DE7039970U - Befestigungselement zum Anbringen von Verschlußteilen wie Knöpfen, Druckknopf verschlußhalften od dgl an Tragerstoffen - Google Patents
Befestigungselement zum Anbringen von Verschlußteilen wie Knöpfen, Druckknopf verschlußhalften od dgl an TragerstoffenInfo
- Publication number
- DE7039970U DE7039970U DE7039970U DE7039970DU DE7039970U DE 7039970 U DE7039970 U DE 7039970U DE 7039970 U DE7039970 U DE 7039970U DE 7039970D U DE7039970D U DE 7039970DU DE 7039970 U DE7039970 U DE 7039970U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- thread
- fastening
- fastening element
- plate
- element according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000012876 carrier material Substances 0.000 title description 13
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims description 7
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 claims description 7
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 5
- 210000003746 feather Anatomy 0.000 claims 1
- 210000003462 vein Anatomy 0.000 claims 1
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 claims 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 4
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 3
- 230000008569 process Effects 0.000 description 3
- 230000008719 thickening Effects 0.000 description 3
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 2
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 2
- 244000221110 common millet Species 0.000 description 2
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 2
- 238000001746 injection moulding Methods 0.000 description 2
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 2
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 2
- 229910001335 Galvanized steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 241001494479 Pecora Species 0.000 description 1
- 239000004952 Polyamide Substances 0.000 description 1
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 1
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 description 1
- 235000013405 beer Nutrition 0.000 description 1
- 241001233037 catfish Species 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 229920002457 flexible plastic Polymers 0.000 description 1
- 239000008397 galvanized steel Substances 0.000 description 1
- 238000002347 injection Methods 0.000 description 1
- 239000007924 injection Substances 0.000 description 1
- 239000010985 leather Substances 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000003921 oil Substances 0.000 description 1
- 230000001936 parietal effect Effects 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
- 229920002647 polyamide Polymers 0.000 description 1
- 238000004080 punching Methods 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
- 239000005060 rubber Substances 0.000 description 1
- 238000009958 sewing Methods 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 239000002699 waste material Substances 0.000 description 1
Landscapes
- Connection Of Plates (AREA)
Description
ι · . ■ ■ '
515
ll
ggg
vl« Knüpfen» Druckknopf<versGhla£hIl£ten od.d^l«» an
TStff
TStff
Die Erfindung besieht «leh auf ein Befestigungselement
sum Anbringen von VerseblaBtellen« «le Knöpf«r?-
OracHücnqpfverschlaAhaifte^ od.dgl« an Tr&gerstoffen
mit einen Aossparongen aafvelsenden Befestlgangspl&ttehea sowie einem daran angebrachten BdfestlgongsfAden« der
e^-dttrch den TrSgerstoff durehslehbar and mit
einem Fadecabechnltt In den Aussparungen des Befestl*
gungsplSttchens versohlaufbar 1st.
sum Anbringen von VerseblaBtellen« «le Knöpf«r?-
OracHücnqpfverschlaAhaifte^ od.dgl« an Tr&gerstoffen
mit einen Aossparongen aafvelsenden Befestlgangspl&ttehea sowie einem daran angebrachten BdfestlgongsfAden« der
e^-dttrch den TrSgerstoff durehslehbar and mit
einem Fadecabechnltt In den Aussparungen des Befestl*
gungsplSttchens versohlaufbar 1st.
fur Befestigung von Knüpfen an Kleidungsstücken if»t '
es biskannt, in einem aus plastisches Kunststoff her- ·;■-./ gestiellten» von der Plattenmitte aasgehenden Faden S: mit einer Öse su versehen» durch welche die Scheibe ,',J strecke Verriegelung durchgeknöpft wird. Der Nachteil .^ besteht darin» das nach Anbringung eines Knopfes eine ' ■:. slemlleh lose Verbindung herrscht und die Gefahr .·.■■■'■, besteht» daft die Scheibe auf umgekehrtem Wege durch ^;; die Öse hindurchgelangt und der Knopf verlorengeht. '·"'■· Femer 1st ej bekannt» In einer als Gegenplatte su einem
es biskannt, in einem aus plastisches Kunststoff her- ·;■-./ gestiellten» von der Plattenmitte aasgehenden Faden S: mit einer Öse su versehen» durch welche die Scheibe ,',J strecke Verriegelung durchgeknöpft wird. Der Nachteil .^ besteht darin» das nach Anbringung eines Knopfes eine ' ■:. slemlleh lose Verbindung herrscht und die Gefahr .·.■■■'■, besteht» daft die Scheibe auf umgekehrtem Wege durch ^;; die Öse hindurchgelangt und der Knopf verlorengeht. '·"'■· Femer 1st ej bekannt» In einer als Gegenplatte su einem
,ill
, IH Ί I
• ■ ·
Knopf dienenden Scheibe, an welcher der Faden elnendlg festgelegt 1st, einen Durchbrach vorsusehen, in welchem
das andere Fadenende durch Xlebstoffmassen festgehalten wird. Der Nachteil besteht hler In der Verwendung
Aushartungsselt berücksichtigt werden. Man hat ferner
In einem Gegenhaltungkörper so einem Knopf, welcher
•inen Befestigung*faden mit wellenförmigen Ende aufweist, :
einen Kanal mit Verengungen vorgesehen, in welchem sich da* Fadenende festklemmen sollte. Bier ist aber die
Eingriffsf eetigkeit unsurelchend gewesen, wie auch
,■· . in einem anderen Fall, wo ein Knopf mit einer hlnterschnlt-
tenen Ringnut verwendet wurde, um welche das freie Fadenende in mehrfachen Hindungen gelegt und dessen federnde
Nadelspltse sich gegen die Wand der Ringnut abstaste.
