DE3901342A1 - Vorrichtung zum ueberpruefen des spiels in der radaufhaengung eines fahrzeugs - Google Patents
Vorrichtung zum ueberpruefen des spiels in der radaufhaengung eines fahrzeugsInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum
Überprüfen des Spiels in der Radaufhängung eines Fahrzeugs.
Zur Feststellung der Verkehrssicherheit eines Fahrzeugs muß
das Spiel in der Radaufhängung der Räder regelmäßig überprüft
werden. Hierzu wird bisher jedes Rad von seiner Standfläche
abgehoben und von Hand bewegt, wodurch das Spiel des Rades
bezüglich seiner Aufhängung sichtbar und fühlbar gemacht
wird.
Als Vorrichtungen zum Anheben des Fahrzeugs für das Abheben
der Räder von ihrer Standfläche werden Hebebühnen verwendet.
So sind Hebebühnen bekannt, die vier Arme mit
Unterstützungsflächen aufweisen, mit Hilfe derer das Fahrzeug
nach der richtigen Positionierung der Arme hochgehoben wird.
Hierzu müssen die Arme jeweils auf die Tragpunkte des
Fahrzeugs eingestellt werden. Diese bekannten Hebebühnen sind
deshalb nachteilig, weil es relativ lange dauert, bis das
Fahrzeug zum Anheben bereit ist. Zwar bringen derartige
Hebebühnen den Vorteil mit sich, daß die Räder frei drehbar
und damit gut kontrollierbar sind, sie sind jedoch für eine
schnelle technische Überprüfung des Spiels in der
Radaufhängung im Prüfkasten deshalb nicht geeignet, weil das
Anordnen der Arme umständlich ist und zu lange dauert.
Darüber hinaus kann der Fahrer des zu prüfenden Fahrzeugs aus
Sicherheitsgründen die Einstellung der Arme zum Anheben des
Fahrzeugs nicht selbst übernehmen, sondern ist dies hierzu
vom Prüfer selbst notwendig. Derartige Hebebühnen sind
deshalb für Prüfgassen, die einen schnellen Prüfdurchsatz
erfordern, ungeeignet.
Es sind auch Hebebühnen bekannt, die Fahrschienen aufweisen,
auf denen die Fahrzeuge mit ihren Rädern fahren können. Zwar
entfällt hier das Ausrichten der Arme, nachteilig ist jedoch,
daß die Fahrschienen zur Aufnahme unterschiedlicher PKW′s
unter Umständen in ihren Abständen veränderbar sein müßten.
Die Überprüfung des Spiels ist bei solchen Hebebühnen nicht
leicht möglich, da zu diesem Zweck die Fahrzeuge im
angehobenen Zustand verfahren werden müssen. Darüber hinaus
müssen auch die Räder und Reifen am ganzen Umfang überprüft
werden, was ebenfalls mit diesen Hebebühnen nicht möglich
ist.
Weiterhin ist es auch bekannt, das Fahrzeug jeweils an einer
seiner Achsen mittels eines Wagenhebers hochzuheben. Dies
erfordert ebenfalls eine genaue Einstellung der Anhebepunkte
und ist langwierig, weil nur jede einzelne Achse aus
Sicherheitsgründen untersucht werden kann.
Es ist deshalb Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
Vorrichtung zum Überprüfen des Spiels in der Radaufhängung
eines Fahrzeugs zu schaffen, mit der schnell und zuverlässig
das Spiel in der Radaufhängung sichtbar gemacht werden kann,
ohne daß zusätzliche manuelle Betätigungen notwendig sind.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des
Anspruchs 1 gelöst.
Dadurch, daß die Vorrichtung für jedes Fahrzeugrad eine
Stützeinrichtung aufweist, die eine Drehung des Fahrzeugrades
um seine Achse bei stehendem Fahrzeug ermöglicht, wird
erreicht, daß das Spiel in der Radaufhängung eines jeden
Rades sichtbar gemacht wird, wobei besonders vorteilhaft
dieses Sichtbarmachen durch einfaches Auffahren des Fahrzeugs
auf die Stützeinrichtungen ermöglicht wird. Demzufolge
entfallen zusätzliche manuelle Betätigungen des Prüfers, sei
es zum Einstellen der Hebearme einer Hebebühne oder der
Feststellung des Spiels in der Radaufhängung von Hand, was
dazu führt, daß der Durchsatz in Prüfgassen erheblich
vergrößert werden kann.
