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DE2061191A1 - Kontinuierliches Verfahren zum Kracken eines Kohlenwasserstoffausgangsmaterials und Einrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens - Google Patents

Kontinuierliches Verfahren zum Kracken eines Kohlenwasserstoffausgangsmaterials und Einrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens

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Publication number
DE2061191A1
DE2061191A1 DE19702061191 DE2061191A DE2061191A1 DE 2061191 A1 DE2061191 A1 DE 2061191A1 DE 19702061191 DE19702061191 DE 19702061191 DE 2061191 A DE2061191 A DE 2061191A DE 2061191 A1 DE2061191 A1 DE 2061191A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reactor
temperature
regenerator
feed
catalyst
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702061191
Other languages
English (en)
Inventor
Smith John Henry
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ConocoPhillips Co
Original Assignee
Continental Oil Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Oil Co filed Critical Continental Oil Co
Publication of DE2061191A1 publication Critical patent/DE2061191A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10GCRACKING HYDROCARBON OILS; PRODUCTION OF LIQUID HYDROCARBON MIXTURES, e.g. BY DESTRUCTIVE HYDROGENATION, OLIGOMERISATION, POLYMERISATION; RECOVERY OF HYDROCARBON OILS FROM OIL-SHALE, OIL-SAND, OR GASES; REFINING MIXTURES MAINLY CONSISTING OF HYDROCARBONS; REFORMING OF NAPHTHA; MINERAL WAXES
    • C10G11/00Catalytic cracking, in the absence of hydrogen, of hydrocarbon oils
    • C10G11/14Catalytic cracking, in the absence of hydrogen, of hydrocarbon oils with preheated moving solid catalysts
    • C10G11/18Catalytic cracking, in the absence of hydrogen, of hydrocarbon oils with preheated moving solid catalysts according to the "fluidised-bed" technique
    • C10G11/187Controlling or regulating
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)

Description

Kontinuierliches Verfahren zum Kracken eines Kohlenwasserstoff ausgangsmaterials und Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens
(Zusatz zu Patent (Pat.-Anm. P 19-01 927-3))
Gegenstand des Hauptpatents . ... ... (Patentanmeldung P 19 01 927-3) ist ein kontinuierliches Verfahren zur Krackung eines Kohlenwasserstoffausgangsmaterials in Gegenwart von unterteilten Katalysatorteilchen, bei dem der Kohlenwasserstoffstrom einer Fließkontaktierung mit den {Teilchen in einem Eeaktor unterliegt, Umwandlungsprodukte von den kontaktierten Teilchen abgetrennt werden, abgetrennte Katalysatorteilchen, die darauf abgelagerten Koks aufweisen, einer Fließkontaktierung mit Luft in einem getrennten Regenerator unterliegen, wobei die luft durch ©inen Luftkompressor zugeführt wird, Verbrennungsgasprodukte von den regenerierten Katalysatorteilchen abgetrennt werden und die regenerierten Katalysatorteil-
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chen mit einem verminderten Koksgehalt zur Kontaktierung mit dem Kohlenwasserstoffausgangsmaterial zum Reaktor zurückgeleitet werden, das dadurch gekennzeichnet ist, daß der Luftkompressor mit maximaler Leistung "betrieben wird, und das Koksablagerungsmaß in dem Reaktor gesteuert wird, indem die Intensität der Reaktion in dem Reaktor in Abhängigkeit von Schwankungen in der Luftzuführung aus dem Kompressor variiert wird.
Eine bevorzugte Ausführungsfom des Verfahrens nach
dem Hauptpatent (Patentanmeldung P 19 01 92?.3)
ist dadurch gekennzeichnet, daß die Keaktionsintensität im Reaktor gesteuert wird, indem die Temperatur und das Verhältnis- von Katalysator zu- Ausgangsmaterial im Reaktor in Abhängigkeit von der Temperatur am Auslaß des Regenerators variiert wird, während die Temperatur im Regeneratorkatalysatorbett konstant gehalten wird.
