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DE2061143A1 - Lagergebaeude - Google Patents

Lagergebaeude

Info

Publication number
DE2061143A1
DE2061143A1 DE19702061143 DE2061143A DE2061143A1 DE 2061143 A1 DE2061143 A1 DE 2061143A1 DE 19702061143 DE19702061143 DE 19702061143 DE 2061143 A DE2061143 A DE 2061143A DE 2061143 A1 DE2061143 A1 DE 2061143A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
supports
roof
storage
storage building
building according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702061143
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Ing Lang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2061143A1 publication Critical patent/DE2061143A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/18Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons
    • E04B1/24Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons the supporting parts consisting of metal
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H5/00Buildings or groups of buildings for industrial or agricultural purposes
    • E04H5/02Buildings or groups of buildings for industrial purposes, e.g. for power-plants or factories
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/18Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons
    • E04B1/24Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons the supporting parts consisting of metal
    • E04B2001/2466Details of the elongated load-supporting parts
    • E04B2001/2472Elongated load-supporting part formed from a number of parallel profiles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

  • lagergebäude Die Erfindung betrifft ein Lagergebäude aus einer Metalltragkonstruktion in Form eines räumlichen Tragwerkes, das gebildet wird aus steifen, standfesten, ebenen Außenwänden, die it einer Dachkonstruktion zu einem raumumschließenden Ganzen verbunden sind, wobei an die Dachkonstruktion, über ihre ganze Fläche verteilt, in Raster- oder Knotenpunkten lastenaufnehmende lotrechte Stützen fest angeschlossen sind, die innerhalb des ganzen Raumes stehen und so angeordnet und konstruktiv dermaßen ausgebildet sind, daß sie allein oder in werbindung mit Lagerelementen zur Aufbewahrung von Gütern jeder Art; geeignet sind, Gänge oder Räume abgrenzen und Förderlemente an sich anbringen lassen.
  • Es ist bekannt, daß ein Gebäude in Form eines räumlichen Tragwerkes, das aus standfesten Außenwänden und einer steifen Dachkonstruktion besteht, ein stabiles Bauwerk ist. Solche Bauwerke werden auch als Lagergebäude verwendet, wobei 7ur rationellen Raumausnützung Lagerregale im Gebäudeinneren aufgestellt werden.
  • Für lagergebäude ist diese Bauweise - unter Mitverwendung von unabhängigen Regalen - zur rationellen Raumausnützung sehr kostspielig, da die freitragende steife Dachkonstraktion nur sehr materialaufwendig gebaut werden kann und die Regale für ihre Eigenstabilität ebenfalls einen großen Material einsatz erfordern.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein lagergebäude aus einem räumlichen Tragwerk in Verbindung mit raumausnützenden Lagergestellen so auszubilden, daß bei gleicher Tragwerksfestigkeit und einer maximalen Lagerraumausnützung die teuren Dach- und Regalkonstruktionen durch eine neuartige Lösung - und zwar durch die feste Verbindung von Dachelementen und lastenaufnehmenden, lotrechten, beidseitig eingespannten StW%en, die über den gesamten Innenraum sinnvoll verteilt sind, ersetzt werden.
  • Die Lösung der erfindungsgemäßen Aufgabe besteht nun darin, daß einerseits die Dachkonstruktion des räumlichen Tragwerkes durch die im Tnneren des Gebäudes mit dem Fundament fest verbundenen lotrechten Stützen mitgetragen und in ihrer Höhenlage mitgehalten wird und dadurch ihre notwendige Stabilität bekommt und daß weiters die Stützen, deren obere Enden mit der auf diese Weise nunmehr steifen Dachkonstruktion fest und unverschieblich verbunden sind, ihre genaue lotrechte Tage erhalten; und da diese eingespannte, in der Achse gefUhrte Stabenden haben, kann zur ouerschnittermittlung mit der halben Knicklänge gerechnet werden, was