DE2065592A1 - Transportvorrichtung fuer lochkartenfoermige aufzeichnungstraeger - Google Patents
Transportvorrichtung fuer lochkartenfoermige aufzeichnungstraegerInfo
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Description
Aktenzeichen der Anmelderin: RO 969 014 C
Ausscheidung aus der Patentanmeldung P 20 36 801.8-53 (Docket RO 969 014)
Transportvorrichtung für lochkartenförmige Aufzeichnungsträger
Die Erfindung betrifft eine Transportvorrichtung für lochkartenförmige
Aufzeichnungsträger, insbesondere Kleinlochkarten mit mehreren parallelen Loch- und Druckbereichen, in einem Datenkartenbearbeitungsgerät
mit einem Vorratsfach, einer Abziehvorrichtung für die Aufzeichnungsträger, einer Transportbahn, in der
mehrere Bearbeitungsvorrichtungen für die Aufzeichnungsträger
angeordnet sind, und einem Ablagefach.
Zur Erstellung und Bearbeitung von Aufzeichnungskarten, die dann anschließend in einer Datenverarbeitungsanlage in verschiedenen
Weisen und nach verschiedenen Gesichtspunkten verarbeitet werden können, ist es notwendig, eine möglichst einfache, leicht zu bedienende
und schnell arbeitende Maschine zu haben. Diese soll insbesondere auch von in kurzer Zeit angelernten Kräften zu bedienen
sein. Es ist Aufgabe der Erfindung, diesen Bedingungen und Anforderungen zu genügen und insbesondere in einfacher und
übersichtlicher Weise Aufzeichnungskarten funktionssicher zuzuführen,
zu transportieren und abzulegen und der Bedienungsperson es weiterhin zu ermöglichen, schnell und leicht Kartenstapel
und einzelne Karten in das Vorratsfach einzulegen und aus dem
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Ablagefach herauszunehmen.
Diese Aufgabe wird bei der eingangs genannten Transportvorrichtung
erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zur Zuführung einer Karte aus dem Vorratsfach zu der Transportbahn eine auf den Kartenstapel
absenkbare Aufnahmewalze und zum Vorschub antreibbare Vorschubrollen vorgesehen sind, daß die oberste Karte des Kartenstapels
jeweils etwa in Höhe der Transportbahn gehalten ist, daß in der Transportbahn eine Tragfläche zum Gleiten der Karten
vorgesehen ist und daß Vorschubvorrichtungen für den schrittweisen Vorschub der Karte in den Bearbeitungsvorrichtungen vorgesehen
sind.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen
Transportvorrichtung ist das Vorratsfach im spitzen Winkel zur Tragfläche geneigt, um die Karten unter diesem Winkel auf die
Tragfläche nach unten hin einzuführen.
Eine weitere vorteilhafte und zweckmäßige Ausgestaltung der erfindungsgemäßen
Transportvorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß das Ablagefach im wesentlichen in derselben Richtung angeordnet
ist wie die Tragfläche und daß Mittel zum umlenken der
Karten um ca 90° beim Verlassen der Tragfläche und dem Eintreten in das Ablagefach vorgesehen sind, so daß die Karten im Ablagefach
einen Stapel in Richtung der Tragfläche bilden» Zweckmäßigerweise bestehen dabei die Umlenkmittel aus einer Umlenkrolle,
über die die Karten laufen, und einem Ablageschuh mit einer der Umlenkrolle angepaßten Fläche als Umlenkführung.
Gemäß einer weiteren sehr vorteilhaften und zweckmäßigen Ausgestaltung
der erfindungs gemäßen Transportvorrichtimg,, die insbesondere
dem Bedienungskomfort dient, ist das Vorratsfach, die
Tragfläche und das Ablagefach nach vome zur Bedienungsperson hin mit einem Winkel von ca 35° zur Horizontalen geneigt angeordnet
.
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Anhand der nachfolgenden speziellen Beschreibung und der Figuren
ist eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäß ausgeführten
Transportvorrichtung beschrieben. Die Figuren zeigen im einzelnen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Datenaufzeich-
nungsgerätes, in dem die erfindungsgemäße Transportvorrichtung
eingebaut sein kann;
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Transportvorrichtung in
dem Datenkarten-Bearbeitungsgerät;
Fig. 3 eine Seitenansicht der Transportvorrichtung;
Fig. 4 eine Endansicht des Vorratsfaches für die Datenkarten,
das Teil der in den Fi gn. 2 und 3 dargestellten Transportvorrichtung ist;
Fig. 5 eine Teilansicht entlang der Linie 5-5 der
Fig. 2;
Fig. 6 eine Seitenansicht eines Nockens, der auf die
hintere Kante einer die Transportvorrichtung durchlaufenden Karte wirkt;
Fig. 7 eine Teilansicht entlang der Linie 7-7 der Fig.
2;
Fig. 8 die Art, in der die Fign. 8a und 8b zusammenzu
setzen sind, um eine komplette Fig. 8 abzugeben;
Fig. 8a zeigt den Dateneingabeteil der elektrischen
Steuerschaltung für das Datenkarten-Bearbeitungsgerät und
Fig. 8b die Steuerschaltung für die Transportvorrieh-
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Fig. 9 den Taktgeber, der einen Teil der elektrischen
Steuerung für das Datenkarten-Bearbeitungsgerät und
Fig. 10 die Beziehung zwischen den Taktzeiten, den Bitzeiten, den Zeichenzeiten und den Gruppenzeiten,
die den Ausgang des Taktgebers bilden.
Fig. 1 zeigt ein Datenkarten-Bearbeitungsgerät in perspektivischer
Ansicht, das inbesondere ein Gerät zur Lochung und Bedruckung
von Karten sein kann. Dieses Gerät enthält eine Vorrichtungsanordnung 126, mit einem Tastenfeld 128 zur Eingabe der
Daten, eine Anordnung 140 mit mehreren Schaltern, der erfindungsgemäß gestalteten Transportvorrichtung 142 einschließlich
eines Vorratsfaches 144 und eines Ablagefaches 166.
