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DE1696023A1 - Glaswarenformmaschine zur Handhabung von frisch gebildeten Glasgegenstaenden - Google Patents

Glaswarenformmaschine zur Handhabung von frisch gebildeten Glasgegenstaenden

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Publication number
DE1696023A1
DE1696023A1 DE19681696023 DE1696023A DE1696023A1 DE 1696023 A1 DE1696023 A1 DE 1696023A1 DE 19681696023 DE19681696023 DE 19681696023 DE 1696023 A DE1696023 A DE 1696023A DE 1696023 A1 DE1696023 A1 DE 1696023A1
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DE
Germany
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plate
lever
conveyor
base
machine according
Prior art date
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Application number
DE19681696023
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English (en)
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DE1696023C3 (de
DE1696023B2 (de
Inventor
Rowe George Ernest
Rydlewicz Alexander Henry
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Newfrey LLC
Original Assignee
Newfrey LLC
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Publication date
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Publication of DE1696023B2 publication Critical patent/DE1696023B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1696023C3 publication Critical patent/DE1696023C3/de
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B9/00Blowing glass; Production of hollow glass articles
    • C03B9/30Details of blowing glass; Use of materials for the moulds
    • C03B9/44Means for discharging combined with glass-blowing machines, e.g. take-outs
    • C03B9/453Means for pushing newly formed glass articles onto a conveyor, e.g. sweep-out mechanisms; Dead-plate mechanisms
    • C03B9/4535Dead-plate mechanisms
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
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    • C03B9/30Details of blowing glass; Use of materials for the moulds
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    • C03B9/453Means for pushing newly formed glass articles onto a conveyor, e.g. sweep-out mechanisms; Dead-plate mechanisms

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  • Manufacturing & Machinery (AREA)
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  • Organic Chemistry (AREA)
  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)
  • Special Conveying (AREA)

Description

G-laawar enf orminas chine zur Handhabung von frisch gebildeten Glasgegenständen
Die Erfindung bezieht aich auf eine Glaswarenfomimaachine mit mehreren entlang einem stetig arbeitenden Förderer angeordneten Stationen· Sie bezieht aich inabesondere auf eine Maschine zur Handhabung von friach gebildeten Glaswarengegenatänden und sie betrifft besonders eine verbeaaerte Torrichtung zum Kühlen der frisch gebildeten Gegenstände und zum Aufbringen dieser auf einen Austragförderer, um aie einer sonatigen Maschine oder Einrichtung, !»aiapielsweise einem Kühlofen, zuzuführen©
Die der Erfindung zugrundeliegende Hauptaufgabe ist in der Schaffung einer Vorrichtung zum Handhaben friach gebildeter Glaawarengegenstände zu sehen, bei welcher zwei Absperrschieber das gesonderte Regulieren eines Kühlluftstromes an zwei gesonderten Stationen der Abaetzplatte ermöglichen undäei welcher die friach gebildeten Glaawarengegenstände über die Absetzplatte mit Hilfe einer gegenüber dem bisher bekannten Stand der Technik wirksameren und Nachteile des Bekannten beseitigenden Einrichtung bewegt werden können«,
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Eine weitere Aufgabe der Erfindung liegt in der Schaffung einer Vorrichtung der vorerwähnten Gattung, bei welcher gegenüber der Absetzplatte eine scharnierartig angebrachte Platte vorgesehen ist, die sich entweder als solche zur Ablage von Gegenständen oder als Wärmeabschirmung verwenden lässt*
Eine andere Aufgabe der Erfindung wird darin gesehen, eine Vorrichtung der vorerwähnten Art zu schaffen, die besonders zur Verwendung mit einer schwenkbaren, die Glaswarengegenstände ausstosaenden Vorrichtung der Bauart, bei welcher die Glaswaren— gegenstände bis auf eine der Geschwindigkeit des Austragförderers angenäherte Geschwindigkeit beschleunigt werden, geeignet ist*
