DE2330140A1 - Vorrichtung zum stueckweisen zufuehren von produkten zu einer weiterverarbeitungsvorrichtung - Google Patents
Vorrichtung zum stueckweisen zufuehren von produkten zu einer weiterverarbeitungsvorrichtungInfo
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- B30—PRESSES
- B30B—PRESSES IN GENERAL
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Description
Case 67 332
Ottorino PISONI, Buato Arsizio (Varese)/ltalien
Vorrichtung zum stückweisen Zuführen von Produkten zu einer Weiterverarbeitungsvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum stückweisen Zuführen von Produkten zu einer Y/eiterverarbeitun&svorrichtung,
insbesondere von Seifenstücken zu einer Presse, wie sie in der Italienischen Patentschrift 907 666 beschrieben ist.
Die dort beschriebene automatisch rotierende Maschine für ein kontinuierliches Formen und Pressen von Seifenstücken jeder
Art und Form, verfügt über ein durch die Rotation der Maschine angetriebenes schneilaufendes Ladeband (mit ungefährt 50/60
Umdrehungen pro Minute), das aus einer Kette mit in passenden Abständen angebrachten Bechern besteht, welche die den Preßeinrichtungen
zuzuführenden Seifenstücke übernehmen. Um das Ladeband zu füllen ist es erforderlich, das Problem der Übernahme
der auf einem langsam laufenden Förderband liegenden Seifenatücke und ihre Übertragung in die Becher des schnell
laufenden Kettenförderers zu lösen.
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Dieses Problem wurde bei den gegenwärtig bekannten herkömmlichen Vorrichtungen nur unzureichend gelöst, weil sie im
allgemeinen mit Zangen oder Saugern, oder ähnlichen Mitteln für die Entnahme und Übertragung der einzelnen Stücke von dem langsam
laufenden zum schnellaufenden Band versehen sind und komplizierte Mechanismen benötigen, um die Stücke stark zu beschleunigen.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe liegt darin, eine Zufuhrvorrichtung zu entwickeln, die den Stücken'die notwendige
Geschwindigkeit verleihen und sie euverlässig in den Bechern des schnellaufenden Förderbandes anordnen kann.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum stückweisen Zuführen von Produkten zu einer Weiterverarbeitungsvorrichtung, insbesondere
von Seifenstücken zu einer Presse, ist dadurch gekennzeichnet,
daß sie ein horizontales Karussell darstellt, welches eine Einrichtung zur Übernahme der Stücke von einem langsam
laufenden Förderband, die sich im mittleren Teil des Karussells befindet, und hauptsächlich radiale Führungen für die einzelnen
Stücke aufweist, auf die auf diesen Führungen eine Zentrifugalkraft wirkt, so daß sie von der Mitte zum Außenrand des Karussells
hin mit progressiv ansteigender Geschwindigkeit verschoben werden, wobei das Karussell an ein schneilaufendes Ladeband angeschlossen
ist, in dessen Bechern die einzelnen Stücke genau eingesetzt werden können.
Im folgenden wird eine beispielsweise, bevorzugte Ausführungsform der Erfindung an Hand der zugehörigen Zeichnung näher
erläutert.
Fig. 1 zeigt eine teilweise geschnittene Vorderansicht der Ausführungsform der Erfindung.
Fig. 2 zeigt eine teilweise geschnittene Seitenansicht der Ausführungsform nach Fig. 1.
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Pig. 3 zeigt einen schematischen Grundriss der Ausführungsform nach Pig. 1 .·
Pig. 4 zeigt im vergrößerten Maßstab die Einzelheit der Vorrichtung
für die Entnahme der Stückef die in Pig. 1 strichpunktiert
dargestellt ist.
Unter Bezugnahme auf die Figuren ist ersichtlich, daß die
dargestellte Maschine ein Grundgestell 1 besitzt, auf das die Trägersäulen 2 eines Aufbaus 3 montiert sind. In der Mitte
führt die senkrechte Y/elle 4 zur Grundplatte 1, mit der das
Karussell 5 mit einer unteren Scheibe 6 verbolzt ist. Die Scheibe verfügt über eine äußere Verzahnung 7, die in die Kette 8 mit den
Bechern 9 des schneileufanden Ladebandes eingreift. Der Durchmesser
der Verzahnung 7 in seiner dargestellten Ausführungeform entspricht einer Umfangslänge gleich dem doppelten Abstand der
an der Kette befestigten Becher 9, wobei in der Scheibe 6 ewei Zuführkanäle vorgesehen sind. Sollte sich die Anzahl dieser
Kanäle ändern, so ändert sich dementsprechend auch der Durchmesser der Verzahnung 7.
