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DE2064172C2 - Vorrichtung zur Flüssigentwicklung elektrostatischer Ladungsbilder auf einem durchlaufenden bandförmigen Aufzeichnungsträger - Google Patents

Vorrichtung zur Flüssigentwicklung elektrostatischer Ladungsbilder auf einem durchlaufenden bandförmigen Aufzeichnungsträger

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DE2064172C2
DE2064172C2 DE2064172A DE2064172A DE2064172C2 DE 2064172 C2 DE2064172 C2 DE 2064172C2 DE 2064172 A DE2064172 A DE 2064172A DE 2064172 A DE2064172 A DE 2064172A DE 2064172 C2 DE2064172 C2 DE 2064172C2
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DE
Germany
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liquid
toner
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toner liquid
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DE2064172A
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Ronald F. Medfield Mass. Borelli
Donald J. Chelmsford Mass. Garand
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Honeywell Inc
Original Assignee
Honeywell Inc
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Publication date
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    • GPHYSICS
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    • GPHYSICS
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Description

rungswalze auf, um die der Aufzeichnungsträger umgelenkt wird. Eine abwärts gerichtete gebogene Führungsfläche für Tonerflüssigkeit bildet mit der Führungswalze einen Spalt, durch den der Aufzeichnungsträger sowie die Tonerflüssigkeit in der gleichen Ricntung hindurchlaufen. Da die Tonerflüssigkeit durch eine Zuführungswalze direkt in den Spalt zwischen der Führungswalze und der Führungsfläche transportiert wird, wo sie nicht nur auf den laufenden Aufzeichnungsträger, sondern auch auf die Führungsfläche auftritt, entstehen in der To-wrfiüssigkeit Wirbel, während die Tonerflüssigkeit im Spalt in Kontakt mit dem Aufzeichnungsträger steht. Derartige Wirbel beeinträchtigen aber die Qualität der erzeugten Bilder.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Flüssigentwicklung zur Verfugung zu stellen, mit der auf einem mit hoher Geschwindigkeit laufenden Aufzeichnungsträger scharfe Bilder entwickelt werden können.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung der eingangs genannten Art gelöst, die durch die in dem kennzeichnenden Teii des Patentanspruches 1 aufgeführten Merkmale gekennzeichnet ist.
Ein wesentlicher Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß eine Wirbelbildung im Spalt zwischen der Führungsfläche und der Führungswalze vermieden wird.
Ein weiterer Vorteil einer Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß die elektrostatischen Feldlinien des erregten Aufzeichnungsträgers im Spalt senkrecht zum Aufzeichnungsträger ausgerichtet sind Auf diese Weise können durch die Vermeidung einer sogenannten Kantenwirkung besonders scharfe Bilder erzielt werden.
Im folgenden werden die Erfindung und deren Ausgestaltungen im Zusammenhang mit den Figuren näher erläutert Es zeigen
F i g. 1 in schematischer Darstellung eine erfindungsgemäße Vorrichtung;
Fig.2 einen Schnitt durch einen Aufzeichnungsträger;
F i g. 3 einen Schnitt durch die bei der Vorrichtung der F i g. 1 im Spalt entstehende Tonerflüssigkeitsschicht;
F i g. 4 einen Schnitt zur Verdeutlichung des Durchlaufes des Aufzeichnungsträgers durch Druckwalzen bei der Vorrichtung gemäß Fig. 1.
In F i g. 1 sind zwei sich umfangsmäbig berührende elastische Antriebswalzen 10 und 12 gezeigt, die unter Drehung in der dargestellten Richtung zwischen sich eine Bahn eines elektrografischen Papiers 14 einklemmen und damit von einer Abgabewalze 16 abziehen, auf der die Papierbahn aufgewickelt ist Eine Schnittansicht des Papiers 14 ist in Fig.2 dargestellt Das Papier besteht aus einer leitend behandelten Papierfaser-Trägerschicht 18, welche einen dielektrischen Kunststoffüberzug 20 trägt. Das Papier ist auf der Walze 16 derart aufgewickelt, daß der Überzug 20 auf der Innenseite liegt. Das Papier 14 stellt das Aufzeichnungsmedium dar. Es wird im folgenden lediglich als Papier bezeichnet werden, obwohl nur ein Teil aus Papierfasern besteht Die Trägerschicht 18 kann dabei zum Beispiel ca. 76 μ dick sein und der Überzug kann etwa 13 μ dick sein.