Zur Lösung dieser Aufgaben kennzeichnet sich erfindungsgemäss eine Glaswarenformmaschine mit mehreren entlang einem stetig arbeitenden Austragförderer angeordneten Stationen durch eine jeder Station zugeordnete, frisch gebildete Glaswarengegenstände aufnehmende Absetaplatte mit zwei nebeneinander angeordneten Zonen zum Kühlen der frisch gebildeten Gegenstände9 durch eine von der Maschine angetriebene Steuerwelle, eine oberhalb der Absetzplatte angeordnete Schubleiste, eine an der Steuerwelle angebrachte erste Kurvenscheibe 9 einen zwischen einer ersten und einer zweiten Stellung schwenkbar gehaltenen ersten Hebel, eine den ersten Hebel durch Anlage gegen die erste Kurvenscheibe verstellende Noekenrolle, die den Hebel in
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Auswirkung der Drehbewegung der Steuerwelle in mindestens einer Richtung verstellen kann, durch zwischen dem ersten Hebel und der Schubleiste eine die leiste in Auswirkung der Bewegung des Hebels verstellende und dabei die Glaswarengegenstände auf der Absetzplatte aus der ersten in die zweite Zone bewegende ■Verbindungskette und durch von der Steuerwelle angetriebene Mittel, die die Glaswarengegenstände in zu der Bewegung der Schubleiste zeitlich abgestimmtem Verhältnis aus der zweiten Zone auf den Förderer schieben.,
Die nachstehend beschriebene, erfindungsgemässe Ausbildung einer derartigen Maschine weist eine Doppelabsetzplatte auf, in welcher eine einzige Luftkammer mit zwei Absperrschiebern oder —ventilen angebracht ist, die die abgegebene luft zum Kühlen der frisch gebildeten Glaswarengegenstände an zwei gesonderten Stationen der Absetzplatte regeln« Es sind Einrichtungen vorgesehen, um- die Grlaswarengegenstände von einer Station zur anderen zu bewegen und um sie auf einen angrenzenden Austragförderer zu schieben*» Zusätzlich ist an der vorderen Kante des !Förderers gegenüber der Absetzplatte eine platte in der Art einer Konsole vorgesehen, die sich als Abschirmung in eine senkrechte lage bringen lässt, um einen die Maschine überwachenden Arbeiter vor der Hitze zu schützen, die von den sich auf dem Aastragförderer befindlichen Glasgagenständen abgegeben wirdo
Mit einer derartig ausgebildeten Maschine wird die eingangs herausgestellte Aufgabe gelöste
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Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschriebene
Figo 1 ist eine Draufsicht auf einen Ausschnitt einer er-
■ findungsgemässen Maschine zur Handhabung von Glaswarengegenständen;
Pig» 2 zeigt einen senkrechten Schnitt im wesentlichen nach der Linie 2-2 in Figo 1, bei Betrachtung in Richtung der Pfeile;
Fig« 3 ist einwaagerechter Schnitt nach der Linie 3-3 in ■ Fig. 2, der den Antrieb für die Maschine nach der Erfindung veranschaulicht;
Figo 4 ist ein senkrechter Schnitt nach der Linie 4-4 in. Fig. 3, der eine Einzelheit der Antriebsvorrichtung veraiis chauli ch t;
Figo 5 zeigt einen senkrechten Schnitt nach der Linie 5-5 in Fig» 1, der Einzelheiten der schwenkbaren Schubvorrichtung veranschaulicht;
Figo 6 ist eine Draufsicht auf eine der in Fig. 1 dargestellten Doppelabsetzplatten, die teilweise aufgebrochen ist» um die Bauart des jeder den beiden Stationen zugeordneten Absperrschiebers zu veranschaulichen<>
Fig· 1 zeigt im einzelnen einen Austragförderer 10, der mit
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Hilfe (nicht dargestellter) geeigneter Mittel in Richtung des Pfeiles stetig angetrieben wird, um einem Kühlofen od. dgl« frisch gebildete Glaswärengegenstände G- zuzuführen«. Der Austragförderer 10 ist normalerweise an der Vorder- oder Blasformseite einer üblichen Glaswarenformmaschine vorgesehen, die mehrere (nicht dargestellte) Stationen hat, welche je eine passende Entnahmeeinrichtung zum Aufbringen frisch gebildeter Grlaswarengegenstände auf eine horizontal angeordnete Doppelabsetzplatte 12 besitzen$ die an der hinteren Kante des Förderers 10 gehalten und zwischen dem Förderer und der Grlaswaren— formstation der Maschine angebracht ist» Im einzelnen ist die dargestellte l'bsetzplatte 12 für Doppelformenbetrieb zur Aufnahme von zwei frisch gebildeten Glaswarengegenständen an einer mit Gf* bezeichneten ersten Station oder Zone geeignete
