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DE1926045C3 - 2-Brom-oc-ergokryptin - Google Patents

2-Brom-oc-ergokryptin

Info

Publication number
DE1926045C3
DE1926045C3 DE1926045A DE1926045A DE1926045C3 DE 1926045 C3 DE1926045 C3 DE 1926045C3 DE 1926045 A DE1926045 A DE 1926045A DE 1926045 A DE1926045 A DE 1926045A DE 1926045 C3 DE1926045 C3 DE 1926045C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bromo
ergocryptine
ergokryptin
ergocryptin
acids
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1926045A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1926045B2 (de
DE1926045A1 (de
Inventor
Edward Dr. 4102 Binningen Flueckiger
Albert Dr. Hofmann
Franz Dr. Troxler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sandoz AG
Original Assignee
Sandoz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sandoz AG filed Critical Sandoz AG
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Publication of DE1926045B2 publication Critical patent/DE1926045B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1926045C3 publication Critical patent/DE1926045C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D519/00Heterocyclic compounds containing more than one system of two or more relevant hetero rings condensed among themselves or condensed with a common carbocyclic ring system not provided for in groups C07D453/00 or C07D455/00
    • C07D519/02Ergot alkaloids of the cyclic peptide type

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
  • Medicines That Contain Protein Lipid Enzymes And Other Medicines (AREA)
  • Medicinal Preparation (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft 2-Brom-a-ergokryptin der Formel I, seine Salze mit Säuren, ein Verfahren zur Herstellung dieser Verbindungen und Arzneimittel, die eine der genannten Verbindungen und übliche Hilfs- und Trägerstoffe enthalten.
Erfindungsgemäß gelangt man zu 2-Brom-a-ergokryptin der Formel I und seinen Salzen mit Säuren, indem man Ergokryptin in einem unter den Reaktionsbedingungen inerten Lösungsmittel mit einem am Stickstoffatom halogenierten Amid oder Imid einer aliphatischen oder aromatischen Carbon- oder Sulfonsäure oder einem Brom-Dioxan-Komplex bromiert und das so erhaltene 2-Brom-a-ergokryptin gegebenenfalls anschließend mit Säuren in seine Salze überführt.
Eine vorzugsweise Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß man Ergokryptin in einem bei der Reaktion inerten Lösungsmittel löst und mit z. B. N-Bromphthalimid, N-Bromsuccinimid oder N-Bromcaprolactam (1 bis 3 Mol) oder einen Brom-Dioxankomplex (0,5 Mol Br?) umsetzt.
Die Bromierung wird vorzugsweise in einem inerten polaren Lösungsmittel wie Dioxan, Acetonitril oder Methylenchlorid bei Temperaturen zwischen 10 und 80" vorgenommen.
Die Reinigung des so erhaltenen rohen 2-Brom-ix-ergokryptins erfolgt nach bekannten Methoden, /.. B.
durch Chromatographie und/oder Umkristallisation.
2-Brom-a-ergokryptin ist eine bei Zimmertemperatur kristalline Substanz, die mit organischen oder anorganischen Säuren beständige, bei Zimmertemperatur kristal-
-> line Salze bildet Als Säuren für die Salzbildung können beispielsweise anorganische Säuren wie Chlorwasserstoffsäure, Bromwasserstoffsäure oder Schwefelsäure, oder organische Säuren wie Oxalsäure, Weinsäure, Methansulfonsäure etc. verwendet werden.
ίο 2-Brom-a-ergokryptin hemmt die Sekretion von luteotropem Hormon (Prolactin) und damit verbundener physiologischer oder pathologischer Zustände; hierzu gehören beispielsweise Lactationshemmung sowie die Hemmung von Mamma-Carcinomen.
li 2-Brom-a-ergokryptin unterscheidet sich von ähnlichen Vertretern der Ergotoxingruppe, z. B. a-Ergokryptin oder Ergocornin, erstens durch eine bessere Wirkung, zweitens durch eine größere Spezifität der Wirkung und drittens durch eine bessere Verträglichkeit.
2-Brom-a-ergokryptin ist demnach in der Humanmedizin als spezifischer Prolactinhemmer, u. a. in der Gynäkologie als Lactationshcmmer.bei der Behandlung von Mamma-Carcinomen, von Galactorrhöen, von
2ri Mastitis und von Mastodynicn verwendbar.
Die tägliche Dosis beträgt etwa 2 bis 20 mg.
Prolactin ist ein Peptidhormon, das von der Adenohypophyse sekretiert wird. Die Isolierung und Reinigung von Prolactin ist sehr kompliziert.
