DE2062988C3 - Sperrvorrichtung für eine Greifklemme - Google Patents
Sperrvorrichtung für eine GreifklemmeInfo
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Description
2 062 SS
Körper 11 der Greifklemme weist einen Schlitz 15 umfaßt eine Schraubenfeder 36, die mit ihrem mittle-
auf, der eine Öffnung 16 an dem unteren Ende des ren. schraubenförmigen Teil den Drehzapfen 27 des
normalerweise aufrechten Körpers 11 dei Greif- Winkelhebels umschließt und gleichzeitig auf diesem
klemme hat. Der Schlitz erstreckt sich innerhalb bei- gelagert ist. An dem einen Ende der Schraubenfeder
der Seitenplatten 12 und 13 nach oben, damit darin 5 36 steht ein gerades Endstück 37 vor. da.s mit einem
zu hebende Gegenstände, wit beispielsweise eine Anschlagzapfen 38 an dem Winkelhebel 24 in Ein-
Plalte 17, aufgenommen werden können. griff kommt. Wenn die Schraubenfeder gespannt ist,
Eine Klemmbacke 18 ist auf der einen Seite des berührt das Endstück 37 den Anschlag/apien 3S und
Schli'/es 15 mit dem Steg 14 verbunden, wobei die übt eine federnde Kraft aus, die bestrebt ist, den
Klemmbacke mittels einer Schraube *9 in herkömm- io Winkelhebel 24 (wie in den F i g. 2 und 3 dargestellt
licher Art für eine Drehbewegung um ihre eigene ist) im Uhrzeigersinn zu verdrehen, um so eine
Achse angebracht ist. Die F.icmnviackc 18 ist gegen Schließbewegung der Klemmbacke 2i herbeizufüh-
eine Axialbewegung gesichert i"vl festgelegt sowie ren. Die Schraubenfeder 36 weist ferner ein gerades
durch scharfe runde Wisprung, η ihrer Außen- oberes Endstück 39 auf, das gegenüber dem Körper
fläche gekennzeichnet, die J": ι uite 17 oder einen 15 1! der Greifvorrichtung von dem Drehzapfen 27 her
anderen zu hebenden C-gens; ■ .i erfassen. seitlich nach außen vorsteht.
Gegenüber der festen Klemmbacke 18 ist eine be- Es ist eine von Hand zu betätigende Einrichtung
wcglichc Klemmbacke _i die an dem Körpc 1! der vorgesehen, um die Schraubenfeder 36 zu spannen
Greifklemme mit: ■ s °mes Schwenkzapfens 22 ange- und zu entspannen. Zu diesem Zweck ist eine
bracht ist, der /.wisc^n den beiden Seitcnplatten 12 20 Schwenkwelle 41 an einer Stelle angebracht, die
und 13 montiert ist. Die bewegliche K'emmbacke 21 oberhalb des Drehzapfen 27 des Winkelhebels liegt,
weist eine Vielzahl von scharfen Vorsprüngen 23 und über einen Drehzapfen 42 mit den Seitenplatten
auf, die die Platte 17 in herkömmlicher Weise erfas- 12 und 13 verbunden ist. Ein Handhebel 43 ist außen
sen. Die bewegliche Klemmbacke 21 ist für eine neben der Seitenplatte 12 angebracht und an dem
Schließ- und Öfrnungsbewegung in Richtung auf die 25 Zapfen 42 befestigt, der seinerseits mit der Schwenkfest
angeordnete Klemmbacke 18 hin bzw. von dieser welle 41 befestigt ist. Der Handhebel 43 ist muteis
weg schwenkbar um den Schwenkzapfen 22 gelagert. des Zapfens 42 zwischen der in F i g. 3 dargestellten
Die geschlossene Lage der Klemmbacken ist in offenen oder nicht verriegelten Lage und der in
F i g. 1 und 3 dargestellt, wo die Klemmbacken die F i g. 1 dargestellten Verriegelungslage verschwenk-
PIaUe 17 zwischen sich einklemmen. Diese Schwenk- 30 bar. Ein Schraubenkopf 44, der an dem Körper 11
bewegung der Klemmbacke 21 wird durch einen angebracht ist, wirkt als Anschlag zur Begrenzung des
Winkelhebel 24 bewirkt, der ein Paar parallel im Ab- Handhebels in der Verriegelungslage, um eine wei-
stand voneinander angeordneter Platten 25 und 26 tere Bewegung des Handhebels in der Verriegelungs-