Wie aus der Fig. 2 zu entnehmen ist, enthält die Transportvorrichtung
142 für die Karten 100 im wesentlichen das Vorratsfach 144, eine Aufnahmewalze 146, eine Transportrolle 148, einen Kartenabfühler
150, einen Locher 152, ein erstes Schrittschaltrad 154, eine Sperre 156, eine Lesestation 158, einen Prüfkerber
160, einen Drucker 162, ein zweites Schrittschaltrad 164 und das Ablagefach 166.
Das Vorratsfach 144 enthält eine Frontplatte 168, an die ein Stapel von Karten 100 angelehnt ist. Die.Platte 168 ist, wie
der Fig. 2 entnommen werden kann, nach vorne geneigt und schließt mit der Horizontalen einen Winkel von etwa 35° ein.
Die Karten 100 werden zweckmäßigerweise von dem Vorratsbehälter 144 auf eine Tragfläche 170 abgezogen. Das Vorratsfach 144 enthält
darüber hinaus eine Bodenplatte 172 für die Aufnahme des Stapels von Karten 100, und, wie es aus der Fig. 3 zu entnehmen
ist, schließt die Bodenplatte 172 mit der Tragfläche 170 einen Winkel von ca. 15° ein, so daß die Karten 100 in Abwärtsrichtung
von dem oberen Ende des Stapels auf die Tragfläche 170 abgezogen werden. Die Bodenplatte 172 wird von wählbaren Führungsme-
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chanismen 174 für die Aufwärtsbewegung getragen, wenn der Stapel
von Karten in der Höhe abnimmt. Eine Feder 176 ist dafür vorgesehen, die Bodenplatte 172 nach oben zu drücken.
Die Aufnahmewalze 146 ist oberhalb des von der Bodenplatte 172
getragenen Stapels von Karten 100 drehbar gelagert und von einem Hebel 178 getragen, der um einen Punkt 180 drehbar ist. Ein
Magnet 182 ist für die Bewegung des Hebels 178 vorgesehen, um die Aufnahmewalze 146 nach unten in Kontakt mit der obersten
Karte 100 des Stapels zu bringen. Die Aufnahmewalze 146 wird durch irgendeinen wählbaren Antriebsmechanismus mit konstanter
Geschwindigkeit angetrieben.
Zur Sicherung dafür, daß nur immer eine Karte 100 auf einmal von der Aufnahmewalze 146 von dem Stapel der Karten 100 abgezogen
wird, ist eine Eintrittsöffnung 184 vorgesehen. Diese Eintritt soffnung wird von einer oberen Eintrittszunge 186 und einer
unteren Eintrittszunge 188 gebildet, die so dicht beeinander positioniert
sind, daß sie nur eine öffnung von etwa der Stärke einer Karte 100 aufweisen.
Die Transportrolle 148 ist unterhalb einer Führungsrolle 190 angebracht,
die von Federn 192 getragen wird, um zwischen ihnen eine Karte 100 zu erfassen. Die Transportrolle 148 wird kontinuierlich
durch irgendeinen wählbaren Antriebsmechanismus angetrieben.
Eine Nocke 19 4 ist neben den Rollen 148 und 190 angebracht und
dreht sich so um einen Punkt 196, damit er hinter eine Karte 100 fallen kann, wenn diese auf die Tragfläche 170 vorgeschoben
ist.
Der Kartenabfühler 150 enthält eine elektrische Lampe 198 und
mehrere Kartenabfühler-Lichtleitfasern 200, die an öffnungen
in der Tragfläche 170 enden. Ein Phototransistor 202 ist über den Enden der Lichtleitfasern 200 angeordnet;
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Die Sperre 156 enthält einen elektromagnetisch angeregten Pol·=
teil 204, der mit Hilfe eines biegsamen Elementes 206 über der
Tragfläche 170 montiert ist und geeignet ist auf der Tragfläche 170 aufzuliegen,, um dadurch eine Sperre für die Kartenbewegung ·
zu bilden.
Das Schrittschaltrad 154 wird in Schritten einer Teildrehung durch irgendeinen wählbaren Antriebsmechanismus angetrieben„ um
dadurch eine Karte 100 um den Abstand einer Spalte (wie beispielsweise
von Spalte 10 nach Spalt® 11) vorzuschieben« Eine obere Rolle 226 ist über dem Schrittschaitrad 154 angeordnet und
ist drehbar auf einem Hebel 228 montiert g der seinerseits drehbar
ist um eine drehbare Biegebefestigung 23O„ Ein Magnet 232 ist
für die vertikale Bewegung des Hebels 228 vorgesehene
Das zweite Schrittschaltrad 164 wird in ähnlichen Schritten angetrieben wie das erste Sprungrad 154 und weist eine ober© Anpreßrolle
266 auf, die über ihm an einem Hebel 268 angebracht ist«
Der Hebel 268 weist einen nach unten hin sich ausdehnenden Teil 270 auf und ist bewegbar durch die Kraft einer Biegebefestigung
272. Ein Magnet 274 wirkt auf den Teil 27O7 um dadurch
eine Drehbewegung des Hebels 268 und der Rolle 266 vornehmen zu können.
Das Ablagefach 166 enthält eine Stützwand 267 und eine Stirnwand 278,, die in der Lage ist, auf die Stützwand 276 hin und von
dieser weg sich zu bewegen, um dazwischen.Karten aufs«nehmenο
Eine Feder 280 wirkt auf die Stirnwand 278 ein s um diese in einer
der Stützwand 276 benachbarten Lage zu halten. Um die Karten 100
zwischen das Wandteil 276 und die Stirnwand 278 einzuführen„ ist
ein Ablageschuh 282 neben einem sich dauernd drehenden ablagerad
284 angebracht» Ein Ablochimpulsgeber 286 ist In der Lochstation 152 vorgesehen,,
Das in der Fig. 8 .dargestellte Steuersystem für die Datenkarten-Bearbeitungsmaschine
enthält im wesentlichen ©inen Dateneingabeteil 350, von dem nur die notwendigen Teile dargestellt sindi,
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einen Kairtenvorschubsteuerteil 354 und einen Kartentransportteil 356.
