DE3844300A1 - Wurfsystem fuer nebelkerzen, sprengkoerper und dergleichen - Google Patents
Wurfsystem fuer nebelkerzen, sprengkoerper und dergleichenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Wurfsystem für Nebelker
zen, Sprengkörper und dergleichen, mit den Merkmalen aus
dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Derartige Wurfsysteme sind an sich bekannt und bei
spielsweise in DE-PS 24 20 862 und DE-OS 37 06 213
beschrieben.
Bei dem bekannten Wurfsystem sind die Wurfbecher auf
eine bestimmte Wirkmasse und einen definierten Rückstoß
ausgelegt. So sind beispielsweise die allgemein einge
führten Wurfbecher mit einem Durchmesser von 76 mm für
den Verschuß von Wirkmassen bis ca. 1100 g geeignet,
wobei ein Rückstoßimpuls von ca. 4,4 kN entsteht.
Größere Wirkmassen lassen sich mit dem bekannten Wurf
becher nicht verschießen, weil der beim Verschuß größe
rer Wirkmassen erzeugte Rückstoßimpuls von der Lafet
tierung der bekannten Wurfbecher nicht aufgenommen
werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Wurfsystem
mit den im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen
Merkmalen zu schaffen, bei dem es möglich ist, mittels
des bekannten Wurfbechers, also ohne Eingriffe in das
bekannte Wurfsystem, höhere Wirkmassen zu verschießen
und größere Reichweiten zu erzielen, ohne damit die
limitierten Rückstoßkräfte zu überschreiten.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß mit
den Merkmalen aus dem kennzeichnenden Teil des Patentan
spruchs 1.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen beschrieben.
Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, in den
bekannten Wurfbecher ein längeres Rohr zu integrieren,
aus dem mit einer geringeren Pulverladung die größere
Wirkmasse verschossen wird. Die Erfindung macht dabei
von der bekannten Tatsache Gebrauch, daß sich die Rohr
länge eines Geschützes positiv auf den Aufbau des Gas
drucks im Geschützrohr auswirkt. Dies bedeutet, daß man
vereinfacht ausgedrückt durch eine größere Rohrlänge bei
richtiger Auslegung der Komponenten eine höhere Reich
weite der Geschosse erzielen kann oder bei gleicher
Reichweite höhere Massen verschießen kann. Bei dem
erfindungsgemäßen Wurfsystem dient die größere Rohrlänge
dazu, eine größere Wirkmasse mit etwa der gleichen
Reichweite und bei geringerem Rückstoßimpuls zu ver
schießen. Dies ist bei dem erfindungsemäßen Wurfsystem
in besonders einfacher Weise möglich, indem von dem
bekannten Wurfbecher das Bodenstück abgenommen wird und
an das an beiden Enden offene Abschußrohr das Verlänge
rungsrohr eingeführt wird, das bei entsprechender Anord
nung des Anschlags an beiden Seiten aus dem Abschußrohr
herausragt, womit die größere Rohrlänge realisiert ist.
Das an seinem hinteren Ende verschlossene Verlängerungs
rohr dient als Abschußmörser, in den ein in seinen
Dimensionen an das Verlängerungsrohr angepaßter Wurfkör
per eingesetzt wird, der durch eine entsprechende Treib
ladung angetrieben wird.
Mit dem erfindungsgemäßen Wurfsystem werden folgende
Vorteile erzielt:
- a) Verschluß von Wurfkörpern mit größerer Wirk masse und größerem Volumen;
- b) trotz der höheren Wirkmassen wird aufgrund der günstigen innenballistischen Eigenschafen des Verlängerungsrohres ein geringerer Rück stoß als bei dem bekannten Wurfsystem erreicht;
- c) durch die Verwendung des eingesetzten Ver längerungsrohres wird die Verschmutzung des Wurfbechers und damit die daraus resultierende Korrosion und zusätzliche Reinigungsarbeit vermieden;
- d) das erfindungsgemäße Wurfsystem ist ohne kon struktive Eingriffe in das bekannte Wurfsy stem integrierbar und gestattet auch den Verschuß der bekannten vorhandenen Wurfkörper, indem nach Entfernen des Verlängerungsrohres der Wurfbecher mit dem Bodenstück verschlossen wird und dann das Wurfsystem in bekannter Weise mit den bekannten Wurfkörpern einsetz bar ist.
