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DE1924579A1 - Verschlussteilanordnung fuer Behaelterverschluesse,Rohrkupplungen od.dgl. - Google Patents

Verschlussteilanordnung fuer Behaelterverschluesse,Rohrkupplungen od.dgl.

Info

Publication number
DE1924579A1
DE1924579A1 DE19691924579 DE1924579A DE1924579A1 DE 1924579 A1 DE1924579 A1 DE 1924579A1 DE 19691924579 DE19691924579 DE 19691924579 DE 1924579 A DE1924579 A DE 1924579A DE 1924579 A1 DE1924579 A1 DE 1924579A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
sealing surface
arrangement according
collar
clamping
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691924579
Other languages
English (en)
Inventor
Rodgers Wilfred Newrick
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Combustion Holdings Ltd
Original Assignee
International Combustion Holdings Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by International Combustion Holdings Ltd filed Critical International Combustion Holdings Ltd
Priority to DE19691924579 priority Critical patent/DE1924579A1/de
Priority to US3605337D priority patent/US3605337A/en
Publication of DE1924579A1 publication Critical patent/DE1924579A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J13/00Covers or similar closure members for pressure vessels in general
    • F16J13/16Pivoted closures
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J13/00Covers or similar closure members for pressure vessels in general
    • F16J13/02Detachable closure members; Means for tightening closures
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J13/00Covers or similar closure members for pressure vessels in general
    • F16J13/24Covers or similar closure members for pressure vessels in general with safety devices, e.g. to prevent opening prior to pressure release
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L23/00Flanged joints
    • F16L23/04Flanged joints the flanges being connected by members tensioned in the radial plane
    • F16L23/06Flanged joints the flanges being connected by members tensioned in the radial plane connected by toggle-action levers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • F16L33/02Hose-clips
    • F16L33/12Hose-clips with a pivoted or swinging tightening or securing member, e.g. toggle lever
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/26Couplings of the quick-acting type in which the connection is made by transversely moving the parts together, with or without their subsequent rotation
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T292/00Closure fasteners
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    • Y10T292/432Sliding catch

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Description

  • Beschreibung zum Patentgesuch Verschlußteilanordnung für Behälterverschlüsse, Rohrkupplungen oder dgl." ========================================= Die Erfindung betrifft eine Verschlußteilanordnung für Behltarverschlüsse, Rohrkupplungen oder dgl. und bezieht sich somit auf Kupplungsteile zum Verbinden eines Teiles einer Verbindungsanordnung mit einem anderen Teil.
  • Die Erfindung ist anwendbar auf Verschlußteilanordnungen.
  • Derartige Anordnungen umfassen, kurz gesagt, eine Verschlußtür, die mit einem Teil oder Teilen zusammenwirkt, die an einem Druckbehälter, einem Rohr oder einem anderen Behälter angebracht sind oder einen Teil davon bilden zum Verschließen und Freilegen einer Einlaß- oder Zugwngxöffnung darin. Idealerweise sollte die Anordnung verhältnismILßig einfach ausgebildet und aufgebaut sein und ein leichtes und schnelles öffnen und Schließen der Tür erlauben. Zahlreiche bekannte Verschlußteilanordnungen sind jedoch nicht so aufgebaut und konstruiert Die Erfindung ist ebenso anwendbar auf Schlauch- und Rohrkupplungen, z.B. auf Schnellverschlußkupplungen für Hochdruckschläuche, bei denen die Befestigungs- und Lösegeschwindigkeit ebenso wichtig sind wie eine absolut leckfreie, d.h.
  • dichte Kupplungsverbindung.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der bekannten Verschlußteilanordnungen und Kupplungsverbindungen zu vermeiden und eine Anordnung zu schaffen, die sich bei einfachem Aufbau einerseits leicht und schnell lösen und befestigen läßt und die auch absolut leckfrei und selbst bei sehr hohen Drücken absolut dicht ist.