Aiaf der Welle 4 ist eine erste feste Daumehnutscheibe 10 montiert und an den unteren Stirnseiten des Aufbaus 3 sind
Daumennuten 11 und 12 aus walzenförmigen Flächen geschnitten.
Die Zuführvorrichtung für die einzelnen SeifenstUcke 13
zum Karussell 5 besteht (Fig. 2) aus einem geradlinig langsam
laufenden Förderband, das die einzelnen Stücke auf einer Platte 15 innerhalb des .Grundgestells 1 bis zum Anschlag 16 nahe der
Welle 4 vorrücken laßt. Am Anschlag 16 ist ein kleiner, mit einer Saagpumpe (nicht dargestellt) verbundener Vakuumsauger
angebracht, der dafür sorgt« daß das vom Band 14 ankommende Seifenstück
13 nicht zurückspringt. An der Welle 16 ist ferner eine
Drucktaste 18 angebracht, die das Einsetzen der Daumennut 11 erst gestattet, wenn das Seifenstück 13 mit der genannten Drucktaste
in Berührung steht, wenn es sich in seiner exakten
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Entnahmelage befindet. Der Sauger 17 sorgt dafür, daß das Seifenstück beim Anstoß an den Anschlag 16 nicht zurückspringt.
Auf der Scheibe 6 sind zwei sich nahezu von der Mitte zum
Scheibenrand erstreckende Kanäle 19 ausgebildet, die zur Führung der von der darunter liegenden Platte 15 einzeln entnommenen
Seifenstücke 13 dienen, die infolge der Zentrifugalkraft mit progressiv ansteigender Geschwindigkeit sum Ausgang
dieser Kanäle vorrücken.
Die Einrichtungen zur Entnahme der einzelnen Seifenstücke 13 von der Platte 15 (siehe Fig. 4} sind von einer Schaufel
gebildet, die mit einer auf der Scheibe 6 montierten Achse 21 verbolzt ist.
Die Schaufel 20 wird von der Daumennut 11 mittels des Hebelsystems 11' und der Zahnsektoren 11" (siehe Fig. 4} gesteuert,
und verschiebt sich von der horizontalen Lage A in die senkrechte Betriebsstellung B und schließlich in die horizontale
Aufgabestellung G. Durch die Rotation der Schaufel 20
wird das auf der Platte 15 aufliegende Seifenstück 13 gegen den Anschlag 16 gekippt und einer Mündung der Kanäle 19 zugeführt.
Eine von der Daumennut 12 gleichzeitig gesteuerte Rutsche 22 (Fig. 4) verschiebt sich aus der mit punktierter Linie dargestellten
Lage in jene Lage, die durch eine voll ausgezogene Linie angegeben ist. Die Rutsche 22 leitet das Seifenstück 13
mittels' der Schaufel 20 in die Entnahmestufe, wobei ein eventuelles seitliches Abdrängen durch die Zentrifugalkraft verhindert
wird. Die Schaufel 20 verbleibt in der gedrehten Lage, wobei sie die Auflage für das zur Mündung des Kanals 19 geförderte
Seifenstück solange bildet, bis dasselbe infolge der durch die Rotation des Karussells 5 verursachten Zentrifugalkraft
in den Kanal 19 und zu dessen Ausgang geschoben wird. Befindet sich das Seifenstück 13 nicht in der richtigen Entnahmestellung,
so bestimmt die am Anschlag 16 angebrachte Drucktaste 18 mittels einer elektronischen Vorrichtung 16' eine Umleitung
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des Hebelsystems 11' in eine zweite Bahn 11"* der Daumennut 11,
so daß die Schaufel 20 in der Lage A verbleibt. Das Seifenstück 13 wird daher dem radialen Kanal 19 nicht zugeteilt und bleibt
dem Einfluß der Schaufel 20 unterstellt.
Gegenüber dem Ausgang der Kanäle 19 befindet sich ein kippbarer Anschlag 23» der vom Daumen 24 gesteuert wird, der den
Durchgang eines Seifenstückes 13 nur gestattet, wenn einer der Becher 19 des schneilaufenden Ladebahdes sich in einer mit dem
Ausgang des Kanals 19 fluchtenden La£e befindet.
