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DE1928068U - Zaehlerschrank. - Google Patents

Zaehlerschrank.

Info

Publication number
DE1928068U
DE1928068U DE1965B0063584 DEB0063584U DE1928068U DE 1928068 U DE1928068 U DE 1928068U DE 1965B0063584 DE1965B0063584 DE 1965B0063584 DE B0063584 U DEB0063584 U DE B0063584U DE 1928068 U DE1928068 U DE 1928068U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
meter
meter cabinet
rear wall
frame
plates
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1965B0063584
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Braun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1965B0063584 priority Critical patent/DE1928068U/de
Publication of DE1928068U publication Critical patent/DE1928068U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Distribution Board (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description

D1PL-ING. GERD UTERMANN PATENTANWALT "JUJ
H EILB R O N N1 KAI S ERSTRAS S E 54 (schräg gegenüber der Festhalle Harmonie}
Fernsprecher 071 31/82828
Konten: Handelsbank Heilbronn AG. 23080 · Postscheckamt Stuttgart 43016
G-ebraachsmusteranmeldung B. 5« 14 D t
28.Sept.1965 USB/E
Anm.s Albert Braun
7106 Heuenstadt/Kocher
Hauptstrasse 35
Zählers eh. rank
Die feuerung bezieht sich auf einen Zählerschrank zum Einbau in. Wände. - :
Derartige Zählerschranke werden in eine Maueröffnung in Bauwerken eingesetzt und nehmen verschiedenste Installationsgeräte, insbesondere Idchtzähler, Sicherungen, Treppenhauslichtautomaten s Elingeltransformatoren sowie ggfe auch andere Mess- und Installationsgeräte auf. Solche Zahlersehränke wurden aus Holz gefertigt» Man konnte auf ihrer Rückwand, den jeweiligen Bedürfnissen entsprechend mit Hilfe von Holz-, schrauben die Installationsgeräte an beliebiger Stelle an-
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"bringen= Zur "Vermeidung von Brandgefahren werden derartige Schranke auch schon aus Blech hergestellt und tragen an der Rückwand Leisten., die fabrikmässig mit Gewinde löchern od» dgl» zur Anbringung von Installationsgeräten an vorbestimmten Plätzen ausgerüstet sind» Will man "bei -derartigen, mit vorher angebrachten Befestigungsöffnungen versehenen Schränken einzelne Geräte anbringen, für die keine passenden Befestigungsöffnungen vorgesehen sind, so müssen zusätzliche Haltemittel oder Gewindelocher angebracht werden. Das ist auf dem Bau mit erheblichen Schwierigkeiten und einem entsprechenden Kostenaufwand verbunden. Ein anderer sehr wesentlicher Hachteil der bekannten Sehränke für Zähler und andere Installationsgeräte liegt darin., dass hinter dem Schrank durch Aufmauern eines die Maueröffnung verschliessenden Wandteiles öder Anbringung geeigneter Abdeckplatten eine Möglichkeit geschaffen werden muss, die öffnung rückwandseitig zu verputzen. Man kann evtl auch schon beim Erstellen der Wand eine entsprechende rückseitig verschlossene lische freilassen« Alle diese Massnahmen sind mit einem erheblichen Aufwand verbunden»
Der !Teuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen als handelsfähige Einheit ausgebildeten Zählerschrank zu schaffen, der die aufgeführten ffachteile der bekannten Schranke und ihrer