umfaßt. wie am besten aus F i g. 2 ersichtlich ist. richtung zu verhindern. In dieser Lage erstreckt sich
Der Winkelhebel 24 ist in der Mitte zwischen sei- 35 der Handhebel 43 von der Schwenkwelle 41 aus
nen Enden drehbar an einem Drehzapfen 27 gela- nach inner, oberhalb des oberen Endes des Schlitzes
gen, der zwischen den beiden Seitenplatten 11 und 15 sowie quer hierzu und liegt vollständig innerhalb
12 befestigt Ki. Das obere Ende 28 des Winkelhebels des äußeren Umfangs des Körpers 11 der Greif-
24 erstreckt sich oberhalb des oberen Endes des klemme. Infolgedessen erstreckt sich in der Verriege-
Schlitzcs 15 sowie quer hierzu, und das untere Lnde 40 lungsiage kein Teil de*. Handhebels 43 nach außen
29 des Winkelhebels erstreckt sich zwischen den Sei- über den Körper der Greifklemme hinaus, wodurch
tenplatten auf der gleichen Seite des Schlitzes wie die die Gefahr einer Auslösung beim Auftreffen auf
bewegliche Greifbacke 21 nach unten. einen außerhalb liegenden Gegenstand während des
Da? untere Ende 29 des Winkeihebels 24 ist mit- Hebevorgangs geschaffen würde.
teis einer Zapfen-Schlitzführung an die bewegliche 45 Es ist außerdem wichtig, daß der Handhebel 43
Greifbacke 21 angeschlossen, wobei die Zapfen- nach unten in Richtung auf den Schlitz 15 hin be-Schlitzführung
einen Zapfen 31 an dem Winkelhebel wegt wird, wenn er in seine Verriegelungslage geenthält,
der in einem gebogenen Schlitz 32 in der bracht wird. Daher hilft die nach unten gerichtete
Greifbacke 21 beweglich ist. Der Zapfen 31 und der Kraft, die erforderlich ist, um die Greifklemme zu
Schlitz 32 bilden eine Verbindung mit totem Gang, 50 verriegeln, auch dazu, die Greifklemme nach unten
dh in anderer Ausführung auch aus einem besonde- auf die anzuhebende Platte 17 hinzudrücken. Anren
Hebel bestehen könnte, die den Winkeihebel init dernfalls würde die Gefahr bestehen, die Greifder
Greifbacke 21 verbindet. klemme von der Platte wegzuziehen, wenn der Hand-
Da;, obere Ende 28 des Winkelhebeis 24 i«t Λτρ\\- hebel von dem Schlitz her angehoben würde. Für die
bar an einen Schäkel 33 angeschlossen, der mit einer 55 Bewegung des Handhebels in die Verriegelungslage
herkömmlichen Hebeöse 34 versehen ist. Der Scha- ist ein angemessener Kraftaufwand erforderlich, und
kel steht in bekannter Weise von dem oberen Ende wen" eine solche Bewegung nach oben erfolgen
des Körpers der Greifklemme zum Anschluß an ein würde, würde sie eine beträchtliche Anstrengung so-
Hcbceug 35 od. ä. vor. Eine Aufwärts- oder Ab- gar von einer umsichtigen Bedienungsperson erfor
wärtshewegung des Schäkels gegenüber dem Körper 60 dem, damit verhindert wird, daß sich die Greifvor-
11 der Greifklemme dreht den Winkelhebel 24 um richtung zumindest teilweise von der Platte 17 löst
den Drehzapfen 27, wodurch wiederum die Klemm- Andernfalls besteht die Gefahr, daß die Klemruhak-
backc 21 verdreht wird, um so die Schließ- und Off- ken oie Platte 17 nur an ihrem äußersten oberen
nungsbcwegung der Klemmbacke 21 gegenüber der Rand erfassen, worauf unter Umständen ein vollstän-Klemmbpcke
18 herbeizuführen. 65 diges Lösen der Greifklemme während des Hcbevor-
Die Greifklemme weist eine Sperrvorrichtung auf, gangs eintritt, und zwar besondeis dann, wenn die
die die bewegliche Klemmbacke 21 in ihrer Schließ- Greifvorrichtung oder der anzuhebende Gegenstand
stellung feuesnd verriegelt. Diese Sperrvorrichtung auf ein weiteres äußeres Objekt auftriflt.
