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DE906278C - Maschine zum Schneiden von schraubenfoermigen Rillen in zylindrische Flaechen - Google Patents

Maschine zum Schneiden von schraubenfoermigen Rillen in zylindrische Flaechen

Info

Publication number
DE906278C
DE906278C DER4713D DER0004713D DE906278C DE 906278 C DE906278 C DE 906278C DE R4713 D DER4713 D DE R4713D DE R0004713 D DER0004713 D DE R0004713D DE 906278 C DE906278 C DE 906278C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
spindle
machine according
workpiece
bearings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER4713D
Other languages
English (en)
Inventor
Maurice Bonnet
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RELIEPHOGRAPHIE SOC POUR L EXP
Original Assignee
RELIEPHOGRAPHIE SOC POUR L EXP
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RELIEPHOGRAPHIE SOC POUR L EXP filed Critical RELIEPHOGRAPHIE SOC POUR L EXP
Priority to DER4713D priority Critical patent/DE906278C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE906278C publication Critical patent/DE906278C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23GTHREAD CUTTING; WORKING OF SCREWS, BOLT HEADS, OR NUTS, IN CONJUNCTION THEREWITH
    • B23G1/00Thread cutting; Automatic machines specially designed therefor
    • B23G1/02Thread cutting; Automatic machines specially designed therefor on an external or internal cylindrical or conical surface, e.g. on recesses
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S1/00Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith
    • G01S1/02Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith using radio waves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Turning (AREA)