Durch vorgesehene Bremseinrichtungen 17 wird das Papier 14 unter Längsspannung gehalten, wenn es durch die Antriebswalzen 10 und 12 gezogen wird. Auf diese Weise wird das Papier gespannt gehalten. Die Lager der Walze 16 können dabei eine hinreichende Reibung ausüben, um die Bremseinrichtung 17 zu bilden.
Das die AbgabewaUe 16 verlassend Papier 14 gelangt über eine UmlenkwgKj 2? derart, ;.!.a3 der dielektrische Überzug 20 diese WaLt 'n?r.<h;;. line A.nrejnng^station 23 bewirkt darin eine Anregung de* Fa pie.··. 14. IiI der Anregimgsstation 23 läuft das Papier 14 zwischen der Umfangsoberfläche einer Mitlauf-Bildwalze 24, die den Überzug 20 berührt, und einer Elektrode 26, die so vorgespannt ist, daß sie reibrnäßig die leitende Trägerschicht 18 berührt Der Umfang der
, ο Walze 24 kann geätzt sein, und zwar derart, daß von dieser Walze nach außen ein Schriftmuster absteht, das auf dem Papier zu drucken ist Der Umfang der Walze 24 kann aber auch aus verschiedenen vorstehenden Typen gebildet sein, die durch einen Rechner gesteuert eine Rechnerausgabe darstellen. Durch das betreffende Schriftmuster wird die Bildwalze 24 zu einer Druckwalze.
Zwischen der Elektrode 26 und der Bi'idwalze 24, die geerdet ist, liegt eine Gleichspannungsquelle 28, die eine Anregungsspannung von 700 V an die Elektrode 26 bezogen auf Erde abgibt Dadurch wird r'--:,. elektrostatisches Bild über dem Überzug 20 erzeugt, und. zwar zwischen der leitenden Trägerschicht 18 und denjenigen Bereichen des Umfangs der Walze 24, die vorstehen und die Schicht bzw. den Überzug 20 berühren. Die Bildwalze 24 dreht sich, wenn sich das Papier 14 zwischen dieser Bildwalze und der Elektrode 26 bewegt Die Bildwalze 24 und die Elektrode 26 weisen dabei eine etwas geringere Breite auf als die Papierbahn bzw. das Papier
14. Auf dem Überzug 20 bleibt ein elektrostatisches Restfeld zurück, das dem Anregungsfeld bzw. Erregungsfeld entspricht und damit dem Bild auf dem Umfang der Bildwalze 24. Dieses elektrostatische Restfeld stellt ein latentes Ladungsbild dar.
Das aus dem Bereich zwischen der Bildwalze 24 und der Elektrode 26 austretende Papier 14 gelangt über eine Ausgabe-Mitlaufwalze 30 und um eine Stahl-Tonerwalze 32 einer Entwicklungs- oder Tonerstation 34 herum. Die Walze 32 bewirkt eine entsprecherde Führung bzw. Leitung des Papiers; sie ist vorzugsweise genau so breit wie das Papier oder sogar noch etwas schmakr als das Papier. Der Kunststoffüberzug 20 des Papiers 14 zeigt dabei von der Außenseite der Tonerwalze 32 weg. Da die Antriebswalzen 10 und 12 das Papier entgegen der Rückhaltekraft der Abgabewaize 16 ziehen, erzeugen die auf das Papier ausgeübten Längskräfte Radialkräfte, die zur Achse der Walze 32 nach innen gerichtet sind. Auf diese Weise ist ein nahezu fester Kontakt zwischen der Walze 32 und der Träger-
schicht 18 des Papiers 14 gewährleistet.