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Anbringung vermeidet und ausserdem leicht herzustellen ist» Der Zählerschrank soll einerseits so ausgebildet sein? dass er in eine Durchgangs Öffnung eingesetzit werden kann und dann gleich diese derart abschliesst, dass sie von hinten verputzt werden kann, ohne dass- besondere Hassnahmen getroffen Tier den müssen-. Andererseits sollen in dem Schrank an beliebiger Stelle mit einfachen.Mitteln wahlweise die verschiedensten Installationsgeräte angebracht werden können» Ausserdem soll der Schrank nicht brennbar und zumindest nicht leicht entzündbar sein»
In Lösung dieser Aufgaben besteht die Heuerung vor allem darin., dass die Tiefe des Zählerschrankes der Stärke von Wandelementen (Ziegelsteinen, Hohlblocksteinen, Leichtbauelementen u„ dgl.) entspricht und die Rückwand zumindest aussenseitig aus einem direkt verputzbaren Stoff besteht» Ein derartiger Zählerschrank kann in eine DurchgangsÖffnung in der Mauer eingesetzt werden und verschliesst diese auch rückwandseitig derart, dass sie sofort verputzt werden kann. Bs werden dadurch wesentliche Arbeitsgänge bei der Fertigstellung eines Bauwerkes eingespart«
In Weiterbildung der feuerung .kann- vorgesehen sein, dass der Zählerschrank einen Blechrahmen und eine damit fest verbun-
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dene, aus zwei Platten bestehende Rückwand aufweist» Dabei kann die dem Kasteninnern zugewandte Platte der Rückwand aus Asbest-Zement und die aussenlxegende Platte aus anderem., feuerhemmendem und das Einschrauben τοη Holzschrauben ermöglichendem Stoff bestehen ο In einem mit einer solchen Rückwand versehenen Schrank;, bei dem es nicht unbedingt notwendig ist, dass er nur in Durchgangsöffnungen einge- .. setzt wird5 der vielmehr auch in Wandnischen eingesetzt werden kann? können an beliebiger Stelle mit Hilfe von Holzschrauben Zählertafeln und sonstige Installationsgeräte angebracht vierden» Es ist nicht das zeitraubende Anbringen von mit Gewinde versehenen Bohrungen erforderlich und trotzdem gewährt der Schrank Sicherheit gegen Brandgefahr» G-emäss einem besonders vorteilhaften und die Ueuerung wesentlich : fortbildenden Merkmal kann.die aussenliegende Platte aus zementgebundenen,. feuerhemmend gemachten Holzfasern bzw. Holzwolle bestehen» lin derartiger Stoff,.der im Handel unter der Bezeichnung "iekton" bekannt ist, verbindet die beiden der Neuerung zugrundelxegenden Gedanken, indem er nämlich einerseits das direkte Verputzen oder Vergipsen der Schrankrückwand ermöglicht und andererseits die Anbringung von Holzschrauben an beliebiger Stelle im Schrank zulässt» Dabei ist es dann besonders vorteilhaft, wenn die UmfangsStirnflächen dieser aussenliegenden Platte "frei sind, d»h,., dass sie
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nicht mit Blech des Rahmens od. dgl« bedeckt sind. Dadurch wird erreicht, dass auch die Puge zwischen Schrank und Maueröffnung einwandfrei verputzt werden kann und der Putz auch in dieser Fuge an der Wandöffnung und den Umfangsstirnflächen haftet. Is können sich auch keine Roststellen bilden, da die Metallteile nicht bis zum Ende der aussenliegenden Platte der Rückwand reichen.
Sine Befestigung der Rückwand an dem Rahmen kann vorteilhaft so durchgeführt werden, dass zwischen die beiden Platten der Rückwand an wenigstens zwei Seiten bzw. Teilen davon Schen-r kel des Rahmens greifen. Um die Rückwand dann in einfacher Weise zu halten, kann die innere Platte gegen die zwischen den Platten liegenden Schenkel von in dem Rahmen befestigten Winkeln gehalten werden. Die beiden Platten der Rückwand können vorteilhaft miteinander verklebt sein, wozu sich erfahrungsgemäss besonders ein im Handel unter der Bezeichnung "Kleiberit" erhältlicher Klebstoff eignet.
