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DE2052341A1 - Maschine zur Bearbeitung von Ober flachen - Google Patents

Maschine zur Bearbeitung von Ober flachen

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Publication number
DE2052341A1
DE2052341A1 DE19702052341 DE2052341A DE2052341A1 DE 2052341 A1 DE2052341 A1 DE 2052341A1 DE 19702052341 DE19702052341 DE 19702052341 DE 2052341 A DE2052341 A DE 2052341A DE 2052341 A1 DE2052341 A1 DE 2052341A1
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DE
Germany
Prior art keywords
rollers
processing
machine according
workpiece
gap
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702052341
Other languages
English (en)
Other versions
DE2052341C3 (de
DE2052341B2 (de
Inventor
James William Chesner Francis Raphel Olean NY Weatherell (V St A )
Original Assignee
Clair Mfg Co , Ine , Olean, N Y (V St A)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Clair Mfg Co , Ine , Olean, N Y (V St A) filed Critical Clair Mfg Co , Ine , Olean, N Y (V St A)
Publication of DE2052341A1 publication Critical patent/DE2052341A1/de
Publication of DE2052341B2 publication Critical patent/DE2052341B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2052341C3 publication Critical patent/DE2052341C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B7/00Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor
    • B24B7/10Single-purpose machines or devices
    • B24B7/12Single-purpose machines or devices for grinding travelling elongated stock, e.g. strip-shaped work
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B7/00Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor
    • B24B7/20Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of the material of non-metallic articles to be ground
    • B24B7/22Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of the material of non-metallic articles to be ground for grinding inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain
    • B24B7/24Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of the material of non-metallic articles to be ground for grinding inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain for grinding or polishing glass
    • B24B7/26Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of the material of non-metallic articles to be ground for grinding inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain for grinding or polishing glass for simultaneously grinding or polishing opposite faces of continuously travelling sheets or bands

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)

Description

Maschine zur Bearbeitung von Oberflächen
Die Erfindung stellt für eine Anpassung an eine große Verschiedenartigkeit von Bearbeitungsbedingungen eine vergrößerte Vielseitigkeit und Einstellbarkeit her und sie schafft insbesondere verbesserte Werkstücktransporteigenschaften, wobei sowohl sogenannte "Sprungstellen oder ausgelassene Stellen" des Werkstückes durch die Bearbeitungswalzen vermieden werden als auch eine gedrängtere, einfachere und abgerundetere Konstruktion geschaffen wird, während gleichzeitig eine Maschine beschrieben wird, die besonders für eine leistungsfähige und schnelle Arbeitsweise geeignet ist. Darüberhinaus umfasst die Maschine ein verbessertes TransporteinsteJLlsystem, wodurch leicht die Möglichkeit beibehalten bleibt, beide Seiten eines hindurchgehenden Werkstückes gleich zu bearbeiten.
Somit schafft die Erfindung eine verbesserte Maschine, die in Kombination' mit einer abstandeinstellbaren gegenüberliegenden doppelten Bearbeitungswalzenanordnung ein verbessertes Werkstücktransportsysbem zur Zuführung von Werk stücken durch die Maschine umfasst und in der die 7/erkstück- transportwalzan federbelastet und die Bearbeitungswalzen
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Segen die gegenüberliegenden Seiten der Werkstücke durch eine Fressluftzylindervorrichtung in verbesserter Weise gedrückt werden und so einstellbar sind, um mit den Werkstücken unter genau vorbestimmten, bevorzugten und gleichförmigen Druckbedingungen in Eingriff zu kommen. Die Bearbeitungswalzen sind auch so angetrieben, daß sie keine Widerstandskräfte gegen das 7/erkstück aufbringen. Dadurch wird jede Tendenz des Werkstückes zu "springen11 durch die Bearbeitungswalzen verhindert und dadurch vermieden, daß, das Werkstück ungleichmäßig entlang seiner Länge bearbeitet wird. Durch die Erfindung ist weiterhin eine Maschine gekennzeichnet, die eine Anordnung zum zwangsläufigen öffnen und Schließen der Werkstückbearbeitungswalzen umfasst, sowie eine verbesserte Druckvorrichtung für Transportklemm— walzen, die so arbeitet, daß sie die Transportklemmwalzen in verbesserter Weise gegen die Werkstücke hält . Die Maschine umfasst auch eine verbesserte Erhaltungsanordnung zum Abrichten und Nachpolieren der Beerbeitungswalzen.
