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DE29719392U1 - Gitterträger - Google Patents

Gitterträger

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DE29719392U1
DE29719392U1 DE29719392U DE29719392U DE29719392U1 DE 29719392 U1 DE29719392 U1 DE 29719392U1 DE 29719392 U DE29719392 U DE 29719392U DE 29719392 U DE29719392 U DE 29719392U DE 29719392 U1 DE29719392 U1 DE 29719392U1
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DE
Germany
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lattice girder
struts
profile bars
profile
fastening
Prior art date
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DE29719392U
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C3/29Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces built-up from parts of different material, i.e. composite structures
    • E04C3/292Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces built-up from parts of different material, i.e. composite structures the materials being wood and metal

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  • Architecture (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Composite Materials (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Rod-Shaped Construction Members (AREA)

Description

Gitterträger Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Gitterträger mit mindestens zwei die äußere Begrenzung des Gitterträgers bildenden Profilstäben, die durch Streben miteinander verbunden sind, die zwischen den Profilstreben im wesentlichen in mindestens einer Zickzacklinie verlaufen.
Das Gebiet der Erfindung ist die Gestaltung von Haus, Garten oder ähnlichen Bereichen. Auch bei solchen Gestaltungen besteht das Bedürfnis, Träger verfugbar zu haben, die bei hoher Stabilität ein geringes Gewicht aufweisen. Zu diesem Zweck, beispielsweise wenn eine größere Fläche freitragend überspannt werden soll, werden Holzträger eingesetzt, die aus vielen verleimten Holzschichten aufgebaut sind. Auch solche Träger weisen eine hohe Stabilität auf und können sogar fur den Hallenbau verwendet werden. Andererseits sind solche Träger sehr schwer und wegen des großen Holzverbrauchs teuer. Außerdem wirken sie zu massiv, um für eine Pergola, ein Rankgeflecht oder ähnliche Gestaltungen eingesetzt zu werden.
Aus dem Metallbau sind Gitterträger der eingangs genannten Art bekannt, die bei geringem Gewicht eine hohe Stabilität aufweisen und als Tragelemente oder Masten eingesetzt werden. Das Äußere dieser Metallgitterträger wird jedoch in der Regel als unschön empfunden und wird daher als Gestaltungselement in Haus, Garten oder ähnlichen Bereichen nicht verwendet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Träger derart auszugestalten, daß er gegenüber bekannten Holzbauelementen eine hohe Stabilität bei geringem Gewicht aufweist, jedoch gegenüber Metallgitterträgern das dekorative Äußere eines Holzbauelements bewahrt.
Die Aufgabe wird bei einem Gitterträger der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Profilstäbe aus Holz und die Streben aus Metall sind.
Ein derartiger Gitterträger weist den Vorteil auf, daß er bei geringem Gewicht eine sehr hohe Stabilität besitzt, die durch Holzträger kaum erzielbar ist. Dabei ist es möglich, die Streben aus Metall im Verhältnis zu dem Profüstäben aus Holz relativ dünn auszugestalten, wodurch mehr das Muster ihrer Anordnung als ihre Beschaffenheit aus Metall wahrgenommen wird. Auf diese Weise wird das dekorative Äußere eines Holzbauelements erhalten und das technisch Notwendige wird in einer Art und Weise integriert, durch die das dekorative Äußere nicht gestört sondern sogar durch eine positive Note bereichert wird. Der Gitterträger ist insbesondere als Gestaltungselement einsetzbar, bei dem geringes Gewicht, hohe Tragfähigkeit sowie ein ansprechendes, nicht massiv wirkendes Äußeres gefragt sind. Besonders geeignet ist der Gitterträger, wenn leichte Konstruktionen gefragt sind, bei denen massive Holzbalken störend wirken würden und daher auch eine Unterkonstruktion, die solche Balken trägt, unerwünscht ist. So läßt sich der Gitterträger gut als Gestaltungselement in Haus und Garten, wie beispielsweise als Pergola oder Rankgeflecht einsetzen. Aber auch in anderen Bereichen, wie als Träger für Schilder, zum Bau von Messeständen oder als Träger im Holzbau ist der Gitterträger verwendbar.