eine Reduzierung des Stützenquerschnittes ergibt. Ein weiterer Vorteil ist, daß die Stützen durch keine Horizontalkräfte, die von außen auf das räumliche Tragwerk (Wind) wirken, belastet werden, da diese Kräfte vom räumlichen tragwerk allein übernommen und abgebaut werden, so daß für die Stützen dafür-keine zusätzlichen Verstärkungen notwendig sind. Andererseits üben die stützen gleichzeitig auch noch die Funktion der Regal steher aus, die innerhalb des Gebäudes so angeordnet werden, daß eine maximale Lagerraumausnützung erreicht wird, und daß das Lagergut in den aus den Stützen aufgebauten Regalen oder Traggestellen rationell ein- bzw. ausgelagert werden kann, wobei die Stützen allein Lagerelemente (wie z. B. Auflagebalken, Fachböden u. dgl.) besitzen oder durch solche miteinander verbunden sind. Neben oder zwischen den bestehenden Lagerguträumen begrenzen die Stützen und Regale Ginge und Arbeitsräume, die für den Umschlag des Lagergutes notwendig sind. Erforderliche Fördermittel, wie Eräne, Bediengeräte, Rollenbahnen u. dgl., können ebenfalls mit den Stützen verbunden werden.
  • Die Stützen können gelenkig, als Pendel- oder Doppelstützen oder als fest eingesnannte Stützen ausgeführt werden.
  • Die konstruktive Form der Stützen kann allen Erfordernissen einer optimalen lagergestaltung entsPrechen und wird in erster Linie vom grundsätzlichen Aufbau des Lagers abhängen, wobei auf die Art der Ware in bezug auf Menge, Abmessung und Gewicht, auf die Art der Ein- und Auslagerung, auf die Verwendung von Förde4rgeräten und auf den Grad der Automatisierung Bedacht genommen werden kann. So können die Stützen, vom einfachen Profil ausgehend, z. B. als Rahmen- oder Gitterstützen, als Stützen mit ungleichen Querschnitten, mit Tragarmen und Anschlußelementen versehen, aus gepreßten Vollwandelementen bestehen und ein- bzw. mehrteilig sein.
  • Das räumliche Metall tragwerk des erfindungsgemäßen Lagergebäudes kann aus Fachwerks-, Rahmen oder flächenbildenden 0zand-Dachkonstruktionen bestehen, wobei eine Kombination dieser Bauweisen untereinander möglich ist.
  • Die Fachwerkskonstruktion des räumlichen Tragwerkes eines erfindungsgemäßen Lagergebäudes besteht aus standfesten, ebenen Fachwerkswänden, die an ihren Oberseiten mit einer steifen Faohwerks-Dachkonstruktion zu einem raumumhüllenden Traggebilde verbunden sind. Die Dachkonstruktion ist so aufgebaut, daß in ihrem über die gesamte Fachwerksfläche rasterartig verteilten Knotenpunkten (Gelenken) die oberen Enden der lastenaufnehmenden, lotrechten Stützen angeschlossen sind.
  • Die Fachwerksdachfläche kann horizontal, geneigt oder gebogen sein, das Fachwerk eben oder räumlich ausgebildet werden. Zur Erzielung einer steifen Dachkonstruktion (Scheibe) brauchen mitun-ter nur einzelne Bereiche, etwa die umfangsnahen,rastenartig aufgebauten,quadratischen oder rechteckigen Netzwerkteile mit Diagonalstreben ausgefacht werden.
  • Die Stützen und Riegel der ebenen Fachwerkwände können erforderlicherweise Lagerlasten tragen.
  • Die Verkleidung dieser räumlichen Fachwerks-Tragkonstruktion kann mit Vand- und Dachelementen jeder Art erfolgen. Die erforderlichen Tore und Fenster, aber auch die benötigten Fördermittel, können direkt an die Tragkonstruktion angeschlossen werden.
  • I1Mr ein erfindungsgemäßes Lagergebaude besteht nach einer anderen Variante die räumliche Tragkonstruktion aus parallel angeordneten liahmenbindern, an deren Riegeln viele lastenaufnehmende und mittragende Stützen, die gleichzeitig die Funktion von Regalstehern ausüben, befestigt sind.
  • Die einzelnen Rahmenbinder sind an ihren Rahmenstützen-und Riegeln durch Gurte zu einem Raumgebilde miteinander verbunden und an den Anschlußstellen durch Knotenstücke versteift. Daraus ergibt sich bei der Konstruktion der Dachfläche ein rasterartiges Netzwerk von Quadraten oder Rechtecken, in deren Knotenpunkten die lastenaufnehmenden lotrechten Stützen angeschlossen sind.
  • Die Rahmenfelder können ein- und mehrfeldrig, aber auch ein-und mehrstöckig ausgeführt werden. Die Abdeckung der Wand-und Dachkonstruktion kann mit den verschiedensten Bauelementen erfolgen.
