DE2041018A1 - Verfahren zur Polymerisation von Polyaethylenterephthalat - Google Patents
Verfahren zur Polymerisation von PolyaethylenterephthalatInfo
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- C08G63/00—Macromolecular compounds obtained by reactions forming a carboxylic ester link in the main chain of the macromolecule
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Description
DR. ALFRED SCHÖN ■ 8 MÜNCHEN 22 · WIDENMAYERSTRASSE 49/1
sch/ai
Case 6745-SB / QUER 55
The Goodyear Tire ft Buhber Company, Akron, Ohio / USA
Verfahren zur Polymerisation von Polyethylenterephthalat
Die Erfindung betrifft ein Verfahren sur Polymerisation von
Polyäthylenterephthalat in festem !Zustand. Insbesondere be«
fasst sich die Erfindung mit einer Durchführung des Verfahrens in festem Zustand, wobei die Polymerisation bei höheren
Temperaturen und höheren Geschwindigkeiten durchgeführt werden kann*
Bei der DurohfUhrung einer Polymerisation in festem Zustand
wird das Polymere in Form eines Polymeren mit niederem Molekulargewioht erhalten, und ewar bei der Durohftibxung der
üblichen Verfahren, beispielsweise einer Umesterung oder
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-~ 2 —
Kondensation, worauf das Polymere verfestigt und zwersohnitten oder anderweitig in einen feinteiligen Zustand überführt
wird und in fester Form unter Bedingungen erhitzt wird, unter denen gasförmige Produkte entfernt werden. Das Polymere kann
in einem Strom aus einem trockenen Inertgas, beispielsweise in einem Stickstoffstrom, erhitzt werden. Es kann ferner unter einem hohen Vakuum erhitzt werden. Sie Behandlung unter
diesen Bedingungen wird solange fortgesetzt, bis das gewünschte Molekulargewicht erhalten worden ist. Der Temperaturbereich, der zur Durchführung der Polymerisation in festem
Zustand eingehalten werden kann, wird durch die Klebe temperatur sowie durch den Schmelzpunkt des Harzes begrenzt.
Die Polymerisation von Polyethylenterephthalat in festem
Zustand wird im allgemeinen bei einer !temperatur von ungefähr
24O°G durchgeführt. Diese Temporatür liegt gerade unterhalb
der Klebe tempera tür des Harzes sowie ungefähr 200C unterhalb
des Sohmelzpunktes des Harzes.
Es wurde nunmehr in überraschender Weise gefunden, dass die bei der Durchführung der Polymerisation in festem Zustand
eingehaltene Temperatur um 20 - 25°0 oberhalb des normalen
Schmelzpunktes des Polyesterharzes erhöht werden kann. Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, dass, falls Polyäthylenterepnthalat auf eine Temperatur gerade unterhalb ihrer
Schmelztemperatur erhitzt wird, d.h. auf eine Temperatur zwischen ungefähr 1 und 100C unterhalb ihres Sohmelzpunktes,
das Harz sioh anscheinend verändert und zeitweilig einen höheren Schmelzpunkt besitzt. Hit der Veränderung der
Kristallstruktur verändert sich die Schmelztemperatur des Harzes, so dass die Behandlungstemperatur erhöht werden kann,
und zwar bis auf einige Grade innerhalb eines Bereiches, der
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an dem höheren Schmelzpunkt liegt, wobei wiederum der Schmelzpunkt
des Hartes ansteigt, wenn die Kvietaltatrakt&r ernsut
modifiziert wird. Dies© etufenweise Erhöhung der iSemperatur
kann solange fortgesetzt werden, bis die Schmelztemperatur
biß zu 20 - 25 0G oberhalb des ursprünglichen Schmelzpunktes
dee Polyesterharzes liegt. Die Polymerisation kann dann bei
dieser höheren temperatur, * die deutlich oberhalb des ursprünglichen
Schmelzpunktes liegt, fortgesetzt werden.