Der Gitterträger kann aus zwei oder beliebig vielen Profilstäben aufgebaut sein. Auch die Anordnung der Streben läßt sich auf vielfache Weise ausgestalten, im wesentlichen werden sie in einer Zickzacklinie verlaufen, wobei diese selbstverständlich auch doppelt, also sich überkreuzend, ausgeführt werden kann. Für die technische Realisierung gibt es eine Vielzahl von Ausgestaltungsmöglichkeiten.
Eine Ausgestaltung des Gitterträgers sieht vor, daß die Streben mit Befestigungselementen zur Verbindung mit dem Holz der Profilstäbe ausgestattet sind. So ist es möglich, daß die Streben in das Holz der Profilstäbe eingelassen sind. Sie können dort verklebt, verdübelt oder verschraubt sein. Eine zweckmäßige Weiterbildung schlägt vor, daß die eingelassenen Befestigungselemente als Verankerungen mit widerhakenähnlicher Oberflächenstruktur ausgebildet sind. Dadurch ist es lediglich erforderlich, diese Befesti-
gungselemente, beispielsweise die Enden der Streben in Bohrungen der Profilstäbe einzupressen, um einen ausreichenden Halt mit Hilfe dieser widerhakenähnlichen Oberflächenstruktur zu erzielen.
Eine andere Ausgestaltung der Befestigungselemente sieht vor, daß die Streben Auflageflächen, die sich an die Profilstäbe anlegen, aufweisen, die mit jeweils mindestens einer Bohrung zur Befestigung ausgestattet sind.
Die Streben können einzeln zwischen die Profilstäbe eingefügt werden, oder es ist auch möglich, daß sie als zusammenhängendes zickzackförmiges Element ausgebildet sind, das an den Ecken mit Befestigungslementen verbunden ist. Der Vorteil dieser Ausgestaltung besteht darin, daß das Einfügen der Streben zwischen die zu verbinden Profilstäbe wesentlich weniger arbeitsaufwendig ist. Auf diese Weise läßt sich der gewünschte Gitterträger auf schnelle Weise aus vorgefertigten Elementen zusammenbauen. Die Herstellung des zickzackförmigen Elements ist besonders einfach, da ein steifer Draht oder Profilstab nur entsprechend gebogen werden muß. Die mit dem zickzackförmigen Element verbundenen Befestigungselemente können angefügte Stifte sein, die entsprechend der Form des Gitterträgers ausgerichtet sind. Diese Stifte können in der selben Ebene wie die Streben verlaufen, um zwei oder vier Profilstäbe miteinander zu verbinden, oder sie können gegenüber dieser Ebene einen Winkel aufweisen, um dreieckförmige oder mehreckförmige Gitterträger zu gestalten. Selbstverständlich können statt der Abwinkelung auch Bohrungen schräg in die Profilstäbe eingebracht werden.
Die Streben des zickzackförmigen Elements können auch mit als Befestigungselement dienenden Metallbändern verbunden sein, an die die Profilstäbe angefügt sind. Bei Verwendung solcher Metallbänder ist es jedoch auch möglich, einzelne Streben zwischen Metallbändern einzufügen. Das dadurch erhaltene Element muß dann nur noch mit den Profilstäben verbunden werden. Am günstigsten werden die Streben mit den Metallbändern verschweißt.
Zur Befestigung solcher Elemente aus Streben und Metallbändern an den Profilstäben können Löcher in den Metallbändern vorgesehen sein. Es ist jedoch auch möglich, daß die Metallbänder mit ihrer schmalen Seite an die Streben angefügt sind und in Nuten der Profilstäbe eingelassen werden. Dort können sie eingeklemmt, eingeleimt, vernietet oder verschraubt werden.
Wird der Gitterträger lediglich als Tragelement benötigt, so kann er aus zwei Profilstäben mit dazwischenliegenden Streben bestehen. Ein solcher Gitterträger kann derart ausgestaltet sein, daß zwei Metallbänder mit Streben verbunden und die Profilstäbe an die Metallbänder angefügt sind.
