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DE2065111A1 - Ausbildung von horizontalen tragseilen bei einem messestand od.dgl - Google Patents

Ausbildung von horizontalen tragseilen bei einem messestand od.dgl

Info

Publication number
DE2065111A1
DE2065111A1 DE19702065111 DE2065111A DE2065111A1 DE 2065111 A1 DE2065111 A1 DE 2065111A1 DE 19702065111 DE19702065111 DE 19702065111 DE 2065111 A DE2065111 A DE 2065111A DE 2065111 A1 DE2065111 A1 DE 2065111A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
longitudinal
transverse
transverse element
element according
slot
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702065111
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Mueller
Bruno Roveroni
Klaus Winkler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rhein Main Wellpappe & Co GmbH
Original Assignee
Rhein Main Wellpappe & Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rhein Main Wellpappe & Co GmbH filed Critical Rhein Main Wellpappe & Co GmbH
Priority to DE19702065111 priority Critical patent/DE2065111A1/de
Publication of DE2065111A1 publication Critical patent/DE2065111A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C3/28Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of materials not covered by groups E04C3/04 - E04C3/20
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/02Structures consisting primarily of load-supporting, block-shaped, or slab-shaped elements
    • E04B1/12Structures consisting primarily of load-supporting, block-shaped, or slab-shaped elements the elements consisting of other material
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H1/00Buildings or groups of buildings for dwelling or office purposes; General layout, e.g. modular co-ordination or staggered storeys
    • E04H1/12Small buildings or other erections for limited occupation, erected in the open air or arranged in buildings, e.g. kiosks, waiting shelters for bus stops or for filling stations, roofs for railway platforms, watchmen's huts or dressing cubicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Panels For Use In Building Construction (AREA)

