DE1928277A1 - Elektrodenhaltevorrichtung,insbesondere fuer haengende Elektroden in mehrzelligen Elektrolyseoefen fuer die Aluminiumherstellung - Google Patents
Elektrodenhaltevorrichtung,insbesondere fuer haengende Elektroden in mehrzelligen Elektrolyseoefen fuer die AluminiumherstellungInfo
- Publication number
- DE1928277A1 DE1928277A1 DE19691928277 DE1928277A DE1928277A1 DE 1928277 A1 DE1928277 A1 DE 1928277A1 DE 19691928277 DE19691928277 DE 19691928277 DE 1928277 A DE1928277 A DE 1928277A DE 1928277 A1 DE1928277 A1 DE 1928277A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- electrode
- arm
- shaped
- electrodes
- oil
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
- C25C—PROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC PRODUCTION, RECOVERY OR REFINING OF METALS; APPARATUS THEREFOR
- C25C3/00—Electrolytic production, recovery or refining of metals by electrolysis of melts
- C25C3/06—Electrolytic production, recovery or refining of metals by electrolysis of melts of aluminium
- C25C3/08—Cell construction, e.g. bottoms, walls, cathodes
- C25C3/10—External supporting frames or structures
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Metallurgy (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Electrolytic Production Of Metals (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
Description
t® Dr. ing. H. Negendanlc'
Dipl. Ing. .H. Hauck
Ο'φΙ Phys. W. Schmitt
2, Juni 1969
Hontee&tini Saison S«p»A«,
Poro Bonaparte 31, Hailand (Italien)
: und GIUSEPPE de YABDA
Via San-öiato, 8, Mailand (Italien)
ElektrodenhalteTorrlohtunfi r insbesondere für hängende
Elektrodenniin,mehrzelligen Elektrolyaeäfen für die
Aluminiumherstellung.
Die Erfindung betrifft ein© El@ktrodenhal
in elektrolytisohen Zellen fUr die Herstellung von Metallen
aus ihren Oxiden· Biese Vorrichtung eignet sich insbesondere
für ElektrodönauefUhrungen des hängenden !Typs» die in öen
sogenannten mehrEelligen Elektrolyse ti en Verwendung finden,
welche aur elektrolytischen Herstellung von Aluminium aus
O. bei der Sohmelsflufielektrolyee dienen (Kryolithbäder)·
Bekanntlich bestehen die Elektroden für mehrzellige
Schmelzöfen aus einem kohlehaltigen SSaterial oder aus Graphit
und werden in Gruppen oder in aueln&nder parallelen Elektrodenreihen
verwendet, die senkrecht oder unter einem Winkel
zur Senkrechten angeordnet sind« MfJ Endelektroden sind
unmittelbar naohgeführte Bonopolar© El®tetr®äen$ während die
ORIGINAL INSPHCTED
und sich ale bipolare Elektroden verhalten·
Die Elektrodenreihen werden im allgemeinen durch starre Systeme gehalten, die an den erforderlichen Stellen
isoliert und mit Längs- oder Querstäben verbunden sind« die
an den Seitenwänden der das elektrolytisch Bad haltenden Wanne entlang verlaufen. Im allgemeinen sind die zur Halterung
dienenden Stäbe verschiebbar auf Führungen gelagert und gestatten aus Regelungsgründen, zur Veränderung des
gegenseitigen Polahatandes und zum Zwecke der Wartung eine
Verschiebung der Elektroden in der Längsachse der Wanne oder des Troges·
Es ist weiterhin bekannt, daß das kohlehaltige Material,
aus dem die Elektroden hergestellt sind, die Neigung entwickelt, während des Betriebes infolge seiner Wärmeauedehnung
und infolge seiner Benetzung durch das Schmelzbad die Halterungen und die Führungen zu verbiegen.
Da das kohlehaltige Material aufgrund seiner Beschaffenheit nur eine sehr geringe Elastizität besitzt, kann es vorkommen,
daß Risse und sogar Brüche an den Elektroden auftreten, wenn die Elektroden mit einer starren Halterung
verbunden sind.
Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, eine Elektrodenhaltevorrichtung zu schaffen, durch welche die
vorstehend beschriebenen, erheblichen Nachteile beseitigt
.30S8E0/öfS4 ~ 3 ~
werden» und die in einer .solchen Welse auegelegt 1st» daß
sie eine auereichende Steifigkeit besitzt, um die Elektroden in der für ein bestimmtes elektrolytisches Schmelzverfahren
erforderlichen Lage, d.h. in einer vorgeschriebenen Neigungsstellung zu halten. Die Vorrichtung muß außerdem
ausreichend gelenkig und nachgiebig sein» um Verspannungen
und mögliche Lagenänderungen der Elektroden aufzunehmen» damit Verformungen oder ein Bruch der Elektroden vermieden
wird.
Die erfindungsgemäße Elektrodenhaitevorrichtung soll
weiterhin in einer solchen Weise ausgebildet sein» daß sie eine Querverlagerung der Elektroden (unter Beibehaltung
ihres vorgegebenen Neigungswinkels) in der Richtung des Stromdurohganges durch das Bad und gleichzeitig eine den
Anforderungen entsprechende Veränderung der gegenseitigen Polabstände gestattet.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Elektrodanhaltevorrichtung
für elektrolytische Zellen» insbesondere für
hängende Elektroden in mehrzelligen Elektrolyseöfen für
die Aluminiumherstellung vorgeschlagen» die erfindungsgemäß aus zwei in einer im wesentlichen waagerechten Lage
zueinander ausgerichteten Armen besteht» die einen einzigen» starren Träger bilden und deren benachbarte Enden mit einer
Elektrode verbunden sind» wobei jeder Arm an seinem freien
Ende» das von dem mit der Elektrode verbundenen Ende abgewandt ist» «ine im wesentlichen ai-förmig ausgebildete und
909860/0904 - 4 -
in einer Ausnehmung eines Schlittens angeordnete Gelenkverbindung aufweist« der Schlitten nur entlang einer geeigneten* der längeren Seite der das Schmelzbad enthalten-.den Wanne parallel verlaufenden Führung verschiebbar ist»
. sowie an jedem Arm zur Unterbrechung der elektrischen Verbindung und der Wärmeübertragung zwischen der I-förmigen
Verbindung und den Übrigen Seilen des Armes dienende Isolationsmittel vorgesehen sind, und jeder Arm in zwei, vermittels einer Klemmverbindung lösbar miteinander verbundene
Halbarme unterteilt ist, wobei die Klemmverbindung vorbestimmte Drehungen des die Elektrode haltenden Halbarmee in
bezug auf den mit der T-förmigen Gelenkverbindung verbundenen Halbarm gestattet, und daß schließlich an den Enden
der den Schlitten tragenden Führung Einstellvorrichtungen vorgesehen sind·
Die Erfindung wird anhand eines bevorzugten, jedoch
nicht ausschließlichen Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert.
In den Zeichnungen ist!
gezeigte Darstellung einer Elektrodenhalte-
vorrichtung nach der Erfindung, Fig· 2 ein Längsschnitt durch einen Teil der in Fig*1
dargestellten Vorrichtung, Fig. 3 ein Querschnitt unter einem Winkel von 90°
duroh den in Fig«2 dargestellten Teil,
- 5 -90 96 5 0/0104
fig· 4 ein schematisoher Grundriß eines mehrzelligen
Elektrolyseofens, der mit der erfindungsgemäßen Elektrodenhaltevorrichtung ausgerüstet
ist, welche sioh in der Betriebsstellung befindet,
rig. 5 eine (teilweise im Querschnitt gezeigte) Darstellung
eines anderen Seils der in fig. 1 dargestellten Vorrichtung.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich und im weiteren Teil der Beschreibung noch ausfuhrlicher erläutert wird, besteht
die Elektrodenhaitevorrichtung der Erfindung aus zwei
gleichen Bauteilen, die in einer im wesentlichen waagerechten Richtung zueinander ausgerichtet und in einer solchen
Weise»mit einer Elektrode verbunden sind, daß sie mit
dieser einen einzigen, durchgehenden und an den seitlichen Enden aufliegenden Träger bilden.
In der nachstehenden Beschreibung wird der Einfachheit halber nur der eine Seil der Haltevorrichtung beschrieben,
wobei der andere Teil identisch ist dem beschriebenen und symmetrisch zu diesem angeordnet ist.