Säf Srflääiuf liegt ei« fiufgsbs sisgrusds eis Srfcstigungselement
der eingangs genannten Art Su entwickeln, welches einfach gestaltet 1st and sich durch grolle Befestigung*-
sicherheit des im Befestigungsplfittchen verschlauften :
Fadenabschnittes ausseichnet·
Dies wird im wesentlichen dadurch erreicht, da« das BefestigungsplSttchon swel einander kreuzende Faden-
einander verlaufen, da£ ein Fadenabschnltt durch einen
nachfolgenden, der Fadenspltse ferneren Fadenabscbnltts
festgekniffen wird.
Wird bei Beetimmungsgena" Bern Gebrauch eines an einem :
Trägerstoff angebrachten derartigen Befttstigungaelementes
ein lug auf den Faden ausgeübt, so drückt infolge ;
der einander krausenden Fadenführungen der die Zugkraft
sanHohst erfahrende hintere Fadenabsebnltt auf den ihm
voreilenden, spltzennüheren darunterliegenden Fadenab- ■
Schnitts und kneift ihn mit wachsender Zugkraft immer . '-·
Iff ' ·' ' ■ - ■ , , , aiii.···«
fester ia seiner im Befestigungsplättchen eingenommener
Lage feet« Hinzu kommt noch, AaS infolge der einander
kreuzenden Fadenführungen die Zugkraft» infolge
um jüö'nrfachei; üal^slt',sgss bis ss.ss festsehsiffese«
Fadenabschnitts ütufenwelse abnehmen. Doch selbst die letzte Komponente der Zugkraft wird keine Möglichkeit
haben, der Reibung entgegen» das letzte Fadenstück im B*f es tigungsp lätzchen aus einer Fadenführung
heraussualehen, denn dieses wird durch eine viel größere
Kraftkomponente des nachfolgenden Fadenabschnittes
in Befestigungsplättchen festgehalten» so daß selbst bei extremen Beanspruchungen die Ruhelage gesichert ist.
Das erflndungsgemäße Befestigungselement kann zur An- 1:
bringung von BekleldungsknCpfen, Druckknopfverschluß- ·
hSlftsa cd.dgl. disscn. Di>>-i befindet «ich das
Befestigungsplättchen aut der Rückseite der Trägeretoffβ/
von wo aus der Faden auf die Vorderseite durchstochen wird« d&s zur Anbringung bestimmte Verschluß teil erfaßt
und dann wieder auf die Rückseite des Trägerstoffee hindurchgeführt 1st« wo es dann die beldeu einander
kreuzenden FadenfOhrungen im Befestigungspl&ttchen
durchläuft. Der Faden kann auch mehrfach durch den Trägerstoff nacheinander hindurchgeführt werden, um
s.B. mehrer© Offnungen nacheinander in den anzubringenden
Verschlußteil zu durchlaufen. Eine weitere AnwendungsoBgllchkelt
besteht aber auch darin, das Befestigungen plättchen seibat als Verschlußteil auszubilden, also
B.B. ihn eine Knopffön» »u geben oder ihn mit Druc^knopfverechlußhaiften,
wie Patrizenteilen oder Matrizenteilen
su versehen. Zn diesem Falle befindet sich das Plättchen als Verschlußteil auf der Vorderseite des Trägerstoffes,
von wo aus der an ihm einendig angebrachte Fadenabschnitt auf die Trägerrückseite geführt, dort .unkehrt und wieder
auf die Trägervorderseite hindurchgestochen ist« Eine
Gegenhalteplatte kasrs in diesen Falle auf der Tragerrückselte
fehlen. Kv.«.¥h Vferschlmufung des Fadenende·
in den beiden einander L-feusenden Kanälen kann
das überschüssige Fadenende abgeschnitten werden» Inner ist aber durch die Fadenführungen erfindungsgemäft
dafür gesorgt, dafi der äpitzennähexJEadenabschnitt
von einen nachfolgenden Fadenabschnitt an der KreuzungssteHe
der Fadenführungen übergriffen wird*
»it Sicherheit zu gewährleisten» empfiehlt es sich die für ihn bestimmte Fadenführung als offene Rinne
auf der Schauseite des BefestigungsplKttchene auszubilden.