Während dieses Vorgangs hält der dielektrische Überzug 20 des Papiers 14 stets über seine Dicke das latente elektrostatische Feld fest, welches das latente Ladungsbild der Vorsprünge auf dem Umfang der BiIdwalze 24 darstellt Um dieses latente Ladungsbild oder kurz latente Bild zu entwickeln, gibt eine Pumpe 36 eine Tonerflüssigkeit ab. Die Tonerflüssigkeit besteht aus einem eine hohe Beständigkeit aufweisenden Träger, wie Kerosin, der einen spezifischen Widerstand von 1016 Ohm χ cm aufweist, und einer Suspension geladener, gefärbter thermoplastischer Harzteilchen, die das eigentliche Druckmaterial bilden. Die Pumpe 36 fördert diese Flüssigkeit 38 Hurch ein flexibles Rohr 4J zu einer Verteilerdüse 42 hin. Diese Verteilerdüse verteilt die
es Flüssigkeit in der j•!.isrrii.htung über eine flache, schräg angeordnete Stahlplatte 44 und zwar derart, dai? iic'i eine flache laminare Flüssigkeitsströmung ausbildet. Die Platte 44 ist dabei genau so schmal oder schmaler
■ils die Papierbahn. Die Platte 44 ist von der sich frei drehenden Tonerwalze 32 derart beabstandet, daß ein Spalt 46 zwischen dem Überzug 20 und dieser Platte 44 zwischen ca. 0,13 mm und 0,51 mm gebildet ist. Wenn die Flüssigkeit 38 durch den Spalt 46 hindurchströmt, berührt sie den Überzug 20 und bildet dabei eine Flüssigkeitssichel 48. Das Aussehen dieser Flüssigkeitssichel 48 geht besonders deutlich aus F i g. 3 hervor, die einen vergrößerten Ausschnitt der Walze 32, des Papiers 14, der Platte 44, der Flüssigkeitssichel 48 und der Flüssigkcit 38 bei der Anordnung gemäß F i g. I zeigt.
Wie bereits angedeutet, strömt die Tonerflüssigkeit 38 unter der Wirkung der Schwerkraft zu dem Tonerbereich hin, in welchem sie das Papier 14 aufgrund des geringen Abstands zwischen der Walze 32 und der flachen Platte 44 berührt. Wenn die Flüssigkeit 38 das Papier 14 berührt, bildet sich auf dem Überzug 20 die Flüssigkeitssichel 48 aus. Die Flüssigkeitssichel 48 wird dabei uuiuii Adhäsionskräfte zwischen den Molekülen der strömenden Flüssigkeit 38 und dem Überzug 20 des Papiers 14 gebildet und aufrecht gehalten. Die betreffende Flüssigkeitssichel verläuft dabei quer über die Walze 32; sie haftet dabei umfangsmäßig von der einen Seite des Spaltes zu der anderen Seite des Spaltes in dessen nahesten Bereich. Der Spalt 46 ist dabei hinreichend klein, um eine derartige Flüssigkeitssichel zu bilden, aber noch groß genug, um einen gewissen Durchtritt der Tonci flüssigkeit 38 zu ermöglichen.
Die in dem Kerosin der Flüssigkeit oder Tonerflüssigkeit 38 suspendierten thermoplastischen Harzteilchen jo werden geladen und haften an den Bereichen der Oberfläche 20 an, die dazu entgegengesetzt geladen sind. Auf diese Weise wird das Bild sichtbar gemacht Wenn das Papier 14 von den Antriebswalzen 10 und 12 fortgezogen wird, wird der obere Teil der Flüssigkeitssichel 48 abgeschert, und ferner bleibt ein Teil der Flüssigkeit und der thermoplastischen Harzteilchen zurück. Die die Flüssigkeitssichel 48 tragende Strömung wird durch die fortwährende Pumpenwirkung der Pumpe 36 aufrecht gehalten. Diese Strömung ist so eingestellt, daß das Papier 14 gerade die Flüssigkeit berührt. Dies hilft eine gleichmäßige Verteilung der Flüssigkeit und eine Verteilung der Tonerteilchen zu gewährleisten, die nahezu ausschließlich von dem elektrostatischen Feld abhängt Auf diese Weise wird ein gleichmäßig entwickeltes Bild erhalten.
Die Tonerteilchen bleiben weiterhin an der nunmehr feuchten Oberfläche des Überzugs 20 haften. Ein Wischer 50 in Form eines längsgenuteten Stabes führt einen gewissen Teil der Flüssigkeit 38 auf dem dielektrisehen Überzug so. Die aus der Flüssigkeitssichel 38 herausströmende übrige Flüssigkeit 38 wird in einem Trog 52 aufgefangen und zu einem ausgewählten Vorratsbehälter von drei Vorratsbehältern 54,56 und 58 hin geleitet, in denen sich Tonerflüssigkeiten verschiedener Farben befinden.
