DE2046329B2 - Flügelstabilisiertes GeschoB - Google Patents
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Description
Geschoßkörper 2 setzt sich aus einem vorderen Geschoßkörperteil
2a, einem hinteren Geschoßkörperteil 2b sowie einem Stahlgehäuse 6 zusammen, das rohrförmig
ausgebildet ist Dieses Stahlgehäuse 6 als Zentralrohr dient zur Aufnahme der Belastung beim Schuß
und zugleich auch als Sprengladungsbehälter. Das Stahlgehäuse 6 ist ein Rohr von wesentlich kleinerem
Durohmesser als der größte Durchmesser des vorderen und des hinteren Geschoßkörperteils und ist mii dem
vorderen und dem hinteren Geschoßkörperteil 2a, 2b verbunden, beispielsweise durch Schraubverbindungen.
Die Splitterteile 7, z. B. vorgeformte Splitter, kugelförmige Teile aus Stahl od. dgl. befinden sich in einem Ladungsteil
8, der vorzugsweise aus Kunststoff besteht und in dem die Splitterteile 7 eingebettet gelagert sind,
so daß der ganr? Ladungsteil 8 wie ein einstückiges Bauteil gehandhabt werden kann. Der die Splitterteile
enthaltende Ladungsteil 8 ist süßen freitragend ausgebildet.
Die Außenfläche des die Splitterteile enthaltenden Ladungsteils stellt zugleich die Umfangsfläche des
flügelstabilisierten Geschosses dar.
Der die Splitterteile enthaltende Ladungsteil 8 stellt einen hülsenförmigen Körper dar, der bei Abnahme
des Kopfstücks 3 und des vorderen Geschoßkörperteils 2a auf das Zentralrohr 6 aufgeschoben werden kann.
Eine zusätzliche Halterung des Laaungsteils 8 ist nicht erforderlich, da dieses auf dem Stahlrohr 6 durch das
vordere und hintere Geschoßkörperteil 2a, 2b in seiner Lage gesichert ist. Wenn notwendig, kann der die Splitterteile
aufweisende Ladungsteil aus zwei oder mehreren Teilen zusammengesetzt sein, die in geeigneter
Weise zusammensteckbar oder zusammenschraubbar ausgebildet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Flügelstabilisiertes Geschoß für Mörser bzw. Granatwerfer mit einem mittleren Geschoßkörper,
einem Kopfteil mil Zünder und einem Schwanzrohr mit Flügelleitwerk sowie einer Einlage mit Splitterteilen,
dadurch gekennzeichnet, daß das flügelstabilisierte Geschoß (1) einen in bekannter
Weise in Kunststoff eingebettete Splitterteile enthaltenden Ladungsteil (8) zwischen den! vorderen
und hinteren Geschoßkörperteil (2a, 2b) und ein die Geschoßkörperteile (2a, 26) verbindendes rohrförmiges
Stahlgehäuse (6) aufweist und daß der Ladungsteil (8) innen mit dem Stahlgehäuse (6) verbunden
und außen frei tragend ausgebildet ist, wobei Jas Stahlgehäuse (6) ein Rohr von wesentlich
kleinerem Durchmesser als der größte Durchmesser des vorderen und des hinteren Geschoßkörperteils
(2a, 26) und mit diesen Geschoßkörperteilen (2a, 2b) fest, z. B. durch Schraubverbindungen, verbunden
ist.
2. Flügelstabilisiertes Geschoß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ladungsteil (8) an
seiner frei tragenden Außenseite eine der Formgebung des Geschosses angepaßte gewölbte Kontur
aufweist.
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Die Erfindung bezieht sich auf ein flügelstabilisiertes Geschoß für Mörser bzw. Granatwerfer mit einem
mittleren Geschoßkörper, einem Kopfteil mit Zünder und einem Schwanzrohr mit Flügelleitwerk sowie einer
Einlage mit Splitterteilen.