Wird ein Gitterträger benötigt, der nach mehreren Seiten belastbar ist, so werden die Profilstäbe in Form eines regelmäßigen Vielecks angeordnet, wobei die Streben die Lage der Außenseiten des Vielecks einnehmen. Ein derartiger Gitterträger kann eine Dreiecksform, eine quadratische oder rechteckige Form oder die Form eines beliebigen Vielecks aufweisen.
Zur Erhöhung der Stabilität ist es zweckmäßig, daß die Streben, die von einem Profilstab zu einem angrenzenden Profilstab führen, gegenüber den Streben, die zu einem weiteren angrenzenden Profilstab führen, versetzt angeordnet sind. Auf dies Weise wird auch vermieden, daß die Schwächung der Holzprofilstäbe durch Einschraub ungen oder die Einfügung von Befestigungselementen sich auf wenige Stelle konzentriert und daher dort zu einer größeren Schwächung führt. Durch die versetzte Anordnung wird auch der dekorative Gittereffekt erhöht.
Ein Gitterträger, der die Gestalt eines Vielecks aufweist, kann auch dadurch hergestellt werden, daß die Metallbänder mit den Streben zu dem Vieleck verbunden und die Profilstäbe an den Ecken des Vielecks aufgesetzt sind.
Gegenstand der Erfindung ist auch ein Element zur Hersteilung eines Gitterträgers gemäß einem der Schutzansprüche 6 bis 15. Dieses Element ist derart ausgestaltet, daß es aus zickzackförmigen, zusammenhängenden Streben gebildet ist, die an den Ecken
Befestigungselemente aufweisen. Neben den Vorteilen, die bereits oben zum Gitterträger erwähnt wurden, hat dieses und die nachfolgend beschriebenen Elemente den Vorteil, daß mit ihm der Gitterträger individuell gestaltet werden kann, indem Profüstäbe beliebiger Stärke und Form mit den Streben verbunden werden. Der Kunde kann solche Elemente kaufen und versieht diese je nach Bedarf mit Profilstäben seiner Wahl, die zu seiner Konstruktion bezüglich Profil, Stärke und Holzart passen.
Die Befestigungselemente dieses Elements zur Herstellung eines Gitterträgers können Stifte sein, oder es ist möglich, daß die Befestigungselemente als mit den Profilstäben verbindbare Metallbänder ausgebildet sind. Diese Verbindung kann unterschiedlich ausgestaltet sein, es wird auf die bereits oben erwähnten Möglichkeiten hingewiesen.
Ein Element zur Herstellung eines Gitterträgers gemäß einem der Schutzansprüche 6 oder 8 bis 15 kann auch derart ausgestaltet sein, daß es aus mit Metallbändern verbundenen, beispielsweise angeschweißten Streben besteht, derart, daß dadurch der Gitterträger seiner Form nach gebildet ist, und daß die Metallbänder Mittel zur Befestigung der Profilstäbe aufweisen.
Die Erfindung betrifft auch eine Strebe zur Herstellung eines Gitterträgers gemäß Schutzanspruch 5, die an ihren Enden eine Auflagefläche aufweist, die sich an die Profilstäbe anlegen läßt und mindestens mit einer Bohrung zur Befestigung versehen ist. Weiterhin kann eine Strebe zur Herstellung eines Gitterträgers nach Schutzanspruch 4 derart ausgestaltet sein, daß sie an ihren Enden eine widerhakenähnliche Oberflächenstruktur aufweist. Derartige Streben lassen sich beliebig mit Profilstäben verbinden, und es ist möglich, mit ihnen Gitterträger der verschiedensten Art herzustellen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausfühmngsbeispielen erläutert, wobei auf weitere Vorteile verwiesen wird. Es zeigen
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiels eines Gitterträgers in Dreiecksform,
Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel eines Gitterträgers in Viereckform,
Fig. 3 ein Element zur Herstellung eines Gitterträgers,
. Fig. 4 eine Ausfuhrungsform eines Gitterträgers in Dreiecksform,
Fig. 5 eine Befestigung der Streben an einem Profilstab durch Metallbänder,
Fig. 6 eine weitere Befestigung durch Metallbänder,
Fig. 7 eine Einzelbefestigung für Streben,
Fig. 8 eine weitere Einzelbefestigung und
Fig. 9 ein weiteres Element zur Herstellung eines Gitterträgers.