Ton der Slaswarenformmaschine wird eine Steuerwelle 14 angetrieben, die nachstehend noch näher zu beschreibende Steueroder Kurvenscheiben trägt, um eine Sohubleiste 16 zwischen der in voll ausgezogenen Linien und der in gestrichelten Linien dargestellten Stellung so zu verstellen» dass sie die frisch gebildeten Grlaswarengegenstände in eine allgemein mit &M bezeichnete zweite Absetzplattenstation, oder -zone hineinbewegto Die Steuerwelle 14 betätigt ausserdem ein schwenkbares Schubelement 18, um die frisch gebildeten Slaswarengegenstände von der zweiten Station, aus auf den stetig arbeitenden Austragförderer 10 zu schieben, wie es mit Hilfe der in voll ausgeeogenen und in gestrichelten Linien dargestellten Stellungen des
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Schubelements 18 veranschaulicht ist* Gemäss Fig» 1 ist ausserdem für die Bequemlichkeit des Bedienenden der Maschine, um überschüssige Glaswarengegenstände sowie Werkzeuge ablegen zu können, an der vorderen:. Kante des Austragförderers 10 - im wesentlichen gegenüber jeder der Absetzplatten 12 - eine scharnierartig angebrachte Platte 20 vorgesehene
Gemäss Fig» 2 ist die im wesentlichen rechteckige Platte 20 mit der Vorderkante des feststehenden Gestells des Förderers scharnier artig verbunden, damit sie sich aus der in Figa 1 gezeigten Stellung in eine in Figo 2 gestrichelt gezeichnete Stellung hochklappen lässt, in welcher sie als Wärmeabschirmung dient, um den Bedienenden vor der von den yerhältnismassig heissen, sieh auf dem Förderer 10 befindenden, frisch gebildeten Glaswarengegenständen abgegebenen Hitze zu schützen«»
Wie Figo 2 weiter erkennen lässt, besteht ferner der Förderer 10 aus einem durchgehenden Förderband mit einem oberen Trum.;, welches die frisch gebildeten Glaswarengegenstände G in Richtung des Pfeiles der Fig» 1 fort- bzw» austrägt, und einem allgemein: mit 10a bezeichneten unteren oder Rücklauf trum, welches auf passenden Rollen 22 läuft, die in dem feststehenden Gestell des Förderers drehbar gelagert sind» Der Förderer ist freistehend mit Beinen oder Stützen 24, die einen im wesentlichen rechteckigen, länglichen, als Kanal ausgebildeten Kastenträger 26 tragen, der, wie gezeigt, eine obere und eine untere Wand sowie durchgehende Seitenwände besitzt, so dass sein
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Innenraum mit Kühlluft gespeist werden kann»
Jede Absetzplatte 12 besteht aus einem an der hinteren Seitenwand des Kastenträgers 26 angebrachten, einen Hohlraum aufweisenden Gehäuse 30 mit einer Öffnung, die mit einer in der hinteren Seitenwand des Kastenträgers übereinstimmend damit angeordneten, mit 28 bezeichneten Öffnung in Verbindung steht· Wie in Pig«. 2 gezeigt, ist das Gehäuse 30 der Absetzplatte verhältnismässig flach und besitzt eine schräg verlaufende Rückwand, um für den noch näher zu beschreibenden, aus Kette und Kettenrad bestehenden, die Querschubleiste 16 betätigenden Mechanismus Kaum vorzusehen» Das Gehäuse 30 grenzt eine Luftkammer ab, die vom Inneren des Pörderertraggestelle bzw» des Kastenträgers 26 her mit Kühlluft unter Druck beaufschlagt werden kann, wobei die obere Wand des Gehäuses 30, wie aus Pigβ 6 am deutlichsten ersichtlich ist, durch die waagerecht angeordnete, gelochte Absetzplatte 12 begrenzt ist© Im einzelnen hat die Absetzplatte 12 eine Deckplatte, die aus Asbest od. dgl· sein kann und, wie gezeigt, zahlreiche kreisrunde Öffnungen aufweist· Unter der die Glaswarengegenstände aufnehmenden Deckplatte ist eine ebenfalls gelochte Metallplatte 12a von gleicher Ausdehnung vorgesehen« Die beiden Platten 12 und 12a sind mit Hilfe mehrerer Schrauben 32 an den Gehäusewänden dauerhaft befestigt· Das Gehäuse 30 besitzt ferner eine T-fÖrmige Verstärkungsrippe 31, die sich, wie aus PIg0 2 ersichtlich, von der schräg verlaufenden Rückwand des Gehäuses aus nach vorn zu seiner Vorderwand erstreckt»