Es ist auch für die Maschine eine verbesserte Anordnung zur Anbringung der Bearbeitungswalzen und zur Aufbringung des Druckes sowie zur Steuerung geschaffen, wodurch das System zur Steuerung der Bearbeitungswalzen eine verbesserte Vorrichtung für ein seitliches Hin- und Hergehen der Bearbeitungswalzen gegenüber den Werkstücken umfasst. Somit ist durch die Erfindung eine Maschine geschaffen, die in Bezug auf die Einstellbarkeit eine verbesserte Vielseitigkeit hat, um die Oberflächen von Streifen oder Platten, oder derartigen Werkstücken von verschiedenen Dicken fertig bearbeiten zu können, während die Maschine gleichzeitig leicht für einzelne oder viele Durchgänge der Werkstücke einstellbar ist. Andere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung eines Aus- ' · führungsbeispielee, das in der Zeichnung dargestellt let·
. Ä BAD ORIGINAL
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In dieser sind:
Fig. 1 eine Stirnansicht einer Maschine, die die Merkmale .der Erfindung enthält,
Fig. 2 eine Seitenansicht der rechten Seite der in Fig.1 gezeigten Maschine,
Fig. 3 eine Seitenansicht der linken Seite der in Fig.1 gezeigten Maschine,
Fi£. 4- ein Teilschnitt län^s der Linie 4-4 der Fig.1 in verpröiiertem Maßstab,
Fig. 5 ein Teilschnitt längs der Linie 5-5 der Fig.3 in vergrößertem jfiaßstab,
Fig. 6 eine vergrößerte Darstellung einiger im Schnitt " . gezeigter Teile des Ausschnittes, der in Fig.1 mit strichpunktierten Linien umrandet und mit Fig.6 bezeichnet ist,
Fig. 7 ein Teilschnitt längs der Linie 7-7 der Fig.6,
Fig. P ein Teilschnitt längs der Linie P-P der Fig.3 in vergrößertes a!aßstab,
Fig. 9 ein Ausschnitt der Teile der L'aschinenanordnung der Fig.1 in vergrößertem Laßstab,
Fig«10 ein Aufriß eines von der Maschine abgebauten Haltebügelplattenteils für das Klemmwalzen- und Antriebssystem der faschine und
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Fig.11 eine perspektivische Darstellung des Antriebssystems für die Werkstücktransportkleinmwalzen.
Gemäß der Zeichnung kann die Maschine aus einer Grundplatte 10 bestehen, die durch einen Tisch oder durch einen Rahmen 11 in einer angemessenen Höhe gehalten ist. Die Platte 10 trägt Ständer 12,15, die ihrerseits eine Halterung sowohl für die das Werkstück tragenden Transportwalzen und ein Paar Schwabbel-, Polier- oder Glättwalzen oder andersartige Bearbeitungswalzen 14-16 als auch für den Zubehörmechanismus für den Antrieb und die Steuerung der '.VaIzendrücke und für die Zuführung der V/erkstücke durch die Laschine darstellen. Die Ständer 12,13 sind an ihren oberen Enden durch einen Querteil I7 miteinander verbunden. Gemäß der Zeichnung ist die Walze 14 über und parallel zu der Walze 16 angebrachte Die V/alzenoberflachen sind natürlich gemäß dem Charakter der auszuführenden Arbeit aus einem entsprechenden Material ausgebildet und in entsprechender Weise behandelt»
Gemäß der Zeichnung ist die Walze 14 auf einer 7,'elle 18 gehalten, während eine /.'eile 19 die Walze 16 trägt. Die Welle 18 ist an ihren gegenüberliegenden Enden mittels flexibler Kupplungen 20 bzw. 22 mit hohlen We 11 ens tummeln 24 bzw. 26 verbunden. Die Welle 24 ist mittels einer Kombination von Radial- und Axiallagern 27-27 in einem Ende eines Schv/ingarms 28 drehbar gelagert, während der Wellenstummel 26 in gleicher Weise mittels Lager 29-29 in einem Ende eines Schwingarms 30 drehbar gelagert ist. Die Arme 28-31^ sind, um sich parallel von gegenüberliegenden Enden einer Schwingwelle 32 zu erstrecken, auf diese aufgekeilt. Die Welle 32 ist an ihren gegenüberliegenden Enden in den oberen Enden der Ständer 12-13 drehbar gelagert.