  • Eine Verschlußteilanordnung für Behälterverschlüsse, Rohrkupplungen oder dgl , it einem rings um eine Öffnung zu sichernden Ringteil ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß der Ring an seinem Umfang eine durchgehende Abdichtfläche und mindestens ein Ansatz- oder Verlängerungsstück aufweist, das sich nur über einen Teil der Abdichtfläche erstreckt und einen Klemm- oder Haltebügel bildet mit einer über den Ring einwärts weisenden Nut, daß mindestens der Rest der Abdichtfläche einen über den Ring auswärts hervorspringenden Lippentorsprung aufweist, daß die Anordnung ferner einen zweiten Teil umfaßt mit einer zu der Abdichtflache an dem Ring passenden, durchgehenden Abdichtfläche, daß lediglich ein Teil der Abdichtfläche an dem zweiten Teil mindestens einen Lippenvorsprung trägt, der sich von der Dichtfllche seitlich und nach außen erstreckt, daß minbestens der restliche Teil ein Anszts- oder Verllngerungs stuck aufweist, das einen Ringklemmbügel 1 bildet mit einer titer da swit S Teil einwärts weisenden Nut, und das die Anordnung so getroffen ist, daß bei einer relativen Gleitbewegung des zweiten Teiles in einer Richtung quer zu dem Ring jeder Lippenvorsprung an dem zweiten Teil in die Nut eines Klemm- oder Haltebügels an dem Ring eingreift und jeder Lippenvorsplung an dem Ring in die Nut eines Klemmbügels an dem zweiten Teil eingreift, während diese Teile bei einer Bewegung in der entgegengesetzten Richtung außer Eingriff kommen.
  • Der Klemm- oder Haltebügel kann mit dem Ring einstückig ausgebildet sein, ebenso wie der Ringklemmbügel einstückig mit dem zweiten Teil sein kann. Die Dichtfläche des Ringes kann zur Verhinderung von Leckstellen eine oder mehrere Dichtungen aufnehmen. Dies gilt entsprechend auch für die Dichtfläche des zweiten Teiles Die durchgehende Dichtfläche des Ringteiles kann eine ebene Oberfläche haben ebenso wie die Dichtfläche des zweiten Teiles Die durchgehende Dichtfläche des Ringteiles kann senkrecht zu der Achse der Öffnung angeordnet sein.
  • Die Dichtung oder Dichtungen können so angeordnet sein, daß sie im Betriebszustand Strömungsmitteldrücken ausgesetzt sind, die die Dichtung verformen und die Dichtwirkung erhöhen.
  • Die Klemm- oder Haltebügel und die Lippen- oder Flanschvorsprünge können eine zusxmmenwirkende Nut-und-Federanordnung aufweisen, die bei axialer Auseinanderbewegung des Ringteiles und des zweiten Teiles in gegenseitigen Eingriff gebracht werden kann.
  • Die Dichtung kann eine zur Atmosphäre hin offene Seite haben und eine zu dem Strdmungst oder Druckmittel im Inneren der Kupplungsverbindung offene zweite Seite, so daß die Dichtung, wenn die Anordnung in Betrieb ist, durch das Strömungs- oder Druckmittel im Inneren der Kupplungsverbindung gegen eine Dichtfläche gedrückt wird. Die Dichtung kann ein relativ zu den beiden Dichtflächen bewegbares und im Querschnitt im wesentlichen rechteckiges Teil umfassen, das einen mit der Dichtfläche des Ringteiles in Berührung kommenden ersten O-Ring und einen mit der Dichtfläche des zweiten Teiles in Berithrung kommenden zweiten O-Ring trägt.
  • In anderer Ausfuhrungsform kann die Dichtung aus einer zwischen der Dichtfläche des Ringteiles und der Dichtfläche des zweiten Teiles ausdehnbaren Membran bestehen, die im Betrieb so unter Druck gesetzt werden kann, daß sie sich ausdehnt und eine Dichtung zwischen den Dichtflächen bildet. Die Membran kann durch ein in der Kupplungsverbindung im Betrieb vorhandenes Strömungsmittel unter Druck gesetzt werden.