Bei gleichzeitiger Drehung der Räder können Seitenkräfte auf
die Räder aufgebracht werden, so daß das Spiel in der
Radaufhängung sichtbar wird.
Weitere Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus
den Unteransprüchen.
Dadurch, daß die Stützeinrichtung um eine Schwenkachse quer
zur Radachse schwenkbar ist, wird das Spiel in einer zur
Fahrtrichtung schrägen Richtung sichtbar gemacht.
Dadurch, daß die Schwenkachse vertikal ausgerichtet ist, wird
erreicht, daß das Spiel in der Radaufhängung gemäß den
tatsächlichen Verhältnissen, d. h. das Spiel der auf der
Straßenoberfläche sich bewegenden Räder, ermittelt werden
kann.
Ist die Stützeinrichtung wenigstens eines Rades bzw.
bevorzugt aller Räder einer Achse muldenförmig ausgebildet,
so ergibt sich ein festgelegter Standort des Fahrzeugs
während der Prüfung, wobei das Fahrzeug am Verlassen der
Prüfvorrichtung gehindert wird. Darüber hinaus ist der
Vorteil gegeben, daß der Fahrer des Fahrzeugs, der das
Fahrzeug zur Prüfung vorführt, selbst das Fahrzeug in den
Prüfstand einführen kann und während der Prüfung das Fahrzeug
nicht verlassen muß.
Weist die Mulde eine Kreisbogenform auf, deren Radius
deutlich größer ist als der Radius des Fahrzeugrades, so ist
einerseits eine Anpassung an die verschiedenen Radgrößen
möglich und andererseits wird ein Einfahren in und ein
Ausfahren aus der Mulde erleichtert.
Wird zudem die muldenförmige Stützeinrichtung für die
Vorderachse des Fahrzeugs vorgesehen, so ist ein besonders
einfaches und leichtes Auffahren auf die Prüfvorrichtung
möglich.
Verläuft die Schwenkachse der muldenförmigen Stützeinrichtung
im wesentlichen durch den Radmittelpunkt, so wird wiederum
eine den tatsächlichen Verhältnissen nachgebildete Situation
erreicht, so daß das Spiel in der Radaufhängung, wie es bei
der Fahrt des Fahrzeugs auftritt, ermittelt werden kann.
Wird die jeweilige Stützeinrichtung motorisch angetrieben, so
kann eine definierte Bewegung der Stützeinrichtung bzw. deren
Verschwenkung auf das daraufstehende Rad übertragen werden,
wobei insbesondere festgelegte Geschwindigkeiten eingehalten
werden können. Im allgmeinen ist die Geschwindigkeit durch
den Fahrzeugantrieb so groß, daß keine Überprüfung des Spiels
in der Radaufhängung durchgeführt werden kann.
Eine besonders einfache Ausgestaltung der Stützeinrichtung
und der erfindungsgemäßen Prüfvorrichtung ergibt sich, wenn
die Stützeinrichtung als Rollenbahn ausgebildet ist, die eine
Mehrzahl von parallel zueinander angeordneten Rollen
aufweist. Weiterhin ergibt sich eine besonders einfache
Ausgestaltung, wenn eine der Rollen angetrieben wird und die
anderen Rollen mit dieser Rolle getrieblich verbunden sind,
so daß auch diese Rollen und somit alle Rollen der Rollenbahn
gemeinsam angetrieben werden.
In einer alternativen Ausführungsform kann die
Stützeinrichtung auch als bewegbares Band ausgebildet sein,
was ebenfalls zu einer besonders einfachen Ausgestaltung der
Stützeinrichtung führt.
