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DE1933255C - Verfahren zur Herstellung eines wildlederartigen, flexiblen, mit Kunststoff beschichteten Trägers - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines wildlederartigen, flexiblen, mit Kunststoff beschichteten Trägers

Info

Publication number
DE1933255C
DE1933255C DE1933255C DE 1933255 C DE1933255 C DE 1933255C DE 1933255 C DE1933255 C DE 1933255C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fibers
plastic
flexible
flocked
silicone rubber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Dr. rer. nat 3052 Bad Nenndorf; Lehmann Heimbert Dr. rer. nat 3012 Langenhagen; Kracke Heinrich Dr. 3001 Ahlten Wagner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JH Benecke Beteiligungs GmbH and Co KG
Original Assignee
JH Benecke Beteiligungs GmbH and Co KG
Publication date

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Description

Die l-iundiing bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines wildlederartig!!, flexiblen, mit Kunststoff beschichteten Trägers, bei dem auf ein flexibles Formhand eine oder mehrere Kunststoffschiehten suwie darauf ein Träger aufgebracht wer- ilen und nach erfolgter Verfestigung das Veibundr.iaicrial von dem Fonnhand abgehoben wird.
F., sind liereiis verschiedene Wege mir Herstellung v.'i'.uui.eiürih'.er Machen, childe eingeschlagen worden. Man bedient sich hierbei .:. B. wiis^jrlöslicher Sal/·.·, die auf eine noch nicht ausgelierte Kiinstsioflheic'iichtuiig aufgestäubt oder, in diese eingepreßt \vcrcle:i. Nach erfolgter Clelierung werden i-'.ie'-e L'aizc a;is der Beschichtung unter tint: iehen einer v.'ildleuLTartijjeii Oberfläche ausgewaschen, die gegebenenfall:, ncch ckircii einen Sch!cifpro::eü aufgerauht werden kann (vgl. dcuuche Gebrauchsmuster i 66l) 226 und I 657 ?.HS und :,dnveizeri:;chc Patcntschrilt 27') 261). Λ11 Stelle von wa. erlöslichen Salzen k:mn .r.a;i mc!i hierbei auch thermisch, zcr-•,etzbarer Salze hedien.-n (deutsche Gelira/ichsmusler 1677 101 und I 677 0Ό9). Bekannt ist weiter zur I Iersielluni; wüdled Ji artiger Kunstleder der Zusatz. \on Treibmitteln :u c'en /ar Sehiehthildung benutzten Paslen. Hei djr Gelierung derartiger Pasten bilden sich durch dL abgespaltenen Gase feine Ka läle in den Scliichicn, die (.!;·:> rauhe, svüdlcderr.riige Aussehen des Schichtkörpers bedingen (deutsche Palcnischrift K97 31JO).
Ks ist weiter bekannt, die Oberilächenbcschaffenlicit von Kunststoffolien durch Verwendung von flexiblen Formbändjrn zu beeinflussen. Man gießt hierzu die zur Schichtbildung dienende Kunststoffpaste auf das Formband, läßt sie auf diesem verfestigen und zieht dann die fertige Folie von dem Formband ab. Hierfür können Formbänder aus Silikonkautschuk verwendet werden. Um hierbei der Kunststoffolie eine porige Oberfläche zu erteilen, kommen Formbänder zur Verwendung, die eine Vielzahl von feinsten röhrenförmigen Vertiefungen aufweisen, die mit Hilfe von gebündelten feinen Stahlnudcln erzeugt werden (USA.-Patentschriften 3 098 262 und 3 235 438). Auch Spezialprägcwalzen mit nadclartigcn Hohlräumen kommen zur Erzielung wüdlcderartigcr Oberflächen bei lläehcngcbilden aus Kunststoff in Betracht (USA.-Patcntschrift 3 141 051).
