DE2049875B - Einrichtung zum Abladen eines Lastkörpers von einem Fahrzeug - Google Patents
Einrichtung zum Abladen eines Lastkörpers von einem FahrzeugInfo
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Description
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Abladen eines Lastkörpers von einem Fahrzeug mit
einfachen Mitteln so zu gestalten, daß der Lastkörper von dem Fahrzeug stoßfrei auf den Boden abgesetzt
wird, wobei auch günstige Voraussetzungen für das Aufladen des Lastkörpers auf das Fahrzeug geschaffen
werden sollen.
Eine Einrichtung zum Abladen eines Lastkörpers, z. B. eines Behälters, von einem Fahrzeug, ist gekennzeichnet
durch wenigstens einen hinteren Schnabelträger, der mit dem Lasikörper biegesteif so verbunden
werden kann, daß er von dem Lastkörper aus nach hinten, d. h. in Richtung des Abladens, ragt, ferner
gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zum Kippen des Lastkörpers auf dem Fahrzeug in eine solche
Lage, daß der hintere Schnabelträger zum Abstützen auf dem Boden kommt, sowie gekennzeichnet durch
wenigstens einen vorderen Schnabelträger, der mit dem Lasikörper so verbunden werden kann, daß er
von der Unterseite des Lastkörpers aus unter einem bestimmten stumpfen WinH>
zu dieser nach vorn, d. h. in der dem hinteren Schnabelträger entgegengesetzten Richtung, ragt, und der eine solche Länge
aufweist, daß der Lastkörper bei der Vorwärtsbewegung des Fahrzeugs ohne Stoß auf dem Boden abgesetzt
wird.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes sowie das durch die Erfindung ermöglichte vorteilhafte
Abladen eines Lastkörpers von einem Fahrzeug sowie das Aufladen des Lastkörpcrs auf das
Fahrzeug sind im nachstehenden an Hand der Zeichnung beschrieben.
F i g. 1 bis 8 zeigen ein Fahrzeug mit einem Lastkörper bei verschiedenen Zuständen des Abladens
und des Aufladens je in einer Seitenansicht;
Fig. 9 bis 13 zeigen in größerem Maßstab den unteren
Teil des Lastkörpers mit den Schnabelträgern und teilweise mit einer Pritsche des Fahrzeuges in
Seitenansichten bei verschiedenen Einstellungen während des Abladcvorganges;
Fig. 14 und 15 zeigen teilweise einen vorderen Schnabelträger mit Gelenk bei zwei verschiedenen
Stellungeii in noch größcrem Maßstab;
Fig. 16 ist eine den Fig. I bis 8 entsprechende
Seitenansicht eines Fahrzeuges mit einem Lasikörper mit einer abgewandelten Ausführung tier Vorrichtung
zum Kippen des Lastkörpcrs.
Das Fuhrzeug, ein Lastkraftwagen 1, hat zur Aufnahme
des Lastkörpcrs 2 eine Pritsche 3, die nahe dem hinteren FmIe des Fahrzeugrahmens 4 in Gelenken
5 mit einer waagerechten, (|uer zur Fahrtrichtung liegenden Achse gelagert ist. Das vordere F.nclc der
Pritsche 3 stützt sich auf den Fahrzeugrahmen 4 mit-
tels eines nicht dargestellten hydraulischen Kraftgerätes.
F i g. I zeigt die Ausgangslage der Pritsche 3, in
welcher sie sich waagerecht über den Fahrzeugrahmen 4 erstreckt. Sie trägt dabei den Lastkörper 2, der
einerseits an einer Wund 6 am vorderen Ende der Pritsche 3 anliegt und andererseits nach hinten über
die Pritsche hinaus!agt. In dieser Lage wird der Lastkörper
2 durch das Fahrzeug I befördert.
Der Lastkörper 2 besteht beispielsweise aus einer
Der Lastkörper 2 besteht beispielsweise aus einer
den Buden 21 auf, während der Rahmen 7 der Palette
2 noch zu einem grölten Teil, d. h. auf der linieren Hälfte der angehobenen Pritsche 3, aufliegt. Zu
diesem Zweck wird unter Umständen der Lastkraft-5 wagen 1 ein Stück vorgefahren. Wenn sich hierbei ein
Unterschied zwischen den Neigungen der Pritsche 3 und der Unterseite der Palette 2 gegenüber dem Erdboden
21 ergibt, so daß der Rahmen 7 nur mit einer Kante auf der Pritsche 3 aufliegt, wird diese so weit
Palette, d. h. einem Gestell, innerhalb dessen bei- to abgesenkt, bis die Fläche auf der Unterseite des Rahspielsweise
die Teile einer zerlegbaren Brücke unter- mens 7 auf der unteren Hälfte der Pritsche 3 aufgebracht
sind. Auf der Unterseite weist die Palette liegt.
