DE1696023A1 - Glaswarenformmaschine zur Handhabung von frisch gebildeten Glasgegenstaenden - Google Patents
Glaswarenformmaschine zur Handhabung von frisch gebildeten GlasgegenstaendenInfo
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Description
G-laawar enf orminas chine zur Handhabung von frisch
gebildeten Glasgegenständen
Die Erfindung bezieht aich auf eine Glaswarenfomimaachine mit
mehreren entlang einem stetig arbeitenden Förderer angeordneten Stationen· Sie bezieht aich inabesondere auf eine Maschine zur
Handhabung von friach gebildeten Glaswarengegenatänden und sie
betrifft besonders eine verbeaaerte Torrichtung zum Kühlen der frisch gebildeten Gegenstände und zum Aufbringen dieser auf
einen Austragförderer, um aie einer sonatigen Maschine oder
Einrichtung, !»aiapielsweise einem Kühlofen, zuzuführen©
Die der Erfindung zugrundeliegende Hauptaufgabe ist in der
Schaffung einer Vorrichtung zum Handhaben friach gebildeter Glaawarengegenstände zu sehen, bei welcher zwei Absperrschieber
das gesonderte Regulieren eines Kühlluftstromes an zwei
gesonderten Stationen der Abaetzplatte ermöglichen undäei welcher
die friach gebildeten Glaawarengegenstände über die Absetzplatte mit Hilfe einer gegenüber dem bisher bekannten Stand
der Technik wirksameren und Nachteile des Bekannten beseitigenden Einrichtung bewegt werden können«,
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Eine weitere Aufgabe der Erfindung liegt in der Schaffung einer
Vorrichtung der vorerwähnten Gattung, bei welcher gegenüber der Absetzplatte eine scharnierartig angebrachte Platte vorgesehen
ist, die sich entweder als solche zur Ablage von Gegenständen oder als Wärmeabschirmung verwenden lässt*
Eine andere Aufgabe der Erfindung wird darin gesehen, eine Vorrichtung der vorerwähnten Art zu schaffen, die besonders zur
Verwendung mit einer schwenkbaren, die Glaswarengegenstände ausstosaenden
Vorrichtung der Bauart, bei welcher die Glaswaren—
gegenstände bis auf eine der Geschwindigkeit des Austragförderers angenäherte Geschwindigkeit beschleunigt werden, geeignet
ist*
Zur Lösung dieser Aufgaben kennzeichnet sich erfindungsgemäss
eine Glaswarenformmaschine mit mehreren entlang einem stetig arbeitenden Austragförderer angeordneten Stationen durch eine
jeder Station zugeordnete, frisch gebildete Glaswarengegenstände aufnehmende Absetaplatte mit zwei nebeneinander angeordneten Zonen zum Kühlen der frisch gebildeten Gegenstände9
durch eine von der Maschine angetriebene Steuerwelle, eine
oberhalb der Absetzplatte angeordnete Schubleiste, eine an der
Steuerwelle angebrachte erste Kurvenscheibe 9 einen zwischen
einer ersten und einer zweiten Stellung schwenkbar gehaltenen ersten Hebel, eine den ersten Hebel durch Anlage gegen die
erste Kurvenscheibe verstellende Noekenrolle, die den Hebel in
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Auswirkung der Drehbewegung der Steuerwelle in mindestens einer
Richtung verstellen kann, durch zwischen dem ersten Hebel und
der Schubleiste eine die leiste in Auswirkung der Bewegung des Hebels verstellende und dabei die Glaswarengegenstände auf der
Absetzplatte aus der ersten in die zweite Zone bewegende ■Verbindungskette
und durch von der Steuerwelle angetriebene Mittel, die die Glaswarengegenstände in zu der Bewegung der Schubleiste
zeitlich abgestimmtem Verhältnis aus der zweiten Zone auf den Förderer schieben.,
Die nachstehend beschriebene, erfindungsgemässe Ausbildung
einer derartigen Maschine weist eine Doppelabsetzplatte auf, in welcher eine einzige Luftkammer mit zwei Absperrschiebern
oder —ventilen angebracht ist, die die abgegebene luft zum
Kühlen der frisch gebildeten Glaswarengegenstände an zwei gesonderten
Stationen der Absetzplatte regeln« Es sind Einrichtungen vorgesehen, um- die Grlaswarengegenstände von einer Station
zur anderen zu bewegen und um sie auf einen angrenzenden Austragförderer zu schieben*» Zusätzlich ist an der vorderen Kante
des !Förderers gegenüber der Absetzplatte eine platte in der Art
einer Konsole vorgesehen, die sich als Abschirmung in eine senkrechte lage bringen lässt, um einen die Maschine überwachenden
Arbeiter vor der Hitze zu schützen, die von den sich auf dem Aastragförderer befindlichen Glasgagenständen abgegeben wirdo
Mit einer derartig ausgebildeten Maschine wird die eingangs herausgestellte Aufgabe gelöste
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■ -~4 " 1896023
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt
und wird im folgenden näher beschriebene
Figo 1 ist eine Draufsicht auf einen Ausschnitt einer er-
■ findungsgemässen Maschine zur Handhabung von Glaswarengegenständen;
Pig» 2 zeigt einen senkrechten Schnitt im wesentlichen nach
der Linie 2-2 in Figo 1, bei Betrachtung in Richtung der Pfeile;
Fig« 3 ist einwaagerechter Schnitt nach der Linie 3-3 in ■
Fig. 2, der den Antrieb für die Maschine nach der Erfindung veranschaulicht;
Figo 4 ist ein senkrechter Schnitt nach der Linie 4-4 in.
