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DE2046329B2 - Flügelstabilisiertes GeschoB - Google Patents

Flügelstabilisiertes GeschoB

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Publication number
DE2046329B2
DE2046329B2 DE2046329A DE2046329A DE2046329B2 DE 2046329 B2 DE2046329 B2 DE 2046329B2 DE 2046329 A DE2046329 A DE 2046329A DE 2046329 A DE2046329 A DE 2046329A DE 2046329 B2 DE2046329 B2 DE 2046329B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
projectile
wing
parts
stabilized
charge
Prior art date
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Ceased
Application number
DE2046329A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2046329A1 (de
Inventor
Amos Joel Dipl.-Ing. Haifa Frostig (Israel)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ETS SALGAD VADUZ
Original Assignee
ETS SALGAD VADUZ
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Publication date
Application filed by ETS SALGAD VADUZ filed Critical ETS SALGAD VADUZ
Priority to DE2046329A priority Critical patent/DE2046329B2/de
Priority to FR7131874A priority patent/FR2107218A5/fr
Priority to FI2555/71A priority patent/FI58980C/fi
Priority to GB4316571A priority patent/GB1360864A/en
Priority to NO3444/71A priority patent/NO133568C/no
Priority to DK455371A priority patent/DK136790C/da
Priority to IL37750A priority patent/IL37750A/xx
Priority to CA123,090A priority patent/CA951958A/en
Priority to SE7111816A priority patent/SE390449B/xx
Publication of DE2046329A1 publication Critical patent/DE2046329A1/de
Publication of DE2046329B2 publication Critical patent/DE2046329B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B12/00Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material
    • F42B12/02Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect
    • F42B12/20Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of high-explosive type
    • F42B12/22Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of high-explosive type with fragmentation-hull construction
    • F42B12/32Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of high-explosive type with fragmentation-hull construction the hull or case comprising a plurality of discrete bodies, e.g. steel balls, embedded therein or disposed around the explosive charge
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B23/00Land mines ; Land torpedoes
    • F42B23/10Land mines ; Land torpedoes anti-personnel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B25/00Fall bombs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
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Description

