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DE2041831A1 - In Cystein und Isothiocyanat spaltbarer Dithiocarbaminsaeureester und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

In Cystein und Isothiocyanat spaltbarer Dithiocarbaminsaeureester und Verfahren zu seiner Herstellung

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DE2041831A1
DE2041831A1 DE19702041831 DE2041831A DE2041831A1 DE 2041831 A1 DE2041831 A1 DE 2041831A1 DE 19702041831 DE19702041831 DE 19702041831 DE 2041831 A DE2041831 A DE 2041831A DE 2041831 A1 DE2041831 A1 DE 2041831A1
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DE
Germany
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cysteine
acid ester
dithiocarbamic acid
isothiocyanate
mustard oil
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Rolf Dr Madaus
Gerhard Dr Bruesewitz
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Madaus Holding GmbH
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Dr Madaus GmbH and Co
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D339/00Heterocyclic compounds containing rings having two sulfur atoms as the only ring hetero atoms
    • C07D339/02Five-membered rings
    • C07D339/04Five-membered rings having the hetero atoms in positions 1 and 2, e.g. lipoic acid
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C331/00Derivatives of thiocyanic acid or of isothiocyanic acid
    • C07C331/16Isothiocyanates

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  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)
  • Medicinal Preparation (AREA)

Description

In Cystein und Isothiocyanat spaltbarer Dithiocarbaminsäureester und Verfahren zu seiner Herstellung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein für die perorale Senf öl·· therapie brauchbares Mittel zu entwickeln»
Die bekannte gute antibakterielle und antimykotische Wirkung von Senfölen konnte bisher für therapeutische Zwecke nur in beschränktem Maße genutzt werden, weil freies Senföl wegen seiner Schleimhautreizung und schlechten Verträglichkeit eine therapeutisch ausreichende Dosierung nicht zuläßt, auch dann nicht, wenn ee zur Verhütung von Geruchs- und Geschmacksbelästigungen und zur Schonung des Magens in Kapseln verabreicht wird.
Ebenso hat sich die perorale Anwendung von Senföl-Glykosiden, aus denen sich unter Einwirkung des Fermentes Myrosinase Senföl bildet, oder von synthetischen sog. Senföl-Bildnern als nicht geeignet erwiesen, weil die Senföle nicht oder an ungeeigneter Stelle freigesetzt bzw· im Stoffwechsel abgebaut werden, ohne die Wirkorte in der notwendigen Konzentration zu erreichen, und überdies bei der Freisetzung oftmals auch schädliche Spaltprodukte gebildet werden·
Es wurde gefunden, daß Senföle an Acetylcystein gebunden ausgeschieden werden, wobei durch Bindung der Isothiocyanatgruppe des Senföles mit der Sulfhydrylgruppe des Cysteine Dithiocarbaminsäureester entstehen·
Es ist weiter beobachtet worden, daß die antimikrobiell Wirkung der Senföle durch Cystein inaktiviert werden kann, was ebenfalls auf Sulfhydrylgruppen-Bindung zurückzuführen ist und vom jeweiligen P11-Wert und den Konzentrationsverhältnissen abhängt·
209809/1743
ORIGINAL INSPECTED
Andererseits ist auch bekannt, daß Sulfhydrylgruppentragende Fermente, insbesondere Atmungs- und Verdauungsfermente, durch Senföle gebunden und unwirksam werden können.
Schließlich ist vom Cystein sein Entgiftungsvermögen, sein Infektionsschutz und seine antihepatotoxische Wirkung bekannt, was teils auf seinem starken Reduktionsvermögen, teils auf seiner Sulfhydrylgruppe beruht.
Nach Vorstehendem könnte deshalb erwartet werden, daß Cystein angesichts seiner Affinität zu Senföl bei einer Senföl-Medikation kompetitiv eine abschirmende und eine schützende Wirkung entfalten und das Auftreten von Heizungen und von Ferment-Inaktivierungen verhüten wird·
In Verfolg der Erfindungsaufgabe wurde darum versucht, eine Senföl-Cystein-Kombination zu entwickeln, welche bei peroraler Darreichung möglichst erst nach Magenpassage in seine beiden Wirkstoffe gespalten wird·