Description

  • Maschine zum Schneiden von schraubenförmigen Rillen in zylindrische Flächen Die Erfindung bezieht sich auf eine als Drehbank ausgebildete Maschine, welche zum Schneiden von schraubenförmigen Rillen in zylindrische Flächen bestimmt ist und einen feststehenden Werkzeughalter sowie eine als Werkstückhalter dienende umlaufende und längs verschiebbareWelle aufweist. Solche Maschinen werden beispielsweise für die Herstellung optischer Wählernetze mit linsenförmigen Elementen benötigt. Das Werkzeug besteht bei Maschinen dieser Art in der Regel aus einem Diamanten. Bei dem Einschnittvorgang dreht sich ein Zylinder gegenüber dem Werkzeug und führt gleichzeitig eine Längsbewegung - aus, so daß eine schraubenlinienförmige Rille entsteht.
  • Wenn diese Rillen kleine Abmessungen haben müssen, wie es bei den erwähnten Wählernetzen der Fall ist, dann ist es erforderlich, daß die Maschine mit ungewöhnlich hoher Genauigkeit arbeitet, wie man sie bei normalen Drehbänken nicht verlangt.
  • Die Erfindung betrifft eine solche Ausgestaltung von Maschinen der angegebenen Art, daß den erhöhten Genauigkeitsanforderungen Rechnung getragen werden kann. Die Besonderheit der Erfindung besteht darin, daß sich gleichachsig zur Werkstückwelle an diese nach ihrem einen Ende eine mit einem Drehantrieb verbundene Keilwelle mit Mitnehmerbuchse und nach ihrem anderen Ende eineVorschubspindel, die von der Werkstück- welle in Drehung versetzt-wird, anschließen. Die relative Längsbewegung zwischen Werkzeug und Werkstück wird demgemäß nicht durch eine Längsverschiebung des Werkzeughalters auf dem Maschinenbett, sondern durch eine Längsbewegung des Werkstücks selbst und der das Werkstück tragenden Welle verwirklicht; das Werkzeug bleibt nach einmaliger Einstellung unbeweglich.
  • Diese Verwirklichung der relativen Längsbewegung ist wesentlich. Es wurde nämlich festgestellt, daß die Vorrichtungen für die Dbertragung der Längsbewegung auf die üblichen Leitspindeln sowie die Vorrichtungen zur geradlinigen Führung des Werkzeugs auf dem Maschinenbett nicht die erforderliche Stabilität bieten; sie geben vielmehr stets zu Schwankungen, Schwingungen und ähnlichen Störungen Anlaß, welche die Güte der eingeschnittenen Rille beeinträchtigen und den angestrebten Erfolg, insbesondere bei der Herstellung von Wählernetzen, in Frage stellen. Bei der Längsverschiebung des Werkstücks gegenüber dem Werkzeug wirkt sich im übrigen der Umstand sehr vorteilhaft aus, daß die das Werkstück tragende Welle gleichzeitig eine Drehbewegung ausführt.
  • Die in Drehung befindliche Welle ist ungleich leichter in axialer Richtung zu verschieben als eine fest gelagerte Welle. Zudem besteht die sehr vorteilhafte A¢öglichkeit, die für die Längsbewegung vorgesehenen Führungsmittel mit der Führungsvorrichtung für die Drehbewegung zu vereinigen, so daß der gesamte Aufbau eine wesentliche Vereinfachung erfahren kann.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung wird empfohlen, in die Mitnehmerbuchse der Keilwelle mehrere Kugellager derart einzubauen, daß ihre Achsen die Welle senkrecht kreuzen. Die Anordnung wird dabei zweckmäßig so gewählt, daß drei Kugellager die Keilwelle an drei Umfangsstellen tragen, während zwei weitere Lager von gegenüberliegenden Seiten an den Keil angreifen. Diese Kugellager ermöglichen eine sehr leichte Längsverschiebung der Werkstückwelle.
  • Die mit der Werkstückwelle zusammenarbeitende \'orsehubspinldell übt ihren Druck auf die Werl;-stückwelle zweckmäßig über ein kugelförmiges Druckorgan aus. Ein solches kugelförmiges Druckorgan ermöglicht eine weitgehende Unabhängigkeit der Werkstückwelle von Ungenauigkeiten bei der Anordnung und Lagerung der Vorschubspindel.
  • Insbesondere kann sich eine ungenügende axiale Ausrichtung zwischen Welle und Spindel oder auch ein Unrundlaufen der Spindel nicht nachteilig auf die Werkzeugwelle auswirken. Umgekehrt kommt die Unabhängigkeit auch der Vorschubspindel zugute. da eine Verklemmung der Vorschubspindel in ihrer Führungsmutter praktisch ausgeschlossen ist.
  • Zwischen der Werkzeugwelle und der Vorschubspindel kann übrigens eine Übersetzung ins Langsame vorgesehen sein, so daß der Werkstückvorschub gegenüber dem Spindelvorschub beliebig weitgehend verringert werden kann.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung wird empfohlen, daß die Vorschubspindel aus einem weniger harten Werkstoff als die Spindelmutter und die Welle selbst aus einem weniger harten Werkstoff als die zugehörigen Lager bestehen und daß die Spindelmutter sowie die Wellenlager nachstellbar ausgebildet sind. Auf diese Weise wird erreicht, daß eine etwaige Abnutzung sich gleichmäßi;g auf die ganze Länge der Spindel bzw. auf die ganze Länge tder Welle verteilt, während die Abnutzung der Gewindespindel und der Lager äußerst gering gehalten wird. Die Nachstellbarkeit der Spindelmutter und der Wellenlager bietet darüber hinaus die Möglichkeit, die an stich bereits stark verringrten Abnutzungen bequem und rasch auszugleichen.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung in einer Ausführungsform veranschaulicht; in der Zeichnung zeigt Fig. I eine Drehbank nach der Erfindung in schematischer --und teilweise im Schnitt ausgeführter Darstellung, Fig. 2 die Führungsmittel für die Welle in der Antriebsmuffe in Verbindung mit einer vergrößerten Schnittdarstellung nach Linie A-B der Fig. I, Fig. 3 eine zu Fig. I gehörige Draufsicht auf den mittleren Teil der Drehbank, Fig. 4 eine der Lagerschalen der Maschine in größerem Maßstab.
  • Das Maschinenbett I ist mit mehreren Lagerstühlen 2 versehen, welche ihrerseits je einen Bügel 3 tragen; die Bügel sind durch Vermittlung von Zapfen 4 auf den Stühlen 2 schwenkbar gelagert. In den Bügeln 3 sind die Lagerschalen 5 mittels der zu Ideen Zapfen 4 senkrechten Zapfen 6-schwenkbar gelagert. Die Zapfen 4 und 6 können nach der Ausrichtung der Lagerschalen durch eine beliebige, nicht dargestellte Vorrichtung festgeklemmt werden. Die Lagerschalen sind nachstellbar ausgebildet und besitzen z. B. zu diesem Zweck einen Gewindekonus, auf welchen ein Klemmring aufgeschraubt werden kann.