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Unmittelbar unterder Metallplatte 12a sind in dem Gehäuse zwei Absperrventile oder -schieber 34 verschiebbar, wobei an der Vorderseite des Förderers noch näher zu beschreibende Einrichtungen vorgesehen sind, um jeden dieser Absperrschieber begrenzt vor- und zurückzubewegeno Jeder Absperrschieber 34 weist zahlreiche Schlitze 36 auf, von denen jeder mit Gruppen der in den feststehenden Absetzplatten 12 und 12a ausgebildeten kreisrunden Öffnungen zur Deckung gebracht werden kann, um aus der von dem Gehäuse 30 umgrenzten Luftkammer Kühlluftströme nach oben zu leiten» Torzugsweise bestehen die Einrichtungen zum Betätigen der Absperrschieber 34» wie gezeigt, aus einem im allgemeinen U-förmigen Kulissenstein 38 mit aufwärts gerichteten Schenkeln zur Anlage an die nach rückwärts gekehrte Seitenkante eines Schlitzes 36 in dem Absperrschieber und zur Anlage an die nach vorn gekehrte Kante des Absperrschiebers selbst, so dass eine Verstellung des Kulissensteines 38 nach vorwärts oder rückwärts eine entsprechende Verstellung des Absperrschiebers 34 in bezug auf das Gehäuse 30 bewirkt· Ausserdem sind Einrichtungen vorgesehen, um jeden der Absperrschieber in dieser Weise von der Vorderseite des Förderers 10 her zu verstellen, wobei diese Einrichtungen, wie gezeigt, aus einer an einem Ende jedes der Kulissensteine 38 fest angebrachten Stange 40 bestehen, die sich, wie in Figo 2 gezeigt, durch in der vorderen und in der hinteren Seitenwand des Kastenträgers 26 ues Förderers ausgebildete Öffnungen hindurch nach vorn erstreckt» Das vordere Ende der Stange 40 ist in einen Stellknopf 42 eingeschraubt, der mit Hilfe einer Führungsplatte 44
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o/e
ι
an einer Bewegung in bezug auf das feststehende Gestell des !Förderers gehindert ist, so dass eine Drehbewegung des Stellknopfes 42 ein Verstellen der Stange 40 naoh vorn bzw» nach hinten bewirkt« Im Bereich des Gewindeabschnitts der Stange 40 ist eine Einstellschraube 46 vorgesehen» um die lineare Verstellungsstrecke der Stange und folglich des ihr zugeordneten Absperrschiebers 34 einzustellen
Bs sei bemerkt, dass für die Absperrschieber 34 nur eine Verstellstrecke vorgesehen zu werden braucht, die ausreicht, um jeden Absperrschieber über eine solche Strecke zu verstellen, die dem Durchmesser der in den Absetzplatten 12 und 12a ausgebildeten kreisrunden Öffnungen entspricht0 Bei dieser Bauweise kann eine einzige, durch das Gehäuse 30 der Absetz— platte abgegrenzte Luftkammer verwendet werden, um an den beiden gesonderten, jedem der -beiden Absperrschieber 34 zugeordneten Stationen der Absetzplatte die gewünschten Kühlluftbedingungen zu erfüllen»
Die Einrichtungen, die die Querschubleiate 16 über die Absetzplatte 12 so verstellen, dass sie die (friseh gebildeten) Glaswarengegenstände aus der ersten Station G1 in die zweite Station G" der Absetzplatte hineinbewegt, besitzen gemäss Pig<>3 eine um drei Kettenräder 52, 54 und 56 herum verlaufende Kette 50, die einen Schieber 58 trägt, an welchem, wie in figo 2 gezeigt, das hintere Ende der Schubleiste 16 angebracht ist· Jedes
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der Kettenräder, beispielsweise das Kettenrad 54 nach Figo 2, ist in einem mit 60 bezeichneten, sich nach unten erstreckenden Halter drehbar gelagert, der einen festen Bestandteil des Gehäuses 30 der Absetzplatte bildet. Der Schieber 58 ist auf festen Führungsschienen 62 und 63 verschiebbar angeordnet» die an dem sich nach unten erstreckenden Halter 60 angebracht sind« Bei dieser Bauweise ist der Schieber 58 zusammen mit der Schubleiste 16 auf eine Querbewegung, die im wesentlichen parallel zur Bewegungsrichtung des Förderers 10 verläuft, in Abhängigkeit von der Linearverstellung der Kette 50 beschränkte
Gemäss Figo 3 ist ferner ein Ende der Kette 50 mit einer Spannoder Zugfeder 64 verbunden, die bei 66 mit dem Gestell des Förderers verbunden ist» Das entgegengesetzte Ende der Kette 50 ist mit dem freien Ende eines waagerecht angeordneten Hebels 68 verbunden, der sich in Abhängigkeit von der Drehbewegung einer von der Steuerwelle 14 getragenen Kurvenscheibe 70 zwischen den in voll ausgezogenen und in gestrichelten Linien gezeichneten Stellungen verstellen lässt» Unter der Absetzplattenkonstruktion, ist eine Koekenrolle 72 an einem Nockenrollenhebel 74 angebracht, der am unteren Ende einer senkrechten Schwenkwelle 76 gehalten ist, die, wie aus Fig» 2 ersichtlich ist» in einem Gussstück 78 drehbar gelagert ist» Das obere Ende der senkrechten SQhwenkwelle 76 trägt den. waagerecht angeordneten Hebel 68 in der Weise, dass eine Schwenkbewegung des
