DE1927381U - Einbaufertiges schaufenster. - Google Patents
Einbaufertiges schaufenster.Info
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- DE1927381U DE1927381U DESCH38387U DESC038387U DE1927381U DE 1927381 U DE1927381 U DE 1927381U DE SCH38387 U DESCH38387 U DE SCH38387U DE SC038387 U DESC038387 U DE SC038387U DE 1927381 U DE1927381 U DE 1927381U
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47F—SPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
- A47F3/00—Show cases or show cabinets
- A47F3/005—Show cases or show cabinets with glass panels
- A47F3/007—Cases or cabinets of the counter type
Landscapes
- Freezers Or Refrigerated Showcases (AREA)
Description
PA 298 32 H 0.6.65
Hamburg, den 9. Juni 1965
Meine Aktes 7765
Anmelder: Werner Schulz 314 Lüneburg, Eeiherstieg 8
Schaufenster
Die Erfindung bezieht sich auf ein Schaufenster mit einem Bahmen
und mit aus dem Fenster herausbewegbarer Scheibe.
Derartige Schaufenster sind bekannt und werden hauptsächlich für
Kraftfahrzeuggeschäfte verwendet, in denen der Ausstellungsgegenstand,
d.h. ein Automobil, im allgemeinen zu groß ist, um durch die Ladentür in den Laden hinein und aus diesem heraus
befördert zu werden.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, Fenster dieser oder ähnlicher Art so auszugestalten, daß sie zur förderung
des Verkaufes in üblichen grösseren Einzelhandelsgeschäften dazu verwendet werden können, dem Käufer die Ware zu unterbreiten
und ihm einen Kauf zu ermöglichen, ohne daß der Laden betreten zu werden braucht.
Cm tmt
Zu diesem Zweck ist ein Schaufenster, das einen Rahmen und
eine aus dem Fenster herausbewegbare Scheibe aufweist, gekennzeichnet
durch eine im selben Rahmen bewegbar angeordnete
Verkaufsplatte, die bei mindestens teilweise aus dem
Fenster herausbewegter Scheibe in Tischhöhe im Rahmen feststellbar
ist. Das erfindungsgemasse Schaufenster kann demnach
bei Bedarf in einen Verkaufsstand umgewandelt werden.
Dadurch ergibt sich ein wesentlicher Fortschritt gegenüber der bisherigen Praxis, nach welcher in einer Lädenpassage oder
vor dem Laden ein Verkaufsstand aufgeschlagen wird. Derartige Verkaufsstände bieten zwar ebenfalls dem Passanten die Möglichkeit,
schnell von einem günstigen Angebot Gebrauch zu machen.
Gleichzeitig versperren sie jedoch den Durchgang in der Ladenpassage oder behindern den Fussgängerverkehr vor dem Laden
erheblich. Die erfindungsgemasse Lösung schliesst diese
Nachteile der bekannten Anordnung von Verkaufs ständen aus.
Gleichzeitig erleichtert sie dem Verkäufer die Arbeit, da ein grösserer Raum für die Aufbewahrung von zu verkaufenden
Waren zur Verfugung steht als bei einem behelfsmässigen Verkaufsstand.
Nach einem weiteren Merkmal ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet,
daß der Rahmen des Schaufensters eine über die normale
Fläche des Fensters hinausgehende Irstreckung aufweist, und die Scheibe in den ausserhalb der lensterflache liegenden
Rahmenabschnitt hinein verfahrbar ist. Vorzugsweise erstreckt sich der Rahmen des Schaufensters in den Boden hinein, so daß
die Scheibe versenkbar ist. Dabei kann nach einem weiteren
Merkmal der Erfindung zwischen der Scheibe und der
Verkaufsplattenanordnung eine solche mechanische Verbindung
vorgesehen sein, daß durch eine Bewegung der Scheibe aus der Fensterfläche heraus die Platte in das Fenster hinein
bewegbar ist.
