DE2062988A1 - - Google Patents
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- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
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Description
21. Dezember 1970
J.G. Henfroe & Sons, Inc., 1926 Spearing Street, Jacksonville,
Florida, 32201, USA
Greifvorrichtung für Hebezeuge
Die Erfindung betrifft eine Greifvorrichtung für Hebezeuge mit
einer Kniehebelanordnung zwischen einer beweglichen Greifbacke
und einem Schäkel nach Art der in der US-Patentschrift 2 916 321 beschriebenen Anordnung.
Eri L:s t üblich, für industrielle Anwendungszwecke einen mittels
eine« Hebels betätigten Sperrmechanismus für Greifvorrichtungen für Hebezeuge zu benutzen, wobei der Sperrmechanismus die Klemme
der tij.'sLfvorrichtung in deren Schließstellung gegenüber einem
anzuhebenden Gegenstand federnd verriegelt. Aufgrund der Natur des Winkelhebels im Hinblick auf die besondere Art der bei Hebezeugori
verwendeten Klemme, auf die sich die vorliegende Erfindimg
bezieht, haben sich bei der Industrie Schwierigkeiten bei dem Versuch ergeben, eine zufriedenstellende lösung für den
Sperrmechanismus der vorstehend angegebenen Art zu finden. Es wurden verschiedene Lösungen angestrebt, jedoch ohne daß eine
dieser Lösungen vollständig zufriedenstellend ausgefallen ist. Ein Sperrmechanismus nach dem Stand der Technik findet sich beispielsweise
in der US-Patentschrift 3 300 242 der Anmelderin.
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Dieser Sperrmechanismus weist verschiedene Nachteile auf. Wenn der im Zusammenhang mit dem Sperrmechanismus benutzte Handhebel
beispielsweise in seine Sperrlage bewegt wird, bewegt sich der Handhebel dabei von dem den zu hebenden Gegenstand aufnehmenden
Schlitz weg sowie nach oben. Diese Bewegungsverhältnisse sind- .
gefährlich, weil die nach oben gerichtete Bewegung dazu neigt,
die Klemmverbindung zwischen der Greifvorrichtung und dem Gegenstand zu lösen und eineWorsichtige Bedienungspereon άϊ&
Klemme bzw. die Greifbacken der Greifvorrichtung zu dicht an . =■>
den Kanten des zu hebenden Gegenstandes schließen lassen kann. Selbst wenn es sich um eine sehr vorsichtige Bedienungsperson
handelt, die darauf achtet, daß die Greifbacken den Gegenstand ausreichend weit unterhalb der Oberkante erfassen, erfordert
diese Maßnahme einen erheblichen Kraftaufwand bzw. eine beträchtliche Anstrengung seitens der Bedienungsperson. Darüberhinäus
besteht, wo der Handgriff^Beine Nichtverriegelungsstellung nach
unten bewegt wird, die größere Gefahr, daß unter der Einwirkung eines Stoßes beim Auftreffen der Greifvorrichtung auf einen anderweitigen Körper während des Hebevorgangs zu einer Entriegelung führt. ■ .' —
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht daher darin, "
unter Überwindung der vorstehend angeführten Schwierigkeiten eine verbesserte Greifvorrichtung der eingangs beschriebenen
Art zu schaffen, die über einen wirkungsvollen Sperrmechanismus verfügt, der zuverlässig und betriebssicher ist.
Ein weiterer Zweck der Erfindung besteht darin, eine Greifvorrichtung mit einem Sperrmechanismus vorzusehen, der handlich
ist und sich leicht betätigen läßt.
Die Erfindung betrifft solche Greif vorrichtungen für Hebezeuge, die gewöhnlich einen aufrechten Greifkörper mit einem Paar im
Abstand voneinander angeordneten Seitenplatten aufweisen, die einen Schlitz mit einer Öffnung am unteren Ende des gewöhnlich
aufrechten Greifkörpers bilden, wobei sich der Schlitz innerhalb
der Seitenplatten nach oben erstreckt, damit darin die zu hebenden Gegenstände aufgenommen werden können. Eine erste Greifbacke
ist an dem Körper auf der einen Seite des Schlitzes angebracht und eine zweite Greifbacke ist an dem Körper auf der anderen
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Seite des Schlitzes für eine Öffnungs- und eine Schließbewegung in Richtung auf die erste Greifbacke hin bzw. von dieser weg
schwenkbar angebracht. Ein Drehzapfen ist an den Seitenplatten des Körpers an einer Stelle vorgesehen, die sich im Abstand
oberhalb der beweglichen Greifbacke befindet, und ein Winkelhebel ist in der Mitte zwischen seinen Enden drehbar auf einem
solchen Drehzapfen-gelagert. Das obere Ende des Winkelhebels
erstreckt sich oberhalb des Schlitzes sowie quer zu diesem, und das untere Ende des Winkelhebels erstreckt sich nach unten
auf der gleichen Seite des Schlitzes wie die bewegliche Greifbacke.
