DE19750487A1 - Herdbackblech zum Aufbaken von Kroketten u. dgl. - Google Patents
Herdbackblech zum Aufbaken von Kroketten u. dgl.Info
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Description
Die Erfindung betrifft ein Herdbackblech zum Aufbacken von back
fertig vorbereiteten Kroketten oder sonstigen kleinteiligen run
den oder etwa zylindrischen Verzehrerzeugnissen, mit einem den
Formboden umschließenden und über diesen aufragenden Formrand.
Im Lebensmittelhandel werden bekanntlich aus Kartoffelmassen ge
fertigte Kroketten tiefgekühlt zum Verkauf angeboten, die von
den Käufern in ihren eigenen Backherden für den nachträglichen
Verzehr nur noch aufgebacken zu werden brauchen. Zu diesem Zweck
werden die erworbenen Kroketten auf das in den Backherden übli
cherweise vorhandene Backblech geschüttet und auf diesem im
Backherd aufgebacken. Um eine gleichmäßige Bräunung der Kroket
ten mit krosser Verzehrqualität zu erreichen, ist es erforder
lich, die Kroketten während des Aufbackens zu wenden. Dies ge
schieht durch Einzelwendung oder durch eine Rüttelbewegung der
die Kroketten tragenden Backbleche, die zu diesem Zweck dem
Backofen kurz entnommen werden müssen. Bei den mit einem Flach
boden versehenen Backblechen bringt aber die durch die Rüttelbe
wegung bedingte Verlagerung der Kroketten oftmals wenig Erfolg,
da diese aufgrund ihrer etwa zylindrischen Rundform häufig wie
der in ihre Ursprungslage auf dem Backblechboden zurückrollen.
Aufgabe der Erfindung ist es vor allem, ein Backblech für das
Aufbacken von im Regelfall tiefgekühlten Kroketten oder ver
gleichbaren kleinteiligen Erzeugnissen, wie solchen mit Rund- oder
Stabform, zu schaffen, mit welchem sich diese Erzeugnisse
problemlos mit weitgehend gleichmäßiger Bräunung und hoher Ver
zehrqualität aufbacken lassen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Form
boden mit einer Vielzahl von über seine Bodenfläche verteilt an
geordneten aufragenden nockenartigen Erhebungen versehen ist.
Vorzugsweise weisen diese nockenartigen Erhebungen eine Höhe von
etwa 2-6 mm, zweckmäßig 3-5 mm, auf.
Mit dieser profilierten Gestaltung des Backblechbodens lassen
sich beim Aufbacken der Kroketten od. dgl. in mehrfacher Hinsicht
Vorteile erzielen, die zu besseren Aufbackergebnissen führen.
Die über den Formboden verteilt angeordneten nockenartigen Erhe
bungen bilden sogenannte Rüttelnoppen, die bei einer Rüttelbewe
gung des Backblechs zum Zwecke des Wendens der Kroketten od. dgl.
verhindern, daß diese wieder in ihre Ausgangslage zurückgleiten.
Diese Rüttelnoppen erleichtern demgemäß den Wendevorgang und
führen zu erheblich besseren Backergebnissen beim Aufbacken der
Kroketten. Zugleich wird mit der Nocken-Profilierung des Formbo
dens eine den Aufbackvorgang begünstigende Vergrößerung der wär
meübertragenden Bodenfläche des Backblechs erzielt und vor allem
auch erreicht, daß die zumeist aus dem Tiefkühlzustand aufzu
backenden Kroketten auf dem Backblech weitgehend nur in Berüh
rung mit den nockenartigen Erhebungen stehen, nicht aber mit den
zwischen diesen vorhandenen Vertiefungen, so daß die Kroketten
gleichmäßiger von der Backhitze bzw. der heißen Backluft um
strömt werden, was ebenfalls im Hinblick auf die Verzehrqualität
der möglichst kross auftubackenden Kroketten vorteilhaft ist. Es
empfiehlt sich daher, die nockenartigen Erhebungen in dichtem
Abstand zueinander am Formboden derart anzuordnen, daß ihr Fuß
abstand kleiner ist als die Dicke bzw. der Durchmesser der auf
zubackenden Kroketten od. dgl.
Vorzugsweise sind die nockenartigen Erhebungen am Formboden so
ausgebildet, daß sie sich von ihrem Fuß zur freien Oberseite hin
verjüngen. Hierbei können die nockenartigen Erhebungen aus sich
nach oben verjüngenden Rundnocken bestehen. Zweckmäßig werden
die nockenartigen Erhebungen so angeordnet, daß sie in Längs-
und Querrichtung des Formbodens verlaufende Nockenreihen bilden.
