DE2052580A1 - Überlastsicherung an Pelletpressen - Google Patents
Überlastsicherung an PelletpressenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B30—PRESSES
- B30B—PRESSES IN GENERAL
- B30B15/00—Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
- B30B15/28—Arrangements for preventing distortion of, or damage to, presses or parts thereof
- B30B15/281—Arrangements for preventing distortion of, or damage to, presses or parts thereof overload limiting devices
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B30—PRESSES
- B30B—PRESSES IN GENERAL
- B30B11/00—Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses
- B30B11/22—Extrusion presses; Dies therefor
- B30B11/228—Extrusion presses; Dies therefor using pressing means, e.g. rollers moving over a perforated die plate
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Description
- Überlastsicherung an Pelletpressen Die Erfindung betrifft eine Überlastsicherung an Pelletpressen mit in horizontaler Ebene umlaufenden Preßwalzen und feststehen.
- der scheibenförmigen Matrize.
- Bei Pelletpresssn dieser Art wird das zu verpressende Gut von oben her der scheibenförmigen Matrize zugeführt und mittels der Presswalzen durch die Bohrungen in der Patrize hindurchgepreßt.
- Es ist bisher noch nicht erreicht worden, vorbereitetes Preßgut gleichmäßig und ohne harte Fremdkörper wie Steine, Schrauben usw., die unkontrolliert in das Praßgut gelangen, kontinuierlich auf die gesamte Kreisfläche der Matrize aufzutragen. Eine Reihe von Faktoren, wie Feuchtigkeit, Temperatur, Körnung usw. beeinflussen die Zuführung des Preßgutes, so daß es auf der Matrize zu Preßgutanhäufungen kommt. Diese Preßgutanhäufungen bzw. die in das Preßgut gelangten Fremdkörper ftihren zu ttberlastungen und Verursachen 35.
- schädigungen an der Presse. Um Maschinenschäden durch plötzlich auftretende Überlastung vorzubeugen werden Überlastsicherungen vorgesehen. Als Überlastsicherungen werden z.B. Bruchelemente in Form von Bolzen verwendet, die bei Überlastung die Preßwalzen bzw.
- deq Preßwalzenträger freigeben. Die Behebung einer solchen Störung ist mit umfangreichen Montagearbeiten verbunden. Bekannt ist auch, daß Überlastsicherungen mit Scher- oder Bruchelementen für eine befriedigende Abgrenzung der Überlast nicht geeignet sind, da die Festigkeit des Werkstoffes der Scher- oder Bruchelemente abhängig ist.von der Anzahl der Lastspielr bis zur eintretenden Überlast.
- Es ist versucht worden, durch Druckausg1eioheinriohtunen an den Preßwalzen, Maschinenschäden durch Preßgutanhäufungen und im Preßgut befindliche Fremdkörper zu begegnen.Es hat sich herausgestellt, daß diese Einrichtungen unwirksam sind, da die Praßwal@en mit einer Geschwindigkeit umlaufan, die es den hydraulisch oder faderbelasteten Preßwalzen auf Grund der Trägheit unmöglich machen, in der kurzen Zeiteinheit des auftretenden Druckes den Framdkörper auazuweiohen. Zweck der Irfindung ist es, die besohriebone Presse mit einer Überlastsicherung zu versehen, die geeignet iste bei plötzlich auftretender Überlast so ZU wirken, daB eine Beschädigung der Presse verhindert wird. Die Aufgabe der Erfindung b.steht darin, die scheibenförmige Matrize so ausuordnch und mit dem Antrieb der Preßwalzen derart in Verbindung zu bringen, daß sie bei plötzlich auftretenden Überlast durch Fremdkörper oder Praßgutanhäufungen bewirkt, den Antrieb der Praßwalzen abzuschalten.
- Erfindungsgemäß wird dies dadurch orraicht, daß die Matrize in Umfangsrichtung durch die beim Praßvorgang auftretenden Kräfte kraftschlüssig im Maschinengestell gelagert ist, so daß sie bei plötzlich auftretender Überlastung durch Fremdkörper oder Preßgutanhäufung, auf Grund der Veränderung des Verhältnisses der ömfangkraft zur Normalpreßkraft und damit der den Kraftschluß bewirkenden Reibungskraft in Umfangrichtung ausweicht und daß die Matrize vorzugsweise an ihrer Manteloberfläche mit einem.an sich bokannten Schaltkontakt in Verbindung steht, dessen Betätigungsorgan eine Rolle aufweist, die zur Betätigung des Schaltkontaktes eine oder zwei parallel zueinander verlaufende geradlinige Abflachungen aufweist und die in Arbeitsstellung mit ihrem vollen Durchmesser die Manteloberfläche der Matrize berührt und daß der Schaltkontakt an einem horitontal auf schwenkbaren Segment des aus mehreren Teilen bestehenden Gehäuseoberteiles angeordnet ist, wobei die Bertihrung der Rolle des Sohaltkontaktes nit der Manteloberfläche der Matrize durch einen Durohbruch in der Matrizenaufnahme des Maschinengestelles hindurch erfolgt. Sobald sich die Matrize durch Überlastung in Umfangrichtung bewegt, rollt die Rolle auf die abgeflacht Mantellinie ab und dabei schaltet der Schaltkontakt den Preßwalzenantrieb aus.
