DE2049875C - Einrichtung zum Abladen eines Lastkörpers von einem Fahrzeug - Google Patents
Einrichtung zum Abladen eines Lastkörpers von einem FahrzeugInfo
- Publication number
- DE2049875C DE2049875C DE19702049875 DE2049875A DE2049875C DE 2049875 C DE2049875 C DE 2049875C DE 19702049875 DE19702049875 DE 19702049875 DE 2049875 A DE2049875 A DE 2049875A DE 2049875 C DE2049875 C DE 2049875C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- load body
- vehicle
- beak
- carrier
- load
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 210000003323 beak Anatomy 0.000 claims description 22
- 239000000969 carrier Substances 0.000 claims description 8
- 101100232411 Mus musculus Clns1a gene Proteins 0.000 description 1
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 210000003128 head Anatomy 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 239000011435 rock Substances 0.000 description 1
- 210000004894 snout Anatomy 0.000 description 1
Description
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das j
Abladen, eines Lastkörpers von emem Fahrzeug mj^
einfachen Mitteln so zu gestalten, daß der Lastköipe/
von dem Fahrzeug stoßfrei auf den Boden abgesetzt wird wobei auch günstige Voraussetzungen für das
Aufladen des Lastkörpers auf das Fahrzeug g -schaffen werdensollen.
Eine Einrichtung zum Abladen eines Lastkßrpers,
z. B. eines Behälters, von einem Fahrzeug, ist gekennzeichnet durch wenigstens einen hinteren Schna·
belträgT, der mit dem Lastkörper biegesteif so verbunden werden kann, daß er von dem Lastkörper aus
nach hinten, d. h. in Richtung des Abiadens, ragt, ferner gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zum Kippen des Lastkörpers auf dem Fahrzeug in eine solche
Lage, daß der hintere Schnabelträger zum Abstützen auf dem Boden kommt, sowie gekennzeichnet durch
wenigstens einen vorderen Schnabelträger, der mit
dem Lastkörper so verbunden werden kann, daß er von der Unterseite des Lastkörpers aus unter einem
bestimmten stumpfen Winkel zu dieser nach vorn, d. h. in der dem hinteren Schnabelträger entgegengesetzten Richtung, ragt, und der eine solche Länge
aufweist, daß der Lastkörper bei der Vorwärtsbewegung des Fahrzeugs ohne Stoß auf demäiöden abgesetzt wird.
Ein Ausführungsbdispie! des Erfindungsgegenstandes sowie das durch die Erfindung ermöglichte vorteilhafte Abladen eines Lastkörpers von einem Fahrzeug sowie das Aufladen des Lastkörpers auf das
Fahrzeug sind im nachstehenden an Hand der Zeichnung beschrieben.
Fig. 1 bis 8 zeigen ein Fahrzeug mit einem Lastkörper bei verschiedenen Zuständen des Abiadens
und des Aufladens je in einer Seitenansicht;
Fig. 9 bis 13 zeigen in größerem Maßstab den unteren Teil des Lastkörpers mit den Schnabeiträgem
und teilweise mit einer Pritsche des Fahrzeuges in Seitenansichten bei verschiedenen Einstellungen während des Abladevorganges;
Fig. 14 und 15 zeigen teilweise einen vorderen Schnabelträger mit Gelenk bei zwei verschiedenen
Stellungen in noch größerem Maßstab;
Fig. 16 ist eine den Fig. 1 bis 8 entsprechende
Seitenansicht eines Fahrzeuges mit einem Lastkörper mit einer abgewandelten Ausführung der Vorrichtung
zum Kippen des Lastkörpers.
Das Fahrzeug, ein Lastkraftwagen 1, hat zur Aufnahme des Lastkörpers 2 eine Pritsche 3, die nahe
dem hinteren Ende des Fahrzeugrahmens 4 in Gelenken 5 mit einer waagerechten, quer zur Fahrtrichtung
liegenden Achse gelagert ist. Das vordere Ende det
Pritsche 3 stützt sich auf den Fahrzeugrahmen 4 mit-
fels eines nicht dargestellten hydraulischen Kraftgerä-. tes, F i g. 1 zeigt die Ausgangslage der Pritsche 3, in
welcher sie sich waagerecht über den Fahrzeugrahmen 4 erstreckt. Sie trägt dabei den Lastkörper 2, der
einerseits an einer Wand 6 am vorderen Ende der Pritsche 3 anliegt ,und andererseits nach hinten über
die Pritsche hinausragt. In dieser Lage wird der Lastkörper 2 durch das Fahrzeug 1 befördert.