Unter Bezugnahme auf die Figuren der Zeichnung und insbesondere auf Flg. 1 besteht die hier zur Kode stehende
Elektrodenhaltevorriohtung im wesentlichen aus einem Haltearm,
der in zwei Halbarme 1 und 2 unterteilt 1st (wobei
9098S0/Q9Q4
nur der eine der beiden gleichen und zueinander symmetrischen Teile beschrieben wird)·
Das eine Ende des Halbarmes 1 ist durch Stäbe 3 und 3*
( die durch Nippel oder Gewindestifte gebildet werden) mit der Elektrode 4 verbunden· Das eine Ende Jedes Stabes 3
und3' wird(unter Belassung eines gewissen Spiels) von einer
Ausnehmung Innerhalb des Halbarmes 1 aufgenommen und in dieser durch Keile oder Splinte 5 und 5» befestigt. Die
anderen Enden der Stäbe sind in die Elektrodenmasse 4 eingeschraubt.
Bas andere Ende jedes Halbarmee 1 hat eine zylindrische
Form und befindet sich innerhalb einer Klemmverbindung 6, in welcher es um einen beliebigen Winkel um seine Achse
gedreht werden kann, wodurch die Elektrode 4 in eine gewünsohte
Neigungsstellung gebracht wird. Die Klemmverbindung 6 besteht aus zwei einander gegenüberliegenden Platten
7 und 7' ι die durch Gewindebolzen 8 und 8» und Muttern'
fest miteinander verbunden sind. Um eine einwandfreie Verriegelung
durch die Klemmverbindung zu gewährleisten,weist die mit dem Halbarm 2 verbundene untere Platte 7 einen mit dem
zylindrischen Abschnitt des Halbarmes 1 in Verbindung stehenden Bereich auf, der eine im wesentlichen halbtrapezoidal
ausgebildete Sitzfläche dareteilt.
An dem Halbarm 2 befindet eich in einer mittleren Lage
«. π —
9O98SO/Ö't0'4
eine Kupplung, die aus zwei einander gegenüberliegenden
Planschen 9 und 9* besteht, zwischen denen eine Schicht
aus einem Material hohen elektrischen Widerstandes und hohen Wärmewiderstandes wie beispielsweise Asbest angeordnet
ist» Die beiden einander gegenüberliegenden Plansohe 9 und 9* werden durch Soleen 11 und 11 * und so weiter
miteinander verbunden (Fig·
Sie Aufgabe der isolierten Kupplung besteht darin, die elektrische Verbindung und den Wärmefluß zwischen den
beiden Kupplungsteilen zu unterbrechen, ohne dabei die mechanische Steifigkeit des Halbarmes 2 und damit der ganzen
Haltevorrichtung zu schwächen.
An dem Ende des Halbarmee 2, welches dem die Klemmverbindung 6 tragenden Ende abgewandt ist, befindet sich
eine Φ-förmige Gelenkverbindung 12. Biese Gelenkverbindung
wird durch einen kleinen Zylinder gebildet, der querstehend
mit dem Ende des Halbarmes 2 verbunden ist und von
einer Ausnehmung in einem Schlitten oder Wagen aufgenommen
wird, der seinerseits zwiechen zwei übereinander angeordneten
Führungsschienen 13 und 13* verschiebbar 1st. Per
Schlitten läuft auf zwei Rollen H und 14% die sich auf waagerechten Lagerzapfen 15 und 15* frei drehen können
(siehe Figuren 2 und 3), welohe ihrerseits mit zwei einander gegenüberliegenden Platten oder Bügeln 16 und 16«
verbunden sind· Die Ausnehmung oder der Hohlraum, welohe(r)
-Q-
909850/0904
«ο 8 —
zur Aufnahme der S-förmigen Gelenkverbindung 12 dient, hat
die Form eines Parallelepipedons und wird durch die in
Längsrichtung verlaufenden Flatten 16 und 16* , Querplattea
17 und 171 > sowie die beiden Führungsschienen 13-13' gebildet.
In der Platte 16 befindet eich eine Ausnehmung 18 für
das Einsetzen der T-förmigen Gelenkverbindung 12 in die
Ausnehmung des Schlittens und um der Gelenkverbindung inner« halb der Ausnehmung mehrere» vorbestimmte Drehbewegungen
zu gestatten.