Fig. 3, der eine Einzelheit der Antriebsvorrichtung veraiis chauli ch t;
Figo 5 zeigt einen senkrechten Schnitt nach der Linie 5-5 in
Fig» 1, der Einzelheiten der schwenkbaren Schubvorrichtung
veranschaulicht;
Figo 6 ist eine Draufsicht auf eine der in Fig. 1 dargestellten
Doppelabsetzplatten, die teilweise aufgebrochen ist» um die Bauart des jeder den beiden Stationen
zugeordneten Absperrschiebers zu veranschaulichen<>
Fig· 1 zeigt im einzelnen einen Austragförderer 10, der mit
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Hilfe (nicht dargestellter) geeigneter Mittel in Richtung des
Pfeiles stetig angetrieben wird, um einem Kühlofen od. dgl«
frisch gebildete Glaswärengegenstände G- zuzuführen«. Der Austragförderer
10 ist normalerweise an der Vorder- oder Blasformseite
einer üblichen Glaswarenformmaschine vorgesehen, die
mehrere (nicht dargestellte) Stationen hat, welche je eine
passende Entnahmeeinrichtung zum Aufbringen frisch gebildeter Grlaswarengegenstände auf eine horizontal angeordnete Doppelabsetzplatte
12 besitzen$ die an der hinteren Kante des Förderers
10 gehalten und zwischen dem Förderer und der Grlaswaren—
formstation der Maschine angebracht ist» Im einzelnen ist die
dargestellte l'bsetzplatte 12 für Doppelformenbetrieb zur Aufnahme
von zwei frisch gebildeten Glaswarengegenständen an einer mit Gf* bezeichneten ersten Station oder Zone geeignete
Ton der Slaswarenformmaschine wird eine Steuerwelle 14 angetrieben,
die nachstehend noch näher zu beschreibende Steueroder Kurvenscheiben trägt, um eine Sohubleiste 16 zwischen der
in voll ausgezogenen Linien und der in gestrichelten Linien
dargestellten Stellung so zu verstellen» dass sie die frisch
gebildeten Grlaswarengegenstände in eine allgemein mit &M bezeichnete
zweite Absetzplattenstation, oder -zone hineinbewegto
Die Steuerwelle 14 betätigt ausserdem ein schwenkbares Schubelement 18, um die frisch gebildeten Slaswarengegenstände von
der zweiten Station, aus auf den stetig arbeitenden Austragförderer
10 zu schieben, wie es mit Hilfe der in voll ausgeeogenen
und in gestrichelten Linien dargestellten Stellungen des
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Schubelements 18 veranschaulicht ist* Gemäss Fig» 1 ist ausserdem
für die Bequemlichkeit des Bedienenden der Maschine, um überschüssige Glaswarengegenstände sowie Werkzeuge ablegen zu
können, an der vorderen:. Kante des Austragförderers 10 - im
wesentlichen gegenüber jeder der Absetzplatten 12 - eine scharnierartig angebrachte Platte 20 vorgesehene
Gemäss Fig» 2 ist die im wesentlichen rechteckige Platte 20 mit der Vorderkante des feststehenden Gestells des Förderers
scharnier artig verbunden, damit sie sich aus der in Figa 1 gezeigten
Stellung in eine in Figo 2 gestrichelt gezeichnete Stellung hochklappen lässt, in welcher sie als Wärmeabschirmung
dient, um den Bedienenden vor der von den yerhältnismassig
heissen, sieh auf dem Förderer 10 befindenden, frisch gebildeten Glaswarengegenständen abgegebenen Hitze zu schützen«»
Wie Figo 2 weiter erkennen lässt, besteht ferner der Förderer 10 aus einem durchgehenden Förderband mit einem oberen Trum.;,
welches die frisch gebildeten Glaswarengegenstände G in Richtung des Pfeiles der Fig» 1 fort- bzw» austrägt, und einem allgemein:
mit 10a bezeichneten unteren oder Rücklauf trum, welches
auf passenden Rollen 22 läuft, die in dem feststehenden Gestell des Förderers drehbar gelagert sind» Der Förderer ist
freistehend mit Beinen oder Stützen 24, die einen im wesentlichen
rechteckigen, länglichen, als Kanal ausgebildeten Kastenträger 26 tragen, der, wie gezeigt, eine obere und eine untere
Wand sowie durchgehende Seitenwände besitzt, so dass sein
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Innenraum mit Kühlluft gespeist werden kann»
