DE1513168A1 - Stabilisierungsschaltung - Google Patents
StabilisierungsschaltungInfo
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- G05F—SYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
- G05F1/00—Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
- G05F1/10—Regulating voltage or current
- G05F1/46—Regulating voltage or current wherein the variable actually regulated by the final control device is DC
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Description
Frankfurt/Main, den 21.10.1965
-Ϊ83Ρ4-
Goerz Electro Gesellschaft m.b.H. in Wien (Oesterreich)
" S tabilis isruagsscha ltung" '5 1 3 T 6 8
L.
Die Erfindung betriff t eine Stabilisieringsschaltung
mit zumindest zwei in Serie liegenden Transistoren als regelbarer lan gswi der stand, wobei die Basis des ersten Transistors
mit einem iiegelverstärker verbunden ist.
Die Serien scha ltung von mehreren Transistoren als längswiderstand ist dann no twendig, wenn die maximale, am Iangswiderstand
auftretende Spannung grosser werden kann als die maximal
zulässiga Betriebsspannung für einen Transistor. Diese Notwendigkeit der Serienschaltung tritt insbesondere bei Stabilisatorenfür grosse Ausgangsspannungsn auf oder bei Stabilisatoren,
bei denen die Ausgangsspanmng in einem weiten Bereich kontinuierlich eingestellt werden kann. Die bekannten Schaltungen beinhalten Ma ssnahinen, wodurch sich die Spannung in jedem Be triebszustand
auf alle Transistoren gleichmässig aufteilt. Bei den bisher
bekannten Schaltungen dieser Art war ein verhalte ismässig
grosser Aufwand an Schaltmitteln erforderlich und meist ergaben sich auch grosse Querströme, die einen empfindlichen Ie is tun gsverlust
verursachten.
Zur Behebung dieser Nachteile wird vorgeschlagen, bei
einer Stabilisierungsschaltung der eingangs angeführten Art erfin
dun gsge mass die Basis jedes weiteren 'Transistors einerseits
über einen Widerstand mit dem Kollektor dieses Transistors und
anderseits über eine Diode, mit deren Katode sie verbunden ist,
BAD ORlGSMAL
" 90984170684
an den negativen Pol einor IIiIfsspanning zu legen, wobei der
positive Pol der Hilf sspan nun g an den Emitter des vorhergBhenden
Transistors bzw. an den negativen Pol der vorhergehenden Hilfsspannung angeschlossen ist.
Das Wesen der Erfindmg wird in der folgenden Beschreibung
in Gegenüberstellung zu den boreits bekannten Stabilisierungsschaltungen an Hand der Zeichnungen gsnauer erläutert, in
weichen Fig. i uad Pig. 2 zwei bekannte Stabilisierungsschaltun-
£pn zeigen, während in Fig. 5 eine erfindungsge masse Stabilisierungsschaltung
mit zwei in Serie liegenden Transistoren ind in Fig. Ij. eine solche Schaltung mit insgesamt drei in Serie liegenden
Transistoren veranschaulicht ist.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Schaltung wird die gleichmassige Aufteilung der Spanning auf die beiden Transistoren dadurch erreicht, dass die Basis des einen Transistors (Trχ) direkt
vom Ra ge lver stärker V, der mit dem Diskriminator D in Verbindung
steht, ausgesteuert wird und die Basis des zweiten Transistors !Cr2 am Mittelpunkt eines Spannungsteilers liegt, welcher an die
Spanning, die an beiden Transistoren liegt, angeschlossen ist, und dessen beide Widerstände Rj ind Rjj gleich gross sind. Auf
diese weise ist die Spannung am Transistor Trx gleich der Spannung
am Transistor Tr2- Aus der Schaltung ist weifers zu entnehmen,
tess die Basis des Transistors Tr2 mit dem Widerstand
Rj parallel Rjj abgeschlossen ist. Bekanntlich ist aber die
für einen Transistor zulässige Betriebsspannung von der Grosse
des Basis-Abschlusswiderstandes - mit Ausnahme der meisten Silizium-Transistoren - stark abhängig. In der Praxis ergibt sich
aber, dass der Spannungsteiler nicht gsnügBnd niederohmig ga-
BAD ORIGINAL
macht wer (fen kann, um den Transistor Tr2 mit der maximalen
Betriebsspannung beaufschlagen zu können.