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Eine zweite Schwingwelle 34 ist in gleicher V/eise auf den Ständern 1.2-13 drehbar gelagert ,so daß sie sich unterhalb und parallel zu der Schwingwelle 32 erstreckt. Schwingarme 36-36 erstrecken sich parallel von den gegenüberliegenden Enden der Schwingwelle 34· und sie lagern an ihren äußeren Enden die untere .Yalzenwelle 19 mittels flexibler Kupplungen 38-40 und kombinierter Lager^ wie dies bei der Beschreibung der Halteanordnung der V.'alzenwelle 18 beschrieben ist. Die Schwingwelle 32 ist mit einem sich nach rückwärts erstreckenden Kurbelarm 4-2 versehen, der einen Schraubenblock oder eine Mutter 44 trägt. Ein Luftzylinder 4-5 ist mit seinein unteren Ende bei 46 auf der Grundplatte 10 schwenkbar angebracht. Ein darin verschiebbar gehaltener Kolben 4-8 ist mit einer Stange 50 verbunden, die an ihrem oberen Ende mit einem Schraubengewinde versehen ist und mit dem Schraubengewinde des Blocks 44 in Eingriff steht. Das obere Ende der Stange 50 trägt ein Handrad 52.
Die 3chv.ringwellen 32-34 sind gemäß Fig.4 an einem Ende der faschine mittels Stirnräder 54-54 getriebemäßig miteinander gekuppelt. Daraus ergibt sich, daß die Zylinder-Kolbenstangeneinheit 45-50 unter der Kontrolle des Bedienenden, wie im nachfolgenden erläutert ist, betätigbar ist, um den Kurbelschwingarm zu drücken und damit die 7/alzen 14-16 so hin- und herzubewegen, daß die 7/alzen sich gegenüber den dazwischen hindurchgehenden V/erkstücken öffnen und schließen. Jedoch sei auch bemerkt, daß das Handrad 52 von Hand für eine Regulierung des Betriebsabstandes zwischen den V.'alzen einstellbar ist, um so die Lcεchine an unterschiedliche Dicken und/oder ?ormen der Werkstücke anzupassen. Die Antriebsmotoren für die "alzen 14-16 sind bei SG bzw. 62 vorgesehen und sie sind mittelc Keilriemen und Riemenscheiben, wie bei 63 und 64 dargestellt ist, anrjekuypel; .
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Gemäß Fig.1 und 5 sind die Teile so bemessen, daß die Abstände zwischen den durch die Walzenwellen gehaltenen Kupplungsplatten kurzer sind als die Abstände zwischen den gegenüberliegenden Kupplungsplatten der Kupplungen 20-22, wodurch die Bearbeitungswalzen in axialer Richtung bei ihrer Drehung gelegentlich hin- und hergehen können. Ein derartiges Hin- und Hergehen der V/alzen wird in jedem Fall gemäß Fig.5 mittels einer Schiebe-Zugstange 65 erreicht, die eich durch den hohlen V/ellenstummel 26 erstreckt und an einem Ende mittels eines Stiftes 66 mit der Kupplungsplatte verbunden ist, die die 7/alze antreibt. An ihrem anderen Ende erstreckt sich die Schiebe-Zugstange 65 in einen Zylinder 70, der von dem hohlen V/ellenstummel gehalten und durch diesen angetrieben ist. Der Zylinder 70 hat einen darin angeordneten Kolben 72, an dem die Stange 65 befestigt ist. Der Zylinder 70 hat getrennte Preßluftdurchgänge 74,76, die durch eine sich drehende Verbindung 80 in den Zylinder eintreten und die durch die Verbindung 80 mit entsprechenden Leitungen 82,84 verbunden sind. Die Pneumatikleitungen 82,84 führen von der Steuerung für ein Hin- und Hergehen der oberen Walze 14 weg und stehen mit einem xagnetgesteuerten Ventil 85 in Verbindung. Das Ventil 85 kann irgendein Vierwegestandard-· ventil sein, daß in der Lage ist, Preßluft entweder zu der Leitung 82 oder zu der Leitung 84 zu leiten, abhängig von den Einstellungen der Ventilarmatur, die durch einen Magneten bei 86 vorgenocunen wird.
