ausgebildet, der in der entsprechenden Position in dem Gefäß einen Bereich abteilt, in dem die zuzubereitende Speise eingebracht wird.
Die erfindungsgemäße Lösung ermöglicht es also, in den durch die Trennwand oder die Trennwände abgeteilten Bereiche kleinere Mengen zu verarbeiten, so daß das Back-, Brat-
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oder Kochgut auch bei nicht voller Ausschöpfung der Kapazität des Gefäßes von einer Umrandung umgeben ist und dadurch seine Form behält.
Das Gefäß selbst behält seine ursprüngliche Größe bei und muß nicht verändert werden. Die erfindungsgemäße Lösung ermöglicht ferner die gleichzeitige Zubereitung von verschiedenen Speisen in den unterschiedlichen Bereichen des Gefäßes. Dies ist insbesondere dann einfach zu realisieren, wenn mehrere Trennwände vorgesehen sind.
In einer Weiterbildung der erfindung ist vorgesehen, Rastelemente in oder an der Wandung anzuordnen, mittels der die Trennwand mit der Wandung verrastbar ist. Die Rastelemente sind z.B. als Einkerbungen in der Wandung ausgebildet, in die die Trennwand einrastbar ist, um einen Bereich zusammen mit der Wandung zu umschließen.
Alternativ dazu sind die Rastelemente z.B. als Stifte oder Erhebungen ausgebildet, die von der Wandung abstehen. Dabei ist es zur Gewährleistung einer sicheren und festen Befestigung der Trennwand vorteilhaft, daß die Rastelemente in einem Abstand zueinander angeordnet sind, der im wesentlichen der Breite der Trennwand entspricht.
Durch die Anordnung der Rastelemente, sei es als Einkerbung oder als herausstehendes Element ausgebildet, in einem relativ engen Abstand zueinander ist es möglich, neben einer nahezu stufenlosen Einstellbarkeit des umschlossenen Bereiches, eine dennoch feste Anordnung der Trennwand zu gewährleisten, so daß z.B. ein Hefeteig während des Backens die Trennwand nicht verschieben kann.
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In einer Weiterbildung der Erfindung weist die Trennwand im Kontaktbereich mit der Wandung zumindest eine federnde Lasche aufweist, die an der Wandung unter Ausübung einer Federkraft anliegt.
Durch z.B. an der Oberkante der Trennwand ansetzende, gebogene Laschen, die die Wandung über den Rand umgreifen, wird die Trennwand zu der Wandung festgelegt und erlauben durch leichtes Aufdehnen die Entfernung und erneutes Einsetzen der Trennwand in das Gefäß. Ebenfalls ist es möglich, die Laschen von innen gegen die Wandung drücken zu lassen, und dadurch eine Festlegung der Trennwand durch Verspannung mit der Wandung zu gewährleisten.
Damit auch relativ flüssige Speise zubereitet werden können, ohne daß z.B. Soße oder sonstige Flüssigkeiten aus dem oder den umschlossenen Bereichen in das übrige Gefäß austritt, schließt die Trennwand mit dem Gefäß, also z.B. mit einer Grundfläche und der Wandung, im wesentlichen dichtend und bündig ab.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das Gefäß mehrteilig, insbesondere zweiteilig und größenverstellbar ausgebildet. Auf diese Weise kann z.B. ein Backblech verschiedenen Ofentypen angepaßt und ebenfalls unterteilt werden.
Bei in der Größe veränderlichen Gefäßen ist es vorteilhaft, die Trennwand teleskopierbar auszubilden, da somit auch eine Unterteilung des Gefäßes parallel zur Richtung der Größenveränderung möglich ist.
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In einer Variante der Erfindung sind zumindest zwei sich kreuzende Trennwände vorgesehen, wodurch sich eine Unterteilung in vier Bereiche mit nur zwei Trennwänden erreichen läßt. Bei drei Trennwänden sind bei gerader Ausführung bis zu sechs Bereiche möglich. Weiterhin ist eine biegeelastische Ausbildung der Trennwand vorgesehen, um so runde Bereiche abzutrennen, beispielsweise um in Verbindung mit einer Ecke eines Backbleches einen Viertelkreis zu bilden.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, daß die Wandung des Gefäßes von einer im wesentlichen ebenen Grundfläche aufragt, wobei die Wandung die Grundfläche zumindest teilweise umschließt.
Anhand von in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen soll der der Erfindung zugrundeliegende Gedanke näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 - eine perspektivische Ansicht eines durch eine Trennwand unterteiltes Backblech;
Fig. 2 - eine Schnittdarstellung entlang II-II der Figur 1;
Fig. 3 - eine Detailansicht einer Gefäßwandung mit hervorstehenden Rastelementen;
Fig. 4 - eine Detailansicht einer Gefäßwandung mit Einkerbungen;
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Fig. 5 - eine Draufsicht auf eine größenveränderliches Gefäß mit zwei Trennwänden;
Fig. 6 - eine Draufsicht auf ein Gefäß mit drei Trennwänden, sowie
Fig. 7 - eine Draufsicht auf ein Gefäß mit eine schiefwinkelig zur Wandung ausgerichteten Trennwand.