Jede Absetzplatte 12 besteht aus einem an der hinteren Seitenwand
des Kastenträgers 26 angebrachten, einen Hohlraum aufweisenden Gehäuse 30 mit einer Öffnung, die mit einer in der
hinteren Seitenwand des Kastenträgers übereinstimmend damit angeordneten, mit 28 bezeichneten Öffnung in Verbindung steht·
Wie in Pig«. 2 gezeigt, ist das Gehäuse 30 der Absetzplatte
verhältnismässig flach und besitzt eine schräg verlaufende
Rückwand, um für den noch näher zu beschreibenden, aus Kette
und Kettenrad bestehenden, die Querschubleiste 16 betätigenden
Mechanismus Kaum vorzusehen» Das Gehäuse 30 grenzt eine Luftkammer
ab, die vom Inneren des Pörderertraggestelle bzw» des
Kastenträgers 26 her mit Kühlluft unter Druck beaufschlagt werden
kann, wobei die obere Wand des Gehäuses 30, wie aus Pigβ 6
am deutlichsten ersichtlich ist, durch die waagerecht angeordnete,
gelochte Absetzplatte 12 begrenzt ist© Im einzelnen hat die Absetzplatte 12 eine Deckplatte, die aus Asbest od. dgl·
sein kann und, wie gezeigt, zahlreiche kreisrunde Öffnungen aufweist·
Unter der die Glaswarengegenstände aufnehmenden Deckplatte ist eine ebenfalls gelochte Metallplatte 12a von gleicher Ausdehnung vorgesehen« Die beiden Platten 12 und 12a
sind mit Hilfe mehrerer Schrauben 32 an den Gehäusewänden dauerhaft befestigt· Das Gehäuse 30 besitzt ferner eine T-fÖrmige
Verstärkungsrippe 31, die sich, wie aus PIg0 2 ersichtlich,
von der schräg verlaufenden Rückwand des Gehäuses aus nach vorn zu seiner Vorderwand erstreckt»
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Unmittelbar unterder Metallplatte 12a sind in dem Gehäuse
zwei Absperrventile oder -schieber 34 verschiebbar, wobei an der Vorderseite des Förderers noch näher zu beschreibende Einrichtungen
vorgesehen sind, um jeden dieser Absperrschieber begrenzt vor- und zurückzubewegeno Jeder Absperrschieber 34
weist zahlreiche Schlitze 36 auf, von denen jeder mit Gruppen der in den feststehenden Absetzplatten 12 und 12a ausgebildeten
kreisrunden Öffnungen zur Deckung gebracht werden kann, um aus der von dem Gehäuse 30 umgrenzten Luftkammer Kühlluftströme
nach oben zu leiten» Torzugsweise bestehen die Einrichtungen
zum Betätigen der Absperrschieber 34» wie gezeigt, aus einem im allgemeinen U-förmigen Kulissenstein 38 mit aufwärts
gerichteten Schenkeln zur Anlage an die nach rückwärts
gekehrte Seitenkante eines Schlitzes 36 in dem Absperrschieber und zur Anlage an die nach vorn gekehrte Kante des Absperrschiebers
selbst, so dass eine Verstellung des Kulissensteines 38 nach vorwärts oder rückwärts eine entsprechende Verstellung
des Absperrschiebers 34 in bezug auf das Gehäuse 30 bewirkt·
Ausserdem sind Einrichtungen vorgesehen, um jeden der Absperrschieber in dieser Weise von der Vorderseite des Förderers 10
her zu verstellen, wobei diese Einrichtungen, wie gezeigt, aus einer an einem Ende jedes der Kulissensteine 38 fest angebrachten
Stange 40 bestehen, die sich, wie in Figo 2 gezeigt, durch in der vorderen und in der hinteren Seitenwand des Kastenträgers
26 ues Förderers ausgebildete Öffnungen hindurch nach vorn erstreckt»
Das vordere Ende der Stange 40 ist in einen Stellknopf 42 eingeschraubt, der mit Hilfe einer Führungsplatte 44
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o/e
• ι
an einer Bewegung in bezug auf das feststehende Gestell des
!Förderers gehindert ist, so dass eine Drehbewegung des Stellknopfes
42 ein Verstellen der Stange 40 naoh vorn bzw» nach hinten bewirkt« Im Bereich des Gewindeabschnitts der Stange
40 ist eine Einstellschraube 46 vorgesehen» um die lineare Verstellungsstrecke der Stange und folglich des ihr zugeordneten
Absperrschiebers 34 einzustellen
Bs sei bemerkt, dass für die Absperrschieber 34 nur eine Verstellstrecke