Der Lastkörper 2 besteht beispielsweise aus einer •Palette, d.h. einem Gestell, innerhalb dessen beispielsweise
die Teile einei zerlegbaren Brücke untergebracht sind. Auf der Unterseite weist die Palette
einen aus Trägern bestehenden Rahmen 7 auf, der bei der Fahrtstellung nach F i g. 1 mit der Pritsche 3
durch nicht dargestellte Mittel verzurrt ist. Innerhalb des Rahmens 7 befinden sich zwei über die ganze
Länge der Palette hindurchlaufende Kästen, in denen ,die Schnabelträger teleskopartig verschiebbar geführt
sind.
In jedem der beiden Kästen ist ein hinterer Schnabelträger
gelagert, der aus einem langen Stück 8 und einem in diesem teleskopartig geführten kurzen
Stück 9 besteht. Nach F i g, 9 sind die beiden langen -Stücke 8 der hinteren Schnabelträger völlig in die Kästen
des Rahmens 7 eingefahren und sind die beiden kurzen Stücke 9 soweit wie -möglich in die langen
Stücke 8 eingeschoben.
Jeder der beiden vorderen Schnabelträger, die in ,den beiden Kästen des Rahmens 7 der Palette geführt
und, besteht aus einem kurzen Einspannstück 10 und ?ineiri langen Holm 11. Diese beiden Teile haben je
einen Finger 12 bzw. 13, deren Oberseiten die Fortsetzungen der Oberseiten des Einspannstückes 10
bzw. des Holmes 11 bilden. Die Finger 12,13 verjüngen sich, indem ihre Unterseiten abgeschrägt sind.
Der Finger 12 des Einspannstückes 10 ragt in eine Ausnehmung 14 des Holmes 11, und der neben ihm
angeordnete Finger 13 ragt in eine Ausnehmung 15 des Einspannstückes 10 hinein. Beide Finger 12, 13
sind durch Querbolzen 16 gelenkig miteinander verbunden.
F i g. !4 zeigt einen der beiden vorderen Schnabelträger im gestreckten Zustand seiner beiden Teile 10
und 11. In diesem Zustand können die vorderen Schnabelträger, wie die F i g. 9 und 10 zeigen, völlig
in die Hohlräume des Rahmens 7 der Palette 2 eingefahren sein. Fig. IS zeigt, daß der Holm 11, nachdem
er aus dem betreffenden Kasten herausgefahren ist, gegenüber dem in dem Kasten verbliebenen Einspannstück
10 um den Querbolzen 16 nach oben geschwenkt ist. Diese Schwenkung wird dadurch be*
. grenzt, daß sich die schräge Unterseite des Fingers 13 gegen eine Auflagerfläche 17 innerhalb der Ausnehmung
15 des Einspannstückes 10 legt und gleichzeitig die schräge Unterseite des Fingers 12 zur Anlage an
einer Auflagerfläche 18 in der Ausnehmung 14 gelangt. Dabei bildet der Holm 11 mit dem Einspannstück
10 einen stumpfen Winkel a.
Wenn die Palette 2 von dem Lastkraftwagen 1 abgeladen werden soll, werden zunächst die beiden hinteren
SchnabeSträger8, 9 in der aus Fig. 2 und 10
ersichtlichen Weise soweit wie möglich nach hinten hinausgefahren und in dieser Stellung durch Steckbolzen
19, 20 gesichert. Alsdann wird die Pritsche 3 in den Gelenken 5 hochgekippt, so daß die Palette 2
nach dem Lösen der erwähnten Verzurrungen abrutscht. Infolgedessen treifen die rückwärtigen Enden
der ausgefahrenen hinteren Schnabelträger 8, 9 auf den Boden ti auf, wälirend der Rahmen 7 der Palette
2 noch zu einem großen Teil, d. h, auf der unteren Hälfte der angehobene Pritsche 3, autliegt Zu
diesem Zweck wird unter Umständen der Lastkrattwagen 1 ein Stiick vorgefahren. Wenn sich hierbei ein
Unterschied zwischen dm Neigungen der Pritsche 3
und der Unterseite der Talette 2 gegenüber dem Erdboden 21 ergibt, so daß der Rahmen 7 nur mit einer
Kante auf der Pritsche 3 aufliegt, wird diese so weit
ίο abgesenkt, bis die Fläch« auf der Unterseite des Rahmens?
auf der unteren Hälfte der Pritsche 3 aufliegt.