Das in der Fig. 1 dargestellte Gefäß 1 besteht aus einer im wesentlichen rechteckigen Grundfläche 3 und einer von der Grundfläche 3 aufragenden Wandung 2, die in diesem Ausführungsbeispiel einen geschlossenen Rand um die Grundfläche 3 bildet. Die Wandung 2 besteht aus zwei jeweils parallelen, geraden Seitenflächen, die in einem schiefen Winkel zu der Grundfläche 3 stehen. In dem Gefäß 1 ist eine trennwand 4 angeordnet, die im wesentlichen senkrecht auf der Grundfläche 3 steht und die im wesentlichen dichtend und bündig mit der Grundfläche 3 und der Wandung 2 abschließt. Die Trennwand 4 ist in Pfeilrichtung verschieblich ausgebildet, so daß das gefäß 1 in zwei Bereiche unterteilt werden kann, deren Größe veränderlich ist.
Je nachdem, ob es sich bei dem Gefäß 1 um einen Bräter oder ein Backblech handelt, können in den Bereichen unterschiedliche Braten bzw. der Braten und Beilagen zubereitet werden oder die Bereiche werden zum Backen eines kleinen Kuchens oder zur Trennung zweier Kuchen mit unterschiedlichen Belägen verwendet.
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An der der Grundfläche 3 gegenüberliegenden Seite der Trennwand 4 sind im Bereich des Kontaktes mit der Wandung 2 federnde Laschen 5 angeordnet, die die Wandung 2 umgreifen und somit die Trennwand 4 bezüglich der Wandung 2 festklemmen. Je nach Gestaltung des oberen Randes der Wandung 2 sind alternative Möglichkeiten der Befestigung beziehungsweise Anordnung der Trennwand 4 bezüglich des Gefäßes 1 möglich. Auf diese Möglichkeiten wird weiter unten ausführlich eingegangen.
Neben der dargestellten, im wesentlichen rechteckigen Form des Gefäßes 1 sind selbstverständlich auch andere,z.B. zylindrische Formen vorgesehen. Ebenfalls werden halbkugelförmige Gefäße wie ein Wok oder ein Gefäß wie eine Backform für einen Frankfurter Kranz von der Erfindung umfaßt.
Die Schnittdarstellung in Fig. 2 zeigt, daß die Trennwand 4 so geformt ist, daß deren Unterkante mit der Grundfläche 3 abschließt und die Seitenkanten der Trennwand 4 mit der Wandung 2. Dadurch wird eine überwiegend undurchlässige Barriere für Flüssigkeiten oder pastöse Speisen errichtet, wodurch einerseits eine entsprechende Formgebung z.B. des Kuchen erreicht wird, andererseits die Zubereitung verschiedener Speisen in einem Gefäß 1 ermöglicht wird. Es ist vorgesehen, Dichtlippen an der Unterkante der Trennwand 4 und dem Kontaktbereich mit der Wandung 2 anzubringen.
Der Figur 2 sind ebenfalls unterschiedliche Ausgestaltungen der Lasche 5 zu entnehmen, die zur Befestigung bzw. zur Arretierung der Trennwand 4 dient. In der Figur 2 ist der oberer Rand der Wandung 2 umgebogen und die Lasche 5 a umgreift diesen umgebogenen Rand dergestalt, daß ein Abhe-
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ben der Trennwand 4 von der Grundfläche 3 verhindert wird, jedoch eine Verschiebung entlang der Wandung 2 möglich bleibt. In einer Alternativen Ausgestaltung ist die Lasche 5b als eine Feder ausgebildet, die gegen die Innenseite der Wandung 2 drückt und somit die Trennwand 4 in dem Gefäß 1 festklemmt. Welche der Laschenformen Anwendung findet, hängt von der Gestaltung des Randes und der Ausrichtung der Wandung 2 zu der Grundfläche 3 ab.
Die Figuren 3 und 4 zeigen verschiedene Rastelemente 6, 7, die an der Wandung 2 an- bzw. eingebracht sind. In der Figur 3 sind Erhebungen 6 auf dem oberen Rand der Wandung 2 ausgebildet, zwischen denen die Trennwand 4 positioniert werden kann, so daß die Verschiebung der Trennwand 4 parallel zu der Wandung 2 zumindest erschwert wird. Die Erhebungen 6 können, wie dargestellt, einstückig aus der Wandung 2 z.B. durch Umformen ausgebildet sein oder separate Elemente wie Stifte werden nachträglich an oder in der Wandung 2 angeordnet.