ίο Die bei der Ratte durch Ergotalkaloide bewirkte Nidationshemmung ist für die prolactinhemmendc Wirkung dieser Ergot-Verbindungen repräsentativ (siehe u.a. Acta Endocrinologica, 27 [1958J 99-109 sowie 41 [19621321 -335).
Γι EDio-Werte für die Nidalionshemmung bei der Ratte geben Auskunft über die Wirkungshöhe eines Prolactinhemmers.
Die SpezifiHt der prolactinhemmenden Wirkung kann durch das Verhältnis
ED50 für Ovulationshemmung (mg/kg; Ratte)
ED50 für Impiantationshemmung (mg/kg; Ratte)
ausgedrückt werden.
4r> Im folgenden wird die Aktivität, die Spezifität. Toxizität und Verträglichkeit von 2-Brom-a-ergokryptin mit der bekannter Prolactinhemmer verglichen.
1. Implantationshemmcnde Wirkung bei der Ratte
r)0 Für die Dauer von 19 Tagen werden 2 fertile Rattenweibchen (Kontroll- und Versuchstier) mit je einem erfahrenen Rattenmännchen in einem Käfig zusammengesetzt. Am 5, 10. und 15. Versuchstag erhalten die Weibchen das Prüfpräparat bzw. dessen
Vi Lösungsmittel subeutan injiziert. Bei der Autopsie am 19. Tag werden die Uterushörner bei Lupenbetrachtung auf Implantationen und Resorptionen kontrolliert. |cdc Dosisgruppe besteht aus 11 Versuchstieren und ebenso vielen Kontrollen. Für die Auswertung des Versuches
W) wird die Implantation bei den Kontrolltieren = 100% gesetzt und die implantationshemmendc Wirkung bei den Versuchstieren in Prozent ausgedrückt. Diese Versuche werden mit verschiedenen Dosen wiederholt, um die Dosis-Wirkv.ngsbezichung zu sichern und eine
hr, EDvi zu bestimmen.
Die EDw-Werte wurden nach der Probitmethodc von Litchficld und Wilcoxon, |. Pharmacol., 96 (1949), 99, berechnet.
Tabelle I Tabelle H
Substanz"
Implantationshemmende
Wirkung bei der Ratte
ED50 mg/kg
Ergocornin 2,7
a-Ergokryptin 1,15
2-Brom-a-ergokryptin 0,75
in
2. Spezifität der prolactinhemmenden Wirkung
Es ist bekannt, daß Ergocornin den spontanen Eisprung zyklierender Ratten und den ihm zugrunde liegenden Proöstrus hemmt.
Die ED™-Werte dieser ovulationshemmenden Wirkung bei der Ratle wurde für Ergocornin. Λ-Ergokryptin und 2-Brom-ix-ergokryptin bestimmt und konnte wie folgt festgelegt werden: Für Ergocornin 1,7 mg/kg, für rc-Ergokryptin 1,7 mg/kg und für 2-Brom-^-ergokryptin 20 mg/kg.
Aus diesen Daten geht hervor, daß 2-Broni-<\-ergokryptin bei adultcn Ratten eine sehr schwach ausgeprägte ovulationsheinmende Wirkung aufweist.
Ein Maß für die Spezifität der pmlactinhemmcnden Wirkung obiger Verbindungen ist in der nachstehenden Tabelle Il angeführt.
15 Substanz
Spezifität = ED50 Ovulationshemmung
ED50 Implantationshemmung
Ergocornin
ff-Ergokryptin 2-Brom-ff-ergokryptin
LZ
2,7
1,7
1,15
20
0,75
^4 = 0,6
= 26,7
Aus dieser Tabelle gehl hervor, daß für 2-BiOm-A-Cigokryptin die ED-,o für Ovuhitionshemmung mehr als das 25fache der ED-,,, für lmplaniationshcmmung beträgt.
Aus den obigen Tabellen I und Il geht hervor, daß 2-Brom^-ergokryptin eine ausgeprägtere und spezifischere prolactinhemmendc Wirkung aufweist als die Vergleichssubsianzcn Λ-Ergokrypiin und Ergocornin.
Die bei adulten Ratten durch 2-Brom-in-ergokryptin bewirkten Veränderungen der Serum-Prolaclin- und Scruni-LH-Wcrte (LH = luieinisierendcs Hormon) wurden auch direkt — mit Hilfe von RIV (Radioimmunversuchen) — benimmt.
Tabelle III Kontrollen
(NaCl phys )
2-Brom-a-ergokryptin mg/kg s.
1,5 10
267
(± 276)
***
C.
20
100
1098
(± 267)
1020
(± 884)
n.s.