Eine gleiche Steuerstand 90 ist gemäß Fig.5 angeordnet. Sie erstreckt -sich durch den hohlen tfellenstumiael 24 und ist an einem Ende durch einen Stift 66 mit der Walzenwelle 18 so verbunden, um mit dieser in axialer Richtung hin- und herzugehen. An ihrem anderen Ende ist die Stange 90 so angeordnet, daß sie abwechselnd einen elektrischen federbelasteten Schalter 92 im Takt mit den hin- und hergehenden Bewe-
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fungen cer Ctarre 90 und dementsprechend im Takt mit der hin- und hergehenden Bewegung der Walze betätigt und löst. Der Schalter 92 betätigt gemäi; ?ig.1 über ein Leitungssystem 94- abwechselnd den L's-rneten 86 zur Steuerung des Yierv/egeventils 85· Somit ergibt sich, daß ein Hin- und Hergehen der Walze 14- in axialer Richtung von einem gleichzeitigen Hin- und Hergehen der Schalterbetätigungsstange 90 begleitet ist. Hierdurch erfolgi: eine abwechselnde Betätigung des I.-sgneten 86, um so das Ventil 8-5 zu verschieben, um den Kolben 72 zu veranlassen, hin- und herzugehen und dementsprechend die 7/alze 14- in axialer Richtung hin- und herzu-
hieben.
Wie im nachfolgenden erläutert ist, ist die untere Walze 16 in gleicher '."."eise angebracht und betätigt beim Hin- und Hergehen einen gleichen LIagnet Steuer schalter 1OC, der durch eine Leitung 102 einen Magneten 106 schaltet, der ein Ventil ICH verschiebt und damit ein Hin- und Hergehen der unteren Walze 16 durch die Fneuir.atikleitungen 1C9-1O9s steuert. Folglich funktioniert das Steuersystem für das Hin- und Hergehen automatisch und ohne Beeinflussung durch die Rotationsantriebe der falzen 14—16, um die *.7alzen zu veranlassen, sich in axialer Richtung und synchron hin- und herzubev/egen. '.VeI-zenwechsel v;erden üblicherweise einfach durch zunächst ein Abnehmen der Stifte 66-66 und durch ein Lösen der flexiblen IZu-ct;iun-eη ausgeführt. Der V.'erkstücktransOortmechanismus besteht aus vier Sätzen oder ZSinlieiten von in senkrechter Sichtung paarig angeordneten Klenmv/alzen, die sich vor und hinter dem Spalt der Bearbeitungswalze befinden. Gemäß 31Xg. 1, 4-, 6 und 9 besteht jedes Paar von Klemmwalzen aus einer oberen Walze 110 und einer unteren Walze 112. Die oberen und unteren Walzen sind an ihren gegenüberliegenden Enden in Hängestangen 114- bzw. 115 gemäß Fig.6 in kugelförmigen Lagern 116 drehbar gelagert. Die Hängestangen hängen an
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jedem Ende jeder paarigen Klemmwalzeneinheit an einem allgemein mitY20 bezeichneten Trägerblock. Die Trägerblöcke sind auf entsprechenden Montageplatten 122,122 befestigt. Die Hängestangen 115 sind durch die Trägerblöcke 120 in senkrechter Richtung darin mittels Schraubenmuttern 118 in senkrechter Richtung einstellbar befestigt.
Die oberen Klemmwalzen 110 sind durch ihre Hängestangen 114 so gehalten, daß sie sowohl in senkrechter Richtung einstellbar als auch nachgiebig zu ihren unteren YJalzen mittels einer in Fig.6 gezeigten Vorrichtung gedrückt sind. Jede Hängestange 114 ist in das untere Ende einer zylindrischen Stange 124 eingeschraubt, die in einer Hülse 126 in senkrechter Richtung verschiebbar ist, die fest von dem Trägergehäuse 120 gehalten ist. Das obere Ende jeder Stange 124 ist mit Gewinde versehen und es trägt eine selbsthemmende Mutter 128, die darauf einstellbar ist, um so nach unten gerichtete Gleitbewegungen der Stange zu begrenzen, um den gewünschten Vierkstückschlitz zwischen den Klemmwalze^, der mit 130 bezeichnet ist, beizubehalten. Gemäß Pig.6 und sind.ein Paar blockierende Klemmblöcke 132-132 in ausgebohrten Abschnitten der Trägergehäuse 120 mit einem Schiebesitz eingepaßt und sie sind so in Stellung gebracht und angeordnet, daß sie zusammengezogen werden können, um die Hülse 126 gegenüber dem Träger 120 zu sperren. Zur.Betätigung der Klemmblöcke 132-152 ist jede Einheit mit einer Zugschraube 136 versehen, so daß sie von außerhalb der Vorrichtung betätigbar ist.
