DE2724300A1 - Vorrichtung zur ueberpruefung der bremsen eines fahrzeuges, insbesondere kraftfahrzeuges - Google Patents
Vorrichtung zur ueberpruefung der bremsen eines fahrzeuges, insbesondere kraftfahrzeugesInfo
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Description
Dipl.-Ing. Manfred Bonsmann - 4 - d-4O5o Mönchengladbach 1
Patentanwalt Beethovenstraße 15
»(0 2161)12114 272^300
Datum:
Mein Zeichen: MB/hb 77 138
Ihr Zeichen:
Vorrichtung zur Überprüfung der Bremsen eines Fahrzeuges,
insbesondere Kraftfahrzeuges
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Überprüfung der Bremsen eines Fahrzeuges, insbesondere Kraftfahrzeuges.
Es ist bereits eine Vielzahl von Bremsprüfständen bekannt.
Diese sind jedoch dazu bestimmt, ortsfest installiert zu werden, beispielsweise innerhalb einer Garage oder in einer
Werkstatt.
Demgegenüber schlägt die vorliegende Erfindung einen Bremsprüfstand
von sehr einfachem Aufbau vor, der praktisch keine Energiequelle benötigt, so daß eine leicht transportable,
zum Einsatz an beliebigen Orten geeignete Vorrichtung geschaffen wird. Der Bremsprüfstand kann auch zur Einrichtung
fliegender Kontrollstellen auf freier Strecke verwendet werden. Andererseits ist auch ein Einsatz des Bremsprüfstandes
in einer Garage oder in einer Werkstatt mög-
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Postscheck Köln 1771 23-506 (BLZ 370 100 50) Bank . Stadtsparkasse Mönchengladbach 132 985 (BLZ 310 500 00)
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lieh. Der Bremsprüfstand ist im übrigen so konzipiert,
daß zwar nicht das statische Bremsmoment überprüft wird, dessen Kenntnis ohne Bedeutung ist, sondern daß die Grösse
des während der Drehung der Räder ausgeübten Reibungs-Widerstandes gemessen wird. Diese Reibungskraft bestimmt
nämlich die tatsächliche Wirksamkeit der Bremsen eines Fahrzeuges.
Der Bremsprüfstand gemäß der Erfindung weist zwei Reihen von zur Aufnahme der beiden Vorderräder oder Hinterräder
eines Fahrzeuges geeigneten Drehrollen auf. Die Erfindung 1st dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung eine Mitnahme-
und Meßeinrichtung aufweist, welche es ermöglicht, eine der Rollen der einen oder anderen Reihe in Drehbewegung
zu versetzen und die Größe des durch die Bremsen ausgeübten Reibungswiderstandes aufzunehmen. Die Vorrichtung
weist einen in seinem unteren Bereich als Biegestab ausgebildeten Hebel auf, an welchen unter Kontakt ein Tastfinger
anliegt, der schwenkbar auf einer starren, fest mit dem Ansatzstück des Hebels verbundenen Stütze angebracht ist,
und über die Welle des Tastfingers ein Potentiometer gesteuert wird, welches in einem ein beispielsweise als Galvanometer
ausgebildetes Anzeigegerät aufweisenden elektrischen Kreis angeordnet ist, und das Anzeigegerät es ermöglicht,
die Amplitude der Biegung des Mitnahmehebels während der Drehung des Rades zu messen.
Somit kann nach dem Blockieren des Bremspedales des Fahrzeuges
mittels einer geeigneten Einrichtung die Prüfung der
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Bremsen an einem der auf dem Prüfstand befindlichen Räder dadurch erfolgen, daß der Betätigungshebel der Meßvorrichtung
mit einer der das Rad unterstützenden Rollen gekuppelt wird. Es reicht aus, das entsprechende Rad mittels dieses
Hebels in Drehrichtung anzutreiben, und zwar in die dem Tastfinger entgegengesetzte Richtung. Das der Meßvorrichtung
zugeordnete Anzeigegerät ermöglicht dann die Feststellung des Wertes des der Drehung des Rades entgegengesetzten
Reibungswiderstandes.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist nach einem weiteren
Merkmal auf den Betätigungshebel einen Kontakt auf, welcher die Funktion hat, den Kreis des Anzeigegerätes zu unterbrechen,
bevor der Hebel seine Endlage erreicht hat, um den Wert des Reibungswiderstandes im gewünschten Augenblick messen
zu können.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Teilansicht des Bremsprüfstandes;
Fig. 2 eine teilweise perspektivische Darstellung des BremsprüfStandes in Benutzungslage;
Fig. 3 eine schematische Seitenansicht der in dem Bremsprüfstand vorgesehenen Meßvorrichtung;
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Fig. 4 eine Darstellung entsprechend Fig. 3, in welcher die praktische Benutzung gezeigt wird.
