DE2044243A1 - Lagerung fur eine Prüfvorrichtung von innenverzahnten Zahnkränzen - Google Patents
Lagerung fur eine Prüfvorrichtung von innenverzahnten ZahnkränzenInfo
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Description
-Dr. A. Mentzel Dipi.-lng. W. DaKIke
Patentanwälte
Refrafh bei Köln
Frankenfors} 137
September 1970
ILLINOIS TOOLWORKS, Inc.
Chicago, Illinois (V.St.A.)
"Lagerung für eine Prüfvorrichtung von innen-verzahnten Zahnkränzen"
Me Erfindung betrifft eine Lagerung zum Halten und Drehen, eines
Innenverzahnten Zahnkranzes bei dessen. Prüfung.
Lagerungen zum Halten innenverzahnter Zahnkränze bei ihrer Prüfung arbeiten üblicherweise mit drei Prüfzahnrädern, von denen
einea während der Prüfung eine freie Hubbewegung In Erwiderung
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auf fehler im zu prüfenden. Zahnkranz ausführen, kann. Die Bewegung
des hin- und hergehenden Prüfzahnrades wird durch eine Meßeinrichtung gemessen. Die Meßeinrichtung kann eine einfache
mechanische Einrichtung sein9 "beispielsweise eine Uhr,oder es
kann, sich dabei um eine elektronische Meßeinrichtung handeln, zu der eine elektronische Abnalimeeinrichtung gehört, die die
Bewegung in Spannungen umsetzt, die verschiedenen Verstärkern,
oder anderen elektrischen Sohalturtgsteilen zugeführt werden,
welche ihrerseits dazu "benutzt werde können, die Ergebnisse der
Zahnkranzprüfung anzuzeigen. Eine Prüfmaschine für Zahnräder,
die mit einer elektronischen Abnahme arbeitet $ ist beispielsweise
aus der US-Patentschrift 2 965 971 bekannt. Obgleich
diese bekannte Maschine sich auf die Prüfung von. außenverzahnten Zahnrädern besieht? sind die Prüfvorgänge für das Zahnrad auch
auf innenverzahnte Zahnkränze anwendbar. Zu bekannten Einrichtungen
zum Lagern von irmenverzahnten Zahnkränzen während der
Prüfung gehören die aus den. US-Patent Schriften 3 280 467 und
3 3 H 157 bekannten.
Obgleich Lagerungen, wie sie aus den beiden erstgenannten Patenten
bekannt sind, für die meisten Aufgaben zufriedenstellen
arbeiten, machen, sie nichtsdestoweniger die Verwendung drei außerordentlich teuerer Prüfsahnräder für 3ede Größe eines zu
prüfenden innenverzaimten Zahnkranzea erforderlich. Ferner gibt
es Grenzen, hinsiohtlioh des kleinsten. Durchmessers des innenverzahnten
Zahnkranzes, der sich in einer solohen Vorrichtung
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prüfen, läßt, bzw. hinsichtlich der Leichtigkeit, mit der der
Prüfling eingesetzt werden kann, weil die drei Prüfzahnräder
vollständig außer Eingriff mit dem innenverzahnten Zahnkranz gebracht werden müssen, während er eingelegt wird.
Die Erfindung bezweckt die.Schaffung einer Lagerung für eine
Prüfmaschine für innenverzahnt'e Zahnkränze, die relativ einfach und preiswert herzustellen ist und die darüber hinaus den.
zu prüfenden Zahnkranz nur mit zwei Prüfzahnrädern lagert.
Ferner bezweckt die Erfindung die Schaffung einer Lagerung,
bei der die Teile, die an einem zu prüfenden Zahnkranz angreifen, automatisch in Richtung aufeinanderzu und vom zu prüfenden
Zahnkranz weg während des Einlegens bewegt werden, um ein leichtes Einsetzen der Prüflinge in die Vorx'ichtung zu ermöglichen.
Dazu ist erfindungsgemäß eine Lagerung vorgesehen, bei der zwei
Prüfzahnräder und zwei glattflächige Teile, vorzugsweise Rollen,
einander diametral auf der Innenseite des zu prüfenden. Zahnkranzes
gegenüberliegen. Eines der Prüfzahnräder und eine der Rollen sind zur Bewegung in Richtung auf das zweite Zahnrad
bzw. auf die zweite Rolle während des Einlegens gelagert, und zwar mit Hilfe eines hubbewegbaren Schubteils im Falle des
Prüfzahnrades und eines angelenkten Lagerteils im Falle der
beweglichen Rolle. Ein Druckluftzylinder wird während des Ein-
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legn.es verwendet, um das bewegliche Prüf zahnrad und die "bewegliche
Rolle gegen, die Vorspannungen von Federmitteln zu bewegen
und zu halten, die diese Teile in Kontakt mit dem zu prüfenden. Zahnkranz halten, während er beim Prüfen rotiert.
Die Erfindung ist im nachfolgenden anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert.
