DE1926735C - Auf unterschiedlich große Beregnungs flachen einstellbarer Regner - Google Patents
Auf unterschiedlich große Beregnungs flachen einstellbarer RegnerInfo
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Description
I
2
schiedlich große Beregnungsflachen einstellbaren gulierhulse um jeweils 90° erreichbar sind,
bewegende DUse mit abdeckbaren DUsenöilnungen F i g. 4 bis 7 entsprechenden Beregnungsnachen,
aufweist. ■ 8 Fig. 8 bis 11 eine Variante der RegullerhUlse je In
1st die DUse durch ein mehr oder weniger gebogenes Fig. 8a bis lla die den Arbeitspositionen der
und um eine etwa horizontale Achse schwenkbar RegullerhUlsen gemUß den Fig.8 bis 11 entspre-
gelagertes Rohr gebildet, dessen DUsenöffnungen chenden Beregnungsflachen,
etwa linear angeordnet sind. Diese DllsenölTnungen io Die Erfindung ist am Beispiel eines Viereckregners
etwa linear angeordnet sind. Diese DllsenölTnungen io Die Erfindung ist am Beispiel eines Viereckregners
sind mit Hilfe von außen auf das DUsenrohr auf- dargestellt, dessen bogenartig gestaltete Düse um
klemmbaren Manschetten abdeckbar. Auf diese Weise eine etwa horizontale Achse y-y schwenkbar gelagert
wird erreicht, daß das zu beregnende Rechteckareal 1st. Die bei Betrieb oszillierende DUse wird von einer
durch Abdeckung entsprechender DUsenöilnungen im Gehüuse 1 untergebrachten Turbine angetrieben,
beliebig lung gewühlt oder aber in einzelne Ab· 15 die Über ein Stirn- und Schneckenrad eine Kurbel 7
schnitte aufgeteilt werden kann (USA.-Patentschrlft antreibt. Die Kurbel wirkt über einen an der Bogen-
1 136 064). düse ansetzenden verstellbaren Exzenter 8 Über ein
Es ist auch eine Beregnungsvorrichtung an sich Hebelgestünge 6. Üblicherweise sind vier Exzenterein-
bekannt, bei der sowohl die Beregnungsfiüche als Stellungen und damit vier unterschiedliche Schwenk-
auch die Beregnungsdichte und der Wasserverbrauch ao bereiche 4 der Bogendüse miiglich. Aber auch eine
veränderbar bzw. einstellbar sind. Die gewünschten stufenlose Einstellung ist gebräuchlich. Das rtick-
Ergebnisse und Wirkungen setzen jedoch bei dem seitig durch den Turbinendeckel 3 und vorderseitig
angewendeten Konstruktionsprinzip einen erhebli- durch den Gehäusedeckel 4 abgeschlossene Gehäuse
chen technischen Aufwand voraus (USA.-Patent- mit Wasseranschluß 2 weist einen Anschlußstutzen 5
schrift 2 673 119). 95 für den Regnerfuß bzw. das Regnerstativ aut.
Ausgehend von dein genannten Stand der Technik Wie insbesondere aus den F i g. 2 und 3 ersicht-
liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Hch, umfaßt die Bogendüse ein mit dem Innern des
Regner der eingangs genannten Gattung so weiter- Gehäuses 1 in offener Verbindung stehende Füh-
zubildcn, daß eine Beregnungsfläche auf wesentlich rungshülse 14, die im oberen Bereich eine Reihe von
einfachere Weise variiert und mit verhältnismäßig 30 öffnungen 15 aufweist, die sich etwa in gleichem
geringem technischen Aufwand die Stärke der Be- gegenseitigen Abstand befinden. Das Führungsrohr
regnungsstrahlen und damit die Beregnungsdichte ist von einem Düsenkörpcr 12 aus Kunststoff um-
und der Wasserverbrauch je Flächen- und Zeiteinheit geben, der in einem durch die Schwenkachse y-y der
verändert werden kann. Düse gehenden Schnitt die geometrische Grundform
Diese Aufgabe wird erfmdungsgemäR dadurch ge- 35 eines Kreissegmentes aufweist. Der Düsenkörper ist
löst, daß in einem mit /ahlreichen öffnungen ver- durch Umspritzen des Führungsrohres auf dieses
schalen Führungsruhr der Düse eine vom Bereg- aufgebracht. Bohrungen 9, 17 im Düsenkörper, deren
nungswasser durchflossen und mit Durchbrechun- Eingänge sich mit den öffnungen 15 in der Führungsgen im Mantel versehene Regulierhülse bewegbar hülse decken, weisen eine unterschiedliche Neigung
gelagert ist, deren äußere Mantelfläche an der inne- 40 gegen die Vertikale auf, wobei die etwa in der Mitte
iui Mantelfläche des Führungsrohres anliegt. der Bogendiise befindliche Düsenbohrung 17 etwa
Zweckmäßigerweise weist die an sich in bekannter vcii.i. <
verläuft und die nach rc-ϊι iid links an-Wc'se
bopenurtig ausgebik'Ho πη.ι ,. ii ,: ·'■..·;>·'ί: schließenden, zunehmend kür/er«.!· l>üsi"nl»ohrui>I...J
i .ici „.;~ >.\ : -...„ i:'..':i£.ontaler Schwenk- gen 9 in ,.!nehmendem Maße gegen die Vertikal.'