Das System benutzt verschiedene Zeitsignale und steht unter der Steuerung eines Taktgebers 370 (vergleiche Fig. 9), der die Zeiteinteilung,
wie sie in Fig. 10 dargestellt ist, angibt. Gemäß der
Fig. 9 sieht der Taktgeber 370 die Bitzelten (BZT) 1, 2, 4, 8,
A, B, C und D vor, von denen jedes eine Dauer von einer Mikrosekunde
hat. Jede der Bitzeiten ist in die Takte A und B eingeteilt. Ein Takt A hat eine Dauer von 500 Nanosekunden für jede
der Bitzeiten und ein Takt B hat ebenfalls eine Dauer von 500 Nanosekunden und beginnt nach einem Viertel einer Bitzeit, wogegen
der Takt A mit Beginn einer Bitzeit ansteht. Der Taktgeber 370 generiert darüber hinaus die Zeichenzeiten Pl, P2, P4, P3,
TAF, LO und DR. Jede dieser Zeichenzeiten hat eine Dauer von acht Mikrosekunden und schließt alle Bitzeiten ein. Weiterhin
generiert der Taktgeber Gruppenzeiten, von denen jede eine Dauer von 56 Mikrosekunden hat. Jede dieser Gruppenzeiten schließt
alle Zeiten der verschiedenen Zeichen ein.
Der Dateneingabeteil 350, der in Fig. 8a und b dargestellt ist, enthält das Tastenfeld 128, das mit einem Eingangsregister 372
über eine Datensammelleitung 373 verbunden ist.
Das Tastenfeld 128 ist mit einer TastenfeIdsteuerung 434 über
Leitungsmittel 436 verbunden. Die Tastenfeldsteuerung 434 hat zwei Ausgänge in Form der Leitungen 438 und 440. Die Leitung
438 trägt ein Signal "Irgendeine Datentaste11, die dann auftritt,
wenn irgendeine der Datentasten oder die Zwischenraumtaste der Tastatur 128 niedergedrückt wird. Die Leitung 440 ist mit einem
Tastenfeldrückstellmagnet 442 verbunden, der in der Weise auf das Tastenfeld 128 einwirkt, daß das Tastenfeld zur Arbeitsbedingung
zurückgestellt wird nach jeder Betätigung einer Taste auf dem Tastenfeld 128.
Die Leitung 438 ist als Eingang auf eine UND-Schaltung 444 geschaltet.
Diese UND-Schaltung 444 hat zusätzliche Eingänge in der Form der Leitungen 446, 424 und 448. Die Leitung 424 trägt
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das Zeitsignal "P3" wie weiter oben beschrieben, und die Leitung
446 trägt ein Signal "A REG B Bit11« Die Leitung 448 trägt
das Signal "Bitzeit 4 und Takt B" und dieses Signal ist ein zeitbestimmendes Signal, das von dem Taktgeber 370 abgeleitet ist und
bei dem Zusammentreffen von Bitzeit 4 und Takt B erscheint.
Die UND-Schaltung 444 ist auf der Einstellseite an eine Verriegelungsschaltung
450 angeschlossen, die als Tastenfeldbereitschafts -Verriegelung bezeichnet werden kann. Diese Verriegelung
450 hat die Leitung 418 als Ausgang, so daß die Leitung 418 das Signal "Tastenfeld-Bereitschaft" trägt. Eine ODER-Schaltung 452
ist auf der Rückstellseite der Verriegelungsschaltung 450 angeschlossen und hat zwei Eingänge in Form der Leitungen 454 und
456. Die Leitung 456 trägt das "EAS-Signal" , das zum Rückstellen
aller Verriegelungsschaltungen unmittelbar beim Maschinenstart auftritt, und die Leitung 454 bildet den Ausgang einer
UND-Schaltung 458. Die UND-Schaltung 458 hat die Leitungen 424 und 400 als Eingänge, die die Zeitsignale "P3" bzw. "Bitzeit 2"
(BZT 2) führen, wie weiter oben schon beschrieben wurde.
Die Leitung 418 bildet eine Eingangs leitung zu einer UND-Schaltung
460, die zusätzliche Eingänge in Form der Leitungen 402, 462 und 464 aufweist. Die Leitung 402 trägt das Signal "Bitzeit
4" wie weiter oben schon erwähnt, und die Leitungen 462 und 464 tragen die Zeitsignale "LO" (Lochen) und "Gruppe 96", die
von dem Taktgeber 370 abgeleitet sind. Die UND-Schaltung 460 ist auf der Einstellseite an eine Verriegelungsschaltung 466
angeschlossen, die als eine K nach P übertragungsverriegelung
bezeichnet werden kann. Die Verriegelungsschaltung 466 hat eine
Leitung 468 als Ausgang, die das Signal "K nach P übertragungsverriegelung"
trägt. Auf der Rückstellseite der Verriegelungsschaltung 466 ist eine ODER-Schaltung 470 vorgeschaltet, die
die Eingangsleitungen 472 und 456 aufweist. Die Leitung 456
trägt das "EAS" Signal und die Leitung 472 bildet den Ausgang einer UND-Schaltung 474. Die UND-Schaltung 474 hat drei Eingänge.
Diese sind die Leitungen 400, 462 und 464, die die Zeitsignale "Bitzeit 2" bzw. "LO" bzw. "Gruppe 9 6" tragen.
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Der Karten-Vorschub-Steuerungsteil 354 (vergleiche Fig. 8b) enthält
eine AufnahmewaIze-Verriegelungsschaltung 564. Die Verriegelung
564 weist auf ihrer Einstellseite eine ODER-Schaltung 566 auf. Die ODER-Schaltung 566 hat zwei Eingänge, von denen einer
die Leitung 468 von der K nach P übertragungsverriegelung 466 ist
und von denen die andere eine Leitung 568 ist, die ein Signal "Lesetaste" trägt. Das Signal "Lesetaste" wird bei der Betätigung
der Lesetaste 570 auf dem Tastenfeld 128 erhalten. Die Verriegelung 564 weist auf ihrer Rückstellseite eine ODER-Schaltung
572 auf. Die ODER-Sphaltung 572 hat zwei Eingänge, die die "EAS"-Signalleitung
456 und eine Leitung 574 sind. Die Leitung 574 bildet den Ausgang einer Inverterschaltung 576. Der Eingang der Inverters
cahltung 576 ist eine Leitung 578, die den Ausgang eines Kartenabfühlers 202 bildet und das Signal "Kartenabfühler" trägt.