'.Venn es in einigen Fällen erforderlich ist, für die obere Klemmwalze 110 einen gewissen Freiheitsgrad für eine nach oben gerichtete Rückzugsbewegung zu haben, während noch der erforderliche Druck oder die erforderliche Klemmwirkung auf das Werkstück, das durch die Laschine transportiert wird,
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beibehalten werden soll, ist gemäß Fig.δ eine Druckfeder 140 vorhanden, um gegen eine Schulter 142 der Stange zu wirken. Dadurch stemmt sich die obere Walze gegen eine Verschiebebewegung aus ihrer vorgewählten Schlitzsteilung gegenüber der unteren Klemmwalze.
Gemäß !Fig.6 und 11 sind die unteren Klemmv/alzen mittels einer Walzenkette 144 synchron angetrieben, die durch einen Motor 145 über ein Drehzahlreduziergetriebe 146 angetrieben v/ird. Die Kette 144 treibt ein doppeltes Kettenrad 147 an, das ihrerseits eine Kette 148 antreibt, die sich um die Antriebskettenräder der beiden Klemmv/alzen und um ein leerlaufendes Kettenrad 149 schlingt. Zugehörige A Ketten 150,151 verbinden die ersten angetriebenen Klemmwalzen und die anderen Klemmwalzen untereinander, wodurch alle Klemmwalzeη 112 angetrieben werden, um sich übereinstimmend in derselben Richtung zu drehen. Auf diese V/eise arbeiten die unteren Klemmwalzeη 112, um gemäß !Pig.4 für das mit 1p2 bezeichnete Werkstück einen Antrieb durch den Bearbeitungsspalt zwischen den Bearbeitungswalzen 14-16 auszuführen. Die oberen Klemirr.valzen 110 arbeiten einfach als leerlaufende Walzen gegen die unteren Klemmwalzen, während cie die-erforderlichen Drücke gegen das V/erkstück aufrechterhalten, um so decsen richtigen Transport sicherzustellen. Dies stellt nicht nur einen vollständigen Reibungskontakt zwischen dem V/erkstück und den Transportantriebs- %
walzen 112 für einen glatten und gleichmäßigen Transport des V/erkstückes durch die B^arbeitungswalzen sicher, sondern verhindert auch ein zufälliges Hindurchschießen des Werkstückes durch die V/aiaen, was ein ungenügend fertigbearbeitetes Iroäukt ergeben würde. Somit ergibt sich, daß ein Satz von ./erkstücken, λϊθ er in ?ig.4 mit 152 bezeichnet ict, n-ocheincindor in die Lücke zwischen den I-Iler:,ir.valzen zu-
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geführt werden kann, v/oaurch er angetrieben wird, um zwischen den V/alzen 14-16 hindurchzugehen, und zv/ar entweder in einem einzelnen Durchgang oder in wiederholten geradlinigen Durchgängen oder er kann, falls dies bevorzugt ist,.zwischen den Bearbeitungswalzen hin- und hergeführt werden. '
Abhängig von der Dicke der zu bearbeitenden Werkstücke wird zuerct die Stellung des Armes 42 in senkrechter Richtung durch das Handrad 52 so eingestellt, daß, wenn durch die Cffnung 160 Preßluft in den Zylinder geleitet wird, der Kolben 48 nach oben so gedrückt wird, daß sich die Bearbeitungswalzen 14-16 unter dem gewünschten Druck eng gegen das Y/erkstück anlegen. Auf diese '"eise werden, obwohl die '..al ζ en zuerst von Hand für V/erkstücke unterschiedlicher Dicke eingestellt werden, nach solchen. Anfangseinstellungen'die Arbeitsdrücke zwischen den Bearbeitungswalzen und den Werkstücken durch den Luftdruck in dem Zylinder 45 bestimmt und aufrechterhalten. Der Luftdruck in der. Zylinder wird natürlich durch eine Druckregulierung in der Zuführungsleitung auf der gevriinschten Höhe gehalten. Insoweit wie der Arbeitsdruck einen nachgiebigen Druck darstellt, wird jederzeit ein gleichmäßiger Druck zwischen den 3earbeitungswalzen und den V/erkstücken ausgeübt.