In einer besonders vorteilhaften Ausfuhrungsform ist nach
der Erfindung vorgesehen, daß die Schaufensterscheibe und die parallel dazu angeordnete Plattenanordnung mit Drahtseilen,
die über am oberen Band des Schaufensters liegende Hollen laufen, miteinander verbunden sind, so daß durch eine
Verschiebung des Schaufensters nach unten die Plattenanordnung hochgefahren wird, während in der normalen Stellung
der Schaufensterscheibe innerhalb des Schaufensters die
Plattenanordnung versenkt in. dem unter der Bodenkante des
Schaufensters liegenden Rahmenabschnitt liegt·
Weitere "Vorzüge und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen, in denen eine bevorzugte Ausführungsform beispielsweise
erläutert und dargestellt ist. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines senkrechten Schnittes durch das erfinduiigsgemässe Schaufenster In seiner
Stellung als Verkaufsstand,
Fig. 2a und 2b
Fig. 2a und 2b
vergrösserte Teildarstellungen von Schnitten durch
den oberen bzw. unteren Teil des erflndungsgemässen
Schaufensters mit versenkter Verkaufsplattenanordnung,
Fig· 3 eine Teildarstellung eines wagerechten Schnittes
durch das erfindungsgemässe Schaufenster in der
Fig. 1 gezeigten Stellung und
Pig.4 eine vergrösserte Teildarstellung eines senkrechten
Schnittes durch das Schaufenster in der Stellung der Fig. 1 zur Erläuterung der Verkaufsplattenanordnung.
Das Schaufenster nach der Erfindung weist einen Rahmen
auf, dessen über den eigentlichen Fensterausschnitt nach,
unten hinaus sich, erstreckender Rahmenabschnitt in einer
Ausnehmung 8 zwischen dem &ehweg bzw. dem Boden 2 einer
Ladenpassage und dem Innenraum 4 angeordnet ist. An die
Oberkante des Rahmens 10 grenzt die Wand 6 an, an welcher uitrarot-Heizapparate angeordnet werden können, um den
Platz vor dem Schaufenster zu heizen. Falls das Schaufenster
in einer Ladenpassage angeordnet ist, können Heizgeräte auch an der Decke der Ladenpassage vor dem Schaufenster angebracht
werden.
Der Rahmen 10 ist aus zwei nebeneinander liegenden U-Profllen
11 und 13 zusammengesetzt, die auf den beiden senkrechten
Rahmenabschnitten parallele Führungen 12 und 14 bilden.
Die Schaufensterscheibe 16 ist in den Führungen 12 angeordnet,
welche in dem Rahmen 10 nach aussen hin liegen. Die Scheibe
16 wird dabei in üblicher Weise von einem inneren Rahmen gehalten, der aus den vorzugsweise aus Leichtmetall hergestellten
Profilen 18 besteht, an denen die Scheibe 16 mittels der im
wesentlichen U-förmigen kleineren Schienen 20 und 22
elastisch festgehalten wird.
Hinter der Scheibe 16 liegt in den Führungen 14· die
Plattenanordnung 24, die ebenfalls innerhalb eines inneren
Rahmens 26 angeordnet ist, der aus dem gleichen Profil wie der innere Rahmen 18 für dieSeheibe 16 hergestellt ist.
In dem Hahmen 26 ist die Plattenanordnung 24 mittels der
Schienen 28 und L-förmigen Elementen 30 befestigt·.
Die eigentliche Verkaufsplatte 32, fig. 1 und 4, ist
schwenkfähig auf der Oberseite des inneren Rahmens 26 angeordnet. Die Platte ist beispielsweise aus Holz hergestellt
und weist eine Kunststpffauflage 38 auf» die Vorderkante
der Platte 32 kann noch mit einer Verblendung 39versehen
sein, die so breit gemacht wird, daß sie den von der Plattenanordnung beanspruchten Schlitz im Rahmen im versenkten Zustand
der Anordnung im wesentlichen abdeckt, S. Fig. 2 b.