Wie aus den beillegenden Zeichnungen, insbesondere den
Figuren 2 und 3 klar ersichtlich ißt, sind die Form und die Größe der Ausnehmung oder des Hohlraums und der T-förmigen
Gelenkverbindung so bemessen, daß die I-förmige Gelenkverbindung nach dem Einsetzen in die Ausnehmung nur die fol-
> genden Bewegungen ausführen kann:
a) eine Drehbewegung begrenzter Größe um die Achse B-B
(siehe Figuren 2 und 3) I
b) eine Drehbewegung begrenzter Grüße um eine zur Ebene der
Fig. 2 senkrechte Achse, welche durch den Punkt B* verläuft
(in Fig. 3 erfolgt diese Drehbewegung um die Achse
Die T-förmlge Gelenkverbindung kann außerdem die folgenden
Bewegungen ausführen (siehe Figuren 1 und 4): c) eine waagerechte Translationabewegung zusammen mit und
durch den Sohlitten oder Wagen, der seinerseits so
909850/090Ά . 9 _
' geführt ist, daß er sich nur in Richtung der übereinander angeordneten !Führungen 13 und 13* bewegen kann.
Diese Translationsbewegung kann von Hand oder auf
mechanische Weise erfolgen;
d) eine senkrechte Xranslationshewegung, d.h. in einer zur
Fortbewegungsriohtung des Schlittens senkrechten Richtung
vermittele eines Habesystems (Fig. 5)» das unterhalb
der aufliegenden Enden der übereinander angeordneten Führungen 13 und 13* verstellbar ist.
Aus Fig. 3 ist klar ersiohtlioht daß die T-förmige
Gelenkverbindung keine Drehbewegung um ihre eigene Längsachse, d.h· um die unter einem rechten Winkel zur Ebene der
Fig. 3 und durch den Punkt 0 verlaufende Achse ausführen kann. . .
Diese Längsachse der ϊ-förmigen Gelenkverbindung 12
kann auch mit der Längsachse des zylindrischen. Endabsehnittes
des Halbarmes 1 sausammenfallen, an welchem die Elektrode
befestigt ist (siehe Fig. 1)e
Aus den vorstehenden Ausführungen geht hervor, daß für
dae technische Problem, das durch die Erfindung gelöst werden soll, die Drehbewegungen und !Dranslationsbewegungen,
welche die Haltevorrichtung ausführen kann, alle und lediglich diejenigen Bewegungen darstellen, vermittels deren
Verbiegungen des Elektrodenmaterials (lineare Auedehnung und/
oder Krümmungen infolge der Wärmeauedehnung oder der
9O98BÖ/QS04- " 10 -
Benetzung durch das Bad), wie auch der Halterung (lineare
Auedehnung), ohne diesen einen starren Widerstand entgegen EU setzen, aufgenommen werden können, so daß die ursprüngliche Lage der hängenden Elektrode unverändert bleibt.
Wie bereits ausgeführt, kann sich der Schlitten nur in waagerechter Richtung zwischen zwei fuhrungen bewegen,
die aus zwei parallelen, Übereinander angeordneten Schienen 13 und 13 · bestehen. Diese Führungen sind parallel
zueinander und außerhalb der längeren Seitenwände der Wanne
19 im Falle eines rechteckigen, mehrzelligen Elektrolyseofens
angeordnet (Figuren 4 und 5)· Xn einer weiteren AusfUhrungsform
der Erfindung können diese Führungen auch fest mit der Wanne verbunden sain, wobei jedoch die in Punkt d)
genannte senkrechte Translationsbewegung nicht möglich ist.
In der bevorzugten AusfUhrungsform der Erfindung besteht
jedoch die Möglichkeit, das Elektrodensystem in bezug auf öle Wanne zu heben oder zu senken. Das wird dadurch erreicht,
daß die beiden Führungepaare 13 und 13' auf vier Pfosten
20, 21, 22 und 23 (siehe Figuren 4.5) , die an den Ecken
der rechteckigen Wanne angeordnet sind, gelagert werden und durch Betätigung entsprechender Schneckenrad-Hebevorrichtungen
24» 25t 26 und 27 das Heben und Senken dieser FUhrungspaare
in bezug auf den Trog oder die Wanne 19 gestatten.
Vermittele dieser Ausführung ist es möglich, die Führungen
und damit die in diesen verschiebbaren Schlitten
900850/0104 - 11 -
in der unter d) beschriebenen Weise in senkrechter Richtung
ssu verlagern.