Der Ausgang der Verriegelungsschaltung 564 wird von einer Leitung 580 gebildet, die mit dem Aufnahmewalzenmagneten 182 verbunden ist.
Eine erste Sprung- oder Schrittverriegelung 582 ist auf ihrer
Einstellseite mit der Leitung 580 verbunden. Die Verriegelung 582 weist auf ihrer Rückstellseite eine ODER-Schaltung 584 auf. Die
ODER-Schaltung 584 hat zwei Eingangsleitungen, nämlich die EAS-Leitung
456 und eine Leitung 586. Die Leitung 586 bildet den Ausgang einer UND-Schaltung 588. Die UND-Schaltung 588 ihrerseits hat
drei Eingänge in Form der Leitungen 590, 578 und 408. Die Leitungen
578 und 408 tragen die Signale "Kartenabfühlung" bzw. "Bitzeit B" wie bereits erwähnt. Die Leitung 590 trägt das Signal
"Loche weiter", das, wie noch zu beschreiben ist, abgeleitet ist.
Der Ausgang der ersten Sprungverriegelung 582 in Form einer Leitung
592 ist mit dem ersten Schrittmagneten 232 verbunden. Eine UND-Schaltung 594 hat die Leitung 592 als einen ihrer Eingänge
und hat zusätzliche Eingänge in Form der Leitungen 578, 398 und 590r die die Signale "Kartenabfühlung" bzw. das Zeitsignal "Bitzeit
1" bzw.· "Loche weiter" tragen. Die UND-Schaltung 594 hat eine Leitung 598 als Ausgang, die das Signal "Lochbeginn0 trägt.
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Eine Tor- oder Sperrverriegelungsschaitung 600 weist eine UND-Schaltung
602 auf ihrer Einstellseite auf» Die UND-Schaltung hat zwei Eingänge t von denen einer die Leitung 678 mit dem "Kartenabfühlungs"
Signal und die andere die Leitung 580 ist* die die Ausgangsleitung der Aufnahxtwalzsn-Verriegelung 564 bildet» Die
Rückstellseite der Sperrverriegelimgsschaltuag 600 ist mit der
Leitung 598 verbunden und der Ausgang der Sperrverriegelung ist eine Leitung 604„ die mit dem elektromagnetisch betätigten
Polteil 204 der.Sperre 156 verbunden istο
Der Transportteil 356, wie er in Fig» 8b und auch in Fig» 3 dargestellt ist, weist verschiedene Magnete 274 ρ 232 and 182 sowie
andere Vorrichtengen„ die vorher beschrieben wurden, auf und enthält darüber hinaus Impulsgeber 286 und 296. Der JLblochimpulsgeber
286 ist durch ein Leitungsmittel 606 mit Lochinxpulsverstärkern
608 verbunden,, Dies© Verstärker haben Ausgänge 610„ 612 und
614, die die Signale "Loche weiter85 bzw. "Lochen aus" bzw. "Loeben
ein™ tragen»
In Fig. 8b ist eine besondere Lesetaste 570 der Tastatur 128 ge~
zeigte die ein Signal "Lesetaste50 auf der Leitung 568 erseugt»
Die Einstellseite einer Lesoperatlonsverriegelungsschaltung 822
ist mit der Leitung 568 verbunden, und eine ODER-Schaltung 824 1st
auf der Rückstellseite der Verriegelungsschaltung 822 vorgesehen» Die ODER-Schaltung 824 hat zwei Eingänge, von denen einer die-EAS-Leitung
456 ist und die andere eine Leitung 826, die das Signal
"Lese vollständig" trägt. Die Verriegelungsschaltung 822 hat swei
Ausgänge β nämlich eine Leitung 828^ die das Signal "Leseoperation13
trägt„ und eine Leitung 628? die das inverse Signal "Keine Lese·=
operation" trägt.
Die Leitung 828 ist als ein Eingang auf eine UND-Schaltung 832
geführt» Diese UND-Schaltung 832 hat einen zweiten Eingang in Form einer Leitung 59 8, die das Signal ""Lochbegiam"1 trägtβ Die
UND-Schaltung 832 ist einer ODER-Schaltung 834 vorgeschaltet« Eiae sweite UND-Schaltung 836 ist ebenfalls der ODER-Schaltung
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834 vorgeschaltet. Diese UND-Schaltung 836 hat zwei Eingänge, von denen einer die Leitung 826 und der andere die Leitung 481 ist,
die das Signal "Prüfschalter" trägt.
Die ODER-Schaltung 834 hat ihren Ausgang in Form einer Leitung
840, die das Signal "Lesezählerbeginn" trägt und diese Leitung 840 ist mit einem Zähler 842 verbunden. Der Zähler 842 ist mit
der Leitung 590, die das Signal "Loche weiter" trägt, verbunden
und der Zähler zählt die Impulse der Loche-weiter-Leitung 590, die als Treiber für den Zähler 842 dient.
Fig. 8b zeigt weiterhin eine zweite Schrittverriegelung 1012, die auf ihrer Einstellseite eine UND-Schaltung 1014 aufweist. Die
UND-Schaltung 1014 hat zwei Eingänge, von denen einer die Leitung 481 mit dem "Prüfschalter" Signal ist und von denen die andere
eine Leitung 1016 ist, die mit dem Lesezähler 842 verbunden ist und die ein Signal "Zehn Schritte nach Lese vollständig"
führt. Der Ausgang der Verriegelungsschaltung 1012 ist über ein Leitungsmittel 1O18 mit dem zweiten Schrittschaltmagneten 274
verbunden. Die Rückstellseite der Verriegelungsschaltung 1012 ist mit der K nach P Übertragungsverriegelungsleitung 468 verbunden.
Im Betrieb des Systems wird zunächst durch eine Startsteuerung
die Maschine für den Betrieb vorbereitet. Dabei wird ein "EAS" Signal auf der Leitung 456 generiert. Diese Leitung 456 ist, wie
vorher beschrieben wurde, mit der Rückstellseite verschiedener Verriegelungsschaltungen in dem System verbunden. Das "EAS"
Signal hat auf diese Weise den Effekt der Rückstellung der verschiedenen Verriegelungsschaltungen. Die "EAS" Leitung 456 ist
beispielsweise mit der Verriegelungsschaltung 450 und der Verriegelungsschaltung
466 über die ODER-Schaltung 452 bzw. 470 verbunden.