  • Der Klemm- oder Haltebügel an dem Ring kann sich um den halben Ringumfang erstrecken, ebenso wie sich der Klemm- oder Haltebügel an dem zweiten Teil um den halben Umfang dieses zweiten Teiles erstrecken kann.
  • Es kann eine Verriegelungseinrichtung vorgesehen sein, um zu verhindern, daß der zweite Teil von dem Ringteil gelöst bzw. entkuppelt wird, während die Kupplungsverbindung unter Druck steht. Die Verriegelungseinrichtung kann einen in einem Zylinder durch den Strömungsmitteldruck in der Kupplungsverbindung bewegbaren Kolben umfassen mit einer Kolbenstange, die einer Bewegung des zweiten Teiles entgegenwirkt. Der zweite Teil kann durch einen Kniehebel verschlossen gehalten werden, der durch die Kolbenstange gegen Bewegung gesichert ist. Das zweite Teil kann ein Verschlußteil sein Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. In der Zeichnung zeigen Fig. a eine Vorderansicht der erfindungsgemäßen Verschlußteilanordnung, Fig. 2 eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, der Anordnung, Fig. 3 einen Schnitt durch einen Teil einer abgewandelten Dichtungsform, Fig. 4 bis 6 Teilschnitte, die lediglich in schematischer Form verschiedene Formen der Dichtungsanordnung zeigen, Fig 7 einen Schnitt durch eine Kupplungsverbindung für zwei Schlauchabschnitte, Fig. 8 und 9 Zndansichten wahlweiser Ausführungsformen eines Tür-Tragsystems, Fig. 10 einen Querschnitt durch ein Rohreinaatzstück, Fig. 11 eine Endansicht des Einsatzatückes nach Fig. 10 in der Offenstellung des Einiatastückes Fig. 12 eine Vorderansicht einer Luke oder Schotter und Fig. 13 einen Schnitt gesäß Schnittlinie XIII-XIII von rig. 12.
  • Die in Fig. 1 bis 3 gezeigte Verschlußtürenanordnung besteht aus zwei Hauptteilen, von denen einer ein Ring 1 ist mit einem Halsstück 2, durch das der Ring, beispielsweise durch Schweißen, an einem Druckbehälter 3, von dem lediglich ein Teil gezeigt ist, befestigt ist. Der an dem Druckbehälter 3 befestigte Ring 1 umschließt eine Zugangsöffnung 4, durch die der Zugang zu dem Inneren des Behälters möglich ist. Der Ring hat eine äußere, durchgehende, flache Dichtfläche 5, über deren eine Hälfte der Ring oder Kragen verlängere ist zur Bildung eines Tür-Halb-Klemm- oder -Haltebügels 6. In dem Halb-Klemmbügel 6 ist eine einwärts weisende Nut 7 ausgebildet. Über die andere Hälfte der Dichtfläche 5 ist der Ring oder Kragen mit einem Lippenvorsprung 8 ausgebildet. Der Innenumfang der Dichtfläche 5 ist im Durchmesser abgesetzt für die Aufnahme eines Dichtung ringes 9 aus elastischem Material zOB eines O-Ringes.
  • Die Enden des Halb-Klemm- oder-Haltebügels 6 sind abgeschräg, wie an den Stellen 10 in Pig, 1 gezeigt.
  • Der andere Hauptteil der Verschlußanordnung ist eine Tür 11 von im wesentlichen kreisförmiger Gestalt, wenn man sie in Draufsicht, wie in Fig. 1, sieht. Die Tür 11 hat ebenfalls ein durchgehende Dichtfllche 12, die in ihren Abmessungen im wesentlichen gleich der Dichtfläche 5 ist. Über eine Hälfte der Fläche 12 hat die Tür 11 einen Ring- oder Kragen-Halb-Klemmbügel 13, der im wesentlichen identisch mit dem Halb-Klammerbügel 6 ist und eine einwirts weisende Nut 14 aufweist. Die andere Hälfte der fliahtfllche 12 weist einen Lippenvorsprung 15 entsprechend den Lippenvorsprung 8 auf. Die Inden des Halb-Klemmbügels oder -Halterandes 13 sind abgeschrägt, wie an den Stellen im in Fig. 1 gezeigt. Die Abschrägung der Inden der Htlb-Klemmbügel 6 und 13 ist nicht wesentlich, und in den meisten Fällen werden die Enden rechtwinklig zueinander passend ausgebildet sein.