Description

  • Längs- oder Querelement für den Deckenaufbau von Messeständen od. dgl.
  • (Ausscheidungsanmeldung aus P 20 25 556.5-25) Die Erfindung liegt auf dem Gebiet von aus Wellpappe, Pappe od. dgl. bestehenden Messeständon oder ähnlichen Aufbauten.
  • Aufbauten für Messen- Ausstellungsstände, Verkaufspavillions oder Informationsbüros werden üblicherweise aus relativ teuren Materialien hergestellt, um den Ständen ein entsprechend representatives Aussehen zu geben und eine hinreichende Stabilität zu verleihen. Derartige Stande werden üblicherweise im Systemaufbau, d.h. aus einer mehr oder weniger großen Zahl von vorgefertigten Normteilen erstellt.
  • Die bekannten Standaufbauten werden von den Firmen gekauft und dann auf den verschiedensten Messen und Ausstellungen mehrmals verwendet; nach den jeweiligen Ausstellungen werden die Stande abgeschlagen und die Bauteile abtransportiert und eingelagertq Iiiermit sind nicht nur, über die erheblichen Anschaffungskosten hinaus, weitere Ausgaben verbunden, das aussehen des Standes leidet auch unter dem mehrmaligen Auf- und Abbau, dem Transport und der Lagerung. Die Verbindungselemente können beispielsweise beim Auf- und Abbau beschädigt und funktionsuntauglich werden, die Wände werden schmutzig oder verkratzt und können sich beim feucht werden verziehen. Die gleichen Probleme treten auch mit den häufig benutzten Leihständen auf, die nicht von den Firmen selbst gebaut, sondern für die Messe- bzw. Ausstellungszeit gemietet werden. Nachteilig bei der Verwendung der bisher bekannten Ausstellungsstände ist auch, daß die Firmen bei selbstgekauftem Stand diesen, auch wenn er bereits veraltet oder gestaltungsmäßig überholt ist, wegen der hohen Anschaffungskosten längere Zeit benutzen müssen. Bei den Leihständen sind die Firmen auf die von dem Verleiher angebotenen Standausgestaltungen angewiesen, so daß eine gewünschte individuelle Aufmachung in der Praxis nicht realisierbar ist.
  • Die Erfindung betrifft ein Längs- oder Querelement, wie beispielsweise einen Deckenbalken od. dgl., der zur Verwendung in derartigen Aufbauten bestimmt ist.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die bisher aufgrund teurer Materialien sehr aufwendigen Längs- oder Querelemente durch die Verwendung von insbesondere Wellpappe, Pappe und dergleichen derart zu verbilligen, daß nach Beendigung der Benutzung des Standes mit den gesamten Aufbau auch diese Elemente abgerissen und weggeworfen werden. kann. Hierbei kannen nicht nur die teuren Herstellungs- bzw. Anschaffungskosten vermieden werden, sondern auch: diejenigen fUr Transport, Lagerung und so weiter. Die einzelnen vorgefertigten Elemente sollen in ein System passen, so daß der Aufbau auch von ungeschultem Hilfspersonal und in kurzer Zeit einfach zusammengefügt werden kann. Das Aussehen soll dabei den üblichen Gestaltungen ählich sein können, andererseits soll die Möglichkeit einer individuellen Ausgestaltung bestehen.
  • rin Hauptproblem bei der Verwendung billiger, rclativ flexibler Materialien, wie Wellpappe, Pappe und dergleichen, für Messe-, Ausstellungs- bzw. Informationsstände, stellt die Stabilisierung der Elemente des Aufbaues bei einem Minimum an notwendigen Bauteilen dar.
  • Die Auf gabe wird erfindungsgemäß bei Aufbauten, insbesondere für Messestände, dadurch gelöst, daß die Längs-oder Querelemente aus im wesentlichen rechteckigen Zuschnitten bestehen, die jeweils durch mehrere Biegekanten in im wesentlichen parallele Längsabschnitte unterteilt sind, die im eingebauten Zustand des Elementes ganz oder teilweise zur Bildung einer hohlen Säule umgebo, die Stütz- und Tragfunktion übernehmen.
  • Durch die so ausgebildeten Bauelemente wird eine überraschende Stabilität des gesanten Aufbaues erreicht. Der gesamte Grundaufbau der Decke läßt sich auf diese Weise durch im wesentlichen gleiche Bauelemente herstellen, die mit den übrigen Bauelementen für den gesamten Stand von beispielsweise 50 oder 100 qm, in einer einzigen, gut handlichen Verpackung angeliefert werden kann, wo der Stand erstellt werden soll. Abänderungen der Bauelemente und Anpassungen dieser Elemente an die örtlichen Gegebenheiten lasse sich an Ort und Stelle, beispiels weise mit einem Messer, vornehmen. Im einfachsten Fall ist für den Zusammenbau des Standes nur noch ein Kleber, doppelseitiger klebestreifen od. dgl. erfordelich.
  • Es ist zwar schon bekannt, bestimmte Aufbauten, beispielsweise Möbel stücke, aus Wellpappe herzustellen, dort bestehen jedoch ganz andersartige Anforderungen hinsichtlich der Stabilität.
  • Die ein Deckenraster bildenden Längs- und Querlemente sind durch Biegekanten in Langsabschnitte unterteilt, wobei die Längsabschnitte im umgebogenen Zustand einen im wesentlichen gleichschenkligen Längskeil mit im Inneren im eingebauten. Zustand. etwa senkrecht verlaufender, doppelter Mittelwand bilden.
  • Damit die Längs- oder Querelemente in einen Schlitz eines oberen Abschlußelementes oder einer oberen Abschlußhülse der Wand des Aufbaues eingesteckt werden können, weist die obere Wand des jeweiligen Elementes an mindestens einem Ende einen dreieckigen Abschnitt und die Mittelwand eine Nase auf. Im eingesteckten Zustand liegt die Nase in dem Schlitz des Abschlußelementes oder der Abschlußhülse und der dreieckige Abschnitt stützt sich auf der Oberseite des Abschlußelementes oder der Abschlußhülse ab.
  • Damit die Längs- oder Querelemente in einen Schlitz in einer Seitenwand eines anderen Längs- oder Querelementes eingesetzt werden können, weist deren Mittelwand mindestens an einem Ende eine entsprechende Nase auf.