Geschoßkörper 2 setzt sich aus einem vorderen Geschoßkörperteil 2a, einem hinteren Geschoßkörperteil 2b sowie einem Stahlgehäuse 6 zusammen, das rohrförmig ausgebildet ist Dieses Stahlgehäuse 6 als Zentralrohr dient zur Aufnahme der Belastung beim Schuß und zugleich auch als Sprengladungsbehälter. Das Stahlgehäuse 6 ist ein Rohr von wesentlich kleinerem Durohmesser als der größte Durchmesser des vorderen und des hinteren Geschoßkörperteils und ist mii dem vorderen und dem hinteren Geschoßkörperteil 2a, 2b verbunden, beispielsweise durch Schraubverbindungen. Die Splitterteile 7, z. B. vorgeformte Splitter, kugelförmige Teile aus Stahl od. dgl. befinden sich in einem Ladungsteil 8, der vorzugsweise aus Kunststoff besteht und in dem die Splitterteile 7 eingebettet gelagert sind, so daß der ganr? Ladungsteil 8 wie ein einstückiges Bauteil gehandhabt werden kann. Der die Splitterteile
enthaltende Ladungsteil 8 ist süßen freitragend ausgebildet. Die Außenfläche des die Splitterteile enthaltenden Ladungsteils stellt zugleich die Umfangsfläche des flügelstabilisierten Geschosses dar.
Der die Splitterteile enthaltende Ladungsteil 8 stellt einen hülsenförmigen Körper dar, der bei Abnahme des Kopfstücks 3 und des vorderen Geschoßkörperteils 2a auf das Zentralrohr 6 aufgeschoben werden kann. Eine zusätzliche Halterung des Laaungsteils 8 ist nicht erforderlich, da dieses auf dem Stahlrohr 6 durch das vordere und hintere Geschoßkörperteil 2a, 2b in seiner Lage gesichert ist. Wenn notwendig, kann der die Splitterteile aufweisende Ladungsteil aus zwei oder mehreren Teilen zusammengesetzt sein, die in geeigneter Weise zusammensteckbar oder zusammenschraubbar ausgebildet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Flügelstabilisiertes Geschoß für Mörser bzw. Granatwerfer mit einem mittleren Geschoßkörper, einem Kopfteil mil Zünder und einem Schwanzrohr mit Flügelleitwerk sowie einer Einlage mit Splitterteilen, dadurch gekennzeichnet, daß das flügelstabilisierte Geschoß (1) einen in bekannter Weise in Kunststoff eingebettete Splitterteile enthaltenden Ladungsteil (8) zwischen den! vorderen und hinteren Geschoßkörperteil (2a, 2b) und ein die Geschoßkörperteile (2a, 26) verbindendes rohrförmiges Stahlgehäuse (6) aufweist und daß der Ladungsteil (8) innen mit dem Stahlgehäuse (6) verbunden und außen frei tragend ausgebildet ist, wobei Jas Stahlgehäuse (6) ein Rohr von wesentlich kleinerem Durchmesser als der größte Durchmesser des vorderen und des hinteren Geschoßkörperteils (2a, 26) und mit diesen Geschoßkörperteilen (2a, 2b) fest, z. B. durch Schraubverbindungen, verbunden ist.
2. Flügelstabilisiertes Geschoß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ladungsteil (8) an seiner frei tragenden Außenseite eine der Formgebung des Geschosses angepaßte gewölbte Kontur aufweist.
30
Die Erfindung bezieht sich auf ein flügelstabilisiertes Geschoß für Mörser bzw. Granatwerfer mit einem mittleren Geschoßkörper, einem Kopfteil mit Zünder und einem Schwanzrohr mit Flügelleitwerk sowie einer Einlage mit Splitterteilen.
Bei solchen Geschossen und Granaten mit einer Einlage aus Splitterteilen, wie Kugeln bzw. Metallpartikeln beliebiger Form, ist es bekannt, die Splitterteile in einer Masse aus Bindemitteln einzubetten, wobei die Masse aus Epoxydharz bzw. einem thermoplastischen Kunstharz bestehen kann. Dies gilt sowohl für Geschosse, die einfache Wurfkörper, wie Handgranten u. dgl., darstellen als auch für flügelstabilisierte Geschosse, die aus einem Rohr abgefeuert werden. Den bekannten Granaten dieser Art ist gemeinsam, daß bei diesen Geschossen der die Splitter-Schleuderteile enthaltende Ladungsteil von einem Mantel umgeben ist, der aus Metall, wie Stahl, oder auch aus Kunststoff besteht. Ein solcher Mantel stellt hierbei das Gerüst für den Granatkörper dar und muß deshalb eine ausreichende Festigkeit aufweisen, damit der Granatkörper beim Transport und bei der Handhabung nicht Schaden erleidet. Dies gilt insbesondere bei Granaten, die beim Abschuß durch ein Rohr gleiten, wobei der Granatmantel sich an der Innenwandung des Rohres mehr oder weniger reibt. Außerdem ist eine verhältnismäßig hohe Festigkeit für den als Gerüst des Granatkörpers dienenden Mantel erforderlich, weil beim Abschießen des flügelstabilisierten Geschosses aus dem Rohr erhebliche Schleuderkräfte auftreten, die den Granatkörper in hohem Maße beanspruchen. Ein solcher Geschoßmantel, der für den Zusammenhalt des Granatkörpers beim Abschuß notwendig ist, hat bei den mit Splitterteilen versehenen Geschossen andererseits den Nachteil, daß durch diesen Mantel die Schleuderwirkung der innerhalb des Mantels gelagerten Splitterteile geschwächt wird, da die Splitterteile durch eine diese zusammenhaltende Wand verhältnismäßig hoher Festigkeit hindurchgetrieben werden müssen. Ein Teil der für das Ausschleudern der Splitterteile vorgesehenen kinetischen Energie wird hieibei aufgezehrt