Die I lerstellung von Kunststoffolien mit poriger Struktur mittels flexibler Formbänder ist bisher mit Schwierigkeiten behaftet gewesen, da sich Fehler in der Oberflächengestaltung bei der Herstellung der, Formbandcs nicht vermeiden ließen. Diese Fehler sind irreparabel und treten im Oberflächenbild des mit Hilfe des Fornibandcs hergestellten Kunstleders visuell störend in Erscheinung. Aufgabe der vorliegenden F.rfindimg ist es daher, .ein von einem flexiblen Formband Gebrauch machendes Verfahren zu :;chafTcn, das eine minuziöse übertragung des Ob;rfliichcr«bildes der Vorlage über das Formband auf dt» herzustellende wildlederartigc Kunstleder ermöglicht. Dan neue Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß ein flexibles, in folgender Weise her' geteiltes f orntband Verwendung findet: Eine mit Pircrn büflticktc bzw, vclourisicrie, gegebenenfalls geprägte Kunststoffolie wird auf einer ebenen Unter* 6j lage aufgeklebt, die beflockte bzw. velourisierte Oberfläche wird dann mit einem kallvulkanisicrcnden Siiiktinkautschuk beschichtet, nach dessen Erhärten der Schichtkörper mit einem Lösungsmittel behandelt wird, das nur die Fasern herauslöst, worauf die Kunststoffschicht von der verfestigten Silikon kautschukschicht abgetrennt wird. Nach Trocknung ist das auf diese Weise hergestellte Formband ohne weiteres für die Herstellung von wildlederariigen Flüehengebiklen verwendungsfähig. Man kann sich hierbei beliebiger schichtbildender Kunststoffe bedienen, wobei insbesondere Pasten aus Polyvinylchlorid oder Vinylchlorid-Mischpolymerisaten und Ki'.nstsioiriösitngen und insbesondere Lösungen von Polyurethanen, Polyacrylnitril odei Polyamiden in Betracht gezogen werden. Die Aufbringung der Pasten oder Lösungen auf das Fonnband kann beispielsweise in bekannter Weise nach dem Streichoder dem Gießverfahren erfolgen. Beschichtet man mit einer Polyvinylchlorid-Paste, so kann z. B. in der Weise verfahren werden, daß man dai Formband mit der aufgebrachten Beschichtung nach Entlüftung in einer Vakuumkammer durch einen Gelierkanal führ;, wobei die Beschichtung zunächst nur angeliert wird. Hierauf bringt man dann einen weiteren Pastenslrich auf, auf den ein textiler Träger, z. B. Gewebe, Gewirke oder Vlies, jufkaschiert wird. Nach vollständigem Ausgelieren wird scdann die Schicht samt Trägermaterial von dem flexiblen Formband abgelö:,;. Das erhaltene Erzeugnis kann gegebenenfalls in an sich bekannter Weise genadelt werden, um es durch die dabei entstehenden sehr feinen Perforierungen luft- und wasserdampfdurchlässig zu machen.
Zur Herstellung des flexiblen Formbandes selbst wird z. B. von weichgestellten Polyvinylchloridfolien ausgegangen, die mit Polyamid- oder Celluloseacetatfascrn beflockt bzw. velourisiert sind. Bei Anwendung von Polyamidfasern kommt als Lösungsmittel beispielsweise Ameisensäure in Betracht. Ameisensäure löst Polyamidfasern glatt, verändert dagegen weder die Basisfolie noch die verfestigte Silikonkau'.schukschicht. Zum Herauslösen von Celluloseacctatfascrn werden Aceton oder Aceton-Alkohol-Gcmische verwendet. Die Beschichtung der beflocktcn bzw. vclourisiertcn Kunststoffolie mit der Gießmasse aus kalt vulkanisierendem Silikonkautschuk kann mit einer herkömmlichen Gießbzw. Streichvorrichtung vorgenommen werden, die es gestattet, die Gießmasse restlos zu entlüften. Die Lösungsmittelbehandlung der vcricstigten Silikonkautschukschicht, ■/.. B. mit konzentrierter Ameisensäure, wird so lange vorgenommen, bis die Fasern vollständig aufgelöst sind und das flexible Formband nach Verdrängung der Ameisensäure durch Wasser ohne jede Schwierigkeit unversehrt von der Basisfolic abgezogen werden kann. Nach Abtrennung der B-jsisfohe ist eine nochmalige Behandlung mit z. B. heißer Ameisensäure zweckmäßig, wodurch etwa noch in der Silikonkaiitschukschicht vcr- bliebens ^aserrcste vollständig entfernt werden. Die Ameisensäure wird danach durch gründliches Auswaschen mit Wasser entfernt.