Die aus Senfölen und Cystein dargestellten Kombinationsprodukte erwiesen sich leider als ungeeignet, da cyclische Verbindungen entstanden waren, welche im Organismus nicht in Senföl und Cystein spaltbar sind.
Überraschenderweise gelang es dann aber, die Ringschlußbildung zu verhüten und einen in gewünschter Weise spaltbaren Dithiocarbaminsäureester zu erhalten, wozu die dann besonders für die Großherstellung sehr einfache Maßnahme genügte, die Reaktion in einem nahezu neutralen p_-Bereich durchzuführen.
20Ö809/1743
«t/
Verwendet man für die Koppelung mit Cystein beispielsweise BenzylEenföl, welches besonders gute antibakterielle und antimykotische Wirkung aufweist, so ergibt sich nach dein erfindungsgemäßen, später näher beschriebenem Herstellungsverfahren als Reaktionsprodukt N-Benayl-( -aminopropionsäure)~dithiocarbaminsäureester der Formel
CH., — NH — C — S — CH„ — CH — COOH 2 Il 2I
S NH2
mit einem Schmelzbereich von I87 - 1900C.
Der Ester ist eine weiße, pulverige Substanz mit unbedeutendem, den Dithioverbindungen eigenem Geruch und ist sehr schwer löslich in Wasser, leichter löslich in verdünnter Salzsäure; in saurem Milieu bleibt der Ester stabil, in alkalischem spaltet er sich jedoch hydrolytisch in seine beiden, im molaren Verhältnis 1 : 1 vorliegenden Komponenten Benzylsenföl und Cystein.
Diese Eigenschaften sind günstig für die Stabilität, die Verträglichkeit und für die perorale Medikation.
Bei peroraler Darreichung des Esters erfolgt im Magen Auflösung und Verteilung, aber keine Spaltung, also auch keine Möglichkeit zu einer Magenschleimhautreizung. Erst nach.dem Übertritt ins Duodenum beginnt ' die mit fortschreitender Alkalisierung, vorzugsweise im p„-Bereich von 6,5 bis 9»0, allmählich verlaufende hydrolytische Spaltung in Senföl und Cystein.
Das Senföl wird im Duodenum und in den oberen Dünndarmabschnitten resorbiert. Das bei der Esterspaltung in äquimolarer Menge freigesetzte Cystein bietet wegen seiner Affinität zu Senföl einen verläßlichen Schutz gegen Heizungen der Darmschleimhaut und gegen Wirkungsbeeinträchtigung der Darmfermente durch Senföl.
200809/1743
Zu diesen für die praktische Anwendbarkeit der Senföltherapie bedeutsamen Vorteilen der Cysteinpräsenz kommt noch die allgemein günstige Eigenwirkung des Cysteins und der weitere Vorteil hinzu, daß bei der Therapie mit dem sich in Senföl und Cystein spaltenden Ester auch die für die sphließliche Senfölausscheidung benötigten Gysteinbausteine mitgeliefert werden und damit ein weitgehend ausgeglichener Cysteinhaushalt gewährleistet wird.
Der Cystein-Koraponente des Esters kommt also entscheidende Bedeutung zu, daß eine perorale Senföltherapie mit gut wirksamer Dosierung ohne die Gefahr von Unverträglichkeiten, Nebenwirkungen oder sonstigen Risiken betrieben werden kann·
Bei Spaltung des Esters in künstlichem Darmsaft von p„ 8,3 wurden im Mittel 66 % der theoretischen Menge an Benzylsenföl gefunden, im natürlichem Darmsaft von p„ 8,1 hjfc. Diese Werte entsprechen aber nicht den Verhältnissen in vivo, da die Darmwand für Benzylsenföl leicht durchgängig ist, nicht dagegen die Wand eines Glasgefäßes. Der Befund, daß am Ende eines zweistündigen Tierversuches freies Benzylsenföl im Darmlumen überhaupt nicht mehr nachweisbar ist, spricht für eine vollstänfe dige Resorption.
Klinisch wurde der Ester in Dosen von 3 bis *f mal täglich 2 Dragees zu je 60 mg Wirkstoff mit gutem Erfolg bei akuter und chronischer Pyelonephritis, Cysto-Pyelitis, Cystitis, Urethritis, Epididymitis und gegen Hefeinfektionen angewandt.
Bei vergleichenden klinischen Prüfungen auf Verträglichkeit wurde bei 31K) Patienten (darunter 50 Kinder und 60 Hautkranke) mit Infektionen der Harnwege, chronischer und akuter Pyelonephritis sowie verschiedenartigen Affekten der männlichen Adnexe mit Begleitinfektion von
209809/17^3