Die vorliegende Erfindung bezweckt das Verfahren nach dem Hauptpatent (Patentanmeldung P 19 OI 927.3) und die Einrichtung zur Durchführung dieses* Verfahrens weiter aus- W zugestalten und insbesondere bezüglich der Regelung der Verfahrensbedingungen bzw. hinsichtlich des zur Regelung der Verfahrensbedingungen vorgesehenen Keß- und Regelsystems weiter zu verbessern bzw. zu vereinfachen, so daß der nach dem Vorschlag des Hauptpatents vorgesehene Kohlenwasserstoffbeschickungsvorerhitzer entfallen kann.
Diese Aufgabe wird erfindmigsgeiaäS durch ein kontinuierliches Verfahren zum Kracken einer Koiilenwasserstoffbeschickung in Gegenwart von unterteilten Katalysatorteilchen durch Inberührungbringen der Koalemf&sserstoffbeschikkung mit den Katalysatorteilchen in einem Seaktor nach der
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BAD ORiGiNAL
Fließbettmethode, Abtrennen der. Reaktionsprodukte und nicht-umgesetzter Kohlenwasserstoffe, die im Kreislauf in den Reaktor zurückgeführt werden, von den Katalysatorteilchen, auf denen sich während der Umsetzung Koks abscheidet, Begenerieren der abgetrennten Katalysatorteilchen nach der Fließbett- bzw. Wirbelschichtmethode in einem getrennten Regenerator durch Oxydieren des darauf abgelagerten Kokses mit Luft, die dem !Regenerator aus einem Luftkompressor zugeführt wird, Abtrennen der regene- % rierten Katalysatorteilchen von den Rauchgasen und Rückführen der regenerierten Katalysatorteilchen mit vermindertem Koksgehalt zum Reaktor, wobei der Luftkompressor mit maximaler Leistung betrieben und das Ausmaß der Koksablagerung" auf den Katalysatorteilchen im Reaktor durch Variieren der Intensität der Reaktion im Reaktor in Abhängigkeit von den Schwankungen in der Luftzufuhr aus dem Luftkompressor zum Reaktor gesteuert wird, indem man die !Tempera tür und das Verhältnis von Katalysator zu Kohlenwasserstoffbeschickuiig im Reaktor in Abhängigkeit von der Temperatur am Auslaß des Regenerators variiert, wah.re.nd die Temperatur Am Regeneratorkatalysatorbett konstant J
gehalten wird, nach Patent . .·. .·. (Patentanmeldung P 19 01 927.3)» gelöst, das dadurch gekennzeichnet ist, daß die, Tempe3?©tur i» Segeneratorkatalysatorbett durch Regeln der Zufuhrgeschwindigkeit der in den Reaktor im Kreislauf zurückgeführten» nicht-umgesetzten Kohlenwasserstoffe Xu Abhängigkeit von den Schwankungen der Temperatur in. Begeneratorkatalysatorbett möglichst konstant hält*
Beim erfiadungsgeraäSen Verfahren kann, wie bereits erwähnt, der bei der Marichtung zur Durchführung des Verfahrens nach &em ßauptpatent vorgesehene Kohlenwasser-
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. BAD
stoffbeschickungsvorerhitzei1 entfallen, mit dessen Hilfe beim Verfahren nach dem Hauptpatent die Temperatur im Eegeneratorkatalysatorbett konstant gehalten wird, indem man mittels einer Temperaturfeststell-Steuereinheit, die auf die Temperatur im Eegeneratorkatalysatorbett anspricht, automatisch den Sollwert einer Temperaturi'eststell-Steuermeldeeinheit regelt, die mit PIiIfe eines Regelventils die Brennstoffzufuhr zum Kohlenwasserstoffeschickungsvorer-
ι hitzer steuert-
Beim Verfahren der vorliegenden Erfindung wird die Temperatur im Eegeneratorkatalysatorbett hingegen dadurch konstant gehalten, daß man die Zufuhrgeschwindigkeit, mit der nich.t-.umgesetzte, im Kreislauf in den Reaktor zurückgeführte Kohlenwasserstoffe in den Reaktor eingespeist wex·- den, in Abhängigkeit von evtl. Temperaturschwankungen im Eegeneratorkatalysatorbett regelt. Dies ist der einzige wesentliche Unterschied zwischen dem Verfahren und der Einrichtung der Erfindung und dem Verfahren ,bzw. der Einrichtung nach dem Hauptpatent (Patentanmeldung P 19 01 927·3), auf das in vollem Umfang Bezug genommen wird.