achse hin und her schwingende und eine viereckige 45 geneigt sind, so daß sich eine unterschiedliche Strahl-Mache
beregnende Düse ein lineares Führungsrohr richtung der Düsenöffnungen ergibt. In die Ausgänge
auf, in welchem die Regulierhülse drehbar gela- der Düsenbohrungen 17 im Düsenkörper 12 sind
gen ist. Messingdüsen 13 eingepreßt, welche die Strahlbil-
Hei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel liegen dung und die Abstrahlung des Beregnungswassers
die Durchbrechungen im Mantel der Regulierhülse 5° begünstigen. Im Führungsrohr 14 ist eine Regulier-
ungcfähr entlang verschiedener Mantellinien. hülse 10 drehbar gelagert, die mit der Führungshülse
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung um- über deren Innengewinde 11 im Gewindeeingriff steht
faßt die Düse einen wenigstens im Bereich der OIT- und stirnseitig mit einem Bedienungskörper 10' aus
nungen im Führungsrohr und an diesem Führungs- der Führungshülse herausragt. Die äußere Mantelrohr
anliegenden Düsenkörper mit Düsenbohrungen, 55 fläche der Regulierhülse 10 liegt an der inneren Mandie
gegen die Vertikale unterschiedlich geneigt sind telfläche der Führungshülse 14 derart an, daß eine
sowie in einem bogenförmigen Rücken des Düsen- Wasserbewegung zwischen Regulierhülse und Fühkörpers
endigen und deren Eingänge sich mit den rungshülse nicht möglich ist. Die Regulierhülse kann
öffnungen im Führungsrohr decken. gegenüber der Führungshülse unter Oberwindung
Nachstehend wird die Erfindung' an Hand der 60 eines gewissen Reibungswiderstandes gedreht wer-
/eichnung an einem Ausführungsbeispiel erläutert: den. Im Mantel der Regiilierliülse befinden sich, wie
Hs zeigt insbesondere aus den F i g. 4 bis 7 ersichtlich, Durch-
F i g. 1 den Regner in Seitenansicht, teilweise brcchungen 16. Diese sind vorzugsweise auf vier ver-
längsgcschnitten, schicdencn, je um 90° gegeneinander versetzten
I- i g. 2 die liingsgeschniltene Düse gemäß F i g. 1 65 Mantellinien a-a, b-h, c-c, d-d der Regiilierliülse an-
iii vergrößertem Maßstab, geordnet. Entlang der Mimtellinie d-d befindet sich
Fig. 3 die Düse gemäß F i g. 2 in Slirnansicht, ein Schlitz. Auf der Mantellinie c-c ist eine Anzahl
I ig. 4l)is 7 die Regiilierliülse in unterschiedlichen aneinander gereihter, kreisrunder Durchbrechungen
angeordnet, die einen gleichmäßigen gegenseitigen
Abtitnnd aufweisen. Entlang der Mantelfinle b-b liegt
einei geringere Anzahl Durchbrechungen, die sich im
minieren axialen Abschnitt der ReguherhUlso konzentrieren.
Noch weniger Durchbrechungen befinden S sich nut der Mantellinie a>a, die ebenfalls i,m
mittleren Abschnitt der RegulierhUlse angeordnet sind.
Gehl man davon aus, daß die jeweils oben liegenden Durchbrechungen im Mantel der RegulierhUlse
gemilß den F i g. 4 bis 7 sich in Deckung mit den
OITnungen 15 in der FUhrungshlllse 14 und damit in Deckung mit den Dlisenbohrungen des DUsenkörpers
12 befinden, so wird bei einer Arbeitsstellung der RejjuIierJiUlse gemUß Fig.4 das maximale Viereckare,al
beregnet, wlihrend bei den Stellungen der RegulierhUlse gemäß der F i g, 5, 6, 7 die Lunge des
Areals zunehmend geringer wird.