Der vorliegende Bremsprüfstand weist zwei Reihen von insgesamt mit der Bezugsziffer 1 bezeichneten Drehrollen auf.
Die beiden Rollen 2a und 2b Jeder Reihe sind Jeweils drehbar in einem Rahmen 3 angebracht, und die beiden zugeordneten Rahmen sind wiederum in Querrichtung auf dem Untersatz
4 des PrüfStandes verschiebbar. Dadurch wird eine Einstellung des Abstandes der beiden Rollenreihen in Abhängigkeit
von der Spur des Wagens, dessen Bremsen überprüft werden sol*
len, ermöglicht.
An einer Seite des Untersatzes 4 sind zwei Auffahrtrampen vorgesehen, mittels derer die Vorderräder oder Hinterräder
R eines Fahrzeuges V auf den beiden Drehrollenreihen pla
ziert werden können. Im Falle einer mobilen Anordnung kön
nen diese beiden Rampen aus zwei aus Blech bestehenden Elementen gebildet sein, die um horizontale Achsen 6 gelenkig
angebracht und geeignet sind, in Transportlage umgeklappt zu werden. Auf der gegenüberliegenden Seite weist der PrUf
stand zwei Rollstege 7 auf, die zur Aufnahme der Vorderrä
der eines Fahrzeuges vorgesehen sind, wenn die Hinterräder des Wagen der Bremsprüfung unterzogen werden. Wie bereits
erwähnt, kann der Bremsprüfstand derart ausgebildet sein, daß er leicht transportabel ist.
Die beiden Rollen Jeder Reihe sind gegenseitig drehbar gekoppelt, beispielsweise mittels einer Kette 2. Darüber hin-
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aus ist eine Sperreinrichtung 1a vorgesehen, welche es ermöglicht,
die Rollen beim Herunterfahren des Wagens zu blokkieren. Dazu ist nämlich erforderlich, daß sich die Räder
des Fahrzeuges auf den Rollen abstützen können.
Gemäß einem wesentlichen Kennzeichen der Erfindung ist eine Mitnahme- und Meßeinrichtung vorgesehen, mittels derer
die Rollen der einen oder anderen Reihe gedreht werden können, und mittels derer gleichzeitig der in diesem Augenblick
infolge der Blockierung der Bremsen des Fahrzeugs ausgeübte, entgegengesetzt wirkende Reibungswiderstand gemessen
werden kann.
Diese Vorrichtung weist einen aus einem Biegestab 9 und einem festen Handgriff 10 (siehe Fig. 3) bestehenden Hebel 8
auf. Der Biegestab 9 ist fest mit einem Ansatzstück 11 verbunden, an dem ein Kupplungsfinger 12 vorgesehen ist. Dieser
dient dazu, in eines von zu diesem Zweck in Vierkanten 13 vorgesehenen Löchern einzufassen. Die Vierkante sind an
den vorspringenden Enden der Wellen der Rollen 2a beider Rollenreihen angebracht. Der Vierkant 13 weist jeweils vorzugsweise
vier rechtwinklig zueinander angeordnete Löcher auf, wodurch es ermöglicht wird, den Hebel 8 zu Beginn des
Meßvorganges unabhängig von der jeweiligen Winkellage der Rollen 2a und 2b in die in Fig. 2 dargestellte, gewünschte
Winkellage zu bringen.
Das Ansatzstück 11 des Steuerhebels weist eine neben einer der Seiten des Biegestabes 9 angeordnete, starre Stütze 14
auf. Die Stütze 14 weist einen mit seinem freien Ende ge-
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gen die zugewandte Seite des Biegestabes 9 anliegenden Tastfinger 15 auf. Das Ende des Tastfingers ist über eine
(nicht dargestellte) Feder gegen den Stab angedrückt. Der Tastfinger ist schwenkbar auf der Stütze 14 angebracht.
Die Schwenkwelle 16 des Tasters ist fest mit der Stütze verbunden und steuert ein in einem elektrischen Kreis 17
geschaltetes Potentiometer. Der Kreis weist im übrigen ein beispielsweise als Galvanometer ausgebildetes Anzeigegerät
18 auf. Die Speisung des Schaltkreises kann von einer leicht transportablen Akkumulatorenbatterie oder ggf. auch durch
die in dem zu überprüfenden Fahrzeug vorgesehene Batterie erfolgen.