Nachstehend wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung anhand der einzigen Figur der Zeichnung erläutert, die ein schematiscb.es Fließbild einer Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens <?er Erfindung bzw. einer katalytischen Krackanlage darstellt.
Die Hauptteile der in der Zeichnung wiedergegebenen erfindungsgemäßen Einrichtung bzw. Krackanlage sind ein Reaktor 14 und ein Luftkompressor 1,der unter selbsttätiger Steuerung mit Maximallast bzvi. Höchstgeschwindigkeit läuft und die ganze Preßluft, die er erzeugen kann, einem
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Regenerator 2 zuführt, in dem der Druck mit Hilfe einer Druckfeststell-Steuereinheit (TRC) Ja, die ein Rückstaudruckventil "betätigt, das in einer Rauchgasaustrittsleitung 3 angeordnet ist, konstant, und zwar vorzugsweise
in einem Bereich von etwa 1,7 bis 5,2 kp/cm , hält. Dem Reaktor 14 werden durch Leitungen 4 bzw. 5, die jeweils mit einem Durchflußregler 4a bzw. 5a ausgerüstet sind, frische Kohlenwasserstoffbeschickung und im Kreislauf zurückgeführte nicht-umgesetzte Kohlenwasserstoffe (Rücklaufgasöl) zugeführt, wobei die Leitungen 4 und 5 zusammenlaufen und dann in eine Reaktorbeschickungssteigleitung 7 Liünden. Die Temperatur der im Regenerator 2 enthaltenen dichten Phase bzw. im Regeneratorkatalysatorbett 10 wird mit Hilfe einer Temperaturfeststell-Steuereinheit (TRC) 11 konstant gehalten, die in Abhängigkeit von der jeweils im Hegeneratorkatalysatorbett herrschenden Temperatur den Durchflußregler 5a steuert, der seinerseits die Zufuhrgeschwindigkeit von Rücklaufgasöl zum Reaktor regelt. *
Der Reakfcorbeschickungsüteigleitung 7 können,- wie in der Zeichnung angegeben, auch Dampf- und Aufschlämmungsrücklauf mit konstanter Zuführgeschwindigkeit aus einem (nicht dargestellten) Fraktionator zugeführt werden. Aus dem Reger, eratorkatalysatorbett 10 fließt über ein Standrohr H2 und ein Schieberventil 13 regenerierter Katalysator in ck-n unteren Teil der Beschickungssteigleitung 7» in der er sich innig mit dem Dampf,- der frischen Kohlenwaseerstoffbeschickung, dem Rücklaufgasöl und dem Aufßchlämmungsrücklauf vermischt, die ebenfalls, wie bereits erwähnt, in die Beschickungssteigleitung 7 eingespeist werden. Aufgrund seiner höheren Temperatur (etwa 650° C) führt der regenerierte Katalysator den vereinigten Befichickungoölströmen Wärme zu und erhitzt sie auf die ge-
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wünschte Temperatur, so daß sie verdampfen und gekrackt werden. Die dabei gebildeten Kohlenwasserstoffdämpfe und der Wasserdampf fließen durch die Reaktorbeschickungssteigleitung 7 zum Reaktor 14 hinauf, v/obei sie den Katalysator mitreißen. Die Temperatur im Reaktor 14 wird mit Hilfe einer Temperaturfeststell-Steuermeldeeinheit (TRCA) 15 geregelt, der die Einstellung des Schieberventils 13 im Standrohr 12 steuert, wobei die Temperatur im Reaktor 14 vorzugsweise in einem Bereich von 477 bis 516° C gehalten wird.
-Die Stärke der im Regenerator 2 auftretenden Nachverbrennung (Nachbrennintensität) wird durch Regeln der Austritts'temperatur der den Regenerator 2 verlassenden Rauchgase mit Hilfe einer Temperaturfeststell-^teuereinheit (TRC) 16 geregelt, die den Sollwert der Temperaturfeststell-Steuermeldeeinheit (TRCA) 15 nachstellt, die ihrerseits direkt die Reaktortemperatur regelt.