Die Schwenkwclte 41 ist an das äußere Ende der zwischen der Schwenkwcllc 41 und dem Drehzapfen
Schraubenfeder 39 mittsls einer Endlagcnspcrrc 40 48. infolgedessen ergibt sich eine nahe dem Maxiangcschlosscn,
die eine Öse 45 und einen Hebel 46 mum liegende Spannung der Schraubenfeder 36. die
aufweist. Ein Ende der öse 45 äst an der Schwenk- die Klemmbacke 21 in ihre Schließstellung drückt,
welle 41 befestigt und kann mit dieser aus einem 5 Wenn der Handhebel 43 in seine offene Lage verStück bestehen. Das andere Ende der öse 45 ist mit- dreht wird, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist. üherschreitcls eines Drehzapfens 47 an ein Ende des Hebels 46 tct die Endlagenspcrrc den Totpunkt Und erhält eine angeschlossen. Das andere Ende des Hebels 46 ist nach innen weisende Richtung* d. li., der Drehzapfen mittels eines Drehzapfcns 48 mit dem seitlich vorstc- i<47 befinde! sich innerhalb der Linie zwischen der hcndcn Ende 39 der Schraubenfeder 36 verbunden. io Sehwenkwcllt'41 und dem Drehzapfen 48. Wenn der Die zusammengesetzten Längen der öse 45 und des Handhebel in seine offene Lage bewegt wird, um die Hebels 46 sind größer als der Zwischenraum zwi- Feder vollständig zu entlasten, muß sich der Drehschen der Schwenkwcllc 41 und dem Drehzapfen 48, zapfen 47 der Endlagcnspcrre innen in erheblichem wenn sich die Schraubenfeder in einer vollkommen Abstand von dem Totpunkt befinden. Während einer ungespannten Lage befindet. Die Schraubenfeder 36 15 solchen Kntricgcliingsbewcgung muß die ö*»c 45 die übt daher, wenn die öse und der Hebel in langge- Feder 36 freigeben. Daher ist die Länge der öse 45 strecktcr Anordnung in einer TotpunktstcHung stc- kleiner als der Abstand zwischen der Schwcnkwclle hen, cine Kraft aus, um die Öse und den Hebel zu- 41 und der Feder 36. Jn der Entricgclungf-Iage gcsammcnzudrückcn. stattet das Zusammenklappen der F.iidlagenspcrre
welle 41 befestigt und kann mit dieser aus einem 5 Wenn der Handhebel 43 in seine offene Lage verStück bestehen. Das andere Ende der öse 45 ist mit- dreht wird, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist. üherschreitcls eines Drehzapfens 47 an ein Ende des Hebels 46 tct die Endlagenspcrrc den Totpunkt Und erhält eine angeschlossen. Das andere Ende des Hebels 46 ist nach innen weisende Richtung* d. li., der Drehzapfen mittels eines Drehzapfcns 48 mit dem seitlich vorstc- i<47 befinde! sich innerhalb der Linie zwischen der hcndcn Ende 39 der Schraubenfeder 36 verbunden. io