Diese Rinne kann durch Vorsprünge auf der Plattenschauseite
gebildet sein, welche zweekmäfilgerwelse von der Kreuzungssteile
entfernt in Bereich der Plattenränder Angeordnet sind. Besonders vorteilhaft ist es aber öle Rinne in
die echauseitlge Ebene des Befestigungsplättchens einzulassen, so daß der eingeführte Fadenabschnitt nicht mehr
störend Ober die Plattenebene emporragt· Die Ausbildung d*r Fadenführung als Rinne hat grundsätzlich den Vorteil
einer sehr einfachen Einführung des Fadens·
Die Führung für den nachfolgenden Fadenabschnitt» welcher gegenüber dem Fadenende weiter entfernt zurückliegt, hmt·
steht vorzugsweise aus einem Paar von quer zur Ebene des bef estigungsplättchens verlaufenden Durchbrüche* welche
ncheinander in Schiaufenfona von diesem Fadenabschnitt
durchzogen werden. Die Rinne für den voreilenden Fadenabschnitt liegt zwischen den beiden Durchbrüchen. Die
Kreuzungestelle der beiden Fadenführungen liegt somit im Scheitelpunkt des in Sehlaufenform durch die beiden Durchbrüche hindurchgeführten Fadenabschnitts. ZweekmäBlgerweise
kreuzt die» Rinne senkrecht die Verbindungslinie zwischen den beiden Durchbrüchen, wodurch sich »ine bo>s,:*«<c
ders wirksame Festklemmung an der Kreuzungseteile ergibt.
Das Festkneifen dee voreilenäen Fadettabschnittes
am Befestigungsplättchen ist bei derart gestalteten
Fadenführungen dann besonders groß» -vena der in
der Rinne liegende Fadenabschnitt an der Kreusungsstelle
möglichst eng von dem in Schlaufenform zwischen den Durchbrüchen geführten Fadenabschnitte übergriffen
wird. Aus diesem Grunde ist es empfehlenswert, den
Zwischenraum zwischen den Durchbrüchen etwa gleich den Fadendurchmesuer auszubilden, vomit sich eine
besonders wirksame Festklesssung ergibt*
Die vorerwähnten Durchbrüche in der Befestigungeplatte
können entweder als Bohrungen oder als Randkerben ausgebildet sein. Randkerben haben den Vorteil, daß
sie eine besonders einfache Durchführung des Fadenabschnittes
zulassen. Un eine Absenkung auch im Bereich des Schlau*enscheitels in nachfolgenden
Fadenabschnitt, der zwischen den beiden Durchbrüchen verläuft, zxx erhalten, empfiehlt es sich die Durchbrüche
durch eine Nut zu verbinden, welche auf der Schauseite der Befestigungsplatte eingelassen ist. In diesem Fall
ergibt sich eine selbst bezüglich des Schlaufenscheitels ira übergreifenden Abschnitt vollkommene Absenkung der
Festhaltestellen unter die schauseltige Plattenebene. Um aber eine wirksame Festklessaung an der Kreuzungastelle
der Schlaufenabschnitte zu gewährleisten, sollte die wlrksetcve Absenkung der Rinne bezüglich des Schiaufenscheltels
im übergreifenden Fadenabschnitt kleiner, höchstens gleich dem Fadendurchmesser ausgebildet
sein.
Der Verlauf des Befestigungsfeder!* in Zusammenwirken mit
dem Befestlgungspl&ttchen IKAt sich mit einen Knoten
vergleichen, wo das Plättchen selbst «in Teilstück
des Knotens bildet. '
ι! ί
erfolgt ohne Verwendung von Nadeln· Da der Faden für seinen Schlaufenverlauf mögliebet
flexibel sein soll« andrerseits aber eine zu grose Flexibilität das Durchdringen von dichten
and dicken Trägeretoffcn erschwert, empfiehlt es
sich» das Fadenende in AnschluB an seine Spitz«
init einem verdickten AcfangsstUck so versehen, das
für eine ausreichende Steifigkeit sorgt. Hinzu kommt, daß darch die Verdickung des Fadenanfangstuckes eine
gate Griffigkeit des Fadens für itain« Handhabung bei»
Befestigungsvorgang erzielt wird. Zveckmaeigerwelse ist das Befestigongsplättchen zusammen alt des Faden
einstückig mos KunctetoTf durch SpritzguBherstallung
erseogt.