Aus dem Reaktor 14 austretender erschöpfter Katalysator fällt durch einen Stripper 17, in dem er im Gegenstrom mit in den Stripper 17 über eine Leitung 18 mit geregelter Geschwindigkeit eingespeistem Dampf im Gegenstrom gespült, wobei die Zufuhrgeschwindigkeit des durch die Leitung 18 eingespeisten Dampfes mit Hilfe einer Durchflußmengenfeststell-Steuereinheit (FRC) 19 geregelt wird. Durch das Abstreifen mit Dampf werden aus dem verbrauchten bzw. erschöpften Katalysator adsorbierte und»festgehaltene öldämpfe entfernt bzw. ausgetrieben und zum Reaktor 14 zurückgeführt, von wo sie schließlich zum Fraktionator fließen.
Der abgestreifte, erschöpfte Katalysator" fällt aus dem unteren Teil des Strippers 17 unter Schwerkraftwir-
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ff " "" ' T'1 - TIl 1 ι1 ι ■■■·■'■> ·■· ■:;. -:"·■■ ■ -™.. ·■■
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kung durch, ein Standrohr 20 für verbrauchten Katalysator und ein Schieberventil 21 in den Regenerator 2. Das Schieberventil 21 wird durch eine Niveaiifeststell-Steuereinheit (LEC) 22 gesteuert, und zwar so, daß die Höhe der Katalysatorfäule im Stripper 17 konstant gehalten wird. Der Katalysatorstand kann dabei gcwünschtenfalls bis zur Mindungsstelle im Reaktor 2 hinaufreichen.
Von äußerst kurzfristigen Abweichungen abgesehen, muß bei einem katalytisehen Kracker die zugeführte Wärme gleich der abgeführten bzw. verbrauchten Wärme sein, da sonst die im System herrschende Temperatur auf eine schädliche Höhe steigen oder fallen würde. Die dem Gesamtsystem durch die im Regenerator 2 stattfindende Verbrennung zugeführte Wärmemenge muß somit gleich hoch sein, wie die Summe aus den WarmestrahluhgsVerlusten, der mit dem Rauchgas aus dem Regenerator 2 abgehenden fühlbaren Wärmemenge und der von den Produktdämpfen im Reaktor 14 aufgenommenen fühlbaren, latenten und Reaktionswärme.
Wenn die Temperatur im Regeneratorkatalysatorbett irgendwann einmal abzufallen beginnen sollte, so würde dies anzeigen, daß die aus dem System abgeführte bzw. im System verbrauchte Wärme zeitweilig die dem System pro Zeiteinheit zugefügte Wärmemenge übersteigt. In diesem EaIl würde die Temperaturfeststell-Steuereinheit 11 die Sollwerteinstellung des Durchlaufregiers 5a herabsetzen, der dann seinerseits die Rücklaufölzufuhrgeschwindigkeit, d.h. die .der Beschickungssteigleitung 7 pro Zeiteinheit.zugeführte Menge an Rücklauföl senken und dadurch die Geschwindigkeit der Wärmeabfuhr aus dem System verringern und somit die Warmebilanz wieder ins
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Gleichgewicht bringen und die Temperatur im .Regenerator bzw. im Regeneratorkatalysatorbett wieder auf den LoIlwert anheben würde. Es liegt auf der Hand, daß das Regelsystem der erfindungsgemäßen Einrichtung in Unkehrang der vorstehend geschilderten Regelvorgänge auch dar, iuisraaß, bis zu den die Regeneratortc7;]])eratur bzw. die Temperatur im Regerieratorkatalysatorbett 10 über den Sollwert ansteigen kann, begrenzt.
Eine typische erfindungsgenäfie im lage bzw. eine typische Ausführungsfona des Verfahrens der Erfindung arbeitet unter bzw. mit ungefähr folgenden Bedingungen:
Dichte des Rücklauföls 25 0APl
Rücklauföltemperatur 282° C
Durchschnittliche Reaktortemperatur ' 4-99° C
Regeneratorkatalysatorbetttemperatur 663° C
Regeneratorrauchgastemperatur 691° C
Temperatur der dem Regenerator
zugeführten Luft 93,3° C
Kokszusammensetzung CnHn CO2ZCO-Verhältnis in Rauchgas . 1,0
Nettoverbrennungswärme (HU) 6880 kcalZkg Koks
Wärmeverlust an das Rauchgas 1?4-5 kcalZkg Koka
Wärmezufuhr zum Verfahren 5135kcalZkg Koks
Luftbedarf 8,75 Nm-VkG Koks
Wärmezufuhr zum Verfahren 58'/ kcalZNm^Luft
Wärmezufuhr zum Rücklauf öl 154 000 kcalZi.r''
Aus den vorstehenden Werten ist zu ersehen, daß die Rücklaufolzufuhrgeschwindigke.it um 155,0 mV'iog verändert werden muß, um eine Änderung in der Luftzufuhrgeschwindig-
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keit von 28,3m^/Min auszugleichen.