Auf dem Karussell 5 ist ferner eine Vorrichtung angeordnet, die die Verschiebung der einzelnen Seifenstücke innerhalb der
Kanäle 19 zum Ausgang zur Übertragung in die Becher 9 steuert. Diese Vorrichtung ist notwendig, wenn zur Phaseneinstellung der
Presse die Zuführvorrichtung mit der Hand langsam in Betrieb
gesetzt werden muß und daher noch keine ausreichende starke Zentrifugalkraft für den Seifenvorschub vorhanden ist.. Diese
Vorrichtung besitzt einen Schieber 25, der längs des Kanals 19 gleitet und dadurch das Seifenstück 13 mitnimmt. Die Vorrichtung
wird durch die Daumenscheibe 1.0 mit Hilfe der Hebel 26 gesteuert. Bei der dargestellten Zuführvorrichtung sind zwei
Kanäle 19 vorgesehen, weshalb zwei Schaufeln 20, zwei Schieber mit den betreffenden Steuerorganen erforderlich sind.
Die Zuführvorrichtung arbeitet wie folgt.
Jedes vom Förderband 14 ankommende Seifenstück 13 wird vom Anschlag 16, nahe an der Welle 4, angehalten. Das Stück 13
wird von der mittels Daumennut 11 gesteuerten, drehenden oder kippenden Schaufel 20 übernommen und zur Mündung eines der beiden
Kanäle 19 geleitet. Durch diesen Vorgang verschiebt sich die Schaufel 20 (siehe Fig. 4) aus der mit A bezeichneten horizontalen
Lage in die senkrechte Arbeitsstellung B und von letzterer gemeinsam mit dem Stück 13 - in die horizontale Aufladestellung C.
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Gleichzeitig verschiebt sich die konvexe Rutsche 22 aus der
gestrichelt eingezeichneten Stellung in jene Stellung, die mit ausgezogenen Linien angegeben ist, wobei sie das Stück 13
führt..
Die Schaufel 20 bildet solange eine Auflagefläche für das in die Mündung des Kanals 19 beförderte Stücke, bis dieses
infolge der vom Karussell 5 hervorgerufenen Zentrifugalkraft
sich zum Ausgang des Kanals 19 bewegt, wobei es eine progressiv ansteigende Geschwindigkeit bekommt.
Falls das Stück 13 auf der Platte 15 nicht -in einer richtigen Entnahmelage liegt, so veranlaßt der nicht vom Stück 13
betätigte Drucktaster 18 am Anschlag 16 - mittels elektromechanischer Vorrichtung 16' - die Umleitung des Hebels 11' auf eine
zweite Bahn der Daumennut 11, wodurch die Schaufel 20 in ihrer mit A bezeichneten Lage bleibt. In diesem Fall bleibt die genannte
Schaufel 20 wirkungslos und setzt die darauffolgende Schaufel ein, sobald sich das Stück 13 in seiner richtigen
Entnahmelage befindet. Der dem Kanal 19 entsprechende Becher 9 bleibt leer, was lediglich zur Folge hat, daß der Presse ein
Stück weniger zugeführt worden ist.
Das auf der Platte 15 in Berührung mit dem Anschlag 16
liegende Stück 13 wird vom Sauger 17 angehalten, der jede Verschiebung des vom Förderband 14 ankommenden Stücks verhindert.
Die Schaufel 20 löst das Stück 13 vom Sauger 17, nachdem es gegenüber dem Saugmaul des Saugers in seitlicher Richtung verschoben
ist.
Das in den radialen Kanal 19 gelangte Stück 13 wird von der Zentrifugalkraft am Ausgang geschoben. Gegenüber dem Ausgang
wird das Stück 13 durch einen kippbaren Anschlag 23 angehalten, dessen Daumen 24 den Durchgang des Stückes 13 durch Kippen des
Anschlags 23 gestattet, sobald ein Becher des scnnellaufenden
Ladebandes sich in genau mit dem Ausgang des Kanals 19 fluchtender
Lage befindet. 309881/0492
Bei der Phasenregulierung der Presse wird die Zuführvorrichtung mit der Hand langsam betätigt, so daß eine zum Vorbewegen
der Seifenstücke in den Kanälen 19 ausreichende Zentrifugalkraft
nicht erzeugt wird. Unter solchen Umständen wird der Schieber 25» eingeschaltet, der jedes Seifenstück 13 im radialen
Kanal 19 vorwärts bewegt.
Man kann feststellen, daß ein zuverlässiges Einsetzen der unter hoher Geschwindigkeit aus den Kanälen 19 des Karussells 5
kommenden Seifenstücken in die betreffenden Becher dadurch gewährleistet ist, daß die Rotation des Karussells 5 direkt durch
das schnellaufende Förderband durch einen Eingriff der Kette θ mit der äußeren Verzahnung 7 der Scheibe 6 bewirkt wird.