Un diesen Nachteil zu beseitigen ist schon vorgeschlagen worden» zwischen den Spannungsteiler und den Transistor Tr2
einen weiteren !transistor Tr, zu legen (Fig· 2), der zwar nur
eine verminderte leistung, aber die gesamte Betriebsspannung
des Transistors Tr2 aushalten muss. Bei dieser Schaltung ist
je doch darauf zu achten, dass der Beststrom des Transistors Tr2
nicht grosser wird als der Emitterstrom des Transistors Tr^, da
sonst die Basis-Emitter strecke des Transistors Tr* in Sperr ichtun
g kommt, womit'der niederohmige Abschluss der Basis des (transistors
Tr2 verlorengeht. Meist wird sich die Notwendigkeit ergeben, einen Widerstand Hui zur Yorgrössering des Emitterstromes von Tr^ einzufügen, wie in Fig. 2 eingezeichnet. In den
meisten praktischen Fallen zeigt sich aber, dass für den Transistor
Tr^ kaum eine geeignete, billige ü*ype gefunden werden
kann. Dazu kommt noch, dass die Ströme, die durch Rj, Rjj und
Rjjj fliessen, besoudors bei Geräten mit in weiten Grenzen kontinuierlich
einstellbarer Ausgangsspannung, meist grosse tferte
annehmen und einen empfindlichen Ie is tu ig sver lust verursachen.
Der erf indtmgsgemassen Schaltung, welche die genannten
Kachteile vermeidet, liegt der Gedanke zu Grunde, dass es nicht
notwendig ist, die Spannungen auf die Transistoren in jedem Arbeitspunkt gleichmässig auizuteilen, sondern dass es vielmehr
genügt Vor sorge zu treffen, dass an keinem Transistor ein bestimmter
maximaler Spannungsv«rt überschritten werden kann.
Bei zwei Serientransistoren kann daher ein Transistor praktisch
kurzgeschlossen sein, während der andere, geregelte Transistor
■ BAD
■ ■ " §09841/0664
die gesamte Spannung bis zu einem vorbestimmten Maximalwert aufnimmt. Wird die Spannung an beiden längstransistoren grosser, bleibt dereine Transistor auf seinem Maximalwert, während
der andere Transistor die Spannung, die über diesen Maximalwert
hinausgeht, aufnimmt.
2h Fig. 5 ist diese Schaltung mit zwei Transistoren
dargestellt.
Hiebei sind die beiden in Serie liegenden !Transistoren
wieder mit 'Hr1 und Tr2 bezeichnet· Die Basis des ersten transistors Tr^ steht in unmittelbarer Verbindung mit dem -tiegslverstarker V, der seinerseits mit dem Diskriminator D verbinden ist.
Die Basis des zweiten Uran sis tors !Pr2 ist einerseits über den
Widerstand!^ mit dem Kollektor des zweiten Transistors Tr2 verbunden und ist anderseits über eine Diode IL, an deren Katode
sie angeschlossen ist, an den negativen Pol einer HiIisspanning
]]ft gelegt. Der positive Pol dieser Hilf sspannung liegt am Emitter
des vorhergehenden Transistors Trχ.
Diese Schal ting wirkt wie folgt: Solange die Spanning
U0 - üat kleiner ist aas 1^, ist die Diode \ gesperrt. Diß Basis
des Transistors Tr2 liegt über % an seinem Kollektor, wodurch
seine Kollektor-Emitterstrecke leitend wird. Die Spannung U0 - Ust
und ihre Aenderuagen werden daher vom Transistor Tr^ aufgenommen.
Wird die Spannung I^ - U8^ aber grosser als die Spanning %, dann
wird die Diode Ife leitend und die Basis das Transistors !Er2 nimmt
das flotentiai des Minuspunktes der Spannung L^ an. Der Emitter
des Transistors Tr2 nimmt praktisch das gleiche Potential an,
womit der Spanniagswert % an der Ko üektor-iämi tiers trecke dee
!fceneietors Tr^ auf tritt, u*zw. »abhängig vom Ifert U0 - U8^, so
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dieser grosser als % ist. für den fall, das Us.f. bis auf
den Wert MJ. garegslt werden kann, wird die Spanning IJj zweckmassigBiweise
auf den Wert U0/2 festgelegt, wodurch beim IxtremfaJl
von U31J - O an beiden !"ransistoaren die Spanning Uq/2 auftritt.
Der ausschlaggebende YortsiX dieser Schaliiung ist neben
deren Bintachheit die Tatsache, dass der transistor (Er2 hasisseitag
mit dem niederohmigen Durchlasswiderstand der Diode I^ —
abgesehen von den Ihnenwiderständsn der Spannt» gsque Ilen U0 und
Ijj, welche entsprechend klein gshalian werden können - abgeschlossen
ist, wodurch die maximale Betriebsspannung für die sen
'Irans is tor ausgenützt werden kann.
Die !Datsache, diass eine getrennte Span nun gs^ueiie ^ notwendig
ist, stellt in den meisten ü'äiJjsn keinen zusätzlichen Autwand dar, da - insbesondere für den i'all, dass die Spannung Ua1;
auf den Wert lull geregelt werden kann -eine Spannmgs^uelle
no twendig is t, die e inen Yorstrota JT über den Widerstand % in
die Spannungstuelle U91 einspeist. Die Transistoren Ττχ und
führen so ©inen Ruhestrom JT, wodurch der ungünstigs Arbeitspmkt
für Kollektorströme mit dem Werte Null Termieden wird.