Hei der Variante der Regulierhülse gemäß den
F i g. 8 bis Il ist jeweils eine relativ geringe Anzahl ao
von Durchbrechungen in Arbeitsposition. Bei einer Stellung gemäß Fig. 11 bzw. ausgehend von Fig. 11
gelling! nach einer Drehung der RegulierhUlse um 90c die jeweils nächste Reihe von Durchbrechungen
auf der Mantellinie g-g in den Zenit der Regulier- »5
hülse und damit in Arbeitsstellung. Damit wird eine Fläche entsprechend der Fig. 10a beregnet.
Werden durch eine weitere Drehung der Regnlierhülse
um 90° die auf der Mantellinie/-/ liegenden Durchbrechungen 16 in den Zenit der RegulierhUlse
und damit in Betriebsstellung gebracht, so ergibt sich das Beregnungsbild gemäß Fig. 9a. Bei einer weiteren
Drehung der Regulierhülse um 90° ergibt sich mit Hilfe der in zwei Gruppen angeordneten Durchbrechungen
auf der Mantellinie c-c eine Beregnung entsprechend Fig. 8a. Mit Hilfe der Regulierhülse
ist indessen nicht nur eine Veränderung der Länge des Beregnim*.1::: jals, sondern auch eine feinfühlige
Einstellung der Stärke der aus den DüsenöfTnunger, austretenden Sirahlen möglich, indem beim Drehen
do Regulieihülse deren Durchbrechungen 16 nicht
τη1' den 'Mnungcn mit der Führungshiilse voll zur
Deckung jvNiich:, sondern im Zustand einer mehr
oder v»c';_u'· <t,v;.■-» Überschneidung belassen \w
den. Es hat sich gezeigt, daß sich z. B. bei minimaler Überschneidung der Durchbrechungen 16 und der
öffnungen 15 ein Sprühen ergibt. Diese Möglichkeit der Dosierung des Wasserstrahls hat große praktische
Bedeutung. Für manche Böden ist der volle Strahl zu stark und würde eine Verschlechterung der
Bodenstruktur (Verschlammung) bringen. In diesem Falle kann durch Einregulieriing des Wasserstrahls
leicht Abhilfe geschaffen werden.
Oftmals ist es erwünscht, bei unverändertem Beregnungsareal die Beregnungsdichte herauf- oder herabzusetzen,
was ebenfalls mit einem Minimum von Bedienungsaufwand möglich ist. Gartenbauliche Erfordernisse
gehen oft dahin, daß z. B. für Gemüse, an Stelle einer Beregnung mit vollem Strahl, ein
Sprühen mit feinsten Tropfen erwünscht ist. Andererseits ist wiederum bei der Beregnung von Rasen
die Einstellung des vollen Strahls angezeigt.
Insbesondere können auf diese Weise z. B. bei starker Sonnenbestrahlung Pflanzen besprüht werden,
um deren Verdunstung herabzusetzen.
Bei Wasserknappheit ist bei unveränderter Düsenzahl, also bei gleichbleibendem Beregnungsareal eine
Anpassung an den möglichen Wasserverbrauch und den vorhandenen Wasserdruck durch Einrugulierung
der Hülse möglich.
Das um Beispiel eines Viereckregnurs mil oszillierender
Bogenduse beschriebene Prinzip der Variierung sowohl des Beregnungsareals als auch der Bcrcgnungsdichte
bzw. der StrahlsUlrke ist nicht gebunden
an eine bei horizontaler Achse oszillierende Düse. ]Es kann z.B. auch bei vertikal eingestellter und
rotierender LangdÜse Verwendung linden. Wesentlich ist Mets, daß in einem Führungsrohr mit üllniingen
eine In dieses Rohr eingepaßte FUhrungshlllse mit Durchbrechungen relativ zur Führungshiilse verschicblieh
jjelugert ist, wobei die öffnungen im Führungsrohr
die Eingänge zu den Düsen bzw. diese Düsen selbst darstellen.
Das in Rede stehende Bauprinzip ist andererseits auch bei Regnern der im Ausführungsbeispiel dargestellten
Art nicht "beschränkt auf Düsen mit linearem Wassereinlauf. Vielmehr kann die Düse auch als
ein gebogenes, auf der Oberseite mit einer Reihe von öffnungen versehenes Rohr ausgebildet sein, das bei
horizontaler Achse schwenkbar gelagert ist. Eine solche Ausbildung setzt allerdings voraus, daß die
Dosierhülse flexibel ist.
Claims (14)
1. Auf unterschiedlich große BeregnungsfHichen einstellbare Regner, der eine sich hin und
her oder kreisförmig bewegende Düse mit abdeckbaren Diisenolfnungen aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß in einem mit zahlreichen ÜfTnunycn (15) versehenen Führungsrohr
(14) der Düse eine vom Beregnungswasser durchflossene
und mit Durchbrechungen (16) im Mantel versehene RegulierhUlse (10) bewegbar gelagert
ist, deren äußere Mantelfläche an der inneren Mantelfläche des Führungsrohres anliegt.