vorgesehen zu werden braucht, die ausreicht, um
jeden Absperrschieber über eine solche Strecke zu verstellen, die dem Durchmesser der in den Absetzplatten 12 und 12a ausgebildeten
kreisrunden Öffnungen entspricht0 Bei dieser Bauweise
kann eine einzige, durch das Gehäuse 30 der Absetz— platte abgegrenzte Luftkammer verwendet werden, um an den beiden
gesonderten, jedem der -beiden Absperrschieber 34 zugeordneten Stationen der Absetzplatte die gewünschten Kühlluftbedingungen
zu erfüllen»
Die Einrichtungen, die die Querschubleiate 16 über die Absetzplatte
12 so verstellen, dass sie die (friseh gebildeten) Glaswarengegenstände aus der ersten Station G1 in die zweite
Station G" der Absetzplatte hineinbewegt, besitzen gemäss Pig<>3
eine um drei Kettenräder 52, 54 und 56 herum verlaufende Kette 50, die einen Schieber 58 trägt, an welchem, wie in figo 2 gezeigt, das hintere Ende der Schubleiste 16 angebracht ist· Jedes
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der Kettenräder, beispielsweise das Kettenrad 54 nach Figo 2,
ist in einem mit 60 bezeichneten, sich nach unten erstreckenden Halter drehbar gelagert, der einen festen Bestandteil des
Gehäuses 30 der Absetzplatte bildet. Der Schieber 58 ist auf
festen Führungsschienen 62 und 63 verschiebbar angeordnet» die an dem sich nach unten erstreckenden Halter 60 angebracht sind«
Bei dieser Bauweise ist der Schieber 58 zusammen mit der Schubleiste
16 auf eine Querbewegung, die im wesentlichen parallel
zur Bewegungsrichtung des Förderers 10 verläuft, in Abhängigkeit
von der Linearverstellung der Kette 50 beschränkte
Gemäss Figo 3 ist ferner ein Ende der Kette 50 mit einer Spannoder
Zugfeder 64 verbunden, die bei 66 mit dem Gestell des
Förderers verbunden ist» Das entgegengesetzte Ende der Kette
50 ist mit dem freien Ende eines waagerecht angeordneten Hebels
68 verbunden, der sich in Abhängigkeit von der Drehbewegung einer von der Steuerwelle 14 getragenen Kurvenscheibe 70 zwischen
den in voll ausgezogenen und in gestrichelten Linien gezeichneten
Stellungen verstellen lässt» Unter der Absetzplattenkonstruktion,
ist eine Koekenrolle 72 an einem Nockenrollenhebel
74 angebracht, der am unteren Ende einer senkrechten
Schwenkwelle 76 gehalten ist, die, wie aus Fig» 2 ersichtlich
ist» in einem Gussstück 78 drehbar gelagert ist» Das obere Ende der senkrechten SQhwenkwelle 76 trägt den. waagerecht angeordneten
Hebel 68 in der Weise, dass eine Schwenkbewegung des
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verhältnismässig kurzen liockenrollenhebels 74 eine entsprechende Schwenkbewegung des längeren Hebels 68 bewirkte
Das Gussstück 78 ist, wie in Pig* 2 gezeigt» mit Hilfe mehrerer
Schrauben 80 an der Unterseite des Gehäuses 50 der Absetzplatte fest angebracht» Das Gussstück 78 ist so ausgebildet, dass ei
ein zweites lager für einen einer zweiten Kurvenscheibe zugeordneten
Hebel 11Q bildet, der die schwenkbar« Auastossvor—
richtung in einer nachstehend noch näher zu beschreibenden Weise hin und her bewegen kanne Pig» 4 zeigt mehr im Einzelnen
den £eil des Gussstücks, in welchem die senkrechte Schwenkwelle 76 gelagert ist» und sie zeigt ausserdem das angelenkte
innere Ende des Hebels 68 t das geeignete Einrichtungen besitzt,
die zwischen dem Hebel 68 und der Schwenkwelle 76 einen Schlupf
zulassen, sobald (xlaswaren oder sonstige Gegenstände auf der
Absetzplatte 12 eingeklemmt werden* Wie iss. J1Ig*. 4 gsseigt ist,
bestehen die einen Schlupf zulassenden Einrichtungen aus einem federbeaufschlagten Bolzen 82, der mit einer in einem auf der
Schwenkwelle 76 angebrachten Ring 84 ausgebildeten Arretiervertiefung
in Eingriff kommen kann, so dass normalerweise eine Winkelverstellung der Schwenkwelle 76 auf den Hebel 68 unmittelbar