einen aus Trägern bestehenden Rahmen 7 auf, der Nunmehr werden die beiden vorderen Schnabelträ-
bei der Fahrtstellung nach Fig. i mit der Pritsche 3 ger 10, 11 innerhalb der Kästen des Rahmens 7 so
durch nicht dargestellte Mittel verzurrt ist. Innerhalb 15 weit nach außen geschoben, daß die Holme II mit
dt\s Rahmens 7 befinden sich zwei über die ganze den Querbolzen 16 völlig aus den Kästen heraustre-
Länge der Palette hindurchlaufentle Kästen, in denen !en, während die Einspannstücke Kl noch in den Kii-
,die Schnabelträger teleskoparlig verschiebbar geführt uen verbleiben. Sie werden in dieser Lage z. B. durch
sind. Steckbolzen gesichert. L<e Holme Π liegen dabei auf
In jedem der beiden Kästen ist trn hiiuerer Schna- 20 der oberen Hälfte der Pritsche 3 auf. Diese Einstel-
helträger gelagert, der aus einem langen Stück 8 und lung ist aus den F i g. 3 und 11 ersichtlich,
einem in diesem teleskopartig geführten kurzen Nunmehr wird der Lastkraftwagen 1 weiter vor-
Stück 9 besteht. Nach Fig. 9 sind die beiden langen wärts gefahren, bis die Vorderkante des Rahmens 7
Stücke 8 der hinteren Schnabelträger völlig in die Kä- an das hintere Ende der Pritsche 3 gelangt. Diese
sten des Rahmens 7 eingefahren und sind die beiden 25 wird in der aus F i g. 4 und 12 ersichtlichen Weise so
kurzen Stücke 9 soweit wie möglich in die langen weit nach oben gekippt, daß die Holme 11 mit den
Stücke 8 eingeschoben. Einbaustücken 10 und sonach mit der Unterseite des
Jeder der beiden vorderen Schnabelträger, die in Rahmens 7 der Palette 2 den stumpfen Winkel \ bilden
beiden Kästen des Rahmens 7 der Palette geführt den. Über diese Stellung hinaus können die Holme 11
Miid, besteht aus einem kurzen Einspannstück IO und 30 nicht geschwenkt werden, da die Finger 12, 13 an den
einem langen Holm 11. Diese beiden Teile haben je Auflagerflächen 18, 17 anliegen,
einen Finger 12 bzw. 13, deren Oberseiten die Fort- Nunmehr wird der Lastkraftwagen wc'itei vorwärts
«etzungen der Oberseiten des Einspannstückes 10 gefahren. Hierbei rutschen die Holme 11 aiii der Prit-
bzw. des Holmes U bilden. Die Finger 12, 13 verjün- sehe 3 langsam ab, so daß sich das vordere Ende des
gen sich, indem ihre Unterseiten abgeschrägt sind. 35 Rahmens 7 dem Boden 21 nähert. Hierbei wird das
Der Finger 12 des Einspannstiickes 10 ragt in eine Biegemoment zwischen den Holme« 11 und den Ein-Ausnthmung
14 des Holmes 11, und der neben ihm baustücken 10 durch die Finger 12 und 13 übertraangeordncte
Finger 13 ragt in eine Ausnehmung 15 gen, während der Querbolzen 16 praktisch frei von
ties Einspannstückes 10 hinein. Beide Finger 12, 13 Querkräften bleibt. Er dient nur zur Übertragung von
sind durch Querbolzen 16 gelenkig miteinander ver- 40 Zugkräften. Schließlich gelangt der Rahmen 7, bevor
bunden. die Holme 111 völlig von der Pritsche 3 herunter gc-
Fig. 14 zeigt einen der beiden vorderen Schnabel· glitten sind, zur Auflage auf den Boden 21. Die Pa-Iräger
im gestreckten Zustand seiner beiden Teile 10 Ictte ist sonach ohne Stoß auf dem Boden abgeladen
und 11. In diesem Zustand können die vorderen worden. Der Lastkraftwagen kann dann weggefahren
Schnabelträger, wie die Fig. 9 und 10 zeigen, völlig 45 werden. Die Fig. 5 und 13 zeigen die auf dem Boden
in die Hohlraum/· des Rahmens 7 der Palette 2 einge- liegende Palette 2, wobei die Holme 11, nachdem sie
fahren sein. Fig. 15 zeigt, daß der Holm 11, nach- keine Auflage auf der Pritsche 3 mehr gefunden hadern
er aus dem betreffenden Kasten herausgefahren ben, auf den Boden heruntergeklappt sind,
ist, gegenüber dem in dem Kasten verbliebenen Ein- Das Aufladen des Lastkörpers 2 auf den Lastkraftspannstück