Die Temperaturfeststellsteuereinheit 16 muß auf einen, etwas höheren -Sollwert eingestellt sein, als die Temperaturf eststell-Steuereinheit 11, um eine geregelte nachverbrennung sicherzustellen. Der Unterschied zwisehen diesen beiden Temperatursollwerten soll mindestens etwa 2,780C betragen, um eine annehmbare Eegelbarkeit zu gewährleisten, andererseits jedoch nicht so hoch sein, daß Luft vergeudet M wird, die besser für die Verbrennung von zusätzlichem Koks ausgenutzt werden kann, der bei erhöhtem Umsatz (im Reaktor 14) bzw. höherer Umwandlung anfällt.
Fallweise kann es zweckmäßig-und wünschenswert sein, mit einer Rauchgasauslaßtemperatur zu arbeiten, die 27,8 C oder mehr über der Temperatur im Regeneratorkatalysatorbett liegt, um in den durch das Regeneratorkatalysatorbett aufsteigenden Gasen eine hohe durchschnittliche Sauerstoffkonzentration aufrecht zu erhalten, wodurch der auf dem regenerierten Katalysator zurückbleibende Rest Koksgehalt weiter herabgesetzt wird, als dies sonst möglich wäre.Da- * mit dieses Kontroll- und Regelsystem einwandfrei funktioniert,muß die Solltemperatur im Regeneratorkatalysatorbett natürlich über der Entzündungstemperatur von Kohlenmonoxid liegen. Diese Temperatur liegt vorzugsweise zwischen etwa 650 und 663C C.
Wenn die Temperatur der vom Kopf des Regenerators abgehenden Rauchgase im Laufe des Verfahrens irgendwann einmal unter- den Sollwert folien sollte, so würde dies ein Anzeichen dafür sein, daß die Stärke der nachverbrennung infolge eines Abfalls der; Sauerstof f'n-ohalt« in den aus
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dem Regenerntorkatalysatorbett aufsteigenden Bauchgasen nachläßt . Dies wiederum würde ein Anzeichen dafür sein, daß die durchschnittliche Kokskonzentration auf dem Katalysator im Regenerator ansteigt, d.h., daß auf dem Katalysator (im Reaktor 14) schneller Koks abgeschieden als (im Regenerator 2) abgebrannt wird. Auf diese Veränderung der Betriebsbedingungen hin würde die (Rauchgas-)Temperaturfest'stell-Steuereinheit 16 sofort die Sollwerteinstellung der Temperaturfeststell-Steuermeldeeinheit 15 des Reaktors 14 herabsetzen, durch die dann die Einstellung des Schieberventils 13 i& Standrohr 12 verändert, d.h. stärker geschlossen würde. Infolge der verringerten Reaktionstemperatur in Kombination mit dem auf diese V/eise eingestellten Verhältnis von- Katalysator zu Öl würde dann die Koksablagerungsgeschwindigkeit.durch Herabsetzen der Umwandlungsgeschwindigkeit bzw. des Unmandlungsgrades so lange herabgesetzt, bis sie wieder im richtigen Verhältnis zu der pro Zeiteinheit dem Regenerator zugeführten Luftmenge (Leitung 1a) steht. Es ist leicht ersichtlich, daß dann, wenn die Rauchgasaustrittstemperatur zu steigen droht, dies ein Zeichen dafür ist, daß Koks weniger rasch abgelagert als abgebrannt wird, und daß in diesem Fall der vorstehend geschilderte automatische Regelvorgang genau entgegengesetzt verläuft, um den Uiawandlungsgrad so lange zu erhöhen, bis die Koksabseheidungs- und -Verbrennungsgeschwindigkeit wiederum gleich sind. Eine Änderung der Reaktortemperatur um et v/a 0,28 bis 0,56° G gleicht eine Änderung der Luftzufuhrgeschwindigkeit oder der Verkokungsneigung der Kohlenwacr.erstof!'beschickung von etwa 1 % aus.