Wird die Stützeinrichtung für die weitere Achse des Fahrzeugs
im Vergleich zur Stützeinrichtung für die erste Fahrzeugachse
deutlich länger ausgebildet, so wird eine einfache Anpassung
an die verschiedenen Achsenabstände der zu prüfenden
Fahrzeuge erreicht, ohne daß zusätzliche Anpassungsmittel
für die verschiedenen Achsenabstände erforderlich sind.
In einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
können die Stützeinrichtungen im Boden versenkt angeordnet
sein, wobei ihre Oberseiten im wesentlichen auf der Höhe des
Bodens angeordnet sind, so daß ein Be- und Überfahren der
Stützeinrichtung durch das zu prüfende Fahrzeug leicht
möglich ist.
In einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
können die Stützeinrichtungen auf einer Hebebühne angeordnet
werden, welche vertikal verschiebbar ist, so daß der Fahrer
des zu prüfenden Fahrzeugs beim Prüfen ebenerdig zugegen sein
kann, wobei zusätzlich die Möglichkeit gegeben ist, weitere
Sichtprüfungen der Unterseite des Fahrzeugs vorzunehmen, ohne
beispielsweise in eine Grube hinabsteigen zu müssen.
Zum guten Be- und Überfahren der Stützeinrichtungen auf der
Hebebühne sind zwischen den Stützeinrichtungen bzw. davor und
dahinter Befahreinrichtungen, beispielsweise in Form von
Fahrblechen und dergleichen vorgesehen, wobei diese ebenfalls
auf der Höhe der Stützeinrichtungen vorgesehen sind.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der vorliegenden
Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
unter Bezugnahme auf die Zeichnung.
Darin zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer ersten
Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung in
Seitenansicht;
Fig. 2 eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße erste
Ausführungsform der Vorrichtung gemäß Fig. 1; und
Fig. 3 eine schematische Seitenansicht einer zweiten
Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
In Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Vorrichtung 1 zum
Überprüfen des Spiels in der Radaufhängung eines Fahrzeugs
schematisch in Seitenansicht dargestellt. Die Vorrichtung 1
weist für jedes Rad 3 eines Fahrzeugs 5 eine Stützeinrichtung
7 auf, auf die die Räder 3 des Fahrzeugs 5 zum Überprüfen
des Spiels in der Radaufhängung aufgefahren werden. Die
Stützeinrichtungen 7 sind dabei so angeordnet, daß sie im
wesentlichen mit der vom Fahrzeug 5 befahrbaren Ebene 9
fluchten bzw. auf deren Höhe angeordnet sind. Die
Stützeinrichtungen 7 weisen eine Schwenkachse 11 auf, welche
quer zur Radachse 13 des Rades 3 verläuft. Im dargestellten
Ausführungsbeispiel verläuft die Schwenkachse 11 in
vertikaler Richtung, so daß die Stützeinrichtung 7 in
horizontaler Richtung verschwenkt wird. Die Schwenkachsen 11
sind in geeigneten Lagereinrichtungen 15 schwenkbeweglich
gelagert.
Die Stützeinrichtungen 7 sind in einer bevorzugten
Ausführungsform aus parallel zueinander ausgerichteten Rollen
17 gebildet, wobei deren Längsachsen in unverschwenkter
Stellung senkrecht zur Längsrichtung des Fahrzeugs 5
angeordnet sind. Im Bereich der Vorderachse 19 des Fahrzeugs
sind die Rollen 17 mulden- bzw. bogenförmig angeordnet. Dies
hat den Vorteil, daß das Fahrzeug 5 in seiner Prüfstellung
lagegesichert ist und ein Verlassen der Stützeinrichtungen 7
verhindert wird. Der Bogen, der von den Rollen 17 gebildet
wird, ist deutlich größer als der von dem Rad 3 gebildete
Bogen, d. h. der Radius des Rades 3 ist erheblich geringer als
der Radius des Bogens, der durch die Rollen 17 gebildet wird.
Dies hat den Vorteil, daß eine Anpassung an eine Vielzahl
von unterschiedlichen Reifengrößen möglich ist. Außerdem ist
das Ein- und insbesondere das Ausfahren aus der
Prüfvorrichtung 1 leicht möglich.