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verhältnismässig kurzen liockenrollenhebels 74 eine entsprechende Schwenkbewegung des längeren Hebels 68 bewirkte
Das Gussstück 78 ist, wie in Pig* 2 gezeigt» mit Hilfe mehrerer Schrauben 80 an der Unterseite des Gehäuses 50 der Absetzplatte fest angebracht» Das Gussstück 78 ist so ausgebildet, dass ei ein zweites lager für einen einer zweiten Kurvenscheibe zugeordneten Hebel 11Q bildet, der die schwenkbar« Auastossvor— richtung in einer nachstehend noch näher zu beschreibenden Weise hin und her bewegen kanne Pig» 4 zeigt mehr im Einzelnen den £eil des Gussstücks, in welchem die senkrechte Schwenkwelle 76 gelagert ist» und sie zeigt ausserdem das angelenkte innere Ende des Hebels 68 t das geeignete Einrichtungen besitzt, die zwischen dem Hebel 68 und der Schwenkwelle 76 einen Schlupf zulassen, sobald (xlaswaren oder sonstige Gegenstände auf der Absetzplatte 12 eingeklemmt werden* Wie iss. J1Ig*. 4 gsseigt ist, bestehen die einen Schlupf zulassenden Einrichtungen aus einem federbeaufschlagten Bolzen 82, der mit einer in einem auf der Schwenkwelle 76 angebrachten Ring 84 ausgebildeten Arretiervertiefung in Eingriff kommen kann, so dass normalerweise eine Winkelverstellung der Schwenkwelle 76 auf den Hebel 68 unmittelbar übertragen wird· Wenn jedoch der Hebel 68, beispielsweise infolge des vorerwähnten KLemmens, in seiner Bewegung behindert wird, gleitet der Bolzen 82 aus seiner Vertiefung und überwindet die Spannung der Feder 86, so dass er eine Drehbewegung des Ringes 84 ohne eine entsprechende Bewegung des Hebels 68 zulässt* Die durch die Feder 86 auf den Bolzen 82 ausgeübte
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Kraft lässt sich durch Drehen einer Einstellschraube 88 verändern., Bei dieser Bauweise bewirkt die Drehbewegung der Steuerwelle 14 eine lineare Verstellung des Schieber» 58 in zeitlich abgestimmtem Verhältnis zu dem Aufbringen der frisch gebildeten G-laswarengegenstände an der ersten Station oder Zone der Absetzplatte 12·
Zu der schwenkbaren Schubvorrichtung 18, mittels welcher die frisch gebildeten Grlaswarengegenstände von der zweiten Station G-" der Absetzplatte aus auf den stetig arbeitenden Austragförderer geschoben werden, sei bemerkt, dass diese Vorrichtung kein wesentliches Element der vorliegenden Erfindung darstellte Jedoch soll die schwenkbare Schubvorrichtung 18 der Deutlichkeit halber im Fachstehenden kurz beschrieben werden., Sie besteht aus einem feststehenden Halter TOO (Pig» 1), der zur hinteren Kante des Förderers 10 benachbart so angeordnet ist, dass er eine Basis 102 (Figo 5) schwenkbar hält*
Diese Basis 102 ist mit Hilfe eines Kettenrades 104 (Fig. 3) über einen erheblichen winkel, vorzugsweise in der Grössenordnung von 90°» hin und her schwenkbar, so dass/eich das Schubelement 18 der schwenkbaren SeJmbvorriehtung aus seiner in Pig« 1 in voll ausgezogenen linien gezeichneten Stellung in die gestrichelt gezeichnete Stellung bewegen lässte Aus Fig. 3 ist ersichtlich, dass eine auf der Steuerwelle 14 angeordnete zweite Kurvenscheibe 106 die Verstellung einer Nockenrolle bewirkt, die ihrerseits an dem zweiten Hebel 110 angebracht ist,
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der an daa Gussstück 78 ao angelenkt ist p dass er um eine mit 112 bezeichnete Achse schwenkbar istο Das freie Ende des zweiten Hebels 110 ist mit einer Kette 118 verbunden, die um das Kettenrad 104 herumgezogen ist> um die gewünschte hin-und hergehende Schwenkbewegung der Basis 102 herbeizuführen,. Die Nockenrolle 108 wird mit der Kurvenscheibe 106 mit Hilfe einer zweiten Kette 114 in Berührung gehalten, die mit einem Ende an der Basis 102 befestigt ist und um das Kettenrad 1Ö4 herum verläuft, während ihr anderes Ende mit einer Rückstellfeder 116 verbunden ist.» ·