  • Ein erfindungsgemäßes Lagergebäude kann auch aus flächenbildenden Wand- und Dachelementen bestehen. Die standfesten Wände werden aus einzelnen, meist gleiche Flächen bildenden, ausgesteiften, tragfähigen Tafelementen zusammengesetzt und sind dermaßen ausgebildet, daß sie die Stabilität des Gehädes gewährleisten. An die Vändelemente können Fachböden oder andere Auflager angeschlossen werden. Die Dachelemente besitzen in bestimmten Rasterschnittpunkten Anschlußorgane, an welche die mittragenden lotrechten Stützen befestigt werden. Einzelne tland- und Dachelemente besitzen Tore, Fenster oder Lichtbänder.
  • Der Erfindungsgegenstand wird in den Figuren der Zeichnung naher erlal-tert.
  • Fig. 1 zeigt im Schrägriß ein erfindungsgemäßes Lagergebäude, bei dem das räumliche Tragwerk aus ebenen Fachwerken besteht, Fig. 2 zeigt die Draufsicht auf ein aus Fachwerken gebildetes Tragwerk; Fig. 3, 4 und 5 weisen Teildraufsichten von Lagerbäuden auf.
  • Fig. 6 stellt einen Schrägriß einer räumlichen Rahmentragwerkskonstruktion dar; Fig. 7, 8 und 9 veranschaulichen jeweils einen Querschnitt durch die Rahmenkonstruktion; Fig. 10 zeigt die Draufsicht eines aus Rahmen gebildeten Lagergebäudes; Fig. 11 stellt einen Schrägriß dar, der ein räumliches Tragwerk zeigt, welches aus flächenbildenden Wand und Dachelementen besteht; Fig. 12 veranschaulicht die Draufsicht auf ein solches Gebäude; Fig. 13 zeigt den Schrägriß einer Stützenausführung; Fig. 14, 15, 16, 17 und 18 verdeutlichen verschiedene Stützenkonstruktionen.
  • Die Fig. 1 zeigt ein Tagergebäude erfindungsgemäßer Art, dessen räumliches Tragwerk aus ebenen Fachwerken besteht.
  • diese sind in Dorm von ebenen Facherwänden 2 und einer ebenen Fachwerk-Dachkonstruktion 3 ausgebildet. Die Kachwerkdiagonalen sind mit 22 bezeichnet. Auf einem Fundament 14 werden die Stützen 1 durch den Itnteren Stützenanschluß 16 befestigt; über ihren oberen Stützenanschluß 15 sind diese mit der Dachkonstruktion 3 verbunden. Die beidseitig eingespannten Stützen 1 dienen zugleich auch als Regalsteher und sind untereinander mit Lagerbalken 5, bezw. durchLagerbalken mit Ausfachung 4 verbunden. Die Stützen nehmen lotrechte Lasten P, Pl, P2 auf.
  • Zwischen den Regalreihen sind Gänge 21 im Inneren des Gebäudes angeordnet. Die Außenverkleidung in Form von Wand- und Dachelementen ist mit 30 bezeichnet.
  • Die Draufsicht auf ein aus Fachwerken gebildetes Tragwerk eines Lagergebäudes veranschaulicht die Fig. 2. Ebene Fachwerkwände 2 und eine Fachwerkdachkonstruktion 3 bilden dieses räumliche Tragwerk. Die über obere 15 und untere 16 Stützenanschlüsse befestigten Stützen 1, die teilweise Lagerbalken 4 zur Aufnahme von Lagergut 32 aufweisen, sind hier als Pendelstützen 1 ausgegührt. Zwischen diesen Stützen sind - desgleichen auch in der Fig. 1 - einzelne Fachwerkstützen 6 angebracht.
  • nie Teildraufsichten laut aen Figuren 3, 4 und 5 veranschaulichen wiederum die Tragwerkskonstruktion aus ebenen Fachwerkwänden 2 und der Fachwerk-Dachkonstruktion 3, Die Stützen 1 sind mit Lagerbalken 4 ausgestattet. Wo es die Stabilität des Lagergebäudes erfordert, sind rechteckige Fachwerktürme 7 laut Fig. 3, dreieckige Fachwerktürme 8 laut Fig. 4 und innen stehende Fachwerktürme 9 gemäß Fig. 5 noch zusätzlich angebracht. Die Gänge zwischen den Regalreihen sind mit 21, das Lagergut mit 32, die Fachwerkdiagonalen mit 22 bezeichnet, Laut Darstellung der Fig. 6 sind die räumlichen Tragwerk elemente des Lagergebäudes aus Rahmenstielen 11, Riegeln 12 und Gurten 34 gebildet; an den Riegeln 12 sind erfindungsgemäß Pendelstützen 1 über ihre oberen Sttzenanschlüsse 15 angeschlossen. Die parallel angeordneten Rahmenbinder 10 sind durch Balken 34 und Knoten 13 verbunden. Sie sind auf dem Fundament 14 befestigt, desgleichen auch die innen befindlichen lotrechten Stützen 1 mit ihren unteren Stützenanschlüssen 16. Im Inneren des Gebäudes sind Gänge 21 angeordnet, aie AuBenverkleidung 30 mit ltZandelementan vorgesehen.