Sehwenkwcllt'41 und dem Drehzapfen 48. Wenn der Die zusammengesetzten Längen der öse 45 und des Handhebel in seine offene Lage bewegt wird, um die Hebels 46 sind größer als der Zwischenraum zwi- Feder vollständig zu entlasten, muß sich der Drehschen der Schwenkwcllc 41 und dem Drehzapfen 48, zapfen 47 der Endlagcnspcrre innen in erheblichem wenn sich die Schraubenfeder in einer vollkommen Abstand von dem Totpunkt befinden. Während einer ungespannten Lage befindet. Die Schraubenfeder 36 15 solchen Kntricgcliingsbewcgung muß die ö*»c 45 die übt daher, wenn die öse und der Hebel in langge- Feder 36 freigeben. Daher ist die Länge der öse 45 strecktcr Anordnung in einer TotpunktstcHung stc- kleiner als der Abstand zwischen der Schwcnkwclle hen, cine Kraft aus, um die Öse und den Hebel zu- 41 und der Feder 36. Jn der Entricgclungf-Iage gcsammcnzudrückcn. stattet das Zusammenklappen der F.iidlagenspcrre
Wenn sich der Hebel 43 ίπ seiner Verriegelung- 20 der Feder 36, sich zu entspannen, wodurch die
lage befindet, wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, ist die Spcrrkrafl aufgehoben wird, die auf die Greifbacke
Endlagenspcrrc nach außen gerichtet, d. h., der Dreh- 21 ausgeübt wird, so daß diese dann durch Betäti-
zapfcn 47 befindet sich etwas außerhalb der Linie gung des Schäkels 33 frei bewegt werden kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Sperrvorrichtung für eine Greifklemme mit ist, welcher beim Verschwenken des Handhebels eine
einer festen und einer beweglichen Klemmbacke 5 Abbiegung der Schraubenfeder beaufschlagt. Da-
und mit einem Paar von im Abstand angeordne- durch wird der Winkelhebel verschwenkt und die beten,
die Klemmbacken zwischen sich aufnehmen- wegliche Klemmbacke gegen den zu hebenden Geden
und einen Schlitz /ur Aufnahme eines zu he- genstand liedrückt. Da der von dem Nocken bei Verbenden
Gegenstandes aufweisenden Seitenplat- schwenken des Handhebels zurückgelegte Weg verteil,
weiche zwischen sich die Sperrvorrichtung io hältnismäßig gering ist und demzufolge auch die auf
aufnehmen, die von einem außerhalb der Seiten- die Feder ausgeübte Kraft nicht sehr groß ist, besteht
platten liegenden und mit einem Endanschlag die Gefahr, daß beim unbeabsichtigten Berühren des
versehenen Handhebel federnd verriegelbar ist", Handhebels oder beim Aufsetzen des in der Greifweicher in dieser Stellung innerhalb des Lmfan- klemme gehaltenen Gegenstandes die Verriegelung
ges der Greifklemme liegt und über ein EnIe 15 sich löst.