10 um den Querbolzen 16 nach oben ge- 5» wagen 1 geschieht in der aus Fig. 6 bis 8 ersieht^
schwenkt ist. Diese Schwenkung wird dadurch be- liehen Weise. Zunächst werden die Holme 11 wieder
grenzt, daß sich die schräge Unterseite des Fingers 13 nach oben geschwenkt, was mrt Hilfe von doppeltgegen
eine Auflagerfläche 17 inrrerhalb der Ausneh- wirkenden hydraulischen Kraftgeräten 22 erfolgt, die
mung 15 des Einspannstückes '.0 legt und gleichzeitig sich zwischen den Holmen 11 und der Palette 2 bs:-
die schräge Unterseite des Fingers 12 zur Anlage an 35 finden. Alsdann wird der Lastkraftwagen 1 rückwärts
einer Auflagerfläche 18 in der Ausnehmung 14 ge- so weil herangefahren, daß das rückwärtige Ende der
langt. Dabei bildet der Holm 11 mit dem Einspann- steil gestellten Pritsche 3 unter dir oberen Enden der
stück 10 einen stumpfen Winkel λ. Holmeil greift, wie es au·» Fig. 6 ersichtlich ist.
Wenn die Palette 2 von dem Lastkraftwagen 1 ab- Darauf werden die Holme 11 mittels der hydrauli-
geladen werden soll, werden zunächst die beiden hin- βο sehen Kraftgeräte 22 relativ zu der Palette 2 nach
teren Schnabelträger 8, 9 in der aus Fig. 2 und 10 unten geschwenkt, bis sie parallel zur Unterseite des
ersichtlichen W,»ise soweit wie möglich nach hinten Rahmens 7 liegen. Infolge der Abstützung der Holme
hinausgefahren und in dieser Stellung durch Steck- H auf der Pritsche 3 wird hierbei die Palette 2 in der
bolzen 19, 20 gesichert. Alsdann wird die Pritsche 3 aus F i g. 7 ersichtlichen Weise angehoben, wahrend
in den Gelenkeif £ hochgekippt, so daß die Palette 2 65 sich die rückwärtigen Enden der ausgefahrenen hin-
nach dem Lösen der erwähnten Verzurrungen ab- leren Schnabclträger8, 9 auf den Boden 21 stützen,
rutscht. Infolgedessen treffen die rückwärtigen Enden Alsdann wird gemäß Fig. 8 die Pritsche 3 nach
der ausgefahrenen hinteren Schnabclträgcr 8, 9 auf unten geschwenkt, wobei die vorderen Enden der
Holmeil etwas angehoben werden, bis die Pritsche 3
und der Rahmen 7 mit den Schnabelträgern 8. 9 und 10, 11 die gleiche Neigung zum Boden 21 haben.
Danach kann die Palette 2 z.B. mittels einer Seilwinde auf die Pritsche 3 heraufgezogen werden, wobei die
Neigung der Pritsche zunehmend so vergrößert wird, daß die Kolmell und später der Rahmen 7 mit ihren
unteren Flächen auf der Pritsche aufliegen. Wenn die Palette 2 hierdurch etwa in die Lage nach F i g. 3 gelangt ist, werden die Holme 11 nach dem Entfernen
der hydraulischen Kraftgeräte U in die Kästen des Rahmens 7 eingefahren. Danach kann die Palette 2
vollends auf die Pritsche gezogen und diese in die Lage nach F i g. 1 abgesenkt werden, worauf die
hinteren Schnabelträger in die Kästen eingefahren werden.
Das Aufschieben der Palette 2 auf die Pritsche 3 kann auch dadurch bewerkstelligt werden, daß der
Lastkraftwagen 1 aus der Stellung nac!· Fig. R rückwärts gefahren wird und die hinteren Schnabelträger
gegen ein Rutschen auf dem Boden 21 gesichert werden.
Die Schnabelträgcr können auch auf irgendeine andere Weise an dem Rahmen des Lastkörpers befestigt
werden. Beispielsweise kann man sie gelenkig an dem
Rahmen 7 derart befestigen, daß sie in der 1 ahrtstellung ähnlich der nach Fig. 1 an den Lastkörper heriingeklappt und bei Gebrauch zum Abladen oder
Aufladen in der entsprechenden Weise vom Lastkörper abgeklappt und verriegelt werden. Ks ist auch
möglich, daß die Schnabelträger getrennt von dem Rahmen 7 auf dem Fahrzeug, gegebenenfalls einer
Palette 2, untergebracht und bei Gebrauch an den
ίο Rahmen 7 angesetzt werden, indem sie beispielsweise
in öffnungen des Rahmens passend eingesteckt werden.