  • Die Figuren 7, 8 und 9 zeigen jeweils einen Querschnitt durch die Rahmenkonstruktion eines erfindungsgemäßen Lagergebäudes.
  • Auch hier sind die Außenwände 2 aus den Rahmenstielen 11 der Rahmenbinder 10 gebildet, deren Stielfüße 17 auch fest eingespannt sin können. An die innenliegenden Pendelstützen 1 der Fig. 7 sind Lagerbalken- oder -elemente 4 angebracht.
  • Die lotrechten Lasten, z. B. Pl, P2 werden von den Stützen 1 aufgenommen, welche obere 15 und untere 16 Stützenanschlüsse aufweisen. Für die Manipulation innerhalb des Lagerraumes sind Gänge 21 vorgesehen. Während laut Fig. 8 die Stützen 1 beidseitig eingespannt und einteilig sind, werden sie laut Fig. 9 mehrteilig in gestoßener Ausführung dargestellt, um einen zweigeschoßigen Bau zu erreichen, der eine schräge Dachfläche 3 aufweist. Die Stützen 1 besitzen Kragträger 29.
  • Die Draufsicht eines aus Rahmen gebildeten Gebäudes ist in Fig. 10 ersichtlich. Die Rahmen besitzen Rahmenriegel 12, Knoten 13 und Gurte 34, die innenliegenden Stützen 1 sind durch obere 15 und untere 16 Anschlüsse befestigt. An der Außenwand 2 befindet sich ein Tor 35. Die Gänge im Itagerraum sind mit 21, das Lagergut mit 32 bezeichnet.
  • Tragende, flächentildende Wandelemente 18 und tragende, flächenbildende Dachelemente 19 werden für Außenwände 2 und Dachflächen 3 eines erfindungsgemäßen Lagergebäudes gemäß Fig. 11 herangezogen. Die Stützen 1 durch untere Stützenanschlüsse 16 auf dem Fundament 14 befestigt sind mit der Dachkonstruktion über obere Anschlüsse 15 verbunden. Hier sind belichtungsbänder 31 vorgesehen, Die Draufsicht zu Fig. 11 zeigt Fig. 12. Es ist hier ersichtlich, daß die tragenden, flächenbildenden Wände 2 aus profilierten Wandelementen 18 bestehen. Die Stützen sind durch Lagerelemente 5 (Röden) miteinander verbunden und bilden so Regale zur Aufnahme des Stückgut es 32. Zwischen den Regale verlaufen Gänge 1.
  • Der Schrägriß einer Stützenausführung ist schließlich in Fig. 13 veranschaulicht. Die Stütze 1 ist zwecks Stockwerksaufbau zweimal gestoßen und mit oberen Anschlußelementen 15 an der Fachwerk-Dachkonstruktion 3 verbunden, mit unteren Stützenanschlüssen 16 am Fundament 14. Die Lasten P, P1, P2 wirken senkrecht, hingegen PH horizontal auf die Stützenstäbe; zwecks Versteifung sind Kiel 20 und eine Ausfachung 22 zwischen zwei Steherpaaren angebracht. Querverlaufend, zur Aufnahme des Lagergutes, sind Lajrerbalken 4 über Anschlußgelenke 15 an den Stehern angebracht.
  • Verschiedene Stützenausführungen sind in den Figuren 14, 15, 16, 17 und 18 dargestellt. In Fig. 14 sieht man eine Rahmenstütze, in Fig. 15 eine Fachwerk-Pendelstütze, in Fig. 16 eine Pendelstütze mit Kragarmen, wobei mit 29 der Kragarm, mit 32 das Lagergut bezeichnet ist. Eine aus Preßsteilen erzaugte Stütze mit oberen 16 und unteren 16 Anschlußorganen zeigt die Fig. 17.
  • ig. 18 stellt die tützen eines erfindungsgemäßen Lagergebäudes in folgenden Varianten dar: mit Riegeln 20 versehen, als Fachwerkstütze 22, als Rahmen 23 ausgebildet (3-teilig), als s Fachwerk-Pendelstütze 24, als Pendelstütze mit unterschiedlichen Querschnitten 25 im Deckenverband 26 eingesetzt.
  • Dazwischen sind ein Regalbediengerät 27 und ein Hängekran 28 montiert. Die Lagergüter 32 sind auf Lagerbalken 4 mit Ausfachung oder Lagerträgern 5 untergebracht und werden mittel förderbahnen 3 weitergeleitet. T1ie Außenwände sind wiederum mit 2, die Dachfläche ist mit 3 bezeichnet. Zwischen den Regalreihen verlaufen Gänge 21.
  • Natürlich sind im Rahmen der Erfindung verschiedene Ausführungsvarianten des Lagergebäudes, die in der Zeichnung nicht aufgezeigt werden, möglich. So kann zum Beispiel an ein bereits bestehendes Gebäude oder Mauerwerk die räumliche Tragkonstruktion angeschlossen werden oder es können räumliche Tragwerke gleicher oder verschiedener Größenordnung und Ausführung aneinandergereiht und miteinander verbunden werden. Desgleichen sind in Formgebung und Ausführung der Außenwände und Dachkonstruktion, aber auch bei den Stützen, bzw. Regalen oder Traggestellen im Inneren eines erfindungsgemäßen Lagergebäudes verschiedene Varianten gegeben.
  • Patentansprüche:

Claims (8)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e : 1. Lagergebäude aus einer Metalltragkonstruktion in Form eines räumlichen Tragwerkes, gebildet aus steifen, standfesten, ebenen Außenwänden, die mit einer Dachkonstruktion zu einem raumumschließenden Ganzen verbunden sind, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß an die Dachkonstruktion über ihre ganze Fläche verteilt, in Raster- oder Knotenpunkten, lastenaufnehmende, lotrechte Stützen fest angeschlossen sind, welche die Dachkonstruktion mittragen, innerhalb des ganzen Raumes stehen und so angeordnet und konstruktiv dermäßen ausgebildet sind, daß sie allein oder in Verbindung mit Lagerelementen zur Aufbewahrung von Gütern dienen, gleichzeitig Gänge oder Räume abgrenzen und Förderelemente an sich anbringen lässen.
  2. 2. Lagergebäude nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die lastenaufnehmenden Stützen als Pendelstützen ausgeführt sind.
  3. 3. Lagergebäude nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Stützen zur weiteren Ve@kürzung ihrer Knocklänge durch Riegel verbunden sind.
  4. 4. Lagergebäude nach Anspruch 1 und 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Pendelstützen als Rahmenstützen und/oder als Fachwerkstützen ausgeführt sind.
  5. 5. Lagergebäude nach Anspruch 1 und 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Pendelstützen unterschiedliche Querschnitte aufweisen.
  6. 6. Lagergebäude nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß das räumliche Tragwerk aus steifen, ebenen, lotrechten Fachwerkwänden und einer von den Stützen mitgetragenen Fachwerk-Dachkonstruktion besteht.
  7. 7. Lagergebäude nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß das räumliche Tragwerk aus parallel angeordneten, freistehenden Rahmenbindern besteht, die an ihren Rahmenstützen- und Riegeln durch Gurte zu einem Raumgebilde miteinander verbunden sind, wobei die Stützen die rasterartige Dachkonstruktion mittragen.
  8. 8. Lagergebäude nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Außenhülle des räumlichen Tragwerkes aus selbsttragenden, flächenbildenden 5Vand- und Dachelementen besteht, die zusammengefügt starre Wand flächen und in Verbindung mit den Stützen eine steife Dachfläche ergeben.
DE19702061143 1969-12-15 1970-12-11 Lagergebaeude Pending DE2061143A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT1163169A ATA1163169A (de) 1969-12-15 1969-12-15 Lagergebaude

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2061143A1 true DE2061143A1 (de) 1971-07-15

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ID=3629810

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702061143 Pending DE2061143A1 (de) 1969-12-15 1970-12-11 Lagergebaeude

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DE (1) DE2061143A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29716357U1 (de) 1997-09-11 1998-02-12 Ohra Regalanlagen GmbH, 50169 Kerpen Stahlbaubühne

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29716357U1 (de) 1997-09-11 1998-02-12 Ohra Regalanlagen GmbH, 50169 Kerpen Stahlbaubühne

Also Published As

Publication number Publication date
ATA1163169A (de) 1976-07-15

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