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DE1936828U - Auf einen flansch aufzusetzender randbesatz. - Google Patents

Auf einen flansch aufzusetzender randbesatz.

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Publication number
DE1936828U
DE1936828U DEH54352U DEH0054352U DE1936828U DE 1936828 U DE1936828 U DE 1936828U DE H54352 U DEH54352 U DE H54352U DE H0054352 U DEH0054352 U DE H0054352U DE 1936828 U DE1936828 U DE 1936828U
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DE
Germany
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strip
edge trim
upholstery
trim according
shaped
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Expired
Application number
DEH54352U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Johnson Controls Interiors GmbH and Co KG
Original Assignee
Gebrueder Happich GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebrueder Happich GmbH filed Critical Gebrueder Happich GmbH
Priority to DEH54352U priority Critical patent/DE1936828U/de
Publication of DE1936828U publication Critical patent/DE1936828U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Douches; Appurtenances therefor
    • A47K3/008Sealing between wall and bathtub or shower tray
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F19/00Other details of constructional parts for finishing work on buildings
    • E04F19/02Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves
    • E04F19/04Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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    • E04F2019/0404Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings characterised by the material
    • E04F2019/0413Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings characterised by the material of metal
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    • E04F2019/0404Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings characterised by the material
    • E04F2019/0422Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings characterised by the material of organic plastics with or without reinforcements or filling materials

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
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  • Public Health (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

H 148 14.1.66 Men/Hi.
Auf einen Flansch aufzusetzender Randbesatz
Die Neuerung betrifft einen auf einen Flansch aufzusetzenden Randbesatz.
Der Neuerung lag die Aufgabe zugrunde, einen Randbesatz zu schaffen, der sowohl in bezug auf die Weichheit und Oberflächenbeschaffenheit seiner Polsterung als auch hinsichtlich der Dicke des abzupolsternden Flanschrandes vielfältigen Bedarfsfällen auf einfache Weise und mit geringem Kostenaufwand anpaßbar ist.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß der Randbesatz aus einem Klemmstreifen und einem Polsterstreifen besteht, die unlösbar miteinander verbunden sind. Die getrennte Fertigung der beiden, den Randbesatz bildenden Streifen besitzt den Vorteil, daß sowohl Klemmstreifen für verschiedene Flanschdicken und mit verschiedenen Verankerungsmitteln als auch Polsterstreifen von unterschiedlicher Größe, Form, Nachgiebigkeit und Farbe in grösseren Lagerbeständen vorrätig gehalten und jeweils nach Bedarf miteinander kombiniert werden können. Zur Verwirklichung derartiger Kombinationen muß lediglich die Bedingung erfüllt sein, daß die äussere Klemmstreifenkontur im Querschnitt in Form und Größe dem Aufnahmekanal des Polsterstreifens angepaßt ist.
Eine sehr dauerhafte sowie staub- und wasserdichte Verbindung zwischen dem Klemmstreifen und dem Polsterstreifen ist neuerungsgemäß vorteilhafterweise durch thermoplastische Verschweißung oder durch Kleben hergestellt.
Vornehmlich dann, wenn sich aus Materialgründen eine der beiden vorgenannten Verbindungsarten nicht anwenden läßt, können die beiden Profilstreifen neuerungsgemäß auch durch Zusammennähen miteinander verbunden sein.
Ein besonders vorteilhaftes Merkmal des Neuerungsgegenstandes besteht darin, daß der Polsterstreifen mindestens einen in seiner Längsrichtung sich erstreckenden Hohlkanal aufweist. Dadurch ist die elastische Verformbarkeit erhöht, so daß beispielsweise bei Unfällen hervorgerufene, auf den Randbesatz einwirkende Stöße abgefangen werden, indem deren Wucht weitgehend in Verformungsarbeit umgewandelt wird.
Ebenso muß es als vorteilhaft angesehen werden, wenn gemäß der Neuerung der Hohlkanal mit Polstermaterial, beispielsweise Schaumstoff aus natürlichem oder synthetischem Gummi, ausgefüllt ist. Dadurch werden in allen möglichen Richtungen auftretende Stöße in ihrer Wucht gedämpft, so daß sie keine lebensgefährlichen Unfallverletzungen hervorrufen können.
Eine vorteilhafte Ausbildung des Neuerungsgegenstandes ist dadurch verwirklicht, daß bei mehreren im Polsterstreifen vorhandenen Hohlkanälen sich eine zwischen diesen angeordnete Trennwand an einem Ende gegen den rinnenförmigen Mantelteil und am anderen Ende gegen den wulstförmigen Mantelteil des PolsterstrejJsns abstützt. Von der Anzahl und Dicke der Trennwände sowie von der Weichheit des verwendeten Materials hängt es ab, ob der Polsterstreifen eine mehr oder weniger große Nachgiebigkeit aufweist.
Ein weiterer Vorschlag der Neuerung ist darauf gerichtet, daß sich eine im Polsterstreifen angeordnete Trennwand an beiden Enden gegen den wulstförmigen Mantelteil des Polsterstreifens abstützt. Dadurch ist ohne nachteilige Beeinflussung der Polsterwirkung die Eigensteifigkeit des wulstförmigen Mantelteiles etwas erhöht.
Eine ebenfalls vorteilhafte Ausgestaltung des Neuerungsgegenstandes ergibt sich dadurch, daß eine im Polsterstreifen angeordnete Trennwand eine Sollknickstelle aufweist. Eine solcherart ausgebildete Trennwand hat gegenüber einer gleich dicken ebenen Trennwand den Vorteil größerer Nachgiebigkeit, ohne daß die aus fabrikationstechnischen Gründen zulässige Mindestwandstärke unterschritten wird.
Schließlich besteht ein vorteilhaftes Merkmal des Neuerungsgegenstandes darin, daß eine im Polsterstreifen angeordnete Trennwand im Querschnitt bogenförmig ist. Eine solche Trennwand trägt einerseits zur Stabilisierung des wulstförmigen Mantelteils des Polsterstreifens bei, während sie zugleich ein weitgehend nachgiebiges Abfangen eines auftreffenden Unfallstoßes gestattet.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Neuerung anhand mehrerer, in vergrössertem Maßstab wiedergegebener Ausführungsbeispiele im Querschnitt dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen aus elastisch nachgiebigem Material bestehenden Polsterstreifen, bei welchem zwischen dem rinnenförmigen und dem wulstförmigen Mantelteil mehrere durch ebene Wände abgetrennte Längskanäle gebildet sind,
Fig. 2 einen ebenfalls aus elastisch nachgiebigem Material bestehenden, in seiner Größe der tunnelförmigen Aussparung des Polsterstreifens angepaßten Klemmstreifen,
Fig. 3 die durch thermoplastische Verschweißung miteinander verbundenen Profilstreifen gemäß Fig. 1 und 2,
Fig. 4 einen anderen Polsterstreifen, der zwischen seinem rinnenförmigen und seinem wulstförmigen Mantelteil einen einzigen Längskanal aufweist,
Fig. 5 einen dritten Polsterstreifen mit einem einzigen Längskanal, welcher mit Schaumstoff ausgefüllt ist,
Fig. 6 einen vierten Polsterstreifen mit mehreren Längskanälen, deren Trennwände je eine Sollknickstelle aufweisen,
Fig. 7 einen fünften Polsterstreifen mit zwei Längskanälen, deren bogenförmig profilierte Trennwand sich an beiden Enden gegen den wulstförmigen Mantelteil abstützt,
Fig. 8 einen sechsten Polsterstreifen mit drei Längskanälen, deren bogenförmig profilierte Trennwand sich sowohl gegen den rinnenförmigen als auch gegen den wulstförmigen Mantelteil abstützt, und
Fig. 9 einen auf einen Flansch aufgeklemmten Randbesatz, bei dessen Polsterstreifen sich eine bogenförmig profilierte Trennwand an beiden Enden gegen den wulstförmigen Mantelteil abstützt und zwei, je eine Sollknickstelle aufweisende Trennwände
— 3 —
sich einerseits gegen den rinnenförmigen und andererseits gegen den wulstförmigen Mantelteil abstützen.
In der Zeichnung sind die verschiedenen Ausführungsformen eines Polsterstreifens sowie das Ausführungsbeispiel eines Klemmstreifens nur im Querschnitt dargestellt. Indes besteht jeder Polsterstreifen und jeder Klemmstreifen, die zusammen jeweils einen neuerungsgemäßen Randbesatz bilden, aus einem ununterbrochen fortlaufenden Profil, das vorzugsweise im Strangpreßverfahren hergestellt wird.
In den Fig. 1 und 4 bis 9 sind sieben Polsterstreifen 6 - 12 mit verschiedenen Profilquerschnitten dargestellt. In ihrer äusseren Kontur einschließlich der Form und Größe ihrer tunnelförmigen Aussparung stimmen die Polsterstreifen 6-12 miteinander überein. In bezug auf die Nachgiebigkeit gegenüber einer Druckeinwirkung von aussen unterscheiden sie sich jedoch voneinander. Jede Aussparung 13 dient zur Aufnähme·eines in Fig. 2 dargestellten Klemmstreifens 1.
Der U-förmig profilierte Klemmstreifen 1 besteht aus einem im Querschnitt hufeisenförmig gebogenen Metallstreifen 4, der zur Förderung der Biegbarkeit nach Bedarf in Abständen quergeschlitzt sein kann, und einer Ummantelung 2 aus elastisch nachgiebigem Material, vorzugsweise aus thermoplastisch verschweißbarem Kunststoff. Die Ummantelung 2 enthält zwei in das rinnenförmige Klammermaul 5 hineinragende Dichtungslippen 3, mittels derer der Klemmstreifen 1 nach Aufschieben auf einen Flansch 34 (Fig. 9) an diesem mit Klemmwirkung festgehalten wird.
Sämtliche dargestellten Polsterstreifen 6-12 weisen einen rinnenförmigen· Mantelteil 14 und einen wulstförmigen Mantelteil 15 auf. Beide Mantelteile bilden einen einteiligen Streifen, der aus elastisch nachgiebigem Material, vorzugsweise aus thermoplastisch verschweißbarem Kunststoff, besteht.
Die einfachste Form eines neuerungsgemäßen Polsterstreifens stellt der Polsterstreifen 7 gemäß Fig. 4 dar. Die Polsterwirkung dieses, einen Hohlkanal 16 enthaltenden Streifens wird durch die Wandstärke des wulstförmigen Mantelteiles 15 sowie durch die Weichheit des Materials bestimmt.
Der Polsterstreifen 8 gemäß Fig. 5 unterscheidet sich von dem Polsterstreifen 7 dadurch, daß der Hohlkanal 16 mit einem elastisch nachgiebigen Schaumstoff aus natürlichem oder synthetischem Gummi ausgefüllt ist.
Bei dem Polsterstreifen 6 gemäß Fig. 1 sind zwischen dem rinnenförmigen Mantelteil 14 und dem wulstförmigen Mantelteil 15 drei ebene Trennwände 17 angeordnet, wodurch vier Hohlkanäle 18 gebildet sind. Durch thermoplastische Verschweißung des Polsterstreifens 6 mit dem Klemmstreifen 1 gemäß Fig. 2 entsteht der in Fig. 3 dargestellte Randbesatz. Mit dem Klemmstreifen 1 kann auch jeder der übrigen Polsterstreifen unlösbar verbunden sein.
Der Polsterstreifen 9 gemäß Fig. 6 weist drei rinnenförmige Trennwände 19 mit den Sollknickstellen 2o auf. Die solcherart ausgebildeten Trennwände 19 setzen den in Richtung der Pfeile X auf den Polsterstreifen einwirkenden Druckkräften einen geringeren Widerstand als die Trennwände 17 des Polsterstreifens 6 gemäß Fig. 1 entgegen. Dabei ist vorausgesetzt, daß die Wandstärke der Trennwände aus herstellungstechnischen Gründen nicht mehr verringert werden kann.
Bei dem Polsterstreifen Io gemäß Fig. 7 ist zwischen dem rinnenförmigen Mantelteil IU und dem wulstförmigen Mantelteil 15 eine bogenförmig profilierte Trennwand 22 angeordnet, deren Enden mit dem wulstförmigen Mantelteil 15 verbunden sind. Es sind zwei Hohlkanäle 23 und 24 vorhanden.
Bei dem Polsterstreifen 11 gemäß Fig. 8 stützt sich die bogenförmig profilierte Trennwand 25 mit ihren Enden ebenfalls gegen den wulstförmigen Mantelteil 15 ab. Darüber hinaus ist aber noch ihr Scheitel 26 mit dem Scheitel des rinnenförmigen Mantelteils 14 verbunden. Dadurch sind drei Hohlkanäle 27,28 und 29 gebildet.
Bei dem Polsterstreifen 12 gemäß Fig. 9 sind die Enden der bogenförmig profilierten Trennwand 2 2 mit dem wulstförmigen Mantelteil 15 verbunden, während sich die je eine Sollknickstelle aufweisenden Trennwände 19 einerseits gegen den wulstförmigen Mantel-
teil 15 und andererseits gegen den rinnenförmigen Mantelteil 14 abstützen. Der Klemmstreifen 1, mit dem der Polsterstreifen 12 durch thermoplastische Verschweißung unlösbar verbunden ist, sitzt mit Klemmwirkung auf dem Flansch 34.

Claims (10)

k 234*15. tJg Ansprüche
1. Auf einen Flansch aufzusetzender Randbesatz, dadurch gekennzeichnet, daß er aus einem Klemmstreifen (1) und einem Polsterstreifen (6 - 12) besteht, die unlösbar miteinander verbunden sind.
2. Randbesatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen dem Klemmstreifen (1) und dem Polsterstreifen (6 - 12) durch thermoplastische Verschweißung hergestellt ist.
3. Randbesatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen dem Klemmstreifen (1) und dem Polsterstreifen (6-12) eine Klebverbindung ist.
4. Randbesatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen dem Klemmstreifen Cl) und dem Polsterstreifen (6-12) durch Zusammennähen hergestellt ist.
5. Randbesatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Polsterstreifen (6-12) mindestens einen in seiner Längsrichtung sich erstreckenden Hohlkanal (16; 18; 21; 23,24; 27,28,29; 3o,31,32,33) aufweist.
6. Randbesatz nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkanal (16; 18; 21; 23,24; 27,28,29; 3o,31,32,33) mit Polstermaterial, beispielsweise Schaumstoff aus natürlichem oder synthetischem Gummi, ausgefüllt ist.
7. Randbesatz nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet,
daß bei mehreren im Polsterstreifen (6,9,11,12) vorhandenen Hohlkanälen (18;. 21; 27,28,29; 3o,31,32,33) sich eine zwischen diesen angeordnete Trennwand (17,19,25) an einem Ende gegen den rinnenförmigen Mantelteil (14) und am anderen Ende gegen den wulstförmigen Mantelteil (15) des Polsterstreifens abstützt.
— 7 —
8. Randbesatz nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich eine im Polsterstreifen (lo) angeordnete Trennwand (22) an beiden Enden gegen den wulstförmigen Mantelteil (15) des Polsterstreifens abstützt.
9. Randbesatz nach Anspruch 1 und 5,und 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet, daß eine im Polsterstreifen (9,12) angeordnete Trennwand (19) eine Sollknickstelle (2o) aufweist.
10. Randbesatz nach Anspruch 1 und 5 und 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet, daß eine im Polsterstreifen (lo,ll,12) angeordnete Trennwand (22,25) im Querschnitt bogenförmig ist.
DEH54352U 1966-01-15 1966-01-15 Auf einen flansch aufzusetzender randbesatz. Expired DE1936828U (de)

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DE (1) DE1936828U (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2846600A1 (de) * 1978-10-26 1980-04-30 Happich Gmbh Gebr Leiste, wie zier- oder schutzleiste an fahrzeugen
DE3047042A1 (de) * 1980-12-13 1982-07-22 Gebr. Happich Gmbh, 5600 Wuppertal Kantenschutzprofil
DE3805931A1 (de) * 1988-02-25 1989-09-07 Bayerische Motoren Werke Ag Kantenschutzdichtung
DE102018102305A1 (de) * 2018-02-01 2019-08-01 Obert Gmbh Tür-oder Fensterrahmen-Schutzpolster

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DE102018102305A1 (de) * 2018-02-01 2019-08-01 Obert Gmbh Tür-oder Fensterrahmen-Schutzpolster

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