übertragen wird· Wenn jedoch der Hebel 68, beispielsweise
infolge des vorerwähnten KLemmens, in seiner Bewegung behindert
wird, gleitet der Bolzen 82 aus seiner Vertiefung und überwindet
die Spannung der Feder 86, so dass er eine Drehbewegung
des Ringes 84 ohne eine entsprechende Bewegung des Hebels 68
zulässt* Die durch die Feder 86 auf den Bolzen 82 ausgeübte
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Kraft lässt sich durch Drehen einer Einstellschraube 88 verändern.,
Bei dieser Bauweise bewirkt die Drehbewegung der Steuerwelle
14 eine lineare Verstellung des Schieber» 58 in zeitlich abgestimmtem Verhältnis zu dem Aufbringen der frisch gebildeten
G-laswarengegenstände an der ersten Station oder Zone der Absetzplatte
12·
Zu der schwenkbaren Schubvorrichtung 18, mittels welcher die frisch gebildeten Grlaswarengegenstände von der zweiten Station
G-" der Absetzplatte aus auf den stetig arbeitenden Austragförderer geschoben werden, sei bemerkt, dass diese Vorrichtung
kein wesentliches Element der vorliegenden Erfindung darstellte
Jedoch soll die schwenkbare Schubvorrichtung 18 der Deutlichkeit
halber im Fachstehenden kurz beschrieben werden., Sie besteht
aus einem feststehenden Halter TOO (Pig» 1), der zur hinteren
Kante des Förderers 10 benachbart so angeordnet ist, dass er
eine Basis 102 (Figo 5) schwenkbar hält*
Diese Basis 102 ist mit Hilfe eines Kettenrades 104 (Fig. 3)
über einen erheblichen winkel, vorzugsweise in der Grössenordnung
von 90°» hin und her schwenkbar, so dass/eich das Schubelement
18 der schwenkbaren SeJmbvorriehtung aus seiner in
Pig« 1 in voll ausgezogenen linien gezeichneten Stellung in die
gestrichelt gezeichnete Stellung bewegen lässte Aus Fig. 3 ist
ersichtlich, dass eine auf der Steuerwelle 14 angeordnete zweite Kurvenscheibe 106 die Verstellung einer Nockenrolle
bewirkt, die ihrerseits an dem zweiten Hebel 110 angebracht ist,
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der an daa Gussstück 78 ao angelenkt ist p dass er um eine mit
112 bezeichnete Achse schwenkbar istο Das freie Ende des zweiten
Hebels 110 ist mit einer Kette 118 verbunden, die um das Kettenrad
104 herumgezogen ist> um die gewünschte hin-und hergehende Schwenkbewegung der Basis 102 herbeizuführen,. Die Nockenrolle
108 wird mit der Kurvenscheibe 106 mit Hilfe einer zweiten
Kette 114 in Berührung gehalten, die mit einem Ende an der
Basis 102 befestigt ist und um das Kettenrad 1Ö4 herum verläuft,
während ihr anderes Ende mit einer Rückstellfeder 116
verbunden ist.» ·
Auaserdem sind geeignete Mittel vorgesehen, um das schwenkbare
Schubelement 18 r nachdem es G-I aswareng egens tänd e auf den förderer
10 geschoben hat, zurückzuziehen und es über die Absetzplatte zum Erfassen von weiteren Grlaawarengegenatänden zu bringen«
Diese Mittel bestehen aus einem senkrecht angeordneten, hin und her wirkenden, im dargestellten Beispiel als Druckluftmotor
ausgebildeten Antrieb 120, der.auf der schwenkbaren Basis 102 angeordnet und mittels eines in der Batentanmeldung
E 35 425 XI/81e beschriebenen Gestänges mit dem Sehubelement 18 verbunden ist* Um dann, wenn die Basis der Absetzplatte
zugekehrt ist, das die Glaswarengegenstände erfassende Sehubelement 18 automatisch auszufahren, und um es bei dem Förderer
zugekehrter Basis automatisch einzuziehen, wird der einen oder
der anderen Seite des Kolbens 122 des Antriebs Druckluft zugeführte Wie in Pig« 5 gezeigt, dient eine von zwei Druckleitungen,
die mit 124 bezeichnet und nur schematisch dargestellt ist,
zum Zuführen von Druckluft zur Unterseite des Kolbens 122» um das die Glaswarengegenstände erfassende Schubelement 18 auszufahren«»
Eine (nicht dargestellte) entsprechende Leitung ist vorgesehen, um der Oberseite des Kolbens 122 Druckluft zuzuführen,
