DE1905049A1 - Verfahren zur Herstellung von gezwirntem Garn mit Doppeldraht und Doppeldrahtzwirnspindel zur Durchfuehrung dieses Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von gezwirntem Garn mit Doppeldraht und Doppeldrahtzwirnspindel zur Durchfuehrung dieses VerfahrensInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
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- D01H1/00—Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
- D01H1/10—Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously for imparting multiple twist, e.g. two-for-one twisting
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- D01H1/108—Two-for-one twisting for two or more supply bobbins one on top of the other
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Description
EIITBX - Zavody textilniho strojirenstvi, generalni
ieditelstvi, Liberec - Tschechoslowakei
Verfahren zur Herstellung von gezwirntem Garn mit Doppeldraht und Doppeldrahtzwirnspindel zur Durchführung dieses
Verfahrens
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von
gezwirntem Garn mit Doppeldraht und eine Doppeldrahtzwirnspindel zur Durchführung dieses Verfahrens.
Zweck .der Erfindung ist es, die Herstellung von gezwirntem
Garn derart zu verbessern, daß sämtliche Sorten von Bewicklungen oder Garnkörpern verarbeitet werden
können.
Es sind Zwirnverfahren·bekannt, bei denen eine im Innern
eines Topfes gelagerte Vorratsspule mit im vorhinein dublierten Garn verwendet wird. Es sind auch Zwirnverfahren
und Zwirnspindeln bekannt, bei denen zwei übereinander gelagerte Spulen benutzt werden, womit auch ein
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- 2 vorhergehendes Dublieren des Garnes entfällt.
Der gemeinsame Nachteil aller dieser Zwirnverfahren und Spindelausführungen besteht in einer mangelhaften
Kontrolle des gezwirnten Materiales an der Stelle, wo die ersten Garndrehungen erteilt werden, welche
dadurch verursacht wird, daß die Stelle, an der in beiden angeführten Fällen die ersten Garndrehungen
erteilt werden, von der Kreuzspule bis zum Eingang in ein Röhrchen im oberen Teil der Spindelachse nicht
bestimmbar ist. Die Unkontrollierbarkeit und Unbestimm-"barkeit
dieses Punktes hat dann die Folge, daß sieh die Drehung oder der Draht erst auf einer der beiden
Spulen bildet, gegebenenfalls auf der Spule mit dubliertem Material, womit es zu erhöhtem Fadenbruch
zufolge Hängenbleiben des Drahtes auf der Spule kommt.
Eine neuere bekannte Doppeldrahtzwirnspindel ist so
ausgebildet, daß der Garneintritt in die Hohlspindel zwischen zwei Spulen erfolgt, wobei das Garn der oberen
Spule unmittelbar von dieser Spule in den Raum zwi-"
sehen den Spulen nach unten und das Garn der unteren Spule gleichfalls unmittelbar von dieser Spule in den
schon angeführten Raum abgezogen wird. Der Mangel dieser Lösung beruht jedoch insbesondere darin, daß
er beim Verarbeiten bestimmter Sorten von Bewicklungen oder Garnkörpern erhebliche Beschwerden verursacht,
wo es zum Beispiel unmöglich ist, für einen Spinnkuchen aus Kunstfasern Unterkunft zu finden und wo
es auch unmöglich ist, Kegel- oder Flasehenepulen zur Verarbeitung zu benutzen. Dies insbesondere in dem
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Fall, wenn es sich um zusammenhangloses (glattes)
Material handelt, welches in diesem Pail von der Spule herabfällt, wodurch die Spannung und zufolgedessen
auch die Qualität des Garnes ungleichmäßig wird. Noch dazu ist auch in diesem Fall die Bedingung
der Kontrollierbarkeit des gezwirnten Materiales an der Stelle der Erteilung erster Garndrehungen
nicht erfüllt und insbesondere ist ein Hängenbleiben der sich abwickelnden Garne auf den Spulen nicht ausgeschlossen,
wodurch es wiederum zu erhöhtem Fadenbruch kommt, Ausserdem rechnet die Vorrichtung nicht
mit Schwankungen der Garnspannung, wodurch es einesteils zu erhöhtem Fadenbruch und anderenteils zu Unregelmäßigkeit
des Drahtes im zusammengezwirnten Faden kommt.
Die Erfindung vermeidet die genannten Nachteile.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß ein Garn von der oberen Spule im wesentlichen in vertikaler
Richtung in den Raum zwischen zwei Spulen geführt wird, wohin auch ein Garn von der unteren Spule im
wesentlichen lotrecht zur Bahn des Garnes der oberen Spule zugeführt wird, daß man beide Garne in einem
Punkt zusammentreffen lässt, in welchem es zur Bildung des ersten Drahtes kommt, wonach das zusammengezwirnte
Garn den drehbaren Teil der Spindel in dem Abschnitt zwischen Teller und oberem Fadenführer
durchläuft und daß in diesem Abschnitt dem Garn ein zweiter Draht erteilt wird.
