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DE1926735C - Auf unterschiedlich große Beregnungs flachen einstellbarer Regner - Google Patents

Auf unterschiedlich große Beregnungs flachen einstellbarer Regner

Info

Publication number
DE1926735C
DE1926735C DE1926735C DE 1926735 C DE1926735 C DE 1926735C DE 1926735 C DE1926735 C DE 1926735C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
openings
nozzle
sprinkler according
sleeve
regulating sleeve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Alexander Dipl Ing Schucker Emil 7260 CaIw Perrot
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Perrot Regnerbau GmbH and Co
Original Assignee
Perrot Regnerbau GmbH and Co
Publication date

Links

Description

I 2
Die Erfindung bezieht sich auf einen auf unter- Arbeltenoaitlonen, die duroh eine Drehung der Uo-
schiedlich große Beregnungsflachen einstellbaren gulierhulse um jeweils 90° erreichbar sind,
Regner, der eine sich hin und her oder kreisförmig Fi g. 4 α bis 7 a die zu den Arbeltspositionen der
bewegende DUse mit abdeckbaren DUsenöilnungen F i g. 4 bis 7 entsprechenden Beregnungsnachen, aufweist. ■ 8 Fig. 8 bis 11 eine Variante der RegullerhUlse je In
Bei einem an sich bekannten Regner dieser Art unterschiedlicher Beregnungsposition und
1st die DUse durch ein mehr oder weniger gebogenes Fig. 8a bis lla die den Arbeitspositionen der
und um eine etwa horizontale Achse schwenkbar RegullerhUlsen gemUß den Fig.8 bis 11 entspre-
gelagertes Rohr gebildet, dessen DUsenöffnungen chenden Beregnungsflachen,
etwa linear angeordnet sind. Diese DllsenölTnungen io Die Erfindung ist am Beispiel eines Viereckregners
sind mit Hilfe von außen auf das DUsenrohr auf- dargestellt, dessen bogenartig gestaltete Düse um
klemmbaren Manschetten abdeckbar. Auf diese Weise eine etwa horizontale Achse y-y schwenkbar gelagert
wird erreicht, daß das zu beregnende Rechteckareal 1st. Die bei Betrieb oszillierende DUse wird von einer
durch Abdeckung entsprechender DUsenöilnungen im Gehüuse 1 untergebrachten Turbine angetrieben,
beliebig lung gewühlt oder aber in einzelne Ab· 15 die Über ein Stirn- und Schneckenrad eine Kurbel 7
schnitte aufgeteilt werden kann (USA.-Patentschrlft antreibt. Die Kurbel wirkt über einen an der Bogen-
1 136 064). düse ansetzenden verstellbaren Exzenter 8 Über ein
Es ist auch eine Beregnungsvorrichtung an sich Hebelgestünge 6. Üblicherweise sind vier Exzenterein-
bekannt, bei der sowohl die Beregnungsfiüche als Stellungen und damit vier unterschiedliche Schwenk-
auch die Beregnungsdichte und der Wasserverbrauch ao bereiche 4 der Bogendüse miiglich. Aber auch eine
veränderbar bzw. einstellbar sind. Die gewünschten stufenlose Einstellung ist gebräuchlich. Das rtick-
Ergebnisse und Wirkungen setzen jedoch bei dem seitig durch den Turbinendeckel 3 und vorderseitig
angewendeten Konstruktionsprinzip einen erhebli- durch den Gehäusedeckel 4 abgeschlossene Gehäuse
chen technischen Aufwand voraus (USA.-Patent- mit Wasseranschluß 2 weist einen Anschlußstutzen 5
schrift 2 673 119). 95 für den Regnerfuß bzw. das Regnerstativ aut.
Ausgehend von dein genannten Stand der Technik Wie insbesondere aus den F i g. 2 und 3 ersicht-
liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Hch, umfaßt die Bogendüse ein mit dem Innern des
Regner der eingangs genannten Gattung so weiter- Gehäuses 1 in offener Verbindung stehende Füh-
zubildcn, daß eine Beregnungsfläche auf wesentlich rungshülse 14, die im oberen Bereich eine Reihe von
einfachere Weise variiert und mit verhältnismäßig 30 öffnungen 15 aufweist, die sich etwa in gleichem
geringem technischen Aufwand die Stärke der Be- gegenseitigen Abstand befinden. Das Führungsrohr
regnungsstrahlen und damit die Beregnungsdichte ist von einem Düsenkörpcr 12 aus Kunststoff um-
und der Wasserverbrauch je Flächen- und Zeiteinheit geben, der in einem durch die Schwenkachse y-y der