In. der Zeichnung sind:
Fig. 1 ein. Schaubild der erfindungsgemäßen Lagerung
in. der Einlegestellung in Bezug auf einen innenverzahnten Zahnkranz, der geprüft werden
soll,
Fig. 2 eine schematische Darstellung der Lagerung im Eingriff mit einem innen.verzahnten Zahnkranz,
der geprüft werden soll, wobei die Kopplungen gezeigt,sind, die eines der Zahnräder
und eine der Rollen, während des Einlegens zurückziehen, und
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine Lagerung bekannter Art.
Gemäß Fig. 1 gehört zur Lagerun eine Lagerplatte 10 zum Lagern
der Stirnseite eines Zahnkranzes 11, der geprüft werden soll. Die Lagerplatte ist abnehmbar am Rahmen. 12 der Prüfmaschine an·
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gebracht. Ein gekrümmter Flanschteil 14 kann am Rahmen. 12 angebracht
sein, um einer Bedienungsperson das Einlegen des Zahnkranzes 11 auf die Lagerplatte 10 in einer Lage nahe am Prüfzahnrad
16 und an der Führungsrolle 18 zu ermöglichen, die zur
Drehung um festliegende Achsen herum gelagert sind, welche
sich durch die Lagerplatte 10 erstrecken. DaB Prüfzahnrad 22
sitzt diametral gegenüber dem Zahnrad 16 und ist in. Richtung
darauf bewegbar, um das Einlegen des Zahnkranzes 11 zu erleichtern. Entsprechend sitzt eine zweite Führungsrolle 24
diamteral gegenüber der ersten Rolle 18 und kannjeine Schwenkbewegung
^während des Einlegens sowohl in Richtung auf das Prüfzahnrad
16 als auch, auf die festliegende Rolle 18 ausführen.
Die Prüfzahnräder bzw. die Rollen 16, 22 bzw. 18, 24 sitzen,
auf Achsen und sind durch Befestigungsmittel in ihrer Läge gesichert,
wie z.B. auf der Achse 32, auf der das PrÜfzafenrad
durch das Befestigungselement 34 gehalten ist.
In Pig. 2 ist die Zahnkranζlagerung gemäß der Erfindung sehematiech
in Draugfsieht gezeigt, um. die Bewegungen des beweglichen
PrüfZahnrades 22 und der Führungsrolle 24 während eines
Einlegens zu zeigen» Die Führungsrolle 24 ist an. einem rechtwinklig abgewinkelten Koppelteil 40 an einem Ende 42 gelagsert.
Der Koppelteil 40 ist bei 44 am Rahmen der Maschine angelenkt und wandert in Richtung des Pfeils um das Drehlager 44 herum,
und zwar durch eine Kraft, die am gegenüberliegenden Ende 46
ausgeübt wird. Der Koppel bei 1 44 ist normalerweise in die in
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Fig. 2 gezeigte Lage durch eine Feder 28 vorgespannt, die am lahmen angebracht ist, derart, daß die Führungsrolle 24 in
Anlage an der Innenverzahnung des Zahnkranzes 11 gehalten wird. ' Das Prüf zahnrad 22 ist an. einem Teil 52 eines Schuht eils 54
gelagert, der in Richtung des Pfeils im Rahmen der Prüfmaschine verschiebbar ist. Der Schubteil 54 ist normalerweise in.Anlage
an. den Zahnkranz 11 vorgespannt, und zwar durch eine Feder 56, die am Maschinenrahmen angebracht ist. Ein. einstellbarer Finger
r 60, der am Ende des Schubteils 54 sitzt, ist zur Anlage an einem Meßstück 62 eines elektrischen Abnehmers 64 vorgesehen,
■ während der Zahnkranz 11 während der Prüfung durch das Prüf zahnrad
22 gedreht wird. Das Prüfzahnrad 22 wird vorzugsweise durch
einen Motor und eine Riemenscheibe (nicht dargestellt) angetrieben, es kann aber auch gegebenenfalls von Hand gedreht werden.
Die sich ändernden Spannungssignale, die durch die Bewegung des
Meßstücks 62 in Erwiderung auf Bewegungen des Fingers 60 als Folger von Fehlern in den Zähnen des Zahnkranzes entstehen,
während sie kämmend am Prüfzahnrad 22 ablaufen, werden, einem
Verstärker (nicht dargestellt) durch Drähte 66 zugeführt.
Wenn eine Prüfung abgeschlossen ist und das Prüfzahnrad 22 und
die Rolle 24 außer Eingriff bzw. .Anlage am Zahnkranz 11 gebraoht
werden aollen, wird beispielsweise ein Druckluftzylinder 70
eingeschaltet, damit dessen Kolben 72 den Schubteil 54 nach rechts verschiebt. Diese Bewegung dee Sohubteils 54 gegen, die
Vorspannung der Feder 56 bewirkt eine Bewegung des Prüfzahnrads
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22 ,in. Richtung auf das Prüf zahnrad 16. Die Bewegung des Schub-·
teils 54 bewirkt auch, eine Schwenkbewegung der führungsrolle
24 um die Drehachse 44, da der Yerlängerungsarm 74 an. dem
Schubteil 54 am Ende 46 des Koppelteils 40 anschlägt. Wenn, sich
das Prüfzahnrad 22 und die führungsrolle 24 in ihrer zurückgefahrenen
Lage befinden, können Zahnkränze 11 mühelos eingelegt ^ oder herausgenommen werden..