Wenn die Verkaufsplatte 32 nicht gebraucht wird, liegt sie
versenkt im unteren Abschnitt des RahmenslO. Dabei hat die Platte 32 eine senkrechte Stellung. Bei Benutzung des
Schaufensters als Verkaufsstand liegt die Platte 32 dagegen
wagerecht auf den oberen Abschnitten der inneren Rahmen 18 und 26 und wird dabei von den Aussenflachen 44 abgestützt.
Um eine ausreichend breite Platte sicher auf den oberen Rahmenabschnitten anordnen zu können, ist die Platte 32 nicht
nur abklappbar, sondern gleichzeitig dadurch senkrecht zur Fläche des Fensters 16 verschiebbar, in dem an den Seite**·
Führungen 34 ausgebildet sind, in die jeweils ein
Zapfen 36 eingreift, wobei der Drehradius am Eantenende der Führung 34 gleich dem Abstand zwischen der Mitte der
Führung 34· und der Unterseite der "Platte ist·
Auf beiden Seiten des Rahmens 10 ist an dessen Oberseite
je eine Holle 40 angeordnet, über die ,fweils ein Seil 42
läuft. Ein Ende des Seiles 42 greift am Hahmen 18 der Scheibe 16 und das andere Ende am Hahmen 26 der Plattenanordnung
an. Gegebenenfalls unter Verwendung τοη Ausgleichsgewichten
wird dafür gesorgt, daß die Plattenanordnung am einen Ende des Seiles 42 das gleiche Gewicht wie die Scheibe
16 mit ihrem Rahmen am anderen Ende des Seiles hat. Dadurch
wird die Verwandlung des Schaufensters in einen Verkaufsstand
wesentlich erleichtert, so daß die dazu erforderlichen Handgriffe ohne besondere lörperkrafte ausgeführt werden
Können.
Die beiden Betriebsstellungen des erfindungsgemässen Schaufensters,
d.h. einmal in der Verwendung als Schaufenster und zum anderen in der Verwendung als Verkaufsstand, werden durch
entsprechende Elemente gesichert. In der Stellung;-..als
Verkaufsstand dient hierzu die Verkaufsplatte 32» die
über den oberen Rahmenabschnitt der Scheibe 16 gfeift
und durch die Verschiebung in der Führung 34 an einer
Drehung gehindert ist. Für die Fensterstellung kann ein
Sperrelement 46 vorgesehen sein, das am unteren Abschnitt des Rahmens 18 angreift.
Wegen des Niveauunterschiedes zwischen dem fußboden 2
und dem Schaufensterboden 4 ist im vorliegenden fall unterhalb des unteren Abschnittes des Rahmens 18 noch ein
weiteres Profil 48 angeordnet· ".;...
Zum Schutz des Teils der Scheibe 16, der in der Verkaufsstellung
aus der Ausnehmung 8 noch; herausragt, kann in die Vorderseite des Kahmens 10 noch eine Abdeckung eingesetzt
werden. Gegebenenfalls ist es auch möglich, die Verkaufsplattenanordnung in der führung 12 und die
Scheibe in der führung 14 anzuordnen, so daß die Verkaufsplattenanordnung
vor der Scheibe an der Aussenseite liegt.
- Schutzansprüehe -
Claims (15)
1. Schaufenster mit einem Rahmen und mit einer aus dem fenster
heraus bewegbaren Scheibe, gekennzeichnet durch eine
im selben !Rahmen (10) bewegbar angeordnete Verkaufsplatte (32),
die bei mindestens teilweise aus dem !Fenster herausbewegter
Scheibe (16) in !Tischhöhe im lahmen (10) feststellbar ist.
2. Schaufenster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Eahmen (10) des Schaufensters eine über die normale
fläche des Fensters hinausgehende Erstreckung aufweist und die Scheibe (16) in den ausserhalb der Fensterfläche
liegenden Rahmenabschnitt hinein verfahrbar ist,
3. Schaufenster nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Rahmen (10) des Schaufensters eine über die
normale Bodenkante der fensterflache hinausgehende
Erstreckung nach unten aufweist und die Scheibe (16) versenkbar ist.