Nunmehr werden die beiden vorderen Schnabelträger 10, 11 innerhalb der Kästen des Rahmens 7 u>
»5 weit nach außen geschehen, daß die Holme 11 mit
den Querbolzen 16 völlig aus den Kästen heraustreten, während die Einspannstücke 10 noch in den Kästen verbleiben. Sie werden in dieser Lage z, B. durch
Steckbolzen gesichert. Die Holme 11 liegen dabei auf
iw der oberen Hälfte der Pritsche 3 auf. Diese Einstellung
ist aus den F i g, 3 und 11 ersichtlich.
Nunmehr wird der lastkraftwagen 1 weiter vorwärts gefahren, bis die Vorderkante des Rahmens 7
an das hintere Ende der Pritsche 3 gelangt. Diese
ag wird in der aus F i g. 4 und 12 ersichtlichen Weise so
weit nach eben gekippt, daß die Holme 11 mit den Einbaustücken HO und sonach mit der Unterseite des
Rahmens7 der Palette 2 den stumpfen Winkel« bilden.
Über diese Stellung hinaus können die Holme. U
nicht geschwenkt werden, da die Finger 12,13 an den
Auflagerflächen 18,17 anliegen.
Nunmehr wird der Lastkraftwagen weiter vorwärts gefahren. Hierbei rutschen die Holme 11 auf der Pritsche
3 langsam ab, so daß sich das vordere Ende des
Rahmens 7 dem Boden 21 nähert. Hierbei wird das Biegemoment zwischen den Holmen 11 und den Einbaustücken
10 durch die Finger 12 und 13 übertragen, während der Querbolzen 16 praktisch frei von
Querkräften bleibt. Er dient nur zur Übertragung von Zugkräften. Schließlich gelangt der Rahmen 7, bevor
die Holme 11 völlig von der Pritsche 3 herunter geglitten sind, zur Auflag« auf den Boden 21. Die Palette
ist sonach ohne S£oß auf dem Boden abgeladen worden. Der Lastkraftwagen kann dann weggefahren
werden. Die F ί g. 5 und 13 zeigen die auf dem Boden
liegende Palette 2, wobei die Holme 11, nachdem sie keine Auflage auf der Pritsche 3 mehr gefunden haben,
auf den Boden heruntergeklappt sind.
Das Aufladen des Lastkörpers 2 auf den Lastkraft-
Das Aufladen des Lastkörpers 2 auf den Lastkraft-
wagen 1 geschieht in <t«r aus Fig.6 bis 8 ersieht-*
liehen Weise. Zunächst werden die Holme 11 wieder nach oben geschwenkt, was mit Hilfe von doppeltwirkenden
hydraulischen Kraftgeräten 22 erfolgt, die sich zwischen den Holmen 11 und der Palette 2 befinden.
Alsdann wird der Lastkraftwagen 1 rückwärts so weit herangefahren, <iaß das rückwärtige Ende der
steil gestellten Pritsche 3 unter die oberen Enden der Holmeil greift, wie ess aus Fig.6 ersichtlich ist.
Darauf werden die Holme 11 mittels der hydrauti-
Co sehen Kraftgeräte 22 relativ zu der Palette 2 nach
unten geschwenkt, bis sie parallel zur Unterseite des Rahmens 7 liegen. Infolge der Abstützung der Holme
11 auf der Pritsche 3 wird hierbei die Palette 2 in der aus Fig. 7 ersichtlichen V/eise angehoben, während
S5 sich die rückwärtigen Enden der ausgefahrenen hin-'
teren Schnabelträger 8, 9 auf den Boden 21 stützen.
Alsdann wird gemäß F i g. 8 die Pritsche 3 nach
unten geschwenkt, wolici die vorderen E-iideii clci
Holme 11 etwas angehoben werden, bis die Pritsche 3 und der Rahmen 7 mit den Schnabelträgern 8, 9 und
10, 11 die gleiche Neigung zum Boden 21 haben. Danach kann die Palette 2 z.B. mittels einer Seilwinde
auf die Pritsche 3 heraufgezogen werden, wobei die S Neigung der Pritsche zunehmend so vergrößert wird,
daß die Holmeil und später der Rahmen7 mit ihren
unteren Flächen auf der Pritsche aufliegen. Wenn die Palette2 hierdurch etwa in die Lage nach Fig. 3 gelangt ist, werden die Holme 11 nach dem Entfernen
der hydraulischen Kraftgeräte 22 in die Kästen des Rahmens 7 eingefahren. Danach kann die Palette 2
vollends auf die Pritsche gezogen und diese in die Lage nach Fig. 1 abgesenkt werden, worauf die
hinteren Schnabelträger in die Kästen eingefahren werden.
Das Aufschieben der Palette 2 auf die Pritsche 3
kann auch dadurch bewerkstelligt werden, daß der Lastkraftwagen 1 aus def Stellung nach Fig. 8 rückwärts
gefahren wird und die hinteren Schnabelträger ao gegen ein Rutschen auf dem Boden 21 gesichert werden.