  • Das Bett 1 trägt ferner den Werkzeughalterblock 7, in dem das Werkzeug 8 in üblicher Weise nach allen Richtungen einstellbar eingesetzt ist. Die Welle g trägt den Zylinder 100, auf dem z. B. ein zu gravierendes Kupferblatt aufgespannt ist.
  • Die Welle g ist an ihrem linken Ende als Keil welle 9' mit einem Keil 10 ausgebildet und wird mit diesem Ende in der Antriebsmuffe II gleitend geführt. Die Muffe II trägt eine Riemenscheibe I2, über welche sie in Drehung versetzt werden kann.
  • Die Kraftübertragung von der Muffe II auf die Welle g' ist durch fünf Kugellager I3, 14, I5, I6, I7 sichergestellt. Die Kugellager I3, I5, I6 tragen die Keilwelle an drei Umfangsstellen, während die Kugellager I4, I7 von gegenüberliegenden Seiten an dem Keil 10 angreifen. Durch diese Anordnung 5rirld jede Gefahr eines Festlrlelmmens der Welle 9' 1 in der Muffe I I während der Kraftübertragung vermieden.
  • Ein durch ein Gegengewicht 18 belastetes Zugmittel ist an dem linken Ende der Welle 9 angeschlossen. Das Gegengewicht I8 ist so gewählt, daß es die axiale Verschiebung der Welle g und des damit fest verbundenen Zylinders Ioo nahezu allein bewirkt, wenn sich die Welle und der Zylinder, von der Spindel 23 getrennt. mit ihrer normalen Drehzahl drehen.
  • An ihrem anderen Ende ist die Welle g mit einem Flansch 19 versehen, der in seiner Mitte mit einer Aussparung zur Aufnahme einer Kugel 20 versehen ist. Auf seinem Umfang ist der Flansch 19 ferner noch mit Antriebsteilen 2I, wie z. B. Stiften, versehen, die eine Drehung ides mit der Spindel 23 fest verbundenen Flansches 22 bewirken. Der Flansch 22 ist ebenfalls mit einer axialen zur Aufnahme der Kugel 20 bestimmten Aussparung versehen. An ihrem anderen Ende greift die Spindel 23 in eine Mutter 24 ein, die ebenfalls nachstellbar ist.
  • Wie Fig. 4 zeigt, sind die Lagerschalen 5 mit Aussparungen 25 versehen, von denen eine nach unten weist.
  • Wie bereits erwähnt, bestehen die Lagerschalen 5 und die Mutter 24 aus Metallen, die härter sind als die Metalle, aus welchen die Welle g und die Spindel 23 gefertigt sind.
  • Die dargestellte Drehbank arbeitet wie folgt: In der Fig. I ist die Stellung der Teile am Ende des Arbeitshubes in voll ausgezogenen Linien gezeigt, während die Ausgangsstellung strichpunktiert dargestellt ist. Nachdem das Werkzeug 8 gegenüber dem in seiner Ausgangsstellung befindlichen Zylinder 100 passend eingestellt worden ist, wird die Welle g durch Vermittlung der Muffe I I, der Kugellager I3 bis 17 und des Keiles 10 in Drehung versetzt. Gleichzeitig wird die Spindel 23 über die Teile 2I angetrieben, so daß sie durch die Mutter 24 axial verschoben wird. Die Spindel 23 überträgt ihre Schubbewegung über die Kugel 20 auf die Welle 9, die ihrerseits in den Lagerschalen 5 und in der Muffe ii nach links gleitet, wobei die Kugellager I3 bis I7 als Führung wirken. infolge der gleichzeitigen Drehbewegung und Längsbewegung der Welle g schneidet das Werkzeug 8 im Zylinder 100 eine Nut ein, deren Profil durch das Werkzeug 8 bestimmt wird, und deren Steigung in dem dargestellten Ausführungsbeispiel derjenigen der Spindel 23 entispricht.
  • Wie bereits erwähnt, ist die Wirkung des Gegengewichtes I8 derart, daß die Schubkraft, die die Spin 1 23 ausüben soll, auf ein Minldestmaß verringert ist.
  • Es ist noch zu bemerken, daß immer andere Teile der Welle g und der Spindel 23 während des Betriebes der Drehbank in den Lagerschalen 5 und in der Mutter 24 zur Anlage kommen, so daß infolge der verschiedenen Härte der verarbeiteten Metalle eine fortschreitende Gleitbewegung der Welle und der Spindel bei nur geringer Abnutzung zustande kommt; die Abnutzung läßt sich übrigens durch die den Lagerschalen und der Mutter zugeordneten Nachstell vorrichtungen leicht ausgleichen.
  • Trotz der Wirkung des Gegengewichtes I8 würde die Schubkraft, die von der Spindel 23 ausgeübt werden soll, ein gleichmäßiges Arbeiten der Maschine verhindern, wenn die Welle g sich nicht gleichzeitig mit der axialen Bewegung drehen würde; durch die Zusammenwirkung dieser beiden Bewegunlgen ist es möglich, die Längsverschiebbung der Welle durch eine äußerst geringe Schubkraft zu bewirken.
  • Es ist klar, daß bei der nur schematischen Darstellung der Maschine auf die praktischen Größenverhältnisse keine Rücksicht genommen wurde.
  • Zahlreiche bauliche Änderungen können an den einzelnen Teilen im Rahmen der Erfindung vorgenommen werden. Solche Abänderungen sind z. B. dann nötig, wenn die Maschine so aufgestellt wird, daß die Längsachse in Richtung zum Antriebsende geneigt ist; in diesem Fall würde die Zugvorrichtung mit dem Gegengewicht wahrscheinlich entbehrlich sein.
  • Zwischen Welle g und Spindel 23 könnte noch eine Zahnradübersetzung ins Langsame eingeschaltet werden, wobei die Spindel 23 jedoch stets in axialer Richtung auf die Welle einwirken soll, um für den Zylinder einen Vorschub zu erhalten, der nur einem Bruchteil des Spindelvorschubs entspricht.
  • Im allgemeinen sollen sämtliche Teile reichlich bemessen werden und ein hohes Gewicht erhalten, um die Standfestigkeit und die Belastbarkeit der Maschine zu erhöhen.
  • PATENTANSPRSCHE: I. Maschine zum Schneiden von Rillen in zylindrische Flächen mit einem feststehenden Werkzeughalter und einer als Werkstückhalter dienenden umlaufenden und längs verseh iebbaren Welle, dadurch gekennzeichnet, daß sich gleichachsig zur Werkstückwelle (g) an diese nach ihrem einen Ende eine mit einem Drehantrieb verbundene Keilwelle (g') mit Mitnehmerbuchse (I I) und nach ihrem anderen Ende eine Vorschlubspsinldell (23), die von der Werkstückwelle lin Drehung versetzt wird, anschließt.