Der Fußdurchmesser der nockenartigen Erhebungen kann gleich oder
auch größer sein als ihr gegenseitiger Fußabstand. Im allgemei
nen werden die nockenartigen Erhebungen am Formboden einstückig
angeformt, insbesondere dann, wenn das Backblech aus einem ein
stückigen Formblechteil besteht.
Es empfiehlt sich, den profilierten Formboden mit über seine Bo
denfläche verteilt angeordneten Bodenlöchern zu versehen, die
zweckmäßig an den Flanken der nockenartigen Erhebungen angeord
net werden. Diese feinen Bodenlöcher, die einen Durchmesser in
der Größenordnung von etwa 3-5 mm aufweisen können, begünstigen
ebenfalls die gleichmäßige Verteilung der heißen Backluft beim
Aufbacken der Kroketten od. dgl.
Um die Handhabung zu erleichtern, weist das erfindungsgemäße
Backblech zweckmäßig mindestens eine Schüttöffnung für den Aus
trag der aufgebackenen Kroketten od. dgl. in ein Aufnahmegefäß,
z. B. eine Schüssel, auf, wobei die Schüttöffnung zweckmäßig am
Umfang des Backblechs angeordnet wird. Um hierbei die fertigen
Kroketten od. dgl. zielgerecht in ein Aufnahmegefäß schütten zu
können, dessen Aufnahmeöffnung kleiner ist als die Backblechgrö
ße, erhält die Schüttöffnung zweckmäßig eine Öffnungsbreite, die
kleiner ist als die Abmessung des Formbodens quer zur Ausschüt
trichtung. In bevorzugter Ausführung wird die Anordnung so ge
troffen, daß der Formboden an der Schüttöffnung zum Formrand hin
flach ansteigend ausgeführt ist, wobei beiderseits dieser an
steigenden Schüttfläche über diese aufragende, sich in Schütt
richtung erstreckende seitliche Leitflächen vorgesehen sind, die
zweckmäßig in Schüttrichtung zur freien Außenkante der Schütt
fläche hin gegeneinander konvergieren, so daß die Kroketten-Masse
beim Ausschütten durch die seitlichen Leitflächen zusam
mengeführt in einem gebündelten Schüttstrom über die Schüttöff
nung abgegeben werden kann. Es besteht auch die Möglichkeit, am
Umfang des Backblechs zwei auf seinen gegenüberliegenden Seiten
angeordnete Schüttöffnungen der vorgenannten Art vorzusehen, wo
bei diese Schüttöffnungen zweckmäßig unterschiedliche Öffnungs
breiten aufweisen. Der Formrand kann an seiner Oberseite beider
seits der Schüttöffnung bzw. der Schüttöffnungen in den Eckbe
reichen des Backblechs mit etwa horizontal nach außen gerichte
ten Randleisten versehen sein, welche hier Griffleisten bilden.
Die Erfindung wird nachfolgend im Zusammenhang mit dem in der
Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispiel näher erläutert. In der
Zeichnung zeigen:
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Herdbackblech zum Aufbacken
von Kroketten od. dgl. in Draufsicht;
Fig. 2 das Backblech nach Fig. 1 im vertikalen Schnitt
nach Linie II-II der Fig. 1;
Fig. 3 in einem der Fig. 2 entsprechenden Teilschnitt die
Formgestaltung der am Formboden angeordneten
nockenartigen Erhebungen.