Aus der obigen Ausführung geht hervor, daß die Kanäle verschiedene
Aufgaben erfüllen: Eine zentrifugale Zuführung der Stücke zu den Bechern, eine unbegrenzte und stetige Steigerung
der Geschwindigkeit des Stückes, von einer Anfangegeschwindigkeit gleich Null an, und eine perfekte Zentrierung der Stücke
in den Bechern. Ίϊββ erfolgt trotz der von der Kette mit den angebrachten
Bechern übertragenen großen Geschwindigkeit, die dazu führt, daß die Stücke 13 eine parabelförmige Bahn beschreiben.
. '
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Claims (10)
1. Vorrichtung büiu stückweisen SufU
einer v/eiterverarbeitungövorrichtung:. '■ ..
stücken zu einer Presse . gekenr-seichns';
Karussell, das mit einer Einrichtung i-\x:.
Stücke von einem langoa?, vorrückende.:: 7'".;.
leren Teil des Karussell- untergebra■:;■·■-;■
Führungen zur Leitung der einzelnen Si-":-;
dabei eine Zentrifugalkraft angreift. ;;■
Mitte zum Außenrand des Karussells hir ■.·; steigender Geschwind!gki ''■ I ν er sehet cn ■ ■
außerdem in seiner Rotation an ein ach:·?.'
geschlossen ist,
:·οη vor; rroüukten EU
£ ;.■ ö ο η c. t; _·.- α ν ο ϊΐ Seifen-
;.:rch co.η horizontales
"'iKTnaM;' c&r einzelnen
■?:erbsr.'l: die im mittina,
eOvv.Ie πit radialen
ΐ: ν er π f.--ν; η ι et, an die
OJe di/Oi-il von der
tcr τ.)s■:■ s'y^.η^iv an-JvH5
?;ot-··! "e.s Karussell
'lauf e:·<·?, -p .V.r.deband an-
2S Vorrichtung nacr, Anspruch I7 dai.v.rch gel\e'nn£
daß das Karusaell (5) iv; eeine-r" Rotati er·, direkt vom achnelllaufenden
Ladeband mitgeriornmen wird..
3» Yorrichtung nach Anspruch 2, aar^roii t;
daß das Karussell (5) mit auf einer Grundplatte senkrechten Wellen (4) verbolzt ist. und la ei
sontalen Scheibe (6) endet, die eine äu^-re \
sitzt und wenigstens eir.an von der 1'ΐ.ΐ'■■-. v.;,;^ laufenden
Kanal (19) au fastet.,
3 0 λ
fi i 9 2
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4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenverzahnung (7) der genannten Scheibe (6) in eine Kette
für das mit Bechern versehene Schnellaufende Ladeband eingreift,
wobei die Außenverzahnung (7) der Scheibe (6) einen Durchmesser hat, der einer Umfangslänge gleich der η-fachen Länge des
Becherabstands am Schnellaufenden Band entspricht, wobei η gleich der Anzahl der auf der Scheibe vorgesehenen Kanäle ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß gegenüber dem Ausgang eines jeden radialen Kanals ein von einer
vierten Daumennut (24) gesteuerter kippbarer Anschlag (23) angeordnet ist, der auf ein Fluchten der Becher des schnelllaufenden
Ladebands mit den radialen Kanälen anspricht.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Zuleiten der einzelnen Stücke zum Karussell
aus einem langsam laufenden Förderband besteht, das die einzelnen Stücke innerhalb der Grundplatte des Apparats auf eine Platte
(15) unterhalb der Scheibe (6) mit den radialen Kanälen zu einem Anschlag (16) gegenüber der Mündung eines Kanals befördert.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (16) mit einem Vakuumsauger (17) versehen ist, der
das vom längsam laufenden Förderband ankommende Stück erfassen und ein eventuelles Rückprallen verhindern kann.
8. Vorrichtung naash Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Einrichtung zur Übernahme der Stücke aus einer mit dem Karussell verbolzten Schaufel (20) besteht, die durch eine
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- ίο -
zweite Daumennut (11) gesteuert und die Stücke kippen und in
die Einmündung der genannten Kanäle (19) fördern kann, und
ferner eine von einer dritten Daumennut (12) gesteuerte schwingende
konvexe Rutsche (22) aufweist} durch die das Stück geleite wird.
9' Vorrichtung nach Anspruch 8f dadurch gekennzeichnet, daß
die zweite feste Daumennut (11) mit einer Drucktaste (18) am Anschlag (16) in Verbindung steht, die das Eingreifen der Daumennut
(11) kontrolliert.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9j gekennzeichnet durch einen
längs der Kanäle (19) gleitender Schieber (?5)j der von einem
ersten Daumen (10) gesteuert ist, und das Stück (13) während
der Phasenregulierung der Vorrichtung in bezug auf die Weiterverarbeitungsvorrichtung
erfaßt und befördert.
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