In der Zeichnung ist die Erfindung in nehreren AusfQhrungsbeispielen
dargestellt. Ss zeigen*
FIg« 1 In starker Vergrößerung und teilweise
im Schnitt die Seitenansicht eines Befestigungselemente* nach der Erfindung
vor seiner Anbringung an einer Stoffbahn.
Flg. 2 die Schnittansicht auf das Befestigungselement
von Fig. 1 l&ngs der Schnittlinie IX - II
Flg. 3 in etwas kleinerer Darstellung das an einer Stoffbahn zur Anbringung eines Knopfes
verwendete Befestigungselement von Fig. 1/
Befestigungspiattchens eines demgegenüber
abgewandelten Befestigungselemente»
Fig. 6 ein weiteres Befestigungselement, worin das Befestigungspiattchen selbst als Knopf
ausgebildet 1st,
Flg. 7 in starker Vergrößerung die Schnittansicht
durch ein als Druckknopfverechlußhaifte
ausgebildetes Befestigungeplättchen eines weiterer*
Auaführungsbeisplels nach der Erfindung,
Fig. 8-10 die verschiedenen Verfahrensschritte zur Anbringung
eines Knopfes an einem Trägerstoff mittels eine- erfindungsgemäßen Befestigungselementes
entsprechend dem ersten Ausführungsbeispiel von Fig. 1.
Das Befestigungselement 10 in der Ausführung von Fig. 1 bis
besteht aus einem Faden 11 und einem Plättchen 12, welche einstückig aus Kunststoff hergestellt sind. Als Kunststoff
1st Polyamid verwendet. Nach seiner Spritzgußherstellung hat der Faden noch nicht seine endgültige Form erfahren. Danach
wird dsr Faden in seinem vorderen Abschnitt erfaßt und auf
etwa die dreifache Länge gereckt, we^jä aich eine entsprechende
Querschnitt»reduzierung ergibt. Dac. &zch wird das chemische
Gefüge In der Anordnung der Molxeküle In Längsrichtung
orientiert, was die gewünschten großen Festigkelten des Fadens hervorruft. Bei diesem Recken wird dafür gesorgt,
daP die Ansatzstelle 13 des Fadens am Plättchen 12 in ihrer ursprünglichen Dicke verbleibt} durch diese Verdickung wird
ein leichtes Abbrechen des Fadens an dieser an sich gefährdeten Zone verhindert. Ferner wird das Anfangsstück Ii des Fadens
bei der Reckung geschont, so daß es dicker und steifer als der für die Verschlaufung entscheidende mittlere Aisschnitt des
Fadens 11 ausgebildet let, welcher in Flg. 1 aus Platzersparnisgründen
abgebrochen gezeichnet wurde. Der Faden Zl besitzt eine Spitze 15, welche ohne Verwendung zusätzlichster Mittel
sum Durchstechen durch einen Träger 16 dienlich ist, wie aus der ersten Arbeltsstufe beim Anbringung«Vorgang, gemäß Fig.
zu erkennen ist. Die Fadenspitze 15 ist durch einfacher Schrägschneiden des Fadens erzeugt. Auf diese Welse ist es
möglich, zwei Plättchen mit ihren Fäden in einem Spritzgußvorgang
herzustellen und diese beiden dann durch Schrägschneiden in der Mitte ihrer zunächst zusammenhängenden Fäden ohne Abfall
gleich mit Spitzen χα versehen.
Das BefestlgungsplSttchen 12 besitzt zwei Fadenführungen für zwei Fadenabschnitt« 17, 18, welche
in Fig. 1 schematisch eingezeichnet sind und in Fis,. 3 und « im eingeführten zustand Im Plättchen 12
zu erkennen sind. Die eine Fadenführung besteht aus einer auf der unterer. Schauseite 19 der Platte eingelassenen
Rinne 2O, welche die kreisförmig gestaltete Platte als Bekante durchschneidet, wie Fig. 2
zeigt. Die Rinne 1st an Ihren an den PlattanrStndern
befindlichen Enden mit einschnitten 21 versehen.
Als andere Fadenführung dient ela Paar von Bohrungen
22, welche zwischen sich die Rinne 20 schließen. Der Längeverlauf der Rinne 20 steht senkrecht zu einer
gedachten Verbindungslinie zwischen den beiden Bohrungen 22. Der Zwischenraum zwischen den Bohrungen 22 entspricht
dem Durchmesser der Rinne 20, welcher seinerseits etwa gleich dem Durchmesser des Fadens in dessen
mittleren Teilstück ausgebildet ist.