Bei der Durchführung eines programmierten erfindungsgemässen
Verfahrens kann die temperatur des Polymeren um ungefähr 0,5°0
pro Minute erhöht werden9 und swar ausgehend von einer Semperatur
von ungefähr 1 - 1G°C unterhalb des Schmelzpunkts *
des Polymeren* Bei dieser Srhitzungsgeschwiadigkeit steigt
der Schmelzpunkt des Polymeren allmählich nach oben an, und
zwar solange, bis eine !!temperatur von 20 - 250C oberhalb des
ursprünglichen Schmelzpunktes des Polymeren erreicht ist. Auf diese Weise kann der Schmelzpunkt des Polymeren, das
normalerweise bei 256*0 schmilzt, auf bis zu 282®0 erhöht
werden. Daher lässt sich eine Polymerisation in festem Zustand bei 3eder beliebigen iOempemtur zwischen dem ursprünglichen
Schmelzpunkt von 256°C und bei einer lemperatur von 282°C
durchführen.
Die folgenden Beispiele erläutern das erfindungsgemässe Verfahren»
Alle !Heil- und Prozentangaben beziehen sich, sofern
nicht anders angegeben, auf das Gewicht.
Polymeres Polyäthylenterephthalat mit einer Intrinsicviskosität
von 0,639 wird in der folgenden Weise hergestellt:
IC .13/178 3
Eine Mischung aus 45 leg (100 pounds) Dimethylterephthalat,
30,5 kg (67,1 pounds) Äthylenglykol und 15 g (O9O34 pounds)
Manganaeetat-Tetrahydrat wird in einem Reaktor erhitzt, der mit einem Heizmantel, Rührer und einer Fraktionierkolonne versehen
1st. Bas freigesetzte Methanol wird durch die Kolonne entfernt. Die Temperatur wird allmählich solange erhöht, "bis
die Methanolfreisetzung bei 2100C aufgehört hat. Die Reaktionsmischung
wird in ein zweites Gefäss überführt, das wie das zuerst genannte Gefäss ausgerüstet ist, worauf das Erhitzen
auf 2300C unter Freisetzung von Glykol fortgesetzt
wird. Bel 2300C werden 21 g (0,048 pounds) !Driphenylphosphit
zugesetzt, worauf die Temperatur der Mischung während einer Zeitspanne von 20 Minuten auf 2500C erhöht wird. Dann werden
11g (0,025 pounds) Antimontrioxyd zugegeben. Der Druck innerhalb
des Kessels wird allmählich reduziert, während die Temperatur langsam erhöht wird. Die Mischung wird in ein
drittes Gefäss überführt, in welchem sie auf 2800C unter
einem Druck von weniger als 1 mm Hg erhitzt wird. Nach ungefähr 1,5 Stunden hat die Reaktionsmischung die gewünschte
Viskosität erreicht. Das Polymere wird unter Stickstoffdruck
extrudiert und zu 3,2 mm (1/8 inch)-Würfeln zerschnitten. Dieses
Polymere besitzt eine Intrinsicviskosität von 0,639» gemessen in einer Mischung aus Phenol und Tetrachloräthan
(60/40) bei 30°C.
Das Polymere besitzt einen Schmelzpunkt von 256°0, gemessen unter Verwendung eines Differential Thermal Analyzer bei
einer Erhitzungsgeschwindigkeit von 50C pro Minute.