2. Regner nach Anspruch | 0- «Kirch ^.'kennzeichnet,
daß die in an sich !u-kainuwi V.v-isbogenartii»
ausgebildete im J ;ni'. Hiii'e c: "er Turbineund
eines Ε\Λ.ηκΓ »Κι r.-i i.:ws horizontaler
Schwcnkdchsi: ν ν hin una htr scr>win;"Viide
üsv.i eine viereckige l-'aclic beriiunuKk' Di'^e i-'n
-ire· riihrungsioh; (ilj auKvc:.:. ir. 'A'c.'wh.iw
die Regulierhülse (10) drehbar gelagert ist.
3. Regner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrüche (16) im
Mantel der Regulierhülse (10) ungefähr entlang verschiedener Mantellinien (a-a, b-b. c-c, cl-d
bzw. c-c, /-/, g-K. li-h) liegen O" i g. 4 bis 1 i).
4. Regner nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die entlang einer Mantellinie
tl-cl liegenden Durchbrechungen (16) als
Schlitz gestaltet sind.
5. Regner nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich entlang verschiedener
Mantellinien a-a, b-b, c-c bzw. /-/, h-h Durchbrechungen (16) unterschiedlicher Anzahl
befinden.
6. Regner nach einem tier Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Diirchbrechunu,cn
(16) entlang einer Mantcllinie gleichen Abstand
voneinander aufweisen, der dem Abstand der linear angeordneten OITnungen (15) in der
Führungshiilse (14) entspricht.
7. Regner nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, t'aß die Durchbrechungen
(16.) entlang verschiedener Mantellinien sich
Ί QOR
i vr U VS
« Γ
über unterschiedliche axiale Abschnitte der Regulierhiilsc (10) erstrecken.
8. Regner nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrechungen
(16) entlang bestimmter Mantellinien e-e gruppenweise zusammengefaßt sind (F i g. 8).
9. Rcgulierhülse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Durchbrechungen unterschiedliche geometrische Grundformen aufweisen.
10. Regner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die aus
Kunststoff bestehende Regulierhülse (10) mit der Führungshülse (14) im Gewindeeingriff steht.
11. Regner nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die Bogendüse einen, wenigstens im Bereich der öffnungen (15) im Führungsrohr (14), an diesem
Führungsrohr anliegenden Düsenkörper (12) mi Düscnbohrungen (17) umfaßt, die gegen die Ver
tikale unterschiedlich geneigt sind sowie in einen bogenförmigen Rücken des Düsenkörpers endi
gen und deren Eingänge sich mit den öffnungei (15) im Führungsrohr (14) decken.
12. Regner nach Anspruch Ii, dadurch ge kennzeichnet, daß der Düsenkörper (12) das Füh
rungsrohr (14) umschließt und im Bereich seine: Rückens rechteckigen Querschnitt aufweist.
13. Regner nach Anspruch 12, dadurch ge kennzeichnet, daß in die Ausgänge der Düsen
bohrungen (17) des aus Kunststoff bestehender Düsenkörpers (12) metallene Düsenelemente(13
eingepreßt sind.
14. Regner nach einem der Ansprüche 2 bis 13
dadurch gekennzeichnet, daß Schwenkwinkel unc Arbeitsrichtung der Düse einstellbar sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Family
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0047444A1 (de) * | 1980-09-05 | 1982-03-17 | Perrot-Regnerbau GmbH & Co. | Auf unterschiedliche Beregnungsbedürfnisse variierbarer Regner |
| DE3121369A1 (de) * | 1981-05-29 | 1982-12-30 | Perrot-Regnerbau Gmbh & Co, 7260 Calw | Beregnungsvorrichtung zur beregnung viereckiger flaechen |
| DE102009044215A1 (de) * | 2009-10-09 | 2011-04-28 | Gardena Manufacturing Gmbh | Regner |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0047444A1 (de) * | 1980-09-05 | 1982-03-17 | Perrot-Regnerbau GmbH & Co. | Auf unterschiedliche Beregnungsbedürfnisse variierbarer Regner |
| DE3121369A1 (de) * | 1981-05-29 | 1982-12-30 | Perrot-Regnerbau Gmbh & Co, 7260 Calw | Beregnungsvorrichtung zur beregnung viereckiger flaechen |
| DE102009044215A1 (de) * | 2009-10-09 | 2011-04-28 | Gardena Manufacturing Gmbh | Regner |
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