Das Meßgalvanometer ist derart geeicht, daß der Zeiger dann die Skalenstellung Null einnimmt, wenn der Biegestab 9 in
der in Fig. 3 dargestellten Ruhelage ist. Dieser Zeiger ist somit in der Lage, die Größe der Biegung des Stabes 9 in
Richtung des Pfeiles F anzuzeigen, d.h., in der dem Tastfinger gegenüberliegenden Richtung. In einem solchen Fall
wird der Tastfinger in gleicher Richtung verschwenkt, um den Kontakt mit dem Biegestab 9 einzuhalten (siehe Fig. 4).
Dadurch wird das Potentiometer betätigt und infolgedessen die Lage des Zeigers des Galvanometers 18 verändert.
Zur Durchführung einer Prüfung der Bremsen eines auf der Rollenreihe angeordneten Rades R sind vorher die Bremsen
dieses Rades zu blockieren. Dies kann mittels einer mit dem Bremspedal in Kontakt zu bringenden Druckvorrichtung
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erfolgen, welche vorzugsweise eine Manometeranzeige aufweist, mittels derer sichergestellt wird, daß der Druck
jeweils der gleiche ist, d.h., für jedes der Reihe nach überprüfte Rad.
Daraufhin wird der Hebel 8 mit dem Vierkant 13 gekuppelt,
indem der Hebel in eine in derjenigen Richtung geneigte Lage gebracht wird, die der vorgesehenen Schwenkrichtung des
Hebels entgegengesetzt ist (bei der Darstellung gemäß B'ig. 2 nach links). Dann betätigt die Bedienungsperson den
Hebel derart, daß dieser in Richtung des Pfeiles F verschwenkt wird. Bei Beginn dieses Vorganges bleibt das Rad
infolge seiner Blockage durch die Bremsen unbewegt.
Bei dieser Situation biegt sich der Biegestab 9 und entfernt sich von der Stütze 14 des Tastfingers. Dies bewirkt,
wie bereits dargelegt, eine Schwenkbewegung des Tastfingers und infolgedessen eine Verstellung des Zeigers
des Meßgalvanometers 18. Bei Beginn des Vorganges zeigt diese Verschiebung den Wert des statischen Bremsmomentes
an, da das Rad blockiert ist.
Bei zunehmender Belastung wird der Augenblick erreicht, in welchem das Rad trotz der Bremsung durch die Bremsen
des Fahrzeuges in Drehbewegung versetzt wird. Von diesem Augenblick ab wird der Wert des durch das Galvanometer angezeigten
Bremsmomentes absinken, bis ein Wert erreicht ist, der gewissermaßen das "dynamische Bremsmoment" anzeigt, d.h.,
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die Größe der Reibungskraft, die während der Drehung des Rades von der entsprechenden Bremstrommel oder Bremsscheibe ausgeübt wird. Der vorliegende Prüfstand ist gerade
zur Ermöglichung der Ermittlung dieses Wertes entwickelt worden.
Zu diesem Zweck weist die Stütze des Biegestabes einen elektrischen Kontakt 19 auf, der geeignet ist, mit einem
fest am Prüfstand angebrachten Element in Anschlagkontakt zu kommen, bevor der Hebel seine Endlage erreicht. Dadurch wird die Bewegung des Galvanometerzeigers gestoppt
und die Registrierung des in diesem Augenblick angezeigten Wertes ermöglicht, der dem dynamischen Bremsmoment des
überprüften Rades entspricht.
Anschließend erfolgt der gleiche Vorgang für das andere Rad des gleichen Achssatzes des Fahrzeuges. Damit ist eine
Überprüfung möglich, ob die Bremsen der beiden Räder der gleichen Achse bei Betrieb die gleiche Reibungskraft ausüben. Für die Durchführung der Prüfung der Bremsen des anderen Rades der gleichen Achse braucht lediglich der Hebel
8 abgenommen und auf den Vierkant 13 der Rolle 2a der anderen Rollenreihe aufgesetzt zu werden.
Der vorliegende Prüfstand kann infolge seiner Gestaltung
an einem beliebigen Ort eingesetzt werden, ohne daß eine Energiequelle erforderlich wäre. Dadurch wird die Einrichtung mobiler Bremsprüfstände ermöglicht, die zu fliegen-
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den Kontrollen auf freier Strecke verwendet werden können. Darüber hinaus kann der Bremsprüfstand jedoch auch als
ortsfeste Anordnung in einer Garage oder Werkstatt verwendet werden. Der Prüfstand hat in einem solchen Fall den
Vorteil, daß er viel einfacher und weniger kostspielig ist, als die üblichen Bremsprüfstände.