Durch diese Bohrungen 22 wird der Faden 11 in Schlaufenform hindurchgeführt, wie aus der diese
Arbeitsphase darstellenden Figur 9 zu erkennen 1st. Dies geschieht In folgender Welse· Zunächst einmal
wird, wie bereits erahnt wurde, das BdLt der Spitze 15 versehene steife Fadenanfangsstück 14
gemäß Fig. 8 von der Rückseite 23 des Trägerstoffes 16 aus auf die Vorderseite 24 hindurchgestochen,
wo ein Knopf 25 nit einer öse gemäß Fig. 3 oder
alt einen Lochpaar gemäß Fig. 9 von dem Faden 11
durchzogen wird, bavor dieser , In umgekehrter Richtung, von der Trägerstoff-Vorderseite 24 wieder
auf die Rückseite 23 surucktritt. Hier befindet sich
das Plättchen 12, an dessen einem-Randbereich bei
13 das eine Ende des Fadens 11 angeformt ist. Im gegenüberliegenden Randbereich befinden sich die
Fadenführungen 20,22, wio aus der Draufsicht in Flg.
deutlich zu erkennen ist. Der Faden 11 wird nun zunächst in der Arbeitsphaae nach Flg. 9 in
r 22,
hindurchgefadelt. Daraufhin wird an der entstandenen
Schlaufe 26 «wischen den Bohrungen 22» 22 gezogen, bis der Knopf 25 auf der Vorderselt· 24 und das
Plättchen 22 auf der Rückseite 23 des Tragerstoffes 16 anliege«,/
Nun vird entsprechend der letzten Arbeitsphase» gesAB
Flg. 10 daa Fadenende BdLt seiner Spitze 15 durch die Schlaufe 26 hindurchgeführtr welche auf der
echaueeite 19 des Plattchens 12 hervortritt» das sich auf der Trägeratoff-Rückseite 23 in Anlage befindet.
Faden fest in die «wischen den Bohrungen 22 befindliche Kinne 20 einlegt» wobei der Faden 11 , von
der Unterseite 27 des Plättchen· 12 aus der letsten Bohrung 22 tretend, sich in den einen Einschnitt 21
am Ende der Rinne 20 einlegt. Nach den Festziehen des Fadens wird das überschüssige Ende an gegenüberliegenden Plattenrand abgeschnitten. Nach seiner
Anbringung en den Tragerstoff 16 stellt sich
das Plattchen 12 In der Draufsicht entsprechend Fig. dar. Man erkennt» das in der durch die Bohrungen 22
bestimmten einen Fadenführung ein rückwärtiger
Fedenabschnitt 18 hindurchgezogen ist» welcher
einen zur Spitze 15 des Fadens 11 naher liegenden, voreilenden Fadenabschnitts 17 übergreift» der in der
durch die Rinne 20 gebildeten Fadenführung liegt. Zwischen diesen beiden Abschnitten ? 7>1β dee Fadens
befindet sich ein Zwischenstück 28 » das auf der Plattenuntereeite 27 verlauft» wie aus Flg. 3
zu erkennen ist und on die Plattenkante und den Rand der einen Bohrung herumgeführt 1st. Diese scharfen
Cmlenkungsstellen vermindern die auf den Faden 11
la Gebrauchefalle einwirkende Zugkraft in Richtung
auf das abgeschnittene Fadenende hin. Entscheidend
den beiden Fadenabechnitten 17»18 entsteht» an welcher
der rückwärtige Fadenabschnitt 18 auf den ihn gegenüber
voreilenden Fadenabschnitt 17 kneift· Je fester an dea
an Träger 16 angebrachten Knopf 25 gesogen wird, umso fester bekneift der Fadenabschnitt 18 den darunter
liegenden Endabschnitt 17 and umso sicherer wird das Fadenende zwischen dem Abschnitt^ 18 einerseits und
der Platte 22 andrerseits eingepreßt. Die Verbindung 1st nicht mehr lösbar· ' ,
welche ihrerseits dem Fadendurchmesser angepaßt 1st.
Die dünnen« in Fig. 1 gezeigten wände 29 «wischen
den Bohrungen und der Rinne 20 werden im Befestigungssustand deformiert und die Schlaufe 26 des sum Fadenabschnitt
18 führenden Fadentellstückes mit: ihrem
Scheitel gegen den Grund der Rinne 20 eingezogen, so daß es im fertigen Zu&tand nicht nur wegen der Einsenkung
der Rinne 20 in die schauseitige Plattenebene 19 be-
^ dingten Absenkung des Padenabachnlttea 17 « sondern
auch su einer praktisch vollständigen Absenkung des Scheitelbogen« im darüber gelegten Abschnitt 18
' ' kommt. Aus Gründen der Deutlichkeit 1st dies in Flg.
nicht mit der genügenden SchÄsfe dargestellt worden.