2,9
(± 1,3)
***
225
(± 392)
***
371
(±571)
*
LH
ng/ml
114
(± 35)
9,0
(± 7,6)
***
2,8
(± 0,9)
***
3,0
(± 0,7)
♦**
Prolactin
ng/ml
Statistik: Student I Test
n.s. (nicht signifikant) = /> = 0,5 ρ = 0,05 ρ = 0,001
/j = Probabilität; Literatur: Lindner A. Statistische Methoden, Band 3, Birkäuser Verlag Basel, Stuttgart, 1964
Die spezifische prolactinhemmende Wirkung von 2-Brom-<x-ergokryptin geht auch aus dieser Tabelle III hervor.
3. Verträglichkeit
a) Akute Toxizität
Die Bestimmung der LD™ (Dosis für 50% Letalität) bei oraler und intravenöser Verabreichung wurde an Kaninchen durchgeführt. Die Beobachtungszeit nach der einmaligen Applikation der Substanz erstreckte sich über 7 Tage. Die Resultate sind aus Tabelle IV ersichtlich, wo auch Vergleichsdatcn von ix-Ergokryptin und Lrsocornin enthalten sind.
bO
Tabelle IV LD50 mg/kg
Kaninchen
oral
i.v.
Präparat 1000 12,0
0,95
0,9
2-Brom-a-ergokryptin
a-Ergokryptin
Ergocornin
b) Emetische Wirkung
Wache Hunde reagieren auf parenteral verabreichte Mutterkornalkaloide in einem gewissen Dosenbereich
mit Erbrechen; dies ist als Ausdruck einer zentralnervösen Wirkung dieser Peptidalkaloide zu interpretieren. Dieses Erbrechen läßt sich durch langsame i.v. Verabreichung von Ergotamin mit einer ED50 von 2,5 μg/kg auslösen. a-Ergokryptin und Ergocornin weisen eine ähnliche Aktivität auf; die LD50 beträgt für a-Ergokryptin 2,6 Hg/kg und für Ergocornin 3,0 μg/kg. 2-Brom-a-ergokryptin ist zwar ebenfalls emetisch wirksam: Die ED50 beträgt jedoch 7,5 μg/kg. 2-Brom-aergokryptin ist somit 2,5mal weniger emetisch wirksam als Ergocornin, 2,8mal weniger emetisch wirksam als a-Ergokiyptin und 3mal weniger emetisch wirksam als Ergotamin.
Auch die gefäßtonisierende Wirkung von 2-Brom-«- ergokyrptin, im Vergleich mit derjenigen von bekannten natürlichen oder partialsynthetisch zugänglichen MuI-terkornalkaloiden, ist schwach.
2-Brom-a-ergokryptin kann als Arzneimittel allein oder in entsprechenden Arzneiformen für enterale oder parenterale Verabreichung verwendet werden. Zwecks Herstellung geeigneter Arzneiformen wird dieses mit anorganischen oder organischen, pharmakologisch indifferenten Hilfsstoffen verarbeitet. Als Hilfsstoffe werden verwendet z. B.
für Tabletten und Dragees:
Milchzucker, Stärke, Talk, Stearinsäure,
für Sirupe:
Rohrzucker-, Invertzucker-,Glucoselösungen,
für Injektionspräparate:
Wasser, Alkohole, Glycerin, pflanzliche Öle,
für Suppositorien:
natürliche oder gehärtete Öle, Wachse.
Zudem können die Zubereitungen geeignete Konservierungs-, Stabilisierungs-, Netzmittel, Lösungsvermitller. Süß- und Farbstoffe und Aromantien enthalten.
In den nachfolgenden Beispielen, welche die Ausführung des Verfahrens erläutern, erfolgen alle Temperaturangaben in Celsiusgraden und sind unkorrigiert.
Beispiel 1
2-Broni-a-ergokryptin
In eine auf 60° erwärmte, gerührte Lösung von 9,2 g Ergokryptin in 180 ml absolutem Dioxan wird im Dunkeln innerhalb von 5 Minuten eine Lösung von 3,4 g N-Bromsuccinimid in 60 ml absolutem Dioxan zugetropft. Das Reaktionsgemisch wird 70 Minuten bei dieser Temperatur gerührt und am Rotationsverdampfer bis zur sirupartigen Konsistenz bei einer Badtemperatur von 50° eingeengt. Man verdünnt anschließend mit 300 ml Methylenchlorid, überschichtet im Scheidetrichter mit ca. 200 ml 2 N-Natriumcarboiiitlösung und schüttelt gut durch. Die wäßrige Phase wird noch dteimal mit je 100 ml Methylenchlorid nachextrahiert. Die vereinigten organischen Phasen werden einmal mit 50 ml Wasser gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und im Vakuum vom Lösungsmittel befreit.