Die Schnabelträger können auch auf irgendeine andere Weise an dem Rahmen des Lastkörpers befestigt
werden. Beispielsweise kann man sicgelenkig.an dem
'Rahmen 7 derart befestigen, ;daß sie in der Fahrtstellung
ähnlich der nach Fig. 1 a^den Lastkörper herangeklappt und bei Gebrauch zum Abladen oder
Aufladen in der entsprechenden Weise vom Lastkör- ;per abgeklappt und verriegelt werden; Es ist auch
möglich, daß die Schnabeltragerigetrenrit von dem
Rahmen 7 auf dem Fahrzeug, gegebenenfalls einer Palette 2, untergebracht und bei Gebrauch an den
Rahmen 7 angesetzt werden, indem sie beispielsweise in öffnungen des Rahmens passend eingesteckt werden.
Das Kippen des Lastkörpers zum Zweck des Abiadens von dem Fahrzeug kann mit einer von dem
Fahrzeug unabhängigen Vorrichtung bewirkt werden, wenn das Fahrzeug keine kippbare Pritsche hat. In
F i g. 16 ist eine von dem Fahrzeug 1 unabhängige Vorrichtung 23 zum Kippen des Lastkörpers 2 angedeutet.
Diese Vorrichtung wird mit einem Schenkel auf die Pritsche 3 gelegt, während der andere Schenkel
zur Auflage des Rahmens 7 des Lastkörpers 2 dient. Das Kippgelenk ist mit 24 bezeichnet. Zum
Hochkippen des oberen Schenkels mit dem Lästkörper 2 dient ein nicht dargestelltes Kraftgerät
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Einrichtung -/um Abieden eines Lastkörpers,
z.B, eines Behälters, von einem Fahrzeug, gekennzeichnet durch wenigstens einen mnyteren Schnabelträger (8,9), der mit dem Lastkoriper (2) biegesteif so verbunden werden kann, daß
er von dem Lastkörper aus nach hinten, d, h. in Richtung des Abiadens, ragt, ferner gekennzeich- **
net durch eine Vorrichtung zum Kippen des Lastkörpers auf dem Fahrzeug (1) in eine solche
Lage, daß der hinters Schnabelträger zum Abstützen auf dem Boden (21) kommt, sowie gekennzeichnet durch wenigsten« einen vorderen Schna-»5
!beiträger (10,11), der mi* dem Lastkörper (2) so
verbunden werden kann, laß er von der Unterseite des Lastkörpers ai<
inter einem bestimmten stumpfen Winkel (α) zu dieser nach vorn, d.h. in
der dem hinteren Schnabelträger entgegengesetz- » ten Richtung ragt, und der eine solche Länge aufweist, daß der Lastkörper bei der Vorwärtsbewegung des Fahrzeugs (1) ohne Stoß auf dem Boden
abgesetzt wird.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- »5 kennzeichnet, daß die hinteren und vorderen
Schnabelträger (8, 9; 10,11) bei Nichtgebrauch in Hohlräumen auf der Unterseite des» Lastkörpers
(2) untergebracht sind und zum Gebrauch teleskopartig ausgefahren werden können. so
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die .'Schnabelträger an dem
Lastkörper derart gelenkig befestigt sind, daß sie zum Gebrauch abgeklappt werden können.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung
zum Kippen des Lastkörpers (2) in bekannter Weise durch eine auf dem Fahrzeug (1) gelagerte
Pritsche (3) und ein auf diese wirkendes Kippgerät gebildet wird. V
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine unabhängige Vorrichtung (23) zum Kippen des Lastkörpers (2),
weiche auf die Pritsche (3) des Fahrzeugs (1) aufsetzbar ist.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis S, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen
Schnabelträger aus zv/ei Teilen bestehen, von denen die einen (10) biegesteif an dem Lastkörper
(2) festlegbar und die anderen (11) gegenüber diesem so weit nach oben schwenkbar sind, bis sie
den stumpfen Winkel («) mit der Unterseite des Lastkörpers bilden, und daß ein Schwenken der
letzteren Teile (11) über diese Lage hinaus durch Finger (12,13) verhindert wird, von denen jeder
an einem der beiden Teile sitzt und sich von oben her auf den anderen Teil stützt.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile (10, 11) der
vorderen Schnabelträger durch Gelenkbolzen (16) zusammengehalten werden.