4. Schaufenster nach Anspruch 1-3, gekennzeichnet durch
eine mechanische Verbindung (40,4-2) zwischen der Scheibe (16)
und der Verkaufsplattenanordnmng (24,32), derart, daß
durch eine Bewegung der Seheibe aus der Pensterflache heraus
die Platte in das fenster hinein bewegbar ist.
5. Schaufenster nach Anspruch 3 - 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Rahmen (10) parallele, senkrechte führungen (12,14)
aufweist, wobei die Scheibe (16) in einer ersten und die
Platte (24,32) in einer zweiten Führung /rerfahrbarist.
6., Schaufenster nach Anspruch 3 - 5» dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungen (12,14) aus auf beiden Seiten des Rahmens (10) ausgebildeten Schienen (11,13) bestehen.
7. Schaufenster nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch am
oberen Ende der Führungen (12,14) angeordnete Rollen (40), über die jeweils ein die Plattenanordnung (24,32) mit der
Scheibe (16) verbindendes Seil (42) läuft.
8. Schaufenster nach Anspruch 5 ~ 7»dadurch gekennzeichnet,
daß die Scheibe (16) und die Plattenanordnung (24,32) in den Führungen (12,14) jeweils mit einem inneren Rahmen
(18,26) angeordnet sind.
9. Schaufenster nach Anspruch 1 - 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Scheibe (16,18) und die Plattenanordnung (24,26,32) im wesentlichen gleiches Gewicht haben,
10. Schaufenster nach Anspruch 1 - 9» dadurch gekennzeichnet,
daß die eigentliche Yerkaufsplatte (32) aus der Ebene des
Rahmens (10) abklappbar über dem oberen Abschnitt des
inneren Rahmens (26) der Plattenanordnung (24) angeordnet ist.
11. Schaufenster nach Anspruch 3 - 10, dadurch gekennzeichnet, daß
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die Seheibe (16) mit dem öfteren ■ Abschnitt ihres inneren
Eahmens (18) bis in Tischhöhe versenkbar ist und der obere Abschnitt des inneren Eahmens (18) als Auflager für
die Verkaufsplatte (32) dient,
12. Schaufenster nach Anspruch 3 - 11, gekennzeichnet durch
lösbares Sperren (32,46) zur Sicherung der Scheibe (16) in normaler und in versenkter Stellung.
13. Schaufenster nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verkaufsplatte (32) seitliche Führungen (34-)
aufweist und in abgeklappter Stellung in den führungen aus ihrer Drehaxe heraus parallel zu sich selbst verschiebbar ist und die Scheibe in der versenkten Stellung
sichert.
14·. Schaufenster nach Anspruch 3 - 13» gekennzeichnet durch
eine Blende, die zur Abdeckung des vor der Verkaufsplattenanordnung
liegenden Teils der versenkten Scheibe (16)
lösbar in den Schaufensterrahmen (10) einsetzbar ist.
15. Schaufenster nach Anspruch 3 -14, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorderkante der Verkaufsplatte (32) eine Blende (39) trägt, deren Breite im wesentlichen gleich der Breite
des zum Verfahren der Verkaufsplattenanordnung benötigten
Eahmenschlitzes ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH38387U DE1927381U (de) | 1965-06-10 | 1965-06-10 | Einbaufertiges schaufenster. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH38387U DE1927381U (de) | 1965-06-10 | 1965-06-10 | Einbaufertiges schaufenster. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1927381U true DE1927381U (de) | 1965-11-18 |
Family
ID=33373422
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH38387U Expired DE1927381U (de) | 1965-06-10 | 1965-06-10 | Einbaufertiges schaufenster. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1927381U (de) |
-
1965
- 1965-06-10 DE DESCH38387U patent/DE1927381U/de not_active Expired
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