Auaserdem sind geeignete Mittel vorgesehen, um das schwenkbare Schubelement 18 r nachdem es G-I aswareng egens tänd e auf den förderer 10 geschoben hat, zurückzuziehen und es über die Absetzplatte zum Erfassen von weiteren Grlaawarengegenatänden zu bringen« Diese Mittel bestehen aus einem senkrecht angeordneten, hin und her wirkenden, im dargestellten Beispiel als Druckluftmotor ausgebildeten Antrieb 120, der.auf der schwenkbaren Basis 102 angeordnet und mittels eines in der Batentanmeldung E 35 425 XI/81e beschriebenen Gestänges mit dem Sehubelement 18 verbunden ist* Um dann, wenn die Basis der Absetzplatte zugekehrt ist, das die Glaswarengegenstände erfassende Sehubelement 18 automatisch auszufahren, und um es bei dem Förderer zugekehrter Basis automatisch einzuziehen, wird der einen oder der anderen Seite des Kolbens 122 des Antriebs Druckluft zugeführte Wie in Pig« 5 gezeigt, dient eine von zwei Druckleitungen,
die mit 124 bezeichnet und nur schematisch dargestellt ist, zum Zuführen von Druckluft zur Unterseite des Kolbens 122» um das die Glaswarengegenstände erfassende Schubelement 18 auszufahren«» Eine (nicht dargestellte) entsprechende Leitung ist vorgesehen, um der Oberseite des Kolbens 122 Druckluft zuzuführen, wobei jede dieser Druckleitungen dazu dienen kann, das Innere des Druckluftmotors 120 über ein jeder Leitung zugeordnetes Rückschlagventil zu entlüften*
Das die auf und ab bewegbare Kolbenstange 125 des Druckluftmotors 120 mit dem die Glaswarengegenstände erfassenden Schubelement 18 verbindende Gestänge besteht vorzugsweise aus einem ersten und einem zweiten Hebel 126 bzau 128, von denen jeder mit einem seiner Enden an die schwenkbare Basis 102 und mit dem jeweiligen oberen Ende an das die G-laswarengegenstände erfassende Schubelement 18 angelenkt isto Jeder der JJebel 126 und 128 ist, wie in den Pig« 1 und 5 gezeigt, im allgemeinen senkrecht angebracht, wobei der kürzere Hebel 128 im allgemeinen, oberhalb des längeren Hebels 126 angeordnet ist, so dass das gesamte Gestänge nur ein limdeatmass an Raum beansprucht*
Der längere Hebel 126 ist mit Hilfe eines Verbindungsgliedes 130 mit dea oberen Ende der Kolbenstange 125 so verbunden, dass er sich in Auswirkung des Einziehens der Kolbenstange aus der in Pig» 5 in. voll ausgezogenen Linien gezeichneten Stellung in die gestrichelt gezeichnete Stellung schwenken lässt«
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Aus Fig» 5 ist ausserdem ersichtlich, dass das Schubelement 18 und insbesondere sein allgemein mit 152 bezeichneter Stössel ein drittes Glied eines dreigliedrigen Gestänges bildet, dessen herausstehender, die Glaswarengegenstände erfassender Heil in seiner Bewegung so eingeschränkt ist, dass er einer bogenförmigen Bewegungsbahn folgt, die beim Ausfahren des Schubelements durch eine in Pig* 5 durch die Pfeile angedeutete ibtauchbewegung gekennzeichnet ist« Bei seinem Zurückziehen wird die Richtung auf der durch die Pfeile angedeuteten Bewegungsbahn umgekehrt, wobei diese Bewegungsbahn die Wahrscheinlichkeit für ein Umwerfen der Glaswarengegenstände auf dem Förderer erheblich verringert» ,
Aus pigο 1 ist ersichtlich, dasa die schwenkbare"Sehubvorriehtung zu ihrer Tätigkeit im Uhrzeigersinn bewegt wird, um die frisch gebildeten Glaewarengegenstände auf üen. von rgehts nach links laufenden, stetig arbeitenden Förderer 10 aufzubringen» Um die vorstehend beschriebene schwenkbare Schub±orricntung einem in entgegengesetzter Sichtung laufenden Förderer anzupassen, muss der Halter 100 auf der rechten Seite seiner ihm zugeordneten Absetzplatte angebracht werden, wobei - als Merkmal der Erfindung - das Gussstück: 78 ausserdem ein in Pig· 5 veranschaulichtes zweites oder Wechsellager 112a besitzt, um den zweiten Hebel 110 in dem Paile, dass die schwenkbare Schubvorrichtung zur Verwendung an einem zu dem in Pig* 1 dargestellten Förderer in entgegengesetzter Hictitung arbeitenden
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*D ORIGINAL
Förderer eingerichtet werden toll,- schwenkbar zu halten»