wobei jede dieser Druckleitungen dazu dienen kann,
das Innere des Druckluftmotors 120 über ein jeder Leitung zugeordnetes
Rückschlagventil zu entlüften*
Das die auf und ab bewegbare Kolbenstange 125 des Druckluftmotors 120 mit dem die Glaswarengegenstände erfassenden Schubelement
18 verbindende Gestänge besteht vorzugsweise aus einem ersten und einem zweiten Hebel 126 bzau 128, von denen jeder
mit einem seiner Enden an die schwenkbare Basis 102 und mit
dem jeweiligen oberen Ende an das die G-laswarengegenstände erfassende
Schubelement 18 angelenkt isto Jeder der JJebel 126
und 128 ist, wie in den Pig« 1 und 5 gezeigt, im allgemeinen
senkrecht angebracht, wobei der kürzere Hebel 128 im allgemeinen,
oberhalb des längeren Hebels 126 angeordnet ist, so dass das gesamte Gestänge nur ein limdeatmass an Raum beansprucht*
Der längere Hebel 126 ist mit Hilfe eines Verbindungsgliedes
130 mit dea oberen Ende der Kolbenstange 125 so verbunden,
dass er sich in Auswirkung des Einziehens der Kolbenstange aus
der in Pig» 5 in. voll ausgezogenen Linien gezeichneten Stellung
in die gestrichelt gezeichnete Stellung schwenken lässt«
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Aus Fig» 5 ist ausserdem ersichtlich, dass das Schubelement 18
und insbesondere sein allgemein mit 152 bezeichneter Stössel
ein drittes Glied eines dreigliedrigen Gestänges bildet, dessen
herausstehender, die Glaswarengegenstände erfassender Heil in
seiner Bewegung so eingeschränkt ist, dass er einer bogenförmigen
Bewegungsbahn folgt, die beim Ausfahren des Schubelements durch eine in Pig* 5 durch die Pfeile angedeutete ibtauchbewegung
gekennzeichnet ist« Bei seinem Zurückziehen wird die Richtung auf der durch die Pfeile angedeuteten Bewegungsbahn umgekehrt, wobei diese Bewegungsbahn die Wahrscheinlichkeit
für ein Umwerfen der Glaswarengegenstände auf dem Förderer erheblich verringert» ,
Aus pigο 1 ist ersichtlich, dasa die schwenkbare"Sehubvorriehtung
zu ihrer Tätigkeit im Uhrzeigersinn bewegt wird, um die
frisch gebildeten Glaewarengegenstände auf üen. von rgehts nach
links laufenden, stetig arbeitenden Förderer 10 aufzubringen»
Um die vorstehend beschriebene schwenkbare Schub±orricntung
einem in entgegengesetzter Sichtung laufenden Förderer anzupassen,
muss der Halter 100 auf der rechten Seite seiner ihm
zugeordneten Absetzplatte angebracht werden, wobei - als Merkmal
der Erfindung - das Gussstück: 78 ausserdem ein in Pig· 5
veranschaulichtes zweites oder Wechsellager 112a besitzt, um
den zweiten Hebel 110 in dem Paile, dass die schwenkbare Schubvorrichtung
zur Verwendung an einem zu dem in Pig* 1 dargestellten Förderer in entgegengesetzter Hictitung arbeitenden
109852/0387 *A
*D ORIGINAL
Förderer eingerichtet werden toll,- schwenkbar zu halten»
Bs leuchtet ein, dass die zum Verschieben der Grlaswarengegenstände
aus der ersten Station in die zweite Station der Absetzplatte vorgesehene Schubleiste 16 ebenfalls so eingerichtet
werden kann, dass sie Grlaswarengegenstände in entgegengesetzter Richtung über die ihr zugeordnete Absetzplatte bewegt» Dies
kann dadurch erfolgen, dass der Schieber 58 für die Sohubleiste
™ 16 auf der Kette 50 erneut festgelegt und die Stellung der
Kurvenacheibe 70 auf der Steuerwelle 14 durch Drehung entsprechend
neu eingestellt wird©
Aus dem Vorstehenden ergibt sich, dass die beschriebene Vorrichtung
zur Handhabung von Grlaswarengegenständen. nicht nur
zu einer im Aufbau einfacheren und weniger Raum beanspruchenden
Konstruktion führt, als sie bisher verfügbar war« sondern dass
sie ausserdem die erforderliche Vielseitigkeit in ihrem Aufbau fe bietet, di® es ermöglicht, die verschiedenen Einzelteile bei
lediglich geringfügigem Umbau sowohl für Links- als auch für
Rechtsbetrieb zu verwenden»
Cra/fcf
109852/038?