In der in jedem Vorratsbehälter 54,56 und 58 enthaltenen Flüssigkeit 38 sind thermoplastische Harzteilchen verschiedener Farben suspendiert, und zwar derart, daß Drucke in verchiedenen Farben hergestellt werden könnea Durch sechs Paare von elektrisch betätigten Strömungsventilen 60,62,64,66,68 und 70 wird ausgewählt, welche Flüssigkeit der Flüssigkeiten 38 durch die Pumpe 36 aus den betreffenden Vorratsbehältem herausgepumpt wird. Die Ventile 60 bis 70 sind dabei so angeordnet, daß zwei Paare geschlossen sind und daß ein Paar für eine Flüssigkeitsströmung geöffnet ist
Die Festigkeit, mit der das Papier die Walze 32 umgibt, unterstützt eine gleichmäßige Verteilung der Flüssigkeit über den Überzug 20. Ferner wird dadurch die Flüssigkeit 38 aus der Flüssigkeitssichel 48 daran gehindert, zwischen die Walze 32 und die Trägerschicht 18 des Papiers 14 einzutreten. Em derartiger Eintritt der Flüssigkeit würde dazu führen, daß die Traget schicht einen guten Teil der Flüssigkeit absorbieren würde, was zu Trocknungsschwierigkeiten führen würde. Die in der Flüssigkeit enthaltenen Teilchen werden auf dem Überzug in jenen Bereichen konzentriert, die das elektrostatische Feld führen.
Die Stahlwah.e 12 und die Stahlplatte 44 sind über dem Spalt in geringer Entfernung voneinander entfernt. In der Nähe des Spaltes neigen die Stahlwalze 32 und die Stahlplatte 44 daher dazu, das elektrostatische Restfeld über das Dielektrikum 20 derart auszurichten bzw. zu orientieren, daß es nahezu senkrecht zu dem Dielektrikum verläuft. Eine derartige Ausrichtung bzw. Orientierung verhindert eine sogenannte Kantenwirkung bzw. einen Randeffekt. Dadurch ist die Erzeugung eines scharfen sichtbaren Bildes gewährleistet. Außerdem ist dadurch eine Unscharfe vermieden, die der Randeffekt mit sich bringt. Je schmaler der Spalt ist. umso schärfer ist das erzielte Bild.
Die Mitlaufwalze 70 leitet das Papier in eine Trokkenvorrichtung 72 ein, in der das Bild fixiert wird. In dieser Trockenvorrichtung läuft das Papier zwischen einer elastischen Rückenwalze 74, die die Trägerschicht des Papiers 14 berührt, und einer zweiten elastischen Absorptionswalze 76 hindurch, die den feuchten Toner tragenden überzug 20 des Papiers 14 berührt. Beide Walzen 74 und 76 sind Mitlaufwab.en, die sich zusammen mit dem Papier 14 bewegen. Durch Traganordnungen 77 für die Aufnahme der Walzen 74 und 76 werden diese Walzen derart vorgesppnnt, daß sie einen Druck auf das Papier 14 ausüben.
Wenn das Papier durch die Walzen 74 und 76 hindurchläuft, wird nicht nur das Papier zusammengedrückt, sondern auch ein Teil der Umfangsfläche des elastischen Materials der Walzen. Das elastische Material der Absorptionswalze 76 ist derart gewählt, daß es die Flüssigkeit 38 absorbiert Wenn die Walze 76 mit ihrem zusammengedrückten Umfang nahe des Berührungspunkts mit der Walze 74 ist, wird aus ihrer absorbierenden Oberfläche jegliche Luft oder sonstige darin enthaltene Flüssigkeit herausgedrückt Wenn das Papier zwischen die betreffenden Walzen hindurch geführt wird, und aus dem Druckbereich der Walzen heraustritt, beginnt der Teil der Walze 76, der zusammengepreßt worden ist, sich auszudehnen und den Kerosinträger in der Flüssigkeit 38 auf der Oberfläche des Übe: ugs 20 des Papiers 14 zu absorbieren. Diejenigen Tonerteilchen, die aufgrund ihres elektrophoretischen Zustands von den geladenen Bereichen des Überzugs 20 angezogen sind, verbleiben auf und in den Spalten bzw. Rissen des Überzugs 20. Die Konzentration der geladenen Tonerteilchen nahe der geladenen Bereiche des Oberzugs 20 führt zur Entwicklung des Druckes bzw. der Kopie unter Bildung eines sichtbaren Bildes. Die Beseit; gung der umgebenden Flüssigkeit 38 führt zu einem Druck bzw. einer Kopie auf dem Papier 14 und zu einer Fixierung des Papiers. Mit Zusammendrücken des die Tonerteilchen tragenden Papiers kann sich jedoch auch ein Teil des Bildes auf die Walze 76 übertragen. Dieser Bildteil kann dann auf einen nachfolgenden Teil des sich bewegenden Papiers übertragen werden. Um dies zu vermeiden, ist eine umlaufende Reinigungsbürste 78 vorgesehen, die in eine in einem Trog 82 befindliche Rei-
nigungsflüssigkeit 80 eintaucht und damit die Reinigungsflüssigkeit an die Oberfläche der elastischen Walze 76 abgibt. Auf diese Weise wird jegliches auf dieser Walze 76 befindliche Bild beseitigt.