9 Prüfern übereinstimmend weitaus bessere Verträglichkeit gegenüber reinem, in magenresistenten Kapseln verabreichten Benzylsenföl festgestellt, obwohl die Dosis-Einheit mehr als verdoppelt war (von l*tauf 32. mg auf Benzylsenföl bezogen). Es wurden für eine Zeitdauer bis zu mehreren Wochen von 2 mal täglich 1 DragSe (Kinder) bis zu 4 mal 2 DragSes zu 60 mg gegeben. Ee handelte sich um 290 Infektionen durch bakterielle Erreger, um 50 durch Hefepilze.
Für die erfindungsgemäße Koppelung mit Cystein können verschiedene Senföle verwendet werden. Wegen seines besonders breiten antibakteriellen und auch antimykotischen Wirkungsspektrums wurde Benzylsenföl ä bevorzugt«. Es haben sich aber auch beispielsweise Phenyl-, Allyl- und Butylsenföl als geeignet erwiesen.
Zur Verhütung der nicht gewünschten Ringschlußbildung ist, wie bereits erwähnt, die Kopplungsreaktion in neutralem Milieu durchzuführen.
Es werden von Cystein eine wäßrige und vom Senföl im äquimolarera Verhältnis eine 80% alkoholische Lösung hergestellt, beide Lösungen unter Umrühren vereinigt und 2 bis 3 Tage unter gelegentlichem Rühren bei Baumtemperatur stehengelassene Der ausgefallene Dithiocarbaminsäureester wird abgenutscht, mit destilliertem Wasser und anschließend mit Alkohol auegewaschen und bei 50 - 60 C getrocknet.
Anstelle von Cystein kann mit Vorteil auch die 1,^5 fache Menge L (+) - Cystein - Eydrochlorid - Monohydrat verwendet werden, wenn diese Menge in der 3,5 fachen Menge Wasser, in dem vorher 6,6 % Natriumhydroxid gelöst wurde, aufgelöst wird.
Die Verwendung des Hydrochloride hat wegen seiner guten Wasserlöslichkeit für die großtechnische Herstellung den Vorteil, daß mit relativ kleinen Lösungsmittelansätzen gearbeitet werden kann· Außerdem erfolgt die Umsetzung des Hydrochloride in Anwesenheit des Alkalihydroxids gleichsam in statu nascendi besonders glatt·
Beispiel 1, 1,52 kg (12,5 Mol) L(+)-Cystein werden in 52 1 destilliertem Wasser gelöst und unter kräftigem Kühren bei Raumtemperatur mit einer Lösung von 1,72 kg (11,5 Mol) rektifiziertem Benzylisothiocyanat in kO 1 80 S&Lgem Methyl-äthyl-keton vergälltem Äthanol versetzt.
Nach 48stündigem Stehen bei Baumtemperatur unter gelegentlichem Umrühren ist die Umsetzung nahezu vollständig.
Das allsgefallene Umsetzungsprodukt wird abgenutscht und zweimal zur Entfernung nicht umgesetzten Cysteine mit destilliertem Wasser, anschließend zweimal mit Äthanol, um nicht umgesetztes Benzylisothiocyanat zu entfernen, gewaschene Das Produkt wird im Vakuum-Trockenschrank bei 50 - 6O0C getrocknet·
Das gewonnene farblose Produkt, N-Benzyl-(«-aminopropionsäure)-dithiocarbaminsäureester, kann aus mit Salzsäure schwach angesäuertem Wasser umkristallisiert werden.
Ausbeute ! 2,35 kg = 72,5 % d.Th.
Schmelzintervall: 18? - 190°
Beispiel 2. 1,16 kg (6,6 Mol) l(+)-Cystein-Hydrochlorid-Monohydrat (0,8 kg Cystein entsprechend) werden in k 1 destilliertem Wasser, in dem vorher 0,26^ kg Natriumhydroxid gelöst worden sind, eingerührt.
0,990 kg (6,6 Mol) rektifiziertes Benzylisothiocyanat werden in 25 1 80 %igem, mit Methyl-äthyl-keton vergälltem Äthanol gelöst. Diese äthanolische Benzylisothiocyanat-Lösung wird zu der wäßrigen Cystein-Lösung unter kräftigem Rühren bei Raumtemperatur zugegeben. Dabei fällt bereits das Reaktionsprodukt aus. Der Ansatz bleibt 2 bis 3 Tage unter gelegentlichem Umrühren bei Raumtemperatur stehen. Nach dieser Zeit ist die Umsetzung nahzu vollständig.
Das gebildete Reaktionsprodukt wird wie in Beispiel 1 beschrieben weiterbehandelt.
Ausbeute : 1,8 kg * 83,5 % d.Th,
Schmelzintervall: I87 - 190°·
Beispiel 3. 6 kg N-Benzyl-Gx-aminopropionsäure)-dithiocarbaminsäureester werden mit l8,75 kg Milchzucker und 0,25 kg Magnesiumstearat gemischt und zu Komprimaten von 0,25g (Wirkstoffgehalt 60 mg) verpreßt.
Die Komprimate können als solche verwendet oder als Kern für die Herstellung von DragSes unter Verwendung von 20 kg der üblichen Constituentien weiterverarbeitet werden, so daß etwa 0,^5 g schwere DragSes entstehen.
209309/1743