Bs leuchtet ein, dass die zum Verschieben der Grlaswarengegenstände aus der ersten Station in die zweite Station der Absetzplatte vorgesehene Schubleiste 16 ebenfalls so eingerichtet werden kann, dass sie Grlaswarengegenstände in entgegengesetzter Richtung über die ihr zugeordnete Absetzplatte bewegt» Dies kann dadurch erfolgen, dass der Schieber 58 für die Sohubleiste ™ 16 auf der Kette 50 erneut festgelegt und die Stellung der Kurvenacheibe 70 auf der Steuerwelle 14 durch Drehung entsprechend neu eingestellt wird©
Aus dem Vorstehenden ergibt sich, dass die beschriebene Vorrichtung zur Handhabung von Grlaswarengegenständen. nicht nur zu einer im Aufbau einfacheren und weniger Raum beanspruchenden Konstruktion führt, als sie bisher verfügbar war« sondern dass sie ausserdem die erforderliche Vielseitigkeit in ihrem Aufbau fe bietet, di® es ermöglicht, die verschiedenen Einzelteile bei lediglich geringfügigem Umbau sowohl für Links- als auch für Rechtsbetrieb zu verwenden»
Bat entansprüche:
Cra/fcf
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Claims (1)

  1. JTcani-JsCeinrioA ^Jrey
    PATENTANWALT MÜLLER-BÖRNER -. PATENTANWALT DIPL.-ING. WEY
    1BERLINSa(DAHLEM)-PODBIELSKIALLEEeS Ά 8 MÜNCHEN 22 · WIPENMAYERSTRASSE *9
    TELEFON 762907 ■ TELEGRAMME: PROPINDUS * « TELEFON 2255 85 ■ TELEGRAMMErPROPINDUS
    20 224 Berlin, 25» Januar 1968
    EMHART CORPORATIOIi,
    Bloomfield, Connecticut (USA)
    Patentansprüche;
    Grlaswar enf ormmas chine mit mehreren entlang einem stetig arbeitenden Austragförderer angeordneten Stationen^ gefcenn-* zeichnet durch eine jeder Station zugeordnete, frisch gebildete Grlaswarengegenstände aufnehmende Absetzplatte (12) mit zwei nebeneinander angeordneten Zonen (Gr', Gf") zum Kühlen der frisch gebildeten Gegenstände» durch eine von der Maschine angetriebene Steuerwelle (14)»eine oberhalb der Absetz-platte angeordnete Schubleiate (16), eine an der Steuerwelle (14) angebrachte erste Kurvenscheibe (7O)9 einen zwischen einer ersten und einer zweiten Stellung schwenkbar gehaltenen ersten Hebel (68),eine den ersten Hebel durch Anlage gegen die erste Kurvenscheibe (70) verstellende Bfocfcenrolle (72), die den Hebel (68) in Auswirkung der Drehbewegung der Steuerwelle (H) i» mindestens einer Richtung verstellen kann, durch zwlaothen dem ersten Hebel (68) und der sehubleiste (58 bzw» 16) eine die leiste in Auswirkung der Bewegung des Hebels verstellende und dabei die Grlaswarengegenstände auf der Äbsetzplatte aus der
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    FERNSCHREIBER: 018 4057 ·/·
    ersten (G*) in die zweite Zone -(S1*) bewegende Yerbindungskette (50) und durch von der Steuerwelle (14) angetriebene Mittel (18), die die Glaswarengegenstände in zu der Bewegung der Schubleiste (16) zeitlich abgestimmtem Verhältnis aus der zweiten Zone (Gw) auf den Förderer (TO-) schieben·
    2» Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ^ die die frisch gebildeten Grlaswarengegenstände auf den
    Förderer (10.) schiebenden Mittel aus einer um eine feststehende Achse hin und her schwenkbaren und einer die die Glaswqreiigegenstände erfassenden Sehubleiste (16) tragendem Basis (102), einer aaf der Steuerwelle (14) angeordneten, zweiten Kurvenscheibe (106), einem zwischen einer ersten und einer zweiten Stellung schwenkbar gehaltenen zweiten Hebel (110)» einer zweiten, auf dem zweiten Hebel angebrachten, diesen in Auswirkung der !Drehbewegung der Steuerwelle in mindestens einer Richtung verstellenden Nockenrolle W (108) und aus Gliedern (104, 118), die die zweite Hockenrolle (108) mit der Basis (102) verbinden, bestehen*
    5· Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Absetzplatte aus einer feststehenden gelochten. Platte (12, 12a) t einem GeMuse (30), dae mit der feststehenden Platte zusammen eine Luftkammer abgrenzt, einer Kühldruekluftquelle (28, 26) für die Kammer und aus mindestens einem in einer der Zonen (G1, GM) der Absetzplatte angrenzend aa die feststehende Platte (12, 12a) angeordneten Absperr-
    1*9852/03*7 BAD ORIGINAL
    schieber (34) besteht, in welchem Burchbrüche (36) -vorgesehen sind, die sich mit den in der feststehenden Platte (12, 12a) vorhandenen Loohungen zur Deckung bringen lassen, so dass eine Verstellung der Absperrschieber (34) die in dieser einen Zone gegen die frisch gebildeten Glaswarengegenstände gerichtete Kühlluftmenge bzw· -stärke regeltο
    Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der zweiten Zone der Absetzplatte ein zweiter Absperrschieber (34) zugeordnet ist und die verstellbaren Platten unter der feststehenden Platte (12, 12a) verschiebbar so angebracht sind, dass die durch die erste und die durch die zweite Zone der Absetzplatte strömende Kühlluft gesondert regelbar ist·
    5» Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlluftquelle einen länglichen Kanal (Eaatenträger 26) mit einer oberen Wand aufweist, die das obere Trum des Austragförderers (10) stützt, wobei die iuftkammer der Absetzplatte über eine Öffnung (28) mit dem Hohlraum dee Kanals (26) in Verbindung steht·
    S9 Haschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass mit einer in Längsrichtung verlaufenden Kante des Kanals (26) eine normalerweise waagerecht angeordnete, in Längsrichtung annähernd gleich der Absetzplatte (12) sich eratrickende Platte (20) durch ein Scharnier (21) verbunden
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    ίΟ
    ist, so dass die Platte (20) in einer senkrechten Stellung als Wärmeabschirmung dient© .
    Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die den ersten Hebel (68) mit der Schubleiste (16) und die die zweite Nockenrolle (108) mit der Basis (102) verbindenden Mittel aus einer ersteh und einer zweiten. Kette (50 bzw» 118) sowie einem an der Basis angebrachten Kettenrad (104) für den Eingriff mit der zweiten Kette bestehen»
    8« Maschine nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Ketten (50 bzw© 118) Spannmittel (64 bzw» 116) zugeordnet sind, die einen Rücklauf der Schubleiste (1.6) bzwo des Schubelements (18) herbeiführen und jede der Nockenrollen (72, 108) mit der diesen zugeordneten Kurvenscheiben (70 bzwο 106) in Berührung halten»
    9ο Maschine nach A»spruch 8, gekennzeichnet durch ein Gfussteil (78), in welchem eine Welle (76), an welcher der erste Hebel (68) befestigt ist, drehbar gelagert ist* wobei das Grus st eil die Welle zwischen den beiden nebeneinander liegenden Zonen der A^setzplatte derart hält, dass die Schubleiste (16) wahlweise mit der ersten Kette (50) so verbunden werden kann, dass sie entsprechend der Bewegungsrichtung des förderers (10) Glaswarengegenstände aus der ersten in die zweite: Zone oder aus der zweiten in die erste Zone bewegen kann»
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    Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Gussteil (78) zwei in Abstand voneinander liegende Wechsellager (112, 112a) für den mit der zweiten Nockenrolle (108) und der zweiten Kette (118) verbundenen Hebel (110) besitzt, wobei die Lager der Basis derart zugeordnet sind, dass die Basis beim Aufbringen der Glaswarengegenstände auf den förderer (10) im Uhr- oder Gegenuhrzeigersinn schwenken kanno
    11p Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die die Glasgegenstände auf den Förderer schiebenden Mittel ferner aus einem an der Basis angeordneten? hin und her wirkenden Antrieb (12O) und aus einem sich zur senkrechten Achse der Basis parallel verstellenden, hin und her bewegbaren Teil (1.2-5). sowie aus einem Gestänge (126, 128) bestehen* das den hin und her bewegbaren Teil des Antriebs mit dem Schubelement (18) verbindet, um es, wenn die Basis der Absetzplatte (12) zugekehrt ist, auszufahren, und, wenn die Basis der Absetzplatte dem Förderer (10) zugekehrt ist, einzuziehen.,
    12* Maschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestänge aus zwei Hebeln (126, 128), die je mit ihrem unteren Ende an die Basis (102) zu ihrer Verstellung um. voneinander getrennte Achsen in der hin und her schwenkbaren Basis und mit ihrem oberen oder freien Ende an die Schubleiste (18) angelenkt sind, und aus einem Verbindungs-
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    glied (130), das zwischen, einem (126) der Hebel (126, 128) und dem hin und her bewegbaren Antriebsteil (125) angebracht ist, besteht, um die Schubleiste ausfahren und einziehen und sie dabei auf die Absetzplatte (12) bzw* den Austragförderer (10) hin. bzw* von diesem fort bewegen zu können·
    Öa/Äf
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