Im Bereich der Hinterachse 21 sind die Rollen 17 in einer
Ebene entsprechend der Ebene 9 ausgebildet, wobei die Anzahl
der Rollen 17 die mögliche Standfläche des Rades 3 auf einen
relativ großen Bereich ausdehnen, so daß eine Anpassung an
die verschiedenen Achsabstände der Fahrzeuge 5 möglich ist.
Für wenigstens eine Rolle 17 einer Stützeinrichtung 7 ist
eine Antriebseinrichtung 23 vorgesehen, die wenigstens eine
Rolle 17 antreibt. Die Antriebseinrichtung 23 ist unterhalb
der zugeordneten Rolle 17 angeordnet. Zum Antrieb der Räder 3
sind die parallelen Rollen 17 miteinander getrieblich
verbunden, so daß der Antrieb auf eine Rolle 17 auf die
anderen Rollen 17 übertragen wird. Somit können die Räder 3
unabhängig vom Antrieb des Fahrzeugs 5 angetrieben werden,
wobei für die Überprüfung des Spiels in der Radaufhängung nur
geringe Umdrehungsgeschwindigkeiten erforderlich sind.
Fig. 2 zeigt eine schematische Draufsicht auf die
erfindungsgemäße Vorrichtung 1. Wie hier deutlich sichtbar
wird, können die Stützeinrichtungen 7 um die Schwenkachsen 11
gemäß den Pfeilen 25 verschwenkt werden, so daß das Spiel in
der jeweiligen Radaufhängung sichtbar gemacht werden kann.
Durch das Verschwenken um die senkrechte Schwenkachse 11
stellt sich zwischen der theoretischen Bewegungsrichtung der
Abstandsfläche und dem Rad 3 ein sogenannter Schräglaufwinkel
ein, der bei Rotation des Rades 3 die Abstandsfläche
seitlich verschieben will. Wenn die Winkel und die
Drehrichtungen an einer Achse entsprechend gewählt werden,
entsteht dadurch eine Kraft, die die Abstandsflächen der
Räder 3 gegeneinander drückt oder auseinanderzieht. Durch die
in die Radaufhängung eingeleiteten Kräfte können dort Spiel
oder Schäden festgestellt werden.
Somit ist vorteilhaft, daß auch bei Fahrzeugen, deren Räder
nicht angehoben sind, die Räder zur Untersuchung gedreht
werden können, wobei darüber hinaus die Vorrichtung außerdem
zum Aufbringen von Querkräften in die Radaufhängung 3
geeignet ist.
In einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
werden die Stützeinrichtungen, gemäß Fig. 3, auf einer
Hebebühne 27 angeordnet. Die den gemäß Ausführungsform von
Fig. 1 entsprechenden Teile sind mit denselben Bezugsziffern
angegeben. Die Hebebühne 27 ist mittels einer geeigneten und
bekannten Hebeanordnung 29 gemäß einem Pfeil 31 in vertikaler
Richtung auf- und abfahrbar angeordnet. Zwischen den
Stützeinrichtungen 7 sowie davor und danach sind
Befahrflächen bzw. -ebenen 33 angeordnet, die ein Befahren
der Stützeinrichtungen leicht ermöglichen. Die Hebebühne 27
kann entweder soweit in den Boden versenkt werden, daß die
Ebenen 33 auf der Höhe des Bodens in Auffahr- bzw.
Ausfahrstellung für das Fahrzeug 5 zu liegen kommen. Es
können jedoch auch kleine Auffahrrampem an der Hebebühne 27
vorgesehen werden, die beispielsweise mit der Hebebühne 27
fest oder gelenkig verbunden sind.
Der Vorteil der Anordnung der erfindungsgemäßen Vorrichtung 1
in bzw. auf einer Hebebühne ist der, daß der Fahrer des
Fahrzeugs ebenerdig bei der Spielprüfung zugegen sein kann,
wodurch zusätzlich eine weitere schnelle Prüfung des
Unterbodens des Fahrzeugs durch den Prüfer vorgenommen
werden kann, und der das Fahrzeug vorführenden Person
sofort gezeigt werden kann, ohne daß diese beispielsweise in
eine Grube hinabsteigen muß.