Das dargestellte Herdbackblech ist speziell für das Aufbacken
von backfertig vorbereiteten, aus einer Kartoffelmasse herge
stellten Kroketten bestimmt, die bekanntlich eine etwa zylindri
sche Rundform aufweisen und die im Regelfall im Tiefkühlzustand
aufgebacken werden. Statt dessen kann das Herdbackblech aber auch
für das Aufbacken ähnlicher Verzehrerzeugnisse, insbesondere
solchen mit Rundform bzw. mit zylindrischer Form, wie z. B. von
Kartoffelbällchen, verwendet werden. Das dargestellte Backblech
1 ist im Umriß etwa rechteckförmig mit gerundeten Eckbereichen
ausgebildet und besteht zweckmäßig aus einem einstückigen Form
blechteil mit einem profilierten Formboden 2 und einem diesen
umschließenden, über den Formboden schräg nach außen aufragenden
Formrand 3, der an seinem freien oberen Rand eine etwa horizon
tale, nach außen gerichtete flanschartige Randleiste 4 trägt,
die einen Griffrand bildet. Der Formboden 2 ist mit einer Viel
zahl von über seine Bodenfläche verteilt angeordneten nockenar
tigen Erhebungen 5 versehen, die am Formboden angeformt sind und
die eine Höhe von 2-6 mm, vorzugsweise 3-5 mm, aufweisen. Die no
ckenartigen Erhebungen 5 sind als sich nach oben verjüngende
Rundnocken ausgebildet und bilden in Längs- und Querrichtung des
Formbodens 2 verlaufende Nockenreihen. Die im gezeigten Ausfüh
rungsbeispiel kegelstumpfförmig ausgebildeten nockenartigen Er
hebungen 5 weisen in der Ebene des Formbodens 2 einen Fußdurch
messer D von 12-20 mm, vorzugsweise etwa 16 mm und an ihrem oberen
Kopfende einen Kopfdurchmesser d von 2-6 mm, vorzugsweise etwa
4 mm auf. Dabei ist der Fußdurchmesser D der nockenartigen Erhe
bungen 5 zumindest etwa gleich oder etwas größer als ihr gegen
seitiger Fußabstand S. Vorzugsweise sind am Formboden 2 über
dessen Fläche verteilt kleine durchgehende Bodenlöcher angeord
net, die einen Durchmesser von etwa 3-5 mm aufweisen und die sich
zweckmäßig an den Flanken der sich nach oben verjüngenden
nockenartigen Erhebungen 5 befinden. Dies ist in Fig. 3 bei 6
angedeutet. Unabhängig von der jeweiligen Gestaltung der Erhe
bungen 5 werden diese zweckmäßig in einem solch dichten Abstand
zueinander am Formboden 2 angeordnet, daß ihr Fußabstand S klei
ner ist als die Dicke bzw. der Durchmesser der auf dem Backblech
1 aufzubackenden Kroketten, die üblicherweise eine etwa zylin
drische Form aufweisen.
Das dargestellte Backblech 1 weist außerdem mindestens eine
Schüttöffnung 7 auf, die an seinem Umfang angeordnet und dadurch
gebildet ist, daß hier der Formboden 2 zum äußeren Formrand hin
flach ansteigend ausgeführt ist, so daß er eine bis in die Höhe
der Randleiste 4 ansteigende Schüttfläche 2' bildet, die an der
freien Kante 2'' ausläuft, wo das Backblech keine Randleiste 4
aufweist. Die Öffnungsbreite X der Schüttöffnung 7 an der freien
Stirnkante 2'' ist erheblich kleiner als die Abmessung des Form
bodens 2 in seiner Querrichtung, d. h. quer zu der durch den
Pfeil A angegebenen Ausschüttrichtung. Die Schüttöffnung 7 wird
zu beiden Seiten der z. B. unter einem Winkel von 15-20° nach
oben ansteigenden Schüttfläche 2' begrenzt durch gegenüber der
Schüttfläche ansteigenden Leitflächen 8, die zur freien Außen- bzw.
Stirnkante 2'' der geneigten Schüttfläche 2' hin gegenein
ander konvergieren, wobei sie sich jeweils mit abnehmender Höhe
von der Ebene des Formbodens 2 bis zur Stirnkante 2'' erstrecken
und in dieser flach auslaufen.
Im Gebrauch werden die aufzubackenden Kroketten od. dgl. auf das
Backblech 1 aufgegeben, wobei sie sich regellos auf die nocken
artigen Erhebungen 5 auflegen, ohne dabei unbedingt in Kontakt
mit den Zwischenräumen zwischen den nockenartigen Erhebungen 5
zu gelangen. Anschließend wird das mit den Kroketten belegte
Backblech in den Backofen eingeführt und dieser auf die erfor
derliche Backofentemperatur gebracht. Während des Backvorgangs
kann das Backblech zum Wenden der aufliegenden Kroketten ein- oder
auch mehrmals in Längs- und/oder Querrichtung kurz geschüt
telt werden, so daß sich die Kroketten auf dem genockten Formbo
den 2 verlagern und drehen. Die nockenartigen Erhebungen 5 bil
den hierbei Rüttelnoppen, die verhindern, daß die Kroketten nach
dem Rütteln oder nach leichtem Kippen des Backblechs ihre Ur
sprungslage wieder einnehmen. Damit ist eine gleichmäßige Er
hitzung und Bräunung der Kroketten beim Aufbackvorgang gegeben,
so daß sich Kroketten mit umlaufend krosser Außenschicht her
stellen lassen, was für die Verzehrqualität vorteilhaft ist.