  • Die Seitenwsinde der Längs- oder Querelemente sind an dem die in einen Seitenwandschlitz passende Nase aufweisenden Ende entsprechend der Neigung der keilförmig zusmumenlaufenden Seitenwände der Längs- oder Querelemente abgeschrägt. Auf diese Weise passen sich die Enden der entsprechenden Längs- oder Querelemente an die Seitenwände der jeweils anderen Längs- oder Querelemente, in die sie eingehängt sind, formschltissig an.
  • Weitere Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Brfindung ergeben sich aus den beiliegenden Darstellungen von Ausführungsbeispielen sowie der folgenden Beschreibung.
  • Es zeigen: Fig. la schematisch den Querschnitt eines erfindungsgemäßen Längs- bzw. Querelementes eines Deckenrasters, Fig. lb die perspektivische Darstellung eines Endteiles eines Längs- oder Querelementes nach Fig. la, mit einer Nase, die in Schlitze oberer Abschlußelemente oder Abschlußhülsen eingesteckt werden kann, Fig. lc die Seitenansicht eines Endabschnittes eines Längs- oder Querelementes nach Figuren la und lb, Fig. ld die Draufsicht eines Endabschnittes eines Längs- oder Querelementes nach Figuren la, lb und lc, Fig. 2a die Seitenansicht eines'Endabschnittes eines Längs- oder Querelementes nach Fig. la, mit einer Nase, die in einen Schlitz in einer Seitenwand eines anderen Langs- oder Querelementes eingesteckt werden kann, Fig. 2b die perspektivische Ansicht eines Endteiles eines Längs- oder Querelementes nach Fig. la und 2a, und Fig. 3 schematisch den Querschnitt eines Schriftblendenelementes nach der Erfindung.
  • Die für einen esse-, Ausstellungs- oder Informationsstand üblicherweise vorgesehenen Deckenraster zur Aufnahme der Abdeckplatten werden durch Längs- und Querelemente 50 und 60 nach Figuren la bis ld und 2a, 2b gebildet.
  • In Fig. la ist schematisch ein Querschnitt eines ebenfalls aus einem aus Wellpappe, Pappe od. dgl. bestehenden, im wesentlichen rechteckförmigen Zuschnitt gebildeten Längs-bzw. Querelement 50 bzw. 60 dargestellt. Der Zuschnitt für die Quer- und Längselemente 50, 60 des Deckenrasters weisen je sechs im wesentlichen parallel verlaufende Biegekanten auf, die den im wesentli,chen rechteckförmigen Zuschnitt in sieben Abschnitte unterteilen. Im gefalteten Zustand bilden diese Abschnitte ein etwa keilförmiges Längs- bzw. Querelement mit einer doppelten Mittelwand 61.
  • Die Mittelwand 61 kann am einen Ende eine Nase 65 aufweisen, die in Schlitze eines oberen Abschlußelementes bzw einer oberen Abschlußhülse am Messestand passt. Die Länge der Nase entspricht etwa der Länge der Jeweiligen Schlitze derart, daß ein dreiecksförmiger Abschnitt 67 an dem Ende der oberen Wand 62 im eingebauten Zustand auf dem oberen Abschlußelement oder der oberen Abschluhülse aufliegt und die Nase sich in der Unterkante des Schlitzes abstützt.
  • Die Seitenwände 63 der Längs- un4 Querelemeute 50,60 können im beliebigen Abstand ang;eordnete Schlitze bzw. Stanzungen oder Vormarkierungen 69 aufweisen, in die beim Zusammenbau Nasen 68 der Mittelwand 61 des senkrecht dazu verlaufenden Längs- oder Querelementes passen. Die die Nasen 68 aufweisenden Elemente werden beim Zusammenbau in Höhe der Schlitze 69 zwischen zwei benachbarten Elementen nach oben geschoben, bis die Nase 68 in den Schlitz 69 gleitet und durch eine Bewegung nach unten der Wandabschnitt unmittelbar unter dem Schlitz 69 in den zwischen Nase 68 und Mittelwand 61 gebildeten Spalt 64 gleitet und so einrastet Auf diese Weise werden die Längs- und Querelemente genau im richtigen Abstand voneinander gehalten. Die Seitenwände 63 sind an dem eine Nase 68 aufweisenden Ende des Elementes vorzugsweise derart abgeschrägt, daß sie im eingebauten Zustand an den Seitenwänden 63 der quer dazu verlaufenden Längs- bzw. Querelemente formschlüssig anliegen.
  • In Fig. 3 ist schematisch im Querschnitt ein erfindung gemäßes Schriftblendenelement 70 dargestellt. Es wird vorzugsweise wie die übrigen Bauelemente aus einem im wesentlichen rechteckigen oder quadratischen Zuschnitt gebildet, der durch sechs Biegekanten in sieben Längsabschnitte unterteilt ist. Die Längsabsehnitte sind im eingebauten Zustand derart umgebogen, daß das Blendenelement 70 mit der einen Seitenfläche einer am einen Rand gebildeten dreieckigen Säule auf der oberen Wand 62 eines Deckenelementes 50,60 aufliegt. Die Randabsehnitte der in eingebauten Zustand unteren Seite des Schriftblendenelementes 70 sind ebenfalls zu einer nahezu drei eckigen Säule umgebogen, deren eine Seitenwand vorzugsweise parallel zu der einen Seitenwand des keilförmigen Deckenelementes 50,0 verläuft. Entsprechende, aneinandergrenzencle Fläche können, wenn erforderlich, wiederum miteinander verklebt oder anderweitig miteinander verbunden werden.
  • Durch die Erfindung wird ein Deckenrasterelement für einen Aufbau für Messe-, Ausstellungs- oder Informationsstände geschaffen, das wegen des verwendetenian sich flexiblen, billigen Materials, wie Wellpappe, Pappe od. dgl. sehr wirtschaftlich hergestellt werden kann.
  • Trotz der Flexibilitä;t des verwendeten Materials ist aufgrund der erfindungsgemäß ausgebildeten Bauelemente der Aufbau sehr stabil. Durch die Verwendung des billigen Materials können mit dem gesamten Stand nach Beendigung der Messer oder Ausstellung auch die Deckenelemente einfach weggeworfen werden. Die bisher anfallenden Kosten für Transport und Lagerung werden hierdurch eingespart. Das verwendete Material kann durch entsprechende Imprägnierung, Lackierung oder Beschichtung feuersicher gemacht werden, um den Sicherheitsvorschriften zu entsprechene