Bei solchen Geschossen und Granaten mit einer Einlage aus Splitterteilen, wie Kugeln bzw. Metallpartikeln
beliebiger Form, ist es bekannt, die Splitterteile in einer Masse aus Bindemitteln einzubetten, wobei die Masse
aus Epoxydharz bzw. einem thermoplastischen Kunstharz bestehen kann. Dies gilt sowohl für Geschosse, die
einfache Wurfkörper, wie Handgranten u. dgl., darstellen als auch für flügelstabilisierte Geschosse, die aus
einem Rohr abgefeuert werden. Den bekannten Granaten dieser Art ist gemeinsam, daß bei diesen Geschossen
der die Splitter-Schleuderteile enthaltende Ladungsteil von einem Mantel umgeben ist, der aus Metall,
wie Stahl, oder auch aus Kunststoff besteht. Ein solcher Mantel stellt hierbei das Gerüst für den Granatkörper
dar und muß deshalb eine ausreichende Festigkeit aufweisen, damit der Granatkörper beim
Transport und bei der Handhabung nicht Schaden erleidet. Dies gilt insbesondere bei Granaten, die beim
Abschuß durch ein Rohr gleiten, wobei der Granatmantel sich an der Innenwandung des Rohres mehr
oder weniger reibt. Außerdem ist eine verhältnismäßig hohe Festigkeit für den als Gerüst des Granatkörpers
dienenden Mantel erforderlich, weil beim Abschießen des flügelstabilisierten Geschosses aus dem Rohr erhebliche
Schleuderkräfte auftreten, die den Granatkörper in hohem Maße beanspruchen. Ein solcher Geschoßmantel,
der für den Zusammenhalt des Granatkörpers beim Abschuß notwendig ist, hat bei den mit
Splitterteilen versehenen Geschossen andererseits den Nachteil, daß durch diesen Mantel die Schleuderwirkung
der innerhalb des Mantels gelagerten Splitterteile geschwächt wird, da die Splitterteile durch eine diese
zusammenhaltende Wand verhältnismäßig hoher Festigkeit hindurchgetrieben werden müssen. Ein Teil der
für das Ausschleudern der Splitterteile vorgesehenen kinetischen Energie wird hieibei aufgezehrt
Aufgabe der Erfindung ist es, ein flügelstabilisiertes Geschoß der anfangs genannten Art zu schaffen, bei
dem ein sicherer und fester Zusammenhalt der den Granatkörper bildenden Teile gewährleistet ist und die
Detonationswirkung sich voll auf die Splitterteile auswirken kann. Das flügelstabilisierte Geschoß zeichnet
sich dadurch aus, daß es einen in bekannter Weise in Kunststoff eingebettete Splitterteile enthaltenden Ladungsteil
zwischen dem vorderen und hinteren Geschoßkörperteil und ein die Geschoßkörperteile verbindendes
rohrförmiges Stahlgehäuse aufweist und daß der Ladungsteil inner mit dem Stahlgehäuse verbunden
und außen frei tragend ausgebildet ist, wobei das Stahlgehäuse ein Rohr von wesentlich kleinerem Durchmesser
als der größte Durchmesser des vorderen und des hinteren Geschoßkörperteils und mit diesen Geschoßkörperteilen
fest, z. B. durch Schraubverbindungen, verbunden ist.
Durch eine solche Ausbildung des flügelstabilisierten Geschosses werden in vorteilhafter Weise die Anforderungen
an Festigkeit des aus einem Rohr abzufeuern den Granatkörpers in Verbindung mit einer ungehinderten
Auswirkung der Detonation auf die Splitterteile erreicht. Das innenliegende Stahlgehäuse des flügelstabilisierten
Geschosses dient dazu, dem ganzen Geschoßkörper eine Festigkeit und dem Splitterladungs
teil zugleich einen Halt zu verleihen, damit das Ge schoß und auch der Splitterladungstefi den hohen Kräften
beim Abschluß widerstehen kann. Das Stahlgehäuse als Zentralrohr stellt ein inneres Gerüst für den Zusammenhalt
des vorderen Geschoßkörperteils mit dem hinteren Geschoßkörperteil dar, wobei für die Aufnahme
des die Splitterteile enthaltenden Ladungsteils ein ausreichend großer Raum zur Verfügung gestellt werden
kann. Dabei bietet der festigkeitsmäßig einheitliche Geschoßkörper infolge der Verlegung des Verbindungsstücks
zwischen den Geschoßkörperteilen in das Innere die Möglichkeit, den die Splitterteile enthaltenden
Ladungsteil mantellos auszubilden, um der Sprengwirkung des Ladungsteils ungehindert Raum geben zu
können. Das Gerüst des Geschosses mit dem innenliegenden Zentralrohr schafft einen verhältnismäßig tiefen
und langgestreckten Ringraum, in dem der die Splitterteile enthaltende Ladungsteil geschützt und insbesondere
bei Abschurt des flügelstabilisierten Geschosses aus dem Rohr gegen Längsverschiebung sicher
untergebracht ist. Zugleich läßt sich der die Splitterteile enthaltende Ladungsteil bei dem Geschoß
leicht und schnell montieren.
Zweckmäßig weist der die Splitterteile enthaltende Ladungsteil an seiner frei tragenden Außenseite eine
der Formgebung des Geschosses angepaßte gewölbte Kontur auf, so daß die aerodynamischen Eigenschaften
für das flügelstabilisierte Geschoß beibehalten werden.
Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels nachstehend erläutert.
Die einzige Figur zeigt eine Ausführungsform eines als Mörsergranate, d. h. als flügelstabilisiertes Geschoß
ausgebildeten Sprenggeschosses gemäß der Erfindung in Ansicht, zum Teil im Schnitt, schematisch.
Das flügelstabilisierte Geschoß 1 weist einen Geschoßkörper 2, ein Kopfstück 3 mit Zünder und ein
Schwanzrohr 4 mit Flügelleitwerk 5 auf. Der mittlere
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