TJm den Zählerschrank in einfacher Weise sauber einbauen zu können, kann er vorteilhaft an seiner Vorderseite- einen Ausgleichsrahmen aufweisen, der die Tür trägt. Ausserdem konne.n vorteilhaft die obere und /oder die untere Wand des Rahmens im Abstand vor der Rückwand enden und dort eingerollt
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sein» Dadurch wird ein leichtes und Beschädigungen vermeidendes Einführen der Leitungen gewährleistete Um den Schrank in seiner Eigenschaft als einbaufertiges Ganzes zu. vervollständigen, kann in seinem unteren und / oder oberen Teil je. eine eine Klemmleiste abdeckende,feuerfeste oder feuerhemmendes abnehmbare Schutzplatte vorgesehen sein, die mit plombierbaren Schrauben od. dgl« befestigt wird« Dadurch entfällt das Verlegen von ummantelten leitungen in den Zählerschränken=
Die Feuerung wird nachfolgend an Hand der Zeichnung an einem bevorzugten Ausführungsbeispiel näher.erläutert und beschrieben» . .
Es zeigern ;
Hg. 1 die Insieht eines ZählerschrankeS5 bei dem die Tür weggelassen ist und in dem eingebaute Geräte angedeutet sind| .
Hg, 2 einen Schnitt längs der Iiinie II -II in Hg. 1> wobei die in Hg. 1 angedeuteten Geräte weggelassen sind ι
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RLgο. 3 einen Schnitt längs der Linie III - III in Figo 1, ebenfalls ohne die in Fig» 1 angedeuteten Geräte und
Figo 4 einen vergrösserten Teilschnitt eines eingebauten Schrankes gemäss der - Schnittlinie III - III in Pig« 1.
Der in den Fig» 1 bis 3 mehr schematisch dargestellte Zählersehrank 1 stellt eine handelsfähige Einheit dar5 die vorteilhaft in der in Hg, 4 vergrösserts jedoch nicht maßstäblich dargestellten Weise in eine in der Mauer 2 gelassene Durchgangsöffnung eingebaut werden soll»' In Fig* 4 sind insbesondere die Wandstärken sowie die Schichtdicken --::/: der besseren Übersicht halber in verschiedenen Maßstäben dargestellt* ■ -.
Der Zählerschrank 1 weist einen Blechrahmen auf? der Seitenwände 3 und 4sowie eine Oberwand 5 und eine Unterwand 6 hat. Diese sind in den Ecken in geeigneter ?[eise miteinander verbunden? z.B. durch Aufschweissen auf einen nicht dargestellten ,abgewinkelten Schenkel mit Hilfe von PunktschweissungenAlle Rahmenteile 3 "bis 6 sind vorn mit einem Anschlagrand 7 versehen, der neben der Maueröffnung gegen die
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Mauer 2 angelegt wird. Die Seitenwandteile 5 und 4 sind an ihren hinteren Enden rechtwinklig abgekantet und haben Schenkel 8. Diese können sich auch nur über einen Teil der Höhe des Kastens erstrecken oder als einzelne Winkel angesetzt sein, obwohl die einfache Abkantung bevorzugt wird und besonders guten Halt gewährt. . ■ ..