Claims (7)

  1. Patentansprüche Längs- oder Querelement für den Deckenaufbau von Messeständen od. dgl. dadurch gekennzeichnet, daß es aus einem im wesentlichen rechteckigen Zuschnitt von Wellpappe oder Pappe besteht, der durch mehrere Biegekanten in im wesentlichen parallele Längsabschnitte (62, 63) unterteilt ist, die ganz oder teilweise zur Bildung einer hohlen Säule umgebogen sind.
  2. 2. Längs- oder Querelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsabschnitte im umgebogenen Zustand einen im wesentlichen gleichschenkligen Längskeil mit im Inneren etwa senkrecht verlaufender, doppelter Mittelwand (61) bilden (Fig. la bis id und 2a, 2b).
  3. 3. Längs- oder Querelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Wand (62) des Langs- oder Querelementes (50, 60) an mindestens einem Ende einen dreieckigen Abschnitt (67) und die Mittelwand (61) eine Nase (65) aufweist, die in einen Schlitz eines oberen Abschlußelementes oder einer oberen Abschlußhülse am Messestand passt (Fig. Ib, le id).
  4. 4. Längs- oder Querelement nach Anspruch 2. oder 3, dadurch gekennzeichnet,.. daß die Mittelwand des Längs-oder Querelementes (50, 60) mindestens an einem Ende eine Nase (68) aufweist, die in einen. Schlitz (69) in der Seitenwand (63) eines. Längs- oder Querelementes (50, 60) passt (Fig. 2a, 2b).
  5. 5. Längs- oder Querelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (63) der Längs-oder Querelemente (50, 60) an. dem. in die einen Seitenwandschlitz (69) passende Nase (68) aufweisenden Ende entsprechend der Neigung der den Schlitz auf'-.
    weisenden Seitenwände der Län.gs- oder Querelemente (50, 60) abgeschrägt sind (Fig. 2a, 2b).
  6. 6. Längs- oder Querelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Element zur Bildung eines.
    Schriftblendenelementes (70) derart durch Biegekanten in Längsabschnitte unterteilt ist, daß. d'as Schriftblendenelement (70) im zusammengefalteten und eingebauten Zustand mit einem Randabschnitt auf der oberen Wand (62) eines Deckenraster-Quer- oder Längselementes (50, 60) aufliegt und daß ein anderer Randabschnitt im wesentlichen parallel zu der einen Seitenwand (63) des Deckenrasterelemtes (50, 60) verläuft (Fig. 3).
  7. 7. Längs- oder Querelement nach einem der Anspruche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von Wellpappe die Biegekanten quer zu den Wellen verlaufen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0211771A1 (de) * 1985-08-21 1987-02-25 AEROSPATIALE Société Nationale Industrielle Rohrförmiges Verbundelement zur Bildung eines Konstruktionsteils, dessen Herstellungsverfahren sowie Vorrichtung zur Verfahrensdurchführung

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WO1987001069A1 (fr) * 1985-08-21 1987-02-26 Aerospatiale Societe Nationale Industrielle Element tubulaire composite destine a former une piece de structure, son procede de fabrication et dispositif de mise en oeuvre du procede
FR2586374A1 (fr) * 1985-08-21 1987-02-27 Aerospatiale Element tubulaire composite destine a former une piece de structure, son procede de fabrication et dispositif de mise en oeuvre du procede
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