  • Die Tür 11 ist neben der Zugangsöffnung in im wesentlichen herkömmlicher Weise angebracht, wie später im einzelnen dargelegt, was gestattet, die Tür über die Öffnung hin- und herzuschieben, um die Öffnung freizugeben und zu schließen.
  • Zum Schließen der Öffnung gleitet die Tür 11 in der Richtung des Pfeiles A derart über die Öffnung, daß der Lippenvorsprung 15 in die Nut 7 und der Lippenvorsprung 8 in die Nut 14 eindringt, wobei das Spiel zwischen diesen Teilen für einen solchen Eingriff ausreichend bemessen ist. Am Ende ihrer Schließbewegung nimmt die Tür die in Fig. 2 gezeigte Stellung ein.
  • Wird nun das Innere des Druckbehälters unter einen Druck gesetzt, der größer ist als der atmosphärische Druck so kann die TUr wegen der Haltewirkung der Halb-Klemmbügel 6 und 13 nicht weggedrückt werden. Darirber hinaus hat ein solcher Innendruck in dem Druckbehälter die Tendenz, den Dichtring 9 zu verformen, indem er ihn gegen die Dichtfläche 12 drückt, und hält die Tür gegen eine Gleitbewegung in einer zu der Richtung des Pfeiles A entgegengesetzten Richtung fest.
  • In der Praxis ist normalerweise irgendeine Form einer Verriegelung angebracht, um zu verhindern, daß die Tür geöffnet wird, während der Behälter unter Druck steht.
  • Dies kann ein einfacher Kolben sein, der durch den Innendruck gehalten und von Hand gelöst oder entfernt wird, wenn der Druck auf eine sichere Höhe reduziert ist. Eine Form einer Verriegelungseinrichtung für automatischen Betrieb ist in Fig. 2 schematisch gezeigt. Ein Zylinder 17 mit einem Kolben 18 ist an einem Ende an das Innere des Druckbehälters und an dem anderen Ende an eine andere Druckmittelquelle angeschlossen, die ein Ion dem Druckbehälter über ein Zweiwegventil, das durch den Block 19 angedeutet ist, aufgeladener Speicher sein könnte. Der Kolben 18 erstreckt sich durch eine Führung 20 und ragt, wenn der Behälter unter Druck steht, in die Bewegungsbahn der Tür 11 hinein und verhindert so deren Öffnungsbewegung. Um den Kolben zum Öffnen der Tür wegzuziehen, wird das Ventil 19 so betätigt, daß es den Speicher mit dem anderen Ende des Zylinders verbindet doch wird der Kolben nicht zurückgehen, bis der Behälterdruck ausreichend reduziert ist, damit der Speicherdruck auf die kleinere Kolbenfläche den auf die grdßere Fläche des Kolbenkopfes wirkenden Behälterdruck überwinden kann Die Tür ist an einer Betätigungseinrichtung montiert, von der ein Teil bei 21 in Fig. 2 gezeigt ist. Die Betätigungseinrichtung besteht aus einer Kolben-Zylindereinheit, wobei ein Teil des Kolbens mit 21 bezeichnet ist.
  • Die Energie für die Betätigung der Einheit wird dem Druckbehälter über einen Speicher in ähnlicher Weise entnommen, wie dies oben unter Bezugnahme auf die Kolben-Zylindereinheit 17, 18 beschrieben worden ist.