Diese Scha Itaig, sinngemäsö auf eine SerianaohaltuQg
von mehreren üiransistoren eiweitert, ist in der fig* k ^
Die Sehaltuag der !Eransistorön ϋ^χ und 3Jp2 entspricht völlig
jener gBmä3s der i'ig. 3, wahrend die Baals des dritten, mit
diesen beiden transistoren in Serie lie^noen Transistors
wieder über einen Widerstand Hx mit to Kollektor von !ö^ verbunden
ist t»d ändatrseits über die Bio & D* an · iner HiH sspannungHjj
und zwar wieder am negativen BoI derselben, liegt-·"-
. BAD
Die Basis des !ßeansistors Sf* ist so wie Jene des Transistors
Tr2 mit der Katode der zugehörigen Diode verbunden; der positive
ijb 1 der Hiifcsspanmiig liegt hier ata negativen Pol cter
vorhergehenden Hilisspanmng %£· Bie Grosse der Hilf sspannuigsn
beträgt beispielsweise jeweils ein Drittel der Spanning
U0* Die Funktion dieser Schaltung ist analog jener nach
der Fig. 5. Auch bei dieser SchaItmg kann ein Widerstand entsprechend
% in der Schaltung nach Kg» 5 - zur Urzeugung
eines Vbrstromes eingstügt werden.
Ih aoalo^r Weise sind Stabilisierungsschal tun gen mit
vier lud auch tnehr iransistoren autgebaut·
Die gezeigten Schaltungen sind mit den üblichen pip-Sransistoren
versehen j natürlich ist es auch möglich, nach entsprechender mastellmgnin-ü^ansistoren anzuwenden» wenn verschiedene Umstände dies wünschenswert erscheinen lassen.
90 9 841/0SS4
Claims (2)
- Patentansprüche:(D Stabilisierungsschaltung mit zumindest zwei in Serie liegenden Transistoren als regelbarer langswiderstand, wobei die Basis des ersten Transistors mit einem Regelverstärker verbunden ist, dadurch getennzeiclinetj dass die Basis jedes weiteren 'üransistors (Tr2, !^5» ···)' einerseits über einen Widerstand (3^i Hx, .·) mit ihrem Kollektor und anderseits über eine Diode (X^, Ik, .·.)» mit dsren Katode sie verbunden ist, an den negativen Pol einer HiHsspannung (I^,, .T^,) φ-3egt ist, wobei der positive Pol der Hilf sspanning mit dem iämitter des vorhergehenden !Dransistors (It^) bzw. mit dem negativen Pol der vorhergshenden HiIisspannung (l^a) verbunden ist.
- 2. Stabilisierungsschaltung nach Anspruch 1, dadurch ^kennzeichnet, dass der negative Pol der Hilfsspanmog (JSq) über einen Widerstände^) mit dem durchgehenden, gsmeinsamen positiven Pol verbinden ist, wodurch die Hill sspannung auch zur Urzeugung eines Vor stromes (Jy) heranziehbar ist*BADJ]0 Ing.K/tE e ' 909841/0114
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT1044064A AT244462B (de) | 1964-12-10 | 1964-12-10 | Stabilisierungsschaltung |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1513168A1 true DE1513168A1 (de) | 1969-10-09 |
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ID=3622350
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19651513168 Pending DE1513168A1 (de) | 1964-12-10 | 1965-10-22 | Stabilisierungsschaltung |
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| Country | Link |
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| AT (1) | AT244462B (de) |
| DE (1) | DE1513168A1 (de) |
| GB (1) | GB1105259A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3901560A1 (de) * | 1989-01-17 | 1990-08-02 | Schleicher Relais | Linearspannungsregler mit geringen verlustleistungen und grossem eingangsspannungsbereich |
| DE10002037C1 (de) * | 2000-01-19 | 2001-08-23 | Elmos Semiconductor Ag | Schaltungsanordnung zum Betreiben einer Last über zwei Transistoren |
-
1964
- 1964-12-10 AT AT1044064A patent/AT244462B/de active
-
1965
- 1965-10-22 DE DE19651513168 patent/DE1513168A1/de active Pending
- 1965-11-02 GB GB4639565A patent/GB1105259A/en not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3901560A1 (de) * | 1989-01-17 | 1990-08-02 | Schleicher Relais | Linearspannungsregler mit geringen verlustleistungen und grossem eingangsspannungsbereich |
| DE10002037C1 (de) * | 2000-01-19 | 2001-08-23 | Elmos Semiconductor Ag | Schaltungsanordnung zum Betreiben einer Last über zwei Transistoren |
| US6337587B2 (en) | 2000-01-19 | 2002-01-08 | Elmos Semiconductor Ag | Circuit arrangement for driving a load by two transistors |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT244462B (de) | 1966-01-10 |
| GB1105259A (en) | 1968-03-06 |
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