In Fig. 4 ist ein schematisoher Grundriß einer Wanne
19 mit einer in Betrieb befindliehen Haltevorrichtung 28 dargestellt· Die Haltevorrichtung besteht, wie bereits
ausgeführt» aus Ewel Bauteilen der in Fig. 1 dargestellten
Ausführung, die in waagerechter Richtung zueinander ausgerichtet und mit ihren entsprechenden Halbarmen mit
einer Elektrode 4 verbunden sind* Xn der Darstellung der
Fig. 4 sind auch die anderen bipolaren Elektroden und die Ewei unmittelbar naohgeführten, monopolaren Endelektroden
29 und 30 ssu sehen.
In einer praktischen Ausführungsform der Erfindung lassen sich baulich äquivalent© Abänderungen und weitere
technische Ausgestaltungen an den verschiedenen, die erfindungsgemäße
Elektrodenhaltevcrrichtung bildenden Seilen
vornehmen» ohne dabei den hier dargelegten Erfindungebereioh
verlassen·
- Patentansprüche: -
* 12 -
909850/0904
Claims (1)
1 β Elektrodenhaltevorrichtung
■Zeil©».» insbesondere für hängend© Elektroden In m©hrss©lli<
■gen Elektrolyseöfen für die Almainiumhersteilung
gekennzeichnet! daß öle Torrlöhtimg aus zwei Ia ©Ia©r
wesentlichen waagerecht©» Lage sueinander ©,i3,sg©2?ioht@ten
Armen besteht» öl© einen ©insigen® starren fräger blld©n
und deren benachbarte Enden mit ©In©r Blektroä© (4) verbunden sinäg jeder Ära an selneffl freien -Ende
mit der Elektrode verbundenen End® abgewannt ist, ©ine
wesentlichen T-förmig ausgebildet® naä in einer Ausnehmung
einea Schlittens (14 - 16) angeordnete Gelenkrerbindumg (12)
aufweist» der Schlitten nur entlang einer geeigneten? der
längeren Seite der das Schmelzbad enthaltenden Wanne (19)
parallel verlaufenden Führung (13» 13')' verschiebbar Ist®
sowie' an jedem Ana zur. Unterbrechung ier @lelctriseken Yer=»
bindung und der Wärmeübertragung sswischen der 'ü-förmigen
Gelenkverbindung und dem übrigen Seil ü®s. Asm@b dienende
Isolationsmittel (10) vorgesehen sind» und Jeisr Irm In
zvQ., $ ^/ermittele einer KLemaverbindii2ig (6) löste? miteinander
verbunden® Halbarme (1, 2) unterteilt ist? wobei die"
Klemmverbindung vorbestimmte Drehungen des üLw Elektroäe.
haltenden Halbanaes (1) in beaug ©uf dea mit, ö@r
Gelenkverbladung verbundenen Halbam (2) gestattet eaä
sohlieBlich an äen Enden der ü@n Se
PUhruagen EiiMstellvorrlohtüagesji (24
9Q98SQ/Q9Q4
ιρ
is® $1© Shffeaig©
KL©i®©s2,5 aiis ä®m fe©l©a Sad©
KL©i®©s2,5 aiis ä®m fe©l©a Sad©
xmg
ρ 14°)
©a Mima®®, im
16tt) im ©ia/iß? Ifesa,©
Soblit-
©g@ai,liesilegeaä® Blatten
0 ws>fc®i äi©
^ 1
3 9 öadureh, g®k®iMisei©teet9 ά©Β ii© ta ü&m Sehlitten
ausgebildet© Aue&eämu&g im w®s@atlioli@n di© Form ©ines
Parallelepip©ä©iis aufweist uaö solcsli© Atemessiaiigeii besitat,
die d@>rin tefindlich® f-f8rmig® Geleakresbindiing nur
!Ceiläs®hi38W®gungeii ®mb£Uhren kamig ®1e© Bewegung um
geometrisch© Achs© (B - B) das kleinen Zylinders der
uad elii® Bewegung im ©iaa sur Achse der
senkrechte und ©inaa Winksl von 90° mit
gQGineirischen Aehse das Halliarms sinsßhlleJende Aohsa
- Β»)·
90 98 50/0304 - 14 -
,■: *:raise lehne te iai öl© Iü©IatiönsMitt©i
ier 5!-AÖSii;iigeE Gelenkverbindung msM ä<si? see1 festen Yarbis=
dung äer H&lbaraie diene&das, KlmmswiSumlMwag angeordnet
sind und la »esentlieiisa ass eiaes1 ©na sw©i sioii gegen!Ib©s
llQgeaäeß iiaä durch Bolgea unä Matters (110 11e) mitein·=
ander verbundenen ?lanecfesn (9S 9ff) g©fellä®t®n Hspplung
bestehen $ wobei zwischen Sea IFIaneolioii eia@ ο des·' melarer©