Außerdem bewirken die nockenartigen Erhebungen insbesondere in
Verbindung mit den genannten feinen Bodenöffnungen 6 eine
gleichmäßige Verteilung der Backhitze bzw. der erhitzten Back
luft über den Bodenbereich des Backblechs und damit über den
Belag der Kroketten, wodurch das Backergebnis ebenfalls ver
bessert wird. Nach erfolgtem Aufbacken der Kroketten kann das
Backblech 1 dem Backherd entnommen werden, worauf es gekippt
wird, so daß die auf dem Formboden 2 bzw. dessen Erhebungen 5
aufliegenden Kroketten über die Schüttöffnung 7, d. h. über die
sie bildende Schüttfläche 2' ausgekippt werden, zweckmäßig in
ein Serviergefäß, auf Teller od. dgl., wobei die Kroketten durch
die die Schüttöffnung beiderseits der Schüttfläche 2' begrenzen
den aufragenden Leitflächen 8 zur Ausschüttseite hin geleitet
werden, wo sie an der Stirnkante 2'' austreten.
Fig. 1 läßt erkennen, daß die Randleiste 4 der Backform zu bei
den Seiten der Schüttöffnung 7 in den Eckbereichen des Back
blechs mit etwa horizontal nach außen gerichteten Randleisten 9
versehen ist, die vom Scheitel der aufragenden Leitflächen 8
ausgehend nach außen gerichtet und an ihren umfangsseitigen En
den gerundet ausgeführt sind, so daß sich hier für die Handha
bung des Backblechs verbreiterte Griffleisten ergeben.
Es versteht sich, daß die Erfindung auf das vorstehend beschrie
bene Ausführungsbeispiel nicht beschränkt ist, dieses vielmehr
Änderungen erfahren kann, ohne den Rahmen der Erfindung zu ver
lassen. Beispielsweise können die Erhebungen 5 am Formboden 2
auch abweichende Gestaltungsformen aufweisen. Auch besteht die
Möglichkeit, das Backblech mit zwei Schüttöffnungen zu versehen,
beispielsweise derart, daß an der der Schüttöffnung 7 gegenüber
liegenden Umfangsseite des Backblechs eine zweite Schüttöffnung
angeordnet wird, zweckmäßig in gleicher Gestaltung wie die dar
gestellte Schüttöffnung 7, wobei diese zweite Schüttöffnung aber
auch eine von der Öffnungsbreite X abweichende, d. h. kleinere
oder größere Öffnungsbreite aufweisen kann, so daß sich über die
beiden Schüttöffnungen Aufnahmegefäße od. dgl. unterschiedlicher
Größen mit den aufgebackenen Kroketten od. dgl. befüllen lassen,
ohne daß ein Teil der Kroketten neben die Aufnahmegefäße fällt.
Im allgemeinen wird das erfindungsgemäße Backblech durch form
gebende Bearbeitung eines Stahlblechs hergestellt. Es kann aber
auch aus einem Leichtmetall bzw. Aluminium hergestellt werden.
Auch kann das Backblech aus einem metallenen Loch- oder Sieb
blech durch formgebende Bearbeitung hergestellt werden. Möglich
ist es auch, am Formboden 2 eine Schüttöffnung vorzusehen, über
die die aufgebackenen Kroketten zur Unterseite des Formbodens 2
hin ausgeschüttet werden können, wenn eine diese Schüttöffnung
verschließende Verschlußplatte od. dgl. entfernt wird.
Wie erwähnt, ist das erfindungsgemäße Herdbackblech bevorzugt
für das Aufbacken von aus Kartoffelmasse hergestellten Kroketten
bestimmt, die tiefgefroren käuflich sind. Es kann aber auch für
das Aufbacken ähnlicher Verzehrerzeugnisse genutzt werden, ins
besondere solcher mit Rundform oder Zylinderform, wie z. B.
Kartoffelbällchen od. dgl.
Claims (18)
1. Herdbackblech zum Aufbacken von backfertig vorbereiteten
Kroketten oder sonstigen kleinteiligen runden oder etwa zy
lindrischen Verzehrerzeugnissen, mit einem den Formboden um
schließenden und über diesen aufragenden Formrand, da
durch gekennzeichnet, daß der Formboden (2) mit
einer Vielzahl über seine Bodenfläche verteilt angeordneten
aufragenden nockenartigen Erhebungen (5) versehen ist.