Fig. 1 zeigt einen Gitterträger 1 in Dreiecksform. Die Ecken des Dreiecks werden dabei von Profilstäben 2, T und 2" gebildet. Die Seiten des Dreiecks nehmen Streben 3, 3', 3" ein. Diese Streben weisen jeweils eine Zickzacklinie auf, wobei die Verbindungspunkte der Streben 3, 3', 3" mit den Profilstäben 2, 2' oder 2" gegeneinander versetzt angeordnet sind, um eine möglichst hohe Stabilität zu erzielen. Die Streben sind mit 3, 3' oder 3" bezeichnet, um auf die verschiedenen Befestigungsmöglichkeiten, die später erläutert werden, Bezug zu nehmen.
Fig. 2 zeigt einen Gitterträger in Viereckform. Dabei werden die Ecken des Vierecks durch vier Profilstäbe 2, 2', 2" und 2'" gebildet und die Streben 3, 3' oder 3" verlaufen in Zickzackform zwischen jeweils zweien der Profilstäbe 2, 2', 2", 2 '". Auch bei diesem Ausführungsbeispiel sind die Streben 3, 3', 3", bezüglich ihrer Verbindungen mit den Profilstäben 2, 2', 2", 2'" gegeneinander versetzt angeordnet.
Fig. 3 zeigt ein Element 9 zur Herstellung eines Gitterträgers. Die Streben 3 sind dabei zickzackförmig aneinandergefügt, wobei die zweckmäßigste Herstellung dadurch erfolgt, daß ein steifer Draht oder ein Profil entsprechend gebogen wird. Das Zickzack-
fbrmige Element 9 ist an den Ecken 14 mit Stiften 15 versehen, die der Befestigung mit einem Profilstab 2, 2', 2", 2'" dienen. Die angefügten Stifte 15 können als Verankerung mit widerhakenähnlicher Oberflächenstruktur 4 ausgebildet sein. Sie können sich in der gleichen Ebene erstrecken, wie die Streben 3, oder sie können gegenüber dieser Ebene abgewinkelt sein. Dies richtet sich danach, ob mit dem Element 9 zwei Profilstäbe 2 und 2' oder drei Profilstäbe 2, 2' und 2" zur Erzielung einer Dreiecksform miteinander verbunden werden sollen. Zur Herstellung einer Vierecksform kann dasselbe Element 9 verwendet werden, wie für die Verbindung von zwei Profilstäben 2 und 2'. Bei Vielecken mit einer höheren Zahl von Ecken müssen die Abwinklungen der Stifte 15 entsprechend ausgestaltet sein. Der Vorteil eines solchen Elements 9 besteht darin, daß mit ihm verschiedenste Gitterträger 1 mit unterschiedlichen Profilstäben vom verarbeitenden Kunden selbst hergestellt werden könne.
Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform eines Gitterträgers 1 in Dreiecksform. Bei diesem Gitterträger 1 sind die Streben 3 mit Metallbändern 5 derart verbunden, daß der Gitterträger 1 seiner Form nach bereits gebildet ist. An das dadurch entstehende Element 9' müssen lediglich noch die Profilstäbe 2, 2' und 2" angefügt werden, um auf diese Weise den Gitterträger 1 zu vollenden. Der letzte Arbeitsschritt kann wiederum nach Bedarf beim Einbau vorgenommen werden. Die Streben 3 können in der Zickzackform an die Metallbänder 5 angeschweißt oder hartgelötet werden. Die Verbindung der Metallbänder 5 mit den Profilstäben 2, 2', 2" kann dadurch erfolgen, daß die Metallbänder 5 Löcher 6 aufweisen, die einer Verschraubung 10 mit den Profilstäben 2, 2' oder 2" dienen. Eine derartige Verbindung der Metallbänder 5 mit einem Profilstab 2 ist in Fig. 5 dargestellt.
