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DE1921298A1 - Einrichtung zur Regelung der Foerdermenge verstellbarer Axialkolbenpumpen - Google Patents

Einrichtung zur Regelung der Foerdermenge verstellbarer Axialkolbenpumpen

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Publication number
DE1921298A1
DE1921298A1 DE19691921298 DE1921298A DE1921298A1 DE 1921298 A1 DE1921298 A1 DE 1921298A1 DE 19691921298 DE19691921298 DE 19691921298 DE 1921298 A DE1921298 A DE 1921298A DE 1921298 A1 DE1921298 A1 DE 1921298A1
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DE
Germany
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control
pressure
pump
annular
valve
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Application number
DE19691921298
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English (en)
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DE1921298B2 (de
DE1921298C3 (de
Inventor
Ludwig Wagenseil
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Constantin Rauch KG
Original Assignee
Constantin Rauch KG
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Publication date
Application filed by Constantin Rauch KG filed Critical Constantin Rauch KG
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Priority to GB1301572D priority patent/GB1301572A/en
Priority to US31563A priority patent/US3669569A/en
Publication of DE1921298A1 publication Critical patent/DE1921298A1/de
Publication of DE1921298B2 publication Critical patent/DE1921298B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1921298C3 publication Critical patent/DE1921298C3/de
Granted legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B49/00Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00
    • F04B49/002Hydraulic systems to change the pump delivery
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B49/00Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00
    • F04B49/007Installations or systems with two or more pumps or pump cylinders, wherein the flow-path through the stages can be changed, e.g. from series to parallel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Positive-Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Regelung der Fördermenge verstellbarer Axialkolbenpumpen Die Erfindung betriff-t eine Einrichtung zur Regelung der Fördermenge verstellbarer Axialkolbenpumpen, deren Verstellung durch ein Servoventil bewirkt wird, das über seinen Steuerschieber einen von einem Nilisölkreis betätigten Servomotor steuert.
  • Bei den bekannten Servoventilen ist es bisher nicht möglich, in da.s Servoventil eingegebene Signale mit Hilfe eines zusätzlienen Regelkreises zu steuern, ohne dabei den Steuerkreis des Servoventiles zu beeinflussen.
  • So wird bei einer bekannten Vorrichtung die Axialkolbenpumpe durch einen auf einen Servomotor wirkenden veränderlichen Stellöldruck verschwenkt. Zur druckabhängigen Regelung ist in der Stellölleitung ein vom Förderdruck der Pumpebeeinflusstes, die Pumpe auf konstantes Antriebsdrehmoment regelndes Leistungsbegrenzungsventil angeordnet. Diesesverändert den Stellöldruck in Abhängigkeit von der Grösse des Förderdruckes der Pumpe und verstellt diese. Durch diese Regelung wird der Stellöldruck selbst verändert, so daß es nicht möglich ist, mit dieser Anordnung mehrere Pumpen bzw. Maschinengruppen mit verschiedenen Leistungen über einen einzigen Stellölkreis individuell zu steuern, da jeder-Pumpe ein spezifischer Stellölkreis zugeordnet werden muß.
  • Auch ist bereits eine Einrichtung vorgeschlagen worden, bei der die willkürliche Einstellung der Axialkolbenpumpe durch den veränderten Druck einer Ölsäule erfolgt und bei/eine selbsttätige, vom Arbeitsdruck abhängende Regelung der Fördermenge dadurch bewirkt wird, daß bei Leistungs- bzw. Drucküberschreitung der Druck der Stellölsäule durch den Druck eines Regelkreises übersteuert wird. Dabei stützt sich dieser Übersteuerungsdruck über einen Zwischenkolben an der Stellölsäule ab und veranlasst die Regelung der Axialkolbenpumpe.
  • Infolge dieser Druckabstützung, die eine gegensaltige Beeinflussung der Stellölsäule und des Regelkreises beinhaltet, ist die beschriebene Einrichtung nicht für individuelle Mehrfachsteuerungen bzw. -regelungen.unter Verwendung einer gemeinsamen Stellölsäule geeignet, da eine Beeinflussung sämtlicher Pumpen bei Ansprechen der liegelung für eine Pumpe erfoigt. Ferner ist es aufwendig, diese Vorrichtung so zu bauen, daß sie fttr beide Förderrichtungen brauchbar ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfache und universell anwendbare Regeleinrichtung zu schaffen, die unter Vermeidung der erörterten Nachteile eine Regelung der Pumpe oder Pumpen ohne Veränderung des Hilfsöldruckes zulässt.