8. Einrichtung nach Anspruch?, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Finger (z. B. 12) sich von
einem Teil (10) des vorderen Schnabelträgers aus mit einer Verjüngung in eine Ausnehmung (14)
des anderen Teiles hineinerstreckt und dort, unter Bildung des stumpfen Winkels (*) auf ein Auflager (18) stützt.
9, Einrichtung nach einem der Ansprüche ί Ujf
I, dadurch getennzeichnei, daß zum Aoffigrf
eines auf dem »öden (21) iseBwww· Lfietkpip-™
(2) auf das Fahrzeug (1) die gcgcaüwsr dem ti
körper vorstehenden Teile (II) der vorderen
Schnabelträger (10,11) aus der Knrcktogc, jn 'ft'
sich die äußeren Enden auf dem Fahrzeug abstüfr.
zen, durch Kraftgeräte (22) in der Streck!a# überführbar sind. '*
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702049875 DE2049875C (de) | 1970-10-10 | Einrichtung zum Abladen eines Lastkörpers von einem Fahrzeug | |
| FR7134791A FR2109845A5 (de) | 1970-10-10 | 1971-09-28 | |
| US00185775A US3716157A (en) | 1970-10-10 | 1971-10-01 | Apparatus for loading of cargo onto and unloading cargo from a vehicle |
| CH1477771A CH526409A (de) | 1970-10-10 | 1971-10-08 | Einrichtung zum Abladen eines Lastkörpers von einem Fahrzeug |
| GB4704071A GB1329365A (en) | 1970-10-10 | 1971-10-08 | Apparatus for lowering a load from a vehicle |
| IT29653/71A IT939057B (it) | 1970-10-10 | 1971-10-08 | Dispositivo per scaricare un corpo di carico da un veicol |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702049875 DE2049875C (de) | 1970-10-10 | Einrichtung zum Abladen eines Lastkörpers von einem Fahrzeug |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2049875A1 DE2049875A1 (de) | 1972-05-25 |
| DE2049875C true DE2049875C (de) | 1973-01-25 |
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3438079A1 (de) | Hubvorrichtung fuer den kofferraum eines fahrzeuges zum entnehmen und einbringen unhandlicher gegenstaende | |
| DE2731386C2 (de) | ||
| EP1329357B1 (de) | Kipperfahrzeug | |
| DE3332275A1 (de) | Fahrzeug mit einer abrollkippeinrichtung | |
| DE1194715B (de) | Vorrichtung zum Auf- und Abladen grosser, wagenkastenartiger Behaelter auf Fahrzeuge | |
| DE3605694A1 (de) | Schwerlast-transportfahrzeug | |
| DE102014100503A1 (de) | Abladesystem mit halbseitig kippbarer Ladefläche | |
| EP3173286B1 (de) | Transportfahrzeug für stückgut | |
| DE2160341A1 (de) | Spielzeug-Kipplastwagen | |
| DE2947904C2 (de) | Vorrichtung zum wahlweisen Absetzen von transportablen Behältern, Maschinen oder Geräten auf der kippbaren Ladepritsche eines Lastfahrzeuges oder auf dem Boden | |
| DE2758852A1 (de) | Ladeeinrichtung | |
| EP0241711A2 (de) | Doppelstöckiger Kraftfahrzeugtransporter | |
| DE69011518T2 (de) | Sattelanhänger. | |
| DE2049875C (de) | Einrichtung zum Abladen eines Lastkörpers von einem Fahrzeug | |
| DE2260224C2 (de) | Fahrzeug zum Transport von Behältern u.dgl | |
| DE2705979B2 (de) | Lastwagen mit in seiner Längsrichtung verschiebbarem Ladebodenabschnitt | |
| EP3604072B1 (de) | Hebbare tragvorrichtung | |
| DE3338358A1 (de) | Strassenfahrzeug mit abmontierbarem ladungstraeger-aufbau, insbesondere einem aufbau fuer fahrzeug-transporte | |
| DE1918600B1 (de) | Fahrzeug mit ablegbarer Rampe zum Bilden von Bruecken,insbesondere Schwimmbruecken,und Faehren | |
| DE69517580T2 (de) | Behälter-kombination und verfahren zum handhaben von behältern | |
| DE7718760U1 (de) | Vorrichtung zur Bewegung eines Containers auf dem Chassis eines Fahrzeuges | |
| DE714620C (de) | Tiefladestrassenfahrzeug | |
| EP0438998B1 (de) | Transportwagen, insbesondere Niederflurwagen, sowie ein Verfahren zum Be- und Entladen desselben | |
| DE102004022874A1 (de) | Ladewagen | |
| DE2049875B (de) | Einrichtung zum Abladen eines Lastkörpers von einem Fahrzeug |