Die nach dem crflndungsgcmäßcn Verfahren hergestellten Materialien weisen eine wildlederartige, gcgehcncnfnlh geprägte Oberfläche auf und eignen sich hervorragend zur Herstellung von Polster' bczügcn, Bekleidungsstücken, Schuhwerk und Tüschnerartikeln,
Die Erfindung ist an Hand der nachstehenden Ausfuhrungsbeispiele näher erläutert.
Beispiel I
Zur Herstellung eier als Vorlage dienenden heflMcktcn F^olie wird eine etwa (),()K mm dicke PVC-jolie (Verhältnis PVC/Weichmacher etwa 75/25) Ntit ungefähr 200 um- eines geeigneten Dispersions- |0cbcrs beschichtet und dann mit etwa 100 gm- geipahleneii Polyamidfasern im elektrischen Feld beiockl. Die Folienriickseite wird mit einer geringen Menjje (etwa 30 g T rocken/m1-') eines Selbstklebers beschichtet und darauf mit einem wieder ablösbaren Dehaesivpapier verseilen.
Die auf diese Weise erhaltene Folie wird nach Abziehen des rückseitigen Schutzpapiers mit ihrer ■tlbsiklehenden Rückseite auf eine vollkommen ebene Unterlage, z. B. eine Glasplatte, faltenfrei auffeklebt. Mit Hilfe einer Gießvorrichtung mit Streichmesser wird nunmehr die Bcllockung in an sich bekannter Weise mit einer handelsüblichen Silikonfcautsehukgießmasse, der 1 % Härter bzw. Vulkanilationsheschleuniger zugesetzt wurde, in einer Auftragsstäi *e von ungefähr 2,5 mm beschichtet. Sodann lvird eiwa 30 Minuten bei einem Druck von etwa 25 Torr entlüftet. Die Viilkanisationszeil beträgt bei etwa 20 ' C etwa 24 Stunden.
Das so hergestellte Schichtprodukt wird zwecks Herauslösen der Polyamidflocken aus dem vulkanisierten Silikonkautschuk diid Ablösen der PVC-Folie in eine Wanne getaucht, die mit heißer technischer Ameisensäure (etwa 85- bis '-/8°/oig) gefüllt ist. Nach cinitcn Stunden wird die Ameisensäure, nachdem sie tvicder ..hgekühlt wurde, abgepumpt und durch Wasser ersetzt. Die PVC-Folic wird nunmehr ohne Schwierigkeiten von der Silikonbeschichtung abgezogen. Dann wird «lic jrtzt trägerlose Silikonbahn nochmals einige Stunden mit heißer konzentrierter Ameisensäure behandelt, wodurch die letzten Faserre-ite aus der Bahn entfernt werden. Anschließend wird die Silikonbahn gründlich gewässert und ge-Irocknet.