Ein Abstreifer 84 drückt die Oberfläche der Walze 76 zusammen, nachdem diese mit der Bürste 78 in Kontakt gelangt ist Durch den Abstreifer 84 wird die Oberfläche der elast>;hen Walze zwischen diesem Abstreifer und der Walzenachse zusammengedrückt Dadurch wird jegliche Tonerflüssigkeit oder Reinigungsflüssigkeit herausgedrückt, die in den absorbierenden Poren der Walze 76 enthalten sein kann. Gleichzeitig wird die Tonerflüssigkeit und die Reinigungsflüssigkeit abgestreift, die auf der Oberfläche der Walze vorhanden war und die aus der Walze herausgedrückt worden ist. Auf diese Weise wird das Papier 14 weitgehend getrocknet. Das Papier 14 gelangt dann zwischen die Antriebswalzen 10 und 12 hindurch und wird schließlich zu einer Aimwprte- bzw. Verwenduneseinrichtune abgegeben. Der Abstreifer verhindert im übrigen die Wirkung einer Druck- bzw. Quetschwalze, die ihrerseits die herausgedrückte Flüssigkeit wieder abgeben würde.
Eine Antriebssteuereinrichtung 84, die die Geschwindigkeit der Antriebswalze 10 ermittelt, reguliert auch die Strömung der Pumpe 36, und zwar derart, daß mehr oder weniger Flüssigkeit 38 aus der Düse 42 entsprechend der Geschwindigkeit des Papiers 14 abgegeben werden kann. Ist die Papiergeschwindigkeit 14 in dem Spalt 46 so groß, daß große Flüssigkeitsmengen in der Flüssigkeitssichel 48 innerhalb einer kurzen Zeitspanne bgeschwert bzw. abgeführt werden, so wird auf diese Weise genügend Flüssigkeit bereitgestellt, um die Flüssigkeit in der Flüssigkeitssichel zu ersetzen. Auf diese Weise steht ein Drucker mit variabler Geschwindigkeit zur Verfügung, der hohe Geschwindigkeiten zu erzielen gestattet Die hohen Geschwindigkeiten sind dabei dadurch möglich, daß große Flüssigkeitsmengen längs einer dünnen Linie über das sich bewegende Papier konzentriert werden können. Die betreffende Flüssigkeitslinie kann dabei ständig aufgefüllt werden.
Durch die Erfindung wird also eine regulierte Menge der Tonerflüssigkeit 38 auf lediglich eine Oberfläche bzw. Seite des Papiers 14 jeweils abgegeben. Die abgegebene Flüssigkeitsmenge kann dabei dadurch reguliert werden, daß die Abwärtsströmung der Flüssigkeit auf der Platte 44 unter Zugrundelegung der Geschwindigkeit regL'l'ert wird, mit der das Papier sich bewegt und
in die Flüssigkeit abführt. Da die Walze 32 im übrigen rund ist und da die Antriebswalzen 10 und 12 und die Bremseinrichtung 17 eine Längskraft auf den Aufzeichnungsträger ausüben, existiert eine Normalkraft im Bereich des Bogens, in welchem das Papier die Führungs- bzw.
ii Leitwalze 32 berührt. Diese Kraft bewirkt, daß das Papier die Führungswalze 32 um den betreffenden Bogen umschließt. Damit ist eine gleichmäßige Flüssigkeitsverteilung verbunden. Ferner wird die Flüssigkeit am Eintreten in den Bereich zwischen der Tonerwalze 32 und dem Dielektrikum 20 abgehalten, sowie am Befeuchten der faserförmigen Trägerschicht 16 des Papiers 14. Hierdurch ist die Absorption der Flüssigkeit begrenzt, wodurch die Entwicklung unnötiger Dämpfe verhindert ist.
