DE2063550A1 - Vorrichtung zum Verhindern der Ballon bildung beim Abwickeln eines Fadens, ins besondere an schutzenlosen Webstuhlen - Google Patents
Vorrichtung zum Verhindern der Ballon bildung beim Abwickeln eines Fadens, ins besondere an schutzenlosen WebstuhlenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verhindern
der ikillonbildung, die üblicherweise an der Spule beim Abwickeln
des Schußfadens bei schützen- und spulenlosen Webstühlen auftritt, und zwar infolge der Zentrifugalkraft
und der hohen Abwickelgeschwindigkeit, die von null bis r/,\x einem J/Jaximum von vielen Metern pro Sekunde variiert.
Ws ist bekannt, daß boim Abwickeln des Schußfadens von einer
feststehenden Spule (bei der erwähnten, ständig zwischen null und vielen Metern pro Sekunde variablen Geschwindigkeit) sich
- 1 109829/114«
BAD ORIGINAL
spontan ein Ballon bildet, dessen Durchmesser um einige Zentimeter größer ist als der Durohmesser der Spule. Dies geschieht
infolge der durch die hohe Abwicke!geschwindigke.it
erzeugten Zentrifugalkraft sowie durch andere Umstände. Durch diese Ballenbildung wird "von der Spule eine größere Fadenmenge
abgewickelt, als nach und nach "von den Scimßeinlegeraitteln
des Webstuhls beim Weben verbraucht wird, und sie bewirkt ferner eine beträchtliche Verlangsamung des Badens auf der
Strecke von der Spule bis zur Austrittsfadenbremse. Ferner kann die Ballonbildung die Gefahr von Yerschlingungen und
Knotenbildungen im Faden zur Folge haben, je nach den Eigenschaften
des Fadens und dessen, mehr oder weniger starken Zwirnung. Diese Yerschlingungen und Yerknotungen lösen sich
nur schwer von selbst auf unter der Wirkung der weiteren Beförderung
des Fadens. Sie können deshalb ein fehlerhaftes Einlegen des Fadens in das Kettfach bewirken und selbst in
dem Gewebe verbleiben, was dessen Qualität beeinträchtigt.
Um diese Nachteile auszuschließen, enthält die Vorrichtung gemäß der Erfindung um die Spule angeordnete Organe, die
zu streifenden Anlage an derSpule belastet sind, so daß sie den Faden während des Abwickelns in leichtem Kontakt mit der
Spule halten. Man vermeidet so die spontane Ballonbildung, ohne daß eine merkliche Bremswirkung auf den Faden ausgeübt
wird.
829/ ms BADORIG.MAL
In der Praxis können als derartige Organe mindestens zwei Ventilatorflügel vorgesehen sein, die um die Spule angeordnet
voneinander unabhängig, an Stiften schwenkbar und während des Abwickeins des Padens in sehr leichtem Kontakt
mit der Oberfläche der Spule gehalten sind. Die Sehwenkachsen der Ventilatorflügel· oder sonstigen Organe sind zu jeweils
einer Eiantellinie der konischen oder zylindrischen Seitenfläche der Spule parallel und können von verstellbaren
!Trägern gehalten sein.
Außer den beiden erwähnten VentilatorflügeIn kann auch
mindestens ein weiterer Ventilatorflügel vorgesehen sein,
der ebenfalls so angeordnet ist, daß er an der Spule anliegt. Mit fortschreitendem Abwickeln des Eadens von der Spule wird
jedoch der oder jeder weitere Ventilatorflügel angehalten,
so daß er nicht mehr der Seitenfläche der ständig im Durchmesser
abnehmenden Spule folgt. Plan vermeidet somit eine gegenseitige
Behinderung der Ventilatorflügel und eine unnötige Bremswirkung.
Die Flügel können ein gekrümmtes Profil haben, welches sich auf beiden Seiten der jeweiligen Schwenkachse erstreckt.
Sie werden dann derart angedrückt, daß derjenige Teil ständig an der Spule streift, der in der Drehrichtung des ablaufenden
Badens gesehen hiuter der Schwenkachse liegt, während der vor
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der Schwenkachse liegende Teil nur zu Beginn des Abspulens an der Spule anliegt und sich bei deren Durchraesserverringerung
allmählich von ihr entfernt.