Claims (1)
- JTcani-JsCeinrioA ^JreyPATENTANWALT MÜLLER-BÖRNER -. PATENTANWALT DIPL.-ING. WEY1BERLINSa(DAHLEM)-PODBIELSKIALLEEeS Ά 8 MÜNCHEN 22 · WIPENMAYERSTRASSE *9TELEFON 762907 ■ TELEGRAMME: PROPINDUS * « TELEFON 2255 85 ■ TELEGRAMMErPROPINDUS20 224 Berlin, 25» Januar 1968EMHART CORPORATIOIi,
Bloomfield, Connecticut (USA)Patentansprüche;Grlaswar enf ormmas chine mit mehreren entlang einem stetig arbeitenden Austragförderer angeordneten Stationen^ gefcenn-* zeichnet durch eine jeder Station zugeordnete, frisch gebildete Grlaswarengegenstände aufnehmende Absetzplatte (12) mit zwei nebeneinander angeordneten Zonen (Gr', Gf") zum Kühlen der frisch gebildeten Gegenstände» durch eine von der Maschine angetriebene Steuerwelle (14)»eine oberhalb der Absetz-platte angeordnete Schubleiate (16), eine an der Steuerwelle (14) angebrachte erste Kurvenscheibe (7O)9 einen zwischen einer ersten und einer zweiten Stellung schwenkbar gehaltenen ersten Hebel (68),eine den ersten Hebel durch Anlage gegen die erste Kurvenscheibe (70) verstellende Bfocfcenrolle (72), die den Hebel (68) in Auswirkung der Drehbewegung der Steuerwelle (H) i» mindestens einer Richtung verstellen kann, durch zwlaothen dem ersten Hebel (68) und der sehubleiste (58 bzw» 16) eine die leiste in Auswirkung der Bewegung des Hebels verstellende und dabei die Grlaswarengegenstände auf der Äbsetzplatte aus der10985270387FERNSCHREIBER: 018 4057 ·/·ersten (G*) in die zweite Zone -(S1*) bewegende Yerbindungskette (50) und durch von der Steuerwelle (14) angetriebene Mittel (18), die die Glaswarengegenstände in zu der Bewegung der Schubleiste (16) zeitlich abgestimmtem Verhältnis aus der zweiten Zone (Gw) auf den Förderer (TO-) schieben·2» Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ^ die die frisch gebildeten Grlaswarengegenstände auf denFörderer (10.) schiebenden Mittel aus einer um eine feststehende Achse hin und her schwenkbaren und einer die die Glaswqreiigegenstände erfassenden Sehubleiste (16) tragendem Basis (102), einer aaf der Steuerwelle (14) angeordneten, zweiten Kurvenscheibe (106), einem zwischen einer ersten und einer zweiten Stellung schwenkbar gehaltenen zweiten Hebel (110)» einer zweiten, auf dem zweiten Hebel angebrachten, diesen in Auswirkung der !Drehbewegung der Steuerwelle in mindestens einer Richtung verstellenden Nockenrolle W (108) und aus Gliedern (104, 118), die die zweite Hockenrolle (108) mit der Basis (102) verbinden, bestehen*5· Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Absetzplatte aus einer feststehenden gelochten. Platte (12, 12a) t einem GeMuse (30), dae mit der feststehenden Platte zusammen eine Luftkammer abgrenzt, einer Kühldruekluftquelle (28, 26) für die Kammer und aus mindestens einem in einer der Zonen (G1, GM) der Absetzplatte angrenzend aa die feststehende Platte (12, 12a) angeordneten Absperr-1*9852/03*7 BAD ORIGINALschieber (34) besteht, in welchem Burchbrüche (36) -vorgesehen sind, die sich mit den in der feststehenden Platte (12, 12a) vorhandenen Loohungen zur Deckung bringen lassen, so dass eine Verstellung der Absperrschieber (34) die in dieser einen Zone gegen die frisch gebildeten Glaswarengegenstände gerichtete Kühlluftmenge bzw· -stärke regeltοMaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der zweiten Zone der Absetzplatte ein zweiter Absperrschieber (34) zugeordnet ist und die verstellbaren Platten unter der feststehenden Platte (12, 12a) verschiebbar so angebracht sind, dass die durch die erste und die durch die zweite Zone der Absetzplatte strömende Kühlluft gesondert regelbar