Das Hauptkennzeichen der Doppeldrahtspindel nach der
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Erfindung bestellt darin, daß eine zwischen zwei
Spulen angeordnete Zwischenwand annähernd in der längsachse einer Spindel durch ein Rohr verlängert
ist, das zur Abfuhr des Garnes von der oberen Spule über den zwischen beiden Spulen befindlichen Raum
in ein Eingangsrohr dient, welches am oberen Ende einer Hülse der unteren Spule gelagert ist, wobei das
Eingangsrohr im wesentlichen lotrecht zur Bahn dee Garnes steht, welches von der unteren Spule abgezogen
und über den zwischen beiden Spulen befindlichen Raum zum Eintritt des Eingangsrohres zugeführt wird.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung besteht inibesondere darin, daß sämtliche Sorten von Garnbewickelungen
oder Garnkörpern verarbeitet werden können, ob es sich um Zylinder-, Flaschen- oder Kegelspulen,
Spinnkuchen zsw. handelt und daß die.Stelle der ersten Drahterteilung kontrollierbar und genau
bestimmbar ist, wodurch Fadenbruch und Ungleichmäßigkeit
des verarbeiteten Garnes in erheblichem Maße vermieden werden.
Das Wesen der Erfindung sowie weitere Vorteile und Merkmaie des Erfindungsgegenstandes sind anhand der
nachstehenden Beschreibung von in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher
erläutert. Es zeigen:
Pig. 1 einen vertikalen Schnitt durch die erfindungegemäße
Spindel mit Zylinderspulen;
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Fig. 2 einen vertikalen Schnitt wie in Fig. 1, jedoch, mit Flaschenspulenj
Pig. 3 einen vertikalen Schnitt wie in Pig. 1 und 2,
jedoch mit Kegelspulen.
Eine ortsfeste Spindel 1 trägt einen drehbaren Wirtel 2 mit einem Teller 3» dessen Rand mit Augen 4 versehen
ist. Die ortsfeste Spindel 1 ist auf einem Träger 5 mit Hilfe eines Halters 6 und Schrauben 7
befestigt, wobei mit dem angeführten Halter 6 auch noch ein äuseerer Topf 8 ohne Boden fest verbunden ist.
Auf dem Körper des drehbaren Wirteis 2 ist mit Kugellagern auf nicht dargestellte W.eise ein innerer Topf
9 gelagert, den Magnete 10 und 11 an einer Drehung gegenüber dem äusseren Topf 8 hindern, wobei die Magnete
10 auf der Aussenwand des inneren Topfes 9 und die Magnete 11 auf der Aussenwand des äusseren Topfes
8 angeordnet sind. Im inneren Topf 9 ist auf einer Hülse. 13 eine untere Spule 12 und über ihr eine Zwischenwand
14 auf Yorsprüngen oder lappen 15 frei gelagert. Die Zwischenwand 14 ist annähernd in der Längsachse
der ortsfesten Spindel 1 durch ein Rohr 16 verlängert, welches gegebenenfalls am oberen Ende mit
einem um einen Zapfen 18 in vertikaler Richtung schwenkbaren Fadenführer 17 versehen ist. Das Rohr
16 ist mit einer im wesentlichen zur Hülse 13 der unteren
Spule 12 gleichachsigen Hülse 19 einer oberen Spule 20 umgeben. Im Innern der Hülse 13 der unteren Spule
12 ist eine aus einem Bremsteller 21 bestehende Paden-
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bremse angeordnet, Dieser Bremsteller 21 wird durch
Einwirkung eines Dauermagneten 23 gegen einen ortsfesten
Anschlag 22 gedrückt. Die Entfernung des Dauermagneten 23 vom Bremsteller 21 und somit auch die
magnetische !Feldstärke werden durch eine Regelschraube 24 bestimmt. Der Dauermagnet 23 kann im Bedarfsfall
auch durch eine nicht dargestellte Druckfeder ersetzt werden. Oberhalb der Fadenbremse ist in der
längsachse der Hülse 13 ein Eingangsrohr 25 angeordnet %
auf dessen Umfang ein um einen Zapfen 27 in vertikaler Richtung schwenkbarer !Fadenführer 28, ähnlich wie der
Fadenführer 17 der oberen Spule 20, sitzt. Der äussere !Topf 8 ist mit einem Halter 28 versehen, um dessen
Zapfen 31 ein Fadenführer 29 mit einem Auge 20 schwenkbar
gelagert ist.