Der verbleibende braune Schaum wird an der 50fachen Menge Aluminiumoxid der Aktivität 11—1II mit 0,2% Äthanol in Methylenchlorid als Elutionsmittel chromatographiert, wobei die Titelverbindung unmittelbar nach einem etwas rascher wandernden Nebenfleck eluieri wird. Die letzten Fraktionen enthalten neben der Titelverbindung noch wechselnde Mengen an Aus-Eangsmaterial, die als Mischfraktionen direkt einer Nachbromierung nach der oben beschriebenen Methode unterworfen werden können. Man vereinigt die Reinfraktionen und kristallisiert aus Methylathylketon/ Isopropyläther;
F. 215-18° (Zersetzung), [a] 1S= -195° (c = -195": c = 1, Methylenchlorid); Ausbeate: 52% der Theorie.
Papierchromatographische Identifikation
Stationäre Phase:
25% Formamid
Mobile Phase:
Äther/Tetrachlorkohlenstoff (1 :1)
RF-Werte:
2-Brom-«-ergokryptin 0,88
a-Ergokryptin 0,70
Methansulfonat
Aus Methylathylketon, F. 192-96° (Zersetzung). [λ] ο0= +95° (c=1. Methanol : Methylenchlorid =1:1).
Beispiel 2
2-Brom-a-ergokryptin
Man vereinigt eine Lösung von 9,2 g Ergokryptin in 200 ml absolutem Dioxan mil einer Lösung von 5,1 g N-Brom-caprolactam in 300 ml Dioxan und rührt das resultierende dunkle Reaktionsgemisch 6 Stunden bei Raumtemperatur. Nach Eindampfen des Reaktionsgcmisches wird wie in Beispiel 1 aufgearbeitet. Der verbleibende Schaum wird an der 50fachcn Menge Kieselgel mit 3% Äthanol in Methylenchlorid als Elutionsmittel Chromatographien. Die Titelverbindung wird dabei sofort rein erhalten. Die physikalischen Daten stimmen mit den in Beispiel 1 angegebenen überein; Ausbeute: etwa 75% nach Kristallisation aus Methylathylketon.
Beispiel 3
2-Brom-a-crgokryptin
Man vereinigt eine Lösung von 92,5 mg Ergokryptin in 2 ml absolutem Dioxan mit einer Lösung von 43,4 mg N-Brom-phlhalimid in 2 ml Dioxan und rührt das
4-, resultierende dunkle Reaktionsgemisch 6 Stunden bei Raumtemperatur. Nach Eindampfen des Reaklionsgemisches wird wie in Beispiel 1 aufgearbeitet. Der verbleibende Schaum wird an der 50fachen Menge Kieselgel mit 3% Äthanol in Methylenchlorid als Elutionsmittel chromatographiert. Die Titelverbindung wird dabei sofort rein erhalten. Die physikalischen Daten stimmen mit den in Beispiel 1 angegebenen überein; Ausbeute: 60% der Theorie.
Beispiel 4
2-Brom-a-ergokryptin
Man vereinigt eine Lösung von 922 mg Ergokryptin in 18 ml absolutem Dioxan mit einer Lösung von 0,04 ml
bo Br2 in 6 ml Dioxan und rührt das resultierende dunkle Reaktionsgemisch 2 Stunden bei Raumtemperatur. Nach Eindampfen des Reaktionsgemisches wird wie in Beispie! 1 aufgearbeitet. Der verbleibende Schaum wird an der 50fachen Menge Kieselgel mit 3% Äthanol in Methylenchlorid als Elutionsmittel chromatographiert. Die Titelverbindung wird dabei sofort rein erhalten. Die physikalischen Daten stimmen mit den in Beispiel 1 angegebenen überein; Ausbeute: 57% derTheorie.

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    1.2-Brom-a-ergokryptin der Formel
    CH3 CH3
    HC ΟΗΓ
    und seine Salze mit Säuren.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung der Verbindungen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man Ergokryptin in einem unter den Reaktionsbedingungen inerten Lösungsmittel mit einem am Stickstoffatom halogenierten Amid oder Imid einer aliphatischen oder aromatischen Carbon- oder Sulfonsäure oder einem Brom-Dioxan-Komplex bromiert und das so erhaltene 2-Brom-«-ergokryptin gegebenenfalls anschließend mit Säuren in seine Salze überführt.
  3. 3. Arzneimittel, enthaltend eine Verbindung gemäß Anspruch 1 und übliche Hilfs- und Trägerstoffe.
DE1926045A 1968-05-31 1969-05-22 2-Brom-oc-ergokryptin Expired DE1926045C3 (de)

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DE1926045B2 DE1926045B2 (de) 1978-01-12
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