Im praktischen Betrieb kann das Regelsystem dadurch weiter vereinfacht werden, daß man die Temperaturfer.trLeIl-Steuereinheit 16 durch ein Potentiometer oder einen anderen
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Temperaturfühler ersetzt und die Temperaturfeststell-Stouermeldeeinheit 15 von Hand einstellt". Die(Reaktor-) Temperatur festntell-iStetirereinheit 15 umfaßt rleldeeinrichtungen für hohe und niedrige Temperatur, die Signale geben, wenn die Temperatur einen der beiden vorgegebenen Grenzwerte erreicht. Das Bedienungspersonal unternimmt dann geeignete Schritte, um die Realctorteraperatur wieder in den vorgeschriebenen Bereich zurückzubringen. Wenn beispielsweise das Warnsignal für das überschreiten der Höchsttemperatur ertönt, so wurden Maßnahmen ergriffen werden, vcs. andere regelbare variable Reaktionsbedingungen als die Temperatur zu verschärfen. Hierzu kann beispielsweise der Katalysatorstand im Reaktor, die Katalysatoraktivität oder die AufschläBimungsrücklaufzufuhrgeschwindigkeit erhöht oder die Geschwindigkeit, mit der als Verdünnungsmittel dienender Wasserdampf in die Beschickungssteigleitung 7 eingespeist wird oder die Temperatur im Regeneratorkatalysatorbett herabgesetzt werden* Falls, dagegen das Warnsignal für die Untersehreitung des vorgegebenen unteren Temperatursollgrenzwerts ertönen sollte, so wurden den vorstehend geschilderten Maßnahmen entgegengesetzt wirkende Maßnahmen ergriffen werden. Wahlv/eise kann die Reaktortemperatursteuerung mit ein oder mehreren liachstelln-echanismen ausgerüstet werden, durch die ein oder mehrere der vorstehend aufgeführten Eingriffe bzw. Änderungen automatisch vorgenommen werden.
Das Regelsystem kann zwar komplizierter als im vorhergehenden Absatz angegeben, ausgestaltet werden, gedoch ist die beschriebene und in der Zeichnung dargestellte einfache Ausführung, bei der es dem Bedienungspersonal überlassen bleibt, entsprechende Schritte zu unternehmen, um die Reaktortemperatur innerhalb des vorgegebenen Be-
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BADORiGiNAU
reiches "bei dessen'Über- oder Unterschreiten ein Warnsignal gegeben wird, zu halten, bevorzugt, ^i e Anwendung dieses RegelSchemas verbessert die mit beliebigen Ausgangsmaterialien bzw. Kohlenwasserntof fbeschickungen, die auch sonst für katalytisch^ Krackverfahren geeignet sind, zu erzielenden Ergebnisse und wiikfc sich insbesondere bei beliebigen Ausgangsmaterialien mit während des Betriebs schwankender Qualität günstig aus.
Als Katalysatoren eignen sich für das Verfahren der Erfindung alle herkömmlichen, dom Fachmann wohl bekannten Krackkatalysatoren für katalytische Fließbett- bzw. Wirbelschichtkrackverfahren.