Die Flügel (bzv/. äquivalente Organe) können durch
Schwerkraft oder durch gegebenenfalls regulierbare Federkraft um ihre Schwenkachse belastet sein.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird anhand der Zeichnungen erläutert.
Fig. 1 und 2 zeigen im Schnitt und in sehr schematischer
Darstellung eine konische bzw. zylindrische Spule und die mit ihr zusammenwirkenden, die Ballenbildung verhindernden
Organe.
Fig. 3, 4 und 5 zeigen mögliche Anordnungen der Flügel.
In Fig. 1 und 2 ist mit 1 bzw. 11 der kegelförmige bzw.
zylindrische Kern einer Spule 3 bzw. 13 bezeichnet, von der der Faden F durch den vom Webstuhl ausgeübten Zug über einen
festen Fadenführer 5 abgewickelt wird, um als Schußfaden
einem schützenlosen Webstuhl zugeführt zu werden. Mit 7 ist Träger für die Spule bezeichnet, mit 9 gegebenenfalls verstellbare
Träger für die Gelenkwellen 10 von zwei Flügeln 12.
- 4 - BAD ORIGINAL
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Mit 14 sind kleine Torsionsfedern bezeich.net, die auf die
Wellen 10 einwirken und deren Kraft mittels Regulierknöpfen 16 einstellbar ist.
Gemäß einer Ausführungsform sind die Iräger 9 orientierbar,
um der Neigung der Seitenfläche der Spule 13 angepaßt zu werden, längs welcher sich die Windungen des Fadens
F abwickeln. Die Konizität dieser Seitenfläche hängt iron der
Art der Spule und von der Art des verwendeten Materials ab.
Die Federn 14 sind so angeordnet, daß sie die Hügel 12
gegen die Spule 13 andrücken, die im folgenden entsprechend Pig. 2 als zylindrisch angenommen wird, und zwar mit einer
sehr leichten Andruckkraft, die ferner vorzugsweise mit der fortschreitenden Durchmesserverringerung der Spule beim Abwickeln
des Fadens ständig abnimmt.
Wie man aus Fig, 3 erkennt, liegen die Flügel 12 nur sehr leicht und streifend an der Außenfläche der Spule an,
wobei sie an gegenüberliegenden Seiten derselben anliegen.
Sie sind derart gekrümmt, daß sie diese Seitenfläche umschließen, und sie sind mit den Fadenwicklungen gerichtet,
die sich im Sinne des Pfeilen f1 von der festen Spule 13
abwickeln. Die Kontakt.!'Lache der Flügel kann sich bei der
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.3550 L
Abnahme des Spulendurchraessers bis zum Durchmesser 13A, d.h.
Ms zum völligen Abwickeln des Fadens, ständig verringern.
Gemäß der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform kann
außer den beiden einander gegenüberliegenden Flügeln 12 ein
dritter Flügel 112 vorgesehen sein, der beispielsweise durch einen Anschlag 114 angehalten wird, wenn er die Stellung
112A erreicht hat, um nicht beim weiteren Abwickeln der
Spule die beiden anderen Flügel 12 zu behindern. Es kann
auch ein vierter Flügel vorgesehen sein, der bezüglich der Spulenachse symmetrisch zum dritten Flügel angeordnet ist.
Durch diese Anordnung vergrößern sich die der Ballonbildung entgegenwirkenden Bereiche am[Umfang der Spule.
Für den gleichen Zweck können die Flügel mit gekrümmten Profilen versehen sein, die sich sowohl in der Abwickelrichtung
der Fadenwicklungen, die durch den Pfeil f1 angedeutet ist, als auch in entgegengesetzter Richtung erstrekken,
wie in Fig. 5 dargestellt. Hier weisen die Flügel 212 Verlängerungen 212A in entgegengesetzter Richtung zum Pfeil
f1 auf. Diese Verlängerungen sind anfangs wirksam, entfernen sich aber vom Umfang der Spule in dem Maße, in dem der
Durchmesser durch Abwickeln der Fadenwindungen abnimmt.