Gegen die. Schenkel 8 ist von innen eine aus Asbestzement bestehende, im praktischen Ausführungsbeispiel etwa 8 mm starke Platte 9 gelegt» Sie wird von an den Seiteniiandteilen 3 und 4 befestigten ρ sich über deren ganze Höhe erstrekkenden Winkeln 10 gehalten. Biese können an ihren Enden über das obere und / oder das untere Etode der Asbestzementplatte umgebogen"sein, um diese auch gegen Verschieben nach oben und unten zu sichern» Die Winkel 10 können vor dem !Einbringen der Asbestzementplatte 9 an den Seitenteilen durch Schweissung befestigt sein. Die Platte 9 wird dann in die gebildeten Schlitze eingeschoben»
Auf dir an dem Blechrahmen befestigtenAsbestzementplatte 9 ist von hinten mit Hilfe einer Klebstoffschicht 12 die zweite aussenliegende Platte 11 befestigt» Die Klebstoffschicht 12 ist stark übertrieben gezeichnet." In der Praxis, ist es nicht einmal erforderlich, die Schenkel 8 xn eine der beiden Platten einzulassen. Die Platte 11 besteht aus nicht brennbaren
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Holzfasern oder Holzwolle, die mit Zement gebunden sind und die es ermöglichen, dass man in die Platte Holzschrauben eindreht« Ausserdem ist die Platte 11 an der Rückseite insbesondere vermöge ihrer Zusammensetzung und der Oberflächengestalt geeignet, direkt verputzt zu- werden. Dieses Material ist im Handel unter der Bezeichnung "lekton" bekannt« Die Platte ist beim praktischen Ausführungsbeispiel etwa 15 Dim stark» ·
Die Binbautiefe T des Zählerschrankes von dem Anschlagrand bis zur Hinterkante der-Platte'11 entspricht der Mauerstärke B und kann z.B. die Länge eines Ziegelsteines, die Dicke von Hohlblocksteinen oder anderen Wandbauelementen betragen« Dadurch wird nach Einsetzen des Schrankes 1 in eine in der Mauer 2 gebildete Öffnung diese auf der Rückseite in der Flucht der Mauer abgeschlossen und kann direkt ohne Anbringung zusätzlicher Mittel gemeinsam mit der Mauer 2 unter Bildung der Putzschicht 13 verputzt werden. Da die Umfangsstirnflächen 14 der Platte 11 nicht von den Seitenwandteilen 3 und 4 bedeckt werden, sondern beim nicht eingebauten Schrank frei liegen, kann sich der in den Spalt 15 zwischen der Platte 11 und der Mauer 2 eindringende Putz hier besonders gut halten, so dass keine Rissbildung erfolgt« Bs entstehen dort auch keine Roststellen=
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Die nur in Pig» 1 gestrichelt schematisch angedeuteten Installationsgeräte 16 können an "beliebigen Stellen auf der aus den Platten 9 und 11 gebildeten Rückwand 17 "befestigt werden« Dazu werden HoIaschrauben durch die Asbestzementplatte 9 und in die feuerhemmend ausgebildete Holzfaserplatte mit Zementbindung 11 eingeschraubt- Dieses kann an allen Stellen geschehene Man is't nicht auf fabrikmässig vorher angebrachte Befestigungsmittel festgelegt, so dass auch nach Bedarf kleinere oder grössere Geräte untergebracht werden können»
Zur einfachen Schaffung von Einfuhröffnungen 18 für die Kabel 19 reichen die obere Wand 5 und die untere Wand 6 nicht ganz bis zur Rückwand 17, sondern enden im Abstand vor dieser bei 19a und sind dort etwas eingerollt, so.dass sich keine scharfen Kanten ergeben ο Ss sind also vor der Rückwand 17 oben und unten jeweils über die ganze Breite verlaufende Schlitze belassen.
In den lig. 1 und 2 ist ausserdem unten und oben je eine Klemmleiste 20 angedeutet, die fabrikmässig auf der Rückwand 17 befestigt sein kann und welche jeweils mit Hilfe einer feuerhemmenden Abdeckung 21 geschützt wird. Die Abdeckungen 21 sind abnehmbar an den Seitenwandteilen 3 und 4-
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- 11 - B 3« H D 1
"befestigt, ζ. 5» mit plombierbaren Schrauben od. dgl. .
An der Vorderseite des Schrankes 1 ist zum Ausgleich ?on Einbautoleranzen und Schwankungen der auf die ^and vorn aufgebrachten Putsschicht 22 ein Ausgleichrahmen 23 angebracht? welcher den Anschlagrand 7 mit seinen Abdeckschenkeln 24 übergreift und auf der Putzschicht 22 aufliegt. Der Ausgleichrahmen 23 ist mit Hilfe von in die Seitenwandteile 3 und 4 eingeschraubten Schrauben 25 an diesen befestigt= 2r weist Schlitze 26 auf, die es gestatten, ihn abzunehmen und nach dem Verputzen der Wände soweit einzuschieben, dass er satt auf der Putzschicht 22 aufliegt. Der 'Ausgleichrahmen trägt die Tür 27? welche den Schrank verschliesst=
Die !Teuerung ist nicht streng auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt und kann mit Vorteil auch an andersartig geformten und ausgebildeten Zählerschränken-und Verteilerkasten angewandt werden«.