Es ist jedoch auch eine weitere Verbindung der Metallbänder 5 mit den Profilstäben möglich. Oine derartige Verbindung in Fig. 6 dargestellt. Dabei sind die Streben 3 mit Schmalseite eines Metallbandes 5 verbunden, welches in eine Nut 12 eines Profilstabs 2 eingefügt ist. Auch hier kann die Verbindung der Streben 3 mit den Metallbändern 5 mittels einer Schweißverbindung 11 vorgenommen sein. Die Einfügung des Metallbandes 5 in die Nut 12 kann durch Verkleben, Einpressen oder mittels Schrauben oder Nieten gesichert sein.
Fig. 7 zeigt eine Einzelbefestigung für Streben 3' an einem Profilstab 2. Diese Streben 3' weisen an beiden Enden eine Auflagefläche 7 auf, die mit mindestens einer Bohrung 8 versehen ist. Diese Bohrung 8 dient zur Verschraubung 10 des Endes der Strebe 3' mit dem Profilstab 2.
Fig. 8 zeigt eine weitere Einzelbefestigung für Streben 3". Die Enden der Streben 3" werden als Verankerung mit widerhakenähnlicher Oberflächenstruktur 4 ausgebildet. Diese kann in eine Bohrung eines Profilstabs eingepreßt werden. Das Ende der Strebe 3" kann gerade ausgeführt werden, was eine schräge Bohrung in den Profilstab bedingt, oder es ist möglich, dieses Ende der Strebe 3'' bereits mit der erforderlichen Abwinkelung zu versehen.
Fig. 9 zeigt ein weiteres Element 9" zur Herstellung eines Gitterträgers. Bei diesem Element 9" sind Streben 3 in ihrer Zickzackform mit zwei Metallbändern 5 verschweißt. Es kann sich dabei entweder um einzelne Streben 3 handeln oder um solche, die bereits in Zickzackform aneinandergereiht sind. Eine derartige Aneinanderreihung läßt sich auch dadurch herstellen, daß ein steifer Draht oder ein Profil in Zickzackform gebogen wird. Das Element 9" weist Befestigungen zur Verbindung mit den Profüstäben auf, wobei als Beispiel Löcher 6 eingezeichnet sind.
Die dargestellten Ausführungsformen sind lediglich beispielhaft, es ist auch möglich, beliebige Kombinationen der aufgezeigten Ausgestaltungsvarianten vorzusehen.
Gitterträger Bezugszeichenliste
1 Gitterträger
2,2\ 2", 2'" Profilstäbe
3,3', 3" Streben
3' Strebe mit Auflagefläche
3" Strebe mit Enden mit widerhakenförmiger Oberflächenstruktur
4 Verankerungen mit widerhakenähnlicher Oberflächenstruktur
5 Metallbänder
6 Löcher
7 Auflagefläche
8 Bohrungen
9, 9\ 9" Element zur Herstellung eines Gitterträgers
9 - als zickzackförmig zusammengefügte Streben
9' - als Streben für einen dreieckförmigen Gitterträger mit Metallbau
verbunden
9" - als Streben für einen Gitterträger mit zwei oder vier Profilstäben
10 Verschraubung
11 Schweißverbindung
12 Nuten
13 Auflagefläche einer Strebe
14 Ecken
15 Stifte

Claims (21)

Gitterträger Schutzansprüche
1. Gitterträger (1) mit mindestens zwei die äußere Begrenzung des Gitterträgers (1) bildenden Profilstäben (2, T, 2", 2'"), die durch Streben (3, 3', 3") miteinander verbunden sind, welche zwischen den Profilstäben (2, T, 2", 2'") im wesentlichen in mindestens einer Zickzacklinie verlaufen,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Profilstäbe (2, 2', 2", 2'") aus Holz und die Streben (3, 3', 3") aus Metall sind.
2. Gitterträger nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Streben (3, 3") mit Befestigungselementen (4, 5, 7, 15) zur Verbindung mit dem Holz der Profilstäbe (2, T, 2", 2'") ausgestattet sind.
3. Gitterträger nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Streben (3, 3") in das Holz der Profilstäbe (2, T, 2", 2'") eingelassen sind.