  • Fig. 8 und 9 zeigen zwei andere Ausführungsformen der Türaufhängung. In der Pendelanordnung von Fig. 8 ist eine Tür 38 durch ein Teil 39 aufgehängt, das um den Achsbolzen 40 schwenkbar ist. Der Achsbolzen 40 ist an einem an dem Ring oder Kragen 42 montierten Arm 41 angebracht. Der Achs- oder Schwenkbolzen ist dabei so angeordnet, daß die Tür 38 am einen Ende ihres Schwingweges den Ring oder Kragen abschließt und am anderen, strichpunktiert gezeigten Ende ihres Schwingweges die Öffnung in dem Ring oder Kragen freigibt. Um die Tür geschlossen zu halten, ist eine Kniehebelanordnung an einem Drehzapfen 43 an dzm Ring oder Kragen gelagert. Ein Knie- oder Winkelhebel 44 ist an dem Drehzapfen 43 gelagert und trägt einen Sperrhaken 45. Der Sperrhaken hat eine Vertiefung 46, in die ein hervorstehender Stift 47 eingreift. Eine Drehung des Winkelhebels 44 in der Richtung des Pfeiles 48 löst den Sperrhaken 45 von dem Stift 47 und erlaubt der Tür 38, von dem Ring oder Kragen 42 wegzuschwingen.
  • Befindet sich die Tür in der geschlossenen Stellung und nimmt der Winkelhebel die in Fig. 8 gezeigte Stellung ein, so kann er durch die Kolbenstange 52 an einer Bewegung gehindert werden. Die Kolbenstange 52 ist mit einem Kolben verbunden, der mit der Innenseite des Ringes oder Kragens in Verbindung steht, und wenn der Ring unter Druck gesetzt wird, so wird die Kolbenstange nach außen gedrückt und verriegelt den Winkelhebel in seiner Stellung. Die Kolbenstange wird von Hand dadurch wieder zurückgestellt, daß sie gegen den Innendruck des Ringes oder Kragens in ihren Zylinder gestoßen oder gedrückt wird. Ist der Druck in dem Ring oder Kragen gering genug, um zuzulassen, daß die Kolbenstange zurückgestoßen wird, so ist er auch niedrig genug, um die Tür mit der geforderten Sicherheit zu öffnen.
  • Um die Tür 38 offenzuhalten, wird die Stützstange 50 mit ihrer Vertiefung 49 in Eingriff mit dem Stift 51 gebracht. Dies verhindert, daß sich die Tür schließt. In anderer Ausführungsform kann die Stützstange auch durch einen Arbeitszylinder ersetzt werden.
  • Fig. 9 zeigt die zweite Form der Türaufhängung.
  • Die Tür 53 ist auf einem Wippenstuhl 54 gelagert, der eine auf einer Bahn 56 laufende untere Flache 55 hat. Die unter r Fläche 55 ist so dimensioniert, daß die Bewegungsbahn des Schwerpunktes bein öffnen und Schließen der Tür der strichpunktierten Linie b7 folgt. Das Bemerkenswerte an dieser Bewegungsbahn ist, daß sie in der Mitte einen im wesentlichen flachen A>sohnttt und einen Buckel nahe dem offenen Ende hat Dieser Buckel bedeutet, daß die Tür in der Offenstellung eine stabile Lage einnimmt. Die Bewegungsbahn steigt auch an dem Schließende an, was die Anfangsbewegung der Tür beim Öffnen erleichtert. Ein Arbeitszylinder 58 dient zum Bewegen der Tür und ein Verriegelungszylinder 59 verhindert ein zufälliges Öffnen der Tür, wenn der Ring unter Druck steht. Der Verriegelungszylinder arbeitet in der gleichen Weise wie die Verriegelung 17, 18 von Fig. 2.
  • Eine andere Dichtungsform ist in Fig. 3 gezeigt.
  • Die der Dichtfläche 5 gegenüberliegende Fläche ist abgesetzt oder abgestuft für die Aufnahme eines Ringes 22, an dem O-Ringdichtungen 23 und 24, wie gezeigt, untergebracht sind. Der Ring 22 ist von den Wandungen der Abstufung durch Spalte 25 und 26 im Abstand gehalten, von denen der Spalt 25 der größere ist, und dies führt in Verbindung mit der Art und Weise, in der der O-Ring 24 an dem Ringteil angeordnet ist, zu einem Differenzdruck über den Ring, der diesen in eine wirkungsvolle Abdichtberührung mit der Seitenwand 27 der Abstufung drückt.