2. Backblech nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die nockenartigen Erhebungen (5) eine Höhe von 2-6 mm,
vorzugsweise 3-5 mm, aufweisen.
3. Backblech nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Fußabstand der nockenartigen Erhe
bungen (5) kleiner ist als die Dicke bzw. der Durchmesser
der Kroketten od. dgl.
4. Backblech nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die nockenartigen Erhebungen
(5) sich von ihrem Fuß zur Oberseite hin verjüngen.
5. Backblech nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die nockenartigen Erhebungen (5) aus sich nach oben
verjüngenden Rundnocken bestehen.
6. Backblech nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die nockenartigen Erhebungen
(5) zu in Längs- und Querrichtung des Formbodens (2) verlau
fenden Nockenreihen am Formboden angeordnet sind.
7. Backblech nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Fußdurchmesser (D) der
nockenartigen Erhebungen (5) gleich oder größer ist als ihr
gegenseitiger Fußabstand (S).
8. Backblech nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die nockenartigen Erhebungen
(5) am Formboden (2) einstückig angeformt sind.
9. Backblech nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß es am Formboden (2) mit über
diesen verteilten kleinen Bodenlöchern (6) versehen ist.
10. Backblech nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bodenlöcher (6) an den Flanken der nockenartigen
Erhebungen (5) angeordnet sind.
11. Backblech nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß es mit mindestens einer Schütt
öffnung (7) für den Austrag der aufgebackenen Kroketten
od. dgl. versehen ist.
12. Backblech nach Anspruch 11, dadurch gekennzeich
net, daß die Schüttöffnung (7) am Umfang des Backblechs
angeordnet ist.
13. Backblech nach Anspruch 12, dadurch gekennzeich
net, daß die Schüttöffnung (7) eine Öffnungsbreite (X)
aufweist, die kleiner ist als die Abmessung des Formbodens
(2) quer zur Ausschüttrichtung (Pfeil A)
14. Backblech nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Formboden (2) an der Schüttöffnung
(7) zum Formrand hin flach ansteigend ausgeführt und beider
seits dieser ansteigenden Schüttfläche (2') durch über diese
aufragende, sich in Schüttrichtung (Pfeil A) erstreckende
seitliche Leitflächen (8) begrenzt ist.
15. Backblech nach Anspruch 14, dadurch gekennzeich
net, daß die seitlichen Leitflächen (8) in Schüttrich
tung (Pfeil A) zur freien Außenkante (2'') der Schüttfläche
(2') hin gegeneinander konvergieren.
16. Backblech nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß es am Umfang (2) auf den gegen
überliegenden Seiten des Formbodens (2) angeordnete Schütt
öffnungen (7) aufweist, vorzugsweise mit unterschiedlichen
Öffnungsbreiten.
17. Backblech nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch
gekennzeichnet, daß der Formrand (4) an seiner
Oberseite beiderseits der Schüttöffnung (7) oder der Schütt
öffnungen in den Eckbereichen des Backblechs etwa horizon
tal nach außen gerichteten, verbreiterte Griffflächen bil
denden Randleisten (9) aufweist.
18. Backblech nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch
gekennzeichnet, daß es aus einem einstückigen Form
teil aus Stahlblech, Aluminiumblech oder einem metallenen
Siebblech besteht.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997150487 DE19750487A1 (de) | 1997-11-14 | 1997-11-14 | Herdbackblech zum Aufbaken von Kroketten u. dgl. |
| DE29724259U DE29724259U1 (de) | 1997-11-14 | 1997-11-14 | Herdbackblech zum Aufbacken von Kroketten u.dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1997150487 DE19750487A1 (de) | 1997-11-14 | 1997-11-14 | Herdbackblech zum Aufbaken von Kroketten u. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19750487A1 true DE19750487A1 (de) | 1999-05-20 |
Family
ID=7848739
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997150487 Withdrawn DE19750487A1 (de) | 1997-11-14 | 1997-11-14 | Herdbackblech zum Aufbaken von Kroketten u. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19750487A1 (de) |
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| IT201900019061A1 (it) * | 2019-10-16 | 2021-04-16 | Stilcasa Di Marcheselli Angelo E C S N C | Supporto per prodotti da forno |
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