Der Schäkel steht von dem oberen Ende des Körpers aus vor und ist mit dem oberen Ende des Winkelhebels verbunden,
während das untere Ende des Winkelhebels derart mit der beweglichen Greifbacke verbunden ist, daß die gegenüber dem Körper
nach oben und nach unten gerichtete Bewegung des Schäkels den Winkelhebel um dessen Drehzapfen dreht, wodurch die bewegliche
Greifbacke so verdreht wird, daß sie eine Schließ- bzw. Öffnungsbewegung
ausführt. Außerdem ist eine Sperrvorrichtung vorgesehen, um die bewegliche Greifbacke federnd in ihrer Schließstellung
zu sichern. Die Sperrvorrichtung enthält eine Schraubenfeder, die um den Drehzapfen des Winkelhebels gelagert ist, wobei
ein Ende der Feder derart mit dem Winkelhebel verbunden ist, daß dieser in eine Richtung verdreht wird, die eine Schließbewegung
der zweiten Greifbacke zur Folge hat, wenn die Feder gespannt ist, während das entgegengesetzte Ende der Feder von
dem Drehzapfen des Winkelhebels aus seitlich nach außen vorsteht.
Nach der Erfindung ist außerdem eine Schwenkwelle drehbar mit den Seitenplatten an einer Stelle verbunden, die im Abstand
oberhalb des Schwenkzapfens des Winkelhebels liegt. Ein Handhebel ist außerdem auf der Außenseite einer der beiden Seitenplatten
des Körpers angebracht und an der Schwenkwelle für eine nach unten in Richtung auf den Schlitz hin in eine Sperrlage
befestigt, in der sich der Handhebel von der Schwenkwelle aus oberhalb des Schlitzes sowie quer zu diesem nach innen erstreckt
und vollkommen innerhalb des Umfanges des Körpers der Greifvorrichtung
liegt, während die Drehbewegung in die nicht verriegelte Lage eines nach außen von dem Schlitz weg gerichtete Stellung
des Handhebels zu Folge hat.
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Erfindungsgemäß, ist außerdem eine Anschlagvorrichtung zur Begrenzung
der Bewegung des Handhebels auf dessen Weg in die Verriegelungslage vorgesehen. Eine Öse ist an dem einen Ende der
Schwenkwelle angebracht. Ein Hebel ist mittels einef ersten
Drehzapfens an seinem einen Ende mit dem vorstehenden Ende der Schraubenfeder und mittels eines zweiten Drehzapfens an seinem
anderen Ende mit dem anderen Ende der öse ^verbunden. Die zusammengesetzte
.Länge aus öse und Hebel ist größer als der Abstand zwischen der Schwenkwelle und dem ersten Drehzapfen, wenn die
Feder nicht gespannt ist, wobei die Öse und der Hebel dadurch eine Endlagensperrhebelanordnung, indem die Schwenkwelle mit
dem ersten Zapfen verbunden ist. Die. Schwenkwelle hält die hinter der Totpunktstellung geringfügig nach außen weisende
Sperrhebelanordnung fest, wenn der Handhebel zum Spannen der Feder in seiner Sperrlage steht, und bewegt die Sperrhebelanordnung
hinter dem Totpunkt nach innen, wenn der Handhebel zum Entspannen der Feder in seine nicht verriegelte Lage bewegt wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels mit Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Greifvorrichtung
in ihrer normalen aufrechten Lage, wobei der Körper der Greifvorrichtung zur Darstellung der Winkelhebelanordnung
und der Einzelheiten des Sperrmechanismus teilweise weggeworfen ist;
Fig. 2 eine Hinteransicht der Greifvorrichtung von Fig. 1;
Fig. 3 eine Seitenansicht der Greifvorrichtung von Fig. 1, wobei sich der Sperrmechanismus in seiner offenen oder
nicht verriegelnden Lage befindet.