Zn der Praxis ragt keiner der beiden Fadenabschnitte 17#18
über die Platteneben· 19 nach Anbringung störend heraus. Dies könnte man zudem auch noch dadurch weiterf Ordern,
daft 4&an die beiden Bohrungen 20 durch eine Nut mitteinander
verbindet. ^.
'HO -ix-
beipplel dargestellt» wo in Anlehnung an die Dar-»
stellung von Flg. 4, lediglich die Unterseite 19*
eines Befestlgungsplättchens 12* gezeigt ist. Zur
Benennung entsprechender Teil« sind die gleichen
Bezugszeichen verwendet» aber zur Unterscheidung mit einem Strich versehen.
Ein Unterschied besteht darin«, da£ die Kinne 20'
nicht durch eine Absenkung in der Plattenflache 19* erzielt ist» sondern durch VOrsprungpaare 30,30
bestimmt ist,, die an gegenüberliegenden Rändern
des Plättchens 12* angeordnet sind. Die quer dazu verlaufende andere Fadenführung besitzt nur eine
einzige Bohrung 22'» welcher eine Randkerbe 31 zugeordnet ist« durch die der Durchführungsvorgang
des zugehörigen Fadens bei Gebrauch «fleichtert ist.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 1st ein
Knopf 25' zugleich als Plättchen im Sinne der Erfindung gestaltet» an welchem unterseitlg ein
Faden 32 angeformt ist. Zu. Zierzwecken trägt der Knopf auf seiner Schauseite einen hochgezogenen
Rand 33. Bohrungen 34» welche in ihrer Funktion mit den Bohrungen 22 des ersten AusfOhrungsbeispiels
vergleichbar sind» befinden sich im mittleren Bereich des Knopfes» der etwa diametral von einer
Rinne 35 durchzogen wird» welche die Verbindungslinie zwischen den beiden Bohrungen 34 senkrecht kreuzt.
Die Bohrungen 34 und die Rinne 35 dienen in der geschilderten Weise als Fadenführungen. Auf der
Rückseite des Träg^rstoffes würde im einfachsten
Fall Oberhaupt kein Gegenkörper vorgesehen sein. Zm Bedarfsfalle könnte man aber eine mit Bohrungen
versehene GegenpZatte verwenden.
gemäße Prinzip zur Anbringung eines Druckknopfverschlusses verwirklichν.Λ wovon in Fig. 7 eine
MatrizenschlleehKlfte 36 .-zeigt ist. Diese
besteht , in bekannter Weise, zunächst aus einer Grundplatte 37, welche die zugehörigen ttatrlzenlTörmigen
KcppeIflachenteile 38 in Form eines
Durchbruches trägt. Diese Grundplatte 37 1st zugleich als Befestigungsplättchen im Sinne der Erfindung
gestaltet. Daher ist auf der Unterseite der Grundplatte 37 ela Faden 35 angesetzt, v&hrsad as
gegenüberliegenden Rand die FadenfOhrungen nach der Erfindung in Fora von Bohrungen 34* und einer
Sinne 35* vorliegen. Das Zentrum der matrizenf Ureigen
KuppelflSchenteile 38, die Ansatzstelle des Fadens 39
an der Grundplatte und die beiden eine Kreuzungestelle der eingelegten fadenabschnitte festlegenden Bohrungen 34*
befinden sich auf einer gemeinsamen Linie» die einen Durchmesser der vorzugsweise rund auegebildeten Grundplatte 37 bildet. Mit diesen Mitteln läßt sich die
Druckknopfverschlufihälfte 36 an den Trägern ohne
zusätzliche Arbeitsmittel leicht und zuverlässig anbringen.
Es versteht sich« daß die Erfindung nur ein Ausfuhrungsbeispiel
dexstelltr das in verschiedenster Einsicht in Schutzumfang der Erfindung abgewandelt werden kann.
So kann natürlich das Plättchen oder die Knöpfe bzw. MatrlzenschlieShälften statt runde Fora auch eckige
ovale oder langleine Fora aufweisen. Ferner ist es möglich, elnea Plättchen uehrere Befestigungsfäden und
mehrere FadenfOhrungen zuzuordnen» die eine »ehrfache Anbringung an Trägerstoffen gestatten.
- 12« -
Für das Durchbohren von Trägern 16 könnte das ,.
Anfangsstück 14 des Fadens 11 statt durch Querschnitts-» verdickung auch auf andere Weise versteift sein.