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Claims (1)

  1. -■12 - RA.5ί3210*30.9 65
    Dipl..ing. GERD UTERMANN Patentanwalt
    HEILBRONN, KAISERSTRASSE 54 (schräg gegenüber der Festhalle Harmonie);
    Fernsprecher 07131/82828
    Konten: Handelsbank Heilbronn AG. 23080 · Postscheckamt Stuttgart 43016
    Schutzansprüche B 3. 14 J) 1
    1c Zähler schrank zum Einbau in Wände, dadurch, g e kennzeichne t, dass seine !Tiefe (T) der Stärke (B) τοη ^andelementen (Ziegelsteinen, Hohlblocksteinen, Iseiclitbauelementen U0 dgl.) (2) entspricht und seine Rückwand (17) zumindest aussenseitig aus einem direkt verputzbaren Stoff besteht»
    2ο Zählerschrank, insbesondere nach Anspruch 1, d a durch gekennzeichnet, dass er einen Blechrahmen (3S4S556) und eine damit fest verbundene", aus z?/ei Platten (9S11) "bestehende Rückwand (11) aufweist=
    ο Zählerschrank nach Anspruch 1 oder 2, dadurc. h gekennze i chn e t, dass die dem Kasteninnern zugewandte Platte (9) der Rückwand (17) aus Asbestzement und die aussenlisgende Platte (11) aus feuerhemmendem und das Einschrauben von Holzschrauben ermöglichendem Stoff bestehen, . '
    - 13 - . B 3. 14 D 1
    28oSept„65-1Ji/S
    4. Zählerschrank nach einem oder mehreren der übrigen Ansprüche j dadurch gekennzeichnet, dass die aussenliogende Platte (11) aus "zementgebundenen, feuer hemmend gemachten Holzfasern bzw» Holz?7olle besteht=
    5. Zählerschrank nach einem oder mehreren der übrigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Umfangsstirnflachen (14) der aussenliegenden Platte (11) frei sind«
    6. Zählersehrank nach einem oder mehreren der übrigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen die beiden Platten (9? 11) der Rückwand (1.7) an wenigstens zwei Seiten bzw. Seilen davon Schenkel (8) des Eahmens (3?4) greifen»
    7. Zählersehrank nach einem oder mehreren der. übrigen Ansprüche, dadur chgekennzei ohne t, dass die innere Platte (9) gegen die zwischen den Platten (9,11) liegenden Schenkel (8) von in dem Rahmen .(3*4) befestigten Winkeln (10) gehalten wird.
    8. Zählerschrank nach einem oder mehreren der übrigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet.
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    - 14 - B 3ο 14 D 1
    28.Sep-fe.65-Ua?/S
    dass die beiden Platten (9>11) der Rückwand (17) miteinander verklebt sind,
    9· Zählerschrank nach einem oder mehreren der übrigen Ansprüche 5 dadurch gekennzeichnet;, dass er an seiner Vorderseite einen Ausgleichrahmen (23) aufweist, der die Tür (27) trägt.
    1Oo Zählerschrank nach einem oder mehreren der übrigen Ansprüche , d ad urch gekennzeichnet, dass die obere und / oder untere 'Jana (5*6.) des Rahmens im Abstand vor der Rückwand (17) enden und dort eingerollt sind»
    11. Zählerschrank nach einem oder mehreren der übrigen Ansprüche , d ad u r c h g■ e k e η. η ze i c h η et,. dass er in seinem unteren und / oder oberen Teil Klemmleisten (20) abdeckende, feuerfeste oder feuerhemmende, abnehmbare Schutzplatten (21) aufweist«.
DE1965B0063584 1965-09-30 1965-09-30 Zaehlerschrank. Expired DE1928068U (de)

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