Ss sei bemerkt, daß der Pneumatikzylinder 45 durch den Bedienenden so gesteuert werden kann, daß der Bedienende durch eine Betätigung eines entsprechenden Ventils der Preßluft ermöglichen kann, in den Zylinder 45 durch eine Öffnung 154-einzutreten, woraufhin der Kolben 48 die V/alzen öffnet, um dar: Bedienenden eine Einstellung des Steuersystems für den V.'alzendruck zu ermöglichen. Somiö ist es nach einer richtigen Einstellung der durch den Zolben.48 ausgeübte nachgiebige Luftdruck, der .virlrsam ist, um die Eearbeitungswalzen in
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dem gewünschten Druckverhältnis ^e^en das Werkstück zu halten, wenn die Klenniuvalzen das 7/erkütück gegenüber den icarbeitungGwalzen transportieren. Beim Abschluß dec Bearbeitungspi'ozesaes kann der Bedienende das Steuerventil betätigen, um die Bearbeituncr.walzen zu öffnen, d.h. voneinander wegsubewegen, um somit unerwünschte Verschleißberührungen zwischen den Bearbeitungswalzen und dem Werkstück zu vermeiden.
Eg oei auch bemerkt, daß die Antriebsmotoren für das '.Yerkr.tücktranijportsyütein und die !""ertigbearbeitungswalzen 14-16 in beliebiger V.reise gesteuert werden können, beispielsweise von Hand oder halb automatisch oder, in Verbindung mit einem Pclgesteuersystem, das auch Betätigungsvorrichtungen für ein Offnen und ein Schließen der Bearbeitungswalzen umfaßt, vollständig automatisch.
G-emlLi Fi^-I, 6, 9 ^nd IC werden die V^erkstücktransportklemm- -.valzen 11C-112 durch Stützen gehalten, die sich auf Bügelplatten 122-122 abstützen, die sich, in senkrechter Sichtung ar. gegenüberliegenden Seiten der «-aschine erstrecken und durch einen sich quer erstreckenden oberen "rager 174- fest miteinander verbunden sind. Die Platten 122-122 sind in senkrechter Richtung in Laufbahnen verschiebbar, die durch an den Llaschinenständern befestigte Führungsplatten gebil- ä det werden. Hierdurch ist die Bügelplatte und der Querträger in senkrechter Sichtung gegenüber der -laschinengrundplatte bewegbar. Somit können bei einer senkrechten Verschiebung der Halte einrichtung die KiemriV/aizeneinheiten als Ganzes in senkrechter Sichtung verschoben werden. Dies erfolgt durch ein handbeöätigbares Handrad 180, das eine Schraubenwelle 182 steuert, die in Schraubenblöcken 1S4--184- an den gegenüberliegenden Seiten der Maschine eingeschraubt ist.
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Die Schraubenblöcke sind dadurch, betätigbar, um Stangen 186-186 anzuheben oder abzusenken, die mit der Bügelplatte und dem Querträger verbunden sind und diese Einheit in senkrechter Richtung gegenüber'dem Maschinenrahmen steuern. Auf diese V/eise kann der Bedienende leicht ©ine Feint in··- stellung der Höhe des Werkstückweges durch den Bearbeitungsschlitz ausführen, um so das Werkstück gegenüber den Bearbeitungswalzen zu zentrieren.
Der Klemmwalzenantriebsmechanismus besteht gemäß Fig.11 aus den entsprechend angeordneten Walzenketten und Kettenrädern. ■Die Kettenräder sind auf einer Hängeplatte 190 angebracht, die an einer der Bügelplatten angeschraubt ist, um sich in senkrechter Sichtung davon nach unten zu erstrecken. In der Platte 190 sind das doppelte Kettenrad 147 und das leerlaufende Kettenrad 149 drehbar gelagert. Die Teile sind so angeordnet, daß das Doppelkettenrad 147 in horizontaler Richtung mit dem Abtriebskettenrad des Getriebes 146 so fluchtet, daß die Antriebskette 144 frei um die Mitte des Getriebeabtriebskettenrades schwingen kann, ohne daß die Feineinstellungen der Höhe der Klemmwalzenantriebseinheit gestört wird. Der Llotor ist auf seinem Grundrahmen in horizontaler Richtung auch einstellbar, um sich einer übermäßigen vertikalen Einstellung der Höhe der Klemmwalzeneinheit anpassen zu können.