Schichten (10) eines Materials &®hmn ©!©Isfeischea Wider»
standee und großen ¥ärm©widerBtaaäQi39 öl© %©ispi©lsweie©
Asbeet» angeordnet eind« . <
6. Elektrodenhaltevarrielitimg aa©h- Msprueli 1 ( dadurch gekennzeichnet, daß die sür festen-Terblndung der
Halbarme dienende KleinmvQrblnctang aus swei sich gegenüber«=
liegenden Platten besteht» die ©i-a© Platte Ia einem Stüek
mit dem die iT-förmige Selenkrverbiaäöag tragenden Halbarm
ausgebildet ist und beide Platten so geformt sind, daß das
zylindrische Ende des die Elektrode tragenden Halbarme (1)
zwischen den Platten durch Bolzen »ml Muttern eingekleamt
werden, jedooh der Halbarm um jeden beliebigen Winkel um
seine Achse gedreht werden kann.
7 t Elektrodeiihalt©vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzQlehnet, daß die in senkrechter Sichtung unterhalb der Führungsschienen für den Schlitten verstellbaren EinstellVorrichtungen (24- 27) aus Schneckenrädern
und Muttern bestehen, die an Xaetstähondön, an dan vier
90 9850/09Q4 - 15 -
S telt©ncä©& Iriaim® (1S
trägern (20 - 23) gelagert sind waä «Ma£tt©lfear
der in LängsrioMmsg
Sehi©a@2a
Sehi©a@2a
8 c Elektroaenhalteiror^ichtBag lä&ok ö@a
1 und 7, dadurch gekensi^Iehnatg äa© ii® in
■verlaufenden Füli2fungSBeM.©a©ffi, (13$ 1^9)
bad haltenden Wanne'.(19) wrbunä^a @iai
90 98 5 0/GS&4
Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT1744668 | 1968-06-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1928277A1 true DE1928277A1 (de) | 1969-12-11 |
Family
ID=11150358
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691928277 Pending DE1928277A1 (de) | 1968-06-07 | 1969-06-03 | Elektrodenhaltevorrichtung,insbesondere fuer haengende Elektroden in mehrzelligen Elektrolyseoefen fuer die Aluminiumherstellung |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3634224A (de) |
| JP (1) | JPS4931169B1 (de) |
| DE (1) | DE1928277A1 (de) |
| FR (1) | FR2010330A1 (de) |
| GB (1) | GB1270676A (de) |
| NO (1) | NO124039B (de) |
Families Citing this family (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AU536947B2 (en) * | 1979-12-03 | 1984-05-31 | Swiss Aluminium Ltd. | Anode support system for molten salt electrolytic cell |
| IT1199898B (it) * | 1985-07-22 | 1989-01-05 | Ginatta Marco Elettrochim | Impianto per la produzione elettrolitica in bagno di sali fusi di metalli reattivi |
| FR3016900B1 (fr) * | 2014-01-27 | 2016-01-15 | Rio Tinto Alcan Int Ltd | Dispositif d'electrolyse et ensemble anodique destines a la production d'aluminium, cellule d'electrolyse et installation comportant un tel dispositif. |
| AU2014305611B2 (en) * | 2013-08-09 | 2018-08-09 | Rio Tinto Alcan International Limited | Electrolytic device and anode assembly intended for the production of aluminium, electrolytic cell and apparatus comprising such a device |
| FR3016895B1 (fr) * | 2014-01-27 | 2017-09-08 | Rio Tinto Alcan Int Ltd | Dispositif de levage d'ensembles anodiques d'une cuve d'electrolyse. |
| FR3016894B1 (fr) * | 2014-01-27 | 2017-09-01 | Rio Tinto Alcan Int Ltd | Cuve d'electrolyse comportant un ensemble anodique contenu dans une enceinte de confinement |
| FR3032451B1 (fr) * | 2015-02-09 | 2017-01-27 | Rio Tinto Alcan Int Ltd | Cuve d'electrolyse, aluminerie comprenant cette cuve et procede de mise en place d'un ensemble anodique dans cette cuve |