Gleichwohl ermöglicht der erfindungsgemäße Bremsprüfstand nicht nur die Überprüfung des statischen Bremsmomentes, dessen
Wert ohne reales Interesse ist, sondern die Größe der von dem Bremsen während der Drehung der Räder ausgeübten
Bremskraft. Gerade die Größe dieses Wertes ist jedoch von Wichtigkeit, wenn man über die Wirksamkeit der Bremsen eines
Fahrzeuges unterrichtet werden will.
Darüber hinaus kann mittels des Bremsprüfstandes überprüft werden, ob die Bremstrommeln unrund geworden sind,
oder die Bremsscheiben verspannt sind. Zu diesem Zweck reicht es aus, mehrere Prüfvorgänge in unterschiedlichen
Winkellagen des Rades vorzunehmen. Darüber hinaus kann mittels des Bremsprüfstandes auch die Wirksamkeit der
Handbremse eines Fahrzeuges überprüft werden.
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Claims (5)
- Dipl.-Ing. Manfred Bonsmann ύ-4050 Mönchengladbach ιPatentanwalt Beethovenstraße 15» (0 2161) 1 2114Datum:Mein Zeichen: MB/hb 77 138Ihr Zeichen:ETABLISSEMENTS M. MÜLLER & CIE50-56, rue des Tournelles, PARIS 3dme (Frankreich)Vorrichtung zur Überprüfung der Bremsen eines Fahrzeuges, insbesondere KraftfahrzeugesPatentansprüche} Vorrichtung zur überprüfung der Bremsen eines Fahrzeuges, insbesondere Kraftfahrzeuges, mit zwei zur Aufnahme der beiden Vorderräder oder Hinterräder des Fahrzeuges geeigneten Reihen von Drehrollen, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung eine Mitnahme- und Meßeinrichtung aufweist, mittels derer die Rollen (2a, 2b) der einen oder anderen Reihe drehbar sind, und welche einen in seinem unteren Bereich als Biegestab (9) ausgebildeten Hebel (8) aufweist, auf dem unter Kontakt ein auf einer starren Stütze (14) angebrachter Tastfinger (15) abgestützt ist, und die Stütze fest mit dem Ansatzstück (11) des Hebels (8) verbunden ist,709850/0976Postscheck Köln 1771 23-506 (BLZ 370100 50) Bank . Stadtsparkasse Mönchengladbach 132 985 (BLZ 310 500 00)ORIGINAL INSPECTED2724500und die Schwenkachse des Tastfingers (15) ein in einem elektrischen Kreis (17) angeordnetes Potentiometer steuert, und der elektrische Kreis (17) ein beispielsweise als Galvanometer ausgebildetes Anzeigegerät (18) aufweist, mittels dessen die Amplitude der Biegung des Mitnahmehebels während der Drehung des Rades und damit der Wert des dieser Drehung entgegengesetzten Reibungswiderstandes feststellbar ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnahme- und Meßhebel (8) als abnehmbares Element ausgebildet ist, welches in der gewünschten Winkellage mit der Welle einer der Rollen (2a, 2b) Jeder Reihe kuppelbar ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle einer der Rollen (2a) jeder Reihe ein Verlängerungsstück aufweist, in welchem Löcher in unterschiedlichen Winkellagen angeordnet sind, und jedes der Löcher geeignet ist, einen am Ansatzstück (11) des Hebels (8) angeordneten Mitnahmefinger (12) aufzunehmen.
- 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (8) einen elektrischen Kontakt (19) aufweist, welcher von einem fest am Prüfstand angebrachten Element betätigbar ist, bevor der Hebel (8) seine Endlage erreicht, und der Kontakt (19)709850/0976derart in dem Schaltkreis des Meßgerätes angeordnet ist, daß bei seiner Betätigung die Energiezufuhr unterbrochen wird.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Rollen (2a, 2b) jeder Reihe drehbar miteinander gekuppelt sind, beispielsweise über eine Kette oder ein anderes Verbindungselement, und daß zum Zwecke eines Herunterfahrens des Überprüften Fahrzeuges eine Blockiereinrichtung zum Feststellen der Rollen vorgesehen ist.709850/0976ORIGINAL INSPECTED
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