Die Flügel sind entsprechend dem Außenprofil der Spulen
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profiliert, mit denen sie zusammenwirken sollen, auch "bezüglich
der Neigung der Schwenkachsen 10 der Flügel. Die Dicke der Flügel ist sehr klein, und sie sind vorteilhafterweise
flexibel.
Mit dieser Anordnung ist es möglich, ohne das Abwickeln des Fadens zu bremsen, die Ballenbildung zu verringern oder
ganz zu verhindern. Gleichwohl bleibt die Möglichkeit, eine Verbindung von Kopf und Ende zwischen mehreren, am Webstuhl
vorgesehenen Spulen, die nacheinander abgewickelt werden sollen, vorzunehmen. Es ist nicht ausgeschlossen, daß wenigstens
einer der Flügel für das Auswechseln einer Spule entfernt werden kann.
Je nach der Lage der Flügel und der Spule kann man auch ein Andrücken der Flügel nur durch Schwerkraft vorsehen,
oder es könhen G-egengewichte verwendet werden, um die Flügel
vollkommen bezüglich ihrer Schwenkachsen ins Gleichgewicht zu bringen.
Die beschriebene und dargestellte Ausführungsform ist nur als nicht einschränkendes Beispiel zu verstehen, und Änderungen
und Ausgestaltungen liegen im Rahmen der Erfindung.
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Claims (8)
1.) Vorrichtung zum Vermeiden der Ballenbildung beim
Abwickeln des Schußfadens an schützenlosen und spulenlosen Webstühlen, dadurch gekennzeichnet, daß um
die Spule (1, 11) Organe (12, 112, 212) angeordnet sind, die mit leicht streifender Berührung an die Spule angedrückt
sind derart, daß sie den Schußfadenswährend des Abwickeins
in leichter Berührung mit der Spule halten und dadurch ohne merkliche Bremswirkung die Ballenbildung verhindern.
.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e kennzeichnet,
daß mindestens zwei Flügel (12) um die Spule angeordnet sind, die voneinander unabhängig
um Stifte schwenkbar sind und während des Abwickeins des Fadens mit leichtem Kontakt gegen die Spule gedrückt werden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Organe bzw. Hügel
durch schwache Federn um ihre Schwenkachsen zur Anlage an der Spule gedreht werden.
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4. Vorrichtung nach, einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachsen
der Organe oder Flügel (12) parallel zu einerMantellinie
der konischen oder zylindrischen Spule angeordnet sind und von gegebenenfalls orientierbaren Prägern
(9) gehalten sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
drei Hügel (12, 112) um die Spule angeordnet sind und daß bei fortschreitendem Abwickeln von der Spule mindestens
einer der !Flügel stillsetzbar ist, so daß er der Umfangsfläche der sich im Durchmesser verringernden Spule
nicht mehr folgt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennze ichnet, daß die !"lüge!
(212) ein gekrümmtes Profil aufweisen, das sich nach beiden Seiten ihrer Schwenkachse erstreckt, und daß die Flügel
derart an die Spule andrückbar sind, daß der bezüglich der Äbwicklungsrichtung (f1) des Fadens hintere !eil
ständig an der Spule anliegt und der vordere !eil nur zu
Beginn des Abwickeins an der Spule anliegt und sich bei deren Uurohraesuerabnahrae allmählich von ihr entfernt.
— 2 —
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ORIGINAL
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch g e k θηη ζ e i e h η e t, daß die Organe
bzw. Pliigel (12, 112, 212) durch Schwerkraft um ihre
Achsen zur Anlage an der Spule belastet sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel oder
Organe durch gegebenenfalls regulierbare Federn (H) zur
Anlage an der Spule belastet sind.
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91 I 9 SJ ΘΘΤ.
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'!!Ιιι.,ίμΐί,ϋΐίϋΙΐΙίίΙΐί illul ! .„.;„' !»...j ι
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| EP0477978A1 (de) * | 1990-09-28 | 1992-04-01 | Tsudakoma Kogyo Kabushiki Kaisha | Vorrichtung zum Anbringen einer Abwickelspannung an einem Wickel |
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