Bei normaler Betriebsweise arbeiten das Tastenfeld 128 und die Tastenfeldsteuerung 434 so zusammen, daß zuerst der Magnet 442
aberregt wird, um eine temporäre Sperre des Tastenfeldes 128 zu RO 969 014 C P 20 65 592.9
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veranlassen,, damit auf diese Weise irgendeine der Datentasten
oder' die Zwischenraumtaste am Niederdrücken gehindert wird, wenn bereits eine dieser Tasten niedergedrückt wurde. Unmittelbar
darauf bewirkt die Tastenfeldsteuerung 434 die Wiedererregung des Magneten 442, so daß das Tastenfeld 128 zurückgestellt ist
in die Betriebsbereitschaft, damit auf diese Weise eine der Datentasten oder die Zwischenraumtaste betätigt werden kann.
Die Tastenfeldsteuerung 434 sieht darüber hinaus ein Signal "Irgendeine
Datentaste" auf der Leitung 4 38 bei dem Niederdrücken einer Datentaste 132 oder der Zwischenraumtaste 134 vor. Dieses
™ Signal wird der UND-Schaltung 444 zugeführt. Der Zweck der UND-schaltung
444 ist die Abtastung des Speichers und insbesondere des A-Registers 368 auf die Anwesenheit einer Tastenfeldmarkierung
hin, die in der D-Position des P3 Zeichens jeder der 96
Gruppen ist, wenn die Maschine einmal in Betrieb genommen wurde, wie es weiter oben beschrieben wurde. Die UND-Schaltung 444 hat,
wie bereits erwähnt, die Eingänge "A REG B", "P3" und "Bitzeit 4 und Takt B" von den Leitungen 446, 424 und 448 her. Wenn eine
Tastenfeldmarkierung in einer besonderen Gruppe vorhanden ist, dann wird sie in der B-Kippstufe des A-Registers 368 bei der
Zeit P3 und bei der Zeit "Bitzeit 4 und Takt B" vorhanden sein.
Die Eingänge der UND-Schaltung 444 werden deshalb erfüllt sein
fe bei dem Auftreten einer Tastenfeldmarkierung und bei dem Niederdrücken
einer der Datentasten 132 oder der Zwischenraumtaste 134. Aus diesem Grunde wird bei der Lokalisierung einer Tastenfeldmarkierung
durch die UND-Schaltung 444 die Tastenfeldbereitschaft-Verriegelung
450 eingestellt. Die Leitung 438 für "Irgendeine Datentaste11 führt ein Signal zum erstenmal bei der Zeit Gruppe
1, was in Abhängigkeit irgendeiner wählbaren Steuerung der Tastenfeldsteuerung 434 durch den Taktgeber 370 veranlaßt wird.
Nach der Eingabe der Daten in den Speicher besteht die nächste
Hauptoperation der Maschine darin, eine der Karten 100 zu lochen. Bevor eine Karte 100 in dieser Weise gelocht werden kann, muß
sie zunächst von dem Vorratsbehälter 144 zu einer Position in der Stanzvorrichtung 152 vorgeschoben werden. Der Kartenvorschub
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wird durch die K nach P tJbertragungsverriegelung 466 gestartet.
Die K nach P übertragungsverriegelung 466 wird von der UND-Schaltung
460 gesetzt. Diese UND-Schaltung 460 ist erfüllt, wenn das "Tastenfeld-Bereitsschaft" Signal auf der Leitung 418 vorhanden
ist und die Bitzeit 4, LO und Gruppe 96, die alle von dem Taktgeber
370 abgeleitet sind, anstehen. Das "K nach P Übertragungsverriegelung" Signal auf der Leitung 468 bewirkt das Einstellen
der Aufnahmewalzeverriegelung 564 über die ODER-Schaltung 566.. Hierzu wird ein Signal auf der Leitung 580 erzeugt, um den Aufnahmewalzenmagnet
182 zu erregen, wodurch die sich konstant dre- i hende Aufnahmerolle 146 auf die oberste Karte 100 in dem Vorratsfach
144 herabgedrückt wird. Die Karte wird dann aus dem Vorratsfach 144 heraustransportiert zu der Transportrolle 148
und dem Kartenabfühler 150 hin. Der Kartenabfühler 150 sieht ein Signal "Kartenabfühler" auf der Leitung 578 vor, wenn er durch
keine Karte 100 bedeckt wird. Wenn die Karte 100 aus dem Vorratsbehälter
144 vorgeschoben ist und den Kartenabfühler 150 abdeckt, hört dieses Signal auf. Die Kartenabfühlerleitung 578 ist
mit der Inverterschaltung 576 verbunden. Wenn das "Kartenabfühler" Signal mit der Bedeckung des Kartenabfühlers durch eine
Karte 100 ausbleibt, dann wird ein Signal über die Leitung 574 auf die Rückstellseite der Aufnahmewalzeverriegelung 566 geführt,
die dadurch zu dieser Zeit zurückgestellt wird. Auf die- i se Weise wird der Aufnahmewalzenmagnet 182 aberregt und die Aufnahmewalze
156 wird von der Karte 100, die durch die Transportvorrichtung vorgeschoben wird, abgehoben. Die weitere Vorwärtsbewegung
der Karte zu der ersten Schrittrolle 154 wird durch die Vorschubrolle 148 vorgenommen.