Aufgabe der Erfindung ist es, ein flügelstabilisiertes Geschoß der anfangs genannten Art zu schaffen, bei dem ein sicherer und fester Zusammenhalt der den Granatkörper bildenden Teile gewährleistet ist und die Detonationswirkung sich voll auf die Splitterteile auswirken kann. Das flügelstabilisierte Geschoß zeichnet sich dadurch aus, daß es einen in bekannter Weise in Kunststoff eingebettete Splitterteile enthaltenden Ladungsteil zwischen dem vorderen und hinteren Geschoßkörperteil und ein die Geschoßkörperteile verbindendes rohrförmiges Stahlgehäuse aufweist und daß der Ladungsteil inner mit dem Stahlgehäuse verbunden und außen frei tragend ausgebildet ist, wobei das Stahlgehäuse ein Rohr von wesentlich kleinerem Durchmesser als der größte Durchmesser des vorderen und des hinteren Geschoßkörperteils und mit diesen Geschoßkörperteilen fest, z. B. durch Schraubverbindungen, verbunden ist.
Durch eine solche Ausbildung des flügelstabilisierten Geschosses werden in vorteilhafter Weise die Anforderungen an Festigkeit des aus einem Rohr abzufeuern den Granatkörpers in Verbindung mit einer ungehinderten Auswirkung der Detonation auf die Splitterteile erreicht. Das innenliegende Stahlgehäuse des flügelstabilisierten Geschosses dient dazu, dem ganzen Geschoßkörper eine Festigkeit und dem Splitterladungs teil zugleich einen Halt zu verleihen, damit das Ge schoß und auch der Splitterladungstefi den hohen Kräften beim Abschluß widerstehen kann. Das Stahlgehäuse als Zentralrohr stellt ein inneres Gerüst für den Zusammenhalt des vorderen Geschoßkörperteils mit dem hinteren Geschoßkörperteil dar, wobei für die Aufnahme des die Splitterteile enthaltenden Ladungsteils ein ausreichend großer Raum zur Verfügung gestellt werden kann. Dabei bietet der festigkeitsmäßig einheitliche Geschoßkörper infolge der Verlegung des Verbindungsstücks zwischen den Geschoßkörperteilen in das Innere die Möglichkeit, den die Splitterteile enthaltenden Ladungsteil mantellos auszubilden, um der Sprengwirkung des Ladungsteils ungehindert Raum geben zu können. Das Gerüst des Geschosses mit dem innenliegenden Zentralrohr schafft einen verhältnismäßig tiefen und langgestreckten Ringraum, in dem der die Splitterteile enthaltende Ladungsteil geschützt und insbesondere bei Abschurt des flügelstabilisierten Geschosses aus dem Rohr gegen Längsverschiebung sicher untergebracht ist. Zugleich läßt sich der die Splitterteile enthaltende Ladungsteil bei dem Geschoß leicht und schnell montieren.
Zweckmäßig weist der die Splitterteile enthaltende Ladungsteil an seiner frei tragenden Außenseite eine der Formgebung des Geschosses angepaßte gewölbte Kontur auf, so daß die aerodynamischen Eigenschaften für das flügelstabilisierte Geschoß beibehalten werden.
Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels nachstehend erläutert.
Die einzige Figur zeigt eine Ausführungsform eines als Mörsergranate, d. h. als flügelstabilisiertes Geschoß ausgebildeten Sprenggeschosses gemäß der Erfindung in Ansicht, zum Teil im Schnitt, schematisch.
Das flügelstabilisierte Geschoß 1 weist einen Geschoßkörper 2, ein Kopfstück 3 mit Zünder und ein Schwanzrohr 4 mit Flügelleitwerk 5 auf. Der mittlere
DE2046329A 1970-09-19 1970-09-19 Flügelstabilisiertes GeschoB Ceased DE2046329B2 (de)

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GB4316571A GB1360864A (en) 1970-09-19 1971-09-16 Finstabilized projectile
NO3444/71A NO133568C (de) 1970-09-19 1971-09-16
DK455371A DK136790C (da) 1970-09-19 1971-09-17 Vingestabiliseret granat for morterer
IL37750A IL37750A (en) 1970-09-19 1971-09-17 Exploding missile with dispersible elements,especially missile shot from a barrel
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SE7111816A SE390449B (sv) 1970-09-19 1971-09-17 Sprengprojektil

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DE2046329A1 DE2046329A1 (de) 1972-03-23
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FR (1) FR2107218A5 (de)
GB (1) GB1360864A (de)
IL (1) IL37750A (de)
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SE (1) SE390449B (de)

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