In den Fig. 1 bis 3 sind die Stützeinrichtungen 7 mit
Rollen 17 ausgebildet. Alternativ hierzu können die
Stützeinrichtungen jedoch auch durch Bänder gebildet werden,
wobei für jede Stützeinrichtung vorzugsweise ein Band
vorgesehen ist.
Eine einfache Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
weist Stützeinrichtungen 7 auf, die nicht um eine
Schwenkachse 11 schwenkbar angeordnet sind.
Somit wird durch die erfindungsgemäße Vorrichtung zum
Überprüfen des Spiels in der Radaufhängung eines Fahrzeugs
eine Prüfvorrichtung geschaffen, mit der äußerst schnell das
Spiel in der Radaufhängung sichtbar gemacht werden kann, was
insbesondere für eine Anordnung der erfindungsgemäßen
Vorrichtung in Prüfgassen mit großem Durchsatz von Vorteil
ist.
Claims (15)
1. Vorrichtung zum Überprüfen des Spiels in der Radaufhängung
eines Fahrzeugs,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtung (1) für jedes Fahrzeugrad (3) eine
Stützeinrichtung (7) aufweist, die eine Drehung des
Fahrzeugrads (3) um seine Achse (13) bei stehendem Fahrzeug
(5) ermöglicht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Stützeinrichtung (7) um eine Schwenkachse (11) quer zur
Radachse (13) schwenkbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schwenkachse (11) vertikal ausgerichtet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stützeinrichtung (7) wenigstens eines
Rades (3), bevorzugt aller Räder (3) einer Achse (19),
muldenförmig ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Mulde Kreisbogenform aufweist, wobei der Radius des
Kreisbogens deutlich größer ist als der Radius des
Fahrzeugrads (3).
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die muldenförmige Stützeinrichtung (7)
für die Vorderachse (19) des Fahrzeugs (5) vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schwenkachse (11) im wesentlichen durch die Radachse (13)
verläuft.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stützeinrichtung (7) motorisch
antreibbar ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stützeinrichtung (7) als Rollenbahn
ausgebildet ist, die eine Mehrzahl von parallel zueinander
angeordneten Rollen (17) aufweist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
wenigstens eine Rolle (17) motorisch angetrieben ist und die
Rollen (17) für ihren Antrieb mit der angetriebenen Rolle
getrieblich verbunden sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stützeinrichtung (17) als bewegbares
Band ausgebildet ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stützeinrichtungen für die weitere
Achse (21) des Fahrzeugs (5) bezüglich der Stützeinrichtung
(7) für die erste Fahrzeugachse (19) deutlich länger
ausgebildet sind.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stützeinrichtung (7) in einer
Vertiefung des Bodens angeordnet ist, wobei ihre Oberseite im
wesentlichen auf der Höhe des Bodens (Ebene 9) angeordnet
ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stützeinrichtungen (7) und deren
Antrieb (23) auf einer Hebebühne (27) angeordnet sind, die
vertikal (Pfeil 31) verschiebbar ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
die Stützeinrichtungen (7) zwischen Befahreinrichtungen (33)
im wesentlichen auf deren Höhe angeordnet sind, die ein Be-
und Überfahren durch das Fahrzeug (5) ermöglichen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893901342 DE3901342A1 (de) | 1989-01-18 | 1989-01-18 | Vorrichtung zum ueberpruefen des spiels in der radaufhaengung eines fahrzeugs |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893901342 DE3901342A1 (de) | 1989-01-18 | 1989-01-18 | Vorrichtung zum ueberpruefen des spiels in der radaufhaengung eines fahrzeugs |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3901342A1 true DE3901342A1 (de) | 1990-07-19 |
Family
ID=6372319
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893901342 Withdrawn DE3901342A1 (de) | 1989-01-18 | 1989-01-18 | Vorrichtung zum ueberpruefen des spiels in der radaufhaengung eines fahrzeugs |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3901342A1 (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8130 | Withdrawal |