verändert werden kann. Düse gehenden Schnitt die geometrische Grundform
Diese Aufgabe wird erfmdungsgemäR dadurch ge- 35 eines Kreissegmentes aufweist. Der Düsenkörper ist löst, daß in einem mit /ahlreichen öffnungen ver- durch Umspritzen des Führungsrohres auf dieses schalen Führungsruhr der Düse eine vom Bereg- aufgebracht. Bohrungen 9, 17 im Düsenkörper, deren nungswasser durchflossen und mit Durchbrechun- Eingänge sich mit den öffnungen 15 in der Führungsgen im Mantel versehene Regulierhülse bewegbar hülse decken, weisen eine unterschiedliche Neigung gelagert ist, deren äußere Mantelfläche an der inne- 40 gegen die Vertikale auf, wobei die etwa in der Mitte iui Mantelfläche des Führungsrohres anliegt. der Bogendiise befindliche Düsenbohrung 17 etwa
Zweckmäßigerweise weist die an sich in bekannter vcii.i. < verläuft und die nach rc-ϊι iid links an-Wc'se bopenurtig ausgebik'Ho πη.ι ,. ii ,: ·'■..·;>·'ί: schließenden, zunehmend kür/er«.!· l>üsi"nl»ohrui>I...J i .ici „.;~ >.\ : -...„ i:'..':i£.ontaler Schwenk- gen 9 in ,.!nehmendem Maße gegen die Vertikal.' achse hin und her schwingende und eine viereckige 45 geneigt sind, so daß sich eine unterschiedliche Strahl-Mache beregnende Düse ein lineares Führungsrohr richtung der Düsenöffnungen ergibt. In die Ausgänge auf, in welchem die Regulierhülse drehbar gela- der Düsenbohrungen 17 im Düsenkörper 12 sind gen ist. Messingdüsen 13 eingepreßt, welche die Strahlbil-
Hei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel liegen dung und die Abstrahlung des Beregnungswassers
die Durchbrechungen im Mantel der Regulierhülse 5° begünstigen. Im Führungsrohr 14 ist eine Regulier-
ungcfähr entlang verschiedener Mantellinien. hülse 10 drehbar gelagert, die mit der Führungshülse
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung um- über deren Innengewinde 11 im Gewindeeingriff steht faßt die Düse einen wenigstens im Bereich der OIT- und stirnseitig mit einem Bedienungskörper 10' aus nungen im Führungsrohr und an diesem Führungs- der Führungshülse herausragt. Die äußere Mantelrohr anliegenden Düsenkörper mit Düsenbohrungen, 55 fläche der Regulierhülse 10 liegt an der inneren Mandie gegen die Vertikale unterschiedlich geneigt sind telfläche der Führungshülse 14 derart an, daß eine sowie in einem bogenförmigen Rücken des Düsen- Wasserbewegung zwischen Regulierhülse und Fühkörpers endigen und deren Eingänge sich mit den rungshülse nicht möglich ist. Die Regulierhülse kann öffnungen im Führungsrohr decken. gegenüber der Führungshülse unter Oberwindung
Nachstehend wird die Erfindung' an Hand der 60 eines gewissen Reibungswiderstandes gedreht wer-
/eichnung an einem Ausführungsbeispiel erläutert: den. Im Mantel der Regiilierliülse befinden sich, wie
Hs zeigt insbesondere aus den F i g. 4 bis 7 ersichtlich, Durch-
F i g. 1 den Regner in Seitenansicht, teilweise brcchungen 16. Diese sind vorzugsweise auf vier ver-
längsgcschnitten, schicdencn, je um 90° gegeneinander versetzten
I- i g. 2 die liingsgeschniltene Düse gemäß F i g. 1 65 Mantellinien a-a, b-h, c-c, d-d der Regiilierliülse an-
iii vergrößertem Maßstab, geordnet. Entlang der Mimtellinie d-d befindet sich
Fig. 3 die Düse gemäß F i g. 2 in Slirnansicht, ein Schlitz. Auf der Mantellinie c-c ist eine Anzahl
I ig. 4l)is 7 die Regiilierliülse in unterschiedlichen aneinander gereihter, kreisrunder Durchbrechungen
angeordnet, die einen gleichmäßigen gegenseitigen Abtitnnd aufweisen. Entlang der Mantelfinle b-b liegt einei geringere Anzahl Durchbrechungen, die sich im minieren axialen Abschnitt der ReguherhUlso konzentrieren. Noch weniger Durchbrechungen befinden S sich nut der Mantellinie a>a, die ebenfalls i,m mittleren Abschnitt der RegulierhUlse angeordnet sind.