- Patentansprüche -
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Claims (4)

  1. - 13 -
    Patent ansprü ehe
    ' (\ /Kontinuierliches Verfahren, zum Kracken einer Kohlen-Wasserstoffbeschickung in Gegenwart von unterteilten Katalysatorteilchen durch Inberührungbringen der Kohlenwasserstoffbeschickung mit den Katalysatorteilchen in einem Reaktor nach der !"ließbettmethode, Abtrennen der Eeaktionsprodukte und nicht-umgesetzer Kohlenwasserstoffe von den Katalysatorteilchen, auf denen sich " während der Umsetzung Koke abscheidet, Regenerieren der abgetrennten Katalysatorteilchen nach der Fließbett- bzw. Wirbelschichtmethode in einem getrennten Regenerator durch' Oxydieren des darauf abgelagerten Kokses mit Luft, der dem Regenerator aus einem Luftkompressor zugeführt wird, Abtrennen der regenerierten Katalysatorteilchen von den Rauchgasen und Rückführen der regenerierten Katalysatorteilchen mit vermindertem Koksgehalt zum Reaktor, wobei der Luftkompres-sor mit maximaler Leistung betrieben und das Ausmaß der Koksablagerung auf den Katalysatorteilchen im Reaktor durch Vermindern der Intensität der Reaktion im Reaktor in Abhängigkeit von | den Schwankungen in der Luftzufuhr aus dem Luftkompressor zum Regenerator gesteuert wird, indem man die Temperatur und das Verhältnis von Katalysator zu Kohlenwasserstoflboschickung im Reaktor in Abhängigkeit vonder Temperatur am Auslaß des Regenerators variiert , während die Temperatur im. Regeneratorkatal7/satorbett konstant gehalten wird, nach Patent . ... ... (Patentanmeldung P 19 01 927.3), dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur im Rep;eneratorkatn3ysatorbett durch Regeln der Zuführgeschwindigkeit; von im Kreislauf in den
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    BAD ORIGINfcgm^ üf-.%
    Reaktor zurückgeführten, nicht-umgesetzten Kohlenwasserstoffen in Abhängigkeit von den Schwankungen der l'eiaperatur im Regeneratorkatalysator"bett möglichst konstant gehalten wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur Uxid das Verhältnis von Katalysator zu Kohlenwasserstoffbeschickung im Reaktor dadurch verändert werden, daß man die Zufuhr von heißem regeneriertem Katalysator aus dem Regenerator zum Reaktor ändert.
  3. 3. Einrichtung zum katalytisehen Kracken, insbesondere nach Anspruch 1 oder 2, mit \
    a) einem Reaktor, der mit einer ersten, an seinem oberen Teil angeordneten Leitung, einem Stripper, der an den unteren Teil des Reaktors angeschlossen ist und einer Temperaturfeststell-Steuermeldeeinheit ausgerüstet ist,
    b) einem Regenerator, an dessen oberem Ende eine Rauchgasaustritt sleitung mit einem Rückstaudruckventil und an dessen unterem Teil ein Standrohr, das mit einem Schieberventil ausgerüstet ist und sich in den unteren Teil des Regenerators hineinerstreckt sowie eine Luftzufuhr leitung, die ihrerseits mit einem Luftkompressor verbunden ist, angeschlossen isb,
    c) wobei die Temperaturfeststeil-Steuermeldeeinheit die Stellung des Schieberventils im Standrohr des Regenerators in Abhängigkeit von den Temperaturschwankungen im Reaktor steuert,
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    BAD ORIGWAD^
    d) einer Beschickungszufuhrleitung,, die den unteren Teil des Reaktors mit dem unteren Ende des Standrohrs verbindet und sich über diese Anschlußstelle .hinaus erstreckt und mit einer Zufuhrleitung für frische Kohlenwasserstoffbeschickung sowie einer weiteren Zufuhrleitung für im Kreislauf in den Reaktor zurückgeführte Beschickung verbunden ist,
    e) in den Zufuhrl.eitunken für frische Kohlenwasser- ^ stoffbeschickung bzw; iia Kreislauf zurückgeführte
    Kohlenwasserstoffe angeordneten Durchflußreglern,
    f) einer weiteren Temperaturfeststell-Steuereinheit, die mit der dem Reaktor zugeordneten Temperatur-
    feststell-Steuermeldeeinheit zusammenwirkt, als wesentlichen Bauelementen, dadurch gekennzeichnet, daß
    g) eine weitere an den unteren Teil"des Regenerators (2) angeschlossene Temperaturfeststell-Steuereinheit (11) vorgesehen ist, die mit dem Durchfluß- | regler (5&) in- der zur Zufuhr von im Kreislauf in den Reaktor (14-) zurückgeführten, nicht-umgesetzten Kohlenwasserstoffen vorgesehenen Leitung (5) funktionell verbunden ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3? dadurch gekennzeichnet , daß die Temperaturfeststell-Steuereinheit (11) ein -Hege!organ zum Indern der Einstellung des Durchflußreglers (5a) in Abhängigkeit von Temperaturancierung im unteren Teil des Regenerators- (2) bsw. Regeneratorkatalysatorbotts (10) besitzt.
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    BAD ORIGKW" C.vtm
    Leerseite SAD ORIGINAL
DE19702061191 1970-01-06 1970-12-11 Kontinuierliches Verfahren zum Kracken eines Kohlenwasserstoffausgangsmaterials und Einrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens Pending DE2061191A1 (de)

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