In den Zeichnungen ist eine Klemme einer Greifvorrichtung für Hebezeuge mit einem Körper 11 dargestellt, der vorzugsweise aus
einem einzigen Gußstück besteht. Der Körper 11 ist mit im Abstand voneinander parallel angeordneten Seitenplatten 12, 13
versehen, die mittels eines Verbindungssteges 14 aneinander
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befestigt sind. Der Körper 11 der Greifvorrichtung weist einen
Schlitz 15 auf, der ein offenes unteres Ende 16 an dem unteren Ende des normalerweise aufrechten Körpers 11 der Greifvorrichtung
hat. Der Schlitz erstreckt sich innerhalb beider Seitenpia bten 12.und 13 nach oben, damit darin zu hebende Gegenstände
wie beispielsweise eine Platte 17 aufgenommen werden können.
Eine Greifbacke 18 ist auf der einen Seite des Schlitzes 15 mit dem Steg 14 verbunden, wobei die Greifbacke mittels einer
Schraube 19 in herkömmlicher Art für eine Schwenkbewegung um ihre eigene Achse angebracht ist. Die schwenkbare Greifbacke 18
ist gegen eine Axialbewegung gesichert und festgelegt,sowie durch scharfe runde Vorsprünge an ihrer Außenfläche gekennzeichnet,
die die Platte 17 oder einen anderen zu'hebenden Gegenstand erfassen.
Gegenüber der festangebrachten Greifbacke 18 ist eine bewegliche Greifbacke 21, die an dem Körper 11 der Greifvorrichtung
mittels eines Hebezapfene 22 angebracht ist, der zwischen
den beiden Seitenplatten 12 und 13 montiert ist. Die bewegliche Greifbaoke 21 weist eine Vielzahl von scharfen Vorsprüngen 23
auf, die die Platte 17 in herkömmlicher Welse erfassen. Die bewegliche Greifbacke 21 ist für eine Schließ- und Öffnungsbewegung
in Richtung auf die festangeordnete Greifbacke 18 hin bzw. von dieser weg drehbar um den Drehzapfen 22 gelagert. Die
geschlossene Lage der Greifbacken ist in Pig. 1 und 3 dargestellt, wo die Greifbacken den Gegenstand 17 zwischen sich einklemmen,
Diese Drehbewegung der Greifbacke 21 wird durch einen Wirikelhebel 24 bewirkt, der ein Paar parallel im Abstand voneinander
angeordneter Platten 25 und 26 umfaßt, wie am besten aus Pig. 2 ersichtlich ist.
Der Winkelhebel 24 ist in der Mitte zwischen seinen Enden drehbar an einem Drehzapfen 27 angebracht, der zwischen den beiden
Seiteriplatten 11 und 12 befestigt ist. Ein oberes Ende 28 des
Winkelhebels 24 erstreckt sich oberhalb des oberen Endes des Schlitzes 15 sowie quer hierzu, und ein unteres Ende 29 des
Winkelhebels erstreckt sich zwischen den Seitenplatten auf der gleichen Seite des Scftitzes wie die bewegliche Greifbacke 21
nach unten.
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/ Π ίί 9 ο η ο
^ U ϋ Z ϋ ϋ O
Das untere Ende 29 des Winkelhebels 24 ist mittels einer Zapfen-Schlitzführung
an die Greifbacke 21 angeschlossen, wobei die Zapfen- Schlitzführung einen Zapfen 31 an dem Winkelhebel enthält,
der in einem gebogenen Schlitz 32 in der Greifbacke 21 beweglich ist. Der Zapfen 21 und der Schlitz 32 bilden eine Verbindung
mit totem Gang, die in anderer Ausführung auch aus einem besonderen flebel bestehen könnte, die den Winkelhebel mit der
Greifbaeke 21 verbindet.