Im folgenden wird anhand der Zeichnungen
ein Ausführungsbeispiel für das bekannte Wurfsystem
näher erläutert.
In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 in einer perspektivischen explodierten Dar
stellung einen Wurfbecher mit Bodenstück;
Fig. 2 in einer Darstellung analog Fig. 1 den Wurf
becher und das in ihm einzusetzende Ver
längerungsrohr;
Fig. 3 in einer vergrößerten Schnittdarstellung
das Verlängerungsrohr mit eingesetztem Wurf
körper;
Fig. 4 in einer Schnittdarstellung analog Fig. 3
das in den Wurfbecher eingesteckte Verlän
gerungsrohr mit eingesetztem Wurfkörper.
In Fig. 1 ist der Wurfbecher eines bekannten Wurfsystems
dargestellt mit einem Abschußrohr 1, einem Halterungs
ring 2, einem Halterungsblock 3, in welchem in Fig. 1
nicht sichtbarer Weise die in den Innenraum des Abschuß
rohres 1 hineingeführten elektrischen Kontaktstifte 17
angeordnet sind sowie einem Aufnahmebund 4 für das
abnehmbare Bodenstück 5.
Die Umrüstung dieses Wurfbechers durch Einsetzen eines
Verlängerungsrohres ist Fig. 2 zu entnehmen. Nach Ab
nehmen des Bodenstücks 5 in Pfeilrichtung A (Fig. 1)
wird von vorne in Pfeilrichtung E (Fig. 2) ein Verlänge
rungsrohr 7 eingesteckt, das an seinem äußeren Umfang
einen als Anschlag wirkenden Haltebund 8 aufweist.
Weiterhin sind in weiter nach unten näher erläuterter Weise
am Umfang Kontaktringe 9 angeordnet. An der verschlosse
nen Rückseite des Verlängerungsrohres 7 ist die weiter
unten näher erläuterte Treibladungsbaugruppe 10 angeord
net.
Nach dem Einstecken des Verlängerungsrohres 7 liegt der
Haltebund 8 am vorderen Ende des Abschußrohres 1 an, wie
dies beispielsweise aus Fig. 4 zu entnehmen ist.
In den Fig. 3 und 4 ist das Verlängerungsrohr 7 mit
einem eingesetzten Wurfkörper 14 genauer dargestellt.
Das Verlängerungsrohr 7 besteht aus einem Kunststoff-
Formteil mit einstückig angegossenem Haltebund 8 und
Umfangsnuten, in denen Kontaktringe 9 angeordnet sind,
die beispielsweise aus einer selbstklebenden Kontaktfo
lie, vorzugsweise in vergoldeter Ausführung, bestehen.
Am hinteren Ende des mit einem Boden 7.1 verschlossenen
Verlängerungsrohres 7 ist eine Treibladungsbaugruppe 10
angeordnet. Sie besitzt eine, mittels eines Aufnahmege
windes 13 in eine zentrale Öffnung des Bodens 7.1 einge
schraubte Treibladungsschraube 12, die die Treibladung
und eine Zündvorrichtung enthält und über nicht darge
stellte Leiterbahnen mit den Kontaktringen 9 verbunden
ist. An der Außenseite des Bodens 7.1 ist eine Schutz
kappe 11 angeordnet.
In dem Verlängerungsrohr 7 ist ein Wurfkörper 14 ange
ordnet, dessen Durchmesser im wesentlichen dem Innen
durchmesser des Verlängerungsrohres 7 entspricht. An
seinem hinteren Ende besitzt der Wurfkörper 14 einen
ringförmigen Führungsrand 16, der bei eingesetztem
Wurfkörper auf dem Boden 7.1 aufsitzt und, wie aus Fig.
3 ersichtlich, eine zwischen dem Boden 7.1 und der
Unterseite des Wurfkörpers 14 angeordnete Ausdehnungs
kammer 15 umschließt.