  • Dies geschieht bei einer Einrichtung der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäss dadurch, daß der Steuerraum des Steuerschiebers durch einen gegenüber dem Steuerschieber verschieblichen Ringkolben, dessen Bewegung einerseits durch einen Anschlag am Steuerschieber und andererseits durch einen Bund am Schiebergehäuse begrenzt ist, in zwei voneinander getrennte Ringräume unterteilt ist, und daß einer der Ringräume mit der Verstärkerstufe des Servoventiles verbunden ist, während der andere Ringraum mit einem von einem Regelorgan beeinflussten Regelkreis in Verbindung steht. Dabei dient einer der beiden Ölkreisläufe, nämlich der den Servomotor betätigende Hilfsölkreis, in an sich bekannter Weise dem willkürlichen Verstellen der Axialkolbenpumpe, wobei die Steuerimpulse über die Eingangs stufe des Servoventils in verschiedener Art, z.B. elektrisch, pneumatisch, manuell, über eine Programmsteuerung eingegeben werden können. Der andere Ölkreislauf, der Regelkreis, soll z.B. die eingestellte Beistung der Axialkolbenpumpe konstant halten, bzw. diese auf einen vorbestimmten Wert begrenzen, wobei die BUrdermenge der Pumpe ihrem jeweiligen Arbeitsdruck angepasst wird.
  • Dies geschieht mit Hilfe der erSindungsgemäss vorgeschlagenen Einrichtung so> daß die Wirkung des den Servomotor betätigenden Hilfsölkreises unter Zuhilfenahme des durch einen Ringkolben unterteilten Steuerraumes des Steuerschiebers vom Regelkreis übersteuert wird, ohne daß die beiden Kreise sich gegenseitig direkt beeinflussen. Somit erfolgt die Regelung der Fördermenge der Pumpe ohne Änderung des Hilfsöldruckes selbst, so daß dieser für mehrere Pumpen gleichzeitig zur Veriügu-ng stehen kann, Ohne daß bei Ansprechen der Regelung für eine Pumpe eine Beeinflussung sämtlicher Pumpen erfolgt.
  • lEan spart dadurch bei Anordnungen- mit mehreren Pumpen erhebliche Kosten für sonst' notwendige zusätzliche Steueraggregate; aber auch bei einer Anordnung mit nur einer Axialkolbenpumpe ist die erfindungsgemässe Einrichtung von Vorteil, da der ursprüngliche Wert des Hilfsöldruckes während des Ansprechens der Regelung erhalten bleibt und nach Fortfall der beispielsweise Überlastung sofort in der einmal eingestellten Höhe wieder wirksam wird.
  • In zeckmässiger Ausbildung der erfindungsgemässell Einrichtung steht der Ringraum, dessen Volumen durch das Anliegen des Ringkolbens am Bund des Schiebergehäuses begrenzt ist, mit dem Regelkreis in Verbindung und ist der Druck im Regelkreis grösser als der Druck in dem mit der Vers%-ärkerstuf-e des Servoventiles verbundenen Ringraum, wobei die Regelung w.irksam wird, sobald der im erstgenannten Ringraum herrschende Druck den im anderen Ringraum herrschenden Druck unterschreitet.
  • Das bedeutet, daß der Ringraum, dessen Volumen durch den Anschlag des Ringkolbens am Steuerschieber begrenzt ist, mit der Verstärkerstufe des Servoventils verbunden ist. Der Vorteil einer Regelung in Form einer Druckabsenkung liegt darin, dass sowohl bei einem unvorhergesehenen Abfall des Druckes im Regelkreis als auch im Hilfsölkreis immer eine Regelung der Pumpe oder Pumpen in Richtung kleinerer F-örde-rmenge erfolgt.
  • Um die erfindungsgemässe Einrichtung auch für Umkehrsteuerungen geeignet zu machen, sind dem Steuerschieber für jede Förderrichtung durch Ringkolben in zwei Ringräume unterteilte Steuerräume zugeordnet.
  • Erfindungsgemäss ist das Regelorgan im Regelkreis ein wahlweise- mechanisch, hydraulisch, pneumatisch, thermostatisch oder elektrisch in Abhängigkeit von einem Parameter steuerbares Ventil.
  • Dabei kann der genannte Parameter beispielsweise der Differenzdruck der Arbeitsleitungen der Pumpe oder der über einer Drossel in einer der Arbeitsleitungen der Pumpe abgenommene Differenzdruck sein.
  • Weitere erfindungsgemässe Merkmale ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in den beigefügten Zeichnungen dargestellten Ausführungsform und den Ansprüchen.
  • In den beigefügten Zeichnungen zeigen: Fig. 1 schematisch ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Einrichtung und Fig. 2 schematisch ein Anwendungsbeispiel für eine Mehrfachsteuerung.