Das obere Ende 28 des Winkelhebels 24 ist drehbar an einen Schake}. 33 angeschlossen, der mit einer herkömmlichen Hebeöse
34 versehen ist. Der Schäkel steht in bekannter Weise von dem
oberen Ende des Körpers der Greifvorrichtung zum Anschluß an
änen Piaschenzug oder ein Hebewerk 35 o.a. vor. Eine Aufwärtsoder Abwärtsbewegung des Schäkels gegenüber dem Körper 11 der
Greifvorrichtung dreht den Winkelhebel 24 um den Drehzapfen 27, wodurch wiederum die Greifbaeke 21 verdreht wird, um so die
Schließ- und Öffmmgsbwegung der Greifbacke 21 gegenüber der
Greifbaeke 18 herbeizuführen,
Die Greifvorrichtung zeichnet 3ich durch eine besondere Riegeloder Sperrvorrichtung auf, die die bewegliche Greifbaeke 21 in
ihrer Schließstellung federnd verriegelt. Diese Vorrichtung umfaßt eine Schraubenfeder 36, mit einem mittleren schraubenförmigen
Teil der den Drehzapfen 27 des Winkelhebels umschließt und gleichzeitig auf diesem gelagert ist. An dem einen Ende der Feder 36
steht ein gerades Endstück 37 vor, das mit einem Anschlagzapfen
38 an dem Winkelhebel 24 in Eingriff kommt. Wenn die Feder gespannt
ist, berührt das Endstück 37 den Anschlagzapfen 38 und übt eine federnde Kraft aus, die bestrebt ist, den Winkelhebel
24, wie in den Fig. 2 und 3 dargestellt iBt, im Uhrzeigersinn
zu verdrehen, um so eine Schließbewegung der Greifbaeke 21 herbeizuführen.
Die Feder 36 v/eist ein gerades oberes Endstück
39 auf, das gegenüber dem Körper 11 der Greifvorrichtung von dem Drehzapfen 27 her seitlich nach außen vorsteht.
Es ist eine von Hand zu betätigende Einrichtung vorgesehen, um die Feder 36 zu spannen und zu entspannen. Zu diesem Zweck ist
eine Schwenkwelle 41 an einer Stelle angebracht, die oberhalb des Drehzapfens 27 des Winkelhebels liegt, und über einen Dreh-
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Zapfen 42 mit den Seitenplatten 12 und 13 verbunden. Ein Handhebel
4 3 ist außen neben der Seitenplatte 12 angebracht und an dem Zapfen 42 befestigt, der seinerseits mit der Schwenkwelle
41 befestigt ist. Der Jiandhebel 47 ist mittels des Zapfens 42 zwischen einer in Fig. 3 dargestellten offenen oder nicht verriegelten
Lage und einei4$ig. 1 dargestellten Verriegelungslage
verschwenkbar. Ein Schraubenkopf 44, der an dem Körper 11 angebracht
ist, wirkt als Anschlag zur Begrenzung des Handhebels in der Verriegelungslage, um eine weitere Bewegung des Handhebels
in der Verriegelungsrichtung zu verhindern. In dieser Lage erstreckt sich der Handhebel 43 von der Schwenkwelle 41
aus nach innen oberhalb des oberen Endes des Schlitzes 15 sowie quer hierzu und liegt vollständig innerhalb des äußeren ümfangs
des Körpers 11 der Greifvorrichtung. Infolgedessen erstreckt sich in der Verriegelungslage kein Teil des Handhebels 43 nach
außen über den Körper der Greifvorrichtung hinaus, wodurch die Gefahr einer Auslösung beim Auftreffen auf einen außerhalb
liegenden Gegenstand während des Hebevorgangs geschaffen würde. Es ist außerdem wichtig, daß der Handhebel 43 nach unten in
Richtung auf den Schlitz 15 hin bewegt wird, wenn er in seine Verriegelimglage gebracht wird. Daher neigt die nach unten gerichtete
Kraft, die erforderlich ist, um die Greifvorrichtung zu verriegeln, auch dazu, die Greifvorrichtung nach unten auf
die anzuhebende Platte 17 hinzudrücken. Andernfalls würde eine Neigung bestehen, die Greifvorrichtung von der Platte wegzuziehen,
wenn der Handhebel von dem Schlitz her angehoben würde. PUr die Bewegung des Handhebels in die Verriegelungslage ist
ein angemessener Kraftaufwand erforderlich, und wenn eine solche Bewegung nach oben erfolgen würde, würde sie eine beträchtliche
Anstrengung sogar von einer umsichtigen Bedienungsperson erfordern, damit verhindert wird, daß sich die Greifvorrichtung zumindest
teilweise von der Platte 17 löst. Wenn es sich um eine unachtsame Bedienungsperson handelt, kann das Ergebnis
in einer Auslenkung bzw. einer Versetzung in einem solchen Ausmaß bestehen, daß die Greifbacken die Platte 17 an ihrem äußersten
oberen Rand erfassen, wobei die Gefahr besteht, daß ein vollständiges Lösen der Greifvorrichtung während des Hebevorgangs
eintritt, und zwar besonders dann, wenn die Greifvorrichtung oder der anzuhebende Gegenstand auf ein weiteres äußeres
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Objekt auftrifft«
Die Schwenkwelle 41 - ist an das äußere Ende der Schraubenfeder
39 mittels einer Endlagensperrhebelanordnung 40 angeschlossen/ die eine Öse 45 und einen Hebel 46 aufweist. Ein Ende der Öse
45 ist an der Schwenkwelle 41 befestigt und kann mit dieser aus
einem Stück bestehen. Das andere Ende der .Öse 45 ist mittels eines Drehzapfens 47 an ein Ende des Hebels 46 angeschlossen.
