DE2057921A1 - Verbindungsglied fuer Reifengleitschutzketten - Google Patents
Verbindungsglied fuer ReifengleitschutzkettenInfo
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Description
Eisen- und Drahtwerk
Erlau Aktiengesellschaft
Erlau Aktiengesellschaft
7080 ,Aal en
Erlau 16 . a 31 965 - Br
Verbindungsglied für Reifengleitschutzketten
Die Erfindung betrifft ein Verbindungsglied für Reifengleitschutzketten mit einem stegförmigen
Gliedkörper, der zwischen zwei Längsstegen eine · Aufnahmeöffnung für zu verbindende Kettenglieder
und in einem Längssteg zwischen zwei diesen bildenden, aufeinander zu verlaufenden Schenkeln eine
Einführöffnung zum Einführen dieser Kettenglieder aufweist, wobei zwischen den Schenkeln ein Schließstück
einsetzbar ist, das mit Formschlussgliedern in Gegenglieder an den Enden der Schenkel eingreift.
Bei bekannten Verbindungsgliedern dieser Art sind die Gegenglieder an den Schenkelenden durch vorstehende
Ansätze gebildet, wodurch sich aufgrund der nicht beliebig verkleinerbaren Breite der Einführöffnung
eine relativ grosse Gesamtlänge des Kettengliedes ergibt. Ausserdem können die Ansätze bei den bekannten
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BAD ORIGINAL
Gliedern leicht beschädigt, beispielsweise deformiert werden, so daß dann das ganze Verbindungsglied unbrauchbar
ist. Ein weiterer Nachteil liegt darin, daß die bekannten Verbindnngsglieder verhältnismässig
kompliziert in der Montage sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verbindungsglied der eingangs beschriebenen Art so
auszubilden, daß bei einfachem Aufbau und leichter Montierbarkeit eine verhältnismässlg kurze Ausbildung
des Verbindungsgliedes erreicht werden kann.
Dies wird bei einem Verbindungsglied der eingangs beschriebenen Art gemäss der Erfindung.dadurch
erzielt, daß die Gegenglieder an den Schenkelenden durchs Ausnehmungen gebildet sind, in die das Schließstück
mit einpassenden Formschlussansätzen eingreift.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Ausnehmungen durch Nuten gebildet, die vorzugsweise
rechtwinklig zur Längsmittelebene des Gliedes verlaufen, so daß das Schließstück in einfacher Welse
von der Seite her eingesetzt werden kann.
Zur Erzielung eines besonders sicheren Haltes des Schließstückes sind die Ausnehmungen, vorzugsweise
schwalbenschwanzförmig, hinterschnitten.
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Um eine möglichst hohe Festigkeit zu erzielen, sind die Ausnehmungen etwa in der Mitte der Höhe
der Schenkel vorgesehen.
Zur weiteren Erleichterung des Einsetzens und Lösens
des Schließstückes verlaufen die, vorzugsweise stumpfwinklig dachförmigen, Bodenflächen der Nuten
parallel zur Endfläche des jeweils zugehörigen Schenkels.
Haben die Ansätze des Schließstückes gleiche Länge wie die Nuten, so kann sich beim geschlossenen Verbindungsglied
in den Nuten kein Schmutz ansammeln.
Zweckmässig weist das Schließstück, vorzugsweise jeweils beidseitig, benachbart zu den Ansätzen
Anlageflächen für die Anlage an den Endflächen der Schenkel auf, so daß sich bei eingesetzem Schließstück
verhältnismässig glatte.. Aussenflächen des Verbindungsstückes ergeben.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß das
Schließstück von dem in der Einführöffnung liegenden Abschnitt in einen, vorzugsweise
schmaleren, in der Aufnahmeöffnung liegenden Unterteilungsabschnitt für die Aufnahmeöffnung
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übergeht, so daß die Aufnahmeöffnung nach dem Einsetzen des Schließstückes in zwei Einzelöffnungen unterteilt ist.
Ausserdem besteht dadurch die Möglichkeit, daß der Unterteilungsabschnitt an der Innenfläche
" des der Einführöffnung gegenüberliegenden Längs
steges anliegt, so daß die beiden Längsstege gegeneinander abgenützt sind.
Um eine besonders gute Beweglichkeit der in das Vertindungsglied eingreifenden Kettenglieder
' zu erreichen, weist der Unterteilungsabschnitt konkav ausgerundete, in der Aufnahmeöffnung
liegende Flächen auf.
Vorteilhaft fluchten die Aussenflächen des Schließstückes mit den benachbarten, zugehörigen Flächen
des Gliedes, wobei vorzugsweise der der Einführ
öffnung gegenüberliegende, Insbesondere doppeltrapezförmige
Gliedsteg, seitlich über diese Flächen vorsteht, so daß das Schließstück und die
ineinandergreifenden Formschlußglieder gut geschützt sind.