Das Kippen des Lastkörpers zum Zweck des Abiadens von dem Fahrzeug kann mit einer von dem
Fahrzeug unabhängigen Vorrichtung bewirkt »er^rn,
wenn das Fahrzeug keine kippbare PritscKe hat. In Fig. 16 ist eine von dem Fahrzeug 1 unabhängige
Vorrichtung 23 zum Kippen des Lastkörpers 2 angedeutet. Diese Vorrichtung wird mit einem Schenkel
ao auf die Pritsche 3 gelegt, während der andere Schenkel zur Auflage des Rahmens 7 des Lastkörpers 2
dient. Das Kippgelenk ist mit 24 bezeichnet. Zum Hochkippen des oberen Schenkels mit dem Lastkörper 2 dient ei A nicht dargestelltes Kraftgeräl.
Claims (9)
1. Einrichtung zum Abladen eines Lastkörpers,
i.B. eines Behälters, von einem Fahrzeug, gekennzeichnet
durch wenigstens einen hinleren Schnabelträger (8, 9), der mit dem Lastkör
per (2) biegesteif so verbunden werden kann, daß
er von dem Lastkörper aus nach hinten, d. h. in Richtung des Abiadens, ragt, ferner gekennzeichnet
durch eine Vorrichtung zum Kippen des Lastkörpers auf dem Fahrzeug (1) in eine solche
Lage, daß der hintere Schnabelträger zum Abstützen auf dem Boden (21) kommt, sowie gekennzeichnet
durch wenigstens einen vorderen Schna- js beiträger (10, II), der mit dem Lastkörper (2) so
verbunden werden kann, daß er von der Unterseite des L.iStkörpers aus unter einem bestimmten
stumpfen Winkel (*) zu dieser nach vorn, d.h. in der dem hinteren Schnabelträger entgegengesetz- ao
ten Richtung ragt, und der eine solche Länge aufweist, daß der Lastkörper bei der Vorwärtsbewegung
des Fahrzeugs (I) ohne Stoß auf dem Boden abgesetzt wird.
2. Einrichtung nach Anspruch I, dadurch ge- as
kennzeichnet, daß die hinteren und vorderen Schnabelträger (8, 9; 10, 11) bei Nichtgebrauch in
Hohlräumei auf der Unterseite des Lastkörpers (2) untergebracht sind und zum Gebrauch teleskopartig
ausgefahren wera^n können.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnabelträger an dem
Lastkörper derart gelenkig befestigt sind, daß sie zum Gebrauch abgeklappt werden können.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung
zum Kippen des Lastkörpers (2) in bekannter Weise durch eine auf dem Fahrzeug (1) gelagerte
Pritsche (3) und ein auf diese wirkendes Kippgerät gebildet wird. 4=>
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine unabhängige Vorrichtung
(23) zum Kippen des Lastkörpers (2), welche auf die Pritsche (3) des Fahrzeugs (1) aufsetzbar
ist.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen
Schnabelträger aus zwei Teilen bestehen, von denen clic einen (10) biegesteif an dem Lastkörper
(2) festlegbar und die anderen (11) gegenüber diesem so weit nach oben schwenkbar sind, bis sie
den stumpfen Winkel (λ) mit der Unterseite des Lastkörpers bilden, und daß ein Schwenken der
letzteren Teile (11) über diese Lage hinaus durch Finger (12, 13) verhindert wird, von denen jeder
an einem der beiden Teile sitzt und sich von oben her auf den anderen Teil stützt.
7. Hinrichtung nach Anspruch 6, daduich gekennzeichnet,
daß die beiden Teile (10, U) der vorderen Sehnabelträger durch Gelenkbolzen
(16) zusammengehalten werden.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Finger (z. B. 12) sich von
einem Teil (10) des vorderen Schrtühcltrügcrs aus
mit einer Verjüngung in eine Ausnehmung (14) des linderen Teiles tiineincrslrcckl und dort, unter
Hildunp des stumpfen Winkels (-») auf ein Auflauer
(IH) slüt/t.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche I bis
8, dadurch gekennzeichnet, daß zum Aufladen eines auf dem Boden (21) liegenden Lastkörpcrs
(2) auf das Fahrzeug (1) die gegenüber dem Lastkörper vorstehenden Teile (11) der vorderen
Schnabelträger (10, 11) aus der Knicklage, in der
sich die äußeren Enden auf dem Fahrzeug abstützen, durch Kraftgeräte (22) in d«.r Strecklage
überführbar sind.
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