Das andere Ende des Hebels 46 ist mittels eines Drehzapfens mit dem seitlich vorstehenden Ende 39 der Feder 36 verbunden.
Die zusammengesetzten längen der Öse 45 und des Hebels 46 sind größer als der Zwischenraum zwischen der Schwenkwelle 41 und
dem Drehzapfen 48, wenn sich die Feder in einer vollkommen ungespannten lage befindet. Die Feder 36 übt daher* wenn die
Öse und der Hebel in langgestreckter Anordnung in einer Totpunktstellung stehen, eine Kraft aus, um die Öse und den Hebel
zusammenzudrticke η.
Wenn sich der Hebel 43 in seiner Verriegelungslage befindet, wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, ist die Endlagensperrhebelanordnung
nach außen gerichtet, d«h., der Drehzapfen 47 befindet
sich etwas außerhalb der Linie zwischen der Schwenkwelle 41 und dem Drehzapfen 48. Infolgedessen ergibt sich eine nahe dem
Maximum liegende Spannung der Feder 36, die an die Greifbacke
21 in ihre Schließstellung drückt»
Wenn der Handhebel 43 in seine offene Lage verdreht wird, wie
aus Fig. 3 ersichtlich ist, überschreitet die Endlagensperrhebelanordnung den Totpunkt und. erhält eine nach innen weisende Richtung, d.h., der Drehzapfen 47 befindet sich innerhalb
der Linie zwischen der Schwenkwelle 41 und dem Drehzapfen 48. Wenn der Handhebel in seine nahtverriegelungslage bewegt wird,
um die Feder vollständig zu entlasten,, muß sich der Drehzapfen
47 der Endlagensperrhebelanordnung innen in erheblichem Abstand von dem Totpunkt befinden» Während einer solchen Entrie/gelungsbewegung
muß die Öse 45 die Feder 36 freigeben. Daher ist die Länge der Öse 45 kleiner als der Abstand zwischen der Schwenkwelle
41 und der Feder 36. Xn der EntriegpLungslage gestattet
das Zusammenklappen der Endlagensperrhebelanordnung der Feder
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sich zu entspannen, wodurch die Sperrkraft aufgehoben wird, die auf die G-re if backe 21 ausgeübt wird, so daß diese dann durch Betätigung
des Schäkels 33 freibewegt werden kann.
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Claims (1)
- 206208821.· Dezember 1970 M 02 654 K/SePatentansprücheDie Greifvorrichtung für Hebezeuge mit einer Winkelhebelanordnung zwischen einer beweglichen Greifbacke und einem Schäkel sowie mit einem in der Gebrauchslage gewöhnlich aufrechten Körper der Greifvorrichtung, der ein Paar voneinander im Abstand angeordneter Seitenplatten aufweist, die einen Schlitz mit einem offenen Ende an dem unteren Ende des normalerweise aufrechten Körpers haben, der sich innerhalb der Seitenplatten zur Aufnahme anzuhebender Gegenstände nach oben erstreckt, mit einer ersten Greifbacke auf der einen Seite des Schlitzes an dem Körper der Greifvorrichtung sowie mit einer zweiten Greifbacke, die die bewegliche Greifbacke bildet und auf der anderen Seite des Schlitzes an dem Körper der Greifvorrichtung für eine auf die erste Greifbacke hin bzw. von dieser weg gerichtete Schließ™ bzw. Öffnungsbewegung drehbar gelagert ist, mit einem im Abstand oberhalb der zweiten Greifbacke und mit den Seitenplatten verbundenen Drehzapfen, ferner mit einem Winkelhebel, der in der Mitte zwischen seinen Enden drehbar auf dem Drehzapfen gelagert ist und ein oberes Ende aufweist, das sich oberhalb des Schlitzes sowie quer zu diesem erstreckt, und mit einem unteren Ende versehen ist, das sich auf der gleichen Seite des Schlitzes wie die zweite Greifbacke nach unten erstreckt, sowie mit einem