Die Abstände zwischen den Erhebungen 6 sind vorteilhafterweise dergestalt bemessen, daß entweder die Trennwand 4 selbst oder die angeformten oder einstückig ausgebildeten Laschen 5a zwischen zwei Erhebungen 6 positionierbar sind, so daß ein minimales Spiel in Verschieberichtung der Trennwand 4 vorliegt.
Alternativ zu den Erhebungen in der Figur 3 sind Einkerbungen 7 in der Figur 4 dargestellt, die ebenfalls die Verschieblichkeit der Trennwand 4 erschweren. Die Einkerbungen 7 können auch die entlang der Wandung 2 bis zu der Grundfläche 3 verlaufen und somit Nuten formen, in die die Trenn-
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wand 4 in Richtung auf die Grundfläche 3 eingeschoben werden kann. Auf diese Weise wird der Kontaktbereich von Wandung 2 und Trennwand 4 zusätzlich abgedichtet.
Die Figur 5 zeigt eine Draufsicht auf ein größenveränderliches Gefäß 1, z.B. ein Backblech, das durch zwei Trennwände 4, 4' in insgesamt drei voneinander getrennte Bereiche unterteilt wird. Die Verschieblichkeit der Trennwände 4, 4'und die Größenveränderlichkeit des Gefäßes 1 ist durch die entsprechenden Pfeile angedeutet.
Figur 6 zeigt eine Variante der Erfindung mit drei sich kreuzenden Trennwänden 4, 4'und 4'', wobei zwei Trennwände 4, 4'parallel zueinander ausgerichtet sind und die dritte Trennwand 4'' beide Trennwände 4, 4'in einem rechten Winkel kreuzt, so daß insgesamt sechs Bereiche entstehen. Alle Trennwände 4, 4'und 4'' sind jeweils verschieblich ausgebildet, wie durch die Pfeile angedeutet ist.
In der Figur 7 ist eine Unterteilung eines Gefäßes 1 mit zwei Trennwänden 4, 40 dargestellt, wobei die eine Trennwand 4 0 teleskopierbar ist, so daß auch eine zu der Wandung 2 schiefwinkelige Ausrichtung möglich ist. Ebenfalls ist durch eine teleskopierbare Trennwand 40 eine Teilung eines größenveränderlichen Gefäßes 1 gemäß der Figur 5 parallel zu der Verschieberichtung der Gefäßhälften möglich, so daß z.B. ein verschieblich ausgestaltetes Backblech beliebig unterteilt werden kann.
Die zweite Trennwand 4 ist biegeelastisch ausgebildet, so daß auch eine zumindest teilweise abgerundete Abgrenzung der Back- oder Kochfläche erfolgen kann.

Claims (16)

1. Gefäß zur Zubereitung von Speisen, insbesondere ein Backblech, gekennzeichnet durch zumindest eine relativ zu einer Wandung (2) des Gefäßes (1) beweglich ausgebildete Trennwand (4, 4', 4", 40) zur Abgrenzung eines Bereiches variabel festlegbarer Größe in dem Gefäß (1).
2. Gefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (4, 4', 4", 40) verschieblich mit der Wandung (2) verbunden ist.
3. Gefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (4, 4', 4", 40) als entnehmbarer Einsatz ausgebildet ist.
4. Gefäß nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Rastelemente (6, 7) in oder an der Wandung (2) angeordnet sind, durch die die Trennwand (4, 4', 4", 40) mit der Wandung (2) verrastbar ist.
5. Gefäß nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastelemente als Einkerbungen (7) in der Wandung (2) ausgebildet sind.
6. Gefäß nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastelemente (6) von der Wandung (2) abstehen.
7. Gefäß nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastelemente (6, 7) in einem Abstand zueinander angeordnet sind, der im wesentlichen der Breite der Trennwand (4, 4', 4", 40) entspricht.
8. Gefäß nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (4, 4', 4", 40) im Kontaktbereich mit der Wandung (2) zumindest eine federnde Lasche (5; 5a, 5b) aufweist, die an der Wandung (2) unter Ausübung einer Federkraft anliegt.
9. Gefäß nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (4, 4', 4", 40) mit der Wandung (2) im wesentlichen dichtend abschließt.
10. Gefäß nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gefäß (1) mehrteilig ausgebildet ist.
11. Gefäß nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Gefäß (1) größenverstellbar ausgebildet ist.
12. Gefäß nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (40) teleskopierbar ausgebildet ist.
13. Gefäß nach einem der voranstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch sich kreuzende Trennwände (4, 4', 4").
14. Gefäß nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (4, 4', 4", 40) biegeelastisch ausgebildet ist.
15. Gefäß nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung (2) von einer Grundfläche (3) aufragt und die Wandung (2) die Grundfläche (3) zumindest teilweise umschließt.
16. Trennwand zur Verwendung in einem Gefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 15.
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