Nach einem weiteren Vorschlag gemäss der Erfindung ist das Schließstück mit einem Bolzen, insbesondere
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einem Spirilspannstift gesichert, der vorzugsweise
parallel zur Gliedmittelebene in eine Bohrung des der Einführöffnung gegenüberliegenden Längssteges
und eine Bohrung des Schließstückes eingepresst ist, so daß das Schließstück lösbar gesichert ist.
Die Erfindung wird im folgenden mit weiteren Einzelheiten näher erläutert; die Zeichnungen
geben ein Ausführungsbeispiel mit den für die Erfindung Wsentliehen Teilen annähernd maßstabsgerecht
wieder. Diese Teile werden, soweit sie den Zeichnungen nicht ohne weiteres zu entnehmen sind,
anhand der Zeichnungen erläutert.
Es sind dargestellt in:
Fig. 1 ein effindungsgemässes Verbindungsglied
in Ansicht;
Fig. 2 das Verbindungsglied gemäss* Fig. 1 in
Ansicht von unten;
Fig. 3 ein Schnitt nach der Linie III - III in Fig. 1; ,
Fig. H ein Schnitt nach der Linie IV - IV in Fig. 1, Jedoch ohne Schließstück;
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Pig. 5 das Schließstück gemäss Fig. 1 in
Ansicht von rechts;
Fig. β das Schließstück gemäss Fig. 1 in f Ansicht von unten.
Wie die Fig. 1 bis 6 zeigen, weist ein erfindungsgemässes
Verbindungsglied einen Gliedkörper 1 auf, der im wesentlichen durch zwei Längsstege 2, 3 und
zwei diese verbindende endseitige Querstege 4 gebildet
ist, wobei der eine Längssteg 3 durch zwei aufeinander zu verlaufende Schenkel 5 gebildet ist,
die derart mit Abstand voneinander enden, daß sie eine Einführöffnung zwischen sich bilden, durch die
zu verbindende Kettenglieder in die zwischen den Längsstegen 3, 2 befindliche Aufnahmeöffnung 6
eingeführt werden können. Im Betriebszustand kann die Einführöffnung durch ein Schließstück 7 verschlossen
sein.
An den einander zugewandten Stirnseiten weisen die Schenkel 5 Jeweils eine schwalbenschwanzförmige
durchgehende Nut 8 auf, wobei die Nuten 8 rechtwinklig zur Mittelebene des Gliedkörpers 1 verlaufen«
Der in der Einführöffnung liegende Abschnitt 9 des
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Schließstückes 7 weist an zwei voneinander abgewandten Seiten schwalbenschwanzförmige Ansätze
10 auf, die in die _SehwalbenschHanznuten 8
einpassen, derart, daß das Schließstück 7 von der Seite des Gliedkörpers 1 her eingesetzt werden
kann; die Länge der Schwalbenschwänze 10 entspricht der Länge der Nuten 8, also der Dicke der Schenkel
5, derart, daß die Seitenflächen 11, 12 des Sdiießstückes 7 und des Gliedkörpers 1 bis auf den in
Dickenrichtung des Güiedkörpers 1 grösseren Längssteg 2 miteinander fluchten. Beidseitig jedes
Schwalbenschwanzes 10 weist der Abschnitt 9 des Schließstückes 7 Anlagefläche 13, 14 für die Anlage
an den Endflächen der Schenkel 5 auf. Die Bodenfläche 15 jeder Nut 8 und die parallel dazu verlaufende
Endfläche 16 des zugehörigen Schenkels 5 sind im Schnitt gemäss Fig. 3 durch zwei dachartig
stumpfwinklig zueinander liegende Einzelflächen gebildet, während die äusseren Längsflächen 17
und die Anlageflächen 13, lh im weser, liehen uen
sind, so daß das Schließstück 7 infolge der sich dadurch ergebenden Trichterform sehr leicht eingeführt
werden kann. Das Schließstück und der durch die Schenkel 5 gebildete Längsteg 3 bilden eine
gemeinsame Reifenanlagefläche 18, des Verbindungsgliedes, der die durch den Längssteg 2 gebildete
Bodenlauffläche 19 gegenüberliegt.
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Das Schließstück 7 weist ferner einen in der Aufnahme öflhung 6 liegenden Unterteilungsabschnitt 20
auf, durch welchen die Aufnahmeöffnung 6 in zwei Einzelöffnungen 21 unterteilt wird, wobei die
die entsprechenden Seitenbegrenzungsflächen 22 der Einzelöffnungen 21 bildenden Seitenflächen des
Unterteilungsabschnittes 20 im Bereich des Überganges in den Abschnitt 9 konkav/aus gerundet sind,
derart, daß der Unterteilungsabschnitt 20 schmaler al-s der Abschnitt 19 ist. Die Endfläche 23 des
Unterteilungsabschnittes 20 stützt sich an der Innenfläche 24 des Längssteges 2 ab, so daß die
beiden Stege 2, 3 durch das Schließstück 7 gegeneinander abgestützt sind.