  • Fig. 4 ist ein Teilschnitt einer anderen Dichtungsanordnung, bei der die Stufe einen Metallring 28 mit Stegen 292 die eine Hochdruckdichtung bilden aufnicht. Der Ring 28 ist genutzt für die Aufnahme von O-Ringen, die, wie gezeigt, so angeordnet sind, daß sich ein Differenzdruck ergibt, der die Stege oder Rippen in Dichtungabertihrung mit den Lippenvorsprung 8 drückt.
  • Zusätzlich seigt Fig. 4 eine Druck-Verriegelungseinrichtung. Der K oder Haltebügel 13 hat einen hzlbkreisförmigen Vorsprung 13a, während der Lippenvorsprung 8 eine flache, halbkreisfSrnige Vertiefung 8a hat. Die Ausdehnung des Vorsprunges 13a ist nicht dasu ausreichend, eine Gleitbewegung der Tür 11, wie oben beschrieben, zu verhine»rnX doch trennt sich die Tür 11, wenn der Behälter unter Druck gesetzt wird, etwas von dem Ring oder Kragen, und der Vorsprung 13a bewegt sich in die Vertiefung 8a. Eine Gleitbewegung der Tür wird dadurch solange verhindert, wie der Behälter unter Druck steht.
  • In Fig. S ist eine Dichtungsanordnung gezeigt mit einem ausdehnbaren Balg oder einer aufblasbaren Membran 30, die für eine wirksame Abdichtung durch ein über die Leitung 31 zugeführtes Druckmittel unter Druck gesetzt wird. Eine Verriegelungseinrichtung kann auch hier eingebaut werden, wie sie bei 8a und 13a in Fig. 4 gezeigt ist.
  • Eine federnde bzw. elastisch nachgiebige DoppelÆ Kunststoffdichtung 32 ist in der Stufe bei der in Fig. 6 gezeigten Ausführungsform untergebracht. Die Dichtung hat Stege oder Rippen 33 und ist im Preßsitz in den Stufenteil eingepaßt. Die Abdichtung hat einen verhältnismäßig harten Mantel und einen weichen Kern, der sich unter Druck verformt. Dies gestattet eine leichte Zus-nen- oder Eindrückung der Dichtung, wenn die mit ihr zusammenwirkende, mit einer Beschichtung 34 ausgekleidete Oberfläche sich an Ort und Stelle bewegt, und eine Ausdehnung, wenn der Innendruck des Behälters angehoben wird.
  • Die oben beschriebene Verschlußteilanordnung kann auf zahlreichen Gebieten Anwendung finden, und zwar bei spielsweise bei Gas- und Ölgeräten und Pipelines, bei Verarbeitungsanlagen, z.B. chemische Verarbeitungsanlagen, bei Krankenhausausrüstungen, z.B. Sterilisiergeräten, bei Tankern zum Transport von Flüssigkeiten oder Gasen, bei Industriegeräten, s.B. Filtern, Öfen und Untersuchungskammern, und bei Seefahrzeugen, z.B. Schiffen und Unterseebooten, wo sie in Forn einer Luke oder einer Schotter eingesetzt werden kann.
  • Es versteht sich, daß eine Rohr- oder Schlauchkupplungsverbindung nach der Erfindung von ähnlicher Bauart wie die oben beschriebene Verschlußtürenanordnung ist, mit der Ausnahme, daß der zweite Teil ebenfalls eine ring-, kragen-oder muffenähnliche Form hat, so daß die Anordnung einen Durchflußweg für einen Flüssigkeits oder Gasstrom bildet.