Die Stahlwalze 32 und die Platte 44 sind durch einen schmalen Spalt 4 voneinander getrennt, durch den die Entwicklung eines scharfen Bildes gewährleistet ist, und zwar infolge der Ausrichtung der elektrostatischen Feldlinien senkrecht zu der Oberfläche des Dielektri-
in kums 20 in dem Spalt 4.
Es sei abschließend noch darauf hingewiesen, daß die Dicke des Papiers 14 in den Zeichnungen der Klarheit wegen etwas vergrößert dargestellt worden ist. Der Durchmesser der W alze 32 liegt zwischen etwa 13 mm
υ und 76 mm; vorzugsweise wird ein Durchmesser von 25,4 mm gewählt Es sei jedoch bemerkt, daß auch andere Größen benutzt werden können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur Flüssigentwicklung elektrostatischer Ladungsbilder auf einem durchlaufenden bandförmigen Aufzeichnungsträger, mit einer Entwicklungsvorrichtung zur Abgabe von Tonerflüssigkeit auf eine Seite des latente elektrostatische Ladungsbilder tragenden Aufzeichnungsträgers und einer nachgeschalteten Fixiervorrichtung, wobei die Entwicklungsvorrichtung eine Führungswalze, um die der Aufzeichnungsträger umgelenkt wird, eine abwärts gerichtete Führungsfläche für Tonerflüssigkeit, die mit der Führungswalze einen Spalt bildet, durch den der Aufzeichnungsträger sowie die Tonerflüssigkeit in der gleichen Richtung hindurchlaufen, und eine Vorrichtung zum Zuführen der Tonerflüssigkeit zu dem Spalt aufweist, dadurch gekennzeichne t,daß -,lie Führungsfläche als eine sich beidseitig vor und hinter dem Spaltbereich (46) erstreckende ebene Fläche (44) ausgebildet ist, an derem vorderen oberen Rand die Zuführeinrichtung (42) angeordnet ist und auf derem vor dem Spalt (46) gelegenen Teil die Tonerflüssigkeit (38) laminar herabströmt, und daß der Spalt (46) so bemessen ist, daß die Tonerflüssigkeit (38) einen durchgehenden Meniskus (48) an dem Aufzeichnungsträger (14) in dem Spalt (46) bildet
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Strom der Tonerflüssigkeit durch die Vorrichtung (36, 42) zum Zuführen der Tonerflüssigkeit steuerbar ist
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sine feuereinrichtung (86) vorgesehen ist, durch die in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit des Aufzeichii :ngsträgers (14) die Menge der durch die Vorrichtung (36, 42) zum Zuführen der Tonerflüssigkeit zugeführter Tonerflüssigkeit steuerbar ist
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufzeichnungsträger (14) über einen Winkelbereich der Führungswalze (32) gespannt gehalten wird und eine Kraft in Richtung auf die Führungswalze (32) ausübt
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1—4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Zuführen der Tonerflüssigkeit eine Pumpe (36) aufweist, die über jeweils ein Ventil (62, 66, 70) mit einem von mehreren Vorratsbehältern (54, 56, 58) für Tonerflüssigkeiten unterschiedlicher Farben verbunden ist
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, da3 ein Trog (52) für die Aufnahme der Tonerflüssigkeit (38) vorgesehen ist, die von der ebenen Fläche (44) abgeführt wird, und daß der Trog (52) über jeweils ein weiteres Ventil (60, 64, 68) mit einem Vorratsbehälter (54, 56, 58) in Verbindung steht
7. Verrichtung nach einem der Ansprüche 1—6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Zuführen der Tonerflüssigkeit eine flache Düse (42) aufweist, die die Tonerflüssigkeit (38) auf die ebene Fläche (44) abgibt und derart verteilt, daß im Bereich des Meniskus (48) ein durchgehendes Flüssigkeitsband auf dem Aufzeichnungsträger (14) entsteht
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 —6, dadurch gekennzeichnet, daß die ebene Fläche (44) elektrisch leitend ist.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Flüssigentwicklung elektrostatischer Ladungsbilder auf einem durchlaufenden bandförmigen Aufzeichnungsträger nach dem Oberbegriff des Patentanspruches I.