einer um einen Drehzapfen gelagerten Schrau- Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zubenfeder
mit einem zwischen einem mit einem gründe, eine verbesserte Speirvorrichtung für eine
Hebezeug verbindbaren Schäkel und der bewegli- Greifklemme zu schaffen, die zuverlässig und bechen
Klemmbacke liegenden Winkelhebel in Ein- triebssicher ist und die sich leicht betätigen läßt,
griff steht, der auf demselben Drehzapfen gela- 20 Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß die gen ist vie die Schraubenfeder, dadurch ge- Schraubenfeder ein zweites, nach außen vorstehendes kennzeichnet, daß die Schraubenfeder (36) Endstück aufweist, das mit einer Öse an einem Ende ein zweites, nach außen vorstehendes Endstück einer oberhalb des Drehzapfens drehbar in den Sei-(39) aufweist, das mit einer Öse (45) an einem tenplatten gelagerten Schwenkwelle über einen zv.;i Ende einer oberhalb des Drehzapfens (27) dreh- 25 weitere Drehzapfen tragenden Hebel verbunden ist, bar in den Seitenplatten (12, 13) gelagerten daß die gemeinsame Länge der öse und des Hebels Schwenkwelle (41) über einen zwei weitere Dreh- größer als der Abstand zwischen der Schwenkwelle zapfen (47, 48) tragenden Hebel (46) verbunden und dem ersten Drehzapfen ist und daß ein fest auf ist, daß die gemeinsame Länge der Öse (45) und der Schwenkwelle sitzender Handhebel auf den des Hebels (46) größer als der Abstand zwischen 30 Schlitz zu verschwenkbar ist und bei der Verschwender Sciiwenkwelle (41) und dem ersten Drehzap- kung die aus Öse und Hebel gebildete Endlagenfen (48) ist und daß ein fest auf der Schwenk- sperre über den Totpunkt nach außen verschiebt, welle (41) sitzender Handhebel (43) auf der. während in der Entriegelungsstellung der Handhebel Schlitz (15) zu veiscV enkbar ist und bei der nach oben und außen ragt und die Schwenkwelle die Verschwenkung die aus Ö^e (45) und Hebel (46) 35 Endlagenspcrre über den Totpunkt nach innen vergebildete Endlagensperre (40) über den Totpunkt schiebt.
griff steht, der auf demselben Drehzapfen gela- 20 Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß die gen ist vie die Schraubenfeder, dadurch ge- Schraubenfeder ein zweites, nach außen vorstehendes kennzeichnet, daß die Schraubenfeder (36) Endstück aufweist, das mit einer Öse an einem Ende ein zweites, nach außen vorstehendes Endstück einer oberhalb des Drehzapfens drehbar in den Sei-(39) aufweist, das mit einer Öse (45) an einem tenplatten gelagerten Schwenkwelle über einen zv.;i Ende einer oberhalb des Drehzapfens (27) dreh- 25 weitere Drehzapfen tragenden Hebel verbunden ist, bar in den Seitenplatten (12, 13) gelagerten daß die gemeinsame Länge der öse und des Hebels Schwenkwelle (41) über einen zwei weitere Dreh- größer als der Abstand zwischen der Schwenkwelle zapfen (47, 48) tragenden Hebel (46) verbunden und dem ersten Drehzapfen ist und daß ein fest auf ist, daß die gemeinsame Länge der Öse (45) und der Schwenkwelle sitzender Handhebel auf den des Hebels (46) größer als der Abstand zwischen 30 Schlitz zu verschwenkbar ist und bei der Verschwender Sciiwenkwelle (41) und dem ersten Drehzap- kung die aus Öse und Hebel gebildete Endlagenfen (48) ist und daß ein fest auf der Schwenk- sperre über den Totpunkt nach außen verschiebt, welle (41) sitzender Handhebel (43) auf der. während in der Entriegelungsstellung der Handhebel Schlitz (15) zu veiscV enkbar ist und bei der nach oben und außen ragt und die Schwenkwelle die Verschwenkung die aus Ö^e (45) und Hebel (46) 35 Endlagenspcrre über den Totpunkt nach innen vergebildete Endlagensperre (40) über den Totpunkt schiebt.