Gehl man davon aus, daß die jeweils oben liegenden Durchbrechungen im Mantel der RegulierhUlse gemilß den F i g. 4 bis 7 sich in Deckung mit den OITnungen 15 in der FUhrungshlllse 14 und damit in Deckung mit den Dlisenbohrungen des DUsenkörpers 12 befinden, so wird bei einer Arbeitsstellung der RejjuIierJiUlse gemUß Fig.4 das maximale Viereckare,al beregnet, wlihrend bei den Stellungen der RegulierhUlse gemäß der F i g, 5, 6, 7 die Lunge des Areals zunehmend geringer wird.
Hei der Variante der Regulierhülse gemäß den F i g. 8 bis Il ist jeweils eine relativ geringe Anzahl ao von Durchbrechungen in Arbeitsposition. Bei einer Stellung gemäß Fig. 11 bzw. ausgehend von Fig. 11 gelling! nach einer Drehung der RegulierhUlse um 90c die jeweils nächste Reihe von Durchbrechungen auf der Mantellinie g-g in den Zenit der Regulier- »5 hülse und damit in Arbeitsstellung. Damit wird eine Fläche entsprechend der Fig. 10a beregnet.
Werden durch eine weitere Drehung der Regnlierhülse um 90° die auf der Mantellinie/-/ liegenden Durchbrechungen 16 in den Zenit der RegulierhUlse und damit in Betriebsstellung gebracht, so ergibt sich das Beregnungsbild gemäß Fig. 9a. Bei einer weiteren Drehung der Regulierhülse um 90° ergibt sich mit Hilfe der in zwei Gruppen angeordneten Durchbrechungen auf der Mantellinie c-c eine Beregnung entsprechend Fig. 8a. Mit Hilfe der Regulierhülse ist indessen nicht nur eine Veränderung der Länge des Beregnim*.1::: jals, sondern auch eine feinfühlige Einstellung der Stärke der aus den DüsenöfTnunger, austretenden Sirahlen möglich, indem beim Drehen do Regulieihülse deren Durchbrechungen 16 nicht τη1' den 'Mnungcn mit der Führungshiilse voll zur Deckung jvNiich:, sondern im Zustand einer mehr oder v»c';_u'· <t,v;.■-» Überschneidung belassen \w den. Es hat sich gezeigt, daß sich z. B. bei minimaler Überschneidung der Durchbrechungen 16 und der öffnungen 15 ein Sprühen ergibt. Diese Möglichkeit der Dosierung des Wasserstrahls hat große praktische Bedeutung. Für manche Böden ist der volle Strahl zu stark und würde eine Verschlechterung der Bodenstruktur (Verschlammung) bringen. In diesem Falle kann durch Einregulieriing des Wasserstrahls leicht Abhilfe geschaffen werden.
Oftmals ist es erwünscht, bei unverändertem Beregnungsareal die Beregnungsdichte herauf- oder herabzusetzen, was ebenfalls mit einem Minimum von Bedienungsaufwand möglich ist. Gartenbauliche Erfordernisse gehen oft dahin, daß z. B. für Gemüse, an Stelle einer Beregnung mit vollem Strahl, ein Sprühen mit feinsten Tropfen erwünscht ist. Andererseits ist wiederum bei der Beregnung von Rasen die Einstellung des vollen Strahls angezeigt.
Insbesondere können auf diese Weise z. B. bei starker Sonnenbestrahlung Pflanzen besprüht werden, um deren Verdunstung herabzusetzen.
Bei Wasserknappheit ist bei unveränderter Düsenzahl, also bei gleichbleibendem Beregnungsareal eine Anpassung an den möglichen Wasserverbrauch und den vorhandenen Wasserdruck durch Einrugulierung der Hülse möglich.
Das um Beispiel eines Viereckregnurs mil oszillierender Bogenduse beschriebene Prinzip der Variierung sowohl des Beregnungsareals als auch der Bcrcgnungsdichte bzw. der StrahlsUlrke ist nicht gebunden an eine bei horizontaler Achse oszillierende Düse. ]Es kann z.B. auch bei vertikal eingestellter und rotierender LangdÜse Verwendung linden. Wesentlich ist Mets, daß in einem Führungsrohr mit üllniingen eine In dieses Rohr eingepaßte FUhrungshlllse mit Durchbrechungen relativ zur Führungshiilse verschicblieh jjelugert ist, wobei die öffnungen im Führungsrohr die Eingänge zu den Düsen bzw. diese Düsen selbst darstellen.
Das in Rede stehende Bauprinzip ist andererseits auch bei Regnern der im Ausführungsbeispiel dargestellten Art nicht "beschränkt auf Düsen mit linearem Wassereinlauf. Vielmehr kann die Düse auch als ein gebogenes, auf der Oberseite mit einer Reihe von öffnungen versehenes Rohr ausgebildet sein, das bei horizontaler Achse schwenkbar gelagert ist. Eine solche Ausbildung setzt allerdings voraus, daß die Dosierhülse flexibel ist.