Es ist ein anderes bedeutsames Merkmal der Maschine der Erfindung, daß die Bearbeitungswalzen 14,16 in entgegengesetzten Richtungen' gedreht werden, wodurch ihre Widerstandskräfte gegen gegenüberliegende Seiter, des zubearbeitenden Werkstückes ausgeglichen und neutralisiert sind. Folglich ist das Werkstück keinen Widerstandskräften durch die 3earbeitungswalzen ausgesetzt, wie sie anderenfalls dazu neigen würden, das Werk-
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ßA0
stück zum Springen zu veranlassen, wenn es durch den Bearbeitungsspalt wandert. Bei "bekannten Maschinen wurde versucht, derartige Neigungen zum .Springen durch, festes Einstellen der Hlemrjwalzen gegen das 7,'erkstück zu vermeiden, was Jedoch nur teilweise einen Erfolg brachte. Bedingt durch die entgegengesetzt sich drehenden Bearbeitungswaisen können diese auch betätigt werden, uxr. sich wirksam selbsttätig abzurichten oder abzuziehen. Immer wenn der Bedienende bedingt durch eine nachteilige Veränderung der 3earbeitungswalzenprofile eine mangelhafte Bearbeitungstätigkeit feststellt, kann er somit einfach das '..erkstuck herausnehmen und die Bearbeirungsv/alzen veranlassen, während ihrer Drehung gegenseitig in eine abreibende Berührung zu kommen, woraufhin sich die ..'alzen in kurzer Zeit zu neuen und optimalen Profilen selbst abrichten oder abziehen, ohne da3 ein Abmontieren oder Ersetzen oder andere übliche Kachpolierverfahren erforderlich sind.
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Claims (10)

  1. χ 3 t e η t 3 η s ρ r ϋ c h e
    Bearbeitungsmaschine mit einem Grundrahmen, einem Γ-aar oc-iwlich im Abstand befindlichen, ε η dem Grundrahmen befestigten nach oben stehenden Ständern mit zwei Paaren von L-igerblöcken, die durch sich von den ständern erstreckenden Armen gehalten sind, mit einem Paar von Arbeitswellen, die in entsprechenden paarig vorhandenen Lagerblöcken drehbar gelagert sind, die sich vertikal im Abstand befinden-, mit einer von jeder der Arbeitswillen getragenen Bearbeitungswalze, y/odurch die Walzen zwischen sich einen Bearbeitungsspalt bilden, v/obei die Bearbeitungsw-eiien innerhalb von Grenzen in axialer Rich-
    ung verschiebbar sind, v/ährend sie sich drehen, mit einem Antrieb zum Drehen der Arbeitswillen und mit einer Vorrichtung zur Ausführung von axialen hin- und hergehenden Bewegungen der 3earbeitungsv.;alzenv;ellen, gekennzeichnet durch eine '.Verkstückhalte- und Transportrahmeneinheit, die zwischen den Ständern angeordnet ist und aus einem Paar von vertikal sich erstreckenden Bügelplatten besteht, die parallel an gegenüberliegenden Seiten der Maschine angeordnet und durch Gleitbahnen an den Ständern daran verschiebbar angebracht sind, wobei die Bügelplatten durch einen Querträger miteinander verbunden sind und dadurch einen gemeinsamen Rahmen bilden, der in senkrechter Richtung gegenüber den Ständern verschiebbar ist, durch eine Schrsubenanhebvorrichtung, die von den Stützen gehalten ist und die mit dem Rahmen in Singriff kommt, wodurch eine Handbetätigung der ichraubenanhebevorrichtung Feineinstellungen der Höhe des Hahnens gegenüber den Ständern ausführt, durch untere Ivlemmwalzen, die an ihren gegenüberliegenden Enden in Hangern drehbar gelagert sind, die' von den Bügelplatten daran in senkrechter Richtung ein- .