Das in der vorstehenden Weise hergestellte Polymere wird in zwei Chargen aufgeteilt, die bei 1300C während einer Zeitspanne
von 18 Stunden bei 0,01 mm Hg getrocknet werden. Die
zwei Proben werden in eine Vorrichtung zur Durchführung einer
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Polymerisation in festem Zustand überführt, worauf unter den
folgenden Bedingungen eine Polymerisation in festem Zustand
durchgeführt wird:
| Beispiel | 2 | Temperatur, Probe 2 |
«0 | Brück in mm Hg |
| Zeit, Minuten |
Temperatur,°0 Probe 1 |
150 | 0,01 | |
| O | 150 | 180 | 0,01 | |
| 10 | 180 | 220 | 0,50 zum Spülen zugeführter |
|
| 50 | 220 | 245 | 0,50 | |
| 45 | 245 | 245 | 0,50 | |
| 57 | 247 | 245 | 0,50 | |
| 59 | 249 | 245 | 0,50 | |
| 60 | 250 | 245 | 0,50 | |
| 66 | 251 | 245 | 0,50 | |
| 68 | 252,5 | 245 | 0,50 | |
| 70 | 254 | 245 | 0,30 | |
| 72 | 256 | 245 | 0,30 | |
| 74 | 258 | 245 | 0,50 | |
| 81 | 262,5 | 245 | 0,50 | |
| 87 | 265 | 245 | 0,30 | |
| 477 | 265 | |||
Schmelzpunkt des Produktes
273 257
Intrineicviskosität
1,204 0,954
Bemerkung? Die voratehenden Werte zeigen!, daeo durch eine allmähliche
Erhöhung der Temperatur die Polymerisation bei 245ÜC
1 L 1 Ί I 1 7 8 Ί
durchgeführt werden kann. Diese Temperatur liegt um 90C oberhalb des normalen Schmelzpunktes von Polyalkylenterephthalat,
der 256eC betragt.
Die IntrinsIcvlskoBitäten dee erfindungsgemäas hergestellten
Polymeren sowie des Vergleichspolymeren, das nach bekannten Methoden hergestellt worden ist, betragen 1,204 bzw. 0,954.
Sie Werte Beigen, dass das erfindungsgemässe Verfahren eine
höhere Reaktionsgeschwindigkeit ermöglicht, wobei ein Polymeres mit höherem Molekulargewicht in einer gegebenen Zeitspanne erfindungsgemäss erhalten werden kann.
Im vorliegenden Falle erfolgen die Intriiisioviskositätemeesungen bei der Verwendung von Harzen mit sehr hohen Molekulargewichten und einer hohen Kristallinitat, beispielsweise bei
einer Verwendimg eines in festem Zustand polymer is ierten Harzes mit einer Intrinsicviskoeität von 0,8 oder darüber,
unter Verwendung einer Lösung, die 0,1 g des Polymeren, gelöst in 25 ml einer 50/50-Mischung (bezogen auf das Gewicht) an
Xrlfluoressigsäure und Diohlormethan, enthält, bei 30°C,
wobei eine Umrechnung auf die Phenol/Xetraohloräthan-Skala
durchgeführt wird, und zwar duroh Interpolieren von einer Tabelle, welche die Ergebnisse, die nach den zwei Methoden
erhalten werden, miteinander in Beziehung bringt«
Die vorstehenden Beispiele erläutern die Erfindung insbesondere unter Bezugnahme auf Polyethylenterephthalat, das
aus einem Besohiokungspolymeren erzeugt wird, das aus Dimethylterephthalat und Glykol durch einen Esteruintausch und
eine Kondensation hergestellt worden ist. Anstelle von Dimethylterephthalat können andere esterbildonde !Derivate verwendet werden, beispielsweise die Äthyl-, Propyl-, Butyl-
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und Phony !ester. Das Seschickungspolymere kann ferner in der
Welse hergestellt werden, dass Terephthalsäure mit Glykol unter Bildung der entsprechenden Glykolester umgesetzt wird.
Me Glykolester werden bei einer !!temperatur zwischen 200 und
2900C bei einem Druck von weniger als 1 mm Hg unter !Freisetzung
von Glykol kondensiert. Dabei wird ein festes Harz gebildet»
aas ansehliessend in kleine Seilchen aufgeteilt und nach der
vorstehenn geschilderten Methode in festem Zustand kon&eneiert
wird.
Wie Torstehend erwähnt, besitzt Polyethylenterephthalat,
nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellt worden ist,
einen Schmelzpunkt oberhalb des normalen Schmelzpunkts von Polyethylenterephthalat· Es wurde gefunden, dass dieser neue
erhöhte Schmelzpunkt von dem Polymeren nicht permanent heibe~ halten wird,, Wird das Polymere geschmolzen und kristallisieren
gelassen, dann nimmt der Schmelzpunkt wieder seinen ursprünglichen
Wert an.
Der neue erhöhte oder abnormale Schmelzpunkt kann in der Weise
gesteuert werden, dass die Temperatur der Behandlung während der Polymerisation in festem Zustand gesteuert wird, Ss ist be
kannt, dass Polyäthylenterephthalat im allgemeinen einige
Ätherverkntipfungen des Diäthylenglykoltyps enthält, welche den
Schmelzpunkt des Harzes etwas herabsetzen. Das Ausmaß der
Schmelzpunkt-Herabsetzung hängt von der Menge oder dem Prozent satz der Ätherverkntipfungen, die in dem Harz vorliegen, ab.
So kann ein Polyäthylenterephthalat, das ungefähr 1 Mol-#,
bezogen auf den Glykolgehalt, an Ätherverknfipfungen enthält
und einen normalen Schmelzpunkt von 256°C (bestimmt unter
Verwendung einer Differentialthermoanalyse-Vorrichtung), das
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erfindungsgemSss bei einer maximalen Temperatur von 26O°C
behandelt worden ist, einen Schmelzpunkt von ungefähr 2680C
annehmen. Wird das gleiche Polymere erfindungegemäss bei einer
maximalen Temperatur von 2659C behandelt, dann nimmt es einen
Schmelzpunkt von ungefähr 273°C an. Wird die Behandlung bei einer maximalen Temperatur von 27O°C durchgeführt, dann erreicht
man einen Schmelzpunkt von 2780C. Bei einem Polymeren mit einem etwas anderen Äthergehalt lässt sich der Schmelzpunkt
in ähnlicher Weise erhöhen.
Die Erfindung wurde anhand eines Arbeitens unter vermindertem
Druck erläutert. Das Verfahren kann jedoch auch bei Atmosphärendruck sowie bei Überatmosphärendruck durchgeführt werden, wobei
man sich einer InertgasspUlung, beispielsweise einer Stickstoffspttlung,
bedient, um flüchtige Materialien zu entfernen, die aus dem Polymeren in Freiheit gesetzt werden, wenn dieses zu
einem Polymeren mit höherem Molekulargewicht polymerisiert.
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Claims (4)
- PatentanspruchsTi Verfahren zur Polymerisation eines Polyäthylenterephthalat-Polyesterharzes in festem Zustand, dadurch gekennzeichnet, dass das Harz hei einer temperatur von ungefähr 1 hie ungefähr 100G unterhalb seiner Schmelztempera tür erhitzt wird, und die Behandlungstemperatur in dem Maße erhöht wird» in welchem die Schmelztemperatur des Harzes ansteigt, um die Temperatur innerhalb dieses Bereiches zu halten,,
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet9 dass das Harz auf eine temperatur zwischen ungefähr 1 und ungefähr 10*0 unterhalb seiner normalen Schmelztemperatur erhitst wird, worauf die Behandlungstemperatur in dem Maße erhöht wird, in welchem der Schmelzpunkt des Harzes ansteigt, bie die Behandlungstemperatur oberhalb des normalen Schmelz« punkts des Harzes liegt.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Harz auf eine Semperatur zwischen ungefähr 1 und ungefate 1O°C unterhalb der normalen Schmelztemperatur des Harzes erhitzt wird, worauf die Behandlungs temperatur mit einer Geschwindigkeit von weniger als 1°0 pro Minute solange erhöht wird, bis die Behandlungstemperatur in dem Bereich yob ungefähr dem normalen Schmelzpunkt des Harzes bis ungefähr 25°C oberhalb des normalen Schmelzpunkts des Harzes liegt.
- 4. Polyäthylenterephthalat, dadurch gekennzeichnet,, dass es einen Schmelzpunkt von wenigstens 268°ö besitzt* ·1 0', ", 1 3 / 1 7 8 3
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