- Ein weiteres merkmal der Erfindung besteht dein, daß an dem Durchs bruch in der Matrizenaufnahme des Maschinengestelles eine Fährungsfläche vorgesehen ist zur selbsttätigen Isteliung der Rolle das Schaltkontaktes in die Arbeitsstellung beim Heranführen desselben an die Manteloberfläche.
- Durch die erfindungsgemäße Ausführung wird erreicht, daß Schäden an der Presse durch plötzlich auftretende Überlastung verhindert werden, daß nach Beseitigung der Störungsursache die Presse ohne jeglichen zusätzlichen Arbeits- und Zeitaufwand betriebsbereit ist, daß die durch Stärungen anfallenden Ersatzteile entfallen und daß weitere Einrichtungen, die außer den Scherelementen zur Ab@chaltung der bekannten Pressen dienen, nicht m@hr erforderlich sind. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
- Bs seigen: Fig. 1 ein Pressenoberteil iait einer schematischen Dzrrstcrllung der auftretenden Kräfte, Fig. 2 eine Darstellung des Schaltkontaktes.
- Pig. 1 zeigt das Oberteil der Pelletpresse, insbesondere die in der Matrizenaufnahme 1 des Maschinengestells 2 gelagerte scheiben.
- förmige Matrize 3 und die in einem Maschinenkörper 4 befestigte in horizontaler Ebene umlaufenden Preßwalzen 5, sowie das aus mehreren Sogmenten bestehende Gehäuseoberteil 6 mit daran angeordnetem Schaltkontakt 7. Das Preßgut wird über den einlauf 8 von oben in den Preßraum 9 eingeführt und gelangt auf die Matrizenoberfläche. Hier wird es mittels der umlaufenden Preßwalsen 5 verdichtet und durch die PreSäaäle 10 der Matrise 3 hindurchgedrückt. Um das Preßgut durch die Preßkanäle 10 zu pressen ist eine Preßkraft Fpl notwendig, dio au. der vom Antrieb aufgebrachten Umfangkraft FU1 und dem beim Pressen auftretenden Kraftangriffswinkel α1 resultiert. Auf die Matrize wird in sonkrechter Richtung die Normalkraft FN1, die in der Matrizenaufnahme 1 des Maschinengestells 2 die Reibungskraft FR1, erzeugt. Die @eibungskraft FR1, die der Umfangkraft FU1 entgegengerichtet wirkt, ist größer ale letztere und bewirkt, daß die Matrize 3 im Maschinengestell 2 fest gelagert ist. Gelangt ein harter Fremdkörper 11, der nicht durch den Preßkanal 10 der Matrize 3 hindurchgedrückt werden kann, vor eine der Preßwalzen 5, so stellt sich der Kraftangriffswinkel @ 2 ein und es tritt durch die Abbremsung der umlaufenden Preßwalze 5 durch die Trägheit der bewegten Masse eine zusätzliche Umfangskraft auf, die mit der vom nicht dargestellten Antrieb aufgebrachten Umfangskraft die Umfangskraft FU2 ergibt. Die auf die Matrize 3 in senkrechter Richtung wirkende Normalkraft FN2 be.
- wirkt in der Matrizenaufnahme 1 des Maschinengestelles 2 die Reic bungskraft FR2. Die Umfangskraft FU2 ist in diesem Falle größer als die entgegengesetzt wirkende Reibungskraft FR2, dadurch wird die Matrize 3 in Umfangsrichtung bewegt. Die Bewegung der Matrize 3 veranlaßt, daß die an ihrer Manteloberfläche durch Federkraft des Schaltkontaktes 7 mit ihrem vollen Radius angedrilokte Rolle 13 auf eine Abflachung 14 abrollt und dadurch den Schaltkontakt 7 be tätigt in der Art, daß der Preßwalzenantrieb abgeschaltet wird.