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    stellbar gehalten sind, wobei die Walzen so angeordnet sind, daß sie sieb, parallel zu den Bearbeitungswalzen an gegenüberliegenden Seiten des Bearbeitungsspaltes erstrecken, wobei die oberen Profile der unteren Klemmwalzen tangential zu einer Ebene liegen, die durch, den Besrbeitungsspalt geht, während die Haitehänger der unteren Klemmwalzeη an den Bügelplatten in senkrecht einstellbaren Stellungen gegen diesen befestigt sind, durch obere Klemmwalzen, die an ihren gegenüberliegenden Enden in Hängern drehbar gelagert sind, die von den Bügelplatten in senkrecht einstellbaren Stellungen daran gehalten sind, wodurch die oberen Klemmwalzen sich parallel und in senkrechtem Abstand über den entsprechenden unteren Λ
    ivlemr-'.vaisen erstrecken und dadurch einen V/erkstückhalte- und Transportspalt dazwischen in fluchtender Richtung mit dem Bearbeitungsspalt bilden, durch eine elastische Federvorrichtung, die bei einer nach oben gerichteten Be-•..erung der oberen V.'alzen gegenüber den Haltehängern einen Widerstand leistet und wirksam ist, um die oberen Klemmwalzen nach unten gegen ein durch den TransportspaIt gehendes Werkstück zu drücken und durch eine Antriebsübertragungsvorrichtung, die durch die Rahmeneinheit gehalten und mit dieser bewegbar ist und wenigstens mit einer der KIeumwälzen in Eingriff steht, um diese zu drehen und die Klemmwalzen anzutreiben, damit ein Werkstück durch den 3earbeitungsspalt transportiert wird, womit die f Rahmeneinheit in senkrechter Richtung gegenüber dem Bearbeitungsspalt für eine optimale Bearbeitung sowohl der oberen als 'auch der unteren Werkstückoberfläche durch die Bearbeitungswalzen einsteilbar ist, wenn das Werkstück durch die faschine transportiert wird.
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  2. 2. Bearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur Ausführung von axialen Hin- und Herbewegungen der Bearbeitungswalzenwellen für jede der Walzenwellen aus einem mit einer Druck-Zugstanne gekuppelten Kolben besteht, der sich in ©ine wirksame Verbindung mit seiner V/alzenwelle erstreckt, aus einem den Kolben enthaltenden in axialer Richtung gegenüber der Maschine befestigten Zylinder, aus einem Ventil, das abwechselnd das Aufbringen eines Druckes eines fließfähigen Mediums in den Zylinder auf gegenüberliegende Seiten des Kolbens steuert und aus einer automatischen Steuervorrichtung für das Hin- und Hergehen besteht, "die durch die abwechselnden Hin- und Herbewegungen der Walzenwelle so betätigt wird, um das Ventil zu schalten, um so die Bearbeitungswalzen zu veranlassen in axialer Richtung hin- und herzugehen, während sie mit dem Werkstück in Berührung stehen.
  3. 3. Bearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bearbeitungswalzenwellen angetrieben sind, um sich in entgegengesetzten Richtungen zu drehen.
  4. 4-. Bearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Lagerblöcke der Arbeitswellen tragenden Arme getrennte Arme sind, die schwenkbar an den Ständern angebracht sind und miteinander in einem Zahnradeingriff stehen, um gleichzeitig in entgegengesetzten Richtungen zu schwenken., wodurch sie den Bearbeitungsspalt öffnen oder schließen.
  5. 5. Bearbeitungsmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme zu den Offen- und Schließstellungen durch eine pneumatische Kolben-Zylindervorrichtung angetrieben werden.
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  6. 6. Bearbeitungsmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolben-Zylindervorrichtung gegenüber den Armen für eine Regulierung der vorschub- und druckausübenden Tätigkeiten der Bearbeitungswalzen gegen ein Werkstück von Hand einstellbar ist.
  7. 7. Bearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß zwei Paare von unteren und oberen Klemmwalzeneinheiten an gegenüberliegenden Seiten des Bearbeitungsspaltes vorgesehen sind.
  8. 8. Bearbeitungsmaschine nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftübertragungsvorrichtung betriebs- M mäßig mit allen unteren Klemmwalzen gekuppelt ist und daß die oberen Klemmwalzen frei laufen.
  9. 9- Bearbeitungsmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung aus einem an dem LIa schinenr ahmen befestigten Elektromotor besteht und die Kraftübertragungsvorrichtung aus einem Ketten- und Kettenradmechanismus bestßht, der auf einer der Bügelplatten gehalten ist, wodurch eine funktionelle Behinderung des Antriebssystem in Verbindung mit Feineinstellungen der Transportrahmeneinheit gegenüber dem Maschinenrahmen vermieden ist.
  10. 10. Bearbeitungsmaschine nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Bearbeitungswalzen angetrieben sind, um sich in entgegengesetzten Richtungen zu drehen."
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    Lee rsei te
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