| FR3032453B1 (fr) * | 2015-02-09 | 2022-01-21 | Rio Tinto Alcan Int Ltd | Ensemble anodique et cuve d'electrolyse destinee a la production d'aluminium liquide comprenant cet ensemble anodique, aluminerie comprenant cette cuve et procede de mise en place d'un ensemble anodique dans cette cuve |
-
1969
- 1969-05-30 NO NO2236/69A patent/NO124039B/no unknown
- 1969-06-02 FR FR6917991A patent/FR2010330A1/fr not_active Withdrawn
- 1969-06-02 US US829342A patent/US3634224A/en not_active Expired - Lifetime
- 1969-06-03 GB GB1270676D patent/GB1270676A/en not_active Expired
- 1969-06-03 DE DE19691928277 patent/DE1928277A1/de active Pending
- 1969-06-07 JP JP44045012A patent/JPS4931169B1/ja active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NO124039B (de) | 1972-02-21 |
| GB1270676A (de) | 1972-04-12 |
| FR2010330A1 (de) | 1970-02-13 |
| JPS4931169B1 (de) | 1974-08-20 |
| US3634224A (en) | 1972-01-11 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3245070C2 (de) | Vorrichtung zur genauen Einstellung der Anodenebene einer Zelle zur Herstellung von Aluminium durch Schmelzflußelektrolyse | |
| DE2524315A1 (de) | Galvanisiergestell | |
| DE69004110T2 (de) | Aluminiumelektrolysezelle mit einer kontinuierlichen Anode. | |
| DE2630232C2 (de) | Automatische Abstichmaschine für den Abstich bei elektrischen Hochöfen und Öfen für die Herstellung von Legierungen o.dgl. | |
| DE1928277A1 (de) | Elektrodenhaltevorrichtung,insbesondere fuer haengende Elektroden in mehrzelligen Elektrolyseoefen fuer die Aluminiumherstellung | |
| DE2112743A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Recken eines langen Werkstueckes | |
| DE1122714B (de) | Verfahren zum Betrieb eines Aluminiumelektrolyseofens mit selbstbackender, kontinuierlicher Anode | |
| DE2128023B2 (de) | Wandernder Strebausbau mit nebeneinander angeordneten Ausbauschilden | |
| DE2624171B2 (de) | Vorrichtung zum Gewinnen von Aluminium durch Elektrolyse | |
| DE1202988B (de) | Aluminiumelektrolyseofen | |
| DE1533457B1 (de) | Hilfstraeger zum ortsfesten halten von anodenstangen waehrend des anhebens eines vertikal beweglichen anodenrahmens einer aluminium elektrolysezelle | |
| DE2833695C2 (de) | Elektroschlackeumschmelzanlage mit koaxialen Strompfaden | |
| DE2542582C2 (de) | Stromzuführungsvorrichtung für einen Elektrodenbadofen | |
| DE907562C (de) | Dauerelektrode | |
| DE1188823B (de) | Vorrichtung zur Stromzufuehrung an die Kathode eines Ofens zur schmelzelektrolytischen Herstellung von Aluminium und Verfahren zum Betrieb der Vorrichtung | |
| DD283981A5 (de) | Verfahren und vorrichtung zum graphitieren von kohlenstoffkoerpern | |
| DE112005001153T5 (de) | Elektrodensäule | |
| DE3344976A1 (de) | Koksofentuer in leichtbauweise | |
| DE2713014C2 (de) | Vorrichtung zum Kühlen der Auflagen für das Wärmgut eines Wärmofens | |
| DE723448C (de) | Kohlenanode | |
| DE1082237B (de) | Metallische Stromzuleitung zu waagerechten Graphitelektrodenplatten in elektrolytischen Zellen | |
| DE2917674A1 (de) | Begehbare hebevorrichtung | |
| DE1915961C3 (de) | Lichtbogenhofen | |
| DE1533457C (de) | Hilfsträger zum ortsfesten Halten von Anodenstangen während des Anhebens eines vertikal beweglichen Anodenrahmens einer Alummium-Elektrolysezelle | |
| DE1187747B (de) | Kernreaktor mit relativ zueinander verschiebbaren Kernteilstuecken |