In der Längsmittelebene des Gliedkörpers 1 ist rechtwinklig zu dessen Längserstreckung im Längssteg
2 eine Bohrung 25 vorgesehen, der eine Bohrung 26 im wesentlichen gleichen Durchmessers im Schließstück
7 zugeordnet ist, wobei die beiden Bohrungen 25, 26 beim eingesetzten Schließstück 7 miteinander
fluchten und von der Bodenlauffläche 19 bis zur Reifenanlagefläche 18 durchgehen. In die Bohrungen
25, 26 ist ein Spiralspannstift 27 eingepresst, durchweichen das Schließstück 7 gesichert ist.
Der Stift 27 kann ohne weiteres herausgepresse*t werden, so daß dann das Verbindungsglied 1 durch
Herausnehmen des Schließstückes wieder geöffnet
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werden kann. Die Bohrung 26 im Schließstück 7 weist an der Endfläche 23 des Unterteilungsabschnittes
20 eine konische Erweiterung 28 auf, so daß beim Einpressen des Stiftes 27 vom Längssteg
2 her das Schließstück 7 von selbst gegenüber dem Bolzen ausgerichtet wird.
Der Längssteg 2 steht mit seinen Seitenflächen seitlich über die Seitenflächen 12 der Querstege
k und des Längssteges 3 und damit über die Seitenflächen 11 des Schließstückes 7 vor,
so daß dieses gut geschützt ist.
Die Übergänge 29 von der Reifenanlagefläche 18 zu den Querstegen h sind stark viertelkreisförmie
mit einem Radius abgerundet, der nur wenig kleiner als die Länge der Schenkel 5 bis zur Bodenfläche
der jeweils zugehörigen Schwalbenschwanznut ist. Die entsprechenden Übergänge 30 der Bodenlauffläche 19 sind mit einem, demgegenüber um mehr
als die Hälfte kleineren Radius abgerundet.
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Claims (1)
- A 31 965 - BrAnsprüche1.) Verbindungsglied für Reifengleitschutzketten, mit einem stegartigen Gliedkörper, der zwischen zwei LängsStegen eine Aufnahmeöffnung für zu verbindende Kettenglieder und in einem Längssteg zwischen zwei diesen bildenden, aufeinander zu verlaufenden Schenkeln eine Einführöffnung zum Einführen dieser Kettenglieder aufweist, wobei zwischen den Schenkeln ein Schließstück einsetzbar ist, das mit Pormsdiussgliedern in Gegenglieder an den Enden der Schenkel eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenglieder an den Schenkelenden durch Ausnehmungen (8) gebildet sind, in die das Schließstück (7) mit einpassenden Pormschlussansätzen (10) eingreift.2.) Verbindungsglied nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen durch Nuten (8) gebildet sind, die vorzugsweise rechtwinklig209824/0261zur Längsmittelebene des Gliedes verlaufen.3.) Verbindungsglied nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (8), vorzugsweise schwalbenschwanzförmig, hinterschnitten sind.i|.) Verbindungsglied nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (8) etwa in der Mitte der Höhe der Schenkel (5) vorgesehen sind.5.) Verbindungsglied nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die, vorzugsweise stumpfwinklig dachförmigen Bodenflächen (15) der Nuten (8) parallel zur Endfläche (16) des Jeweils zugehörigen Schenkels (5) verlaufen.6.) Verbindungsglied nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (10) des Schließstückes (7) gleiche Länge wie die Nuten (8) haben.7.) Verbindungsglied nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schließstück (7), vorzugsweise jeweils beidseitig209824/0261benachbart zu den Ansätzen (10) Anlageflächen (13,14) für die Anlage an den Endflächen (ΐδ) der Schenkel (5) aufweist.,8.) Verbindungsglied nach einem der vorhergehendenAnsprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dasψ Schließstück (7) von dem in der Einführöffnungliegenden Abschnitt (9) in einen, vorzugsweise schmaleren, in der Aufnahmeöffnung (6) liegenden Unterteilungsabsdnitt (20) für die Aufnahmeöffnung übergeht.9.) Verbindungsglied nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterteilungaabschnitt (20) an der Innenfläche (21) des der Einführöffnung gegenüberliegenden Längssteges (2) anliegt.. 10.) Verbindungsglied nach Anspruch 8 oder 9,dadurch gekennzeichnet, daß der Untefteilungsabschnitt (20) konkav ausgerundete, in der Aufnahmeöffnung (6) liegende Flächen (22) aufweist.11.) Verbindungsglied nach einem dervorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussenflachen des Schließ-209824/0261Stückes (7) mit den benachbarten zugehörigen Flächen des Gliedes (1) fluchten, wobei vorzugsweise der der Einführöffnung gegenüberliegende, insbesondere doppeltrapezförmige Gliedsteg (2), seitlich über diese Flächen (11,12) vorsteht.12.) Verbindungsglied nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schließstück (7) mit einem Bolzen, insbesondere eine Spiralspannstift (27) gesichert ist, der vorzugsweise parallel zur Gliedmittelebene in eine Bohrung (25) des der Einführöffnung gegenüberliegenden Gliedsteges (2) und eine Bohrung (26) des Schließstückes (7) eingepresst ist.209824/026Leerseite
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