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß in die Mitnehmerbuchse (II) der Keilwelle (g') mehrere Kugellager (I3 bis I7) mit die Welle senkrecht kreuzender Achse eingebaut sind, von denen drei (I3, I5, I6) die Keilwelle an drei Umfangsstellen tragen, zwei weitere (14, I7) von gegenüfberliegenlden Seiten an dem Keil (Io) angreifen.
    3. Maschine nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Vorschubspindel (23) und der Werkstückwelle (g) ein kugelförmiges Druckorgan (20) für die Übertragung der Schubwirkung angeordnet ist.
    4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkstückwelle (9) und Vorschubspindel (23) über eine Übersetzung ins Langsame miteinander gekuppelt sind.
    5. Maschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkstückwelle (9) zwischen zwei Lagern angeordnet ist, während die Mitnehmerbuchse (I I) und die Vorschubspindel (23) in je einem Lager ruhen.
    6. Maschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubspindel (23) aus einem weniger harten Werkstoff als die Spindelmutter (24) und die Welle selbst aus einem weniger harten Werkstoff als die zugehörigen Lager bestehen und daß die Spindelmutter und die Wellenlager nachstellbar ausgebildet sind.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 703490, 70534I; französische Patentschriften Nr. 765047, 837 I27J 943082.
DER4713D 1942-06-05 1942-06-05 Maschine zum Schneiden von schraubenfoermigen Rillen in zylindrische Flaechen Expired DE906278C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1095082B (de) * 1954-10-14 1960-12-15 Nat Res Dev Maschine zum Herstellen einer Wendel grosser Genauigkeit in ein zylindrisches Werkstueck
US5295020A (en) * 1989-05-08 1994-03-15 Asahi Kogaku Kogyo Kabushiki Kaisha Lens assembling structure

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DE705341C (de) * 1938-10-24 1941-04-24 Reliephographie Soc Pour L Exp Bildtraeger fuer plastisch wirkende Linsenrasterbilder
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