  • Fig. 7 ist ein schematischer Schnitt durch eine typische Kupplungsverbindung Der Ring-- oder Kragenteil t ist an einer Rohrleitung 35 befestigt, während der zweite Ring- oder Kragenteil 11 an dem anderen Rohr 36 angebracht ist. Beide Teile haben die oben beschriebenen Klemm- oder Haltebügel, und die Kupplungsverbindung kann durch Bewegungen in den Richtungen des Doppelpfeiles 37 in Eingriff und außer Eingriff gebracht werden. Geeignete Dichtungen zur Verhinderung von Leckstellen werden angebracht, und falls erforderlich, wird eine Verriegelung vorgesehen9 um eine zufällige Kupplungs-Lösebewegung der Teile der Kupplungsverbindung zu verhindern. Zusätzlich kann auch die oben beschriebene Druckverriegelung eingebaut werden.
  • Fig. 10 und 11 zeigen ein sogenanntes Schnellverschluß- oder Schnellöse-Rohreinsatzstück. Das Einsatzstück 60 hat an jedem Ende eine Kupplungsanordnung 61, 62, die von der Bauert sein können, wie oben unter Bezugnahme auf Fig. 1 bis 3 und Fig. 5 bis 7 beschrieben. Die Anordnung nach Fig. 4 kann nicht Verwendung finden, da das Einsatzstück 60 sich nicht gleichzeitig zur Abdichtung mit dem Rohr 61 nach rechts und zur Abdichtung mit dem Rohr 62 nach links bewegen kann. Fig. 11 zeigt das Rohreinsatzstück in der Offenstellung und zeigt einen Spannbügelverschluß 63, der das Einsatzstück an Ort und Stelle verriegelt.
  • Fig. 12 und 13 zeigen eine wasserdichte Luke oder Schottür für die Verwendung in den Schottwänden von Schiffen.
  • Die Tür 64 ist auf einem Doppel-Gelenkzapfen 65, 66 gelagert, der beim Öffnen eine Bewegung der Tür in der Richtung des Pfeiles 67 zuläßt.
  • - Patentansprüche -

Claims (18)

  1. Patentansprüche W Verschlußteilanordnung für Behälterverschlüsse, Rohrkupplungen oder dgl 7 mit einem rings um eine Öffnung zu befestigenden Ringteil, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (1,42) an seinem Umfang eine durchgehende Abdichtfläche (5) und mindestens ein Ansatz- oder Verlängerungsstück aufweist, das sich nur über einen Teil der Abdichtfläche (5) erstreckt und einen Klemm- oder Haltebügel (6) bildet mit einer über den Ring (1,42) einwärts weisenden Nut (7), daß mindestens der Rest der Abdichtfläche (5) einen über den Ring auswärts hervorspringenden Lippenvorsprung (8) aufweist, daß die Anordnung ferner einen zweiten Teil (11,38) umfaßt mit einer zu der Abdichtfläche (5) an dem Ring (1,42) passenden, durchgehenden Abdichtfläche (12), daß lediglich ein Teil der Abdichtfläche (12) an dem zweiten Teil (11,38) mindestens einen Lippenvorsprung (15) trägt, der sich von der Dichtfläche (12) seitlich und nach außen erstreckt, daß minbestens der restliche Teil ein Ansatz- oder Verlängerungsstück aufweist, das einen Ring-KlemmbUgel (13) bildet mit einer über das zweite Teil (11,38) einwärts weisenden Nut (14), und daß die Anordnung so getroffen ist, daß bei einer relativen Gl.itbewegung des zweiten Teiles (11,38) in einer Richtung quer zu dem Ring (1) jeder Lippenvorsprung (15) an den zweiten Teil in die Nut 67) eines Klemm- oder Haltebügels (6) an den Ring (1, 42) eingreift und jeder Lippenvorsprung (8) an dem Ring (1, 42) in die Nut (14) eines Kleiibügels (13) an den zweiten Teil (11, 38) eingreift, während diese Teile bei einer Bewegung in der entgegengesetzten wichtung außer Eingriff koen.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemm- oder Haltebügel (6) einstückig mit dem Ring oder Kragen (1,42) und der Ring-Klemm oder -Haltebügel (13) einstückig mit dem zweiten Teil (11,38) ausgebildet ist.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtfläche (5) des Ringes (a) eine oder mehrere Dichtungen (9> zur Verhinderung von Leckstellen aufnimmt.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtfläche (12) des zweiten Teiles (11,38) eine oder mehrere Dichtungen (22 bis 34) aufnimmt für die-Verhinderung von Leckstellen.