Claims (14)

Patentansprüche:
1. Auf unterschiedlich große BeregnungsfHichen einstellbare Regner, der eine sich hin und her oder kreisförmig bewegende Düse mit abdeckbaren Diisenolfnungen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß in einem mit zahlreichen ÜfTnunycn (15) versehenen Führungsrohr (14) der Düse eine vom Beregnungswasser durchflossene und mit Durchbrechungen (16) im Mantel versehene RegulierhUlse (10) bewegbar gelagert ist, deren äußere Mantelfläche an der inneren Mantelfläche des Führungsrohres anliegt.
2. Regner nach Anspruch | 0- «Kirch ^.'kennzeichnet, daß die in an sich !u-kainuwi V.v-isbogenartii» ausgebildete im J ;ni'. Hiii'e c: "er Turbineund eines Ε\Λ.ηκΓ »Κι r.-i i.:ws horizontaler Schwcnkdchsi: ν ν hin una htr scr>win;"Viide üsv.i eine viereckige l-'aclic beriiunuKk' Di'^e i-'n
-ire· riihrungsioh; (ilj auKvc:.:. ir. 'A'c.'wh.iw die Regulierhülse (10) drehbar gelagert ist.
3. Regner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrüche (16) im Mantel der Regulierhülse (10) ungefähr entlang verschiedener Mantellinien (a-a, b-b. c-c, cl-d bzw. c-c, /-/, g-K. li-h) liegen O" i g. 4 bis 1 i).
4. Regner nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die entlang einer Mantellinie tl-cl liegenden Durchbrechungen (16) als Schlitz gestaltet sind.
5. Regner nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich entlang verschiedener Mantellinien a-a, b-b, c-c bzw. /-/, h-h Durchbrechungen (16) unterschiedlicher Anzahl befinden.
6. Regner nach einem tier Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Diirchbrechunu,cn (16) entlang einer Mantcllinie gleichen Abstand voneinander aufweisen, der dem Abstand der linear angeordneten OITnungen (15) in der Führungshiilse (14) entspricht.
7. Regner nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, t'aß die Durchbrechungen (16.) entlang verschiedener Mantellinien sich
Ί QOR
i vr U VS « Γ
über unterschiedliche axiale Abschnitte der Regulierhiilsc (10) erstrecken.
8. Regner nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrechungen (16) entlang bestimmter Mantellinien e-e gruppenweise zusammengefaßt sind (F i g. 8).
9. Rcgulierhülse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrechungen unterschiedliche geometrische Grundformen aufweisen.
10. Regner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die aus Kunststoff bestehende Regulierhülse (10) mit der Führungshülse (14) im Gewindeeingriff steht.
11. Regner nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Bogendüse einen, wenigstens im Bereich der öffnungen (15) im Führungsrohr (14), an diesem Führungsrohr anliegenden Düsenkörper (12) mi Düscnbohrungen (17) umfaßt, die gegen die Ver tikale unterschiedlich geneigt sind sowie in einen bogenförmigen Rücken des Düsenkörpers endi gen und deren Eingänge sich mit den öffnungei (15) im Führungsrohr (14) decken.
12. Regner nach Anspruch Ii, dadurch ge kennzeichnet, daß der Düsenkörper (12) das Füh rungsrohr (14) umschließt und im Bereich seine: Rückens rechteckigen Querschnitt aufweist.
13. Regner nach Anspruch 12, dadurch ge kennzeichnet, daß in die Ausgänge der Düsen bohrungen (17) des aus Kunststoff bestehender Düsenkörpers (12) metallene Düsenelemente(13 eingepreßt sind.
14. Regner nach einem der Ansprüche 2 bis 13 dadurch gekennzeichnet, daß Schwenkwinkel unc Arbeitsrichtung der Düse einstellbar sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Family

ID=

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0047444A1 (de) * 1980-09-05 1982-03-17 Perrot-Regnerbau GmbH & Co. Auf unterschiedliche Beregnungsbedürfnisse variierbarer Regner
DE3121369A1 (de) * 1981-05-29 1982-12-30 Perrot-Regnerbau Gmbh & Co, 7260 Calw Beregnungsvorrichtung zur beregnung viereckiger flaechen
DE102009044215A1 (de) * 2009-10-09 2011-04-28 Gardena Manufacturing Gmbh Regner

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0047444A1 (de) * 1980-09-05 1982-03-17 Perrot-Regnerbau GmbH & Co. Auf unterschiedliche Beregnungsbedürfnisse variierbarer Regner
DE3121369A1 (de) * 1981-05-29 1982-12-30 Perrot-Regnerbau Gmbh & Co, 7260 Calw Beregnungsvorrichtung zur beregnung viereckiger flaechen
DE102009044215A1 (de) * 2009-10-09 2011-04-28 Gardena Manufacturing Gmbh Regner

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