Claims (3)

  1. P a t e η t a η a ρ ι- ü ehe
    In Cystein und Isothiocyanat spaltbarer Dithiocarbaminsäareester der Formel
    R - NH - C - S - CH„ - CH - COOH, Il 2 ι S NH-
    in der R ein aliphatischer Rest, beispielsweise Butyl- oder Allyl-, oder ein aromatischer Rest, beispielsweise Phenyl- oder vorzugsweise Benzyl-, sein kann.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung eines Dithiocarbaminsäureesters nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Erzielung neutraler Reaktionsbedingungen von Cystein eine wäßrige und vom Isothiocyanat eine &0% alkoholische Lösung hergestellt, beide Lösungen im äquimolaren Verhältnis unter starkem Umrühren miteinander vermischt, zwei bis drei Tage unter gelegentlichem Umrühren bei Raumtemperatur stehen gelassen, werden und der ausgefallene Dithiocarbaminsäureester durch Abnutschen abgetrennt, mit destilliertem Wasser und anschließend mit Alkohol ausgewaschen und bei 50 bis 60 C getrocknet wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadur.ch gekennzeichnet, daß anstelle von. Cystein die 1,^5 fache Menge L(+)-Cystein-Hydrochlorid-Monohydrat verwendet und in der 3»5 fachen Menge Wasser, in dem vorher 6,6?6 Natriumhydroxid gelöst wurde, aufgelöst wird.
    k. Mittel zur peroralen Behandlung von bakteriellen und mykotischen Affektionen von Ausscheidungssystemen, besonders der Harnwege, dadurch gekennzeichnet, daß es als Wirkstoff 50 bis 100, vorzugsweise 60 mg eines Dithiocarbaminsäureesters nach einem der vorhergehenden Ansprüche enthält und unter Zusatz der üblichen Constituentien als etwa 0,5 g schwere Tablette oder DragSe konfektioniert ist.
    2Ö9BQ9/17U
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