In. Pig. 3 ist eine bekannte Zahnkran ζ lager anordnung gezeigt,
bei der drei Prüfzahnräder erforderlich sind. Die Prüfzannräder
80 und 82 sind festliegend angeordnet, während das Prüfzahnrad
84 in der Sichtung bewegbar ist, die durch den Doppelpfeil angegeben ist, und zwar als folge seiner Lagerung an einem
hin- und hergehenden Schubteil 86. Das Prüf zahnrad 84 ist
zum Eingriff in einen Zahnkranz 11' durch eine feder 88 vorgespannt,
die am Rahmen und am S chub teil 86 angebracht ist. Das
Meßstück 90 einer Uhr 92 überträgt die Bewegungen, des Schubteils 86 während einer Prüfung zum Uhrzeiger der Uhr.
Die erfindungsgemäße Lagerung lagert also nicht nur einen Zahnkranz,
der geprüft wird, an im gleichen Abstand liegenden. Stellen,
um den. Umfang herum, sondern sie gestattet auch, daß eines
.der außerordentlich -teueren. Prüf Zahnräder entfallen kann, das zuvor erforderlich, war, um jeweils eine Größe eines Zahnkranzes
zu prüfen. Obgleich die Lagerung zwei Laufrollen erforderlich macht, die in den bekänten Ausführungen nicht benötigt werden,
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sind diese Rollen sehr preiswert im Vergleich zu den Prüfzahnrädern.
Ferner müssen die Führungsrollen nur leicht '"bewegt werden, da sie mit dem Zahnkranz nicht kämmen, der geprüft wird,
um sie aus dem Bereich des Zahnkranzes zu bringen, damit ein Einlegen bzw. Herausnehmen ermöglicht wird.
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Claims (1)
- - 20-4A2A3_ 9 —PatentansprücheΊ ../Lagerung für innenverzahnte Zahnkränze in einer Zahnkranz-Prüi'maschine, gekennzeichnet durch eine Lagerplatte (10) zur Lagerung einer Stirnseite eines inn en. verzahnten Zahnkranzes (11), der zu prüfen ist, zwei drehbar gelagerte Prüfzahnräder (16, 22), die zum Kämmen mit der Innenverzahnung des Zahnkranzes (11) vorgesehen sind, zwei glattflächige Führungselemente (18, 24), die zwischen den PrüCzannrädern (16, 22)" sitzen und zur Anlage an den Spitzen der Innenverzahnung des Zahnkranzes (11) vorgesehen sind, Hittel zum Halten mindestens eines der PrüfZahnräder (22) und mindestens eines der Führungselemente (24) in federgespannter Anlage bzw* in federgespanntem Eingriff mit dem Zahnkranz (1 "1.) während eines Prüf Vorgangs, Mittel zur Lagerung des mindestens einen PrüfZahnrades (22) und des ■-mindestens- einen Führungselementes (24) zur Bewegung außer J1J L τι griff.' bzw.. aufier Anlage an der Innenverzahnung des geprüften Zahnkranzes (11) und eine Einrichtung (70)r (72) zur Bewegung der Lagermittel gegen die Haltemittel zur Herausnahme des Zahnkranzes (11) aus der Vorrichtung.v... Lagerung nach Anapruch 1 , d a d u r c h g β k e η η - ά ej c h η β t, daß einea (16) der PrüfZahnräder (16, 22)- 10 -1 09 811/1560
BAD ORIGINAL2ÜU243 - ro -festliegend angeordnet und daß mindestens eine Prüfzahnrad (22) zur Ausführung einer Hubbewegung in Richtung darauf zu und wn ihm weg gelagert ist.3. Lagerung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente (18, 24) Rollen. sind, von denen eine (18) festliegend und von denen dieandere zur Schwenkbewegung in. Richtung auf festliegende Rolle(18) und das festliegende Prüfrad (16) gelagert ist.4· Lagerung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Prüfzahnrad (22) auf einem Schubteil (54) gelagert ist, Federmittel (56) den Schubteil (54) und das Prüfzahnrad (22) in einen Eingriff mit dem Zahnkranz (11) vorspannen und ein kraftbetätigter Kolben (72) vorgesehen ist, der bei Betätigung für eine Verschiebung des Schubteils (54) gegen die Vorspannmittel (56) sorgt»5. Lagerung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schuhteil (54) eine Verlängerung (74) zur Anlage an einem gelenkig gelagerten Koppelteil bei Betätigung dea Kolbens(72), wobei an dem Koppel teil (46) die schwenkbar bewegliche Rolle (24) gelagert ist.) dieΪ Q 9 8 1 1 / 1 B 6 O
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