ist·5» Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlluftquelle einen länglichen Kanal (Eaatenträger 26) mit einer oberen Wand aufweist, die das obere Trum des Austragförderers (10) stützt, wobei die iuftkammer der Absetzplatte über eine Öffnung (28) mit dem Hohlraum dee Kanals (26) in Verbindung steht·S9 Haschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass mit einer in Längsrichtung verlaufenden Kante des Kanals (26) eine normalerweise waagerecht angeordnete, in Längsrichtung annähernd gleich der Absetzplatte (12) sich eratrickende Platte (20) durch ein Scharnier (21) verbunden109852/0387ίΟist, so dass die Platte (20) in einer senkrechten Stellung als Wärmeabschirmung dient© .Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die den ersten Hebel (68) mit der Schubleiste (16) und die die zweite Nockenrolle (108) mit der Basis (102) verbindenden Mittel aus einer ersteh und einer zweiten. Kette (50 bzw» 118) sowie einem an der Basis angebrachten Kettenrad (104) für den Eingriff mit der zweiten Kette bestehen»8« Maschine nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Ketten (50 bzw© 118) Spannmittel (64 bzw» 116) zugeordnet sind, die einen Rücklauf der Schubleiste (1.6) bzwo des Schubelements (18) herbeiführen und jede der Nockenrollen (72, 108) mit der diesen zugeordneten Kurvenscheiben (70 bzwο 106) in Berührung halten»9ο Maschine nach A»spruch 8, gekennzeichnet durch ein Gfussteil (78), in welchem eine Welle (76), an welcher der erste Hebel (68) befestigt ist, drehbar gelagert ist* wobei das Grus st eil die Welle zwischen den beiden nebeneinander liegenden Zonen der A^setzplatte derart hält, dass die Schubleiste (16) wahlweise mit der ersten Kette (50) so verbunden werden kann, dass sie entsprechend der Bewegungsrichtung des förderers (10) Glaswarengegenstände aus der ersten in die zweite: Zone oder aus der zweiten in die erste Zone bewegen kann»109852/0387Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Gussteil (78) zwei in Abstand voneinander liegende Wechsellager (112, 112a) für den mit der zweiten Nockenrolle (108) und der zweiten Kette (118) verbundenen Hebel (110) besitzt, wobei die Lager der Basis derart zugeordnet sind, dass die Basis beim Aufbringen der Glaswarengegenstände auf den förderer (10) im Uhr- oder Gegenuhrzeigersinn schwenken kanno11p Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die die Glasgegenstände auf den Förderer schiebenden Mittel ferner aus einem an der Basis angeordneten? hin und her wirkenden Antrieb (12O) und aus einem sich zur senkrechten Achse der Basis parallel verstellenden, hin und her bewegbaren Teil (1.2-5). sowie aus einem Gestänge (126, 128) bestehen* das den hin und her bewegbaren Teil des Antriebs mit dem Schubelement (18) verbindet, um es, wenn die Basis der Absetzplatte (12) zugekehrt ist, auszufahren, und, wenn die Basis der Absetzplatte dem Förderer (10) zugekehrt ist, einzuziehen.,12* Maschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestänge aus zwei Hebeln (126, 128), die je mit ihrem unteren Ende an die Basis (102) zu ihrer Verstellung um. voneinander getrennte Achsen in der hin und her schwenkbaren Basis und mit ihrem oberen oder freien Ende an die Schubleiste (18) angelenkt sind, und aus einem Verbindungs-109852/0387glied (130), das zwischen, einem (126) der Hebel (126, 128) und dem hin und her bewegbaren Antriebsteil (125) angebracht ist, besteht, um die Schubleiste ausfahren und einziehen und sie dabei auf die Absetzplatte (12) bzw* den Austragförderer (10) hin. bzw* von diesem fort bewegen zu können·Öa/Äf109852/0387
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