4. Gitterträger nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die eingelassenen Befestigungselemente Verankerungen mit widerhakenähnlicher Oberflächenstruktur (4) sind.
5. Gitterträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Streben (3') Auflageflächen (7), die sich an die Profilstäbe (2,2\ 2", 2'") anlegen, aufweisen, die mit jeweils mindestens einer Bohrung (8) zur Befestigung ausgestattet sind.
6. Gitterträger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Streben (3) als zusammenhängendes zickzackförmiges Element (9') ausgebildet sind, das an den Ecken (14) mit Befestigungselementen (4, 5, 7, 15) verbunden ist.
7. Gitterträger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungselemente angefügte Stifte (15) sind, die entsprechend der Form des Gitterträgers (1) ausgerichtet sind.
8. Gitterträger nach Anspruch 1, 2 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Streben (3) mit als Befestigungselemente dienenden Metallbändern (5) verbunden sind, an die die Profilstäbe (2, 2', 2", 21") angefügt sind.
9. Gitterträger nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallbänder (5) Löcher (6) zur Befestigung an den Profilstäben (2, 2', 2", 2'") aufweisen.
10. Gitterträger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallbänder (5) in Nuten (12) der Profilstäbe (2, 2', 2", 2'") eingelassen sind.
11. Gitterträger nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10. dadurch gekennzeichnet,
daß er aus zwei Profilstäben (2, 2') mit dazwischenliegenden Streben (3, 3', 3") besteht.
12. Gitterträger nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwei Metallbänder (5) mit Streben (3) verbunden und die Profilstäbe (2, 2', 2", 2'") an die Metallbänder (5) angefugt sind.
13. Gitterträger nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Profilstäbe (2, 2', 2", 2'") ein regelmäßiges Vieleck bilden, wobei die Streben (3, 3', 3") die Lage der Außenseiten des Vieleckes einnehmen.
14. Gitterträger nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Streben (3, 3', 3"), die von einem Profilstab (2) zu einem angrenzenden Profilstab (2') führen, gegenüber den Streben (3, 3', 3"), die zu einem weiteren angrenzenden Profilstab (2") führen, versetzt angeordnet sind.
15. Gitterträger nach einem der Ansprüche 8 bis 10, 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet,
daß die Metallbänder (5) mit den Streben (3) zu dem Vieleck verbunden und die Profilstäbe (2, 2\ 2", 2'") an den Ecken des Vielecks aufgesetzt sind.
16. Element (9) zur Herstellung eines Gitterträgers (1) gemäß einem der Ansprüche 6 bis 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß es aus zickzackförmig zusammenhängenden Streben (3) gebildet ist, die an den Ecken (14) Befestigungselemente (4, 5, 7, 15) aufweisen.
17. Element nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungselemente Stifte (15) sind.
18. Element nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungselemente als mit den Profilstäben (2, T, 2", 2'") verbindbare Metallbänder (5) ausgestaltet sind.
19. Element (9', 9") zur Herstellung eines Gitterträgers (1) gemäß einem der Ansprüche 6 oder 8 bis 15 dadurch gekennzeichnet, daß es aus mit Metallbändern (5) verbundenen Streben (3) besteht, derart, daß dadurch der Gitterträger (1) seiner Form nach gebildet ist, und daß die Metallbänder (5) Mittel zur Befestigung der Profilstäbe (2,2', 2", 2'") aufweisen.
20. Strebe (3') zur Herstellung eines Gitterträgers (1) gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie an ihren Enden eine Auflagefläche (7) aufweist, die sich an die Profüstäbe (2, 2\ 2", 2'") anlegen läßt, und mindestens mit einer Bohrung (8) zur Befestigung versehen ist.
21. Strebe (3 ") zur Herstellung eines Gitterträgers nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie an ihren Enden eine widerhakenähnliche Oberflächenstruktur (4) aufweist.
DE29719392U 1997-11-03 1997-11-03 Gitterträger Expired - Lifetime DE29719392U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102016114005A1 (de) * 2016-07-29 2018-02-01 Manfed Jäckle Trägereinheit, Verfahren zu deren Herstellung sowie deren Verwendungen

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