vom oberen Ende des Körpers vorstehenden Schäkel, der mit dem oberen Ende des Winkelhebels verbunden, ist, während das untere Ende des Winkelhebels derart mit der zweiten Greifbacke verbunden ist, daß die gegenüber dem Körper der Greifvorrichtung nach oben und nach unten gerichtete Bewegung des Schäkels den Winkelhebel um seinen Drehzapfen dreht, wodurch die zweite Greifbacke zur Herbeiführung einer Schließ- bzw. einer Öffnungsbewegung verdreht wird, und mit einer Riegelvorrichtung für eine federnde Verriegelung der zweiten Greifbacke in der Schließstellung, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schraubenfeder (36)109887/1083 - 2 -um den Drehzapfen (27) gelagert ist, von der ein Endstück (37) mit dem Winkelhebel (24) in Eingriff steht, um den Winkelhebel (24) in eine Richtung zu verdrehen, in der die zweite Greifbacke (21) bei gespanntem Zustand der Feder (36) eine Schließbewegung ausführt, die Feder (36) ein entgegengsesetztes seitlich nach außen von dem Drehzapfen (27) vorstehendes entgegengesetztes Endstück (39) aufweist, eine Schwenkwelle (41) im Abstand oberhalb des Drehzapfens (27) angeordnet und drehbar mit den Seitenplatten (12,13) verbunden ist, ein Handhebel (43) außerhalb einer der Seitenplatten (12,13) angebracht und zur Ausführung einer Drehbewegung zwischen einer Verriegelungs- und einer Entriegelungslage mit der Schwenkwelle (41) fest verbunden ist, ein Anschlag (44) zur Begrenzung der Bewegung des Handhebels (43) in die Verriegiungslage vorgesehen ist, eine Öse (34) an einem Ende der Schwenkwelle (41) angebracht ist, ein Hebel (46) mit seinem einen Ende mittels eines ersten Drehzapfens (48) mit dem vorstehenden Endstück (39) verbunden und mit einem anderen Ende mittels eines zweiten Drehzapfens (47) mit dem anderen Ende der öse (45) verbunden ist, die gemeinsame Länge der Öse (45) und des Hebels (46) größer als der Zwischenraum zwischen der Schwenkwelle (41) und dem ersten Drehzapfen (41) ist, wenn die Feder (36) nicht gespannt ist, die Öse (45) und der Hebel (46)dadurch eine Endlagensperrhebelanordnung (40) bilden, die die Schwenkwelle (41) mit dem ersten Drehzapfen (48) verbindet, wobei der Handhebel (43) in die Verriegelungsstellung nach unten in Richtung auf den Schlitz (15) hin bewegbar ist und sich von der Schwenkwelle (41) aus nach innen sowie oberhalb des Schlitzes (15) und quer zu diesem erstreckt und schließlich vollkommen innerhalb des Umfangs des Körpers (11) der Greifvorrichtung liegt, während er in der Nichtverriegelungslage von dem Schlitz (15) aus nach oben und nach außen weist, die Schwenkwelle (41) die nach außen sowie geringfügig hinter den Totpunkt gerichtete Endlagensperrhebelanordnung (40) festhält, wenn sich der Handhebel (43) Inder Verriegelungslage befindet, um die Feder (36) zu spannen, und die Schwenkwelle 41 die Endlagensperrhebelanordnung (40) nach innen hinter die Totpunktlage bewegt, wenn der Handhebel (43) zum Entspannen der Feder (36) in die Entriegelungslage gebracht ist.10988 7/1083 _3_Greifvorrichtung nach Anspruch I5 d zeichnet , daß die Öse (ΖΆ) h:n-U:.y -.^e ! >:-!ί '':■■". ^
bewegt wird, v/enn der Handhebel [A') ad -r:-?-ϊηβ s-f · ·· rg^limg'-stellung gebracht wird, und dip l&u-/-· ύ-τ "τϊ® -■';",. :>;e-\)nger ist als der Zwischenraum zwlßeL'-ri n^r So^^^ot : λ ; -j.ar..' der Feder (?6), ,BAD ORIGINALθ 41 θ s J θ a*j
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