nach außen verschiebt, während in der Entriege- Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung
lungsstellung der Handhebel (43) nach oben und ist dadurch gekennzeichnet, daß die Öse in der Ent-
außen ragt und die Schwenkwelle (41) die E~dla- riegelungsstellung hinter d<r Schraubenfeder liegt
gensperre über den Totpunkt nach innen schiebt. 40 und kürzer als der Abstand zwischen Schwenkwelle
2. Sperrvorrichtung nach Anspruch I, dadurch und Schraubenfeder ist.
gekennzeichnet, daß die Öse (45) in der Entriege- Die mit der Erfindung erreichten Vorteile sind ins-
iungsstellung hinter der Schraubenfeder (36) liegt besondere darin zu sehen, daß die Öse und der Heünd
kürzer als der Abstand zwischen Schwenk- bei eine Endiagensperre bilden, die beim Versehwenwelle(4I)
und Schraubenfeder (36) ist. 45 ken des Handhebels über den Totpunkt nach außen
verschoben werden und in der Verriegelungsstellung von dem Endstück der Schraubenfeder gehalten wer-
den. Eine z-jfällige Entriegelung kann bei dieser
Sperrvorrichtung nicht mehr auftreten.
50 Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines Ausfiihrungsbeispiels mit Bezug auf die Zeicnnun-
50 Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines Ausfiihrungsbeispiels mit Bezug auf die Zeicnnun-
Die Erfindung betrifft eine Sperrvorrichtung für gen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt
eine Greifklemme mit einer festen und einer bewegli- F i g. 1 eine Seitenansicht der Greifklemme in ihrer
eine Greifklemme mit einer festen und einer bewegli- F i g. 1 eine Seitenansicht der Greifklemme in ihrer
chen Klemmbacke und mit einem Paar von im Ab- normalen aufrechten Lage, wobei der Körper der
stand angeordneten, die Klemmbacken zwischen sich 55 Greifklemme zur Darstellung der Winkelhebelanordaufnehmenden
und einen Schlitz zur Aufnahme eines nung und dei Einzelheiten der Sperrvorrichtung teilzu
hebenden Gegenstandes aufweisenden Seitenplat- weise weggeschnitten ist,
ten, welche zwischen sich die Sperrvorrichtung auf- F i g. 2 eine Hinteransicht der Greifklemme von
nehmen, die von einem außerhalb der Seitcnpfatten Fig. I,
liegenden und mit einem Endanschlag versehenen 60 Fig. 3 eine Seitenansicht der Greifklemme von
Handhebel federnd verricgelbar ist, welcher in dieser Fig. 1, wobei sich die Sperrvorrichtung in ihrer offj-Stellung
innerhalb des Umfangcs der Greifklemme nen, d. h. nicht verriegelnden Lage befindet,
liegt und über ein Ende einer um einen Drehzapfen in den Zeichnungen ist eine Greifklemme für Hegelagerten Schraubenfeder mit einem zwischen einem bezeuge mit einem Körper 11 dargestellt, der aus mit einem Hebezeug verbindbaren Schäkel und der 65 einem einzigen Gußstück besteht. Der Körper 11 ist beweglichen Klemmbacke liegenden Winkelhebel in mit im Abstand voneinander parallel angeordneten Eingriff steht, der auf demselben Drehzapfen gela- Scitenplattcn 12, 13 versehen, die mittels eines Vergcrt ist wie die Schraubenfeder. bindungsstcges 14 aneinander befestigt sind. Der
liegt und über ein Ende einer um einen Drehzapfen in den Zeichnungen ist eine Greifklemme für Hegelagerten Schraubenfeder mit einem zwischen einem bezeuge mit einem Körper 11 dargestellt, der aus mit einem Hebezeug verbindbaren Schäkel und der 65 einem einzigen Gußstück besteht. Der Körper 11 ist beweglichen Klemmbacke liegenden Winkelhebel in mit im Abstand voneinander parallel angeordneten Eingriff steht, der auf demselben Drehzapfen gela- Scitenplattcn 12, 13 versehen, die mittels eines Vergcrt ist wie die Schraubenfeder. bindungsstcges 14 aneinander befestigt sind. Der
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| US6107470A | 1970-08-05 | 1970-08-05 |
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1971
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