In Fig. 4 ist das in den Wurfbecher eingesteckte Verlän
gerungsrohr mit eingesetztem Wurfkörper dargestellt. Der
Haltebund 8 ist am Verlängerungsrohr 7 derart angeord
net, daß im eingesteckten Zustand das Verlängerungsrohr
7 an beiden Enden aus dem Abschußrohr 1 herausragt und
die Kontaktstifte 17 des Wurfbechers den Kontaktringen 9
des Verlängerungsrohres gegenüberliegen und sich mit
ihnen im elektrisch leitenden Kontakt befinden, so daß
über die Kontaktstifte 17 und die Kontaktringe 9 sowie
die nicht dargestellten Leiterbahnen der Zündstrom zur
Treibladungsschraube 12 geleitet werden kann zur Zündung
der Treibladung. Der notwendige Raum für die Ausdehnung
der Gase der Treibladung ist durch die Ausdehnungskammer
15 im Boden des Wurfkörpers 14 gegeben. Hierdurch wird
erreicht, daß ein um 12% längerer Führungsweg erzielt
wird und ein günstiger Wirkungsverlauf des Gasdrucks
erzeugt wird.
Claims (7)
1. Wurfsystem für Nebelkerzen, Sprengkörper und der
gleichen, bei dem das Abfeuern durch elektrische Zündung
einer Treibladung erfolgt, bestehend aus einer Abschuß
einrichtung mit mindestens einem Wurfbecher und in
diesen einsetzbaren Wurfkörpern, wobei der Wurfbecher
ein an beiden Enden offenes Abschußrohr aufweist, das an
seiner Rückseite durch ein abnehmbares Bodenstück ver
schließbar ist und in dessen Innenraum durch den Mantel
geführte elektrische Kontaktstifte hineinragen, die bei
geladenem Wurfbecher mit Kontaktringen des Wurfkörpers
in elektrisch leitender Verbindung stehen, gekennzeich
net durch ein in das Abschußrohr (1) einsteckbares, an
seinem hinteren Ende mit einem Boden (7.1) verschlosse
nes Verlängerungsrohr (7), dessen Außendurchmesser im
wesentlichen den Innendurchmesser des Abschußrohres (1)
entspricht und dessen Länge größer ist als die Länge des
Abschußrohres (1), wobei das Verlängerungsrohr (7) an
seiner Außenseite mindestens einen, die Einstecktiefe
begrenzenden und im eingesteckten Zustand an der Vorder
seite des Abschußrohres (1) anliegenden Anschlag (8)
aufweist und an seiner Mantelfläche Kontaktringe (9)
angeordnet sind, die im eingesteckten Zustand mit den
Kontaktstiften (17) in Verbindung stehen und elektrisch
mit einer im Boden (7.1) des Verlängerungsrohres (7)
angeordneten Zündvorrichtung (12) zur Zündung einer
Treibladung verbunden sind.
2. Wurfsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Anschlag (8) so am Verlängerungsrohr (7) ange
ordnet ist, daß bei in das Abschußrohr (1) eingestecktem
Verlängerungsrohr (7) das Verlängerungsrohr (7) aus
beiden Enden des Abschußrohres (1) herausragt.
3. Wurfsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Anschlag als den Umfang des Verlänge
rungsrohres (7) umfassender Bund (8) ausgebildet ist.
4. Wurfsystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verlängerungsrohr (7) als Kunststoff-Formteil
ausgebildet ist, wobei der Bund (8) als einstückig
angegossener Ring ausgebildet ist und die Kontaktringe
(9) in Umfangsnuten des Kunststoff-Formteils angeordnet
sind.
5. Wurfsystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kontaktringe (9) aus in die Umfangsnut einge
klebten Kontaktfolien bestehen.
6. Wurfsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekenn
zeichnet durch Wurfkörper (14), deren Außendurchmesser
im wesentlichen dem Innendurchmesser des Verlängerungs
rohres (7) entspricht und die an ihrer Rückseite einen
ringförmigen Führungsrand (16) aufweisen, der bei in das
Verlängerungsrohr (7) eingesetztem Wurfkörper (14) auf
dem Boden (7.1) des Verlängerungsrohres (7) aufsitzt und
eine zwischen dem Boden (7.1) des Verlängerungsrohres
(7) und der Rückseite des Wurfkörpers (14) angeordnete
Ausdehnungskammer (15) umschließt.
7. Wurfsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Treibladung und die Zündvorrich
tung innerhalb einer in den Boden (7.1) des Verlänge
rungsrohres (7) eingeschraubten Treibladungsschraube
(12) angeordnet sind, wobei an der Außenseite des Bodens
(7.1) eine Schutzkappe (11) angeordnet ist.
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