Die Arbeitsweise der Spindel ist folgende:
Das von der unteren Spule 12 abgezogene Garn 33 wird
entweder unmittelbar oder über das Auge des !Fadenführers 26 in das Eingangsrohr 25 und das von der oberen
Spule 20 abgezogene Garn 32 entweder unmittelbar oder über das Auge des Fadenführers 17 gleichfalle in das
Rohr 16 zugeführt^ durch welches das Garn 33 im wesentlichen lotrecht zur Abzugsrichtung des Garnes 32 von
der Spule 20 in Richtung nach unten in den Raum zwischen beide Spulen 12,20 geführt wird. Beide Garne
32,33 treffen sich im angeführten Raum im Punkt 34, wobei sie im wesentlichen einen rechten Winkel einschließen,
um in diesem Punkt 34 zu einem ersten Draht zusammengezwirnt zu werden. Weiter durchlaufen
- 7 387^4 9;
die so zusammengezwirnten Garne 32,33 die Fadenbremse,
sowie den drehbaren Wirtel 2 und das Auge 4 des (Tellers 3» von wo sie in den Baum zwischen den äusseren und
inneren Topf 8,9» sowie in das Auge 30 des Fadenführer 29 geleitet werden. Im Baum zwischen dem Auge 4 des
Tellers 3 und dem Auge 30 des Fadenführers 29 wird
beiden Garnen 32,33 ein zweiter Draht erteilt·
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Claims (2)
- PatentanspruchesVerfahren zur Herstellung von gezwirntem Garn mit Doppeldraht,
dadurch gekennzeichnet,daß ein oberes Garn (32) und ein unteres Garn (3,3) von zugehörigen Spulen (20 bzw. 12) im wesentlichen in beiderseits gleichlaufender Richtung entweder unmittelbar oder über Fadenführer (17,26) abgezogen werden, wobei sich beide Garne (32,33) im wesentlichen in einer zueinander lotrechten Richtung in einem Punkt (34) im Raum zwischen beiden Spulen (20,12) berühren, in welchem Raum es zur Bildung des ersten Drahtes kommt und von wo das auf bekannte Weise durch ersten Draht zusammengezwirnte Garn weiter in einen Raum zwischen einem Auge (4) eines Tellers (3) und einem Auge (30) eines Fadenführere (29)» d.i. zwischen einem äusseren und inneren Topf (8,9) abgeleitet wird, wo dem Garn auf bekannte Weise ein zweiter Draht erteilt wird. - 2. Doppeldrahtspindel einer Zwirnmaschine zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit übereinandergelagerten Spulen, welche durch eine Zwischenwand voneinander getrennt sind, dadurch gekennzeichnet,daß die Zwischenwand (14) annähernd in der Längsachse einer Spindel (1) durch ein Rohr (16) verlängert wird, das zur Abfuhr des oberen Garnes (32) von der oberen Spule (20) über den zwischen beiden- 9 909838/1249Spulen befindlichen Eaum in ein Eingangsrohr (25) dient, welches am oberen Ende einer Hülse (13) der unteren Spule (12) gelagert ist, wobei das Eingangsrohr (25) im wesentlichen lotrecht zur Bahn des G-arnes (33) steht, welches von der unteren Spule (12) abgezogen und zwecks Zusammenzwirnen beider Garne durch einen ersten Draht im Punkt (34) dem Eingangsronr (25) zugeführt wird.Doppeldrahtspindel einer Zwirnmaschine nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet,daß sich unter dem Eingangsronr (25) eine aus einem Bremsteller (21) bestehende Fadenbremse befindet, wobei der Bremsteller (21) in Richtung zu einem festen Anschlag (22) durch.die Abstoßungskraft eines Dauermagneten (23) gedruckt wird, dessen Entfernung vom Bremsteller (21) mit Hilfe einer Regelschraube(24) einstellbar ist.4· Doppeldrahtspindel nach Anspruch 2 und 3» dadurch gekennzeichnet,daß der Dauermagnet (23) durch eine Feder ersetzt ist.909838/12 49/P Leerseite
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Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2510617A1 (fr) * | 1981-08-01 | 1983-02-04 | Palitex Project Co Gmbh | Dispositif guide-fil |
| EP0300553A1 (de) * | 1987-07-24 | 1989-01-25 | SAVIO S.p.A. | Drehbarer, über einer Doppeldraht-Zwirnspindel angeordneter Zwirnflügel als Fadenabzug für übereinander angeordnete Spulen |
| EP0417850A3 (en) * | 1989-09-15 | 1991-07-17 | Savio S.P.A. | Improvement in doubling frames with double-hollow-shaft spindle, with mobile shaft coupling |
| EP0494475A1 (de) * | 1991-01-08 | 1992-07-15 | SAVIO S.p.A. | Verfahren und Vorrichtung mit pneumatischer Einfädelung in einer Doppeldraht Zwirnspindel |
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1969
- 1969-02-01 DE DE19691905049 patent/DE1905049A1/de active Pending
- 1969-02-14 FR FR6903723A patent/FR2002063A1/fr not_active Withdrawn
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| US5220777A (en) * | 1991-01-08 | 1993-06-22 | Savio S.P.A. | Method and device for pneumatic threading in a double hollow pin spindle of a doubling frame |
| DE19500318A1 (de) * | 1995-01-07 | 1996-07-11 | Palitex Project Co Gmbh | Verfahren zum Einfädeln der Fäden von zwei gleichachsig übereinander in eine Doppeldraht-Zwirnspindel einsetzbaren Vorlagespulen durch die zweigeteilte Spindelhohlachse |
| US5802834A (en) * | 1995-01-07 | 1998-09-08 | Palitex Project - Company Gmbh | Method for threading yarns of two supply bobbins positioned coaxially atop one another in a two-for-one twisting spindle through the two-part hollow spindle axle |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| FR2002063A1 (de) | 1969-10-03 |
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