  5. 5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die durchgehende Dichtfläche (5) des Ringes oder Kragens (1, 42) eine ebene Fläche ist.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtfläche (12) des zweiten Teiles (11, 38) eine ebene Fläche ist.
  7. 7. Anordnung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die durchgehende Dichtfläche (5) des Ringes oder Kragens (1) senkrecht zur Achse der Öffnung (4) angeordnet ist.
  8. 8. Anordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, daduerch gekennzeichnet, daß die Dichtung oder Dichtungen (9, 22 bis 34) so angeordnet sind, daß sie im Betrieb Strömungsmitteldrücken ausgesetzt sind, die die Dichtung verformen und die Dichtwirkung erhöhen.
  9. 9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemm- oder Haltebügel (6, 13) und die Lippenvorsprünge (8,15) mit einer zusammenwirkenden Nut-Federanordnung mit einer Nut (8a) und einem Vorsprung (13au versehen sind, wobei der Vorsprung (13au bei axialer Trennung des Ringes oder Kragens (1,42) und des zweiten Teiles (11, 38) in Eingriff mit der Nut (8a) kommt.
  10. 10. Anordnung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß im Betrieb eine Seite der Dichtung (22 bis 27,28, 29) zur Atmosphäre und eine zweite Seite zu dem Strömungsmittel im Inneren der Kupplungsverbindung offen ist, so daß sie durch das im Inneren der Kupplungsverbindung vorhandene Strömungs-oder Druckmittel gegen eine Dichtfläche (5) gedrückt wird.
  11. lt. Anordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung ein gegenüber den beiden Dichtflächen bewegbares und im Querschnitt im wesentlichen rechteckiges Teil (22) umfaßt, das einen mit der Dichtfläche (5) des Ringes oder Kragens (1,42) in Berührung stehenden ersten O-Ring (23) und einen mit der Dichtfläche (27) des zweiten Teiles { 38) in Berührung stehenden O-Ring (24) trägt.
  12. 12. Anordnung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung eine ausdehnbare oder aufblasbare Membran (30) umfaßt zwischen der Dichtfl&che (5) des Ringes oder Kragens (1,42) und der Dichtfläche (12) des zweiten Teiles (11,38), und daß die Membran (30) im Betrieb so unter Druck gesetzt werden kann, daß sie sih ausdehnt und eine Dichtung zwischen den Dichtflichan bildet.
  13. 13. Anordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran (30) durch im Betrieb in der Kupplungsverbindung vorhandenes Strömungsmittel unter Druck gesetzt werden kann.
  14. 14. Anordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Klemm- oder Haltebügel (6) an dem Ring oder Kragen (1,42) um den halben Umfang des Ringes oder Kragens erstreckt, und daß der Klemm-oder Haltebügel (13) an dem zweiten Teil (11,38) um den halben Umfang des zweiten Teiles (11,38) verläuft.
  15. 15. Anordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14, gekennzeichnet durch eine Verriegelungseinrichtung (17 bis 20, 43 bis 47, 52,59), die ein Lösen des zweiten Teiles (11,38) von dem Ring- oder Kragenteil (1,42) verhindert, während die Kupplungsverbindung unter Druck steht.
  16. 16. Anordnung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtung einen durch den Strömungsmitteldruck in der Kupplungsverbindung in einem Zylinder (17) bewegbaren Kolben (18) umfaßt mit einer Kolbenstange, die in ihrer ausgefahrenen Stellung eine Bewegung des zweiten Teiles (11,38) verhindert.
  17. 17e Anordnung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Teil durch einen Winkelhebel (43 bis 47) geschlossen gehalten wird, der zwischen dem Ring oder Kragen (1,42) und dem zweiten Teil (11,38) eine Verbindung herstellt und durch die Kolbenstange (52) gegen Bewegung festgehalten ist
  18. 18. Anordnung nach einem oder nhreren der Ansprüche 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Teil (11, 38) ein Verschußteil ist.
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