- Nach der Abschaltung durch die Überlastsicherung ist es erforderliah, daß aus mehreren Segmenten bestehende und in horizontaler Ebene in Pfeilrichtung aufschwenkbare Gehäuse oberteil 6 mit daran befestigten Schaltkontakt 7 zu öffnen, um die Störungsursache .u beseitigen. Beim Schließen des Gehäuseoberteiles 6 wird durch die Führungsfläche 15 am Durchbruch 16 der Matrizenaufnahme 1 die Rolle 13 des Schaltkontakes 7 selbsttätig in die gezeichnete Arbeitsstellung an die Manteloberfläche 12 der Matrize 3 herangeführt. Weiterhin sind in Fig. 1 und 2 Andrückschrauben 17 dargestellt, die der Vergrößerung des Kraftschlusses der Matrizenlagerung dienen. Die Rolle 13 ist durch die Achse 18 drahbeweglich auf dem Stößel 19 des Schaltkontaktes 7 befestigt, wobei der Schaltkontakt 7 an einem am Gehäuse oberteil 6 vorgesehbnen Halter 20 enrordnet ist.
Claims (4)
1. Überlastsicherung an Felletpressen mit in horizontaler Ebene umlaufenden
Preßwalzen und einer feststehenden scheibenförmigen Matrize, dadurch gekennzeichnet,
daß die Matrize (3) durch die beim Preßvorgang auftretenden Kräfte kraftschlüssig
im Maschinengestell (2) gelagert ist, so daß sie bei plötzlich auftretender Uberlastung
durch Fremdkörper (11) oder auoh bei Preßgutanhäufung in Umfangsrichtung ausweicht
und daß sie vorzugsweise an ihrer Manteloberfläche (12) mit einem an sioh bekannten
Schaltkontakt (7) in Verbindung steht, dessen Betätigungsorgan eine Rolle (13) aufweist,
wobei der Schaltkontakt (7) an einem horizontal auf schwenkbaren Segment des Gehäuseoberteiles
(6) angeordnet ist und durch einen Durchbruch (16) im Maschinengestell (2) hindurch
die Matrize (3) berührt.
2. Überlastsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
zur Vergrößerung des Kraftschlusses der Matrizenlagerung Andrückschrauben (17),
gleichmäßig über den Umfang der Matrize (3) verteilt, in der Matrizenaufnahme (1)
des Maschinangestelles (2) angeordnet sind.
3. Überlastsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
zur Betätigung des Schaltkontaktes(7) und damit zur Abschaltung des Preßwalzenantriebes,
die Kreisfläche der Rolle (7) eine oder zwei parallel zueinander verlaufende gradlinige
Abflachungen (14) aufweist, deren Tiefe vom vollen Radius der
Rollo
(13) aus den Schaltweg des Schaltkontaktes (7) entr spricht.
4. Übe@lastsicherung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß zur selbsttätigen Einstellung der Rolle (13) in Arbeitsstellung beim Heranführen
des Schaltkontaktes (7) an die Matrise (3) an dem Durchbruch (16) im Maschinengestell
(2) ei Führungsfläche (15) angeordnet ist.
L e e r s e i t e
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD14521670 | 1970-01-30 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2052580A1 true DE2052580A1 (de) | 1971-08-05 |
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ID=5482080
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702052580 Pending DE2052580A1 (de) | 1970-01-30 | 1970-10-27 | Überlastsicherung an Pelletpressen |
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|---|---|
| AT (1) | AT296029B (de) |
| CH (1) | CH511705A (de) |
| DE (1) | DE2052580A1 (de) |
| HU (1) | HU162405B (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2802559A1 (de) * | 1977-02-11 | 1978-08-17 | Heesen T J | Presse |
| DE2820691A1 (de) * | 1977-05-11 | 1978-11-23 | Heesen Nv Simon | Pelletisierpresse |
| DE2917453A1 (de) * | 1979-04-30 | 1980-11-13 | Unilever Nv | Extrusionsverfahren und -vorrichtung |
| DE3711379A1 (de) * | 1987-04-04 | 1988-10-20 | Hoelter Heinz | Pelletisierpresse |
| DE4014067A1 (de) * | 1990-05-02 | 1991-11-07 | Fan Engineering Gmbh | Vorrichtung zur zentrierung von siebkoerben in schneckenpressen |
-
1970
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- 1970-11-03 CH CH1625370A patent/CH511705A/de not_active IP Right Cessation
- 1970-11-03 AT AT09890/70A patent/AT296029B/de not_active IP Right Cessation
- 1970-12-18 HU HUFO000600 patent/HU162405B/hu unknown
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| HU162405B (de) | 1973-02-28 |
| AT296029B (de) | 1971-12-15 |
| CH511705A (de) | 1971-08-31 |
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