  • Die Verstellung der Pumpe 1 erfolgt durch den Servomotor 2, der mit einem von der Hilfspumpe 14 gespeisten Hilfsölkreis über die Leitungen 21, 22 bzw. 23 betätigt wird. Die Zu-bzw. Abschaltung des Hilfsölkreises erfolgt durch die Steuerkolben eines Steuerschiebers 6, der die erfindungsgemässen Ringkolben 7 bzw. 7' verschieblich trägt, die die Steuerräume in einen inneren Ringraum ii bzw. 11' und einen äusseren Ringraum lo bzw. 10' trennen. Die inneren Ringräume 11, 11' sind über Leitungen 26, 27 mit der Verstärkerstufe 5 eines Servoventiles verbunden, dessen Eingangsstufe mit 4 bezeichnet ist. Die äusseren Ringräume lo, 1o' sind über die Leitungen 28, 29 mit einem das Regelventil 13 entlialtenden Regelkreis verbunden. Von der Leitung 21 gelangt über konstante Drosseln 12 vom Hilfsölkreis abgezweigtes Öl in alle Ringräume, so daß sich dort Drücke aufbauen können, deren Grösse den inneren Ringräumen 11, 11' von den in die Eingangsstufe 4 des Servoventils eingegebenen und in der Verstärkerstufe 5 umgewandelten willkürlichen Signalen abhängt, während sie in den äusseren Ringräumen 10, 10t von Werten bestimmt wird, die in den Regelkreis 13, 28, 29 eingesteuert werden.
  • Dies kann auf verschiedene Weise erfolgen, beispielsweise in Abhängigkeit vom Arbeitsdruck der Pumpe 1 in den Leitungen 24-, 25. Selbstverständlich kann die Anordnung auch so erfolgen, daß die Funktion der inneren Ringräume 11, 11' mit der Funktion der äusseren Ringräume 10, 1o' vertauscht wird.
  • Die Einrichtung ist so ausgelegt, daß zunächst in den äusseren Ringräumen 1o, 10t ein Druck herrscht, der grösser ist als der Druck in den mit der Verstärkerstufe 5 des Servoventiles verbundenen Ringräumen 11, 11' ist. Dieser schiebt die Ringkolben 7s, 7' gegen den in den inneren Ringräumen.
  • 11, 11' herrschenden geringeren Druck bis zu einem Bund 9 bzw. 9' im Schiebergehäuse nach innen. In der dargestellten Mittelstellung der Pumpe 1 wird der Schieber 6 durch die vorgespannte Feder 3 gehalten, wobei die symmetrisch angeordneten Ringräume 11, 11' jeweils mit dem gleichen Druck beaufschlagt sind. Das gleiche gilt für die Ringräume 10, 1o'.
  • Wenn, um die Pumpe 1 willkürlich ZU verstellen, ein Signal in die Eingangsstufe 4 des Servoventils gegeben wird, so werden über die Verstärkerstufe 5 die Drücke in den inneren Ringräumen 11, 11' so verändert, daß in einem der beiden ein grösserer Druck herrscht als im anderen, wodurch der Steuerschieber 6 gegen die kraft der Feder 3 bewegt wird, so daß der Hilfsölkreis 21/23 mit dem Servomotor 2 verbunden wird, der die Pumpe 1 verstellt. Dieser Verstellvorgang dauert so lange, bis sich die Kraft der Feder 3 mit ti :uf den Steuerschieber 6 wirkenden Kraft (Steuerdruck x Ringfläche) im Gleichgewicht befindet, so daß der Steuerschieber 6 erneut den Hilfsölkreis vom Servomotor 2 trennt.
  • Die eingestellte Fördermenge der Pumpe 1 wird nun mit Hilfe des Regelkreises 28, 29 mit Regelventil 13 geregelt, z.B.
  • um die Leistung der Pumpe konstant zu halten, bzw. zu begrenzen. Dieser Regelkreis wandelt die ihm über das Regelventil 13 eingegebenen Steuersignale in hydraulische Drücke um, die die äusseren Ringräume 10, 10t beaufschlagen. Dabei können die in das Regelventil 13 eingesteuerten Signale verschiedener Art sein, z.B. mechanisch, thermostatisch, vom Arbeitsdruck der Pumpe 1 abhängend, elektrisch, und auf verschiedene Weise wirken, z.B. durch Zu- bzw. Abschalten des Regelkreises oder kontinuierlich.