Die erste Schritt- oder Sprungverriegelungsschaltung 582 ist
auf ihrer Einstellseite mit der Leitung 580 verbunden, die den Ausgang der Aufnahmewalzenverriegelung 564 bildet. Die Schrittverriegelung
582 wird zu der Zeit eingestellt, zu der die Aufnahmewalzenverriegelung 564 eingestellt wird.. Die erste Schrittverriegelung
582 erzeugt, wenn sie eingestellt ist, ein Aus-
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gangssignal über ihre Leitung 592, um den ersten Schrittschaltmagneten
2 32 zu erregen. Dadurch wird die erste Schrittrolle 226 angehoben, so daß, wenn eine Karte dabei ist, das erste
Schrittschaltrad 154 zu dieser Zeit zu erreichen, die Karte nicht durch das Rad 154 fortbewegt wird» Die Transportrolle 148
und die mit ihr zusammenarbeitende Rolle 190 bewegen die Karte 100, die durch die Transportvorrichtung hindurchläuft, zur Loch"
station 152 bis zum Anliegen an dem Polstück 204, das eine Registriersperre
für die Karte bildet«, Der Nocken 194 springt au dieser Zeit hinter der Karte nach unten, um die Karte 100 in einer
festen Position gegen das Polstück 204 zu halten. Das Polstück 204 ist zu dieser Zeit durch die Betätigung der Sperrverriegelungsschaltung
600 angeregt. Die Sperrverriegelung 600 wird von der UND-Schaltung 602 gesteuert, und die UND-Schaltung 6O2_ wird
durch das Signal "Aufnahmewalzenverriegelung" auf der Leitung
580 und das Signal "Kartenabfühler™ auf der Leitung 578 erfüllt. Die Karte hat zu dieser Zeit den Kartenabfühler 150 verlassen,
so daß Licht wiederum auf den Phototransistor 202 fällt, wobei das Signal "Kartenabfühler'1 auf _der Leitung 578 erscheint und
die Sperrverriegelung 600 eingestellt wird»
Zu diesem Zeitpunkt erscheint das Signal "Kartenabfühler1' auf
der Leitung 578, weil die Karte 100 den Kartenabfühler 150 verlassen hat. Das "Kartenabfühler'8 Signal wird der UND-Schaltung
594 zugeführt zusammen mit dem Ausgang der ersten Schrittverriegelung 582, mit dem "Loche weiter" Signal, auf der Leitung 590
und zusammen mit dem Signal "Bitzeit 1" auf der Leitung 398. Das "Loche weiter" Signal ist ein Impuls von dem Lochimpulsgeber
286, der den Beginn eines Verweilens der Karte 100 angibt, d.h., es ist der Beginn der Zeit, in der die Bewegung der Karte 100
aufgehört hat und diese sich stationär in der Transportvorrichtung befindet. Die UND-Schaltung 594 generiert auf diese Weise
ein Signal auf der Leitung 598, das mit "Lochbeginn" bezeichnet werden kann. Dieses Signal wird, wie noch zu beschreiben ist,
dazu benutzt, um die Lochsteuerimg 358 in Tätigkeit zu setzen.
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Das Lochen findet zum ersten Mal bei der Zeit des ersten Verweilens
einer Karte 100 (Nach dem Verweilen in Abhängigkeit von dem Signal " Lochbeginn11) statt und die darauffolgenden Lochungen
in den weiteren Spalten finden während anderer schrittweiser Verweilzeiten statt, die durch das erste Schrittschaltrad 154 und
die Rolle 226 verursacht werden. Das erste Schrittschaltrad 154 und die Rolle 226 schieben die Karten weiterhin schrittweise
durch die Transportvorrichtung vor, wenn das Lochen andauert.
Das "Kartenabfühler" Signal ist ein Eingangssignal zur UND-Schaltung
588 und das "Loche weiter" Signal auf der Leitung 590 ist ebenfalls ein Eingangssignal zu dieser UND-Schaltung. Wenn die
"Loche weiter" und "Kartenabfühler" Signale auf den Leitungen 590 und 578 vorhanden sind und bei der Bitzeit B, wobei dieses
Signal über eine Leitung 408 der UND-Schaltung 588 zugeführt wird, wird die UND-Schaltung 588 über die Leitung 586 und die
ODER-Schaltung 584 wirksam, um die erste Schrittverriegelung zurückzustellen. Das Signal "Erste Schrittverriegelung" auf der
Leitung 592 wird somit unterbrochen, um den ersten Schrittschaltmagneten 232 abzuerregen, so daß die erste Schrittrolle 266 die
Karte 100 berührt.
Insoweit der Kartentransport betroffen ist, wird zu irgendeinem Zeitpunkt während der Druckoperation die hintere Kante der Karte
100 aus dem Eingriff des ersten Schrittschaltrades 154 und der Rolle 226 herausgetreten sein und das zweite Schrittschaltrad
16 4 und die Rolle 266 sind nunmehr aktiv, um die Karte durch
zusätzliche Schritte hindurchzuführen. Die Karte wird durch die für das Drucken notwendigen vollständigen Schritte hindurchbewegt
und passiert dann zwischen dem Ablageschuh 182 und dem Ablagerad 284 hindurch, wobei das Ablagerad 284 die Karte in die
Ablage 166 vortreibt. Zusätzliche Karten 100 werden gelocht und bedruckt mit Daten von dem Tastenfeld 128 in derselben Weise
und diese zusätzlichen Karten 100 kommen hinter der vorhergehenden
Karte oder den vorhergehenden Karten in die Ablage 166 und bilden dort einen Stapel. Die in die Ablage 166 eintreten-
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den Karten werden in Stapelform durch die Ablagewand 278 gehalten,
die unter der Spannung einer Feder 218 steht.
Nachdem eine Aufzeichnungskarte 100 gelocht und bedruckt wurde, kann sie zum Prüfen als oberste Karte in den Vorratsbehälter
gelegt werden. Um die Prüfoperation zu beginnen, wird die Lesetaste 570 auf der Tastatur 128 betätigt. Die Lesetaste gibt das
Signal "Lesetaste" auf der Leitung 568 ab und dieses Sginal hat die Wirkung, daß die Aufnahmewalze-Verriegelung 564 (vergleiche
Fig. 8b) durch die ODER-Schaltung 566 eingestellt wird, so daß die
Aufnahmewalze 146 auf die Karte in dem Vorratsbehälter 144 herab-P
gelassen wird, ähnlich wie beim Lochen der Karte. Die Karte 100 wird durch die Aufnahmewalze 146 und die Tranportrolle 148 bis zu
dem Sperrpolstück 204 der Sperre 156 vorgeschoben. Die Sperrverriegelung 600 wird wie bei der Lochoperation eingestellt und das Polstück
wird magnetisch mit der Tragfläche 170 zusammengehalten, so daß die Karte 100 bei der Gruppe 0 in der Lochstation 152 festgehalten
wird.