So wäre es möglich, bei einstückiger herstellung von Faden *md Fadenspitze den Werkstoff einer
chemische*» Umwandlung su unterwerfen*durch welche
der Kunststoff in dem Anfangsstück sich weiter verhärtet«
gegenüber de» mittleren Teilstück des Fadens 11» welcher flexibel bleibt· Statt das ganz« Gefüge
des Wsrfesteffss sa Verladern» wir« es ferner möglich,
statt dessen das als Nadel ausgebildete Anfangsstück
des Fadens mit einem metallischen Oberzug sa versehen» z.B. durch 9alvanl8leren*Hl«rdarch erfolgt
eine beachtliche Versteifung des ursprünglichen flexiblen Kunststoffes und ferner eine Verhärtung der Oberfläche
im Bereich der Nadelspitze· Diese Schicht braucht nur einige Tausendstel Millimeter zu betragen. Ferner wftre
es auch möglich, das Anfangsstück des Fadens aas gegenüber seinem Werkstoff artwfremdem Material z«t bilden»
x.B. bei einem Runststoffaden ein· metallisch· Spitz·
aufzusetzen· Xn diesen Falle könnte dl· Nadel als metallische Hülse gestaltet sein» In welch· der Faden
aufgenommen 1st, Damit wÄre dl· Fadenspitze als metallische Spitzennadel gestaltet» mit der man praktisch
jeden Träger durchbohren könnte» z.B. auch Leder, Kunststoff oder Gummi· Schließlich bestünde auch die
.Möglichkeit, keine eigentlich· Spitze an Faden vorzusehen« vielmehr hierfür eine übliche HAhnadel zu verwenden/
durch deren Nadelöse der Faden für das Durchbohren des Trägers durchgezogen wird. Sofern man den Träger mit ,';
Lochwcrkzeugan durchbohrt» braucht· man eigentlich an
Faden des erflndungsgemäfien Befestigungskörpers nicht
einmal «ine Spitze vorzusehen·
Claims (1)
- PATENTANWÄLTE Dlpl.-Phy». MentselLÜDEWIG · DiPL-PHYS.BUSE · dipl-phys.MENTZEL,.Λ Kennwort, "Knopfbefestiger*, JBt 3WC XiC JBC 3WC 3HOQCXk ^RCSMCSnC 3WC OvC G9C ^RUvS c h u t ζ a η s ρ r ü c h e :1· Befestlgungselenent sun Anbringen von Verschluß teilen, wie Knüpfen» Druckknopfverechlufthftlf ten od.dgl.» an . -:Tr&gerstoffea nifc einen * Aussparungen aufweisenden - ' BefestigungsplAttehen sowie einen derail angebrachten ^S*£*stignsg*faden. der »adelfrei darefa des TrSgemtoffOdurchslehb&r ond Bit. ♦Anw* Jfλfiitmtlhttc^n X *it in Ίψά ·Aussparungen des Befestigongsplättohens verschlaofbar ist» dadareh gekennzeichnet* daft Äas BefestigonjsplAttchen (12) swel einander kreuzende F.^denführungen (22 »20) sun Bekneifan eines Fadenabscdmitts (17) durch einen naohf olgenden »der Fadenspitse (15) ferneren Fadenabschnitt (18) aufweist*2· Befestigungselement nach Ansprach 1» dadurch gekennselehnet« das das Befestlgungsplftttchen (25i37) selbst eis der an Trfigerstoff anzubringende Vorachlufitell (3€) ausgebildet ist. (Flg.«,7)3. Befestigungselement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ■.'.:'.}$, gekennzeichnet» dafl die Führung for den spltsennSherea .' 'jjj Fadenabsohnitt (17) eine »or Schauseite (19*19*) des Be-Y festlgungcpl&tteheiui (12|12*) hin offene Rinne (20,20*) % aufweist. . : ;.W4« Befestigungspiattchen nach eine« oder nehrerea der %tfAnsprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daft dl« ;;;;^Ffthrmz? f€br den nachfolgenden Fadehabschaitt (18) \:^aus einen Paar τρη quer sur Ebene des Befestlgungs» ^, ·/;> pUttchens (19119*) verlaufenden Dorchbrflche7i(22i22* 131) |besteht, welche nacheinander in SebMufenfom (2S) von |den Fedenabschnitt durchsiehbar sind· : '1S. Befestigungselement aach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Durchbrach« (2?,) die Rinne (10) zwischen sich fassen.d. Befestigungselement nach Anspruch. 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet» daß die Sinne 1C20) die Verbindungslinie zwischen den beiden Durchbrochen (22) senkrecht kreuzt.?c Befestigtmaeeleiftent nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet* daß der Swlschenraun zwischen den Durchbrochen (22) etwa gleich den Fadendurchmesser (11) ausgebildet 1st.8. Befestigungselement aach einen ä&r Ansprache 4 bis 7» dadurch gekennzeichnet» daß iixadestens einer der Durchbräche als Randkerb« (31) ausgebildet 1st. (Fig.5)9. Befestigungselement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet» daß die Rinne (20) in die achauseltigeEbene (19) des Befestigungspl&ttchens (12) eingelassen 1st10. Befestigungselement nach Anspruch 3» 6 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinn· (20) bezüglich des Schlaufenscheitels in übergreifenden Fadenabschnitt (16) eine wirksame Absenkung aufweist» welche kleiner als der Fadendurchmesser (11) ausgebildet 1st.11. Befestigungselement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet» daß die Führungsrinne (20*) durch Vor» Sprunge (30) auf der Plattensch&uselte (19) gebildet ist. (Flg. 5)«ir12. Befestigungselement nach einem ader nohreren der Anspruch« 1 bis 11» dadurch gekennzeichnet» daß dl«- 15 -Durchbrüche durch eine auf der Schauselt· der Plattenebene eingelassene Nut miteinander . verbunden sind.13. Befestigungselement nach eine» oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, das das Fadenende la Anschlufi an seine Spit»· (15) ein verdicktos Fadenanfangsstack (14) aufweist. (Flg. 1)14, Befestigungselement nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Betfestigung«plättchen (12) susemmen mit dem Faden (11) einstückig aus Kunststoff hergestellt int.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7039970U true DE7039970U (de) | 1973-12-06 |
Family
ID=1261069
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7039970U Expired DE7039970U (de) | Befestigungselement zum Anbringen von Verschlußteilen wie Knöpfen, Druckknopf verschlußhalften od dgl an Tragerstoffen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7039970U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004002924B4 (de) * | 2004-01-20 | 2007-12-27 | Werner Hummel | Knopfbefestiger |
-
0
- DE DE7039970U patent/DE7039970U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004002924B4 (de) * | 2004-01-20 | 2007-12-27 | Werner Hummel | Knopfbefestiger |
| DE102004002924B9 (de) * | 2004-01-20 | 2008-05-15 | Werner Hummel | Knopfbefestiger |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69705239T2 (de) | Endstück für ein Seil | |
| DE1115201B (de) | Reissverschluss mit flaechenhaft verteilten Kuppelmitteln | |
| DE2005353A1 (de) | Flachenhaftverschluß | |
| DE2053091A1 (de) | Befestigungselement zum Anbringen von Verschlußteilen wie Knöpfen, Druckknopfver schlußhalften od dgl an Tragerstoffen | |
| DE2135188A1 (de) | Bezogener Knopf und eine Verbindung von Einzelteilen zu seiner Herstellung | |
| DE7039970U (de) | Befestigungselement zum Anbringen von Verschlußteilen wie Knöpfen, Druckknopf verschlußhalften od dgl an Tragerstoffen | |
| DE3514705A1 (de) | Einrichtung zum befestigen eines knopfes an einem textilen gegenstand | |
| DE2160927A1 (de) | Reißverschluß, Verfahren zu dessen Herstellung und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE2303730C3 (de) | Befestigungsteil zum Anbringen von Verschlußteilen, wie Knöpfen od.dgl. an Trägerstoffen | |
| EP1717482B1 (de) | Befestigungshaken für Halteseil, insb. für Spanngurt | |
| DE2929329A1 (de) | Flaechenreissverschluss | |
| CH312954A (de) | Verschluss mit an elastisch biegsamen Tragbändern angeordneten Kupplungsstreifen | |
| DE19650969C1 (de) | Gefäßstauer mit Gurt und Schnalle | |
| DE3104907C2 (de) | Umlenkbeschlag für Dreipunkt-Sicherheitsgurt mit Gurtaufroller | |
| EP1304942B1 (de) | Zum annähen an textile materialien bestimmter knopf | |
| DE2400579A1 (de) | Einrichtung und verfahren zum befestigen von knoepfen | |
| DE102004002924B4 (de) | Knopfbefestiger | |
| DE69811365T2 (de) | Gerät und Verfahren zum schnelle und manuelle Befestigung von Knöpfen | |
| AT332828B (de) | Einrichtung zum befestigen eines knopfes od. ahnl. gegenstandes an einem blattformigen material | |
| DE953458C (de) | Einziehnadel | |
| DE2102460C3 (de) | Reißverschluß | |
| WO2000069300A1 (de) | Verschluss für kleidungsstücke, insbesondere miederwaren | |
| DE2053937C3 (de) | Vorrichtung zum Befestigen eines Knopfes oder dergleichen an flächigem Material, z.B. einem Gewebe | |
| AT239722B (de) | Aus Kunststoff gefertigte Strumpfhalterklemme | |
| DE1016472B (de) | Verfahren zur Herstellung einer Vorrichtung zum Befestigen von Knoepfen auf Stoffen, zum Verbinden mehrerer Stoffbahnen miteinander oder zur Ausbildung von OEsen an Stoffen od. dgl. |