  • Sobald der vom Regelkreis erzeugte Druck in den äusseren Ringräumen 10, 1o' unter den grösseren der in den inneren Ringräumen 11, 11' herrschenden Drücke absinkt, wird der betreffende Ringkolben 7, 7t gegen den Anschlag 8 bzw. 8' am Schieber 6 gepresst, SO daß die Kraft der Feder 3 gegen die jetzt entscheidande kleinere Kraft wirkt, die durch den in den äusseren Ringräumen 10, 10t herrschenden abgeseniften Druck hervorgerufen wird und somit den Steuerschieber 6 entgegengesetzt zur vorhergegangenen Stellbewegung verschiebt. Dadurch wird die Pumpe 1 über den llilfsölkreis 21, 23 und Servomotor 2 zurückgeschwenkt, bis sich die sich aus der Feder 3 und dem abgesenkten Druck in den Ringräumen 10, 10' ergebenden Kräfte wieder im Gleichgewicht befinden und der Steuerschieber 6 in seine Mittellage zurückkehrt.
  • Der im inneren Ringraum 11, 11' ' und dem Steuerkreis des Servoventils herrschende willkürlich gewählte Hilfsöldruck bleibt bei diesem Übersteuerungsvorgang unverändert.
  • Infolge der kückstelikräft'e der Pumpe 1 wirken auf den Verstellzylinder bzw. -kolaen noch weitere kräfte, teils in der Schwenkrichtung, teils gegen sie, ein Um die Rückwirkung solcher Kräfte auf den Hilfsöldruck zu kompensieren, ist clz.s Steuerdruckventil 15 vorgesehen.
  • Fig. 2 stellt schematisch eine Anordnung dar, in der mehrere Pumpen 1a, 1b, 1c an die Zu- bzw. Abflussleitungen 24 und 25 angeschlossen sind, deren Servomotoren 2a, 2b, 2c über einen von der Pumpe 14 gespeisten gemeinsamen Hilfsölkreis 21 betätigt werden. Obwohl alle Pumpen über die Leitungen 26, 27 mit nur einem Servoventil bzw. mit dessen Verstärkerstufe in Verbindung stehen, kann jede Pumpe 1a, 1b, lc durch einen ihr zugeordneten aus den Zuleitungen 28, 29 und einem Regelventil 13a, 13b, 13c bestehenden Regelkreis unabhängig geregelt werden, wobei die Art und Charakteristik der einzelnen Regelkreise verschieden voneinander sein kann.
  • Ansprüche

Claims (8)

  1. A n s p r ü c h e 1. Einrichtung zur Regelung der Fördermenge verstellbarer Axialkolbenpumpen, deren Verstellung durch ein Servoventil bewirkt wird, das über seinen Steuerschieber einen von einem Hilfsölkreis betätigten Servomotor steuert, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerraum des Steuerschiebers (6) durch einen gegenüber dem Steuerschieber verschieblichen Ringkolben (7), dessen Bewegung einerseits durch einen Anschlag (8) am Steuerschieber (6) und andererseits durch einen Bund (9) am Schiebergehäuse begrenzt ist, in zwei voneinander getrennte Ringräume (10, 11) unterteilt ist, und daß einer der Ringräume (11) mit der Verstärkerstufe (5) des Servoventiles verbunden ist, während der andere Ringraum (10) mit einem von einem Regelorgan (13) beeinflußten Regelkreis in Verbindung steht.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringraum (10), dessen Volumen durch das Anliegen des Ringkolbens (7) am Bund (9) des Schiebergehäuses begrenzt ist, mit dem Regelkreis in Verbindung steht und der Druck im Regelkreis größer als der Druck in dem mit der Verstärkerstufe (5) des Servoventiles verbundenen Ringraum (11) ist und die Regelung wirksam wird, sobald der Druck im Ringraum (10) den im Ringraum (11) herrschenden Druck unterschreitet.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 und/oder l, dadurch gekennzeichnet, daß als Umkehrsteuerungdem Steuerschieber (6) für jede Förderrichtung durch Ringkolben (7, 7') in zwei Ringräume (10, 11; 10', 11') unterteilte Stuerräume zugeordnet sind.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Förderrichtung der Pumpe (1) ein eigener Regelkreis zugeordnet ist.
  5. 5. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehreren Pumpen (1a, 1b, 1c) ein gemeinsamer Hilfsölkreis (21) mit Servoventil und jeder Pumpe ein gesonderter Regelkreis mit Regelorgan (13a, 13b, 13c) zugeordnet ist.
  6. 6. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Regelorgan (13) im Regelkreis ein wahlweise mechanisch, hydraulisch, pneumatisch, thermostatisch oder elektrisch in Abhangigkeit von einem Parameter steuerbares Ventil ist.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Parameter der Differenzdruck der Arbeitsleitungen (24, 25) der Pumpe (1) ist.
  8. 8. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Parameter der über einer Drossel in einer der Arbeitsleitungen (24, 25) der Pumpe (1) abgenommene Differenzdruck ist.
    L e e r s e i t e
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