Das Niederdrücken der Lesetaste 570 hat auch die Wirkung, daß die Leseoperationsverriegelung 822 (vergleiche Fig. 8b) eingestellt
wird, der die Lesetasteleitung 568 auf ihrer Einstellseite zugeführt ist, zum Anzeigen, daß eine Leseoperation vorge-
^ nommen werden soll. Ein "Leseoperation" Signal wird dabei auf der Leitung 828 erzeugt und dieses Signal wird der UND-Schaltung
832 zugeführt. Der UND-Schaltung 832 ist weiterhin das "Lochbeginn" Signal über die Leitung 598 zugeführt, die zu Zeiten dieses
Signal führt und das "Lochbeginn" Signal ist zu dieser Zeit in Abhängigkeit von der Tatsache vorhanden, daß die erste Schrittverriegelungsschaltung
582 eingestellt ist, ähnlich, als ob eine Lochoperation vorgenommen wird. Das "Lochbeginn" Signal zeigt
an, daß die Karte in der Lochstation bei der Spalte 0 angekommen ist und Kontakt mit dem Polstück 204 hat. Bei einer Leseoperation
muß die Operation auf der Karte mit dieser Position beginnen. In dem Fall des Lochens der Karte beginnt das Lochen bei dieser
Station, im Falle des Lesens muß die Karte um 13 Spalten weiter
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vorgeschoben werden, bevor sie die Lesestation 158 erreicht.
Aus diesem Grunde sind zu dieser Zeit beide Eingänge der UND-Schaltung
832 erfüllt und sie sieht ein Signal "Lesezählerbeginn11 auf der Leitung 840 über die ODER-Schaltung 834 vor. Der Lesetransportzähler
842 wird auf diese Weise angeregt, beginnt zu arbeiten und zählt die Schritte. Er wird durch das "Loche weiter"
Signal auf der Leitung 590 angetrieben, das ein Signal ist, das jedesmal anzeigt, daß die Karte 100 ein Verweilen erreicht.
Nach Beendigung des Einlesens aller Angaben der Karte 100 in den
Speicher wird die Aufzeichnungskarte bei der Prüfkerbstation angehalten, in der die Karte unterhalb des Kerbers 160 liegt, so
daß der Kerber 160 die Karte beim Anliegen ihrer hinteren Kante einkerben kann, wenn die Karte vollständig geprüft und für korrekt
befunden ist. Die UND-Schaltung 836 (vergleiche Fig. 8) erhält das Signal "Prüfschalter" von der Leitung 481 zugeführt und
erhält weiterhin das Signal "Lese vollständig" zu diesem Zeitpunkt von der Leitung 826 zugeführt. Auf diese Weise ist die
UND-Schaltung 836 in der Lage, ein Signal über die ODER-Schaltung 834 und die Leitung 840 an den Zähler 842 zu geben. Der Zähler
842 generiert zu diesem Zeitpunkt ein Signal auf der Leitung 1016, das als "10 Schritte nach Lese vollständig" bezeichnet
werden kann. Dies ist ein Signal, das von dem Zähler 842 dann generiert wird, nachdem.die Aufzeichnungskarte 1OO um 10 Positionen
nach dem Punkt, bei dem das Lesen der Karte beendet worden
war, vorgeschoben wurde. Das Signal "10 Schritte nach Lese
vollständig" auf der Leitung 1Ο16 wird der UND-Schaltung 1014 zusammen mit dem Signal "Prüfschalter" auf der Leitung 481 zugeführt
und die UND-Schaltung 1014 ist auf diese Weise erfüllt und stellt die zweite Schrittschaltverriegelungsschaltung 1012
ein. Die eingeschaltete Verriegelungsschaltung 1012 gibt so
ein Signal auf der Leitung 1018 ab und der zweite Schrittschaltmagnet
274 wird auf diese Weise erregt, so daß er die zweite Schrittschaltdruckrolle 266 von der Karte 100 abhebt, um dadurch
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die Karte 100 mit ihrer hinteren Kante unter dem Prüfkerber 160
anzuhalten. Die Karte 100 bleibt in dieser Position, die als
eine Prüfstation bezeichnet werden kann für die vollständige Pruf operation, bei der der Bedienende versucht, sämtliche 96
Gruppen von Daten neu einzutasten, und so lange, bis die Prüfung
vollständig durchgeführt ist. Zu diesem Zeitpunkt wird der Prüfkerber
160 dann entweder betätigt, um die Karte 100 zu kerben
oder er bleibt im Falle einer Fehlkarte unbetätigt.
Mit der Karte 100 in ihrer Prüf position innerhalb des Kartentransports
fährt der Bedienende fort, die erste Spalte der Daten
von dem Originaldokument erneut einzutasten. Die verschlüsselten Angabenrentsprechend den Betätigungen einer Datentaste
oder der Zwischenraumtaste, werden in das Eingangsregister 372
eingegeben, wie es bereits früher beschrieben wurde» Der Tästenanschlag
hat über die Tastenfeldsteuerung 434 auch die Wirkung,,
ein Signal "Irgendeine Datentaste" auf der Leitung 438 erscheinen zu lassen und die UND-Schaltung 444 vorzubereiten. Ist
die UND-Schaltung 444 erfüllt, verursacht sie das Einstellen der
Tastenfeldbereitschaft-Verriegelungsschaltung 450, um damit ein
Signal "Tastenfeld-Bereitschaft" auf der Leitung 418 zu generieren.
Bei Beendigung der Prüfung bzw» bei Erreichen der Gruppe 96 wird
das "K nach P Übertragungsverriegelung" Signal der Bückstellseite
der zweiten Schrittverriegelung I0I2 von der Leitung 468 zugeführt. Die Verriegelungssdtältung 1012 wird dadurch zurückgestellt.
Dies hat den Zweck der Unterbrechung des Signals auf
der Leitung 1018 und der Äberregung des Magneten 274, so daß
die Schrittschaltdruckrolle 266 auf die Karte 100 herabfällt
und die Karte weiter durch die KartentransportvorrichtHng zn. das
Ablagefach 166 vorschiebt.