Ein mit einer hohen Geschwindigkeit erfolgendes Ausdrucken von Informationen ist im Zusammenhang mit einer Rechnerausgabe bzw. einem Rechnerausdruck wünschenswert Im allgemeinen wird das elektrografische Drucken auf einem elektrografischen Paoier vorgenommen, das aus einem leitend behandelten Papierträger besteht, der einen dielektrischen Kunststoffüberzug trägt Das Papier ist dabei zwischen einer Elektrode, die den leitenden Träger berührt, und einer weiteren Elektrode vorgesehen, deren Oberfläche mit den zu druckenden Formen übereinstimmt Zwischen die beiden Elektroden wird eine hohe Spannung angelegt, die das Papier aktiviert bzw. erregt und über dem dielektrischen Überzug ein elektrostatisches Feld erzeugt Der Überzug behält ein elektrostatisches Restfeld, aas ein latentes Ladungsbild der zu druckenden Formen darstellt
Das latente Ladungsbild wird dann entwickelt, indem der Papierträger bzw. das Papier einer Tonerflüssigkeit ausgesetzt wird. Diese Tonerflüssigkeit besteht aus geladenen Harzpartikeln, die durch einen flüssigen Träger erweicht sind Das elektrostatische Restfeld auf der dielektrischen Oberfläche zieht die Tonerteilchen bzw. -partikel an und häK sie fest Auf diese Weise wird das latente Ladungsbild sichtbar. Dieses Bild wird dann Fixiert, d. h. dauerhaft gemacht, indem die Tonerflüssigkeit getrocknet wird. Dadurch wird der flüssige Tonerträger abgeführt Auf diese Weise verfestigen die Tonerteilchen und haften an dem Papier. Dieser Trocknungsvorgang kann durch Abgabe von Hitze vorgenommen werden.
Die zur Entwicklung des latenten Ladungsbildes benutzte Tonerflüssigkeit besteht aus den geladenen Tonerteilchen und dem flüssigen Lösungsträger. Normalerweise verbleiben bei dem bitreffenden Prozeß große Mengen dieser Trägerflüssigueit auf und in dem Papierträger. Die Flüssigkeit vermag sich zu verflüchtigen, und wenn das Papier zum Zwecke des Fixierens des entwickelten Bildes getrocknet wird, treten große Dampf- bzw. Dunstmengen in die Umgebung aus. Derart große Dunst- bzw. Dampfmengen sind jedoch unangenehm und möglicherweise gefährlich. Versuche, derartige Dämpfe auf annehmbare Werte zu vermindern, und zwar durch Herabsetzen der verwendeten Menge des flüssigen Trägers zur Aufnahme der Tonerteilchen, sind ohne Erfolg geblieben. Bei diesen Versuchen sind schlechte Bilder erzielt worden. Andererseits benötigen große Mengen der benutzten Flüssigkeit lange Zeitspannen für die Verdampfung. Damit ist der Druckgeschwindigkeit eine Grenze gesetzt In dem Fall, daß eine hohe Druckgeschwindigkeit erforderlich ist, wie beim Auslesen bzw. bei der Ausgabe von Informationen aus einem Rechner, sind derartige Drucksysteme unzulänglich.
Aus der US-PS 31 69 887 ist eine Vorrichtung zur Flüssigentwicklung elektrostatischer Ladungsbilder auf einem durchlaufenden bandförmigen Aufzeichnungsträger bekannt, bei der eine Entwicklungsvorrichtung zur Abgabe von Tonerflüssigkeit auf eine Seite des latente elektrostatische Ladungsbilder tragenden Aufzeichnungsträgers vorgesehen ist Dieser Entwicklungsvorrichtung ist eine Fixiervorrichtung nachgeschaltet. Die Entwicklungsvorrichtung weist eine Füh-
DE2064172A 1969-12-29 1970-12-29 Vorrichtung zur Flüssigentwicklung elektrostatischer Ladungsbilder auf einem durchlaufenden bandförmigen Aufzeichnungsträger Expired DE2064172C2 (de)

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