Diese Silikonbahn (Formband) wird zur Herstellung eines Kunstleders mit wildlcdcrartiger Oberflächenstruktur auf PVC-Basis auf eine ebene Unterlage aufgebracht, z. B. durch Aufkleben auf ein endloses Stahlband. Die so befestigte Silikonbahn wird liunmchr mit einer Polyvinylchlorid-Paste mittels einer Streichvorrichtung beschichtet, wobei die Schichtdicke des Auftrages etwa 0,8 mm beträgt. Anschließend wird in einer Vakuumkammer je nach !Pastcnkonsistcnz während 5 bis 15 Minuten bei etwa 25 Torr entlüftet. Die Beschichtung wird nunmehr auf eine Schichtdicke von etwa (!,2 mm abgerädelt lund darauf in einem Gelierkanal angclicrt. Auf diese angelierte Beschichtung, wird sodann eine trcibmittcljhaltige Polyvinylchlorid-Kaschicrpaste in einer Menge Von etwa 100g/m2 aufgetragen, auf die man z.B. (mit Hilfe einer Walzt: ein textiles Trägermaterial, beispielsweise ein Baumwollgewirke mit einem Gc-Svicht von 80 g/m3, anpreßt. Nach endgültigem Ausgclieren und Abkühlen wird schließlich das textile Trägermaterial samt Beschichtung von der Silikonbahn abgehoben. Man erhält ein Erzeugnis, das ein geschmeidiges Kunstleder mit wildlcdernrtigcr Oberfläche darstellt. Es ist vorzugsweise zur Herstellung von Bekleidungsstücken geeignet.
Auf gleiche Weise kann auch ein besonders für
Po|s|eihcv.üge geeignetes Material hergestellt werden, wenn die Beschjehlungsstärke und das textile, aiii kaschierte Trägermaterial entsprechend gewählt
werden.
Beispiel 2
Zur Herstellung eines Kunstleders mit wildlclerartiger Oberfläche auf Polyurethanbasis wird aul die nach Beispiel I hergestellte Silikonhahn eine 40" uuic L.iisiing von Polyurethan in Dimethylformamid in einer Schichtdicke von etwa I min (feucht) auf i!ie SilikonformLahn aufgetragen und dann etwa 15 Minuten bei 25 Torr entlüftet. Die Beschichtung wird bei 100 C während 20 bis 40 Minuten getrocknet. Die Polyurethanbcschichtung wird sodann in der mi Beispiel 1 beschriebenen Weise iin Streichverfahren mit einer trcibmittelhaltigen Polyvinylchloridkaschierpaste versehen, auf die wie im Beispiel 1 ein Bauni-
3.0 wollgewirke kaschiert wird. Nach dem Ausgelieren und Abkühlen erfolgt die Trennung von der Silikonformbahn in gleicher Weise win im Beispiel I. Man erhält ein Erzeugnis, das sich besonders durch seine Geschmeidigkeit und einen angenehmen Grilf aus-
»5 zeichnet.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung eines wildlederartigen, flexiblen, mit Kunststoff beschichteten Trägers, bei dem auf ein flexibles Formband eine oder mehrere Kunststoffschichten sowie darauf ein Träger aufgebracht werden und nach erfolgter Verfestigung das Verbundmatcrial von dem Formband abgehoben wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein flexibles, in folgender Weise hergestelltes Formband Verwendung findet: Eine mit Fasern beflockte bzw. velourisierte, gegeb^usnfalls geprägte KunststofT-folie wird auf eine ebene Unterlage aufgcklcbl, die beflockle bzw. velourisierte Oberfläche wird dann mit einem kalt vulkanisierenden Silikonkautschuk beschichtet, nach dessen Erhärten der Schichtkörper mit einem Lösungsmittel behandelt wird, das nur die Fasern herauslöst, worauf die Kunststoffschicht von der verfestigten Silikonkautschukschicht abgetrennt wird.
2. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit Polyamidfasern bcflockte bzw. velourisierte Kunststoffolie Verwendung findet und daß das Herauslösen dieser Fasern aus dem Schichtprodukt mit Ameisensäure vorgenommen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit Celluloseacctatfasern beflockle oder velourisierte Kunststoffolie Verwendung findr! und daß das Herauslösen der Fasern mit Aceton oder Acclon-Alkohol-Geinischcn vorgenommen wird.
4. Verfahren nach Anspruch I bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Silikonkautschukschicht nach erfolgtem Herauslösen der Fasern einer Nachbehandlung mit Wasser und einer anschließenden Trocknung unterworfen wird.

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