Die erfindungsgeraäß gestaltete Transporteinrichtung 142 benutzt,
eine kupplungslose, geradlinige ¥arscfiubstxeeke mit kontinuierlicher
Bewegung der Karten 100 während: dem Lachen und dem Drufc—
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ken. Die Transportvorriditung erlaubt dem Bedienenden einen leichten Zugang zu den Karten 100, die durch die Transportvorrichtung
hindurchlaufen. Das Vorratsfach 144 ist von der Art,
daß die Karten von oben abgenommen werden, und es erlaubt dadurch,
daß Angaben, die auf den Karten angebracht sind und die aus dem Vorratsbehälter herausgenommen werden, durch den Bedienenden
sichtbar sind, weil die Karten 100 mit ihrer Druckseite nach oben und mit ihrer Anschlagkante (das ist die Kante, an der
die Spaltenzählung beginnt) auf der linken Seite liegen, wie es in der Fig. 2 dargestellt ist und dieses entspricht auch der
Richtung, in der die Karten durch die Transportvorrichtung hindurchlaufen.
Für den Zweck, daß die Oberseite der Karten 100 von dem Bedienenden leicht eingesehen werden kann, so daß der Bedienende
leicht irgendeine gedruckte oder geschriebene Angabe darauf lesen kann, ist die Platte 168 des Vorratsfaches 144 mit
einem Winkel von 35° nach vorne geneigt, wie bereits beschrieben. Deshalb liegen die Oberseiten der Karten 100 in dem Vorratsfach
144 auch mit diesem Winkel zur Vertikalen und in etwa senkrecht zu der Sichtlinie des Bedienenden. Die Magnetbetätigung
gestattet es der Aufnahmerolle 146, eine Karte von oben aus dem Vorratsfach 144 herauszunehmen, so daß die Karte gegen die Sperre
156 bei der Lochstation hinbewegt werden kann, in der die Karte 100 sich dann in ihrer Gruppe 0 Position befindet. Zwischen
den Verweilpositionen innerhalb der Schrittschaltbewegungsphase der Karte klemmen die Druckrollen 226 und 266 die Karte 100 gegen
die unteren sich dauernd drehenden Schrittrollen 154 und 16 4, so daß die Karte schrittweise durch die Loch-, Lese- und
Druck-Stationen zu dem Ablagefach 166 hindurchläuft und sorgen dafür, daß auf diese Weise das Lochen und das Bedrucken genau
dann stattfindet, wenn die Karte momentan stationär stillsteht. Das Vorratsfach 144 ist vorzugsweise mit einem Winkel von etwa
15 gegen die Tragfläche 170 geneigt, so daß die Karten 100 leicht nach unten auf die Tragfläche 170 gefördert werden. Der
Ablageschuh 282 arbeitet mit dem sich konstant drehenden Ablagerad 284, das sich um eine Achse parallel zu der Tragfläche
170 und zu den sich darauf befindenden Karten 100 dreht, in der
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Weise zusammen, daß die Karten 100 etwa im rechten Winkel ge
dreht werden und das Aufstapeln in dem Ablagefach 166 rechtwin kelig zu der Ebene der Tragfläche 170 erfolgt.
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Claims (6)
- - 21 " 2065532PATENTANSPRÜCHETransportvorrichtung für lochkartenförmige Aufzeichnungsträger, insbesondere Kleinlochkarten mit mehreren parallen Loch- und Druckbereichen, in einem Datenkarten-Bearbeitungsgerät mit einem Vorratsfach, einer Abziehvorrichtung für die Aufzeichnungsträger, einer Transportbahn, in der mehrere Bearbeitungsvorrichtungen für die Aufzeichnungsträger angeordnet sind und einem Ablagefach, dadurch gekennzeichnet, daß zur Zuführung einer Karte (100) aus dem Vorratsfach (144) zu der Transportbahn eine auf den Kartenstapel absenkbare Aufnahmewalze (146) und zum Vorschub antreibbare Vorschubrollen (148, 190) vorgesehen sind, daß die oberste Karte (100) des Kartenstapels jeweils etwa in Höhe der Transportbahn gehalten ist, daß in der Transportbahn eine Tragfläche (170) zum Gleiten der Karten (100) vorgesehen ist und daß Vorschubvorrichtungen (154, 22S bs£W„ 164, 266) für den schrittweisen Vorschub der Karte (100) in den Bearbeitungsvorrichtungen (152, 158, 160, 162) vorgesehen sind.
- 2. Transportvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorratsfach (144) im spitzen Winkel zur Tragfläche (170) geneigt ist, um die Karten (100) unter diesem Winkel von ca. 15° auf die Tragfläche (170) nach unten hin einzuführen♦
- 3. Transportvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ablagefach (166) im wesentlichen in derselben Richtung angeordnet ist wie die Tragfläche (170) und daß Mittel zum Umlenken der Karten (100) um ca 90° beim Verlassen der Tragfläche (170) und dem Eintreten in das Ablagefach (166) vorgesehen sind, so daß die Karten (100) im Ablagefach (166) einen Stapel in Richtung der Tragfläche (170) bilden.Pp 9 69 014 C P 20 6 5 592.9£09832/042 4
- 4. Transportvorrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkmittel aus einer Umlenkrolle {284) , über die die Karten (100) laufen, und einem Ablageschuh (282) mit einer der Umlenkrolle (284) angepaßten Fläche als Umlenkführung bestehen.
- 5. Transportvorrichtung nach einem der vorigen Anspräche,, dadurch gekennzeichnet, daß die VorschiibTfoxrichtimgen für den schrittweisen Vorschub der Karte ClOO) is den Bearbeitungsvorrichtungen (152, 158, 16O, 162} ans ersten und zweiten, dauernd angetriebenen Schrittrollen C154, (164) und mit diesen zusammenarbeitenden Druckrollen (226 bzw. 266) bestehen.
- 6. Transportvorrichtung nach einem der vorigen Anspräche, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorratsfach 11441, die Tragfläche (170) und das Ablagefach'f1665 nach vorne zur Bedienungsperson hin unter einem Winkel von ca 35 zur Horizontalen geneigt angeordnet sind.RO 969 014 C P 2O 6 5 592.9UD9 8 3 2/0424Le e rs e t te
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| BI | Miscellaneous see part 2 | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |